Jul 302015
 

Am 12. August geht ein Regen an Sternschnuppen über Deutschland nieder – zumindest versprechen die Perseiden genau in dieser Nacht besonders gut sichtbar zu sein und zahlreich zu erscheinen. Bis zu 100 Sternschnuppen schwirren pro Stunde über den Nachthimmel. Genau die richtige Atmosphäre für ein romantisches Nachtpicknick mit der Liebsten, wird einem in dieser zauberhaften Nacht doch sicherlich jeder Wunsch erfüllt.

Bottle Light vivi LED ErfinderladenDamit man in der dunklen Nacht auch zwischen den hellen Streifen am Sternenhimmel noch das Nötigste sieht, bedarf es eines stimmungsvollen Lichts. Glücklicherweise kann man mithilfe der Bottle Lights sogar aus den leer getrunkenen Weinflaschen Designobjekt machen.

Lange gibt es schon die Bottle Lights auf dem Markt, nun gibt es das optische Highlight auch mit speziellen Zusatzfunktionen: Die Bottle Light vivi-LED.

Mit dem vivi-LED erleuchten Flaschen in einer ganz besonderen Stimmung und überzeugen damit durch verschiedenste Licht-Effekte. So können verschiedene Farben oder ein automatischer Farbwechsel und sogar die Helligkeit eingestellt werden. Der 10cm lange Acrylglas-Leuchtkörper gibt ein schön gleichmäßiges Licht ab.
Bottle Light Erfinderladen
Die Bottle Lights passt neben Weinflaschen auch in alle Standard Wasser-, Vodka und Champagnerflaschen. Sollte der Getränkewunsch einmal nicht auf Wein fallen, ist dies also auch kein Problem. Vom Acrylglas bis zum Deckelansatz ist die Leuchte wasserdicht und in senkrechter Stellung bei Regen von oben auch regenfest.

Wir hoffen jedoch sehr, dass der Regen am 12. August ausbleibt und einem romantischen Abend bei Sternschnuppen und Bottle Light nichts im Wege steht. Einfach noch schnell im Erfinderladen eindecken.

Jul 292015
 

Macht eine gute Figur. Quelle: www.jamesdysonaward.org

Wer oft beruflich unterwegs ist, steht immer wieder vor der Frage: wie transportiere ich den Anzug im Handgepäck ohne dass dieser aussieht als hätte ich darin geschlafen?

Eine knifflige Frage, denn das Handgepäck ist bekanntermaßen in seinen Maßen begrenzt. Vielfach werden somit Sakko oder Blazer einfach getragen bzw. mitgetragen. Leider auch keine wirkliche befriedigende Lösung.

Gut, dass sich Industrial Designer Michael Kogelnik ebenfalls mit diesem Problem herumschlagen musste. Er präsentiert nämlich eine intelligente Lösung! Zunächst ging er dem Problem auf dem Grund – Knitterfalten entstehen durch Druck und einen engen Radius. Demnach galt es diese beiden Faktoren bestmöglich zu negieren.

Mit seinem ersten Prototypen gelang es dem jungen Designer schließlich sogar einige Business Angels zu überzeugen. Die Finanzspritze machte es nun möglich, intensiv nach der idealen Lösung zu suchen. Inspiriert durch eine Autodokumentation kam Kogelnik die Idee die Ausziehstangen als tragende Konstruktion des Koffers zu verwenden.

 

Der innovative Koffer „VOCIER“ besitzt eine spezielle Anzugtasche, die den Korpus des Koffers bildet. Derart wird der Anzug sozusagen um den Koffer gelegt. Falten haben keine Chance. Mittlerweile gibt es das Produkt auf dieser Seite zu kaufen. Ebenso wurde das Projekt beim James-Dyson-Award eingereicht.

Jul 272015
 

Der Schülerwettbewerb jugendinnovativ offenbart immer wieder höchst erstaunliche Projekte. So geschehen bei CubeControl. Ein Würfel mit weißen Acrylglasflächen – was zunächst etwas unscheinbar aussieht, hat es jedoch in sich.

vlnr: Stefan Wohlrab, Philipp Rossik, Lukas Ebenstein Quelle: www.jugendinnovativ.at

CubeControl
Ein Würfel von 10cm Seitenlänge, steuert – je nachdem in welche Richtung er gekippt wird – Lampen im Raum an. Aber nicht nur das. Man kann ebenso bestimmen in welcher Farbe und mit welcher Intensität diese erstrahlen sollen.

All dies geschieht ganz frei von Tablet und Co. Im Inneren des Würfels versteckt sich eine ausgeklügelte Elektronik, die mit einer Empfängerbox kommuniziert. Die Empfängerbox wiederum ist an einen Computer angeschlossen und erlaubt ebenso eine Ansteuerung der Lampen über diesen.

Die Würfelseiten des CubeControl können darüber hinaus in verschiedenen Farben leuchten: durchaus praktisch, denn spezifische Farben können als Info-Quelle dienen. So könnte eine rote Seite zum Beispiel darauf hinweisen, dass der Akku bald leer ist.

 

Die Masterminds hinter CubeControl heißen übrigens Lukas Ebenstein, Philipp Rossik und Stefan Wohlrab, die diesen im Rahmen eines Diplomarbeitsprojekts an der HTBLA am Wiener Rennweg entwickelt haben. Derzeit kann per CubeControl das Lichtsystem einfach angesteuert werden und würde somit etwa auch für Menschen mit Behinderung eine einfache Bedienvariante darstellen. Zukünftig könnte der „Zauberwürfel“ allerdings auch für die Steuerung diverser anderer Systeme eingesetzt werden.

CubeControl – eine tolle Sache, die dem Team den 1. Preis in der Kategorie Engineering und den Reisepreis für den European Union Contest for Young Scientists in Mailand eingebracht hat.
Gratulation!

Jul 232015
 

Die besten Rezepte
Die Oma macht einfach die besten Kuchen! Eine Weisheit, die sicher von jedem bestätigt wird. Ob Familienrezept eigene Kreation oder einfach Veredlung eines Klassikers – die Oma weiß durch viel Erfahrung und Gefühl, wie es am besten ist. Schade nur, wenn das Wissen praktisch ungenutzt bleibt. Das dachten sich wohl auch die Gründer des Wiener Lokals „Vollpension„.

Vollpension – dort wird richtig gebacken
In der Vollpension werden köstliche Kuchen gebacken, sind doch erfahrene Pensionistinnen hier am Werk. Die Betreiber der Vollpension hab in ihrem Geschäftsmodell zwei Gedanken verbunden. Zum einen leben leider viele Pensionistinnen an der Armutsgrenze, zum andern können sie jedoch mit viel Erfahrung in diversen Bereichen punkten. Wie groß das Interesse an einem Zuverdienst ist, zeigte sich rasch. Nach der Ausschreibung flatterten innerhalb eines Tages bereits 40 Bewerbungen ins Haus.

Den Gästen bekommts 
In der Küche geht es rund, denn die Kuchenproduktion kommt dem großen Hunger nach Köstlichkeiten manchmal kaum nach. Manchmal heißt es deshalb: Schichtbetrieb. Aber ein warmer Kuchen schmeckt einfach auch herrlich. Die „Omas“ freuts auf jeden Fall, denn die meisten der 15 Frauen, die in der „Vollpension“ arbeiten, bekommen weniger als €1.000 pro Monat. Im Lokal können sie für ein bis zwei Tage pro Woche mit vier bis fünf Stunden rund €400 dazuverdienen. Bleibt das Lokal weiterhin so erfolgreich, werden wohl bald auch Opas im Lokal etwas dazuverdienen können. Ein interessantes Geschäftskonzept, das sicherlich aufhören lässt.

Jul 222015
 

Während Schnee im Winter für Freude bei Jung und Alt sorgt, zumal wenn es nicht ums Schnee schaufeln geht, setzt uns die kalte Jahreszeit doch ziemlich zu. Kälte allein ist jedoch gar nicht einmal der Hauptfaktor, der uns die Laune verdirbt. Schließlich gibt es dicke Jacken, Strumpfhosen, Handschuhe, Hauben und und und…

Nein, es ist einfach der Mangel an Licht, der uns miesmutig macht. Winter ist eben leider die dunkle Jahreszeit und während in den meisten Gegenden um ca. fünf Uhr Nachmittag bereits die Nacht einbricht und man sich sehnlichst nach lauen Sommerabenden sehnt, muss andernorts sogar eine zeitlang ständig im Dunkel ausgeharrt werden. Kein Wunder also, wenn die Winterdepression hereinbricht.

Ein Lichtblick im Winter. Quelle: http://www.jamesdysonaward.org/de/projects/wintersonne/

Winterdepression – lass die Sonne aufgehen
Industrial Designer Billie Rehwald und Daniel Kloboucnik begegnen diesem Problem mit ihrer Wintersonne. Diese spendet wohltuendes Tageslicht – allerdings nicht ständig. Die Wintersonne animiert den Betrachter sich zu nähern und intensiviert ihr Licht entsprechend. Die Lichtstärke wird mittels eines Abstandssensors, der vorne an der Lampe integriert ist, gesteuert. Befindet sich niemand im Umkreis schimmert die Wintersonne schummrig. Nähert man sich allerdings an und verharrt schließlich in der Idealposition, reagiert das Licht indem es angenehm pulsiert. So kann man auch in der tiefsten Nacht Licht tanken und in Erinnerungen an schöne Sommertagen schwelgen.

Die beiden Designer haben Ihr Projekt beim JamesDysonAward eingereicht.
Wir wünschen viel Erfolg!

Jul 212015
 

Das Feuer immer mit dabei, solang die Sonne scheint
Situation 1:
Sie sind unterwegs und möchten Ihre Zigarette anzünden. Also wird das Feuerzeug herausgeholt. Wie oft hat Ihnen hier bereits der Wind einen Strich durch die Rechnung gemacht? Meist braucht man ein paar Versuche bis man richtig steht und die Hand die Flamme tatsächlich genug schützt. Das nervt!

Situation 2: Sie sind campen und möchten ein Feuer entzünden. Sei es für die Gasflamme oder um ein Lagerfeuer zu entfachen. Sie holen das Feuerzeug heraus und merken schließlich, dass es leer ist. Da bleibt nur zu hoffen, dass jemand aushelfen kann.

Sonnenfeuerzeug. Vom Winde verweht war gestern!
Unsere Erfindung der Woche macht mit umständlichem Feuer Schluss! Da kann der Wind schon wehen, doch lästiges Abschirmen ist trotzdem nicht mehr notwendig. Das Sonnenfeuerzeug Solarex macht sich nämlich die Wärmestrahlung zunutze und lenkt dank Parabolspiegel Sonnenstrahlen auf die Stahlsonne.

Einfache Bedienung
Das Sonnenfeuerzeug lässt sich mittels zwei kleinen Nasen, die an der zusammenklappbaren Schale angebracht sind, leicht aufklappen. Vollständig geöffnet entwickelt der im Inneren liegende Parabolspiegel seine maximale Wirkungskraft. Hält man die Schale nun Richtung Sonne, entsteht ein heller, leuchtender Punkt, den man auf die Strahlenspitze konzentrieren sollte. Der präzise Brennpunkt des Feuerzeuges ermöglicht die optimale Ausnutzung der solaren Energie. Hält man nun auf der Spitze der Sonne das zu entzündende Gut, so beginnt dies, innerhalb von Sekunden zu glimmen.

Zum Betrieb benötigt man weder Gas noch Benzin – die Sonne reicht. Nach dem Gebrauch sollte das Sonnenfeuerzeug auf jeden Fall wieder zusammengeklappt und selbstverständlich auch von Kindern ferngehalten werden.

Beachtet man diese Dinge, dann lässt sich nur noch eins sagen: Ran an den Zunder –  hier gehts zum Onlineshop!

Jul 202015
 

Einen Blick riskieren Quelle: www.conda.eu

Derzeit besteht die Möglichkeit in den Urstoff der Zukunft, wie es heißt, zu investieren. Mikroalgen bestechen durch wertvolle Aminosäuren und Eiweißstoffe – sind kurzum einfach vollgepackt mit wichtigen Nährstoffen – und somit ein gefragter Grundstoff für die Pharma-, Naturkosmetik- wie auch Nahrungsmittelindustrie. Die Alga Pangea GmbH wirbt auf conda.eu nun mit einem innovativen Aufzuchtsystem, welche das Unternehmen einen klaren Wettbewerbsvorteil verschafft. Wachstumsraten von bis zu 2.000 Tonnen pro Jahr soll das System ermöglichen.


 

Das spezielle System wurde in mehr als 5 Jahren entwickelt und ist patentrechtlich geschützt. Nach erfolgreichen Tests im Technikum-Maßstab soll nun der Schritt in Richtung tatsächlicher Umsetzung erfolgen. Geplant ist der Bau einer Referenzanlage in Güssing in Burgenland, die eine Algenproduktion von zumindest 40 Tonnen pro Jahr ermöglicht. Mittels Crowdinvesting Kampagne auf conda.eu wird derzeit um Investitionen geworben, wobei die Fundingschwelle von €50.000 bereits überschritten ist.
Vielleicht wollen auch Sie in das grüne Projekt investieren und teilhaben an der industriellen Mikroalgen-Produktion.

Jul 162015
 

Elektronische Assistenzsysteme in Autos nehmen beständig zu und tragen dazu bei die Sicherheit beim Fahren zu erhöhen. Zahlen belegen, dass – wenig überraschend – 9 von 10 aller Verkehrsunfälle mit Personenschaden auf menschliche Fehler zurückzuführen sind.

Menschliches Fehlverhalten dient dabei als Sammelsurium verschiedenster Ursachen, die je nach Alter und auch Geschlecht unterschiedlich sind. Fahrerassistenzsysteme könnten jedoch dazu beitragen Fehlverhalten vorzubeugen bzw. zu korrigieren, sofern die Abstimmung passt.

Testfahrer gesucht
Leider ist es nicht so einfach. Menschen reagieren nun einmal unterschiedlich. „Zwischen einzelnen Fahrern gibt es sehr große Unterschiede“, erklärt Cornelia Lex vom Institut für Fahrzeugtechnik. Das Projekt MueGen Driving der TU Graz nimmt nun das Verhalten der Lenker unter die Lupe – es gilt verschiedene Fahrcharakteristika zu definieren, damit sich das Fahrassistenzsystem schließlich auf diese einstellen und entsprechend handeln kann. „Die Unfallstatistiken zeigen beispielsweise, dass Unfälle durch überhöhe Geschwindigkeit überwiegend von Männern und jungen Frauen verursacht werden, Frauen sind bei der Verletzung von Vorrangregeln vorne“, führt Lex an.

Im Rahmen des Projektes sollen nicht nur alters- und geschlechtsspezifische Unterschiede klar erkannt werden, auch das Verhalten in normalen oder aber heiklen Verkehrssituationen ist wichtig einzuschätzen. „Die Frage ist, wer in welchen Verkehrssituationen welche Signale besser wahrnimmt: Gibt es Menschen, die besser auf akustische oder besser auf optische Warnungen ansprechen, welche Rolle spielen Vibrationen oder ein sich straffender Gurt?“ Fragen über Fragen, für deren Beantwortung dringend Probanden gesucht werden, die natürlich einen Führerschein besitzen und eine Stunde Zeit für eine Fahrt im Simulator mitbringen.

Jul 152015
 

Alle zwei Jahre werden innovative Mobilitätskonzepte mit dem Staatspreis Mobilität ausgezeichnet. „Mobilität schafft Chancen. Den damit verbundenen Herausforderungen müssen wir aktiv begegnen. Die Zusammenarbeit mit anderen Sektoren ist entscheidend, um eine modernes, produktives Verkehrssystem auftrechtzuerhalten“, betont Bundesminister Alois Stöger die Bedeutung.

Kategorie: Forschen. Entwickeln. Neue Wege weisen – ways4me
Das Abschlussprojekt einer Forschungsreiehe unter Leitung des Studienganges Energie-Verkehrs- und Umweltmanagement der Fachhochschule Joanneum in Kapfenberg konnte überzeugen. Bei ways4me steht der Mensch, der öffentliche Verkehrsmittel nutzen möchte, im Fokus. Ganz besondere Aufmerksamkeit wurde dabei auf Menschen mit Sehbehinderung gelegt. In Zusammenarbeit mit blinden Mobilitätsexperten wurden barrierefreie Applikationen für mobile Geräte entwickelt. In– und Outdoor-Navigation, Abfrage von Verkehrsinformationen wie auch die Kommunikation mit öffentlichen Verkehrsmitteln werden dabei sinnvoll und einfach zusammengeführt.


Kategorie: Beschäftigung sichern. Wirtschaft stärken – TTA-Drive

Bei diesem Projekt wurde eine Vielzahl an einzelnen Funktionen von Fahrerassistenzsystem in einem hochleistungsfähigen Plattform-Steuergerät zusammengeführt. Bislang besitzen diverse Funktionen einzelne Steuergeräte. In einem ersten Projekt mit Audi, dem zentralen Fahrerassistenzsteuergerät zFAS, können sie zum ersten Mal zentralisiert ausgeführt werden. Die Integration komplexer Abläufe und die Entwicklung eines einzigen entsprechenden Steuergerätes benötigte vier Jahre Entwicklungszeit, die nun erste Blüten zeigen.

Jul 142015
 

Viele haben Boccia während eines Italienaufenthaltes kennengelernt. Einige kennen das Spiel als Boule aus dem Sommerurlaub in Frankreich. Auch im nicht-mediterranen Deutschland ist es mittlerweise weit verbreitet und heiß begehrt. Auf vielen Plätzen oder angelegten Feldern sieht man die Kugelsportart-Liebhaber in der typischen gebückten Körperhaltung bunte Bälle werfen.
Ab und an wird noch behauptet Boule oder Boccia sei ein Altherrensport. Spätestens seit es das verwandte Crossboccia® gibt, weiß man, dass das Spiel im Heute angekommen ist.

Play it anywhere you like!
Das ist das Motto von Crossboccia! Crossboccia baut zwar auf dem Grundgedanken des Boccia- und Boulesports auf, revolutioniert die Spielweise jedoch komplett. Vor allem der Freiheitsgedanke, den Crossboccia gemein mit anderen Trendsportarten wie Parcour bzw. Free-Running oder Crossgolf hat, steht jetzt im Vordergrund.


Crossboccia Erfinder

Wir haben Erfinder Timo Beelow gefragt, wie er auf die neue Trendsportart gekommen ist:
“Angefangen hat es, als ich mit meinen Freuden Boccia mit den traditionellen Bällen gespielt habe. Wir haben aber nicht auf der Bahn gespielt, sondern überall im Gelände. Dabei waren die Bälle nicht kontrollierbar, Unebenheiten lenkten die Bälle ab.
Ich wollte diesen Nachteil kompensieren und hab überlegt: „Was kann man da machen?“ So kam ich auf die Crossboccia-Bälle aus Stoff gefüllt mit Granulat.
Unebenheiten sind damit sogar ein zusätzlicher Funfaktor. Treppen, Tische, Mauern — die Welt ist ein Spielplatz!”

Totale Freiheit
Bei Crossboccia steht also die Freiheit und Kreativität im Vordergrund. Die uneingeschränkten Möglichkeiten bei der Wahl des Spielorts lassen Raum zur Entfaltung der eigenen Kreativität. Darüber hinaus schult das Spiel Konzentration und eine genaue Hand-Augen-Koordination. Crossboccia wird mit eigens dafür entwickelten Bällen gespielt, deren Obermaterial aus waschbarem Baumwollstoff besteht. Darunter kommen schwere Polyesterfasern und ein Polyester-Stabilisierer zum Einsatz, gefüllt wird das Ganze mit einem Granulat aus Öko-Kunststoffbohnen.

 

Seit einigen Jahren finden jährlich deutsche Meisterschaften des jungen Trendsports Crossboccia statt. Wer im nächsten Jahr mitwerfen möchte, kann die Bälle schon heute zum Üben im Erfinderladen kaufen.

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