Jun 292015
 

Lego – allseits beliebt
Kaum jemand, der nicht im Kindesalter mit Lego in Berührung gekommen ist. Die Vielseitigkeit des Stecksystems in Verbindung mit robusten Steinen lassen den Vorstellungen freien Lauf. Von Burgen bis zu Autos lassen sich verschiedenste Gebilde zusammensetzen. Kein Wunder also, dass andere Hersteller von Spielsteinen diesem erfolgreichen Vorbild nacheifern. Nachdem das Patent für die Lego Bausteine inzwischen erloschen ist – ein Patentschutz kann maximal 20 Jahre betragen -, hat die Firma Lego seine Bausteine und Figuren als 3D-Marke schützen lassen. Für die Bausteine wurde die Anmeldung vom Europäischen Gerichtshof abgelehnt, bei den Figuren sieht es allerdings anders aus.

Der große Konkurrent von Lego, Best-Lock, wollte vor Gericht überzeugen, dass die Figuren eine technische Wirkung erzielen und somit nicht schützenswert sind. Das Gericht ist dieser Argumentation jedoch nicht gefolgt und hat den Markenschutz bestätigt.

Die Begründung im Urteil meint: „Mit der Form der charakteristischen Bestandteile der Figuren -also Kopf, Körper, Arm und Bein- ist offensichtlich keine technische Wirkung verbunden, da diese Bestandteile keine Verbindung mit ineinander steckbaren Bausteinen ermöglichen.“ Die Wirkung ist vielmehr darin zu sehen, dass der Figur menschliche Züge verliehen werden. „Dass die in Rede stehende Figur eine Person darstellt und von einem Kind in einem entsprechenden spielerischen Rahmen verwendet werden kann, lässt sich nicht als technische Wirkung einstufen.“

Best-Lock wird in Berufung gehen. Bei Best-Lock gibt es ebenso mehrere Figuren, die sich zum Teil nur dadurch von Lego-Figuren unterscheiden, dass sie keine Noppen auf dem Kopf haben. „Ansonsten sind Form und Gestaltung identisch. Aber das ist Lego seit vielen Jahren bekannt“, erklärt Firmenchef Geller. Andere Figuren besitzen wiederum breitere Oberkörper oder kräftigere Arme. Gegen einige Figuren ist Lego im übrigen bereits rechtlich vorgegangen. Es wird also spannen bleiben wie der nächste Entscheid ausfallen wird.

Jun 252015
 

www.netidee.at

Die Internet Privatstiftung Austria IPA ist auf der Suche. Auf der Suche nach Initiativen, die das Potential haben das Internet und den Umgang damit qualitativ und quantitativ weiterzubringen. Wie wird das Internet in Österreich gefördert?

Im Rahmen der Ausschreibung NETIDEE können dabei Organisationen ihre Idee einreichen, wobei der Preis bis zu €50.000 für konkrete Projekte vorsieht. Ein weiterer Pluspunkt: die Sieger dürfen ihre Projekte und Ideen während der Ars Electronica – von 3.-7. September – präsentieren.

Wer darf einreichen?
Ernst Langmantel, Vorstandsvorsitzender der IPA, erklärt: „Herzlich eingeladen zu einem Projektantrag sind alle, die eine spannende Internet-Innovation umsetzen möchten: Privatpersonen, Arbeitsgemeinschaften, Vereine und Organisationen, Firmen, Fachhochschulen und Universitäten. Ein „Proof of Concept“ als Projektinhalt ist genau so möglich wie eine Produkt- bzw. Dienst-Entwicklung. Ein detaillierter Geschäftsplan ist nicht erforderlich! Die Rahmenbedingung OPEN SOURCE bedeutet, dass die Projektergebnisse Dritten zur Nutzung und Weiterentwicklung zur Verfügung stehen.“ 

Wem die Frist bis 15. Juli zu kurz ist, kann sich überlegen sich für netidee-Stipendien zu bewerben, die bis 21. Oktober 2015 offen für Einreichungen sind. Mehr dazu jedoch auf www.netidee.at

Jun 242015
 

Nun einmal ehrlich: könnten Sie sich noch vorstellen im Auto ohne Navi in den Urlaub zu fahren? Es scheint beinahe unvorstellbar wie man früher nur mit Straßenkarte ausgerüstet von A nach B gekommen ist. Umständlicher war es allemal. Mittlerweile wird oft bereits das Navi angeworfen, wenn man zum ersten Mal zur neuen Wohnung eines Freundes fährt. Tatsächlich ist eine Orientierungshilfe aber gerade in weitläufigen Gebäuden von großer Hilfe, so beispielsweise bei Flughäfen. Hier kommt nun die neue Navigations-App der TU Wien ins Spiel. Was auf den ersten Blick wenig originell klingt, steckt doch voller Überraschungen, denn: die App greift nicht auf GPS-Daten zurück.

Wissen, wo es lang geht. Quelle: futurezone.at Foto: TU Wien

Navigations-App
Die App der TU Wien beschreitet neue Wege und folgt einem etwas anderen Ansatz. Das Bild der Handy-Kamera wird nämlich nach markanten Punkten durchsucht und mit einer gespeicherten Karte des Gebäudes verglichen. Auf diese Weise lässt sich die Position sehr genau bestimmen, und die App weiß genau, wo man ist und wohin man blickt. In Folge können auf dem Bild z.B. Wegweiser eingeblendet werden, die z.B. gerade beim schnellen Terminalwechsel hilfreich sind. Fortan sind also Irrwege ausgeschlossen.

Jun 232015
 

Das Wetter mag uns derzeit einen Strich durch die Rechnung machen, aber unsere Erfindung der Woche lässt Grillerherzen wieder höher schlagen. Wie oft wünscht man sich einen praktischen, kleinen Grill, den man ganz einfach mitnehmen kann und der sich auch im Handling behaupten kann. Besonders all jene, die in der Stadt wohnen und gerne im Stadtpark brutzelnde Abende verbringen wollen, werden von unserer Erfindung der Woche begeistert sein.

Grilleimer
Der Grilleimer ist ideal nicht nur für die städtische Grillerei, auch beim Campen oder dem Festival weiß er zu überzeugen. Mit dem Griff lässt er sich umstandslos transportieren, der Kamineffekt sorgt für ausreichende Hitze und die Grillfläche bietet Platz für das leckere Steak. Das besondere Plus: er ist bereits fix und fertig – kein Aufbauen notwendig 🙂

Mit Sti(e)l 
Tja, zu einer Grillerei gehören nun einmal Grillzange und Co. Ideal nun, wenn man dabei die Hände für das Erfrischungsgetränk noch frei hätte. Kein Problem mit unserer Ninja Grillschürze, die das Grillbesteck in Ninja-Manier gleich mitbringt und sicher hält.

Besser schnell zugreifen, anklicken, einpacken und auf zur Grillerei.
Hier gehts zum Online-Erfinderladen.

Jun 222015
 

„Mit studify bringen wir die Studenten durch ihr Studium“, erklären die beiden Gründer von studify Alexander Pöllmann und Andreas Aigner. Ein ganz schön hochgestecktes Ziel, aber was bietet diese soziale Plattform tatsächlich? Bis dato ist es für Studenten oft nervenaufreibend, da etliche notwendige Informationen im Netz verstreut sind. „Wir hatten es irgendwie satt, uns durch zig Facebook-Gruppen, Dropbox-Ordner und Webseiten zu graben“, schildern die beiden. So entstand die Idee eine Plattform zu gründen, auf dem alle Informationen, Inhalte, Dateien, Erfahrungsberichte, aber auch Events und Jobs gesammelt werden. Zudem sollen Online-Vorlesungen im Video-Format zugänglich sein. Inzwischen ist das Start-Up bei T minus Null angelangt und darf sich Gewiner der „Red Bull Road to Pioneers“ nennen.

www.studify.at

Studify
Erstens: auf dem Portal können sich ausschließlich Studenten mit einer universitären E-Mail Adresse registrieren. Zweitens: das Portal fußt auf Studify Boards, Studify Events, Studify Courses und Studify Career. Während Studify Boards vor allem als Kommunikations- und Austauschtool gebraucht wird, kann man sich über Studify Events zu aktuellen Festen und dergleichen informieren. Studify Courses wiederum enthält Online-Prüfungsvorbereitungen wie auch Live- oder Online-Videokurse. Derzeit werden Online-Videos für Vorlesungen an der WU Wien und TU Wien angeboten, andere werden folgen.  Bei Studify Career soll Studenten hinsichtlich Karriere unter die Arme gegriffen werden. „Hier werden Studenten mit den richtigen Unternehmen zusammengebracht, sodass perfekte Teams entstehen können“, gibt Pöllmann an.

Klingt spannend. Das sollte sich kein Student entgehen lassen.
Übrigens: kostenlos 

Jun 182015
 

Es kann schneller gehen als man denkt
Ein Unfall oder ein Schlaganfall, der einen mitten aus dem Leben reißt. So ging es Wolfgang Rangger, der mit 46 Jahren einen Schlaganfall erlitt. Im Anschluss musste ihm der rechte Unterschenkel amputiert werden. Ein Schicksalsschlag, der leider noch größere Auswirkungen hatte, denn starke Phantomschmerzen waren die Folge. Letztlich konnte Rangger bald seinen Beruf nicht mehr ausüben, weil ihn derart große Schmerzen plagten. Wie kommt es aber zu Phantomschmerzen? Kommt es zu einer Amputation, erhält das Gehirn in Folge nicht mehr jene Informationen von den Gliedmaßen, die es erwartet. Stattdessen senden verbliebene Nerven letztlich „sinnlose“ bzw. unverständliche Signale an das Gehirn.

Einfach beeindruckend. Quelle: derstandard.at Foto: hubert egger



Der Österreicher Hubert Egger, ein weltweit führender Prothesenforscher, hat Rangger mit der bislang einzigartigen Prothese „mit Gefühl“ zu einem neuen Lebensgefühl verholfen. Die Prothese besitzt sechs Drucksensoren im Fersenbereich, Mittel- und Vorfuß sowie im Zehenbereich.

Die elektrischen Signale werden verstärkt weitergeleitet und erzeugen im Schaft der Prothese Vibrationen. Diese Vibrationen werden führen zu gewissen Stellen am Beinrumpf, wo zuvor genau jene Nervenbereiche, die zuvor sozusagen fehlgeleitet waren, versetzt worden waren. Auf diese Weise ist Wolfgang Rangger nicht nur endlich den Phantomschmerz losgeworden, er hat auch ein Beingefühl, das ins Staunen versetzt. Radfahren oder gar Klettern sind kein Problem, da Sensoren und Nerven ein korrektes Beingefühl vermitteln.

Der Prototyp wird nun weiterentwickelt. Vor allem geht es um eine Kostenreduktion, damit die fühlende Prothese einem größeren Personenkreis verfügbar wird.

Jun 172015
 

Florian Lederer und Paul Stichaller besitzen vor allem eines: Erfindergeist.
Paul Stichaller hat beispielsweise als 19-jähriger bereits eine automatische Türöffnungsanlage für die Hühner am eigenen Hof entwickelt. Die Hühner freuts – können sie so doch entscheiden, wie lange sie im Freien verbleiben wollen. Fast  zumindest, denn um 22 Uhr ist Bettruhe. Im Rahmen des Wettbewerbs jugend innovativ hat das Duo jedoch in einem ganz anderen Bereich überzeugt.

I CHARGE U
Elektro-Autos – das Absatzvolumen von E-Tankstellen steigt beständig. Immer mehr Menschen steigen auf den umweltfreundlichen Kraftwagen um. Doch perfektioniert sind die Energieladestationen noch nicht. Genau dort setzt das System „I CHARGE U“ von Lederer und Stichaller an und besitzt dabei hohes Potential.

Paul Stichaller und Florian Lederer - zwei mit Innovationsgeist. Quelle: www.kleinezeitung.at

In Kooperation mit der Firma Schrack haben die beiden eine Elektrotankstelle entwickelt, die sowohl die Energie- und Kundendaten erfasst als auch die bezogene Energie verrechnet und weiterverarbeitet. Für Kunden bedeutet dies vor allem einen Komfortgewinn. I CHARGE U identifiziert den Kunden mittels RFID-Karte oder Smartphone-App. In Folge wird der Tankvorgang freigegeben. Was Kunden besonders entgegenkommt ist der Zeitgewinn, da nicht an Ort und Stelle bezahlt wird. Stattdessen erhalten Kunden automatisch per Monatsende die Rechnung mit genauer Aufstellung konsumierter Energie und Kosten. Die Tankstellen-Cloud managt dabei die Verbindung zwischen den einzelnen Elektro-Tankstellen, zeichnet Betriebszustände der Fahrzeuge auf, speichert Energiedaten und wertet diese aus. Zusätzliche Funktionen sind etwa in SMS-Benachrichtigungen gegeben.

Neben dem 1. Preis in der Kategorie Sonderpreis Sustainability und dem Reisepreis zur International Sustainable World Project Olympiad 2016 (ISWEEEP) in Houston sind die beiden Erfinder mit einigen Sponsoren in Gespräch, da „I CHARGE U“ eine intelligente Lösung für Energieversorger bzw. auch öffentliche Einrichtungen darstellt.

Jun 162015
 

Sommer, Sonne, Ferien!
Was gibt es Schöneres als mit der ganzen Familie die Koffer zu packen und sich auf den Weg zum lang ersehnten Urlaub zu machen? Am Pool planschen oder das Meer genießen, sonnige Standspaziergänge und sich bei einem guten Buch erholen. Der Sommer gehört wohl zur schönsten Jahreszeit, aber leider nur nicht immer für die heimgebliebenen Pflanzen.

Vor einem Kurzurlaub reicht es die Zimmerpflanzen noch einmal ausreichend mit Wasser zu versorgen. Steht jedoch der richtige Urlaub an, sind Freunde oder nette Nachbarn gefragt, die ihren grünen Daumen beweisen können. Tja, der grüne Daumen – sei es der Mangel an diesem oder aber gewisse Vergesslichkeit, oft hilft auch der gut gemeinte Ersatzgießer leider nicht das Überleben der hauseigenen Flora zu gewährleisten. Unsere Erfindung ist wieder einmal Retter in der Not oder sollten wir sagen der Butler mit dem grünen Daumen?

Eco Pod – der selbstwässernde Pflanzentopf
Die Eco Pods, bei uns im 2er-Pack erhältlich, sind mehr als nur gewöhnliche Pflanzentöpfe. Nein, sie haben nämlich ein automatisches Bewässerungssystem integriert. Über ein Dochtsystem holen sich die Pflanzen ganz einfach so viel vom kühlen Nass wie sie brauchen. Dank zweier Klebestreifen machen die Töpfe zudem eine gute Figur an Wänden und wandeln sich schnell in einen grünen „Hingucker“.

Jetzt bleibt es faktisch nur noch Ihnen überlassen, ob Sie Blumen, Kräuter oder andere Pflanzen Ihre Selbstbestimmtheit lassen wollen. Fakt ist, die Zeiten vertrockneter Pflanzen nach einem Urlaub sind vorbei und Ihre Freunde und/oder Nachbarn müssen während Ihres Urlaubs nicht mehr für Sie einspringen.

Das 2er-Set der Eco Pods gibt es bei uns im Erfinderladen Berlin oder aber natürlich auch in unserem Online-Shop.
Zugreifen, anpflanzen – fertig 🙂

Jun 152015
 

Im Rahmen des Schülerwettbewerbes „jugend innovativ“ werden Jahr für Jahr junge Forscher und Forscherinnen für ihren Einfallsreichtum und ihre innovativen Ansätze in verschiedenen Kategorien ausgezeichnet. Dabei qualifizieren sich Siegerteams sogar für die Teilnahme an internationalen Wettbewerben. Heute möchten wir Ihnen das Gewinnerprojekt der Kategorie „Young Entrepreuners“ vorstellen.

Feedit
Die Zahl der Rebhühner ist in den letzten Jahren stark zurückgegangen. Den Vögeln, die in den Äckern und Feldern Europas und Asiens leben, galt auch das Interesse des 11-köpfigen Schülerteams der HTL Waidhofen an der Ybbs. Sie haben ein spezielles Fütterungssystem entwickelt, das insbesondere den Witterungsverhältnissen trotzen sollte. Feuchtigkeit und Schimmel galt es abzuwehren. Zusätzlich wurde die Vorrichtung in attraktivem Gelb gestaltet, das Insekten anlockt, die den Rebhuhn-Küken wohl schmecken. Aus diesem Konzept wurde der Futterspender Feedit geboren. Mit Mais und anderen Leckereien gefüllt, finden Rebhühner genug zu fressen.

Feedit in Aktion. Quelle: feedit.bplaced.net

Das Interesse ist groß
Mittlerweile sind die derzeitigen Feedit-Bestände beinahe ausverkauft. Jägerinnen und Landwirte haben bereits um die 350 Stück gekauft, sodass nun die Produktion angekurbelt wird. Hoffen wir, dass Feedit zum Bestehen der Rebhühner erfolgreich beiträgt. Die Nachfrage ist stark – hier kommen Sie übrigens zur Feedit-Hompeage. Bald heißt es für das Feedit-Team allerdings auf zur Nürnberger Erfindermesse IENA. Wir wünschen viel Erfolg!

Jun 122015
 

Fallschirmspringen
Für manche der beste Sport oder das faszinierendste Hobby der Welt. Der Adrenalinkick beim Absprung und die minutenlange, atemberaubende Sicht auf schöne Landschaftszüge sind für die meisten einfach unbezahlbar. Der Sprung ins Ungewisse stellt für viele aber gerade die große Hürde dar. So auch für Horst Eidenberger: „Auf die Idee kam ich, weil ich schon lange mal einen Fallschirmsprung machen wollte, für einen echten aber dann doch zu wenig mutig war.“ So hat er, selbst Wissenschafter des Instituts für Softwaretechnik, ganz „simpel“ ein Projekt gestartet. Zusammen mit seinen Kollegen wurde der Jumpcupe entwickelt.

Jumpcube. Foto: Gerhard Deutsch, Quelle: futurzone.at

Jumpcupe – Absprung: virtuell
Zusammen hat das Team schließlich das virtuelle System perfektioniert. Der Sprungwillige wird mit 3D-Brille ausgestattet, ein Seilsystem, Ventilatoren und hochauflösende Bilder sorgen für den Rest. Drei Minuten dauert der virtuelle Sprung, hinter dem ganz schön viel Rechenpower steckt. Schließlich soll je nach Blickrichtung das richtige Bild angezeigt werden. Zusätzlich werden beim „Sprung“ ebenso passend Ventilatoren angesteuert, die für kräftigen Gegenwind sorgen. Feiner Wassernebel lässt den Fall durch Wolken spürbar nachfühlen.

Ein außerordentliches Erlebnis mit garantiert sicherer Landung! Derzeit zollt der Sprung dem 200-jährigen Bestehen der TU Wien Zoll und inkludiert eine kleine Zeitreise, die beim Fall Wissenswertes per Bild und Audio vermittelt.

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