Mai 282015
 

So schön der Sommer auch ist, so bringt er leider doch, die ein oder anderen unangenehmen kleinen Plagegeister mit sich: Mücken und Zecken. Wer von Mücken als besonders lecker empfunden wird, muss sich meist mit Gelsenstecker und Co in den eigenen vier Wänden behelfen. Doch irgendwann passiert es ja doch: ein, zwei, vier, sechs Stiche – und die jucken!

Ob Mückenschwarm oder heimtückischer Angriff im Dunkeln bei Kerzenschein – die kleinen Biester schaffen es doch tatsächlich den lauen Sommerabend zu vermiesen. Leises Summen kündigt den „Angriff“ an, aber oft stechen sie unbemerkt. Erst mit dem aufkommenden Juckreiz weiß man was geschehen ist. Jucken – kratzen – ärgern, es juckt – kratzen: ein Teufelskreis!

Zum Glück gibt es Zap It!
Zap It bringt schnelle Hilfe bei Mückenstichen und dabei klein und völlig harmlos. Ohne den Einsatz jeglicher Chemikalien stoppt der kleine Helfer doch den Juckreiz im Nu. Das ist klinisch geprüft und von über 90% der Testpersonen bestätigt worden. Zap It ist voll geladen und kann bis zu 1000 Stiche unschädlich machen. Man setzt das den Zapper mit den beiden sichtbaren Metallpunkten auf die juckende Stelle und klickt. Durch die Mini-Stromentladung wird die Freisetzung von Histamin gestoppt und damit Entzündungsreaktion wie Juckreiz und Schwellung. Aber keine Bange, was sich schmerzhaft anhört, ist es nicht – jedes Zwicken durch andere Personen ist um ein vielfaches intensiver. Für nicht einmal €6 wirkt der kompakte Helfer wahre Wunder!

Zecken: aufgepasst!
Jahr für Jahr sorgen Zecken für die Übertragung von Krankheiten. Neben dem Ekel, den diese bringen, sorgen sie ebenso für Gefahr. Da Zecken Borreliose übertragen können , sind sie vor allem für Menschen gesundheitsgefährdend, doch auch im Fell von Hunden und Katzen verirren sich Zecken schnell. In Zusammenarbeit mit Therapeuten, Medizintechnikern und Förstern wurde der neue Zeckenhebel entwickelt. Durch die innovative Kufentechnik wird die Gefahr drastisch reduziert, dass die Borrelien, die sich im Darm der Zecke befinden, in den Stichkanal injiziert werden. So sinkt das Borreliose-Infektionsrisiko. Die optimale Kontrastfarbe und die integrierte Doppellupe erleichtern das Entfernen immens. Somit kann man nun etwas beruhigter einen sommerlichen Waldspaziergang starten.

Mai 272015
 

Seit Jahren läuft der Prozess zum Patentstreit zwischen Apple und Samsung. Streitpunkt ist u.a. das geschützte Design des iPhones von Apple, und dabei insbesondere die abgerundeten Kanten des damaligen iPhone 3G. In einem ersten Verfahren wurde Samsung zu einer Strafzahlung von 1,05 Milliarden Dollar verurteilt. Eine Summe, die 2013 auf 930 Millionen Dollar korrigiert worden ist. Im Rahmen einer neuerlichen Berufung gab es nun eine Kehrtwende.

Abgerundete Kanten kein Monopol von Apple
Das Berufungsgericht kam nun zu dem Schluss, dass die abgerundeten Kanten nicht patentrechtlich geschützt werden können. Bestätigt wurden zwar patentgeschützte Techniken und Designs bestimmter Bauteile, jedoch nicht die gesamte iPhone Anmutung. Für die „Kopie“ der iPhone Gestalt waren Samsung 380 Millionen Dollar aufgebrummt worden. Durch die Entscheidung, dass Apple kein Monopol auf abgerundete Kanten besitzt, muss nun die Geschworenenjury eine neuerliche Summe bestimmen. Vermutlich werden jedoch einfach die 380 Millionen Dollar von der 930 Millionen Dollar schweren Bußsumme abgezogen werden.

Interessant: wertvolle Kooperation
Trotz jahrelanger Prozesskämpfe sind Apple und Samsung jedoch eng verbunden. Tatsächlich bezieht Apple Hardwäre in Milliardensummen von den Südkoreanern und ist somit wohl als größter externer Kunde einzustufen.

Mai 222015
 

Smartphones und Tablets haben Auswirkungen auf etliche Lebensbereiche. Ob Fluch oder Segen ist dabei sicherlich eine Frage der Perspektive. Sicher ist, dass gewisse Inhalte gerade im pädagogischen Bereich verständlich kommuniziert werden können und Übungssoftware vielen Kindern hilft Wissen zu festigen. Samsung möchte die vorteilhaften Aspekte der neuen Geräten besonders unterstreichen und ruft zum mLearning-Wettbewerb aus. Bis zum 27. Mai bleibt noch allen Lehrern und pädagogischen MitarbeiterInnen über 18 Zeit ihre klugen Ideen für Lernprogramme einzureichen.

Lern-Apps
Digitale Kompetenzen werden zunehmend wichtig. So sollen Lern-Apps nicht nur Inhalte vermitteln, sondern ebenso zur digitalen Medienkompetenz beitragen. „Wir schlagen mit der Initiative eine Brücke zwischen dem, was die Schüler in ihrer Ausbildung an den Schulen lernen und den Bedürfnissen ihrer zukünftigen Arbeitgeber in der Wirtschaft“, erklärt Samsung-Österreich-Chef Stuart Kang. Im Rahmen des mLearning-Wettbewerbs selbst können Ideen in zwei Haupt- und mehreren Unterkategorien eingereicht werden. Neben Ideen für innovative Lernunterlagen, werden ebenso Anregungen für Lernsoftware und digitales Spiel für Tablet und Smartphones gesucht. Unterkategorien richten sich in verschiedene Lernbereiche (Sprach-, Leseförderung, forschendes Lernen, spielbasiertes Lernen, Fördern von Kreativität).

Fratz4Kids wills wissen!
Wenn Sie etwas mehr Zeit brauch: auch Fratz4Kids ist auf der Suche nach der besten Lern-App-Idee, gibt Ihnen allerdings noch bis Ende Mai Zeit für Ihre Einreichung. fratz4kids sucht Ideen für digitale Lernhilfen, Lernunterlagen, Lernsoftware und Lernspiele für alle Schulstufen, die auf individuelle Lernbedürfnisse eingehen und die wiederum zu positiven Lernergebnisse/Erfolgserlebnissen der Schüler und Schülerinnen führen sollen! Ideen können hier eingesendet werden.

Hauptpreis
Als Hauptpreis winkt die Ausstattung einer Schulklasse mit einem smarten Klassenzimmer, während der zweite Preis die Produktion der etnwickelten Lern-App für Android-Smartphones darstellt.

Mai 212015
 

Es kann so schnell gehen
Unfälle passieren schneller als man denkt. Dabei gilt: je weniger Zeit bis zum Eintreffen von Hilfe verstreicht, um so besser die Chancen für alle Verletzten. Besonders schlecht sind leider generell Aussichten für in Unfälle verwickelte Motorradfahrer. Gerade diese Aussichten haben die begeisterten Motorradfahrer Christian Indra (Absolvent der Informationselektronik an der JKU) und Werner Richtsfeld (Student der Wirtschaftsinformatik, JKU) mit der Entwicklung einer BikerSOS-App etwas verbessert.

BikerSOS Quelle: www.bikersos.at

Die Idee wurde geboren
„Ein wegen zu großer Sorgen unserer Angehörigen ins Wasser gefallener Motorradurlaub war der Startschuss für die Idee und Entwicklung von BikerSOS. Wir wollten eine App entwickeln, die unseren Liebsten zuhause die Sorgen nimmt und uns selbst die Gewissheit gibt, dass bei einem Unfall schnell Hilfe gerufen werden kann“, erklären die beiden.

Die App erkennt, wenn sich ein Unfall ereignet und informiert den Notfallkontakt. Dank eines Dummys, der unzählige Tests standhaft über sich ergehen ließ, arbeitet die App verlässlich. Sollte die App doch einmal falsch liegen, hat man ein halbminütiges Zeitfenster um den Alarm abzubrechen. Neben der Alarmfunktion besitzt BikerSOS ebenso einen Live-Tracking-Modus, der zeigt wo man gerade unterwegs ist. Auf diese Weise haben Familie und Freunde stets die Gewissheit, dass alles in Ordnung ist.  Abgesehen von der Sicherheit und schnellen Hilfe, die die BikerSOS-App – übrigens für Android und iOS – bietet, können auch Statistiken zur aktuellen Tour abgerufen werden.

Biker aufgepasst! So fährt man sicher.
Die Sommertouren mögen beginnen.

Hier gehts zu BikerSOS 

Mai 202015
 

Nachts auf der Autobahn

Licht an und ab die Post – tja, ganz so einfach ist es nicht immer. Vielfach blendet der Gegenverkehr, gerade in Kurven, was bei schlechten Wetterverhältnissen oft noch unangenehmer wird. Die Sichtbeeinträchtigung durch entgegenkommendes Fernlicht tut sein übriges.

Letztlich sind wir als Autofahrer erschreckend oft ziemlich blind unterwegs und das speziell auf der Autobahn bei Geschwindigkeiten jenseits der 100 km/h! Wenig verwunderlich, dass sich insbesondere bei schwierigen Sichtverhältnissen etliche Unfälle ereignen.

Das Land Oberösterreich hat hier seinen Finger angesetzt und ein Projekt vergeben, in dessen Rahmen ein optisches Verkehrsleitsystem entwickelt werden sollte. Jakob Feldbauer und Maximilian Gruber, Schüler der HTL Braunau, sahen ihre Chance und haben sich mit diesem Problem beschäftigt. Im Zuge des Bewerbs jugendinnovativ konnten sie mit ihrem Projekt RoadLED den Anerkennungspreis der Kategorie Engineering erringen.

RoadLED
Ihre RoadLEDs sind an den Leiterplanken platziert und gestalten sich auf den ersten Blick wie Reflektoren. Ein Mikrocontroller aktiviert in zeitlicher Abstimmung die LEDs in jedem Modul, sodass ein durchlaufendes Signal entsteht, das den Fahrern Orientierung bietet. Das „Lauffeuer“ verbraucht dabei wenig Energie. Das System greift nämlich auf Photovoltaikmodule zur Energieversorgung zurück, wobei das Licht nur bei herannahenden Fahrzeugen aktiviert wird, das sich in Fahrtrichtung rot, in Gegenfahrtrichtung weiß gestaltet.

Mai 192015
 

Bereit für Guerilla Gardening?
Mit Seedbombs können eintönige Verkehrsinseln, eingezäunte Industrie und verwaiste Blumenkübel im Handumdrehen zu blumengewaltigen Spots gewandelt werden. Ein grüner Daumen wie von Zauberhand.

Guerilla Gardening – das ist die heimliche Aussaat von Pflanzen aller Art im öffentlichen Raum. Noch wird vorrangig in Großstädten mit diesem kleinen Protest die urbane Umgebung verschönert. Durch die kleinen Saatbomben kann nun jeder im Nu zum Gärtner der Innenstädte werden. In Folge dann einfach gespannt auf die Farbenpracht warten!
Seedbombs Erfinderladen
Jede Samenbombe ist handgerollt und besteht aus Erde, Ton und Saatgut. Gerade diese Mischung macht es möglich, die Bälle einfach an den gewünschten Ort zu werfen und auf seine Schmetterlingswiese, Wildblumen oder das blühende Kornfeld zu warten, da sie nicht eingepflanzt werden müssen. Die spezielle Mischung gibt der Bombe Stabilität, verhindert das Austrocknen der Samen und lässt sich nicht durch Regen wegschwemmen.

Verteilt werden die Wurfgeschosse am besten zwischen Mai und August; an trockenen Hochsommertagen benötigen sie dann jedoch, wie alle anderen Blumen auch, ein wenig Wasser, damit die grüne Fracht auch ohne Regen aktiviert wird.

Wir nehmen den blumigen Sommer einfach selbst in die Hand!
Die explosive Mischung gibts mit einem Klick bei uns im Erfinderladen.

Mai 182015
 

Dieser Tage lassen die Österreicher aufhorchen: Nominierung für den europäischen Erfinderpreis, Entwicklung einer verbesserten MR-Tomografie und nun ein Linzer, der dem Computer das Erkennen von Musik beibringt. Der Linzer Computerwissenschafter Gerhard Widmer hat dem Computer musikalisches Gehör verliehen. Während wir Menschen schnell dem Takt des Basses folgen und im Takt mitwippen, fällt es einem Computer schwer aus dem vielfältigen Audiosignal bestimmte musikalische Elemente herauszufiltern.

Computer, mit musikalischem Gespür?

Widmer hat es im Zuge seines Forschungsprojektes geschafft ein Computerprogramm zu entwickeln, das ihm ein gewisses Musikverständnis verleiht. Dank des Programmes ist es dem Computer möglich ein Musikstück nach nur wenigen Takten zu erkennen und der Notenschrift in Echtzeit zu folgen. Dank satter Forschungsgelder in Form des EU-Förderpreises kann der Wissenschaftler nun mit seinem Team noch tiefer in die Materie eindringen.

Im Rahmen des neuen Projektes soll nun erforscht werden, ob Maschinen tatsächlich beigebracht werden kann die „Essenz von Musik“ – den musikalischen Ausdruck – zu erkennen. Sollte dem Computer dies letztlich wirklich möglich werden, könnten in Folge Musikstücke nach gänzlich anderen Kriterien gesucht werden. Der User könnte speziell nach fröhlich-beschwingter Musik suchen oder aber der Computer könnte zu gewissen Situationen sozusagen selbstständig die passende Musikbegleitung einspielen.

Schaffen es Widmer und sein Team Maschinen das Erkennen von musikalischen Ausdruck beizubringen, wird diese Entwicklung viele Auswirkungen nach sich ziehen. Bis dahin wünschen wir dem Linzer Team viel Erfolg!

Mai 132015
 

Powerwall!
Na, sagt Ihnen diese etwas? Mit ziemlicher Sicherheit haben Sie über den einen oder anderen Kanal „Powerwall“ vernommen. In einer aufwändigen Präsentation hat das Unternehmen Tesla seine „Batterie“ für Zuhause vorgestellt. An und für sich wäre dieses Energiespeicherkonzept nicht unbedingt etwas Neues, allerdings bietet Tesla seine Powerwall zu im Vergleich zum Markt sehr günstigen Preisen an, was den großen Run auf die Produktserie erklärt.

Energie intelligent nutzen/verwalten/speichern. Quelle: www.meo-energy.com

Das Grazer Start-up meo greift auf die Powerwall zurück um bestes Energiemanagement für die eigenen vier Wände bereitzustellen. Besitzer einer Photovoltaikanlage kennen das Problem: gerade, wenn die Anlage ein zu viel an Strom produziert und mit etlichen anderen in das System rückspeist, hätte man gerne genau diese Energie für späte Stunden, wenn der eigene Bedarf ansteigt.

Mit Powerwall wird es möglich dieses Extra an Energie mit einem Verlust von nur 8% zu speichern. meo bietet die komplette Steuerung mittels eines intelligenten Systems, das das gesamte Energiemanagement optimiert und überwacht an.

meo-Gründer Peter Käfer erklärt: „Mit unserem Entwicklungsvorsprung sind wir in der Lage, die Powerwall sofort nach Verkaufsstart in unsere Systemlösungen zu integrieren. Damit gibt es keinen Grund mehr Photovoltaikstrom zu Spitzenzeiten in die ohnehin überlasteten Stromnetze einzuspeisen.“ Klingt nach einem spannenden und sinnvollen Ansatz, der beiträgt Energie effizienter und ressourcenschonender zu nutzen. An alle Photovoltaikbesitzer: am besten noch einmal genau nachlesen!

Mai 122015
 

Vati ist der Beste!
Gutscheinbuch Vati Vatertag
Der Herrentag hat eine lange Tradition, die bis ins 19. Jahrhundert zurück verfolgt werden kann. Ging es damals noch darum, die jüngeren Herren in die Sitten der Männlichkeit einzuweihen, wird er heute vielerorts mit Kutschen, Bollerwagen, Fahrrad und vor allem viel Alkohol in Zusammenhang gebracht. Da Vati nun mal der Beste ist, sei es ihm gegönnt.

Um den werten Herrn zum glücklichsten Mann der Welt zu machen, haben wir das richtige Geschenk: Das Vati-Gutscheinheft, das alle elementaren Wünsche der Männer erfüllt. Mit 12 perforierten Postkarten werden Sehnsüchte wie: „Einmal wieder jung sein dürfen“ oder „einen Tag lang nichts müssen“ oder auch „einen Abend an der Theke“ erfüllt.

Ganz wichtig auch „Mitleid – Soviel du willst“. Zunächst gilt es aber den Vati erst einmal zu feiern und ihm ein „Wünsch dir was, Vati“ zu schenken. Ganz sicher werden mit diesem Geschenk am Donnerstag viele Männer wunschlos glücklich gemacht.

Viel Spaß am Vatertag!
Das Erfinderladen-Team wünscht Ihnen bereits jetzt viel Spaß am Vatertag, egal ob Sie grillen, Freunde einladen, wegfahren oder aber ganz faul auf der Couch rumlungern.

Mai 112015
 

Wenn sich Forscher zu einem Bier treffen…
Hermann Scharfetter, Stefan Spirk und Andreas Petrovic haben ihre Köpfe zusammengesteckt. Die drei Forscher trafen sich an der TU Graz und haben zunächst über verschiedene Dinge sinniert. Während sie ihre Forschungsarbeiten diskutierten, kamen sie auf den quantenmechanischen Effekt der Quadrupolrelaxation zu sprechen. Schließlich war die Überlegung geboren, ob man sich dieses Effektes für eine verbesserte MR-Tomografie bedienen könnte. Mithilfe dieser neuen Klasse an Kontrastmitteln für Magnetresonanz-Messungen könnten genauere Tomografie-Bilder erzeugt werden. „Außerdem werden Abbildungen möglich, die man bisher gar nicht machen konnte“, erklärt Scharfetter.

Sprik, Scharfetter und Petrovic Quelle: www.kleinezeitung.at

Ein ganzes Jahr bastelte Scharfetter schließlich an einem ausgeschlachteten Mikrowellenherd und hatte schließlich ein Gerät, das ihre Überlegungen stützen konnte. Für weitere Schritte haben die drei Steirer in Folge diverse Forscher wie etwa Quantenphysiker und Nano-Partikel-Spezialisten wie auch Toxikologen herangeholt. Mittlerweile haben die drei Steirer mit ihrer wohl bahnbrechenden Überlegung EU-Forschungsmittel von 2,5 Millionen Euro lukriert und sind eifrig mit der Umsetzung ihrer Idee beschäftigt.

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