Mrz 312015
 

Lassen wir die Korken knallen!
Gibt es etwas zu feiern, wird er angekarrt. Der Sekt, der – so will es die Tradition – besonders feierliche Momente unterstreicht. Ob nun zum Geburtstag, zu Silvester oder der Gehaltserhöhung, was gibt es Schöneres, als feierlich die Sektkorken knallen zu lassen.

Aber aufgepasst, meist ist es besser in Deckung zu gehen, denn manchmal steht die Flasche unter einem derartigen Druck, dass der Korken schneller rauspfeift, als einem lieb ist. Gut, man kann es übersehen oder auch unterschätzen, nur, wenn der Korken erst einmal aus der Flasche schnellt, gibt es kein Entkommen mehr.

Mit bis zu 40 Kilometern pro Stunde fliegt er durch den Raum. Hat man Glück, bleibt er letztlich irgendwo am Boden liegen ohne Schaden verursacht zu haben. Hat man Pech musste die Fensterscheibe, einige Gläser oder aber – besonders unglücklich – ein Gast daran glauben.

Hin und wieder passiert leider ein Tausend-Gulden-Schuss und ein Gast bekommt den Korken genau in die Augengegend, die dann schnell zuschwillt und eindeutige farbige Akzente setzt. Gut, wenn man trotz blauem Auge dann noch Humor beweist…


Um dem geselligen Beisammensein nicht den Wind aus den Segeln zu nehmen, gibt es nun eine kleine Erfindung, welche die Gäste vor blauen Augen bewahrt. Mit Korkex®, dem sicheren Flaschenöffner, lassen sich Schaumweinflaschen sicher köpfen. Man entfernt wie gewohnt die Aluminiumfolie und den Draht vom Korken, setzt Korkex® mit leichtem Druck auf den Korken und löst diesen durch leichte links und rechts Bewegungen aus der Flasche.

 

Korkex Sektflaschenöffner 2

Einfach, sicher und vor allem ohne Verletzungsgefahr!
Mit dem sichersten Sektflaschenöffner der Welt kann die nächste Party kommen. Einfach im Erfinderladen Wir sagen Prost!

Mrz 302015
 

Keine Ausreden!
Das haben sich wohl Ernst Molden und Christofer Huber gedacht. Zusammen haben sie die Plattform Sportly entwickelt, die Sport- wie auch Abnehmwilligen das Sprungbrett zum Erfolg bietet. Wie das gehen soll?
Ganz einfach. Auf der Plattform finden Trainingswillige mit Trainern zusammen. Zunächst wird einfach das Ziel angegeben. Das kann von Abnehmen bis Ausdauer trainieren reichen. Alternativ sucht man per Standort nach dem vorliegenden Angebot.

Den Schweinehund besiegen. Quelle: www.sportly.at

Auswählen & durchziehen
Dann heißt es nur noch Angebot auswählen und durchziehen! Zu Hilfe kommen hier diverse Filter, die vom Level bis zur Zielgruppe reichen. Natürlich kann auch nach gewünschtem Tag sortiert werden. Insofern wird geliebten Ausreden wenig Chance gegeben. Für Trainer wiederum ist es ein optimales Mittel um Kurse wie auch verfügbare Zeiten anzugeben. Mix and match – Sportly macht es einfach Sportkurse und Trainer maßgeschneidert zu finden und über die Plattform auch direkt zu buchen.

Ein super Angebot und eine Idee, die zu Recht bereits mehrere Preise eingeheimst hat – darunter den build!Impuls Ideenwettbewerb sowie den i2B Businessplan Wettbewerb.

Mrz 262015
 

Wenn Ideen sprießen
Designer Alexander Sickl und Betriebswirtin Claudia Unterscheider sprudeln vor Ideen rund um das Thema Möbel. Möbel mit Herz und Seele stehen seither am Programm. Vor einigen Jahren konnte das Team bereits beim i2b-Businessplan-Wettbewerb punkten. Inzwischen war man bereits mit einem Artikel im Playboy vertreten und hat die Model-WG bei Britain’s Next Top Model gestaltet.

Sitzen, lesen, ablegen - easy. Quelle: www.creosa.com

Hoch hinaus und ganz schön schräg. Quelle: www.creosa.com

 

Ungewöhnlich und verspielt
So könnte die Möbelwelt von creosa beschrieben werden. Wir finden das verspielte Auftreten nicht nur formschön, sondern auch inspirierend. Ein Start-Up, das sich auf Erfolgskurs befindet und einen kleinen Seitenblick hier verdient hat.

Verspielte Würfel und witzige Kombinationen sind wohl eines der Markenzeichen, wobei die Kombination von Betonständer und Glasrückwand Objekte beinahe schwerelos erscheinen lässt. Dem Kunden bleibt die große Qual der Wahl wie wahnwitzig er beispielsweise seine Regale bauen möchte.

Abgesehen vom frischen Design legt creosa Wert auf eine Produktion unter fairen und nachhaltigen Bedingungen. Nur so kann man seine Wunschmöbel mit gutem Gewissen genießen. Wer selbst Querdenker ist, kann natürlich mit seinen Wünschen ebenso eigene Produkte in Auftrag geben.

Mrz 252015
 

Ostern steht vor der Tür
Nicht mehr lange und wir sitzen mit Familie und Freunden am hübsch gedeckten Osterfrühstückstisch und essen die frisch gefundenen Ostereier. Grundsätzlich ist das ja eine gemütliche Angelegenheit, gäbe es da nicht die Divergenz zwischen Morgenmuffel und Morgenstrahl.

Während der Morgenmuffel in die Küche geschlurft kommt und sich, ohne ein Wort zu sagen, an den Frühstückstisch setzt, sich hinter einem großen Becher Kaffee und der aktuellen Zeitung verkriecht, lässt der Morgenstrahl keine Gelegenheit aus, seine gute Laune kundzutun. Ein Schwall der strahlenden Worte,der wie ein Sturm über den Küchentisch hinwegfegt, erreicht den unvorbereiteten Morgenmuffel. Unfähig zu reagieren entfährt ihm nur ein brummeliges Grummeln.

Und der Streit ist vorprogrammiert!
Doch das muss ja nicht sein.
Ovo Egg Stamps Erfinderladen Für alle Morgenmuffel gibt es jetzt eine neue Form der Kommunikation: Die OVO egg stamps – Sag´s durch das Ei! Ob zustimmend, ablehnend, fröhlich oder gar traurig – mit den egg-stamps tritt eine ganz neue Art der nonverbalen Kommunikation auf.

Das Set besteht aus zwei Stempeln, mit denen man nicht nur zu Ostern seinem Frühstücksei seine Laune aufdrücken kann. Ob Morgenmuffel oder nicht, am Frühstückstisch sollte damit die Stimmung zukünftig klar sein.

Mrz 252015
 

Die Idee zur App hatten Nina Anranter und Eike Dohr beim Couchsurfen in Peking. Mittels gratis Übernachtungen bei Fremden knüpft man schnell Kontakte und erhält beispielsweise gute Tipps für die Stadt. Dass daraus auch schnell Freundschaften entstehen können, versteht sich beinahe von selbst. „Das war toll, aber wir dachten uns, dass man beim Essen ja noch viel besser neue Menschen treffen könnte“, erklärt Anranter.

Eike Dohr und Nina Anranter - cook4me Quelle: www.kleinezeitung.at

Beim Essen kemman d’Leit zom
Diese Weisheit war bereits im Studentenheim keine Unbekannte. Ganz im Gegenteil steht das Kochen in der Gruppe oft am Programm. „Dort kochen wir oft zusammen und lernen so auch andere Heimbewohner kennen“, erzählt Dohr. Ähnlich funktioniert nun ihre App „cook4me“ – der User schreibt ganz einfach wo er gerade was kocht.

Wer dann Lust & Appetit hat, schickt am besten schnell eine Nachricht um anzufragen, ob er/sie auch kommen darf. Das Soziale steht dabei im Vordergrund, deshalb wird der Koch auch mit ein paar Euro entschädigt. „Der Gast zahlt dem Koch dann ein paar Euro für die Zutaten. Aber nicht zu viel, schließlich geht es ja um die Begegnung“, hält Dohr fest. Derzeit wird noch an Einzelheiten gefeilt. Mit Oktober soll die App cook4me im Netz sein. Als Zielgruppe peilen die jungen Entwickler besonders Studenten, Singles oder schlichtweg Hungrige an, die nicht gern alleine essen.

Im Zuge des build!-Ideenwettbewerbs konnte cook4me bereits den Sonderpreis einsacken. Für Dohr und Anranter war die Auszeichnung in jedem Fall Ehre und Motivation weiterzuarbeiten.
Na dann: Mahlzeit 🙂

Mrz 232015
 

Kochgeschichten für/von Papa & Kind
Gemeinsame Zeit mit Kindern vergeht wie im Flug. Schön, wenn man etwas hat, das einen an die Zeit zu zweit auch später erinnert. Mit Kochgeschichten, einer Idee der Salzburgerin Kathi, wird genau das möglich. Das Konzept des Jungväterkochbuchs ist ganz einfach. Zum einen gibt es das Kochcomcisheft, zum andern die Kochgeschichten.

Auf ins Abenteuer
Zunächst wird das erste/nächste Abenteuer von Doktor Maus und Bär gelesen, die in den Kochcomics verschiedene Abenteuer erleben und dabei über unterschiedlichste Zutaten stürzen. So ganz nebenbei erfahren sie mehr zum Kochen und entdecken köstliche Speisen. Nach dem Lesen geht es eifrig weiter. Nun wird geschnippelt und alles Gewünschte aus den Kochcomics ausgeschnitten.

Zeit, selbst kreativ zu werden
Ähnlich wie Doktor Maus und Bär haben nun Vater und Kind die Gelegenheit eigene Kochabenteuer mithilfe ausgeschnittener Motive ins Kochgeschichtenbuch zu übertragen. Da kann auch schon einmal ein kleiner Unfall festgehalten oder besonders schmackhafte Rezepte im gemeinsamen Kochgeschichtenbuch aufgeschrieben werden.

 

Unterstützung gesucht!
Um das Kochgeschichten-Projekt tatsächlich zu verwirklichen, werden derzeit per Crowdfunding Unterstützer gesucht. Jeder Unterstützer erhält als Danke-schön eine Kleinigkeit, wobei von der Grußkarte bis zum Kochgeschichten-Geschenkeset alles Mögliche dabei ist. Hier zum Projekt

Mrz 192015
 

Quelle: www.conda.at

Schon von klein an faszinierten Bernhard Peschak Traktoren. Diese Faszination in Verbindung mit eigenen Erfahrungen durch die Landwirtschaft regten ihn schließlich dazu an den Traktor als solchen weiterzudenken. Google macht Schlagzeilen mit selbstfahrenden Autos, doch welches Potential würde in Traktoren stecken, die selbstständig unterwegs sind und den Ressourceneinsatz sinnvoll reduzieren können?

Ein Traktor geht den nächsten Schritt
Im Zuge eines Forschungsprojektes, das durch die Forschungs-Förderungs-Gesellschaft FFG unterstützt und in Kooperation der FH Technikum Wien umgesetzt wurde, gelang schließlich der technologische Durchbruch bei autonomen Systemen. Ein funktionaler Prototyp konnte härtesten Anforderungen im realen Test gerecht werden. Ob Straße, Gelände, Nacht, Regen – das System überzeugte. In Folge kam es zur Gründung der Firma PAS PESCHAK AUTONOME SYSTEME GmbH, die das System nun hinsichtlich des Einsatzes in der Landwirtschaft weiterentwickeln will.

 

Stichwort: Precision Farmings
Neben dem autonomen, sicheren Lenken soll der Traktor durch das System den Zustand der Pflanzen bestimmen können und wissen, wo Dünger benötigt wird. Derart können Ressourcen gespart werden. Zudem ist es notwendig, dass Anbaugeräte vollautomatisch angesteuert werden können, sodass tatsächlich eine Feldbearbeitung sozusagen wie von Geisterhand erfolgt. Derzeit hat das Projekt auf conda.at bereits die Fundingschwelle überschritten.
Möchten Sie dieses spannende Projekt näher kennenlernen? Hier kommen Sie weiter

Mrz 182015
 

Es-ist-möglich Award goes to…
Innovative Unternehmensgründungen in Wien werden im Rahmen des Es-ist-möglich (e.i.m.) Awards seit einigen Jahren ausgezeichnet. Die attraktivsten Top 3 dürfen sich dabei nicht nur über eine Auszeichnung freuen, sondern werden auch kurz porträtiert und erfahren mediale Aufmerksamkeit.

And the winner is: DRS DefectRadar GmbH

Ein Klick und alle wissen Bescheid Quelle: www.defectradar.com

Mängel am Bau können teuer zu stehen kommen. Um Mängel rechtzeitig zu erfassen und zu beheben, wird auf Baustellen Mängelmanagement betrieben. Bisher erfolgte diese meist per Kamera, Notizblock und zuweilen Diktiergerät. Übersicht bewahren war/ist dabei das kostbare Stichwort. Ein Berg an Material oder einfach diverse lose Zettel – hier kann einiges übersehen werden. Domagoj Dolinsek schafft mit seinem Unternehmen das Mängelmanagement in seiner Effizienz klar zu steigern. Möglich wird dies über eine zeit- und kosteneffiziente Software, die Webplattform und App kombiniert. Diverse Materialien können ortsgenau an Plänen hochgeladen, Zuständigen weitergeleitet und und und … werden. Die automatisierte Kommunikation des DefectRadar schafft einfache Kommunikation zwischen Projektbeteiligten. Auf Knopfdruck entsteht schließlich ein fertiges Mängelprotokoll.

Unglaublich?
Machen Sie sich selbst ein Bild 

Ganz allein ist DefectRadar jedoch nicht auf dem Markt.
Mängelmanagement und Co wird bei verschiedenen Systemen betrieben.
Welches System nun die besten Vorzüge besitzt, muss selbst abgewogen werden.

Mrz 172015
 

Keine Hand mehr frei?
Tja, auf Partys kommt das häufig vor, hat man in der einen Hand sein Bier und in der anderen den Snack. Will man dann noch schnell etwas anderes nehmen, wird es schwer. Also schnell einen Platz zum Abstellen finden. Laaaaangweilig…

snack halter - erfinderladen

Da wir wissen, dass Bier ohne Snacks wie Sonne ohne Schein ist, musste für dieses Problem schleunigst eine Erfindung her. Herr Knupper, ein findiger Tüftler, hat sich diesem Problem angenommen und den Snackholder erfunden.

Wir haben Erfinder Claus Knupper gefragt, wie er auf die Idee gekommen ist:

“Ich stand auf einer Feier mit einer Flasche Bier in der einen und Erdnüssen in der anderen Hand, als mich ein Freund begrüßen wollte. Ich steckte die Erdnüsse in den Mund und wischte mir die Hand, um sie vom Salz zu säubern, an meiner Hose ab.

Die Idee vom Snackholder war geboren. Bei längerem Nachdenken kamen mir noch andere Fragen. Wie kann ich das Snacken für die Gäste auf Feiern vereinfachen? Wie kann man das Snacken allgemein hygienischer, zum Beispiel in Kneipen, machen? In zweijähriger Zusammenarbeit mit dem Erfinderhaus Berlin und der Firma trickreich aus Berlin ist der Snackholder entstanden. Der Snackholder, der aus Pappe produziert wird, kann vom Benutzer bequem über den Flaschenhals gehängt werden und ein Deckel verhindert das Herausfallen der Snacks beim Trinken.

Die Reaktionen auf den Snackholder gehen dahin, dass es eine einfache Idee mit großem Nutzen ist. Der Snackholder sollte fester Bestandteil auf jeder Feier oder Grillparty sein.”

Der Snackholder wird einfach über die Flasche gesteckt und schon kann losgeknabbert werden. Zum Trinken den Snackhalter einfach vorher verschließen oder frei hängend genießen. Perfekt für einen genüsslichen Abend in der Bar, auf Partys oder zu Hause auf dem Sofa.

Für alle, die gerne snacken und dazu was trinken, gibt es nun den Snack Holder in unserem Onlineshop und wie immer auch im Erfinderladen in Berlin.

Mrz 162015
 

Von der Sonne angelacht die Wärme genießen
Diesem Gedanken folgend kombiniert die Redwell Manufaktur GmbH Heizung und Licht. Zwar ersetzt das System kein wohliges Liegen auf der Sommerwiese, doch glänzt es mit seinen umweltfreundlichen Eigenschaften auch so. In der Kombination aus Heizsystem und Lichtquelle bleiben dem Kunden aufwändige Doppelinstallationen erspart. Schließlich wird dieselbe Energiequelle im Kombisystem 2in1 Heat & Light genützt.

Ganz nebenbei den Raum nachhaltig erwärmen Quelle: redwell.com

Beinahe unsichtbar
Noch ein Plus stellt die fast unsichtbare Implementierung der Infrarottechnik im Deckenelement dar. Für den Kunden bedeutet dies nicht nur einen optischen Anreiz, wichtiger Platz wird ebenso gespart. Darüber hinaus reduzieren sich aufgrund einer einfacheren, gemeinsamen Installation die Kosten spürbar. So ganz nebenbei werden Ressourcen und Energie gespart. Damit besitzt das System 2in1 Heat & Light etliche grüne Vorzüge, weshalb die Redwell Manufaktur GmbH nun den Energy Globe Award 2015 für das ökonomisch-ökologische Produkt erringen konnte!

Ein attraktives System, das rundum wärmt.
Gratulation!

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