Feb 262015
 

3 Personen erwischt es
Das ist die Anzahl an Personen, die täglich! am Schutzweg bei Unfällen in Österreich verletzt wird, wobei jährlich 15 Todesfälle im Zusammenhang mit Unfällen am Zebrastreifen zu beklagen sind. Eine Zahl, die eindeutig zu hoch liegt. Insbesondere, da Schutzwege aufgrund ihrer Markierung hervorgehoben und eigentlich gut sichtbar sind.

Bessere Beleuchtung Foto: bmvit

Pilotprojekt prüft den vielleicht besseren Schutzweg
Überlegungen zu Verbesserungen führen nun zu einem Pilotprojekt, in dessen Rahmen ein verbesserter Schutzweg getestet werden soll. Bei dem Pilotprojekt in Breitenfurt kommt bei den Zebrastreifen Glasperlenfarbe zum Einsatz, die stärker reflektiert. Zusätzlich sind im Boden quer zu den Streifen Lichter eingelassen und auch die Straßenlaterne hat eine spezielle Anpassung erhalten: sie ist mit besonders hellem LED-Licht ausgestattet. Die Lichter der Anordnung reagieren auf einen sich nähernden Fußgänger und werden heller. Auf diese Weise soll die Sichtbarkeit des Schutzweges erhöht und Unfälle vermieden werden.

Vorbereitende Untersuchungen hatten ergeben, dass Autofahrer bei stärkerer Beleuchtung eher anhalten, allerdings ist noch unklar, ob das Verhalten auch längerfristig verändert wird. Schließlich kann man sich an stärkere Beleuchtung gewöhnen. Darüber hinaus können zu viele Lichter auch ablenkend wirken. Ein Pilotprojekt, das hoffentlich die Sicherheit für Fußgänger erhöht!

Feb 252015
 

Erst kürzlich wurden die Sieger des Tiroler Holzbaupreises 2015 gekürt. Erneut beweisen die prämierten Projekte die Vielseitigkeit des Werkstoffes Holz, der mit seinen ökologischen Eigenschaften wie auch dem angenehmen Flair, den ein organisches Material besitzt, rundum punktet. Wir möchten Ihnen heute jedoch nicht ein Siegerprojekt sondern einen Anerkennungspreisträger vorstellen, der durch seine Ungewöhnlichkeit beeindruckt.

Beeindruckend. Quelle: www.proholz-tirol.at

Ein Haus über der Brücke
Nach einem Hochwasser musste die Klimmbrücke in der Gemeinde Elmen in ihrer Spannweite verdoppelt werden. Da bereits bei der originalen Brücke auf Holzfachwerk zurückgegriffen worden war, kam auch beim neuen Brückenteil die Holzkonstruktion zum Einsatz.

Im Bereich des neuen Mittelpfeilers wurden Auflager für eine Stahlunterkonstruktion errichtet. Der Stahlunterbau selbst dient wiederum als Fundament und Traggerüst für das darüber befindliche Naturparkhaus. Das Naturparkhaus erstreckt sich dabei zu beiden Seiten des Mittelpfeilers, wobei der hölzerne Liftschacht eine klare Vertikale definiert.

Die Integration des Hauses in bzw. über die Brücke vollzieht sich harmonisch, da Stahl und Holz eine perfekte Harmonie eingehen. Zusätzlich musste kein zusätzlicher Grund „geopfert“ werden, wie sich auch niemand über die gehobene Aussicht beschweren wird. Ein gelungenes Projekt der Architekten Walch und Reutte.

Feb 242015
 

Wie rasant die Zeit vergeht, wird augenscheinlich, wenn man das außergewöhnliche Projekt von Mark Formanek verfolgt. Der Künstler hatte die Idee die Uhrzeit von 10 Arbeitern nachzubauen – und zwar minütlich.
So plagen sich die fleißigen Arbeiter in 1611 Umbauten von Minute zu Minute. Das Kunstprojekt bannt den Betrachter gekonnt, der gespannt verfolgt, ob es die Arbeiter auch tatsächlich rechtzeitig schaffen. Kein Wunder also, dass das Projekt als Bildschirmschoner besonders beliebt ist.

Zeit – im Schweiße des Angesichts 
Das Projekt von Mark Formanek wurde von der Medienagentur Datenstrudel realisiert und zeigt auf charmante Art, wie stoisch Pflichtbewusstsein erfüllt wird und wie sehr versucht wird, der Doktrin der Pünktlichkeit gerecht zu werden.

Der Erfinder Herr Formanek hat seine Uhr folgendermaßen interpretiert:

» Standard Time ist eine exakt 24 Stunden, auf Film festgehaltene Performance. Dieser Film ist weit mehr als das Abbild einer Aktion, nicht schlichtes Dokument von Vergangenem, sondern auch eine Uhr. Eine jetzt und künftig nutzbare Zeitanzeige, die jeden Tag weiter in die Vergangenheit ragt und trotzdem immer aktuell und pünktlich ist.«

Standard Time läuft auf dem Computer. Die mitgelieferte Software synchronisiert die 24 h Filmdatei mit der Systemzeit des Rechners und verwandelt den Computer in eine einzigartige Uhr. Diese kann als frei skalierbare Anzeige auf dem Desktop oder als Bildschirmschoner verwendet werden. Neben einer Zeitanzeige der etwas anderen Art unterhält der Bildschirmschoner nicht nur durch den Tageswechsel, der mit einhergeht, sondern lässt den geduldigen Betrachter auch diverse Begebenheiten im Hintergrund entdecken.

Feb 232015
 

Neue Ideen & interessantes Design

Quelle: www.designintirol.at

Wir möchten Ihnen heute Produktideen zweier Tiroler Designer mit Erfindergeist vorstellen. Ein entspannender Abend mit einer schönen Flasche Wein – garniert mit einem netten Besuch kann das nur empfohlen werden. Zum perfekten Rotweingenuss gehört das Dekantieren des Weines. Peter Sturm entwickelte einen Prototypen, der über einen bloßen Dekantierer hinausgeht.

Seine Vorrichtung verbindet ein Ausschanksystem für eine Flasche mit einem Dekanter. Der Dekanter besitzt einen Mechanismus mit zwei Drehpunkten, der ein präzises Ausschenken von Weinflaschen verschiedenster Dimensionen ermöglicht. Mithilfe von Netzwerk Design in Tirol setzte Georg Juen beim Design den letzten Schliff an, womit dem gemütlichen Weingenuss nichts mehr im Wege steht.

Immer zu gebrauchen. Quelle: glashandwerk.com

Gestatten: Schnakör.
Schnapsglas, Wasserglas. Stilvoll. Überraschend. Überzeugend.
Derart kann die Glaskreation Schnakör von Barbara Votik beschrieben werden. Je nach Gebrauch kann das Glas für den Aperitif, Wasser oder Ähnliches verwendet werden. Zuvor ist lediglich zu entscheiden, welcher Trinkkelch besser passt, sonst wird das Wendeglas einfach umgedreht.

Das überzeugende Design im Zusammenhang mit seiner Doppelfunktion überzeugte die Jury auf der Design und Erfindermesse 2014, wo Schnakör den Sieg in der Kategorie Handwerk und Design einheimsen konnte.

Feb 202015
 

1,5 – 2,5 Liter täglich
Na, schaffen Sie die empfohlene Trinkmenge? Die meisten behelfen sich mit der gut sichtbaren Karaffe auf dem Bürotisch oder der eigenen Trinkflasche. nuapua möchte das Trinkerlebnis, wie das Crowdfunding Projekt angibt, neu definieren und den Muss-Trinker zum Lust-Trinker wandeln. Mit dem innovativen Trinksystem wird es möglich dem eigenen Trinkwasser ganz natürlich frischen Geschmack zu verleihen. Auf den Geschmack sind übrigens bereits etliche angesprungen, die Finanzierungsphase für die neuartige Trinkflasche ist bereits erfolgreich. Immerhin verspricht nuapua 100% natürlichen Geschmack ohne Zusatzstoffe.

 

Vom Muss-Trinker zum Lust-Trinker
Das nuapua System ist mit einer Flavorkapsel mit dem gewünschten Geschmack ausgestattet. Über den patentierten Verschluss, dem sogenannten Flavorizer, wird die Kapsel aktiviert und das Wasser mit dem natürlichen Geschmack angereichert. Die Flavorkapsel selbst beinhaltet reine Essenzen und Extrakte aus Früchten, Blüten, Gewürzen und Kräutern. Zudem verspricht nuapua, dass durch die besondere Kapsellagerung weder Zucker noch Konservierungsstoffe zugegeben werden oder notwendig wären. Zu Beginn stehen 6 Geschmacksrichtungen bereit: Mango/Orange, Yuzu/Mango/Ananas, Apfel/Sauerkirsche, Holunderblüte/Limette/Pfefferminze, Gurke/Lemongras, Karamell/Vanille.

Damit man unterwegs nicht nur einmal in den Genuss köstlichen Geschmacks kommt, ist die Trinkflasche mit einem Vorratsdepot im Boden versehen. Falls Sie von dieser Idee begeistert sind, können Sie das Projekt noch unterstützen und sich Ihr Starterpaket oder Spezialangebot sichern. Wohl bekomms!

Feb 182015
 

Quelle: www.phono-music.com

Sie haben Ihre Lieblingsplaylists und verstehen vielleicht den Musikgeschmack so mancher Freunde auf Partys nicht, wenn dort Zusammenstellungen laufen, die einer Mutprobe gleichen? Meist ist es wohl nicht so schlimm, doch wenn die eigene Playlist läuft, wird es wohl oder übel so sein, dass andere teilweise nicht unbedingt auf Ihrer Wellenlänge sind. Was wäre aber, wenn man Playlists verschiedener Personen zusammenbringen könnte?

Phono
Die App Phono ermöglicht die Kombination von Playlists verschiedener Smartphones, sodass sozusagen eine demokratische Auswahl abgespielt wird. Derart wird eine gemeinsame Musikauswahl bei synchronem Abspielen geschaffen. Mit der Entwicklung dieser App konnte das Team Phono beim Jugend Innovativ Wettbewerb den Sieg erringen.

Ob im privaten Rahmen oder für Unternehmen – die automatische Erstellung einer gemeinsamen Playlist spricht jedermann an. Am Smartphone selbst muss die App nur laufen. Die Smartphones verbinden sich über WLAN und tauschen jeweilige Songinformationen aus. Noch befindet sich die App in der Betaversion, doch die Finalisierung der App steht knapp bevor.
Phono – bald keine Zukunftsmusik mehr.

Feb 162015
 

Noch im alten Verpackungskleid... Quelle: www.openinnovation-suedtirol.it

Kekse – einfach lecker
Schmackhaft, knusprig und beliebt: mit diesen Attributen können die Kekse der Bäckerei Moser KG sicherlich beschrieben werden. Höchste Qualitätsansprüche spiegeln sich in einem beliebten Produkt, für welche das Unternehmen eine neue Verpackungsgestaltung suchte.

Anfangs war nur klar, dass die manuelle Verpackung in Cellofansack und personalisierter Schleife – dem Markenzeichen der Bäckerei – auf eine halb- oder vollautomatische Verpackung umgestellt werden sollte. Auf diese Weise sollte der hohen Nachfrage einfacher entsprochen werden, wobei jedoch der handwerkliche Charakter des Produktes erhalten und die Kekse in der Verpackung sichtbar bleiben sollten. Das waren also die Anforderungen an all jene Designer, die sich dem ausgeschriebenen Wettbewerb stellten. Die eingereichten Designideen können sich auf jeden Fall sehen lassen! Wir möchten Ihnen die Top 3 Verpackungen kurz vorstellen.

 

Einfach liebenswert Quelle: www.openinnovation-suedtirol.it

Der Sieger: Cookie Packaging von Andrea Guarrera

Erfrischend verspielt und sympathisch präsentiert sich der Designvorschlag von Andrea Guarrera. Die Verpackung setzt die Kekse durch das Sichtfenster inklusive naschendem Kind bestens in Szene und macht Lust selbst zuzulangen. Die einfache Zeichnung erinnert an frühere Zeiten. Gleichzeitig weckt sie Erinnerungen an Kindersendungen wie Heidi und spricht damit auch unser nostalgisches Gefühl an.
So werden die Kekse nicht „bloß“ gezeigt, sondern mittels kluger Verpackungsgestaltung sofort zum Mittelpunkt einer Geschichte. Eine Verpackung, die Jung und Alt anspricht!

Mitten im Geschehen Quelle: www.openinnovation-suedtirol.it

 

Platz 2: Cartone animato von Giorgio Moretto

Auch bei dieser Designidee handelt es sich mehr als um eine einfache Verpackung. Die würfelförmige Verpackung im Backofen-Look zeigt, dass es sich um frische, mit Liebe produzierte Kekse handelt. Der Kunde lugt sozusagen in den Backofen hinein und freut sich schon auf das frische Gebäck. Das gewisse Etwas bietet allerdings die Idee jedes Keks auf der Verpackung mit Namen und Charakter anzugeben, sodass auch in diesem Fall für Unterhaltung gesorgt ist.

Wie früher Quelle: www.openinnovation-suedtirol.it

Platz 3: Einfach, aber ein Hingucker von Diane Rosenstock

Schlicht, jedoch liebevoll, präsentiert sich die drittplatzierte Verpackungsidee. Deckelgestaltung und Banderole nehmen Rücksicht auf die Art der mitgeführten Kekse. In diesem Fall befinden sich Linzer Schnitten in der Schachtel, die sich zudem leicht umsetzen und kostengünstig produzieren lässt. Das Retro-Design lässt zudem nostalgische Gefühle aufkommen und liegt voll im Trend. Wiederum eine Verpackung mit Erkennungswert.

Wir wissen nicht, wie es Ihnen geht, aber einerseits bestechen die drei Siegprojekte mit ihrem Einfallsreichtum, andererseits haben wir jetzt tatsächlich Lust endlich diese Kekse zu probieren, die uns ständig schmackhaft gemacht worden sind.

Feb 122015
 

Quelle: www.gruenden-in-tirol.at

Wieder ein Award, der in die heiße Phase geht.
Bis zum 28. Februar bleibt noch Zeit sich mit einem spannenden Konzept oder einer Web-Anwendung/App unter Benützung von Open Government Data Tirol für den Sieg zu qualifizieren. Wer hat die innovativste Idee oder die beste App und bereitet offene Tiroler Verwaltungsdaten aufschlussreich auf? Ihre kreativen Beiträge können Sie in einer der beiden Kategorien Konzept & Ideen bzw. Web-Anwendungen & mobile Applikationeneinreichen.

Teilnahmebedingungen
Letztlich dürfen alle Personen, bis auf jene, die mit der Erstellung oder Bereitstellung der offenen Daten beschäftigt sind, teilnehmen. Wichtig ist lediglich, dass sämtliche Einreichungen auf Datensätzen beruhen, die HIER publiziert sind. Sprudeln Sie nur so vor Ideen, ist auch das kein Problem, denn es gibt keine Einschränkung hinsichtlich der Anzahl an Einreichungen pro Person oder Organisation. Bis zum 28. Februar bleibt Zeit Konzepte oder Anwendungen mittels vorgesehenem Formular einzureichen.

Wir wünschen viel Glück!

Feb 112015
 

Johammer - überrascht. Quelle: www.johammer.com

So was hat man noch nicht gesehen

Wir stellen vor: Johammer, eine österreichische Entwicklung, die wir hier gerne vorstellen möchten.
Wie einem Science-Fiction Film entsprungen, wirkt das Elektromotorrad Johammer. Ein Design, das futuristisch und ansprechend zugleich, Lust auf eine Testfahrt macht.

Was man dem spannenden Gefährt nicht ansieht, ist die enorme Entwicklungsarbeit, die in ihm steckt. Stolze 2,1 Millionen Euro betrugen die Entwicklungskosten, die dort ansetzen, wo andere nicht mehr weiterdenken. Denn das Elektro-Motorrad geht andere Wege.

Gut so!

Das Johammer-Credo: Zukunft braucht kein Zögern

Neue Wege Quelle: www.johammer.com

Das erste serienreife E-Motorrad mit je nach Modell 150 oder 200km Reichweite kann sich sehen lassen. Nach einem zweiten Blick auf Johammer werden sich Biker fragen: und wo sind die Anzeigen? Ganz gewieft sind in den beiden Rundspiegeln sämtliche Anzeigeinstrumente integriert. Die hochauflösenden 2,4″ Farbdisplays geben sämtliche Angaben zu Fahr-, Zustands-, Warn- und Störinformationen wieder.

Um sorgenfreien Fahrspaß zu gewährleisten, sind der Elektroantrieb und Regler im Hinterrad integriert. Stichwort: wartungsfrei. Darüber hinaus fährt man völlig emissionsfrei und zieht garantiert mehr als nur einen Blick auf sich. Johammer kann sich sehen lassen und zeigt und punktet weiters sozusagen mit dem „entwickelt und produziert in Österreich“-Siegel ist. Ja, es steckt viel Know-How in dem umweltfreundlichen Motorrad.
Welchen Fahrspaß das Johammer bietet, bleibt selbst zu testen.

Feb 092015
 

Einkaufsdienste gibt es viele und wer würde sich nicht gerne den Einkaufsweg direkt nach der Arbeit ersparen, wenn alle – notgedrungen – Einkäufe erledigen. Lange Schlangen an der Kassa, schleppender Verkehr und viel Zeit, die draufgeht, obwohl man am liebsten einfach nur nach Hause will. Yipbee ist einer jener Dienste, die für Sie einkaufen, während Sie noch im Büro sitzen oder krank zuhause liegen. Heute möchten wir einen etwas anderen Service vorstellen: convibo

Quelle: convibo.com

Convibo
Gemeinsam mit zwei Studienkollegen hat Gregor Tschurtschenthaler aus Klagenfurt den Lebensmittel-Lieferservice Convibo gegründet. „Der Firmenname steht für Convenient Box, was man als Box, die dein Leben leichter macht, übersetzen kann“, erklärt Tschurtschenthaler. Wie bei manch anderen Diensten auch, macht sich der Donvibo-Shopper daran die gewünschten Produkte bei lokalen Händlern und Supermärkten zu kaufen. Im Unterschied zu anderen Einkaufsdiensten wird der Einkauf allerdings nicht nach Hause geliefert, sondern in gekühlten Abholstationen, die an gut besuchten Orten situiert sind, gelagert. Kunden können ihren Einkauf am selben Tag, am gewünschten Lagerort rund um die Uhr abholen. Der klare Vorteil besteht darin, dass keine Lieferkosten anfallen und bei Convibo kein Mindestbestellwert existiert.

Ein reduziertes System mit Erfolg
Der Erfolg spricht für sich. Ein Wachstum von fast 30% pro Woche gibt Convibo recht. Derzeit arbeitet der Lieferservice mit neun Händlern zusammen. Inzwischen haben ebenso bereits Interessenten aus Silicon Valley angeklopft.

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