Jun 302014
 

Woche für Woche werden in Stadt und Gemeinde die Mülltonnen entleert. Während an manchen Strecken die Tonnen beinahe zum Bersten voll sind, kann es durchaus sein, dass in manchen Orten diverse Straßen nur halbleere Tonnen vor die Tür stellen. Was an und für sich gut ist – Müll soll in erster Linie bereits beim Einkauf vermieden werden – bedeutet jedoch oft unnötige Kilometer für Müllunternehmen selbst. Vielfach lohnt sich das Abfahren gewisser Routen nicht, wenn nur halbvolle Tonnen vorzufinden sind. Diesem Gedanken Folge leistend entwickelte die 4. Klasse der BHAK Freistadt ihren eigenen Lösungsansatz, den sie im Unternehmen DUSTI GmbH umzusetzen versucht.

Quelle: www.jugendinnovativ.at

DUSTI stellt eine intelligente Mülltonne dar, welche über Sensoren ihre eigene Füll- und Müllmenge erkennt. Wird eine vordefinierte Schwelle erreicht, aktiviert sich das GSM-Modul und sendet eine SMS an die Müllentsorgungsfirma. DUSTI gibt also Bescheid, wann sich die Fahrt lohnt. Ergänzend zum intelligenten Müllschlucker hat die Klasse jedoch ebenso auf das System RouteXL zurückgegriffen, mit welchem eine optimierte Routenplanung problemlos durchzuführen ist. Im Zusammenspiel mit den intelligenten Mülltonnen kann so die Umwelt geschont und die Effizienz der Müllentsorgung gesteigert werden.

Im Rahmen des Jugend Innovativ Bewerbs konnte sich die 4. Klasse der BHAK Freistadt behaupten und durfte sich über den Anerkennungspreis in der Kategorie Young Entrepreneurs und einem Preisgeld von €500 freuen. Wir gratulieren!

Jun 262014
 

Daten auf Abruf bereit. Quelle: https://mein.sanofi.de

Wissen Sie, welche Impfungen Sie wann erhalten haben und wann die nächste Auffrischung notwendig ist? Ein Blick auf den Impfpass und die Frage ist geklärt. Oft kann das Hervorkramen der Impfpässe für die ganze Familie umständlich sein und besonders, wenn noch alte Impfpässe darunter sind, gestaltet sich das Entziffern der Einträge oft als Herausforderung.

Wir haben im Blog bereits über die kostenlose Impf-App Impfmanager berichtet – heute möchten wir die My Medico App vorstellen, die ebenfalls kostenlos ist und noch einige weitere Möglichkeiten bietet. Während der Impfmanager Daten verwaltet, Informationen rund ums Thema und etwa Erinnerungen für Impftermine bereithält, deckt My Medico mit vielen weiteren Pässen das Thema Gesundheitspass für Sie und Ihre Familie rundum ab.

My Medico beinhält neben einem Impfpass, einen Allergie-, Nothilfe-, Augen-, Antibiotika- und Anamnesepass, worin Sie sämtliche Informationen praktisch eingeben und jederzeit aufrufen wie auch versenden können. Im Nothilfepass werden etwa die Blutgruppe, zu verständigende Personen wie auch der Hausarzt angegeben. Zudem zeigt er Informationen aus dem Allergie-, Medikamenten- und Impfpass an. Außerdem besteht die Möglichkeit anzuzeigen, ob eine Patientenverfügung besteht.

Zugegeben: das Eintragen der Daten stellt zu Beginn einiges an Arbeit dar. In Folge sind jedoch sämtliche Informationen schnell abrufbar vorhanden, was speziell in Situationen, in welchen Zeit kostbar ist, von großem Vorteil ist. Aber auch bei Urlaubsreisen bewährt sich My Medico, da Sie die Gesundheitsdaten Ihrer Familie immer bei sich tragen.
Die kostenlose App ist für Android und iOs verfügbar.

Jun 252014
 

futurezone und A1 haben entschieden. Quelle: futurezone.at

Wie hoch stapelt sich Ihr Papierchaos am Schreibtisch? Zuweilen werden Berge getürmt, sodass die Farbe des Schreibtisches in vergessene Zeiten rückt.
Vielleicht haben Sie auch alles schön fein säuberlich geordnet – aber, ganz im Ernst, haben Sie eine Übersicht, wo sich alles befindet und sämtliche Termine im Überblick?

Das Start-Up DoubleJack hat sich Rechnungen, Garantien, Fristen und Co zur Aufgabe gemacht und eine Plattform entwickelt, die es Nutzern bald ermöglichen wird, sämtliche Produktinformationen online zu verwalten und bei Bedarf auch schnell abrufen zu können. Dabei spielt es natürlich keine Rolle, ob die Plattform vom Büro, den eigenen vier Wänden oder unterwegs aufgerufen wird.

Mit dieser knackigen Idee gelang es dem Firmengründer Heinz Past die Jury des Bewerbes um das beste österreichische Start-Up zu überzeugen. Die restlichen Finalisten seien jedoch an dieser Stelle ebenso genannt: EverSport, Flatout, Terminheld.at und MyFly. Noch in diesem Jahr ist der Marktstart von DoubleJack anvisiert, wobei wohl die Basisfunktion als Freemium-Angebot uneingeschränkt genutzt werden kann: allerdings bei maximal zehn Produkten. Für eine professionelle Nutzung werden künftig €9,90 per Monat zu bezahlen sein.

DoubleJack hat alles im Blick
„Mit Doublejack haben wir uns für die Unterstützung einer herausragenden Geschäftsidee entschieden, die Konsumenten unterstützt, Rechnungen zu archivieren und so nie wieder Garantieansprüche zu verpassen“, sagt Marcus Grausam, A1 Technikvorstand. Als Austria’s Next Top Start-Up darf sich DoubleJack über eine ein Jahr lang währende professionelle Betreuung von A1 freuen sowie die Bereitstellung eines Büro im A1 Gebäude in Wien. Ergänzend dazu gibt es die notwendige technische Ausstattung. Beratungsleistungen in allen möglichen Bereichen, welche gerade in der Anfangsphase von großer Wichtigkeit sind werden ebenfalls geleistet, wobei natürlich auch für Pressearbeit gesorgt ist. Insbesondere  futurezone wird für mediale Präsenz sorgen und über die weitere Entwicklung von DoubleJack berichten.

„Ich war überrascht und bin begeistert von den vielen Einreichungen“, sagt futurezone-Chefredakteur Gerald Reischl. „Für mich ist das ein Beweis, dass es in Österreich nicht nur viele Menschen mit Innovationsgeist gibt, sondern auch eine Menge brillanter Ideen. Die futurezone sehe es auch als eine ihrer Aufgaben, geeignete Start-ups zu sondieren und diese bei einem größeren Publikum bekannt zu machen.“

Jun 242014
 

Den wohl treuesten und bravesten Weggefährten haben wir diese Woche mit dem Award „Erfindung der Woche“ geehrt. Nie tut er etwas, das man ihm nicht befohlen hat, er hört auf jeden Befehl und gibt mit einer nicht enden wollenden Geduld, das, was man von ihm verlangt: Das Stöckchen.
Den Good Dog muss man nur schütteln und der Zahnstocher ragt praktisch vorne zur Entnahme heraus. Dabei sieht der ergebene Vierbeiner wirklich wie ein Prachtkerl aus, wobei ihn die Farben Bronze, Schwarz oder Steinfarben wahrlich zur kleinen Trophäe am Tisch adeln.

Good Dog ist nur eines der ansprechenden Produkte von Artori Design, wobei der israelische Designer seine Produkte stets mit einem gewissen Witz ausstattet. So verrät der Erfinder etwas über das Konzept seiner Produkte und damit auch über die Erfindung der Woche:

Artori Design Good Dog Erfinderladen“At Artori Design we believe that practical and day-to-day products can be beautiful, aesthetic, well crafted and dabbled in humor. Our product line is geared towards those with a penchant for aesthetics and originality, and who are willing to invest in their living or work environment, to make it much more pleasant and welcoming. We believe that the language of design is universal, and that love of design and aesthetics unifies different peoples and transcends cultures. We feel that we have achieved our objective, when our product makes people enjoy using it, when it grabs their attention and puts a smile on their faces.”

Das brave Hündchen, welches uns tagtäglich das Stöckchen bringt, ist im Erfinderladen in Berlin, Salzburg und jetzt auch Hamburg erhältlich und wertet jeden Tisch auf. Ein verlässlicheres Haustier kann man sich nicht wünschen. Natürlich können Sie auch ganz einfach online unseren Good Dog erwerben.

Jun 232014
 

PVC oder Polyvinylchlorid findet vor allem als Grundstoff für Fensterprofile, Rohre oder etwa Fußbodenbeläge Verwendung. Der Kunststoff selbst wird jedoch erst durch Zugabe von Weichmachern und Stabilisatoren weich und formbar und in Folge für verschiedenste Anwendungen interessant. Zusatzstoffe wie das giftige Bisphenol A stellen dabei unliebsame Belastungen dar.

Maximilian-Tobias Sacherer, dessen Leidenschaft der Chemie gilt, suchte nach alternativen Antioxidanzien, durch deren Beigabe zumindest die Menge an krebserregendem Bisphenol A in PVC reduziert werden kann. Im Zuge seiner Untersuchungen hat der 19-jährige HTL-Absolvent 38 Lebensmittelchemikalien theoretisch untersucht. Nach seinen Berechnungen nahm er 18 Stoffe noch im Labor unter die Lupe und führte verschiedene Tests durch.

Innovationspreis für Sacherer. Quelle: www.kleinezeitung.at

„Es folgten fünf Monate Freibewitterungstest bei der Henelit, erklärt Sacherer. Neben dem Farben- und Lackhersteller unterstützte ihn außerdem Chemson in Arnoldstein. Insgesamt investierte der junge Forscher etwa eineinhalb Jahre in sein Projekt, das ihn auch während Ferienzeiten beschäftigte. Die Resultate am Ende überraschten Sacherer schließlich selbst positiv: „Ursprünglich wollte ich sehen, ob ich die Bisphenol A-Konzentration verringern kann. Dass man es ersetzen kann und der Kunststoff dann sogar noch bessere Beständigkeit hat, war  ziemlich unerwartet.“

Mittlerweile ist seine Entdeckung patentiert und hat den 19-jährigen darin bestärkt sich in Zukunft der Chemie zu widmen. Zunächst gilt es jedoch den Zivildienst abzuleisten bevor das Chemiestudium in Graz beginnt. Wir wünschen dem jungen Tüftler viel Erfolg!

Jun 182014
 

Sie kennen das bestimmt:
Die tolle Hose im Onlineshop bestellt, ausgepackt und festgestellt, dass Sie Ihnen leider gar nicht steht. Ärgerlich – also wieder einpacken und retournieren. Die Ungewissheit, ob Kleidungsstücke denn nun passen – sei es in Bezug auf Größe und/oder Schnitt – ist auch der Grund, weshalb viele Menschen dem Onlinekauf von Kleidungsstücken mehr oder weniger den Rücken kehren oder sich letztlich resignierend mit häufigen Fehlbestellungen abfinden.

Quelle: www.kleinezeitung.at

Stefan Hauswiesner entwickelte im Rahmen seines Doktoratsstudiums an der Technischen Universität Graz in Zusammenarbeit mit der Firma „JCL E-Commerce“ eine Problemlösung – konkret: eine virtuelle Umkleidekabine. „Mit Kameras wird in der virtuellen Kabine ein 3D-Modell des Körpers erzeugt. Darauf wird die Kleidung gelegt“, erklärt Hauswiesner. Mit der neu entwickelten Technik wird es möglich, trendige Kleidungsstücke einfach per Klick anzuziehen und sofort zu sehen, was passt und was nicht.

Eine virtuelle Umkleidekabine: eine Erfindung mit viel Potential. So hat Hauswiesner nach seinem Doktorat das Unternehmen „Reactive Reality“ gegründet. Zusammen mit seinem Geschäftspartner Philipp Grasmug optimiert er die virtuelle Kabine noch weiter. Im Moment wird daran gearbeitet lediglich aus einem Foto des Kunden Körpermaße und Körperform zu berechnen. Ist auch diese Verbesserungsmaßnahme getroffen, wird es sicher nicht mehr lange dauern bis Kunden endlich online Kleidung probieren.
Wir freuen uns bereits auf:

Die Anprobe mit einem Klick und dem Ende von Fehlbestellungen

Ein Klick und ich weiß Bescheid. Quelle: www.reactivereality.com

Jun 172014
 

Der Berliner Erfinderladen ist schon seit fast 4 Jahren bis über beide Ohren in den Erfinderladen in Salzburg verknallt. Das schöne Paar hat nun einen hübschen Spross bekommen und diesen an die Waterkant gepflanzt. Es hat zwar etwas gebraucht, doch mittlerweile ist der Jungspund gereift und beherrscht das Einmaleins der Erfindungen im Nu. In der Gärtnerstraße 16 im schönen Eimsbüttel präsentiert sich das hübsche Kind seit heute, dem 17. Juni 2014, der Öffentlichkeit und wartet darauf von allen Seiten betrachtet zu werden. Der Laden hat bereits ein ganzes Potpourri an Kuriositäten, Nützlichem wie Praktischem, in sich vereint und bietet seine außergewöhnlichen Waren nun den Hamburgern an!



Ob Steife Brise (Luft in Dosen), Badesalz gegen Weltschmerz oder auch Frustschutz – im Erfinderladen gibt es ausgefallene Geschenke wie auch praktische Alltagshelfer für die eigenen vier Wände. Von netten Mitbringseln, praktischen Helfern, hitzigen Puzzleduellen oder lustigen Geschenken mit dem gewissen Etwas kann alles gefunden werden. Am besten Zeit nehmen und das Sortiment durchstöbern – Neues gibt es immer wieder zu entdecken!

Familie Gossmann hat sich dem Nachkommen der Erfinderläden angenommen und mit viel Elan und Motivation dafür gesorgt, dass alle Hamburger nun direkten Zugang zu den neuesten Innovationen auf dem Markt haben. Da heißt es stöbern, entdecken und staunen!
Das Erfinderladen Team freut sich über den Zuwachs und lädt alle herzlich zur Eröffnung ein, um sich die Quelle der Inspiration und Kreativität anzuschauen! Frisches Sortiment mit frechem Flair – raus aus dem Alltagstrott.

Jun 162014
 

Im Rahmen des zumtobel Group Awards werden zukunftsweisende bzw. vielversprechende architektonische Lösungen prämiert, welche sowohl zur Steigerung der Lebensqualität als auch zur Reduktion des Energieverbrauchs beitragen. Der Preis gliedert sich in drei Kategorien, wobei wir Ihnen heute eine österreichische Nominierung in der Kategorie „Applied Innovations“ vorstellen möchten.

Lehm - schafft ein angenehmes Raumklima. Quelle:lehmtonerde.at

Lehm Ton Erde Baukunst GmbH
Lehm wird bereits seit jahrtausenden im Bau verwendet. Nachteilig waren bislang jedoch die relativ zeitaufwendige Bearbeitung während des Bauprozesses. Martin Rauch hat sich mit seiner Firma dem Stampflehmbau gewidmet und die Produktion noch einen Schritt weiter geführt. Mit der Herstellung von Stampflehmfertigteilen kann effizient und zeit- wie auch kostensparend gebaut werden. In Innenräumen zeichnen sich Stampflehmwände durch die Erzeugung eines positiven Raumklimas aus. Luftfeuchtigkeit kann schnell aufgenommen, jedoch auch wieder abgegeben werden. Ebenso werden Gerüche und diverse Schadstoffe gebunden. Großen Temperaturschwankungen werden darüber hinaus abgeschwächt. Ganz allgemein überzeugen Lehmwände durch ihre Lichtechtheit, sodass die Farbgebung stets gleich bleibt.

Mit dem Angebot von Fertigbauteilen aus Lehm überzeugt das altbewährte Material auf voller Linie und kann bislang mangelnde Punkte in puncto Bauzeit und Arbeitskraft im Vergleich zu anderen Baumaterialien völlig ausgleichen.
Nachdem das Unternehmen gerade eben den Bayerischen Staatspreis für besondere gestalterische und technische Leistungen erhalten hat, wünschen wir auch beim zumtobel Group Award viel Glück!

Jun 132014
 

Aus der Not eine Tugend machen
Dieser Spruch steht ganz zu Recht am Beginn dieser Geschichte zu den Kartonmöbeln von Alexander Mann. Vor zwei Jahren war dieser gerade in seine neue Wohnung in Klagenfurt umgezogen. Die schöne Wohnung passte gerade noch ins Budget des Ludmannsdorfers und so sah es mit der Möbelausstattung seiner neuen vier Wände sehr dürftig aus. Mit nur einmal €150 in der Tasche besuchte er einen befreundeten Tischler, der ihm scherzhaft zu verstehen gab, dass damit lediglich Möbel aus Karton bezahlbar seien.

Quelle: www.kleinezeitung.at

Das stachelte Alexander Mann an und so war ihm die Idee zu Kartonmöbel geboren. Beim Wellpappe-Produzenten Tewa in Feldkirchen durfte er sich den Kofferraum vollräumen – das Material war also schon da. Bewaffnet mit einem Stanley-Messer machte er sich mit Freunden daran, darunter eine Origami-Expertin, erste Prototypen zu bauen. Im „build“-Gründerzentrum in Klagenfurt wurden seine Idee und Businessplan ausgezeichnet. Zuletzt wurde Mann von einer zentraleuropäischen Start-Up Initiative sogar der Titel „Founder of the year“ verliehen.

Inzwischen haben seine Kartonmöbel bereits Marktreife erlangt und werden nächste Woche auch im Amazon-Shop angeboten. Dort kann sich dann jeder die „ThinKing“-Möbel kaufen. Von Hocker in witzigen Designs bis zu Messeständen, beschichteten Gartenmöbeln und Betten wird alles bei „ThinKing“ abgedeckt.

Jun 122014
 

Parkplatz zu klein? Auto einfach einklappen. Foto: apa/tu graz

Die Suche nach dem Parkplatz
…kann leider einiges an Zeit beanspruchen. Besonders ärgerlich immer, wenn zwar Lücken frei sind, das eigene Auto darin jedoch mehr oder weniger knapp keinen Platz findet. Um diesen Problem zu begegnen hat Helmut Brenner in seiner Diplomarbeit am Frank-Stronach-Institut (FSI) der TU Graz ein faltbares Elektroauto entwickelt. Je nach Bedarf kann das praktische Vehikel seine Länge von etwa 3 Metern um etwa ein Drittel reduzieren.

Helmut Brenner wollte jedoch nicht „nur“ ein ideales Auto für einfaches Parken besonders im städtischen Bereich entwickeln, speziell auch emissionsfreies Fahren bildet ebenso Bestandteil seines Autokonzeptes. „Wir alle wollen mobil sein. In vielen Ballungszentren stößt die Infrastruktur aber jetzt schon an ihre Grenzen. Die Fahrzeuggröße spielt eine entscheidende Rolle für die Infrastruktur und die benötigten Ressourcen“, erklärt Brunner.

Sein Automobil verfügt über drei Räder, einen modernen Elektroantrieb, Leichtbauweise und der Möglichkeit das Fahrzeug auf Wunsch einzufalten, indem die Hinterräder nach vorne geschoben werden. „Auf herkömmlichen Parkplätzen kann es jetzt auch ohne weiteres quer abgestellt werden“, schildert Mario Hirz, der Diplomarbeitsbetreuer und Leiter des Forschungsbereiches Automotive Mechatronik an der TU Graz.

Im Sommer wird nun ein verkleinerter Prototyp gebaut, wobei intensiv nach Industriepartnern gesucht wird. Eine etwas andere Lösung hinsichtlich Parkplatzproblemen hat übrigens ebenso der Erfinder Gottfried Perdolt vor einiger Zeit entwickelt. Wir durften bereits über sein entwickeltes Faltauto berichten, das ebenso kleine Parkflächen optimal zu nutzen weiß.

Get Adobe Flash player