Dez 302013
 

Die gute Nachricht ist: alle guten Vorsätze jenes Gewicht, dass sich in den Feiertagen hinzugesellt hat, zu verlieren oder aber sich einfach grundsätzlich gesünder zu ernähren, wirken sich weniger dramatisch aufs Konto aus als befürchtet – zumindest, wenn es um den Lebensmittelbedarf geht.

Bild: Natalie HG, CC-BY

Gesundes Essen hat den Ruf relativ teuer zu sein, andere behaupten wiederum, dass kaum ein Unterschied bei den Ausgaben besteht. Eine Forschungsgruppe hat sich mit den Ernährungskosten in zehn Ländern mit hohem Lebensstandard beschäftigt und dabei ebenso zwischen gesunden und ungesunden Lebensmitteln differenziert. Schließlich wurden die Angaben derart aufgerechnet, dass genug Kalorien pro Tag zugeführt werden. Unberücksichtigt blieben allerdings unterschiedliche Lebensmittelpreise in den einzelnen Ländern, wobei insbesondere bei Fleisch die größte Spanne festzustellen war.

Letztlich kamen die Forscher zu dem Fazit, dass eine gesunde Ernährung zwar teurer sei als eine ungesunde – der Unterschied beläuft sich jedoch auf etwa einen Euro, was auf das Jahr gerechnet zwar doch einen finanziellen Mehraufwand von ein paar Hundert Euro bedeutet, allerdings wird ernährungsbedingten Krankheiten die Basis entzogen und man ist gesünder und fitter. Letztlich also doch gute Neuigkeiten!

Dez 232013
 

Mit einem Wisch sind Keime Geschichte, Quelle: www.oclean-hygieneprodukte.com

Gerade um und vor Weihnachten kämpfen viele mit Erkältungen und grippalen Infekten. Oft ist es einfach der endlich nachlassende Stress in den Feiertagen, der schließlich Tribut fordert, manchmal läuft schlichtweg die Umstellung auf den Winter nicht ganz rund. Um Infektionen und dergleichen zu vermeiden, weiß jeder, was eigentlich gemacht werden sollte: dem Wetter entsprechende Kleidung tragen, gesunde Ernährung, Sport etc. Dass gerade öffentliche Verkehrsmittel von unterschiedlichsten Bakterien und Viren gespickt sind und sich hervorragend eignen Keime gerade an anfällige Personen sofort weiterzureichen, ist bekannt.

Aber haben Sie sich einmal Gedanken gemacht, dass auch der Einkaufswagen durch zig Hände geht? Gerade jetzt kurz vor den Feiertagen findet der alljährliche Hamsterkauf in den Supermärkten statt und Einkaufswägen werden beinahe mit Handabschlag weitergereicht.Um auch hier für saubere Griffe zu sorgen, empfiehlt sich O-Cleaner X. O-Cleaner X ist direkt an der Griffstange montiert und trägt das Desinfektionsmittel mit einer einfachen Rechts-Links-Bewegung des Hygieneschlittens auf, wobei innen liegende Abstreifer für sofortiges Abwischen sorgen. Auf diese Weise ist die Griffstange im Nu hygienisch rein und trocken.

Dez 202013
 

ESPETS – das ist die Heimtiereinstreu gänzlich aus Espenholz. Die Espe ist ein sehr weiches und schnellwüchsiges Laubholz, das weder Harz noch ätherische Öle enthält und somit den Enzymspiegel der Tiere nicht beeinflusst. Aufgrund des schnellen Wachstums gestalten sich die Holzzellen relativ groß und können Flüssigkeiten besser aufsaugen.

In der Produktion werden die Stämme zunächst komplett entrindet. Danach wird das Holz quer zur Faserrichtung zerkleinert, erhält eine granulatartige Struktur und eignet sich hervorragend zur Flüssigkeitsaufnahme. Zugleich wird die Geruchsentwicklung stark verzögert, sodass die Einstreu weniger häufig gewechselt werden muss.

Laut Hersteller eignet sich ESPETS hervorragend für Meerschweinchen, Kaninchen, Hamster und andere Nagetiere, kann jedoch auch bei Reptilien und vielen anderen Heimtieren eingesetzt werden. Die spezielle Schnittgeometrie der Einstreu sowie das spezielle Trocknungsverfahren gewährleisten auch, dass die ESPETS-Einstreu beinahe völlig staubfrei ist. Damit erhöht sich das Wohlbefinden der Tiere, deren Gesundheit dadurch gefördert wird. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass die Einstreu vollkkommen naturbelassen ist, damit zu 100% biologisch abbaubar und in Folge ebenfalls als Dünger verwendbar.

Dez 192013
 

Auf der Suche nach dem Jungbrunnen waren schon etliche. Mittlerweile kann die positive Wirkung gewisser Inhaltsstoffe allerdings wissenschaftlich belegt werden, sodass der richtige Mix etwas leichter fällt. 2B RELAXED heißt der Funktionsdrink der Lifestyle Trading GmbH aus Graz und relaxed können die beiden Gründer mittlerweile wahrlich sein, heimste ihr Getränk doch auf der bedeutendsten Lebensmittelmesse der Welt, der ANUGA 2013 in Köln, einen hochkarätigen Preis ein.

Foto. Lifestyle Trading GmbH

Die Idee ein Funktionsgetränk mit ausschließlich natürlichen Inhaltsstoffen zu kreieren, wurde schon vor über zehn Jahren im Rahmen eines Anti-Aging Workshops geboren. Besonders die beiden Gynäkologen Dr. Armin Breinl (heute Lifestyle-Trading-Geschäftsführer) sowie Dr. Markus Metka haben hier Einsatz bewiesen. Als Hersteller fungiert übrigens die Grünewald Fruchtsaft GmbH in Stainz.

„Es gibt zahlreiche Vitalstoffe aus dem Wissen alter Kulturen, welche die Kräfte des Körpers aktivieren können. Es kann ja nicht die Dauerlösung sein, jeden Morgen eine Handvoll mehr oder weniger nicht sehr appetitlicher Kapseln zu schlucken“, erklärt Breinl. Nach einigem Probieren und Abwägen entstanden schließlich zwei Mehrfrucht-Funktionsgetränke: 2B ACTIVE, welches die Geister anregt und 2B RELAXED, das für Entspannung sorgt. Beide sind übrigens gänzlich ohne Zuckerzusatz.

In den Getränken selbst befinden sich u.a. Hopfen, Melisse, Granatapfel, Banane, Marille, Preiselbeere sowie die Aminosäure L-Tryptophan.

Die jüngste Auszeichnung bedeutet einen weiteren Schritt auf der Erfolgsleiter für das Jungbrunnengetränk, wobei Verkaufsleiter DI Günther Draxl auch die Kreierung weiterer Sorten nicht ausschließt. In Österreich sind die beiden Funktionsgetränke übrigens bei den Lebensmittelketten REWE (Merkur) und SPAR in den Regalen und auch der Schritt in den Wellness- und Spa-Bereich hat man bereits vollzogen.

Dez 182013
 

Es könnte eigentlich so schön sein: Plätzchen backen, Geschenke kaufen und einpacken, schöne Weihnachtsdekorationen in den Straßen und an den Häusern bestaunen, im Schnee spazieren gehen… All die Dinge, die uns in diese innerliche Weihnachtsstimmung bringen. Nur leider trägt die Realität meist folgenden Schriftzug:


Ein ganz normaler Vorweihnachtstag: Man wird zu früh von den Kindern geweckt, da man ihnen versprochen hat, Plätzchen zu backen. Die kleinen Racker lenken dann bei der Erstellung des Teiges mit Fangfragen über den Weihnachtsmann so ab, dass man sich nicht sicher ist, ob man nun die richtige Menge an Mehl abgewogen hat. Egal, nur irgendwie fühlt sich der Teig nicht ganz fest an. Was solls, nach zwei Stunden ausrollen und die Kinder ausstechen lassen, ist der Teig endlich verarbeitet und man selber könnte glatt wieder ins Bett. Nur eine Viertelstunde schlummern…dann wird man jedoch von einem leicht verbrannten Geruch geweckt und bemerkt sehr schnell, dass die Plätzchen nun sehr viel Verzierung brauchen, um die dunkelbraunen Leckereien noch köstlich aussehen zu lassen. Man muss allerdings los, nicht nur für die Kinder, sondern auch für die angekündigten und verehrten Schwiegereltern müssen noch Geschenke her. Nach einer Dreiviertelstunde Parkplatzsuche erreicht man das brechend volle Kaufhaus, dessen Heizung mal wieder viel zu hoch eingestellt ist. Die Kinder quengeln und lechzen nach dem nächsten Schokoriegel, weil der Höchststand an Zucker in ihren kleinen Körpern wohl noch nicht erreicht ist. Nachdem man dann eine halbe Stunde an der Information stand, um sich zu erkundigen, wo man auf den 56.200 m² einen Entsafter für die Schwiegereltern findet, wird einem erklärt, dass das Kaufhaus die Haushaltswaren momentan leider umstrukturiert und man zieht unverrichteter Dinge wieder ab. Der Schneeregen tut das Übrige, um den Tag abzurunden…

Zugegeben, der Tag kann sich auch anders gestalten, trotzdem wird er meist vom Stress beherrscht – ob es nun der eigene ist oder jener der Mitmenschen, welche auch volle Gänge im Supermarkt oder auf den Straßen mit etwas Gewalt voranschieben wollen. Damit Weihnachten nicht zum Debakel wird, hat sich das Erfinderwichtel-Team diese Woche ein Rettungspacket für die letzte Minute ausgedacht: Wer seine Kinder schon am Frühstückstisch weihnachtlich verzaubern möchte, kann dies mit dem Weihnachts-Piepei, einer Eieruhr zum Mitkochen, tun. Das Frühstücksei gelingt garantiert und nebenbei ertönt ein oder gar zwei oder drei Weihnachtslieder – je nachdem, wie man das Ei am liebsten mag. Mit einer Tasse von dem Anti-Weihnachtsstresstee, einer edlen Früchteteemischung mit Marzipan und Kirscharoma, kann man sich die Entspannung pur bereits einflößen. Falls dies bei dem einen oder anderen noch nicht ausreicht, gibt es immer noch die Möglichkeit das Anti-Weihnachtsstress-Badesalz bequem aus unserem Onlineshop zu bestellen und nach Hause geliefert zu bekommen, um sich bei einem Bad von den Strapazen zu erholen.

Wer Plätzchen backen will und die Stimmung dabei heben möchte, verwendet am besten den Cookie-Cutter, der garantiert für positive Stimmung sorgt, auch wenn der Teig nicht gelingen sollte.
All diese kleinen Helfer sind selbstverständlich auch ausgefallene Weihnachtsgeschenke für die ganze Familie und können allesamt im erfinderladen erworben werden. Und falls noch das passende Geschenkpapier fehlt, ist auch dieses mitsamt der Weihnachtsgeschichte im erfinderladen zu finden.
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Das erfinderladen-Team wünscht allen ein frohes Weihnachtsfest!

Dez 172013
 

Image by a.drian used under the creative commons attribution no derivs license.

Immer mehr Menschen leiden an COPD (Chronisch obstruktive Lungenerkrankung). Allein in Österreich sind etwa 1,1 Millionen Menschen betroffen. Etwa ein Fünftel der Erkrankten ist dabei im Besitz eines Smartphones, wobei auch diese Zahl im Steigen begriffen ist. Ein Umstand, den auch die österreichische Gesellschaft für Pneumologie (ÖGP) erkannt hat, sodass diese beim Wiener Software-Entwickler Alysis eine App in Auftrag gegeben hat.

Mithilfe der COPD-App soll Betroffenen im Umgang mit ihrer Krankheit geholfen werden. Funktionen wie Erinnerungen zur Medikamenteneinnnahme oder auch Arzttermine sind ebenso Bestandteil wie das Führen eines COPD-Tagebuchs.

„Die Betroffenen sollen durch gezielte Schulungsmaßnahmen zu Experten für ihre eigene Erkrankung werden“, erklärt Georg Christian Funk, ÖGP-Generalsekretär. Da insbesondere Menschen ab 45 Jahren betroffen sind, fügt Funk hinzu: „Wichtig ist, dass die App auch bei älteren Personen hohe Akzeptanz erfährt. Bei der Entwicklung wurde großes Augenmerk auf Funktionalität und einfache Bedienbarkeit gelegt!“

Anfang 2014 ist die Veröffentlichung der Applikation für iOS und Android geplant.

Dez 162013
 

In Österreich sind wir in der glücklichen Lage, dass wir über große Trinkwassermengen verfügen und niemand Gefahr läuft beschwerliche Wege für Wasser auf sich nehmen zu müssen. Gerade in Afrika und Asien gestaltet sich die Lage oftmals äußerst prekär. Nicht nur gibt es teils wenig Wasser – oftmals ist das eigentliche Problem, dass vorhandenes Wasser einfach verschmutzt ist und Keime wie auch Bakterien enthält, welche Krankheiten verursachen.

Der Österreicher Martin Wesian kennt die Problematik und hat ein solarbetriebenes Wasserdesinfektionsgerät WADI entwickelt, das denkbar einfach zu bedienen ist. WADI wird lediglich auf die Pet-Flasche geschraubt. Viren und Bakterien werden durch UV-Strahlen zerstört und sobald WADI einen Smiley zeigt, bedeutet dies, dass das Wasser keimfrei und damit unbesorgt getrunken werden kann.

Schwerpunkte im Rahmen der Entwicklung bildeten zum einen die Notwendigkeit ein Produkt hoher Lebensdauer zu schaffen und zum andern der Umstand ein möglichst preiswertes Produkt zu kreieren, da gerade dort, wo WADI dringend gebraucht wird, kaum finanzielle Möglichkeiten bestehen.

Dank der Lenzing Technik GmbH konnten beide Ziele erreicht werden. Somit ist im Auftrag von Wesians Vertriebsunternehmen Helioz im Oktober mit der Produktion der ersten 200.000 Stück begonnen worden. Auch Lenzing Technik Geschäftsführer Herbert Hummer freut sich sichtlich: „Weil WADI für Menschen produziert wird, für die eine ständige Verfügbarkeit von Trinkwasser keine Selbstverständlichkeit ist, freut es uns besonders, dass wir ein Gerät zur Verfügung stellen können, das jahrelang absolut zuverlässig arbeitet!“

„Buy two, donate one“ – so lautet das Motto, unter welchem WADI (Water Disinfection) in den USA und Europa verkauft wird. Um den nachhaltig positiven Einfluss von WADI nachzuweisen, sucht Helioz über die Crowdfundingplattform Indiegogo Unterstützer aus der ganzen Welt für eine große Feldstudie in Indien. Auch wir möchten Sie aufrufen dem folgenden Link zu folgen und HIER zu klicken.

Dez 132013
 

Quelle: http://www.eivita.at/de/produktion.html

Immer mehr Bereiche der Lebensmittelindustrie greifen auf Trockeneipulver zurück, aber hätten Sie gedacht, dass österreichische Betriebe bisher auf Importe angewiesen waren? Die EiVita Austria KG will diese Marktlücke mit einer Investition von neun Millionen Euro schließen.
Je nach Branche – sei es nun die Herstellung von Backwaren, Mayonnaise oder auch Nudeln – wird auf verschiedene Trockeneipulver zurückgegriffen. Manches Mal wird nur der Dotter benötigt, andere brauchen lediglich das Eiweiß, aber auch die Kombination bleibt gefragt.

„In letzter Zeit steigen immer mehr Bäckereien und Konditoreien auf Ei in Pulverform um“, erklärt Andreas Hütter, Geschäftsführer der EiVita Austria KG. Die Vorteile des Trockeneis liegen auf der Hand – es lässt sich viel einfacher verarbeiten, da es sich in etwa wie Mehl oder Zucker verhält. Damit verbunden ist es aufgrund seiner „Trockenlegung“ hygienischer und länger haltbar, was weitere wichtige Kriterien darstellt. „Bisher hat es keinen österreichischen Betrieb gegeben, der dieses Produkt hergestellt hat“, legt Hütter dar. Der Bedarf wurde erkannt und die Entscheidung die Nachfrage selbst zu befriedigen getroffen. Alles in allem wurden neun Millionen Euro in eine Eieraufschlaganlage mit Trockenpulveranlage investiert.

Hütter erklärt den Ablauf: „Die Eieraufschlagmaschine öffnet das Ei. Dann gibt es die Möglichkeit Eiweiß und Dotter zu trennen. Je nachdem, welche Teile weiterverarbeitet werden, stellt die Trockenanlage Vollei-, Eigelb– oder Eiweißpulver von den Sparten Biofreiland, Freiland und Bodenhaltung her.“ Die Energie zur Trocknung der Eier liefert ein Hackschnitzelheizwerk. Seit April dieses Jahres sind die Maschinen in Betrieb, wobei jedes Ei – egal welcher Güteklasse – mit dem AMA-Gütesiegel zertifiziert ist und somit bis zum Herkunftsbetrieb zurückverfolgt werden kann.

Im steirischen EiVitaAustria Unternehmen werden übrigens ausschließlich Eier österreichischer Vertragslandwirte verarbeitet. Pro Jahr sollen etwa 120 Millionen Eier zu 1500 Tonnen Trockenei verarbeitet werden, was ungefähr der Hälfte des österreichischen Bedarfes entspricht.

Dez 122013
 

Norbert Bischofberger. Foto: Gilead

Norbert Bischofberger, dieser Name ist in vielen Kreisen bekannt. Der Österreicher ist einer der führenden Chemiker der Welt und Vizepräsident von Gilead Sciences. Dieser Tage ist sein Medikament gegen Hepatitis C in den Vereinigten Staaten zugelassen worden. Das neue Medikament Sovaldi verspricht 90 Prozent aller Hepatitis C Fälle innerhalb von nur 12 Wochen zu heilen. Bischofberger wollte schon immer etwas bewirken. „Sollte das nicht der Grund sein zur Arbeit zu gehen, um etwas zu entwickeln, das der Menschheit hilft?“

Bisher war Hepatitis C nicht heilbar und führte letztlich zur Leberzirrhose bzw. zu Leberkrebs. Billig gestaltet sich das Medikament aber nicht. Eine Tablette schlägt mit etwa €730 zu Buche, sodass für die 12-wöchige Behandlung ungefähr €61.000 zu bezahlen sind.
Weltweit sind etwa 150 Millionen Menschen an Hepatitis C erkrankt. Die Zahl der Neuinfektionen pro Jahr wird mit etwa 3-4 Millionen angegeben, während etwa 350.000 Todesfälle zu beklagen sind. Auch im europäischen Raum wird die Zulassung des neuen Medikamentes nicht mehr lange auf sich warten lassen, nachdem das europäische CHMP (Committee for Medicinal Products for Human Use) bereits eine positive Beurteilung geäußert hat. In Österreich sind mit 05.12.13 übrigens 1081 Hepatitis C-Erkrankungsfälle gemeldet.

Dez 112013
 

Wer sich nicht nur durch weiße Weihnachten, sondern auch in der kalten Jahreszeit in den eigenen vier Wänden in Weiß hüllen möchte, hat nun endlich die Gelegenheit. Das Wellnesswunder „Milchbad“, eine edle Kombination aus Milchmolke und Honig, verwöhnt die zarte Haut in der frostigen Winterzeit, wie schon zu Kleopatras Zeiten. Gerade durch die Heizungsluft neigt die Haut in den Wintermonaten zum Austrocknen. Da Milchzucker und Milchsäure die tolle Eigenschaft haben feuchtigkeitsbindend zu sein und zudem noch leicht aufpolstern, ist das Q-Produkt ein echter Schönheitsgarant!

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Die Erfinderin Frau Tanja Jetzinger-Kössler haben wir gefragt, wie Sie Ihre Liebe zur Produzenten der Milch, die “Q“, entdeckt hat:

Jetzinger-Kössler„Alles begann mit meiner Liebe zu Kühen. Es entstand eine Grafik von der Kuh – die „Q“. In einer Einladung zu einem Sommerfest ersetzte ich in allen Wörter die mit „ku“ begannen die beiden Buchstaben mit der „Q“. Ein paar Jahre später – ich schnappte mir ein Wörterbuch und suchte mir Wörter mit „ku“. Ich adaptierte meine Grafik, dass sie zum Wort passte. So entstand die Serie Wortstamm „ku“ mit 60 Grafiken – und es werden laufend mehr. Jetzt bin ich die Mutter meiner „Q“´s. Ich bin die Mutter “Q“.

1Inspiriert durch „Mutter Qs“ Zeichnungen hat das Erfinder-Duo Jordan Muthenthaler eine ganze Reihe an Q-Produkten ins Leben gerufen. Die Q ist zu ihrem Lieblingstier geworden und daher wollten sie der Welt ein Weihnachtsgeschenk machen und ab sofort allen die Möglichkeit geben in dem weißen Gold zu baden.

Wer es den Erfindern nachmachen will und sich wie Kleopatra entspannen möchte, kann das Milchbad für 14,95 Euro im erfinderladen in Berlin und Salzburg oder im Onlineshop des erfinderladens kaufen. Für 9,95 Euro gibt es auch eine kleine Version des Milchbades.

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