Sep 302013
 

Kleidung, Schuhe und Co – manche lieben es einkaufen zu gehen, andere stehen dem ganzen Prozess eher widerwillig entgegen. Wie es auch sei, hin und wieder muss eine Shoppingtour sein. Springt ein Wunschobjekt ins Auge, wird es eifrig anprobiert und begutachtet. Wie oft aber stellt sich eher eine gewisse Resignation ein. Irgendwie drückt der Schuh doch, obwohl die Größe im Allgemeinen passen würde, das Shirt ist leider um den Tick zu kurz und schließlich blickt man genervt in den Umkleidespiegel.

Ein besonderer Service von Rigby & Peller, Quelle: rigbyandpeller.co.uk

Kleider nach Maß – eine Wunschvorstellung bei vielen Geschäften. Entspricht man nicht den Standardmaßen drückt und kneift es zuweilen – beinahe unweigerlich. Hmpf.
Dass das für Kunden ein Umstand ist, dachte sich auch das Düsseldorfer Dessous-Geschäft der Kette Rigby & Peller und um eben den Kunden keine Umstände zu machen ist seit kurzer Zeit eine hochmoderne Software im Einsatz. Stichwort: Lingerie Styling. Die Modellierungssoftware ReconstructMe aus der Ideenschmiede Profactor in Steyr eignet sich nämlich ideal dazu den perfekt sitzenden BH für Kundinnen zu finden.

Ursprünglich wurde die Software entworfen um Produktionsumgebungen zu modellieren oder von Gegenständen CAD-Modelle zu erstellen. Inzwischen wird sie ebenfalls in der Orthopädie eingesetzt, um auf einfache und schnelle Art 3D-Modellierungen etwa für Korsette zu erhalten. So bleiben aufwendige Gipsabdrücke erspart.

Für nicht gewerbliche Anwendungen wird die Software kostenlos zum Download angeboten.

Sep 272013
 

Wie lange ist bei Ihnen der Erste Hilfe Kurs aus? Wahrscheinlich bereits etliche Jahre, aber würden Sie im Ernstfall wissen, wie Sie helfen können? Schwierig – man vergisst doch einiges mit der Zeit. Das Rettungsteam am Einsatzort weiß auf jeden Fall Bescheid – jeder Handgriff sitzt und die notwendige Ausrüstung wird stets mitgeführt.

Mobiles Beatmungsgerät für Großtiere, ©Vetmeduni Wien

Die notwendige Ausrüstung ist gerade bei Tierärzten immer wieder ein Problem. Besonders bei Atemstillständen oder einem Herz-Kreislaufstillstand bei Pferden war die Durchführung der erforderlichen Beatmung bislang praktisch unmöglich. Gängige Beatmungsgeräte eignen sich alles andere als für einen Feldeinsatz, da sie zu schwer sind und neben Strom ebenso Druckluft benötigen. Grund genug für Anästhesisten der Veterinärmedizinischen Universität Wien ein innovatives Gerät zu entwickeln. Mit dem neuentwickelten Beatmungsgerät kann erstmals auf eine simple und dabei preiswerte Vorrichtung zurückgegriffen werden.

Die Konstruktion des „Lebensretters“ ähnelt einem Blasebalg. Zunächst wird der Beatmungsschlauch in die Luftröhre des Tieres eingeführt. Anschließend betätigt man die Pumpe mit dem Fuß – ähnlich dem Vorgang am See, wenn es gilt die Luftmatratze aufzublasen. Das Gerät, welches von Yves Moens und seinem Team entwickelt wurde, besitzt dabei ein Luftvolumen von 2,5 Liter. Problematisch zeigte sich am Anfang der Umstand, dass ein Pferd jedoch fünf bis sechs Liter Luft pro Atemzug aufnimmt. Das Forschungsteam konnte jedoch nachweisen, dass durch die Benützung des vorhandenen Ventils und eines mehrmaligen rasch erfolgten Pumpens des Blasebalgs das notwendige Luftvolumen erreicht werden kann. Dabei erfolgt die Ausatmung übrigens über ein zweites Ventil.
„Im Fach Anästhesie hat sich in den letzten Jahrzehnten viel getan. So auch in der veterinärmedizinischen Anästhesie. Wir arbeiten an verbesserten Narkosetechniken und Beatmungsmaschinen um Risiken zu reduzieren. Die von uns entwickelte Beatmungspumpe ermöglicht mehr Sicherheit bei Narkosen für Großtiere im Feld aber auch letztendlich mehr Rechtssicherheit für den Tierarzt entsprechende Vorkehrungen getroffen zu haben“
, erklärt Yves Moens.

Sep 262013
 

Der James Dyson Award ist einer der bekanntesten internationalen Design-Awards, der vor allem junge Produktdesigner dazu animieren soll ihre Konzepte zu verschiedensten Problemlösungen einzureichen. Kreative Köpfe aus 18 Ländern haben die Möglichkeit sich und ihre Projekte zu präsentieren und mit innovativen Ansätzen die Jury wie auch andere Interessenten zu beeindrucken. Im Rahmen des Awards erfolgt zunächst eine Bewertung durch eine lokale Fachjury. Neun weitere Projekte steigen mit dem Österreichischen James Dyson Award-Gewinner 2013 in die nächste Runde auf, in der die Bewertung der internationalen Projekte durch ein Gremium aus Dyson-Ingenieuren erfolgt. In Österreich hat ein Salzburger das Rennen für sich entschieden und darf sich neben dem Sieg über ein Preisgeld von 2000 Pfund freuen.

MUST - ein Gewinner. (c) wilbild, Sandra Stojkov

Mobil und ergonomisch. (c) wilbild, Sandra Stojkov

 

Manuel Herndler, Absolvent der FH Salzburg Design & Produktmanagement, hat mit MUST (Mobile Ultra Sound Therapy) ein kompaktes und vor allem handliches Ultraschallgerät für den Einsatz in der Physiotherapie entwickelt. Bisherige Geräte fallen groß und dementsprechend schwer aus, darüber hinaus stellen sie sich in der Bedienung meist kompliziert dar.

Mit der Entwicklung eines kleinen, ergonomisch optimierten Gerätes hat Herndler geschafft diese Missstände zu beheben und weitere Anwendungsmöglichkeiten außerhalb der Praxis ermöglicht, sodass mobile Physiotherapeuten mithilfe von MUST auch Behandlungen außerhaus durchführen können. Zusätzlich eignet sich MUST auch für den Einsatz bei Outdoor-Sportevents.

Diese Idee gepaart mit durchdachtem Design konnte die nationalen James Dyson Award 2013-Jurymitglieder Lilli Hollein, Journalistin und Initiatorin der VIENNA DESIGN WEEK, Michael Hausenblas, Design -Journalist der Tageszeitung Der Standard und Eberhard Schrempf, Geschäftsführer der Creative Industries Styria, überzeugen.

Wir gratulieren recht herzlich!

Sep 252013
 

Erst vor kurzem hat ein Kurzfilm von Filmstudenten der Filmakademie in Ludwigsburg für Schlagzeilen gesorgt. Inhalt des brisanten Kurzfilms war ein Mercedes, dessen Gefahrenerkennungssystem für sichere Verhältnisse sorgt, während er durch Braunau fährt.

Bombardier FLEXITY Classic Frankfurt, Fotocredit: AIT, Bombardier

Eine sichere Einschätzung des Gefahrenpotentials erfolgt ebenso künftig bei Bombardier-Straßenbahnen. In Kooperation mit AIT Austrian Institute of Technology wurde ein System entwickelt, das insbesondere die Reduktion von Kollisionen bewirken soll.

Mithilfe eines 3D-Sensorsystems werden Straßenbahnen zukünftig in der Lage sein Hindernisse zu erkennen und zwar derart, dass zwischen verschiedenen Objekten differenziert werden kann. So unterscheidet das System etwa Personen von Fußbällen und beurteilt in Folge das Gefahrenpotential, was in Folge eine entsprechende Reaktion bedingt.

 

Eine erste Warnstufe besteht in einem akustischen Warnsignal, das dem Fahrer ein Problem signalisiert. Allerdings sind in einer weiteren Ausbaustufe eigenständige Bremsmanöver des Systems geplant, sodass das System auch andere Schutzmaßnahmen selbstständig ergreifen kann, um den Schutz anderer Verkehrsteilnehmer zu optimieren. In den nächsten Monaten wird die neue Technologie zur Serienreife gebracht und ein erster Prototyp wird im Straßenbahnnetz der Frankfurter Verkehrs-Gesellschaft (VGF) seine Bahnen ziehen.

Dieser Tage kann die innovative Sicherheitstechnologie mit einem Platz in den Top 3 des Staatspreises Mobilität 2013 und zwar in der Kategorie „Forschen. Entwickeln. Neue Wege weisen.“ bereits auftrumpfen.

Sep 242013
 

Jetzt ist es bald soweit – bald hat sie uns die Zeit wieder fest im Griff, in der der Morgennebel die Sicht versperrt und für nassfeuchte Verhältnisse in den frühen Stunden sorgt. Was für manche nur unangenehm ist, kann für andere jedoch ganz schön gefährlich werden. Die schlechte Sicht am Morgen macht es für alle Verkehrsteilnehmer schwer andere auszumachen – ganz besonders, wenn diese nur in ihren dunklen Jacken geschlungen die Straße queren ohne jedoch reflektierende Elemente an der Kleidung zu besitzen.

Wie gut, dass unsere Erfindung der Woche hier Akzente setzt. Die Strahlertaler sind der etwas andere Reflektor. Dabei ist jedes Stück ein Unikat, denn diese besondere Währung wird aus alten KFZKennzeichen hergestellt, wodurch ehemaliger Abfall wieder einen neuen, sinnvolle Zweck erhält. Die kleinen Buttons sind nicht nur strahlende Begleiter, sondern sind durch die etwas andere Gestaltung auch echte Hingucker.

Wir haben bei Erfinder Peter Freund mal nachgefragt, wie er auf die Idee zu seinem Produkt gekommen ist:

Peter Freund“Beim Anmelden des neuen Autos entdeckte ich Nummernschilder als “Rohstoff” für eine neue freundliche Erfindung. Das Reflektieren der Schilder war Ausgangspunkt für das neue Produkt. Jeder “Strahlertaler” ist ein Unikat, hat eine lange Reise hinter sich und erzählt Geschichten von Menschen und ihren Autos.

Strahlertaler gibt es im erfinderladen und im Online-Shop für €6,95. Mit diesem Produkt setzen Sie garantiert Akzente und sind auch sicher im Straßenverkehr unterwegs!

Sep 232013
 

Zum Wochenbeginn möchten wir dieses Mal eine leckere Innovation vorstellen. Vor allem bei Kindern stehen Süßigkeiten hoch im Kurs, allerdings wird wohl unterschätzt, dass fast jeder Dritte zwischen 30 und 45 Jahren ebenso täglich nach seinem süßen Snack greift. Ob Schokolade, Kekse oder Fruchtgummi – gerade am Arbeitsplatz sind Süßigkeiten für zwischendurch beliebt, denn ein kleiner Zuckerschub oder Beruhigungshappen kann schließlich nicht schaden.

Aufregend neu! Die Cola-Knister-Waffel von der S. Spitz GmbH, Quelle: portal.wko.at

Auf der weltweit größten Süßwarenmesse, der ISM in Köln, sorgte im Rahmen des „New Product Showcase“ die Spitz GmbH mit ihrer süßen Kreation für Aufsehen. Mit der spannenden Kombination aus Cola, Waffeln und Knistereffekt überzeugte das Unternehmen alle Kritiker. Knusprige Waffeln gibt es in vielen Variationen, allerdings sorgt das aufregende Zusammenspiel mit dem Popping Candy in Verbindung mit einer leckeren Cola-Creme für ein einzigartiges Geschmackserlebnis.

Wir gratulieren der Spitz GmbH zum ersten Platz und dem Titel Top Innovation 2013 und freuen uns bereits auf unseren ersten Geschmackstest und wünschen einen schönen Wochenbeginn 🙂

Sep 202013
 

Gute Lichtverhältnisse am Arbeitsplatz sind essentiell. Stimmt die Beleuchtung, etwa im Büro nicht, strengt das die Augen, die von der Bildschirmarbeit ohnehin stark beansprucht werden, zusätzlich an. Noch wichtiger wird eine optimale Lichtsituation in Werkstätten und Co, da genaues Arbeiten ohne klare Sichtverhältnisse de facto nicht möglich ist. Das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation hat sogar festgestellt, dass sich die Produktivität in Fabriken bei optimaler Beleuchtung um bis zu 15 Prozent steigern lässt.

Wer wird das Rennen machen? Quelle: www.staatspreis.at

Das in Leoben ansässige Unternehmen ECOCAN beschäftigt sich intensiv mit Beleuchtungskonzepten und hat mit dem Lightbooster ein innovatives Produkt entwickelt. Lightbooster – hinter diesem Namen verbirgt sich ein spezieller Reflektor mit eigens entwickelter Folie, welche das Licht optimal zu lenken vermag. Die Reflektoren selbst können bis zu 30 Grad gedreht werden, wodurch das Licht genau zum Arbeitsbereich gelenkt wird. Die neuartige Folientechnologie garantiert dabei flimmerfreie Lichtverhältnisse. Abgesehen von dem Umstand, dass mittels Lightbooster immer bestmögliche Beleuchtung herrscht, wird durch die Folientechnologie ebenso enorm Energie gespart. Ergebnisse aus der Praxis konnten Einsparungen von bis zu 70 Prozent belegen, womit sich das Beleuchtungskonzept zusätzlich auszeichnet.

Die innovative Folientechnologie verstärkt das Licht deutlich, Quelle: www.ecocan.at

Mit der raffinierten Lichtlenkungsfolie hat sich die EcoCan GmbH für den Staatspreis Innovation qualifiziert und sorgt bis zur Bekanntgabe der Gewinner für klare Verhältnisse am Lichtmarkt.

Sep 192013
 

Es werden die spannendsten Produkte wie auch innovativsten Ideen und Projekte gesucht – wie jedes Jahr werden im Rahmen des futurezone Awards neueste Entwicklungen ausgezeichnet und zwar nicht ausschließlich von einer offiziellen Jury, nein, auch die Leser bestimmen mit, sodass der Preis sozusagen ein Feedback verschiedenster Perspektiven darstellt.

Die Leiterplatte als Inspiration für die Trophäe, foto: Franz Gruber Quelle: futurezone.at

Bis zum 27. September kann in insgesamt 13 Kategorien eingereicht werden. Die Beiträge selbst werden – wie könnte es bei diesem Preis auch anders ein – elektronisch per Mail gesandt und zwar via award@futurezone.at mit der entsprechenden Kategorie in der Betreffzeile. Im Anhang sind jeweils die Produkt- bzw. Projektbeschreibungen als pdf wie auch hochauflösendes Bildmaterial im jpg-Format anzugeben. Vor allem technik-affine Leser schätzen dabei die sieben Produktgruppen, die sich wie folgt gestalten:

1. Smartphone
2. Tablet
3. Audio
4. Digitalkamera
5. Notebook
6. Flat-TV
7. Smart Inventions (innovative, marktreife Produkte)


Die sechs Sonderkategorien:

  • österr. Start-Up 2013 – powered by Kapsch
  • österr. App 2013 – powered by ORF-TVthek
  • österr. Game 2013 – powered by FH Technikum Wien
  • österr. Innovation 2013 – powered by Philips
  • M2M-Award 2013 – powered by T-Mobile
  • Robotik-Award 2013 – powered by Festo

Nach der Einreichungsphase wählt die Redaktion die zehn besten Einreichungen pro Kategorie, sodass ab dem 2. Oktober 2013 die Online-Abstimmung beginnt. Beinahe einen Monat lang, bis zum 31. Oktober, haben die Leser Zeit ihre Top 3 zu nennen. Gleichzeitig fällt auch eine Fachjury ihr kritisches Urteil. Aus den Ergebnissen beider Abstimmungen ergibt sich schließlich der Sieger der jeweiligen Kategorie, der sich am 14. November bei der feierlichen Gala über den futurezone Award 2013 freuen darf.

Sep 182013
 

Quelle: www.noel.gv.at

Nachhaltigkeit als unternehmerischer Erfolgsfaktor“ – das ist das Motto, unter welchem die Förderaktion des Landes Niederösterreich steht. Bis zum 31. Oktober 2013 können entsprechende Projekte bei der NÖ Landesregierung in der Abteilung Wirtschaft, Tourismus und Technologie eingereicht werden. Das benötigte Formular ist hier zu finden. Verpflichtend ist hierbei die Online-Nachhaltigkeits-Checkliste, in deren Rahmen die speziellen Ziele des Projekts in ökonomischer, ökologischer bzw. sozialer Hinsicht dargelegt werden sollen.

Doch zunächst einmal: worum handelt es sich bei diesem Förderpreis?
Das Land Niederösterreich möchte mit dem Preis vermehrt Anreize für ressourcenschonendes Wirtschaften bieten bzw. zugleich nachhaltige Projekte unterstützen und dadurch den Wirtschaftsraum Niederösterreich stärken. Letztlich wird ein generelles Umdenken angestrebt, sodass insbesondere niederösterreichische Unternehmen nachhaltiges Arbeiten als selbstverständlich erachten, wobei der effiziente Einsatz von Ressourcen ebenso finanzielle Anreize bietet. Zudem will das Land zunehmend die sogenannte Kreislaufwirtschaft forcieren, um vermehrt Abfälle sinnvoll zu nützen und den Einsatz von Primärrohstoffen auf diese Art und Weise zu reduzieren.

Wer darf einreichen?
Antragsberechtigt sind alle Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, welche ihren Fokus auf Nachhaltigkeit legen und als wichtigen Bestandteil des Unternehmens etablieren. Aber auch jene Firmen, welche in Kooperation mit Partnern die Wertschöpfung durch effizienteren Ressourceneinsatz und Co erhöhen wollen, können teilnehmen.

Der Schwerpunkt des diesjährigen Förderpreises liegt übrigens auf Innovationen im ökologischen Bereich. Dabei will sich das Land mittels dieses Preises als Unterstützer nachhaltiger Projekte sehen, um wünschenswerte Entwicklungen voranzutreiben .

Welche Projekte/Konzepte können eingereicht werden?

  • Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen, die nachweislich und grundsätzlich nachhaltiger als die bisherigen Angebote des Unternehmens sein werden
  • Anpassungen der Leistungen des Unternehmens, die beim Kunden ein Umdenken in Richtung nachhaltiger Verhaltensweisen bewirken werden
  • Konzeption und Planung von Investitionen zur Ökologisierung, Humanisierung und Regionalisierung der Produktion
  • Anpassung der Leistungserbringung durch gezielte Nutzung von (möglichst regionalen) Partnern, Lieferanten und Kunden entlang der Wertschöpfungskette in einem kooperativen Ansatz
  • Transfer von Wissen in puncto Nachhaltigkeit aus der Forschung in die Wirtschaft

Wie gestaltet sich die Förderung?
Maximal wird ein Zuschuss von 50% der förderbaren Kosten gewährleistet, deren Ober- bzw. Untergrenze bei €60.000 bzw. €10.000 liegt.

Wie gesagt, bis zum 31. Oktober kann noch eingereicht werden. Für genauere Informationen einfach hier klicken.

Sep 172013
 

Es ist wieder so weit für die Erfindung der Woche. Die Tage werden jetzt nicht nur kürzer sondern auch triste. Morgens ist es nebelig und Abends früher dunkel. Da kann es schon mal vorkommen, dass einem plötzlich ein unbekanntes Flugobjekte um die Ohren fliegt. War das jetzt eine Fledermaus oder doch etwas anderes? Ab sofort könnte es sich durchaus um ein Flypcap handeln, das Ihnen am Radar erscheint.

Flypcap ist eine Micro Flying Disc oder auch die kleinste Flugscheibe der Welt! Zwischen Daumen, Mittel und Zeigefinger eingeklemmt, kann man den Flypcap mit etwas Übung über größere Distanzen flypen und fangen. Durch das patentierte Design der Lamellen wird die Kraft beim Flypen optimal in die Cap übertragen und so in Rotation gebracht und beschleunigt. Spielspaß ist mit der richtigen Technik garantiert.

Da Flypcap etwas völlig Neues ist, kannst du Techniken finden, die selbst wir noch nicht kennen und deinen Moves einen eigenen Namen geben! Erfinde noch nie dagewesene Spiel- und Sportarten oder haue die Leute mit coolen Movies um!

Die zwei Erfinder Matthias Scheibmayr und Michael Schacher haben uns erzählt, wie sie auf die großartige Idee gekommen sind.

Scheibmayr Matthias“Den Ursprung des Flypcaps lässt sich auf das Spielen mit einem Kronkorken zurückführen. Damals ließen wir den Kronkorken mit einer speziellen Technik durch die Luft gleiten. Da ein Kronkorken in die kleinste Tasche passte und riesen Spielspass brachte, wurde er schnell zum Kultspiel im Freundeskreis. Leider ist ein Kronkorken nicht zum Fliegen gebaut; Daher hat mein Freund die ersten aerodynamischen Prototypen auf seiner Drehbank erstellt bis schlussendlich der perfekte Flypcap entstanden ist.”

Erhältlich ist das kleine Flugobjekt im erfinderladen, kann aber auch direkt im Onlineshop bestellt werden.

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