Jun 282013
 

Foto: Patrycja Bosowski, Universität Aachen, Quelle: derstandard.at

Das Projekt ProFiTex hat sich zur Aufgabe gestellt Sicherheit und Effizienz bei Brandbekämpfungen durch verbesserte Schutzausrüstung zu erhöhen. Besonders die Sichtbeeinträchtigung durch starke Rauchentwicklung erschwert den Brandeinsatz, wenn es gilt verletzte Personen aus dem Feuer zu retten. Um diesem Problem zu entgegnen wird ihm Rahmen von ProFiTex an einem ausgeklügelten Feuerwehrhelm gearbeitet.

Der Spezialhelm ist mit einer Datenbrille ausgestattet und besitzt eine 3D-Kamera deren Daten ebenso sofort an die Einsatzleitung gesandt werden können. Eine Wärmebildkamera erfasst zusätzlich die Situation und kann auf große Hitzeherde aufmerksam machen. Alle ermittelten Informationen stehen dem Feuerwehrmann durch Einblendungen auf einem Display zur Verfügung.

„Mit Hilfe von 3D-Kameras am Helm können wir in Echtzeit ein virtuelles Abbild des Gebäudes erstellen“, schildert Hannes Kaufmann vom Institut für Softwaretechnik und interaktive Systeme der TU Wien. Da die gewonnenen Daten ebenso der Einsatzleitung zur Verfügung stehen, wird eine Koordinierung der im Einsatz befindlichen Kräfte vereinfacht und der Feuerwehrmann selbst kann sich viel einfacher im Gebäude orientieren.

Die ersten Testläufe hat das innovative System bereits absolviert, wobei sich die Infrarot-Kamera ebenso äußerst nützlich für die Lokalisation von weiteren Personen erwiesen hat. In einem weiteren Schritt muss nun festgestellt werden, welches Ausmaß an Informationen bei Display-Einblendungen sinnvoll ist. Immerhin befindet sich die Einsatzkraft in einer Stresssituation, sodass ein zu viel an Informationen wiederum eine Überforderung darstellen kann.

In diesem Zusammenhang möchten wir noch einmal an RESCUE – den Feuerwehrhelm mit Head-Up-Display von Barbara Mozdyniewicz erinnern, der es im Rahmen der James Dyson Awards 2011 in die Finalrunde geschafft hat.

Jun 272013
 

Erst kürzlich wurden die Sieger des Constantinus Awards gekürt, wobei insbesondere LESIKUS in der Rubrik Informationstechnologie unser Interesse geweckt hat. Die Software dient zur Verbesserung der Lesefähigkeit und setzt sich aus verschiedenen Rubriken zusammen, die unterschiedliche Ziele verfolgen. Anhand diverser Funktionen wird zum einen die Lesegenauigkeit erhöht wie auch die Lesegeschwindigkeit zunehmend besser. Durch effiziente Übungsstrategien bei Leseschwäche nach neuesten Erkenntnissen der lesepsychologischen Forschung profitieren insbesondere Kinder mit Aufmerksamkeits- und Hyperaktivitätsstörungen und Legasthenie von Lesikus.

Quelle: www.lesikus.com

Die Wirksamkeit des Programms ist zudem bereits durch die Freie Universität Berlin bestätigt worden. Mittlerweile nutzen mehr als 1.000 Schulen im gesamten deutschsprachigen Raum das nützliche System. Das Programm selbst fordert die Kinder Schritt für Schritt, sodass es zu keiner Überforderung kommt. Erst wenn die vorliegende Übung beherrscht wird, kommt eine weitere Anforderung hinzu. Durch den bewussten Verzicht auf Animationen kann sich das Kind übrigens ganz gezielt auf die Übung konzentrieren.

Jun 262013
 

Diese Woche fällt die Erfindung der Woche in den Heimwerkerbereich – wir haben uns für die Montagehilfe für Aluminiumjalousien entschieden. Vergangene Woche hatten wir sie endlich: die Sommerhitze 🙂

So willkommen sie auch war, ein Segen waren in diesem Zusammenhang jedoch auch die Jalousien, die die ärgste Affenhitze abgewehrt haben. Während also die geballte Sonnenladung einfach wieder reflektiert wird, kann am Abend die angenehme Kühle im Haus genossen werden! Doch ebenso bei schlechten Wetterverhältnissen ist es oft ziemlich hilfreich nicht immer die tristen Regenwolken im Blick zu haben. Je nach Bedarf bedient man sich einfach der Jalousien, die hoch- und hinuntergezogen werden. Damit die Jalousien aber auch nach hunderten Verstellungen immer noch eine gute Figur machen, müssen sie bombenfest montiert sein. Das wiederum gestaltet sich mitunter etwas schwieriger…

In vergangen Tagen plagte sich unser Erfinder Karl-Heinz Witt mit dem Problem lockerer Aluminiumjalousien, sodass er – ganz einfach 😉 – eine Lösung entwickelt hat:

Karl-Heinz_Witt_Rahmen“Als ich in meiner neuen Wohnung eine handelsübliche Aluminiumjalousie anbringen wollte, zeigte sich, dass es unmöglich war, eine solche anzubringen, ohne, dass sie ständig wieder runterfällt. Also zog ich durch die Baumärkte auf der Suche nach einer geeigneten Befestigungsmöglichkeit – ohne Erfolg.

Ich entwickelte dann einen Winkel, mit dem die Montage von Aluminiumjalousinen im Innenbereich schnell und einfach ist. Durch die Montagehilfe in Kombination mit dem handelsüblichen Jalousieträger hält jede Aluminiumjalousie bombenfest. So einfach der Winkel auch aussehen mag, so groß ist seine Wirkung.”

Wer sich ab jetzt nicht mehr mit den Jalousien ärgen will kann sich die Montagehilfe im erfinderladen abholen oder aber auch gleich in unserem Online-Shop bestellen.

Jun 252013
 

Nachdem wir bereits über die Gewinner der Kategorie “Webanwendungen und mobile Applikationen” der apps4austria-Awards berichtet haben, möchten wir heute jene Apps ins Rampenlicht stellen, die Jury-Auszeichnungen erhalten haben.

Für die regelmäßigen Leser unseres Blogs keine Unbekannte mehr, hat zunächst die RIS:App die Jury überzeugt. Die Applikation ermöglicht es einfach, schnell und vor allem mobil auf österreichische Gesetze zuzugreifen. Neben Landes- und Bundesrechtssätzen existiert zudem eine Download-Funktion. Die RIS:App kann somit bei dringenden Fragen rund um Gesetz und Recht herangezogen werden, damit schnell klarer wird, wer nun im Recht ist und welche Möglichkeiten in gewissen Situationen bestehen. Die App für Recht und Ordnung ist übrigens aus einer Kooperation zwischen Bundeskanzleramt, right2innovation® und der Universität Salzburg entstanden.

Ticket? Kein Problem! Quelle: data.gv.at

Einen weiteren hilfreichen Service bietet „Wann – Der Abfahrtsmonitor„. Die App, welche die öffentlichen Verkehrsmittel in Linz im Auge behält, gibt im Nu Auskunft darüber, wann der nächste Bus, die nächste Bim oder Bahn fährt.
Dabei berechnet die Applikation ebenso die Gehzeiten mit ein und markiert in Folge jene Abfahrtszeiten, die realistisch zu erreichen sind. Für all jene, die Linz nicht genau im Kopf haben, steht natürlich ebenso ein Stadtplan bereit, damit die Haltestelle leicht gefunden wird.

Passend zu „Wann“ findet sich schließlich „Lilli – Linzer Linien“ auf dem dritten Platz der Jury-Bewertung. Lilli ist ein kostenloser Routenplaner für alle Android-Smartphones und hat Ihren Weg von Anfang bis Ende im Blick. Mögliche Verbindungen, Abfahrtszeiten etc. – all das zeigt Lilli praktisch an. Darüber hinaus kann sich der Benutzer ebenso Linienpläne ansehen und sich Erinnerungen zu geplanten Verbindungen anzeigen lassen. Natürlich werden aktuelle Fahrplanänderungen ebenso berücksichtigt und mit dem SMS-Ticket-Generator ist das praktische Paket schließlich perfekt.

Viel Spaß mit den ausgezeichneten Apps!

Jun 242013
 

Notruf per Pflaster, Quelle: www.vigilio.eu

Der Mangel an Pflegekräften kombiniert mit der großen Problematik sich eine entsprechende Versorgung leisten zu können, bereitet vielen Betroffenen wie auch Angehörigen große Kopfzerbrechen. Viele Senioren ziehen es solange es möglich ist auch – verständlicherweise – vor, sich eine gewisse Unabhängigkeit zu bewahren und in der eigenen Wohnung zu bleiben. Berechtigterweise besteht dabei jedoch vor allem die Sorge, dass es in den eigenen vier Wänden zu einem Sturz kommt, der allzu leicht erst spät bemerkt wird. Die Angst vor der Hilflosigkeit verbunden mit dem Umstand, dass ein Sturz im Alter oft schlimme Auswirkungen nach sich zieht, bewegt letztlich doch einige ältere Menschen zu einem Umzug in ein Seniorenheim. Vor einiger Zeit haben wir über die Entwicklung eines Pflegeroboters, dem Hobbit, berichtet, der u.a. Stürze erkennt und notwendige Maßnahmen ergreift.

Genau diese Funktion erfüllt auch Vigi’Fall. Dieses Notrufpflaster wird ganz normal auf der Haut getragen. Im Zusammenspiel mit Wandsensoren in den Wohnräumen werden somit Stürze erkannt und ein Notruf ausgesendet. Um Fehlmeldungen zu vermeiden, verfügt Vigi’Fall über eine spezielle Software, die einen Sturz und die anschließende Lage des Patienten analysiert.

„Man schätzt, dass in Europa jährlich über 20 Mio. Menschen der Altersgruppe 65+ einen Sturz erleiden. Damit ist ein Sturz die Hauptursache für traumatisch bedingte Todesfälle in diesem Alter. Sofortige medizinische Hilfe ist hier ausschlaggebend, da sie über Leben und Tod entscheiden kann. Viel zu oft machen wir die Erfahrung, dass ältere Patienten vor der Einlieferung ins Krankenhaus stundenlang hilflos zu Hause gelegen haben, weil sie nicht um Hilfe rufen konnten. Dabei entstehen oft irreversible physische und psychische Schäden“, schildert Jean-Eric Lundy, Gründer von Vigilio S.A. die Problematik. Mit allein fast 10.000 Todesfällen nach Stürzen in Deutschland im Jahr 2011, wird die Notwendigkeit eines rasch reagierenden Sturzerkennungssystems sei es für Pflegeheime oder für den Privatbereich offenkundig. Ende 2013 wird das Notfall-Pflaster für den Heimsektor erhältlich sein. Gleichzeitig ist bereits eine zweite Produktgeneration, die mit amerikanischen Standards komfort geht, in Entwicklung.

Jun 212013
 

Quelle: www.impfmanager.at

Na, haben Sie dieses Jahr Ihren Urlaub schon geplant?
Italien, Spanien, Portugal oder zieht es Sie doch in die Ferne nach Amerika, wo weite Ebenen wie auch spannende Großstädte locken? Falls es doch exotischer werden soll, bietet sich wiederum Asien mit seinen wunderbaren Ländern an.

Egal für welche Destination Sie sich letztlich entscheiden, im Zuge der Reisevorbereitungen sollten Impfungen nicht vergessen werden!

Der Impfpass wird hervorgekramt und – oje – da wäre bereits die wichtige Tetanus-Impfung zum Auffrischen gewesen… Eine Impfung steht somit bereits an, aber welche sind für mein Reiseziel zu empfehlen und wie gestalten sich diese Impfungen? Ist es mit einer Sitzung getan oder setzt sich der Schutz aus Teilimpfungen zusammen?
Mit dem ImpfManager, den die Wiener Ärztekammer dieser Tage vorgestellt hat, brauchen Sie sich nicht lange den Kopf über Immunisierungen zu zerbrechen. Mit der praktischen App können Sie ganz einfach Informationen zu Reiseimpfungen einholen und sich gleichzeitig informieren, wo Ihre Anlaufstellen sind. Zusätzlich ist ebenso der nationale Impfplan abrufbereit, der mit Wissenswertem rund um einzelne Impfungen gespickt ist.

Damit Sie auf keine Impfung vergessen, beinhält die App auch einen Impfpass. Nachdem Sie einmal Ihren persönlichen Impfpass mit Informationen gespeist haben – also nach Eingabe Ihrer letzten Impfungen – erhalten Sie in Zukunft Erinnerungen, wenn es Zeit ist diese aufzufrischen. Darüber hinaus ist es möglich weitere Impfpässe für Ihre Familie anzulegen. Die Zeiten verschiedenster Impfpässe können nun endlich der Vergangenheit angerechnet werden. Mit dem ImpfManager haben Sie alles im Blick und Sie werden rechtzeitig an anstehende Impfungen erinnert. Ergänzend dazu bietet die App auch eine einfache Suche nach nationalen Impfstellen an.

„Wir haben heute einfach andere Möglichkeiten zur Dokumentation als das Papier“, bringt es NÖ-Patienten- und Pflegeanwalt Gerald Bachinger auf den Punkt. Der ImpfManager der Wiener Ärztekammer ist wirklich zu empfehlen. Noch nie war das Impf-Management derart einfach und übersichtlich – Prädikat: empfehlenswert!

Jun 202013
 

Zeit? Wer hat sie dieser Tage noch? Stress, Burn-Out und endlos lange To-Do-Listen prägen den Alltag und auch wenn man es eigentlich besser wissen sollte: die Work-Life-Balance ist einfach schwer herzustellen. Im Grunde erinnert es fast wie der Vorsatz täglich 2l Wasser zu trinken. Das geschieht jedoch auch nur, wenn die Wasserflasche praktisch à la Wink mit dem Zaunpfahl auf dem Tisch ständig daran erinnert. Nach dem gleichen Prinzip arbeitet die Produktlinie „fun NUDEL“.

„Meine Idee ist es Kurzinformationen und Übungsanleitungen auf Geschenkartikel und Waren des täglichen Bedarfs zu drucken. So sind Informatioen und Übungen ständig im Sichtfeld des Betrachters. Man wird immer daran erinnert, dass überall zwischendurch mit geringem Zeitaufwand entspannt oder auch trainiert werden kann, um dem Dauerstress kurzzeitig zu entfliehen und rechtzeitig einer Krankheit vorzubeugen“, erklärt die Erfinderin Ricarda Mutschischk ihr Konzept. Gemäß diesem Konzept gibt es ab sofort das „fun NUDEL“-Set im Online-Shop, das sich aus folgenden nützlichen Bürohelfern zusammensetzt:

 

  • Tasse
  • kleiner Notizblock
  • Karte mit Umschlag
  • Kalender Block A5
  • Magnet 70x70mm
  • Zuckerbohnen
  • Kugelschreiber

Das besondere an diesem Set ist, dass auf allen Produkten praktische Tipps und Übungen gegen den Dauerstress angebracht sind. Damit sind im Büro schnell hilfreiche Informationen parat, wenn es gilt sich schnell ein bisschen Entspannung zu verschaffen. Sämtliche Übungen sind mit geringem Zeitaufwand verbunden und können so jederzeit schnell gemacht werden. Das „fun NUDEL“-Set eignet sich natürlich auch hervorragend als Geschenk 🙂 Abgesehen von all den positiven Informationen ist das Produktpaket nämlich auch überaus praktisch, denn Tasse, Notizblock & Co werden doch immer gebraucht!

Jun 192013
 

Treffpunkt, Ausstausch, Inspiration, Quelle: vienna.the-hub.net

Crowdfunding und Co sind in aller Munde – doch was halten Sie von einem Ort des kreativen Austauschs, der Diskussionen rund um Geschäftsideen, die sich zum Ziel gesetzt haben unsere Gesellschaft zu verbessern? Hub Vienna bietet genau das und noch viel mehr. 2009 wurde der Treffpunkt und zugleich Arbeitsort für Kleinunternehmer und Kreative gegründet. „Wer hierher kommt, will nicht nur einen günstigen Arbeitsplatz, sondern Austausch“, erklärt Matthias Reisinger, Geschäftsführer und einer der vier Gründer des Hub Vienna. Projekte, welche in sozialer und/oder ökologischer Hinsicht etwas bewegen wollen, haben bei Hub Vienna unter anderem die Möglichkeit an Business- und Strategieworkshops teilzunehmen. Die Mitgliedsbeiträge staffeln sich je nach Bedarf von €20 bis €300, wobei die Frequenz des Erscheines auch stark variiert: von einmal im Monat bis täglich.

Als Erfolg hat sich beispielsweise das Projekt Pragulic erwiesen, bei dem Obdachlose als Fremdenführer engagiert werden. Andere Ideen beziehen sich auf nachhaltige Mode, erneuerbare Energien oder etwa der Bekämpfung der Jugendverschuldung. Den Mitarbeitern des Hub ist es ein Anliegen die richtigen Leute miteinander in Kontakt zu bringen. Dabei hilft auch eine interne Plattform, auf welcher aktuelle Projekte und Konzepte vorgestellt und diskutiert werden. Bis Jahresende, so das ehrgeizige Ziel, soll die Online-Gemeinschaft auf ca. 10.000 Mitglieder in 50 Ländern steigen – momentan steht man bereits bei 35.

Offenheit und Austausch kommen übrigens auch in den eigenen Räumlichkeiten zum Ausdruck, welche zum Großteil von den Mitgliedern selbst restauriert worden sind. Wände sind verschiebbar und die Sessel in Workshopräumen setzen sich aus alten Spielkonsolen zusammen. Hub Vienna, ein Ort des Zusammentreffens, Diskutierens und Entwickelns. „Ich finde es spannend, wie wirtschaftliche Werkzeuge für gesellschaftliche Veränderungen eingesetzt werden können. Außerdem will ich am Ende des Tages wissen, wofür ich gearbeitet habe“, bringt es Reisinger auf den Punkt.

Jun 182013
 

Der Weg ist das Ziel“. Wie oft haben wir dieses Zitat von Konfuzius schon gehört. Nun, in dem Fall von Tomas und Simonas kann man dem nur zustimmen.
Die Designer aus Litauen haben sich ein Ziel gesetzt, was wohl ein Großteil der Menschen als unerreichbar, als verrückt bezeichnen würde. Wohl gemerkt, die Mehrheit-aber zum Glück nicht sie selbst!
Ihr Traum ist es, in jedem Land der Welt einen symbolischen Fußabdruck zu hinterlassen.   IMG_6586

In hundert Tagen wollen sie so in siebzig Ländern Menschen für ihre Produkte, die intelligent mustaches Coaster´s undIMG_1058 den Leafy Dream begeistern. Damit das alles überhaupt möglich wird,  haben sich die drei Designer aufgeteilt: Dmitrij Juvko bleibt in Litauen und versucht die Länder per Telefone zu erreichen, die mit dem Auto nicht bereisbar sind und  Tomas und Simonas starten mit einem vollgepackten Auto Richtung Europa und suchen persönlich in jedem Land Läden, die Lust haben ihre ökologisch hergestellten Holzprodukte in ihr Sortiment aufzunehmen. Denn, gesichert ist die Weiterreise nur dann, wenn sie es auch schaffen Läden für ihre Produkte zu begeistern. Das ist die Challenge.

1 pastraipa0Durch den Erlös von dem Verkauf ihrer Produkte können sie mit ihrem Auto in die nächste Stadt, in das nächste Land, auf die nächste Couch reisen. Doch weil das alleine ja nur der halbe Spaß wäre, gibt es eine weitere Hürde. Pro Tag haben sie nur 1€ zur Verfügung von dem sie essen, trinken, schlafen- eben leben müssen. Helfen kann ihnen jeder, der Ihnen auf ihrer Reise begegnet.

Doch wie kommt man dazu sich auf solch ein ungewöhnliches Projekt einzulassen?

intellectual_mustache_untersetzer_01Alles begann mit der Teilnahme am LOGIN 2013 Award. Ihre Kreation wurde für die renommierte Kategorie „Produkt des Jahres” nominiert. Es gewinnt der, der die Mehrheit der User für sein Produkt begeistern kann, der am meisten Klicks hat.Schnell lagen sie vorn und gewannen schlussendlich die begehrte Kategorie. Durch das Interesse und die Beteiligung an dem Award, die weit über Litauen hinaus ging, wussten sie, dass sie es schaffen könnten nicht nur ihr Heimatland, sondern auch den Rest der Welt von ihren Produkten zu überzeugen. Doch wenn, dann nur persönlich. In einer Welt, in der ohne Email oder Facebook-Konto die soziale Vereinsamung droht, geht es Tomas und Simonas um den direkten Kontakt. Es gibt so viele globale Kooperationen, Netzwerke über die ganze Welt verteilt, man braucht nur den Mut seinen Traum auch zu verwirklichen. Man braucht einen Anfang.IMG_7088

WIR vom Erfinderladen sind natürlich von so viel Engangement restlos begeistert und haben uns sofort bereit erklärt die beiden Erfinder zu unterstützen!!!

 

WE HAVE TO LOVE OUR DREAM!

 

Jun 182013
 

Sommer – Sonnne – Sonnenschein!! Lange hat es gedauert, doch jetzt ist er endlich da der SOMMER ☼ Die Gartenmöbel sind bereits hervorgekramt, der Sonnenschirm aufgestellt und die Freunde für die Grillparty eingeladen. Wer es nicht so turbulent mag, kann die warmen Abende auch einfach nur bei einem Glas Rotwein auf der Terrasse genießen.
Doch Achtung: hier besteht Fleckengefahr für die Lieblingstischdecke.

Meist sucht sich – beinahe unweigerlich ein kleiner Rotweintropfen nach dem Ausgießen seinen Weg entlang des Flaschenhalses in Richtung Tischdecke. So oft auch acht gegeben wird, irgendwann ist immer der Zeitpunkt, wo sich der Tropfen unweigerlich und unbemerkt seinen Weg nach unten bahnt. Mit der Erfindung der Woche jedoch, dem DropStop, ist dafür gesorgt, dass Tropfen gar nicht erst entstehen.

DropStop, der Weinausgießer, wird einfach aufgerollt und in den Flaschenhals gesteckt. Durch das ausgeklügelte Design ermöglicht er ein garantiert tropfenfreies Ausgießen. Ist die Flasche leer, einfach kurz unter fließendem Wasser abspülen. So hält der DropStop mehrere Jahre.

Der Erfinder Brian Vang erzählte uns die Geschichte hinter der Erfindung:

311.003_Droptstop_02“Ich war zum Geburtstag meiner liebsten Tante eingeladen. Die alte Dame hatte sich sehr viel Mühe gegeben den Geburtstagstisch festlich zu schmücken: Gutes Porzellan, eine sehr schöne, weiße Tischdecke und natürlich das gute Tafelsilber.

Ich war vielleicht ein bisschen nervös, jedenfalls vergoss ich ein paar Tropfen des Rotweines auf die schöne Tischdecke. Ich ärgerte mich so sehr darüber, dass ich fortan darüber nachdachte, wie dieses Missgeschick verhindert werden könnte.
Nach langem Forschen fand ich ein Material, das die Flexibilität besaß um sich eng an den Flaschenhals zu schmiegen und gleichzeitig den Fluss des Weines so abschnitt, dass sich keine Tropfen mehr bilden konnten.

Nun war es jedermann möglich Getränke auszugießen ohne einen Tropfen zu verschütten.”

Wer jetzt lieber auch auf Rotweinflecken verzichten möchte, kann diese direkt im erfinderladen kaufen oder aber auch in unserem Online-Shop bestellen.

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