Apr 302013
 

Quelle: www.likemeat.eu

Vegetarische Wurst – ja, die gibt es und wie Rückmeldungen auf unseren entsprechenden Blog zeigen: sie schmeckt wohl wirklich gut! Seit November 2010 existiert ein EU-Projekt, das einen ähnlichen Weg einschlägt und unter der Leitung von Univ. Ass. Dr. Konrad Domig am Institut für Lebensmttelwissenschaften verfolgt wird.

Es ist bekannt, dass ein reduzierter Fleischkonsum unter anderem erheblich zu Energieeinsparungen beitragen würde. Doch neben all den weiteren positiven ökologischen Faktoren bleibt weiterhin das Problem bestehen, dass es bislang wenig überzeugende Alternativen zu Fleisch gibt. So sollen im Zuge vom EU-Projekt „LikeMeat“ hochwertige und wohlschmeckende pflanzliche Analogprodukte entwickelt werden.

Neben einer ansprechenden, fleischähnlichen Textur dieser LikeMeat-Produkte liegt ein weiterer Schwerpunkt natürlich auf der Entwicklung eines überzeugend simulierenden Fleischaromas. Die Ansprüche, welche sich das ambitionierte EU-Projekt gestellt hat, sind hoch. Denn neben den geschmacklichen Komponenten, die den Konsumenten zu einem Verzicht oder einer zumindest einer Reduktion des Fleischkonsums bewegen sollen, bilden ebenso hygienische Anforderungen gewisse Hürden. Lebensmitteltechnisch müssen die entwickelten Analogprodukte ebenso den höchsten Standards entsprechen, sodass in puncto Sicherheit und Haltbarkeit keine Bedenken bestehen. Gewisse Fortschritte konnten bereits verzeichnet werden, trotzdem bleibt noch abzuwarten, wann erste Produkte in unseren Regalen landen. Wir bleiben gespannt!

 

Apr 292013
 

So kompakt wie ein Schuhkarton und doch hat er alles im Blick. Gemeint ist ein neuer Laserscanner, der am Dach des LKWs RoadSTAR sämtliche Straßenschäden auf einer Breite von 4,5m erfasst. Trotz Fahrgeschwindigkeiten von bis zu 80km/h wird die Asphaltoberfläche mit einer Genauigkeit von 0,2mm gescannt. Auf diese Weise können Fahrbahnschäden wie Schlaglöcher oder auch Spurrinnen und Co schnell und exakt ermittelt werden. Natürlich erweist sich die neue Technologie gleichzeitig als völlig unbedenklich den anderen Verkehrsteilnehmern gegenüber, versichert das Mobility Department des Austrian Institute of Technology (AIT), welches hinter der Entwicklung des neuartigen Laserscanners steht.

RoadSTAR, Quelle: www.ait.ac.at

„Unsere neue Technologie erspart Verkehrsteilnehmern Verzögerungen während der Vermessungsfahrten und den jeweiligen Straßenbetreibern hohe Kosten für Erhaltung und Sanierung aufgrund zu spät erkannter Schäden, bemerkt Peter Maurer vom AIT. Bislang waren immerhin mehrere Kameras in Verbindung mit diversen Messeinrichtungen vonnöten, um Straßen abzutasten. Dabei durften die Fahrzeuge jedoch nur mit geringer Geschwindigkeiten auf der Straße fahren. Der RoadSTAR ist übrigens seit über zehn Jahren im Einsatz und wird seither auch beständig verbessert.

Apr 262013
 

Mit einer Schmuckkreation der etwas ungewöhnlicheren Art konnte der Wiener Schmuckmacher Thomas Hauser den international bekannten „Red Dot Award“ gewinnen. Üblicherweise kreisen in Verbindung mit Schmuck die Gedanken um Gold, Silber, Diamanten, Rubine, Sapphire, Platin, … ach ja, und Beton.

AAA - die ausgezeichnete Ringkollektion. Foto: Thomas Hauser, Atelier Allure

Beton? Ja, Thomas Hauser hat für sein Ring Konzept „AAA“ eine spezielle Spritzbetonmischung verwendet, die an der TU Wien entwickelt worden ist. Zusammen mit dem Bauingenieur Johannes Kirnbauer, der Betonmischungen an spezielle technische Anforderungen anpasst, konnte schließlich der Edelbeton kreiert werden, was nicht unbedingt eine einfache Aufgabe war.

„Eine zentrale Herausforderung für uns war es, die Viskosität des Betons richtig einzustellen“, erklärt Johannes Kirnbauer, „Er muss dünnflüssig genug sein, um gut zu fließen, aber zäh genug, damit sich eine ausreichend massive Schicht am Ring festsetzt.“

Edelbeton eignet sich auch für Ohrringe, Foto: Thomas Hauser, Atelier Allure

Mit gewöhnlichem Beton sollte das Schmuckmaterial nicht verwechselt werden und so tauft der kreative Schmuckmacher das Material auch „Edelbeton“. Wer nun trotzdem an klobige, schwere „Schmuckbrocken“ denkt, ist weit gefehlt.

„Viele Leute glauben Betonschmuck muss besonders schwer sein, doch das Gegenteil ist der Fall“, schildert Thomas Hauser. Bei selbem Volumen besitzt beispielsweise Gold das siebenfache Gewicht. Auf jeden Fall können sich die Schmuckkreationen mit Edelbeton sehen lassen. „Die Ästhetik von Beton ist wahnsinnig schön, das Material kann viel mehr als man denkt“, schildert der Designer. Beim Herstellungsprozess wird zunächst ein Grundkörper aus Palladium hergestellt, dessen Form mit Beton in verschiedenen Helligkeitstönen ergänzt wird.

Apr 252013
 

Im Herbst 2015 ist es soweit – dann soll der energieoptimierte Stadtteil im Westen von Graz fertiggestellt sein. Modernste Technologien in puncto Nachhaltigkeit im Bauen treffen bei diesem multifunktionellen Stadtzentrum auf die Anforderungen der Urbanität. Der Plus-Energiehaus-Standard betont den umweltfreundlichen Aspekt, für dessen möglichst effiziente Gestaltung etwa Passivhaustechnologie, Holz-Lehmbau, erneuerbare Energien wie auch E-Mobilität zusammenspielen.

Das Modell des grünen Stadtteils, Quelle: www.kleinezeitung.at; Copyright Kanizaj

Auf einer Fläche von 27ha haben die Grazer Gesellschaft für Stadterneuerung und Assanierung (WEGRAZ) und das Tiroler Unternehmen Aktiv Klimahaus GmbH das Stadtzentrum der besonderen Art entwickelt. Dabei wird bei diesem Projekt in Bezug auf erneuerbare Energien vor allem auf Photovoltaik sowie Erdwärme gesetzt. Die Wohnungen der Anlagen sind bis zu 110 Quadratmeter groß, wobei die gewonnene Energie zur bestmöglichen Ausnützung zwischen den einzelnen Gebäudeblöcken ausgetauscht wird. Neben Wohneinheiten werden ebenso Geschäfts- und Büroeinheiten sowie ein Einkaufsmarkt errichtet.

Das ambitionierte Bauprojekt ist auch ein Vorzeigeprojekt im österreichischen Forschungs- und Technologieprogramm „Haus der Zukunft„. „Haus der Zukunft“ hat sich vor allem die Reduktion des Energieverbrauchs in Kombination mit einem verstärkten Einsatz erneuerbarer Energiequellen zum Ziel gesetzt. Gleichzeitig werden vermehrt ökologische Materialien verwendet, die beim Kostenfaktor mit herkömmlichen Bauweisen vergleichbar hoch ausfallen.

Bürgermeister und Planungsreferent Siegfried Nagl ist sehr optimistisch und überzeugt: “Das wird ein Stadtteil der Zukunft. Wir sind auf gutem Weg zu einem energieautarken, zukunftsfähigen und emissionsarmen Stadtteil.”

Apr 242013
 

Endlich ist der Frühling in Sicht und mit den warmen Sonnentagen stellen sich ebenso erste Frühlingsgefühle ein. Während manche Beziehungen die ersten spannenden Wochen erleben, werden andernorts leider die Bande gekappt. Die Gründe sind unterschiedlichst, doch so schwierig das Beziehungsleben zuweilen sein kann, stellen gerade Fernbeziehungen eine ganz besondere Herausforderung an Pärchen dar. Zum Glück erleichtern inzwischen Internet und Co den Kontakt, sodass auch (Video-)Telefonate über den Ozean hinweg besonders dank Skype und Co ganz einfach geführt werden können.

Durex geht mit Fundawear einen Schritt weiter, wenn es darum geht Fernbeziehungen aufzupeppen. Fundawear, dessen klingender Name Fun und Underwear verbindet, ist eine spezielle Unterwäsche, die mit Aktuatoren ausgestattet ist. Der Partner aktiviert diese mittels Smartphone-App und bringt somit sozusagen die Unterwäsche zum Vibrieren. Verschiedene Intensitätsstufen verstärken dabei den spielerischen Charakter. Noch befindet sich das Produkt in der Testphase, erste YouTube-Videos können allerdings bereits angesehen werden.

Derzeit können sich interessierte Australier und Australierinnen via Facebook für die weitere Probephase bewerben. Der Chefentwickler Ben Moir ist überzeugt: „Die Leute werden das haben wollen.“ Noch wird an weiteren Einzelheiten gefeilt und es bleibt noch unklar, wann und ob Fundawear den Weg ins Regal findet.

Apr 232013
 

Ein kurzer Blick in den Kühlschrank am Morgen zeigt, dass zumindest Milch nach der Arbeit gekauft werden muss. So wird der nächste Supermarkt am Feierabend aufgesucht und die Rettung für den Kaffee zum Frühstück gekauft. Beim Bezahlen kommt die Geldbörse unverhältnismäßig zur Geltung, da diese wieder einmal bedenklich an Umfang gewonnen hat.

Schuld daran ist leider kein Bündel Geldscheine, sondern die mit der Zeit fast unvermeidliche Ansammlung an Münzen. Während Münzen größeren Werts das Portemonnaie relativ schnell wieder verlassen, wird die Zahl der Kupfermünzen immer größer. Gerade an der Kassa, wenn die Schlange hinter einem bereits eine bedenkliche Länge angenommen hat, möchte man sich auch nicht die Mühe machen und die entsprechenden Kleinbeträge mühsam aus dem Münzfach raussortieren. Somit kommt wieder neuer „Kleinschotter“ mit dem Wechselgeld dazu und der Gedanke, dass in absehbarer Zeit die Geldbörse wortwörtlich aus allen Nähten platzt, reift langsam zu konkreter Gestalt heran.

Dem Münzproblem kann zum Glück mit unserer Erfindung der Woche der Kampf angesagt werden. Mit dem Münzspender des Erfinders Kamel Bargaoui finden die lästigen Kupfermünzen ganz einfach Platz und reihen sich in ihr Fach ein. Damit entfällt das lästige Suchen und es herrscht Ordnung im Portemonnaie. Außerdem eignet sich der Münzspender aufgrund seines kompakten und flachen Gehäuses ideal für den Einkauf oder die Aufbewahrung von Parkmünzen.

Der Erfinder Kamel Bargaoui erzählt uns kurz wie er auf diese Idee gekommen ist:
Kamel BargaouiDie Idee eine Aufbewahrungsform für Münzen zu kreieren kam mir im Alltag. In jedem Geldbeutel sammelt sich nach nur kurzer Zeit viel Kupfergeld an und das Kleingeldfach ist schnell überfüllt und damit unübersichtlich. Ein schnelles Zahlen an der Kasse wird problematisch.

Gelöst wird dieses Problem durch eine patentierte Aufbewahrungshilfe. So können 1-,2- und 5-Cent Stücke handlich aufbewahrt werden, um einfach und schnell ohne lästiges Suchen im Geldbeutel den genauen Betrag an der Kasse zahlen zu können.

Die Münzen liegen fest im Schacht und können bei Bedarf mit nur einem Handgriff einzeln herausgeschoben werden.

Erhältlich ist der Münzspender in unseren Erfinderläden in Salzburg und Berlin sowie in unserem Online Shop für €2,90.

Apr 232013
 

Seit sechzehn Jahren begleiten Marijan Jordan und Gerhard Muthenthaler, Gründer des Erfinderhauses und Erfinderladen, Menschen mit ihren innovativen Ideen. Durch ihre lange Karriere, erst als Inhaber einer Werbeagentur, dann als Erfinderberater, ist Ihnen aufgefallen, dass es für Erfinder zwar viele Wege gibt die Erfindung zu schützen, jedoch kaum eine Möglichkeit diese Erfindungen auch zu präsentieren und zu vermarkten.

„Für den Schutz gibt es Anlaufstellen und Beratung, aber bei der Vermarktung gibt es keine günstigen Wege.“
Mit der Plattform www.patent-net.de entstand 2008 eine schnelle und einfache Möglichkeit für Erfinder ihre Ideen selbst zu vermarkten, mit Interessenten in Kontakt zu treten oder auch Marktforschung zu betreiben. Mehr als 15.000 unique clients pro Monat nutzen diese Plattform bereits. Als Pendant und amerikanischer Zweig des Unternehmens wurde 2010 der internationale Online-Dienst inpama.com entwickelt.
Das Einstellen der Projekte ist kostenlos, erst wenn ein Interessent sich für ein Projekt interessiert, muss der Erfinder entscheiden, ob es ihm wert ist eine Premium-Mitgliedschaft für dieses Projekt abzuschließen. Für Studenten und Harz 4 Empfänger ist auch die Premium-Mitgliedschaft kostenlos.

World IP Day
Am 26. April 2013 findet zum 13. Mal der „Tag des geistigen Eigentums“ statt – organisiert durch WIPO.

Auch die erfinder.at beteiligt sich an diesem Tag und lädt interessierte Besucher zum „Tag der offenen Tür“ ins „ Salzburger Erfinderhaus der Kreativität“, in die Innsbrucker Bundesstraße 54, A-5020 Salzburg ein.
Von 10:00 bis 17:00 Uhr nehmen sich Mitarbeiter persönlich Zeit um auf Fragen wie:
„Wie kommt man an Produzenten, Lizenznehmer und Vertrieb?“ oder „Welche Schutzmöglichkeiten gibt es?“ einzugehen.
Wir freuen uns über zahlreiches Erscheinen und bitten um Anmeldung unter salzburg@erfinder.at .

Die weltweiten Veranstaltungen zum World IP Day finden Sie hier.

Apr 222013
 

Wir, die Erfinderhaus Patentvermarktungs GmbH mit Zweigniederlassung in Österreich, casten ab sofort wieder neue PraktikantInnen im Bereich Marktanalyse und Research für den Standort Salzburg!

Seit über 10 Jahren gehören wir zu den Pionieren im Bereich Patentmarketing. Wir überprüfen die Neuheit und Machbarkeit von Ideen, entwickeln praxisorientierte Lösungen und Konzepte zur Patentverwertung und unterstützen unsere Klienten aktiv bei der Lizenzierung und Vermarktung von Erfindungen und Schutzrechten.

Ab sofort suchen wir engagierte, dynamische PraktikantInnen für mindestens 30 Stunden oder Vollzeit (bevorzugt) für mindestens 3 Monate.

Folgende Aufgaben gehören bei uns zu deinem täglichem A und O:

  • Informationsbeschaffung, Recherche und Analyse von Märkten, Branchen und Unternehmen
  • Neuheitsrecherche und Konkurrenzanalyse im Internet und in Datenbanken (nach Produkten und Schutzrechten)
  • Erarbeitung von Suchstrategien
  • Identifikation von Zielfirmen
  • Aufbereitung und Durchführung der Vermarktungsstrategie
  • Nach Absprache diverse Presse und Marketingarbeiten

Das bringst du ein:

  • Affinität für die Bereiche Internet und Online Research
  • Gute Englischkenntnisse für anfallende Übersetzungsarbeiten
  • Teamfähigkeit, Engagement, Selbstständigkeit, Zuverlässigkeit, Genauigkeit, analytisches Denken, journalistische Kenntnisse von Vorteil
  • Versierter Umgang mit Microsoft Office
  • Unternehmerisches Denken und Handeln

Du wirst sowohl zur Unterstützung unserer laufenden Projekte eingebunden, als auch mit eigenständigen Aufgaben betraut.
Wir bieten dir die Möglichkeit begleitend zu deinem Studium Erfahrungen in einem praxisorientierten Berufsumfeld sammeln zu können.

Hast du den nötigen “Erfindergeist”?
Dann setz dich an deine Bewerbungsunterlagen (Anschreiben+Lebenslauf)
und ab damit an:

Kontaktdaten
Mag. Florian Strobl, Head of Research
email: strobl@erfinder.at
Phone: 0662 243301-11

Firma:
Erfinderhaus Patentvermarktungs GmbH
Zweigniederlassung Österreich
Innsbrucker Bundesstraße 54
A-5020 Salzburg

Dienstort: Innsbrucker Bundesstraße 54, 5020 Salzburg
Dienstbeginn: ab sofort
Gehalt (€/h): Praktikumsentschädigung
Job-Bezeichnung: Praktikum im Bereich Marktanalyse und Research
Arbeitsverhältnis: mind. 30 Stunden, bevorzugt Vollzeit

Apr 192013
 

Viele Hausfrauen würden heute lieber am Strand braten als am Herd kochen. Jeden Tag aufs Neue überlegen die braven Mütter, was sie denn Leckeres kochen sollen. Wie wäre es zum Beispiel mit einer leckeren Lasagne?

Die meisten würden sicher antworten: “Nein danke, dieses Prozedere mit der Béchamelsauce ärgert mich jedes Mal wieder.” Mit unserer heutigen Erfindung der Woche ist nicht nur die Saucen-Zubereitung ein Kinderspiel. Der Schneebesen Dinamico ist ein neuartiges Küchenutensil zum Rühren, Schlagen und Loslösen. Mit seinen verschiedenen Aufsätzen und der flexiblen Verbindung, ist der Kontakt zum Boden immer gewährleistet und das Loslösen von den Wänden kein Problem.

Wir haben Kai Skudelny mal gefragt, wie die Idee von Dinamico überhaupt entstanden ist:

Die Idee für den Schneebesen kam mir, als ich eine Béchamelsauce zusammenrührte. Mich störte, dass die handelsüblichen Schneebesen beim Verrühren der Komponenten den Topfboden und den Übergang zum Rand nie gleichmäßig bearbeiteten.

Also entwarf ich einen Schneebesen mit Gelenk, welches durch seine rotierende Bewegung einen gleichmäßigen Kontakt zum Topfboden gewährleistet. Dazu kam die Form des aufsteckbaren Flügels. Er hat an den äußeren Seiten eine Rundung, die sich der Topfform anpasst und somit die Zutaten gut mitnimmt.

Wer also demnächst Béchamelsauce zubereiten möchte, kann sich den Dinamico in den Erfinderläden kaufen oder aber auch ganz einfach in unserem Online Shop für €9,50 bestellen.

Apr 182013
 

Ein Stuhl für jede Gelegenheit, Quelle: riof.at

Zuletzt durften wir Ihnen das umweltfreundliche Schneemobil „Snowbird“ vorstellen – heute möchten wir auch sogleich an das Thema anknüpfen und eine Unternehmenskooperation vorstellen, die das Thema Nachhaltigkeit in den Fokus rückt. Die Alois Scheicher GmbH aus Adnet, 2F Leuchten GmbH aus Abtenau und die Grassmann GmbH aus Niederösterreich setzen in ihrem Kooperationsprojekt ihr spezielles Know-How derart ein, dass möglichst ressourceneffizient gearbeitet wird.

In der gemeinsamen Zusammenarbeit ist somit ein äußerst nachhaltiges Produktsortiment entstanden, das für den Objektbereich speziell in Hotellerie und Büro ausgelegt ist. Möbel und Lampen werden aus heimischen und natürlichen Materialien wie etwa Holz, Leinen und Pappe gefertigt. Allen Produkten gemein ist, dass sie zur Gänze kompostierbar bzw. recyclebar sind.

Wer nun an unansehnliche Stühle & Co denkt, ist allerdings weit gefehlt. Die Produkte verbinden Form und Funktion gekonnt und überzeugen neben ihren ökologischen Eigenschaften sicherlich durch Stil. Stilsicheres Auftreten ist für die Produkte, die übrigens unter dem Namen R.I.O.F. (Ressourcen Input Optimierte Facilites) auftreten, eine Selbstverständlichkeit.

„Less is more“ – damit trifft man den Kern bei RIOF. „Angesichts der Erkenntnis, dass die Grenzen des Wachstums erreicht und Ressourcen endend sind, wollen wir die Philosophie der Nachhaltigkeit bzw. Zukunftfähigkeit in konkreten Produkten umsetzen“, bringt es Architekt und Designer Georg Scheicher auf den Punkt. „Dadurch können nicht nur neue Märkte angesprochen und gewonnen werden, durch die neue Linie erfahren auch bereits bestehende Produkte unserer Unternehmen einen neuen Aufschwung.“ Unterstützung erhielt das Kooperationsprojekt übrigens aus der Förderungsaktion „Unternehmenskooperationen und -netzwerke“ des Salzburger Wachstumfsfonds.

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