Jan 312013
 

Problemen gegenspielen, Quelle: www.fotopedia.com

Gerade im Hinblick diverser Amokläufe an einigen Schulen in den USA wird verständlicherweise der Ruf nach schärferen Waffengesetzen lauter. Meist in einem Zuge werden mitunter auch Computerspiele angeprangert. Das intensive Spielen speziell von Shooter-Games, so meinen zumindest manche, fördert aggressives Verhalten und reduziert Hemmschwellen.

Zu diesem Thema existieren kontroverse Meinungen – nun gibt es im Zusammenhang von Computerspielen zumindest eine bestätigte Wirkung, deren positiver Effekt in einem wohl zunächst unvermuteten Feld zum Einsatz kommt.

Manuel Sprung, Psychologe am Insitut für Klinische, Psychologische und Differentielle Psychologie an der Universität Wien, verfolgt in seiner Forschung einen auf den ersten Blick doch sehr ungewöhnlichen Ansatz in der Behandlung von Kindern mit psychischen Problemen. Er setzt nämlich auf Computerspiele, im genauen auf spezielle „Games4Resilience“ (Spiele für Widerstandsfähigkeit), welche derart ausgelegt sind, dass sie gewisse Fähigkeiten aufbauen und bestärken, die Kindern beim Umgang mit oder/und in der Vorbeugung vor psychischen Belastungen zu Gute kommen. Obwohl Sprung erklärt, dass in der konventionellen Behandlung einige Fortschritte erzielt werden konnten, befinden sich tatsächlich nur wenige betroffene Kinder in Behandlung – nämlich erst dann, wenn auffälliges Verhalten von Problemen zeugt. Sehr oft werden jedoch Probleme nach innen gerichtet und bleiben damit häufig unerkannt. Außerdem wird eine Behandlung in vielen Fällen zurückgewiesen. Zu groß ist die Angst vor einer Stigmatisierung.

Mit dem Ansatz spezielle Computerspiele in die Behandlung einzubeziehen, ist es Sprung gelungen, Kinder vermehrt zu einer Behandlung zu motivieren. Inzwischen hat Sprung mit seinem Team bereits zwei Computerspiele entwickelt, „die grundlegende Fähigkeiten fördern sollen, die auch Grundvoraussetzungen für die Teilnahme an einer Therapie sind“, erklärt der Wissenschafter. Der Aufbau von Selbst- und Aufmerksamkeitskontrolle wie auch planerischem Denken steht im Fokus des ersten Spieles. Im zweiten Spiel wiederum schlüpfen die Kinder in die Rolle eines Detektivs, der Zeugen befragt. Auf spielerische Weise wird so das Erkennen von Intentionen und Emotionen des virtuellen Gegenübers gefördert.

In einem weiteren Schritt sollen im Rahmen des „Games4Resilience Labs“ Spiele entwickelt werden, die ganz konkrete Probleme in Angriff nehmen. Mithilfe dieser Computerspiele werden, so erhofft sich Sprung, schließlich gezielt Fähigkeit bestärkt, die Kinder vor psychischen Problemen schützen. Im Gegensatz zum Psychologen, der seinen Patienten nur begrenzte Zeit zur Verfügung stellen kann, kann auf Computerspiele zeitunabhängig zugegriffen werden. Trotzdem werden die Spiele nur einen gewissen Schritt im Behandlungsprozess darstellen. „In vielen Fällen können es die Spiele vielleicht alleine richten, in schweren Fällen aber nicht“, erklärt Sprung. Die Freude am Spielen mit in die Behandlung einzubeziehen ist ein gelungener Schritt, von dem Kinder (in Zukunft) profitieren.

Jan 302013
 

Schon in der letzten Woche war unsere Erfindung der Woche, die LED-Ballons, ein Lichtblick. Dieses Mal sorgt das sogenannte TWINKLE KID für den passenden Auftritt.

Die Idee zur Erfindung kam den beiden Erfinderinnen, Antje und Jessice, an einem kalten, dunklen Winterabend als sie mit ihren Kindern auf einem großen Laternenumzug waren. Hundert kleine Zwerge schoben sich durch die Straßen und wurden von der Dunkelheit verschluckt. Hundert kleine Reflektoren an den Mützen würden allerdings schon ausreichen, um die Kinder wieder sichtbar zu machen. So entstand die Idee für das TWINKLE  KID  – reflektierende Kindermützen, mit denen Kinder im Straßenverkehr genau da sichtbar sind, wo es für Autofahrer wichtig ist – in Kopfhöhe.

Gesagt – getan.
Im April 2010 wurde schließlich das Unternehmen Twinkle Kid in Hanstedt bei Hamburg gegründet. Jessica Dreyer ist Vertriebsprofi und Mutter eines fünfjährigen Sohnes, während Betriebswirtin und Marketing-Expertin Antje Loesdau Mutter einer ebenfalls fünfjährigen Tochter ist. Von Beginn an stand für beide Erfinderinnen fest, dass ein deutsches Qualitätsprodukt produziert werden soll, das höchsten Ansprüchen genügt. Bei der Erarbeitung des Konzepts für Twinkle Kid war somit überaus wichtig, dass die Mützen aus 100% Bio-Baumwolle bestehen und in fairem Handel gestrickt werden. Sie sind also garantiert frei von Kinderarbeit. Der Weg von der Idee zu ihrer Umsetzung beanspruchte dabei gerade einmal acht Monate intensiver Forschungs- und Testarbeit. Für eine gute Sichtbarkeit im Dunkeln sorgen bei Twinkle Kid der reflektierende Leuchtbommel, das frontale Leuchtlabel sowie der Leuchtstreifen auf der Mützenrückseite.

Twinkle Kid wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie als deutsches innovatives Unternehmen gefördert.

Die kuschelig-warmen Mützen gibt es in drei Styles aus reiner Bio-Baumwolle. Fünf unterschiedliche Farben stehen zur Auswahl bereit. Der reflektierende Mützenbommel zur 360°-Sichtbarkeit im dunklen Straßenverkehr ist ebenfalls in der Mützenfarbe.
Die leuchtreflektierende Mütze gibt es  in verschiedenen Farben für €19,95 im erfinderladen Berlin!

Jan 292013
 

In diesem Jahr ging der vom FH-Förderverein Wels gestiftete Preis bereits in die zehnte Runde. Mit dem Innovation Award werden jährlich Diplom- und Masterarbeiten, die konkrete industrielle Problemstellungen mit innovativen Ideen lösen, gekürt. Auch 2013 konnten spannende Arbeiten zu verschiedensten Themen die kritische Jury überzeugen.

Die Gewinner des Innovations-Awards FH Wels 2013, Quelle: www.fh-ooe.at

In der Kategorie Technik durfte sich die Automatisierungstechnik-Absolventin Verena Leitner über den Innovations-Award zu ihrer regelungstechnischen Lösung für BRP-Powertrain-Freizeitfahrzeuge freuen. Mithilfe Ihrer Lösung werden die beiden Antriebssysteme so geregelt, dass sich der automatische Gangwechsel eines Hybridfahrzeuges verbessert.
Martin Richter wiederum gewann mit seiner Arbeit zu Erfolgsvoraussetzungen für eine Kooperation von Konkurrenten im Automobilbereich in der Kategorie Wirtschaft & Innovation. Sehr interessant auch die Masterarbeit des Bio- und Umwelttechnik-Absolventen Patrick Gornicec, der in der Kategorie Umwelt & Naturwissenschaften zu überzeugen musste. In seiner Arbeit beschreibt er wie menschliche Knorpelzellen bereits bei der Aufzucht in eine bestimmte dreidimensionale Form gebracht werden können. Darüber hinaus wurde Stephan Hutterer zum Forschungsassistenten des Jahres gekürt, während sich Verena Leitner ebenso über den Publikumspreis freuen durfte.

Die Gewinner der Kategorien erhielten übrigens ein Preisgeld in der Höhe von €1.500. Den Zweitplatzierten wurden €1000 und den Drittplatzierten €500 überreicht. Die Preisgelder wurden vom FH-Förderverein Wels gesponsert. Wie wichtig die exzellenten Leistungen der AbsolventInnen sind, will auch der Obmann des FH-Fördervereins Wels hervorheben: „Nur mit innovativen Lösungen kann das Wirtschaftsbundesland Oberösterreich gegenüber Billiglohnländern bestehen. Daher sind technische Fachkräfte und HochschulabsolventInnen für die Industrie unverzichtbar. Die FH in Wels erbringt Spitzenleistungen in Lehre und Forschung. Mit dem Innovation Award FH Wels wollen wir die innovativsten Diplomarbeiten und ForschungsassistentInnen der Welser FH vor den Vorhang holen und so der Öffentlichkeit zeigen, wie spannend ein technisch-naturwissenschaftliches Studium sein kann.“

Jan 282013
 

Bereits zum 6. Mal findet der build! Impuls Ideenwettbewerb statt – wobei Anmeldungen nur mehr bis zum 31. Jänner möglich sind. Eile ist also geboten! Im Zuge des build! Impuls Ideenwettbewerbs werden die kreativsten Geschäftsideen gesucht. Teilnahmeberechtigt sind alle, die älter als 18 Jahre sind und die spannende Idee grundsätzlich in Kärnten umsetzen möchten. Ob es sich bei der Idee um eine Produktinnovation oder um ein neuartiges Dienstleistungskonzept handelt, ist übrigens einerlei.

Quelle: www.build.or.at

Wer seine Idee einreichen will, hat, wie gesagt, noch bis zum 31. Jänner Möglichkeit dazu. Dabei ist ein vier- bis maximal sechsseitiges Konzept einzureichen und entweder per Mail oder Brief (Datum des Poststempels) an folgende Adresse zu schicken:

build! Gründerzentrum Kärnten GmbH
Lakeside B01
9020 Klagenfurt

E-Mail: idee@build.or.at

Anfang Februar werden im weiteren Verlauf schließlich 15 Finalisten ausgewählt, die in Folge die Gelegenheit erhalten an einem zweitätigen Workshop-Programm teilzunehmen, in dem sie ihre Ideen konkretisieren können. Im nächsten Schritt präsentieren die Finalisten Ende März ihre Ideen vor einer Expertenjury, die im Anschluss im Rahmen der großen Abschlussveranstaltung die Gewinner küren.

Die Gewinner dürfen sich dabei über ein Preisgeld von €1.500 freuen, wobei es auch noch drei Preise zu €800 (Sonderpreis FH, Sonderpreis UNI, Frauenpreis) sowie einen Schülerpreis zu €300 sowie vier Tablets im Wert von €2.500 zu gewinnen gibt. Mitmachen lohnt sich. Starten Sie mit Ihrer Idee durch! Weitere Informationen auf www.build.or.at

Jan 252013
 

Quelle: www.designaustria.at

Nach 2010 geht es nun, 2013, in die zweite Runde für den REdesign+ Award – eine EUweite Preisausschreibung für spannende Ideen und Designentwürfe aus Abfallprodukten.

Der sozusagen nachhaltige Award wird im Rahmen des Programms zur grenzüberschreitenden Kooperation Österreich / Ungarn 2007-2013 ausgeschrieben. Dabei beteiligt sich designaustria an dem Projekt „ReDesign Plus – Professionalisierung, Qualifizierung und Produktinnovationen im Geschäftsfeld REuse und REdesign„.

Die Zeit wird jedoch langsam knapp!
Nur noch bis zum 31. Jänner 2013 können Produktideen eingereicht werden. Grundsätzlich steht der Gedanke der Wiederverwertung von Abfallstoffen bzw. nicht mehr benötigten Materialien und Produkten zur Kreierung neuer, interessanter Produkte im Mittelpunkt.  Im Bewerb selbst stehen den Teilnehmern vier Kategorien zur Auswahl: Mobilität & öffentlicher Raum, Haushalt & Wohnen, Accessoires & Giveaways und Schmuck & Mode.

In jeder Kategorie darf sich der Gewinner über €1000 Preisgeld freuen. Darüber hinaus wird dem Preisträger die Produktumsetzung bzw. die Produktion durch einen sozialwirtschaftlichen Betrieb in Ungarn und/oder Österreich versprochen.

Teilnahmebedingungen
Zur Teilnahme berechtigt sind alle DesingerInnen und Design-StudentInnen, welche in der EU tätig sind. Bei der Einreichung muss es sich um ein bisher unverwirklichtes Projekt, einen Entwurf handeln, bei welchen Abfallwerkstoffe verwendet werden. Wichtig ist, dass das Produkt in einer seriellen, industriellen Produktion herzustellen ist. Ebenfalls wichtig: die Teilnahme am REdesign+ Award 2013 ist kostenlos.

Ein Federpenal aus Abfallstoffen, Quelle: www.designaustria.at

Einzureichen ist an folgende Adresse:
designaustria im designforumWIEN
Kennwort: Redesign+
MuseumsQuartier
Museumsplatz 1/Hof 7, 1070 Wien
Österreich

Genauere Informationen zur Einreichung finden Sie hier.

Die Preisverleihung findet übrigens im Sommer 2013 statt.
Anschließend werden die preisgekrönten Arbeiten ebenfalls im Rahmen einer Ausstellung in Wien und Sopron präsentiert.

Jan 242013
 

Quelle: Thomas Bechtold

Moderne Stickereitechnik soll effizientere und leichtere Batterien ermöglichen – dahingehend arbeitet Prof. Thomas Bechtold mit drei Vorarlberger Stickereien. Gemeinsam ist die Idee entstanden leitende Strukturen als Stromverteiler für elektrochemische Verfahren zu sticken. Interessanterweise eignet sich die Stickereitechnik exzellent zur Herstellung leitender dreidimensionaler Strukturen für Elektroden.

„In der Praxis wird bei vielen Batterien und Akumulatoren die Ausnutzung der vorhandenen Chemikalien nur unvollständig erreicht, sodass die effektiv nutzbare Energiedichte verringert wird“, erklärt Prof. Bechtold vom Forschungsinstitut für Textilchemie und Textilphysik in Dornbirn. „Um die Leistungsfähigkeit einer Batterie zu optimieren, ist eine bessere Stromverteilung in der aktiven Masse erforderlich.“ Das Stickverfahren sieht wie folgt aus: Fäden aus leitendem und nichtleitendem Material werden auf einem Grundmaterial so aufgestickt, dass eine dreidimensionale, elektrisch leitende Struktur entsteht. Das neue Verfahren wurde bereits vor Kurzem in Österreich zum Patent angemeldet. Weiterhin aber wird noch an Verbesserungen gearbeitet.

Grundsätzlich können durch die Sticktechnik höhere Stromdichten erreicht werden, sodass in Folge Batterien in Zukunft leistungsfähiger und leichter werden können. Ein wichtiger Aspekt, denn oftmals sind gewisse Technologien aufgrund zu großer und schwerer Energiespeicher zum Scheitern verurteilt. Insbesondere E-Bikes, Elektroautos und ähnliche Produkte könnten von dieser innovativen Technologie enorm profitieren. „Die Gewichtsreduktion der Speichersysteme besitzt gerade in diesem Bereich hohe Priorität„, bemerkt Prof. Bechtold.

Jan 232013
 

Wussten Sie, dass der erste Gummiballon schon im Jahre 1824 erfunden wurde? Professor Michael Faraday hat den ersten Ballon im Rahmen seiner Experimente mit Wasserstoff an dem Royal Institution in London hergestellt. Seitdem dürfen sie auf keiner Party fehlen – ob Kindergeburtstag oder Hochzeitsfeier; Luftballons sorgen im Handumdrehen für eine festliche Stimmung.Und weil normale Ballons jeder herstellen kann, haben sich die Erfinder der heutigen Erfindung der Woche etwas ganz Einzigartiges und Schönes ausgedacht: farbig leuchtende LED –Ballons für drinnen und draußen!


Und so funktionierts:

Am unteren Ende der Ballons befindet sich ein Ventil. Hier blasen Sie den Luftballon ganz einfach auf. Ziehen Sie einfach den kleinen Stift mit der Beschriftung “Pull” aus dem Mundstück und der Ballon fängt an, hell zu leuchten. Eine kleine Batterie innerhalb des Luftballons sorgt für ca. 15 Stunden helles Leuchten, ohne jedoch die Stabilität des Luftballons zu beeinflussen. Sie können die Ballons auch mit Helium füllen!

Die LED Luftballons gibt es für €14,90 im erfinderladen oder Onlineshop.

Jan 222013
 

Raus an die frische Luft! Dieses Motto nehmen sich vor allem auch Eltern zu Herzen. Der tägliche Spaziergang ist nicht nur gut für den Nachwuchs, sondern garantiert auch, dass die Eltern in Bewegung kommen. Allerdings ist ein gemütlicher Spaziergang nicht immer die ideale Lösung. Gerade wenn die Temperaturen angenehm sind und herrlicher Sonnenschein herrscht, kommt die Wanderlust auf. Hier wird es allerdings bereits schwierig…

Ab nach draußen! Quelle: kinderwagenwandern.at

Wandern mit dem Kinderwagen?
Das klingt problematisch. Gewisse Wege eignen sich einfach nicht für das Gefährt, das mit dem holprigen Untergrund zu kämpfen hat. Doch neben der Belastungsprobe ans Material wird die Wanderung schnell zum Kampf der Eltern mit dem Kinderwagen. Glücklicherweise gibt es allerdings spezielle Kinderwagen-Wanderführer, die vor derartigen Überraschungen bewahren.

Die Verfasserin Elisabeth Göllner-Kampel kam aus eigener Betroffenheit auf die Idee. „Als meine Kinder noch kleiner waren, habe ich mich sehr geärgert, dass es keine Bücher gibt, in denen Wanderungen mit dem Kinderwagen beschrieben werden. Also hab ich mich selbst daran gemacht!“ Nach den ersten Sammlungen stieß sie auf derart großes Feedback, dass sie den Wandaverlag gegründet hat, der derzeit elf Bücher verlegt. Derzeit ist ein Kinderstädteführer für Paris in Arbeit.
„Das Verfassen eines Wanderführers ist nicht so einfach, wie man sich das vielleicht vorstellt. Es gibt ja viele Wanderwege, die man abgehen muss, bis man einen ohne Wurzeln, große Steine oder Stufen findet. Eine Erfahrung, die auch viele freie MitarbeiterInnen machen. Die gehen ein bis zwei Touren und geben dann wieder auf“, erklärt Kampel.

Das Konzept überzeugt Groß und Klein und so hat der Wandaverlag ganz verdient beim Salzburger Wirtschaftspreis 2012 den dritten Platz als bestes „Start-Up Unternehmen“ erreicht!

Wandern mit dem Kinderwagen! Mehr dazu: kinderwagenwandern.at

 

Jan 212013
 

Mehr Sport!

Quelle: www.ispo.com

Das ist mit Sicherheit einer der Hauptvorsätze im neuen Jahr (so auch der meinige…). Welche Sportart dabei gerade für einen selbst die richtige ist, gilt es herauszufinden, wobei im Vorfeld zunächst der innere Schweinehund zu besiegen ist…
Sport ist auch das Thema der ISPO MUNICH, die in diesem Jahr vom 3. bis 6. Februar über die Bühne geht. Auf der internationalen Leitmesse für das Sport-Business treten regelmäßig interessante Neuentwicklungen und Innovationen in Erscheinung.

Mehr als 2.300 internationale Aussteller präsentieren die neuesten Trends aus den Bereichen Outdoor, Ski, Action und Performance Sports! Dieses tolle Angebot nehmen jedes Mal mehr als 80.000 Besucher wahr, die auf der Messe die beeindruckendsten Neuigkeiten entdecken.

Dieses Mal gibt es ebenfalls einen neuen Bereich in Halle C2: das ISPO Textrends Forum. Hier werden die Trends und Innovationen aus dem textilen Basissektor – Stoffe, Membranen, Zipper, … – präsentiert. Für Schnellentschlossene gibt es noch für einige Zeit ein spezielles Angebot, denn wer Online Besucher Tickets bestellt, spart über 37 Prozent. Sämtliche Infos rund um die Messe gibt es auf www.ispo.com

Also nicht verpassen und ab nach München. Viele tolle Produkte warten darauf unter die Lupe genommen zu werden.

 

Jan 182013
 

Josef Schaunig machte sich vor vier Jahren an die Entwicklung eines speziellen Ofens, mit dem Anliegen ein regionales Produkt zu schaffen, das zukünftig zu mehr Arbeitsplätzen führt. An den Ofen selbst hatte der gelernte Maschinenschlosser auch konkrete Ansprüche. „Ich wollte einen Ofen erzeugen, der nicht mit Strahlungswärme funktioniert, sondern durch eine besondere Thermikfunktion die Wärme in allen Winkeln eines Raumes gleichmäßig verteilt“, erklärt Schaunig. Inzwischen ist das Produkt ausgereift und trägt den Namen ROZ. Bei der Häuslbauermesse in Klagenfurt wird der praktische Ofen seinen ersten öffentlichen Auftritt hinlegen.

Was sind aber nun die Vorzüge von ROZ?

Quelle: www.rosentaler.at

Der etwa 70kg schwere Ofen aus feuerfestem Kesselstahl wird mit Buchenholz oder Kohle beheizt. Somit ergibt sich je nach Art des Brennstoffes eine Leistung von 6-8KW. Das System erzeugt durch Komprimierung der Raumluft einen Sog, der zu einer optimalen Luftumwälzung führt.

So ist gewährleistet, dass sich Räume in kürzester Zeit erwärmen. Weiters besticht ROZ auch dadurch, dass er die Raumluft nicht nur ständig ansaugt, sondern diese auch von Hausstaub und Bakterien reinigt.

 

Aber damit nicht genug.
Der innovative ROZ kann ebenfalls noch erweitert werden. Dabei gibt es praktische Zusatzelemente wie Backrohr, Kochplatte und Wasserboiler. „Diese Elemente sind, wenn sie nicht benötigt werden, ganz einfach wieder abnehmbar. Damit ist man gänzlich von Strom unabhängig. Das macht diesen Ofen auch ideal für Jagdhütten oder Wochenendhäuser“, erklärt der Erfinder aus Feistritz im Rosental.

Damit der Ofen ROZ auch optisch jedermann anspricht, können die zwei seitlichen Deckplatten individuell gestaltet und zu jedem Zeitpunkt auch wieder ausgetauscht werden. Andere Details wie die Form der Standbeine, des Backofens oder die Griffe können nach Wunsch ebenfalls angepasst werden.

Für alle Interessenten: www.rosentaler.at

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