Nov 302012
 

Sprachkenntnisse sind vor allem in Zeiten zunehmender Globalisierung und immer stärkerer Vernetzung durch das Internet von großem Vorteil. Neben der Muttersprache lernen die Kinder vor allem Englisch an den Schulen. In weiterführenden Schulsystemen wird in Folge oft eine weitere, oder falls es sich um Tourismus- oder spezielle Sprachzweige handelt, sogar zwei weitere Sprachen hinzugenommen. Wie gut das erlernte Sprachniveau tatsächlich ist, bleibt natürlich eine andere Sache. Besonders bei Sprachen macht sich natürlich mangelnde Übung stark in einer (stockenden) Unterhaltung bemerkbar, sofern ausreichende Kenntnisse gegeben sind. Schnell sieht man sich hier mit Sprachbarrieren konfrontiert.

Noch um einiges höher erweisen sich Sprachbarrieren, wenn es sich allerdings um die Gebärdensprache handelt, die tatsächlich nur ein sehr geringer Bruchteil der Bevölkerung versteht. Genau diesem Problem haben sich die Firmen SignTime und IBM Österreich gewidmet und ihre Lösung, den Prototypen eines Gebärdensprachen-Avatars SiMAX am 28. November vorgestellt. „SiMAX ist ein österreichisches Projekt – hier erfunden, hier entwickelt und auch hier programmiert“, betotne Tatjana Oppitz, Generaldirektorin von IBM Österreich.

Mithilfe des entwickelten Programms soll gesprochene Sprache unter Zuhilfenahme eines animierten Avatars automatisch übersetzt werden. Auf diese Art und Weise kann im Gegensatz zum sonst üblichen Lippen lesen ein großer Informationsgehalt in der Unterhaltung gewonnen werden.

Zu den ersten Einsatzgebieten des Avatars sollen das öffentlich-rechtliche Fernsehen, Videoproduktionen, standardisierte Texte und Durchsagen sowie die Beipacktexte von Medikamenten gehören. Dabei ist zukünftig die Unterstützung durch eine App vorgesehen, sodass Texte bei Medikamenten mit einem Strichcode versehen sind, der nach einem Scan den Avatar mittels App startet.
Die Entwickler von SiMAX wissen, dass ihr Programm niemals ein vollwertiger Ersatz für Dolmetscher ist, doch ist ihr Anliegen auch ein geeignetes Tool für das alltägliche Leben bereitzustellen. So können mithilfe des Avatars nun bald zumindest einige und zukünftig hoffentlich noch viele weitere Informationsbarrieren überwunden werden. Immerhin könnten etwa 100.000 Gehörlose im deutschsprachigen Raum, davon 8000 in Österreich, von SiMAX profitieren.

Nov 292012
 

Der Chef des Kärntner Philips-Standortes, Ferdinand Sereinig, wurde mit seinem Team für Innovationskultur ausgezeichnet.

Der Weg zu neuen Produkten ist nie derselbe. Viele anfänglich vielversprechende Ideen werden in späteren Stadien wieder verworfen. An anderen wird noch weiter gefeilt, gegrübelt, überlegt – und nach langen Prozessen ist es endlich spruch- und produktreif. Von der Idee zum Endprodukt ist es ein langer Weg, doch Ideen müssen gezündet werden.

Für den gewissen Input veranstaltet Philips Klagenfurt regelmäßig sogenannte Kreativsessions, die zur Auflockerung meist mit diversen Spielen beginnen. Im Rahmen der Kreativsessions werden Kunden befragt und – beispielsweise in Zimmern mit halbdurchlässigen Spiegeln –beobachtet.
Wie gehen Kunden mit den Produkten um?
Wo entstehen Probleme und liegen folglich Verbesserungsmöglichkeiten?
Um diese Kreativsessions abzurunden, werden ebenfalls Hausbesuche gemacht, die etwa den innovativen Homecooker hervorbrachten. Der Homecooker steuert sich selbst und alarmiert rechtzeitig durch Piepsen bevor etwas anbrennen kann.

Ferdinand Sereinig mit dem Homecooker und Ré Aura, Quelle: www.kleinezeitunga.t

Sereinig und sein Innovationsmanager Roland Wallner legen Wert darauf, dass ihre MitarbeiterInnen immer über den Stand ihrer Idee/n am Laufenden gehalten werden, denn „aus mehr als 1000 Vorschlägen schafft es nur eine in den Markt.“ Damit die Einfälle „ganz von alleine“ kommen, wird auch auf die Arbeitsumgebung entsprechend geachtet.
„Wir haben uns nach Feng-Shui-Richtlinien eingerichtet. Unsere Mitarbeiter dürfen sich Farben selbst wählen, Pflanzen wünschen.“ Darüber hinaus herrscht im Betrieb Vertrauensarbeitszeit: es ist wichtiger was man leistet, als die Stundenanzahl, die im Betrieb verbracht wird.

Für all das Engagement, das sich in einer vorbildlichen Innovationskultur äußert, wurde schließlich Sereinig und sein 300-köpfiges Team vom Land mit dem Sonderpreis des Innovationspreises 2012 ausgezeichnet.

Nov 282012
 

Klein, gelb, gut gelaunt und IMMER hungrig! Das ist zwar eine passende Beschreibung für Pac-Man, doch trifft sie auch auf unsere diesmalige Erfindung der Woche zu.

Unser geliebter Poc-Ball 🙂


„Poc war ursprünglich ein Geburtstagsgeschenk für einen guten Freund und im Laufe der Zeit entwickelte sich der Tennisball mit Saugnapf zu einem echten „Renner“. Als gelernter Tischler und Handwerksdesigner bin ich sehr kreativ. Ein ausgeprägter Spieltrieb und Lust am Experimentieren sind die Triebfeder für meine Freundlichen Erfindungen“, erklärt Erfinder Peter Freund.

Poc-Ball, das ist endlich eine gutgelaunte Alternative zu langweiligen Stift- oder Notizhaltern. Das sportliche Accessoire besticht durch den Smiley, welcher uns aus ehemaligen Tennisbällen zulächelt.

Immer gut drauf – immer gut dran. Der Poc-Ball hält ganz einfach mittels Saugnapf und kann so je nach Lust und Laune stets neu platziert werden. Damit keine Langeweile aufkommt, sind die knaufigen Poc-Balls in verschiedenen Farben (rot – grün – gelb) erhältlich.

Besorgen Sie sich den gutgelaunten Helfer, dem Sie Notizen, Stifte und dergleichen einfach in den Mund stopfen können. Bei uns im erfinderladen und im Online Shop kullern die verspielten Poc-Balls für €9 über den Tisch.

Nov 272012
 

Brrrr – es wird kälter. Schnee und Eis werden in den nächsten Wochen passend zur Adventszeit Österreich frostig überziehen. Nun muss die dicke Winterjacke oder der wohlig warme Wintermantel ausgepackt werden. Auch der kuschelige Schal schützt den Halsbereich vor kaltem Luftzug und damit die Finger nicht starr vor Kälte werden, werden auch die Handschuhe gezückt. Zu guter Letzt ziert die sportliche, modische oder auch elegante Haube den Kopf. Damit ist man gut eingepackt und dem Frost kann getrotzt werden.

Eine von vielen, Quelle: www.margitwaldner.at

So fällt die Entscheidung schwer..., Quelle: www.margitwaldner.at

Sicherlich findet aber jede Kundin etwas Passendes!, Quelle: www.margitwaldner.at

Besonders Hauben halten den Kopf schön warm. Doch die gute Kopfbedeckung kann nicht nur bei Kälte helfen. Speziell, wenn krankheitsbedingt das Haar ausfällt und man sich letztlich mit einer Glatze abfinden muss, hilft die Kopfbedeckung aufkommende Unsicherheiten sofort im Keim zu ersticken.

Margit Waldner erkannte das Bedürfnis. „Während meiner Tätigkeit als Ordinationshilfe sowie in meinem familiären Umfeld kam ich mit Frauen in Kontakt, die durch Krankheit und Chemotherapie ihr Haar verloren haben, ihrer weiblichen Ausstrahlung beraubt und dementsprechend in ihrem öffentlichen Auftreten verunsichert wurden.“

In Folge machte sich die Modefachfrau daran Hauben zu entwerfen, die eine gekonnte Mischung aus Mode und Hygiene darstellen. Sämtliche Modelle sind aus hochwertigen und hautfreundlichen Materialien gefertigt.

Nun stehen die Kundinnen nur mehr vor dem Problem „Qual der Wahl“, denn neben Indoor Mützen und diversen Haubenmodellen bietet Margit Waldner ebenso Hüte, Kappen und Sonderanfertigungen an. Eines ist auch sicher: so lässt sich das passende Modell auf jeden Fall finden und die empfindliche Kopfhaut wird wohlig gewärmt 🙂

Nov 262012
 

Allgemein steigt das Umweltbewusstsein seit Jahren. Die Bevölkerung trennt immer mehr Müll, sodass mehr Rohstoffe recycelt werden können. Ebenso stehen immer mehr energiesparende Geräte in den Wohnungen. Auch im Energiesektor ist im privaten wie auch öffentlichen Bereich das Thema erneuerbare Energien groß vertreten.

Und trotzdem.
Ja, trotzdem ist auch folgendes Bild leider nur allzu vertraut: der Müll an der Straße, welcher achtlos aus den fahrenden Autos geworfen wird. Ganz gemäß dem Prinzip: aus dem Augen – aus dem Sinn. Genau gegen dieses achtlose Wegwerfen wurde im Frühjahr dieses Jahres die Initiative „Reinwerfen statt Wegwerfen“ von der Wirtschaftskammer Österreich und der Altstoff Recycling Austria (ARA) gegründet.

Quelle: www.reinwerfen.at

„Ich sehe es als Privileg, in einer Gegend zu leben, in der andere Urlaub machen“, erklärt Geschäftsführer Max Lampelmaier. „Und Umweltschutz beginnt mit einfachen Maßnahmen. Wenn man oft sieht, wie viel Müll entlang der Straßen liegt, fragt man sich, ob das wirklich sein muss.“

Weil dem nicht so sein muss, verteilt das Autohaus Lampelmaier ab sofort „mobags“ an seine Kunden. „Mobags“, das sind mobile Abfallsäcke, die genau für jenen Müll gedacht sind, der während der Autofahrt anfällt.

Neben dem Autohaus Lampelmaier engagiert sich auch der Regionalverband Salzburger Seenland, damit das Seenland noch ein Stückchen sauberer wird. Für alle Interessenten: die „mobags“ können, wie gesagt, beim Autohaus Lampelmaier in Mattsee sowie bei den Kfz-Betrieben Höller (Eugendorf), Reibersdorfer (Obertrum) und Heiss-Hutticher (Seekirchen) bezogen werden. Wir sagen „ja!“ zu „mobags“ – eine gelungene Sache!

Nov 232012
 

Der österreichweite Designwettbewerb der Möbelfirma Vitra animierte zahlreiche Jungtalente einen passenden Werbespruch für die neue Stuhl-Kreation einzureichen, doch am Ende konnte eine pfiffige Zeichnung von Theresa Huber überzeugen.

„So, könnt ich ewig sitzen!“ – Ein Spruch, der gesessen hat 🙂

Die Gewinner-Zeichnung von Theresa Huber, Quelle: www.kleinezeitung.at

„Ich habe mein Bild schon gut gefunden,“ erklärt die junge Schülerin, „aber, dass ich gewinne, hätte ich nicht gedacht.“
Mittlerweile kommen auch ihre Klassenkameraden in den Genuss der gemütlichen Sitzgelegenheit, denn die 4D des Bischöflichen Gymnasiums erhält als Hauptpreis eine komplett neue, bunte Bestuhlung.

Der Name des neuen Stuhlmodells lautet übrigens Tip Ton. Tip Ton, der nach vorne neigbare Vollkunststoffstuhl, welcher durch um neun Grad ansteigende Bodenkufen ein leichtes Vorkippen ermöglicht. Die vorgeneigte Sitzposition ist aber nicht nur angenehm, sondern wirkt sich ebenso positiv auf Bauch- und Rückenmuskulatur aus, die durch das Aufrichten von Becken und Rückgrat vermehrt durchblutet werden.

Einfach einladend, Quelle: www.vitra.com


Tip Ton wirkt einladend und besticht durch sein einfaches Design. Die Farbpalette ist außerdem dementsprechend groß, sodass der gemütliche Stuhl in jedes Zimmer passt. Vielleicht entlockt er auch Ihnen ein: „So, könnt ich ewig sitzen.“

Nov 222012
 

Urlaub am Bauernhof – das ist ein Erfolgsrezept, das sich bereits seit einer geraumen Anzahl von Jahren großer Beliebtheit erfreut. Besonders Familien nutzen dieses naturnahe Angebot gerne. Frische Luft, grüne Wiesen und der Kontakt zu Tieren begeistern vor allem die Kinder, welche dem Leben am Bauernhof auf diese Art und Weise spielerisch näher kommen können.

Apropos frische Luft – der Stall ist und bleibt eines der Kernstücke des Bauernhofes, doch von frischer Luft kann natürlich nur bedingt die Rede sein. Die meisten Personen orten hier dicke Luft und vermeiden ganz bewusst einen längeren Aufenthalt im Stall. Den Bauern ist der Geruch natürlich längst egal – wer tagtäglich mit ihm zu tun hat, gewöhnt sich glücklicherweise an gewisse Düfte. Zu den täglichen Aufgaben des Bauern bzw. der Bäurin gehört neben Melken und Co ebenso das Ausmisten.

Ausmisten – das ist auch das Stichwort für eine brandaktuelle Erfindung, die bald in so manchen Laufställen eine praktische Unterstützung bieten könnte.
ENRO, die wohl ungewöhnlichste Roboter-Innovation des Jahres 2012, hält den Kuhstall sauber. Der Roboter, der dem Schmutz an den Kragen geht, ist eine Entwicklung des Welser Studiengangs Automatisierungstechnik für die Firma Schauer Agrotronic GmbH. Ein Prototyp absolviert gerade einen Testbetrieb in ausgesuchten Ställen.

ENRO, der Saubermann, Quelle: science.apa.at

Beim futurezone Award im Wiener Museum für angewandte Kunst heimste ENRO bereits den Robotik Award ein!

Die sozusagen mechanische Knechtvariante ENRO wirkt wie ein etwas zu groß geratener Staubsauger, der es allerdings in sich hat. ENRO bewegt sich nämlich vollständig selbstständig durch die Gänge der Laufställe und plant seine Routen automatisch. Zudem werden die aufgezeichneten Reinigungsprotokolle via WLAN übermittelt. Doch ENRO kann mehr als bloß „reinigen“ – die Entwickler versprechen nämlich auch, dass der Roboter ebenso Infektionsquellen beseitigt und damit weit mehr bietet als eine „nur“ oberflächliche Reinigung.

Sicherlich werden die Ergebnisse des Testbetriebs sehr spannend sein, denn wie die Kühe auf den praktischen Roboter reagieren, ist noch fraglich. Wir gratulieren zu ENRO, dem mechanischen Knecht und hoffen, dass er bald in vielen Ställen seine Kreise zieht!

Nov 212012
 

Das stille Örtchen ist ein Platz, den manche ebenso zum Zeitungslesen wie auch zum Durchblättern diverser Magazine nutzen. Die Ausstattung des Raumes variiert dabei je nach Geschmack, doch manche Dinge, wie eben zum Beispiel die Klobürste, stehen neben jedem WC. Nicht wirklich toll ist es wiederum, wenn aus Unachtsamkeit oder einer etwas instabilen Konstruktion heraus die Klobürste umfällt. Das ist lästig. Genau dieses Problem löst unsere Erfindung der Woche der „WC-Bürstenhalter“ auf effektive Weise.

Der pfiffige Erfinder Herr Martin Schneider

Die Idee zu diesem Produkt entstand folgendermaßen: „Ein Geistesblitz auf dem stillen Örtchen war der Anfang dieser Produktidee. Die WC-Bürste sollte nicht mehr auf dem Boden stehen, wo sie ständig umfallen kann. Gleichzeitig sollte sie ein unauffälliges Design haben und leicht zu montieren sein. Dazu gefiel mir die Idee, sie direkt am WC anzubringen und schweben zu lassen. Nach einigem Tüfteln gibt es das Produkt nun fertig im erfinderladen zu kaufen.“

Ja, der „WC-Bürstenhalter“ wird ganz ohne Schrauben oder Kleben ganz einfach in wenigen Minuten an der Toilette montiert. Somit ist der praktische Helfer stets griffbereit und es ist nunmehr unmöglich, dass die Bürste versehentlich umfällt. Der WC-Bürstenbecher ist außerdem entnehmbar und kann folglich ganz problemlos gereinigt werden.

Ein weiterer Vorteil besteht in dem Umstand, dass durch die Montage am WC die Reinigung des Bodens auch um Einiges leichter wird, da keine WC-Bürste mehr hochgehoben werden muss. Das schlichte Design des schwebenden „WC-Bürstenhalters“ ist ein zusätzliches Plus. Im erfinderladen und Online-Shop können Sie diese sinnvolle Ausstattung für €19,95 erstehen.

Nov 202012
 

Achtung: besonders innovative Geschäftsideen mit Chance auf kommerzielle Umsetzung gesucht!

Bis zum 20. Dezember 2012 können Studierende, AbsolventInnen, Personen mit akademischer Ausbildung und WissenschafterInnen aus dem akademischen Umfeld in Salzburg ihre Geschäftsideen beim BCCS Businesss Award einreichen. Prinzipiell sollte hinter den Einreichungen ebenso der Gedanke einer Unternehmensgründung in Salzburg stehen, da der BCCS Business Award Anstoß wie auch eine gewisse Hilfestellung zur Weiterentwicklung von Ideen bis zu Gründungsprojekten sein will.

Die Einreichung soll eine kompakte, genaue Beschreibung der Geschäftsidee nach den Vorgaben des Einreichformulares beinhalten, wobei ein Umfang von vier bis sechs Seiten einzuhalten ist. Besonders wichtig ist, dass die Punkte Ideenbeschreibung/Innovation, Umsetzbarkeit, Kundennutzen und Marktpotential formuliert sind. Dabei müssen die Unterlagen sowohl digital als auch per Post – hier mit Unterschrift – eingereicht werden.

Nutzen Sie die Chance Ihre spannende Geschäftsidee vorzustellen und womöglich bereits nützliche Kontakte auf Sie aufmerksam zu machen. Noch haben Sie etwas Zeit an der Ausformulierung Ihres Vorhabens zu arbeiten und eine überzeugende Einreichung abzugeben.

Im Speziellen achtet die Jury auf den Innovationsgehalt der Geschäftsidee, ihre Realisierbarkeit und ihr Marktpotential.

Nach Ablauf der Einreichfrist werden im Vorfeld 10 Favoriten durch Experten benannt. Im Anschluss entscheidet sich eine Jury für die fünf Gewinner, die sich über Geld- und Sachpreisen  im Gesamtwert von €5.300 freuen dürfen.

Nov 192012
 

Die ersten freudigen Schwünge konnten einige Glückliche bereits am vergangenen Wochenende auf einigen Skipisten ziehen. Garniert mit Sonnenschein und einem leckeren Mittagessen auf der Almhütte, kann ein Skitag auch nur herrlich werden. Spätestens am Abend wird jedoch der Tribut gefordert. Müde Beine und leider einige Blasen, an – wie immer – zu vielen Druckstellen durch den Skischuh, fordert ein Skitag meist ein. Zumindest Druckstellen und damit Blasen können nun endlich! durch folgende Innovation bald der Vergangenheit angerechnet werden.

Freemotion, der zukunftsweisende Skischuh der Christian Schrempf GmbH, ist ein wahrer Tausendsasser.

Freemotion - schont den Fuß, Quelle: www.freemotion.cc

Mit dem Freemotion-System werden endlich einwandfreie Funktionalität mit den Vorzügen eines komfortablen Schuhs verbunden. Zugegeben, das klingt überraschend, haben doch bislang sämtliche Skischuhe nur eines gemein: sie sind unbequem und drücken! Doch der neuartige Skischuh verspricht nicht nur Komfort, sondern auch eine sichere Kraftübertragung, dank der Power-String-Control im Exo-Frame.

Die zentrale Zug-Verschnürung gewährleistet zudem ein bequemes Ein- und Aussteigen – der Skischuh sitzt perfekt. Zudem bleibt das Fußgelenk frei beweglich, was das Verletzungsrisiko senkt. Ein weiteres Plus: ein schickes Design, das besticht 🙂

Das Freemotion-System lässt Skifahrer-Herzen höher schlagen und überzeugte bereits auch so manche Jury.

Neben dem „Brand New Award“ auf der ISPO Sportfachmesse, belegte die Christian Schrempf GmbH mit dem überzeugenden Skischuh im Bereich „Innovation“, Kleinstunternehmen, den zweiten Platz beim Salzburger Wirtschaftspreis!

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