Okt 312012
 

Die ersten Schneeflocken liegen bereits und die Temperaturen sind beträchtlich gesunken. Besonders das oft graue, regnerische Wetter mit Frühnebel trägt nicht unbedingt zum Stimmungshoch bei. Trotzdem können wir uns sicher bald auf schöne Wintertage freuen. Inzwischen gilt noch die Devise: Durchhalten!
Das triste Wetter birgt jedoch auch seine Gefahren. Besonders als Radfahrer sollte das Licht unbedingt einwandfrei funktionieren. Aber ebenso Fußgänger werden besonders in den Morgen- und Abendstunden später als sonst erspäht.
So ist man gut beraten reflektierende Streifen an der Tasche zu tragen oder noch besser: STRAHLERTALER, unsere Erfindung der Woche!

Der Strahlertaler ist der etwas andere Reflektor, wird er doch aus alten Nummernschildern hergestellt, sodass jedes Stück ein Unikat ist!

Wir wollten vom Erfinder Peter Freund wissen, wie er auf die Idee zu diesem trendigen Produkt gekommen ist.

„Beim Anmelden des neuen Autos entdeckte ich Nummernschilder als „Rohstoff“ für eine neue freundliche Erfindung. Das Reflektieren der Schilder war Ausgangspunkt für das neue Produkt. Jeder „Strahlertaler“ ist ein Unikat, hat eine lange Reise hinter sich und erzählt Geschichten von Menschen und ihren Autos.“

Uns entlocken die hübschen Strahlertaler ein strahlendes Lächeln! Besorgen Sie sich einen oder auch mehrere Strahlertaler im erfinderladen oder auch im Online Shop für €6,95 – so werden Sie im Dunkeln schön funkeln und besser sichtbar.

Okt 302012
 

Quelle: www.bestofbiotech.at

Der internationale Wettbewerb „Best of Biotech“ wird von der Förderbank Austria Wirtschaftsservice (aws) im Auftrag des Wirtschaftsministeriums organisiert und konnte dieses Jahr mit 26 Teams in der letzten Phase des zweistufigen Wettbewerbs einen Teilnehmerrekord verzeichnen. Dabei stammte mehr als die Hälfte der Teilnehmer aus Österreich.

Hygiene ist besonders in Institutionen wie Krankenhäusern groß zu schreiben. Die Wichtigkeit sauberer Verhältnisse unterstrich Ignaz Semmelweis 1848, als er erkannte, dass das Kindbettfieber durch mangelnde Hygiene des Krankenhauspersonals entstand. Inzwischen sind bereits mehr als 160 Jahre vergangen und nach wie vor gibt es immer noch etwa 200.000 Todesfälle durch Krankenhausinfektionen.



Um diese noch immer beträchtliche Zahl weiter zu senken, hat sich ein ungarisch-österreichisches Projektteam „Hand-in Scan“ an die Entwicklung eines Handhygiene-Systems gemacht. Mit dem „Hand-in Scan“ wird mittels digitaler Bildgebung eine objektive Bewertung der Gründlichkeit bei der Handdesinfektion von medizinischem Personal ermöglicht. Mit dieser hilfreichen Entwicklung konnte das Team die Jury beim Businessplanwettbewerb „Best of Biotech“ überzeugen und räumte den mit 10.000 Euro dotierten „Medtech Award“ ab.

Dr. Johannes Sarx, aws. Peter Halwachs, LISAvienna. Dr. Nina Sallacz-Berger, BOB Team. Tamas Haidegger, Hand-in-Scan. Melinda Nagy, Hand-in-Scan. Minister Dr. Reinhold Mitterlehner, Quelle: www.bestofbiotech.at

Als Spin-Off der Technischen Universität Budapest und unterstützt vom österreichischen Center for Medical Innovation and Technology hat das Projektteam „Hand-in Scan“ 2011 das Unternehmen Clariton gegründet und einen Prototyp entwickelt. Mit Hilfe dieses Geräts kann ein Nutzer sofort objektiv die Sauberkeit seiner Hände überprüfen.

Okt 292012
 

Die Tage werden mittlerweile immer kürzer, doch das Warten hat zumindest bald ein Ende! Das Warten? Ja, das Warten auf den Tag der Tage – den 9. November, dem europaweiten Tag der Erfinder! Dann darf nach Lust und Laune auf all die praktischen, witzigen und bahnbrechenden Erfindungen und natürlich auf die Erfinder angestoßen werden.

Bereits 2005 wurde der Tag der Erfinder von uns mitinitiiert, genauer gesagt von unseren Gründern Gerhard Muthenthaler und Marijan Jordan.

Der Tag der Erfinder soll einerseits dazu dienen all der großen Erfinder zu gedenken, andererseits aber auch um kurz innezuhalten und sich bewusst vor Augen zu führen, dass wir tagtäglich von verschiedensten Erfindungen profitieren, die uns in der einen oder anderen Weise das Leben einfacher gestalten.

Der 9. November soll außerdem gegenwärtigen Ideenträgern Mut machen, ihren Visionen eine Chance zu geben. Viele Erfinder und Entdecker wurden als Spinner oder Eigenbrötler bezeichnet und was wären wir heute, wenn sie nicht trotzdem an ihren Ideen festgehalten hätten!

An diesem denkwürdigen Datum feierte übrigens auch die Hollywood-Diva Hedy Lamarr ihren Geburtstag. Was einige nicht wissen dürften, ist allerdings, dass sie neben ihrer Schauspielkarriere auch eine erfinderische Ader besessen hat. Hedy Lamarr erfand nämlich das Frequenzsprungverfahren, das heute noch Bedeutung trägt, wenn wir beispielsweise ein Handy in Betrieb nehmen.

Kaum jemand dürfte die Schauspielerin wohl als typische Erfinderfigur bezeichnen – unter klassischen Erfindercharakteren stellt man sich vielmehr einen Thomas Alva Edison oder IsaacNewton vor. Genau aus diesem Grund wurde jedoch der Geburtstag von Hedy Lamarr, der 9. November, zum Tag der Erfinder gewählt: Lamarr als Symbolfigur für all die kleinen, untypischen und/oder (noch) unbekannten (Nebenbei-)Erfinder, die dadurch auch Mut schöpfen sollten!

Zum Tag der Erfinder 2012 lädt Erfinderhaus Salzburg (www.erfinder.at) Neugierige herzlich ein, den spannenden Alltag in einem Patenvermarktungs-Unternehmen kennen zu lernen.
Gegen Voranmeldung berät Patentanwalt Dipl.-Ing. Dirk Harms zwischen 14 und 18 Uhr, für jeweils eine halbe Stunde, private Erfinder und Unternehmen zum Thema Schutzrechte und Patentwesen. Gleichzeitig können sich Interessierte beim zwanglosen meet & greet von den kompetenten Erfinderberatern kostenlos informieren lassen oder einfach nur im erfinderladen nach Interessantem stöbern.

Haben Sie eine Erfindung entwickelt?
Oder möchten Sie sich einfach einmal über Patentvermarktung beraten lassen?
Lust, den spannenden Alltag in einem Patentvermarktungs-Unternehmen kennen zu lernen?
Dann rufen Sie bei uns an (+43 662 243301) oder schreiben Sie uns eine Mail (salzburg@erfinder.at).
Wir freuen uns über Ihren Besuch!

Okt 252012
 

Wer hätte noch vor 15 Jahren gedacht, dass wir einmal mit unseren Telefonen Fotos schießen? Mittlerweile können Smartphones noch um einiges mehr. Immer praktischer werden diese mobilen Vorrichtungen, die mittels einfacher Bedienung und nützlichen Anwendungen vermehrt punkten. Sei es das Reservieren von Kinokarten oder auch das schnelle Bezahlen mit dem Handy.

Dank Michael Roland ist das Bezahlen per Handy wieder sicherer, Quelle: science.apa.at

Gerade für bargeldloses Bezahlen gibt es zum Beispiel das App „Google Wallet“, das Smartphones mit NFC-Chips (Near Field Communication) zur digitalen Geldbörse wandelt. Der Linzer Michael Roland konnte nun eine Schwachstelle im Zahlungsvorgang aufdecken.

Nach dem Bachelor in „Hardware-Software-Design“ und seinem Master in „Embedded Systems“ an der Fachhochschule Oberösterreich, beschäftigt sich Herr Roland im Rahmen seiner Doktorarbeit mit Sicherheitsrisiken bei NFC-Handys.

So gelang es ihm ein Gerät zu entwickeln, mit dessen Hilfe er sich in den Zahlungsvorgang einhacken konnte. In Folge wäre es ihm möglich gewesen mit fremden Kreditkarten zu bezahlen. Zu unser aller Beruhigung hat der Forscher Michael Roland diese Sicherheitslücke an Google gemeldet. Nachdem der Konzern auf das Problem aufmerksam gemacht worden ist, konnte die Lücke bereist durch entsprechende Updates, an deren Entwicklung der findige Oberösterreicher mitwirkte, geschlossen werden. Zum Dank durfte sich Michael Roland über die Aufnahme in die „Hall of Fame“ für Sicherheit freuen. Der 28-jährige Forscher konnte sich nach eineinhalbjähriger Forschung somit seine Lorbeeren und gleichzeitig die Bestätigung für seine Arbeit abholen. Von unserer Seite erhält der kluge Forscher ein großes „Gut gemacht“ mit einem „Danke schön!“.

Okt 242012
 

In Japan ist er bereits gang und gäbe: der Büroschlaf, der etwas positiver formuliert als Power-Nap bezeichnet wird. Ein kurzes Nickerchen macht dem Tagestief schnell ein Ende und regt die Geister wieder zu Hochleistungen an. In Europa ist dieses Phänomen im Allgemeinen eher verpönt als gerngesehen und so hat sich die Ideenschmiede jordanmuthenthaler an eine eigene Version des Büroschlafs gemacht, der gut getarnt mit fünf flotten Sprüchen das Potential hat jedes Büro zu erobern 🙂

Aktenzeichen XY weggedöst...

Doch lassen wir das Erfinderduo selbst zu Wort kommen.
Was genau ist eigentlich „Büroschlaf“?
„Büroschlaf ist nicht nur der gesunde und produktivitätssteigernde Schlaf zwischen 9 und 17 Uhr sondern auch der Name eines Kissens, welches diesen erst bequem und sicher macht. Bequem, weil man bis jetzt alternativ sein Sakko oder die Aktentasche als Unterlage nehmen musste und sicher, weil man das Kissen diskret in einem Ringordner verstecken kann und so den Ruf im Unternehmen nicht aufs Spiel setzt.“

Wie seid ihr auf die Idee gekommen?
„Die unwahre Geschichte ist die, dass wir schon seit Jahren ein Schläfchen zu Mittag machen und zu diesem Zwecke ein Kissen in einem Rechnungsordner versteckt haben. Als man uns dann erwischt hat, haben wir uns mit dem Testen eines Prototyps rausgeredet. Aber wie gesagt, das ist ein unwahres und hartnäckiges Gerücht. In Wahrheit haben wir natürlich monatelang gefeilt, erfunden, gegrübelt und geforscht, um den Alltag für alle Büroarbeiter dieser Welt einfacher zu machen.“

Wer ist eigentlich jordanmuthenthaler?
Um diese Frage zu beantworten, empfiehlt sich ein Klick, genau hier!

Büroschlaf gibt es in verschiedenen Ausführungen, genau genommen kann zwischen fünf witzigen Sprüchen auf jeweils verschiedenfarbigen Polstern gewählt werden, die einfach „zu den Akten gelegt“ werden. Bei Bedürfnis kann man sich auch gleich dazulegen ;-). Im erfinderladen oder im Online-Shop gibt es die Kissen zum Einordnen für €15,95 – allerdings erst nach unserer Facebook-Aktion, die im Folgenden beschrieben wird:

Bis Donnerstag um 12 Uhr läuft die spezielle Büroschlaf-Facebook-Aktion! Jeder, der das Bild auf Facebook teilt, drückt den Preis um 1 Prozent. Also 20 mal teilen – 80%, 30 mal teilen – 70%… Sollte es 100 mal geteilt werden, so können die ersten 25 den Büroschlaf für 0 Euro im Onlineshop erwerben.
First-come, first-serve!

Zusätzlich haben wir noch ein paar Büroschlaf Kissen für all jene, die uns einen Spruch sagen, der es auf das Kissen schafft.
Wir sind gespannt wie Ihnen das Produkt gefällt und welche witzigen Sprüche Sie uns auf unserer Facebook-Gruppe erfinderladen vorschlagen.
Wenn Ihnen (noch) nichts einfallen sollte, machen Sie doch einfach ein kleines Nickerchen…

Der Rechtsweg ist wie üblich ausgeschlossen.

Okt 232012
 

Wir, die Erfinderhaus Patentvermarktungs GmbH mit Zweigniederlassung in Österreich, casten ab sofort wieder neue PraktikantInnen im Bereich Marktanalyse und Research für den Standort Salzburg!

Seit über 10 Jahren gehören wir zu den Pionieren im Bereich Patentmarketing. Wir überprüfen die Neuheit und Machbarkeit von Ideen, entwickeln praxisorientierte Lösungen und Konzepte zur Patentverwertung und unterstützen unsere Klienten aktiv bei der Lizenzierung und Vermarktung von Erfindungen und Schutzrechten.

Ab sofort suchen wir engagierte, dynamische PraktikantInnen für mindestens 30 Stunden oder Vollzeit (bevorzugt) für mindestens 3 Monate.

Folgende Aufgaben gehören bei uns zu deinem täglichem A und O:

  • Informationsbeschaffung, Recherche und Analyse von Märkten, Branchen und Unternehmen
  • Neuheitsrecherche und Konkurrenzanalyse im Internet und in Datenbanken (nach Produkten und Schutzrechten)
  • Erarbeitung von Suchstrategien
  • Identifikation von Zielfirmen
  • Aufbereitung und Durchführung der Vermarktungsstrategie
  • Nach Absprache diverse Presse und Marketingarbeiten

Das bringst du ein:

  • Affinität für die Bereiche Internet und Online Research
  • Gute Englischkenntnisse für anfallende Übersetzungsarbeiten
  • Teamfähigkeit, Engagement, Selbstständigkeit, Zuverlässigkeit, Genauigkeit, analytisches Denken, journalistische Kenntnisse von Vorteil
  • Versierter Umgang mit Microsoft Office
  • Unternehmerisches Denken und Handeln

Du wirst sowohl zur Unterstützung unserer laufenden Projekte eingebunden, als auch mit eigenständigen Aufgaben betraut.
Wir bieten dir die Möglichkeit, begleitend zu deinem Studium Erfahrungen in einem praxisorientierten Berufsumfeld sammeln zu können.

Hast du den nötigen “Erfindergeist”?
Dann setz dich an deine Bewerbungsunterlagen (Anschreiben+Lebenslauf)
und ab damit an:

Kontaktdaten
Mag. Florian Strobl, Head of Research
email: strobl@erfinder.at
Phone: 0662 243301-11

Firma:
Erfinderhaus Patentvermarktungs GmbH
Zweigniederlassung Österreich
Innsbrucker Bundesstraße 54
A-5020 Salzburg

Dienstort: Innsbrucker Bundesstraße 54, 5020 Salzburg
Dienstbeginn: ab sofort
Gehalt (€/h): Praktikumsentschädigung
Job-Bezeichnung: Praktikum im Bereich Marktanalyse und Research
Arbeitsverhältnis: mind. 30 Stunden, bevorzugt Vollzeit

Okt 222012
 

Quelle: www.epo.org

Rund 245.000 Patentanmeldungen wurden im Jahr 2011 beim Europäischen Patentamt (EPA) eingereicht. Die Großzahl der Einreichungen stammte hierbei aber von Staaten außerhalb Europas, sodass nur knapp 38 Prozent auf Mitgliedsstaaten des Europäischen Patentübereinkommens (EPÜ; EU-Länder plus elf weitere Staaten) entfallen, wie der Präsident des Österreichischen Patentamtes, Friedrich Rödler erklärte.

Mit dem starken Schutz durch Patente werden Verwertungsrechte gesichert und ein gewisses Monopol, zumindest für den Gültigkeitszeitraum von 20 Jahren bei zeitgerechter Gebührenzahlung, geschaffen.

Für 2011 betrug die sogenannte „Patentaktivität“ der Europäer beim EPA 152 Anmeldungen pro Million Einwohner. Das Spitzenfeld wiederum wurde von Japan angeführt, das mit 370 Anmeldungen pro Einwohner eine stattliche Anzahl verzeichnen konnte. Die USA liegen mit 192 hierbei zwar weiter hinten, doch noch vor dem europäischen Durchschnitt.
Mit 280 Anmeldungen pro Million Einwohnern liegt Österreich sogar weit über dem EU-Schnitt und zeigt hohe Innovationskraft. Verwunderlich erscheinen die Zahlen zu China, das mit 13 Anmeldungen pro Million Einwohnern beim EPA sehr bescheiden auftritt. Doch Rödler sieht hier eine tickende Bombe, denn beim Chinesischen Patentamt sind 2011 etwa 1,1 Mio Patentanmeldungen eingegangen, was einem Wert von 740 Anmeldungen pro Millionen Einwohner entspricht. Somit wird es nur eine Frage der Zeit sein bis diese ihren Weg nach Europa finden.
„Die Ware Erfindung wird in Zukunft auch aus dem chinesischen Raum importiert,“ gibt Rödler zu bedenken und führt weiter aus: „Wir sind gewohnt, die Chinesen nur als Kopiervolk zu sehen und übersehen, dass dort eine gewaltige Innovationsmacht entsteht.“

Quelle: www.patentamt.at

Doch auch für das Europäische Patentamt gäbe es noch viel Verbesserungspotential. „Wir diskutieren seit 50 Jahren über die Einführung eines gemeinsam gültigen, unmittelbar wirkenden Patents in der EU,“ erklärt Rödler. Für die EPÜ-Staaten gibt es zwar ein einheitliches Patenterteilungsverfahren, doch keine unmittelbar wirksamen Rechtstitel und keine übernationale Gerichtsbarkeit, was auch auf ein Sprachproblem zurückzuführen ist.
Aber auch in Österreich ist nicht alles Gold, was glänzt. Nach wie vor sind die Zuständigkeiten für den Schutz geistigen Eigentums auf Infrastruktur-, Justiz- und Finanzministerium zersplittert. Pläne für die Schaffung eines Kompetenzzentrums für alle Arten geistigen Eigentums existieren, doch wird wohl vor den Wahlen nichts passieren.

Okt 192012
 

Konnte den "Phönix Junior 2012" für sich entscheiden, Quelle: www.bionicsurface.com

Die Förderbank aws organisiert den Phönix Award, bei welchem junge Verwertungs-Spin-Offs, innovative Forscherinnen und Newcomer mit besonders aktuellen und innovativen Themen ausgezeichnet werden.
Entsprechend werden der „Phönix“, der „Phönix Frauen“ und der „Phönix Junior“ verliehen.

Die beiden Gründer Andreas Flanschger und Peter Leitl, Quelle: sciencepark.at

Dabei dürfen sich Siegerprojekte über eine Förderung von bis zu €10.000 freuen, die vom Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung zur Verfügung gestellt wird.
„Universitäre Forschung und der Transfer ihrer Erkenntnisse in erfolgreiche Unternehmen stellen einen wichtigen Beitrag zur Stärkung des Wirtschafts- und Innovationsstandortes Österreich dar. Diese zentrale Rolle heimischer Universitäten möchten wir mit dem Phönix noch stärker nach außen tragen,“ betont Minister Karlheinz Töchterle.

Mit der Ribletstruktur den Tick besser unterwegs, Quelle: www.bionicsurface.com

„bionic surface technologies“ widmet sich der Erforschung, Produktion und dem Vertrieb von selbstklebenden Folien, die ausgezeichnete Reibungswerte aufweisen.
Mithilfe dieser Folien können aerodynamische Körper wie Flugzeuge aber auch strömungsoptimierte Objekte wie Boote usw. noch weiter verbessert werden und das bis zu einem Wirkungsgrad von 8 Prozent! Das bedeutet, das im Optimalfall eine bis zu 8% höhere Geschwindigkeit bei gleichem Energieaufwand möglich ist.

Mit der Verringerung des Reibungswiderstandes sind natürlich Treibstoffeinsparungen, damit ein reduzierter CO2-Ausstoss sowie Geldeinsparungen verbunden.
Der Clou der selbstklebenden Folien steckt – wie so oft – im Detail. Andreas Flanschger und Peter Leitl, die beiden Gründer von „bionic surface technologies“ machen sich die sogenannte Ribletstruktur zu Nutze. Ribletstruktur, so wird die Mikrorillenoberfläche wie man sie bei Haien und auch Pinguinen findet, genannt. Bei „bionic surface technologies“ wird allerdings nicht nur auf die anwendungsspezifische optimal angepasste Folienoberfläche Wert gelegt, sondern darüber hinaus auf gute Haltbarkeit, geringes Gewicht und z.B. Kratzfestigkeit. WeitereInformationen und Referenzprojekte finden Sie auf der Homepage des Unternehmens.

Okt 182012
 

Die österreichische Leistungsschau, Quelle: www.bmvit.gv.at

Seit Montag, dem 15. Oktober 2012, präsentieren verschiedene österreichische Unternehmen neueste Technologien im Parlament.
Wer sich die Vorstellung interessanter, zukunftsweisender Entwicklungen nicht entgehen lassen will, hat noch bis morgen, dem 19. Oktober, Zeit diese zu besuchen.

Bereits auf dem Parlamentsvorplatz verweist ein Modell der Ariane-Rakete auf die Veranstaltung im Parlament, denn im Original steckt viel österreichisches Know-How.

Nationalratspräsidentin Prammer & Innovationsministerin Bures, Rechte: Zinner, Quelle: www.bmvit.gv.at

Diese Veranstaltung, die im Rahmen der Leistungsschau „Innovationsland Österreich“ stattfindet, wurde übrigens vom Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit) gemeinsam mit den heimischen Betrieben initiiert.
Das Spektrum der Ausstellung reicht dabei vom Pizza-Automaten bis zum Satellitenmodell.

Dabei wird dem interessierten Besucher sicherlich verwundern, dass zum Beispiel jeder dritte Sonnenkollektor in Europa aus Österreich kommt und österreichisches Know-How dafür sorgt, dass Solarzellen auf Klebefolien gedruckt werden können.
Es stammen mehr Innovationen und wichtige Entwicklungen aus unserem Land, als allgemein vermutet wird und genau auf diesen Aspekt will die Veranstaltung aufmerksam machen.

Wer gerne einen näheren Blick auf die vielfältigen Entwicklungen werfen will, dem sei eine der kostenlosen Führungen empfohlen, die heute jeweils um 9.30, 12, 14.30 und 17 Uhr stattfinden. Am letzten Tag ist nur eine Führung um 9.30 Uhr geplant.
Vorbeischauen lohnt sich!

Okt 172012
 

Wo ist schon wieder die Fernbedienung? Wie kann ich mein Handy einfach an die Wand hängen? Auf das und viele, viele andere Fragen gibt es eine Antwort: GLAGG!

Gut, was ist aber GLAGG?
GLAGG, das sind megastarke Mini-Magnete, die alles fest im Griff haben und durch ihre rückseitige Klebefläche überall angebracht werden können. Zwei Magnete halten Geräte mit bis zu 200g sicher in Position. Für schwerere Kaliber müssen einfach ein, zwei weitere Magnete herhalten.



Dabei braucht man keine Bedenken haben, dass elektronischen Geräte Schaden passieren könnte – GLAGG, die kleinste Universalhalterung der Welt wurde speziell für die Anwendung auf hochempfindlichen elektronischen Geräten entwickelt. So kann in Zukunft das Handy einfach an die Autoarmatur geGLAGGT werden, wobei GLAGG perfekten Halt von Temperaturen von -30° bis zu 90°C bietet.

Der Erfinder Thomas Stranig - es machte GLAGG

Wie kam der Erfinder Thomas Stranig auf die Idee zu GLAGG?
Wir haben nachgefragt.

„Anfangs war der Wunsch nach einer Halterung, die ihre Funktion erfüllt, aber kein optischer Störfaktor ist. Weltweit nichts gefunden, blieb nichts anderes übrig, als es selbst zu erfinden! Physik und Chemie galt es zu erkunden und 2006 startete GLAGG ins WWW. Auf dem langen Weg bis heute gab es viele kontroverse Reaktionen, Erfolge und Niederlagen und schließlich eine Silbermedaille auf der IENA Nürnberg. Ein gut ausgebautes Vertriebsnetz, ein tolles Produkt und Perfektionisten am Werk, sind das Ergebnis.“

Geschmäcker sind verschieden – GLAGG auch!
Mittlerweile gibt es über 50 verschiedene Varianten und das Produkt wird sogar schon serienmäßig produziert. Die megapraktischen und megastarken Alltagshelfer gibt es bei uns im erfinderladen und im Online Shop ab €7,95!

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