Sep 282012
 

Shirin Fani mit ihrem Tooth Hero, Quelle: www.pressemeldungen.at

Kinder sind Schleckermäuler!
Ob Lutscher, Schokolade oder Kekse – Süßigkeiten stehen unangefochten an der Spitze der beliebtesten Lebensmittel bei Kindern und auch bei Erwachsenen wird gerne die eine oder andere Nascherei verkostet.

So lecker die verschiedenen Süßigkeiten auch sind, leider verhelfen sie auch dem Karies zum großen Auftritt, was oft im etwas schmerzvollen Zahnarztbesuch mündet.
Doch Zähneputzen macht einfach keinen Spaß und wird von den Kindern deshalb im Sauseschritt erledigt.
Hastiges Zähneputzen reicht aber leider nicht aus, worauf erst am 25. September, dem Tag der Zahngesundheit, hingewiesen worden ist.

Damit die ganze Angelegenheit etwas unterhaltsamer wird und sich die Kinder nicht mehr vor dem langweiligen Zähneputzen sträuben, hat Shirin Fani den „Tooth Hero“ entwickelt. Ein unterhaltsames Putzgerät, das durch die Kombination aus Nutzen und spielerischer Anwendung die Jury beim James Dyson Award 2012 überzeugen konnte.

„Tooth Hero ist ein Mundhygieneset für Kinder, das ich im Rahmen meiner Diplomarbeit (Sommer 2012) gestaltet habe. Es wurde für Kinder entworfen und von Anfang bis Ende des Projekts von Kindern getestet. Wir alle wissen, dass Kinder Zähneputzen nicht mögen, aber Videospiele und unerreichbare Helden … lieben. Tooth Hero gibt Kindern durch die Magie des Spielens die Chance selbst Helden im realen Leben zu sein und erzieht sie gleichzeitig zu einer guten Zahn- und Mundpflege,“ erklärt die ehemalige Industriedesign Studentin Shirin Fani.

Der „Tooth Hero“ selbst besteht aus 4 Teilen: dem Auge, das ein Projektor ist und dem dreiarmigen Mundhygieneset, das ein pH-Wertmessgerät, eine Ultraschall Zahnbürste und einen Zungenreiniger beinhält.

Die Kinder messen anfangs den pH-Wert im Mund und dürfen erst putzen, wenn das Messgerät grünes Licht gibt. Putzt man die Zähne nämlich bei säuerlichem Wert, wird der Zahnschmelz angegriffen. Danach wird das Auge auf den Spiegel oder die Wand gerichtet. Nun erscheinen die „bösen Bakterien“ und es muss solange geputzt werden, bis diese verschwinden. Dafür gibt es im Internet einen interaktiven Brushing Guide mit Bakterien zum Herunterladen. Zum Abschluss ist die Zunge an der Reihe.

So werden die Zähne richtig geputzt. Die Kinder haben saubere Zähne und die ehemalige Abendprozedur wird zum „Kinderspiel“. Die frisch gebackene Industriedesign Absolventin darf sichtlich stolz auf ihr innovatives Produkt sein und mit der Auszeichnung im Gepäck öffnen sich hoffentlich auch so manche Pforten!

Sep 272012
 

Design war und ist nach wie vor eines der entscheidenden Kriterien etwa neben der Funktionalität des Produkts, das den potentiellen Käufer schließlich beeindruckt und überzeugt. Die äußere Gestaltung eines Produktes ist natürlich viel mehr als eine lediglich ansprechende Umhüllung des praktischen Innenlebens. Besonders auch im Automobilbereich unterstützt das Design den kräftigen Motorensound und verleiht dem Fahrzeug einen ganz spezifischen Charakter.

Industriedesign-Studenten der Grazer Fachhochschule Joanneum haben an schnittigen Designs für neue Autokonzepte gearbeitet. Studiengangsleiter Gerhard Heufler war hierbei besonders die Kombination der Bereiche Produkt- und Transportationsdesign wichtig. Wir möchten hier auf jeden Fall den Blick auf einige interessante Projektarbeiten werfen.

Audi Fuse, Quelle: www.derstandard.at

Audi Fuse ist eine Kombination aus Auto und Rad. Durch die elektronisch gesteuerte Spurbreitenveränderung werden zwei unterschiedliche Fahrzustände möglich: einspurig, um sich weit in die Kurven zu neigen, und zweispurig für mehr Stabilität und Sicherheit. Patrik Müller wollte in dieser Projektzusammenarbeit die Motorradtradition der Marke Audi weiterziehen.

Modern Performer ohne Glas, Quelle: www.derstandard.at

Melanie Becker, Hannes Ebner, Mathias Gradnig und Benjamin Toth haben an einem ganz speziellen Design gearbeitet. Durch ein spezielles Modell wurde die namensgebende Zielgruppe definiert: „Modern Performer sind aufstrebende, junge und zielbewusste Leute. Für deren Lebensstil ist das Fahrzeug gedacht“, meint Mathias Gradnig. Vor allem der Verzicht auf Glasflächen verleiht dem in Zusammenarbeit mit BMW entworfenen Fahrzeug einen modernen Zug.

 

Porsche Design Grundeffekt Flugzeug, Quelle: www.derstandard.at

Das Porsche-Design-Grundeffekt-Flugzeug gleitet edel über die Weiten von Ozeanen und Küsten. Dabei erreicht es Geschwindigkeiten von bis zu 250 km/h. Industrial-Design-Student Johan Schwind musste deswegen auf eine präzise Steuerelektronik achten, die dem Flugzeug das Schweben ermöglicht. Namensgebend und für den Flieger besonders wichtig ist das Nutzen des Grundeffekts Wind.

Passenderweise arbeitet der Studiengang stark mit Unternehmen vor allem der Autoindustrie zusammen. Mithilfe der offenen Sicht der Studenten werden Anregungen aufgenommen. Auch wenn ein Schwerpunkt in der technisch-funktionalen Problemlösung, also dem Produktdesign, liegt, bemerkt Heufler doch, dass die Projekte obwohl realistisch doch sehr visionär sind. Aber genau das macht sie auch wiederum für die Autoindustrie derart interessant. „Die Industrie kooperiert mit uns, um Impulse zu bekommen. Wir sind Trendsetter, die aus der Betriebsblindheit helfen.“

Sep 262012
 

Wir beobachten es immer wieder bei uns im erfinderladen: zunächst ein kurzer Blick auf den Bildschirm, dann das Staunen und ein Ungläubiges: „das machen die doch nicht wirklich den ganzen Tag?“
Ja, sie machen es – 70 Arbeiter haben sich im Rahmen eines Kunstprojekts von Mark Formanek damit beschäftigt, die Uhrzeit nachzubauen. In der „Standard Time“ huschen Minute für Minute eifrige „Heinzelmännchen“ über den Bildschirm und machen sich an den großen Holzzahlen zu schaffen. „Standard Time ist eine exakt 24 Stunden, auf Film festgehaltene Performance. Dieser Film ist weit mehr als das Abbild einer Aktion, nicht schlichtes Dokument von Vergangenem, sondern auch eine Uhr. Eine jetzt und künftig nutzbare Zeitanzeige, die jeden Tag weiter in die Vergangenheit ragt und trotzdem immer aktuell und pünktlich ist,“ fasst der Künstler zusammen.

Standard Time, unsere Erfindung der Woche, verspricht vor allem eines: Faszination. Einmal gebannt vor dem Bildschirm stellt sich der Betrachter unweigerlich die Frage, ob sie es denn nun wirklich schaffen die Zeit rechtzeitig zu montieren. Besonders die Stundenwechsel entpuppen sich als großes Spektakel wenn gut 25 Arbeiter die Zahlen umbauen. Neben dem schönen Tageswechsel entdeckt der interessierte Betrachter auch immer wieder nette „Nebenhandlungen“ im Hintergrund.
So viel sei verraten: im Laufe des Nachmittages irrt ein sichtlich deplatzierter Tourist durch die Hintergrundlandschaft…

Im gesamten Tagesverlauf sind ganze 1611 Umbauten zu beobachten, wobei sich die Software mit der Computerzeit synchronisiert und damit den etwas anderen Bildschirmschoner bereitstellt. Alternativ dazu kann die Standard Time auch als Zeitanzeige in einer frei skalierbaren Anzeige verwendet werden.

Unsere Erfindung der Woche können Sie im erfinderladen und auch im Online Shop für € 29,90 erstehen.

Systemvoraussetzungen:
PC ab Windows XP (Service Pack 2), Vista, Windows 7
Mac ab Mac OS X 10.6.4
Läuft nicht auf Linux

Sep 252012
 

Wir kennen das alle und befinden uns auch gerade mitten drin: Husten, Schnupfen oder sogar leichte Grippesymptome greifen um sich. Somit wird die Hausapotheke geplündert oder gerade auf Vordermann gebracht. Interessant ist allerdings immer wieder wie unterschiedlich wir zuweilen auf verschiedene Medikamente ansprechen. Doch noch wird bei den Einnahmeempfehlungen lediglich zwischen Kindern und Erwachsenen unterschieden. Geschlecht und Gewicht spielen keine Rolle. Insofern ist es nicht verwunderlich, wenn so manche Mittelchen einfach nicht greifen wollen…

Maßgeschneiderte Medizin – daran arbeiten Wissenschafter in Graz, wobei das Projekt POP „Pills On Paper“ vom Kompetenzzentrum für Pharmazeutisches Engineering (RCPE) und der Steirischen Wirtschaftsförderung SFG getragen wird.

Was ist unter POP zu verstehen?

Pills on Paper, Quelle: www.sfg.at

Ein hoch präziser Drucker bestimmt genau nach Alter, Geschlecht und Körpergewicht die perfekte Dosierung des Arzneiproduktes auf essbarem Papier. Wie bei einem Tintenstrahldrucker werden die pharmazeutischen Wirkstoffe zu Papier gebracht, das zusammengerollt und mit einer Gelatine-Kapsel umhüllt wird.
Vor allem Überdosierung soll mit dieser Technik vermieden werden. Projektleiterein Dr. Christine Voura ist davon überzeugt, das maßgeschneiderte Medizin in zehn bis fünfzehn Jahren bereits Realität sein wird, gibt aber zu bedenken: „Aufgaben wie die Pharmazulassung müssen dafür noch bewerkstelligt werden.“
http://www.youtube.com/watch?v=WmgihNbFhyA&feature=related
Gerade neben Frauen würden auch besonders ältere Menschen von „Pills On Paper“ profitieren. Senioren müssen oft täglich eine gewisse Anzahl an Tabletten einnehmen, was zum Teil mühsam ist und die Patienten überfordert. Mit „Pills On Paper“ würde auch hier Abhilfe geschafft. „Auf mehreren Papierschichten werden die Arzneistoffe in einer bestimmten Reihenfolge aufgetragen. Die Wirkung entfaltet sich daher immer zur richtigen Zeit.“ So könnte auch die Anzahl der Pillen reduziert werden. „Eine Pille täglich würde ausreichen,“ erklärt Univ.-Prof. Johannes Khinast, Gründer des RCPE.

Sep 242012
 

Ja, dieser Spruch ist weithin bekannt und wird zuweilen auch als Trinkspruch zugeprostet. Neben den großen, bekannten Brauereien überzeugen gerade aber die Kleinbrauereien oft durch ausgefallene oder einfach ausgewogene Kreationen. Ihre Zahl nimmt leider ab, doch im Gegensatz zu großen Brauhäusern fallen gewisse Kosten einfach schneller ins Gewicht.

So wird nun abgefüllt! Quelle: www.sfg.at

Eine lästige Angelegenheit ist zum Beispiel die Flaschenabfüllung von Bier. Kleine Brauer können sich keine teuren Abfüllanlagen leisten und kämpfen deshalb mit Problemen wie dem Aufschäumen beim Abfüllen, was zu langwierigen Prozessen führt. Das Problem hierbei ist der Druckunterschied zwischen Fass und Flasche, wodurch die schnelle Bierabfüllung direkt aus dem Fass erschwert wird. Teure Abfüllanlagen bewältigen zwar dieses Problem, sind aber für Kleinbrauer keine Option. Dank Martina Frieser und Florian Reiter, Studenten der TU Graz, kann das Aufschäumen beim Abfüllen aber der Vergangenheit zugerechnet werden.

Die Idee zu diesem Projekt entstand mehr oder weniger durch Zufall: „Ein bekannter Kleinbrauer hat uns auf die Idee gebracht. Er hat sich darüber beklagt, dass es für ihn extrem mühsam sei, sein selbstgebrautes Bier abzufüllen, weil es aufschäumt, dabei oft übergeht und er immer warten muss, bis sich der Schaum in der Flasche aufgelöst hat,“ erzählt Martina Frieser. „Also haben wir im Rahmen der TU vor zwei Jahren ein Projekt gestartet und aus diesem Projekt wurde ein Produkt.“ Ein Produkt namens Complemus S1, das die Füllung von bis zu 240 Flaschen pro Stunde zu einem Bruchteil der Kosten einer großen Abfüllanlage ermöglicht.

Der Complemus S1 erkennt automatisch die Flasche und erhöht mittels Kohlendioxyd den Druck in der Flasche auf bis zu 2,5 bar, womit ein Aufschäumen verhindert wird. Ein weiterer Vorteil ist die längere Haltbarkeit des Bieres, die durch den Einsatz von CO2 bewirkt wird. So befüllt der patentierte Füllkopf die Flasche schnell und sicher. Ein spezielles Sicherheitsventil sorgt dafür, dass eventueller Überdruck schnell abgebaut wird. Im Fall des Zerspringens einer defekten Flasche schützt die Sicherheitsabdeckung die umstehenden Menschen.

Inzwischen haben die beiden Studenten mit Complemus GmbH bereits den Weg zum Unternehmen vollzogen, das im Gründerzentrum Science Park beheimatet ist.

Sep 212012
 

Es ist schon etwas Zeit verstrichen, seit wir uns das letzte Mal über einen Brief unseres Patenkindes Menia Domingos freuen durften. Aber immerhin liegt Mosambik nicht gleich um die Ecke! Wir freuen uns auf jeden Fall immer riesig über diese bezaubernden Briefe und geben Ihnen den netten Brief gleich zum Lesen weiter 🙂

Dear erfinder.at!

Menia and her family are in good health. She is thankful for the birthday card you sent her. Menia was happy to receive such a lovely gift from you.

In this year, Menia is in grade 5 and she promises to succeed. Menia attends at Mulhanina primary school. She has good marks. Once again, Menia thanks for the gift you sent!

Greetings!


Besonders nett ist auch die Zeichnung, die uns Menia beigelegt hat.

Menias Zeichnung

Vielleicht möchten auch Sie gerne etwas Gutes tun. Wir können Ihnen auf jeden Fall die Patenschaft eines Kindes mit Spenden an die World Vision Organisation empfehlen!

Sep 202012
 

Quelle: www.extraohnefleisch.at

Quelle: www.extraohnefleisch.at

Dieser Tage ist es soweit – ab Mitte September ist sie erhältlich:

die Extra ohne Fleisch!

Was zunächst wie ein Aprilscherz klingt, ist die neueste Innovation aus dem Hause LANDHOF. Nachdem monatelang an der Rezeptur getüftelt worden ist, freut sich der Fleischermeister Josef Barth endlich die richtige Abmischung gefunden zu haben.

Immer mehr Menschen ernähren sich bewusst und verzichten nicht nur dem eigenen Portemonnaie sondern auch der Umwelt zuliebe tageweise auf Fleisch. Trotzdem aber wäre es fein zum Frühstück oder auch der Jause die leckere Wurst genießen zu können.

Diesen Trend hat die Firma LANDHOF erkannt und sich mit der Extra ohne Fleisch an die Lösung des Problems gemacht. „Genau die richtige Herausforderung für unseren Fleischermeister Josef Barth, der die Extra ohne Fleisch entwickelte. Keine einfache Aufgabe, aber es ist uns gelungen und wir sind begeistert vom Geschmack,“ erklärt Geschäftsführer Herbert Schmid.

Quelle: www.extraohnefleisch.at

Quelle: www.extraohnefleisch.at

Der vegetarische Aufschnitt basiert auf Milch- und Pflanzeneiweiß, ist dabei aber gluten- und laktosefrei. Auch einen Geschmackstest hat die ganz spezielle Extra mit besten Noten bestanden. Im Zuge einer Karmasin Marktforschung fanden etwa fast 90% aller Befragten, dass die Pikante Extra ohne Fleisch so schmeckt, wie man sich eine gute Pikantwurst vorstellt. Apropos Pikante Extra – die vegetarische Extra ist übrigens in vier Geschmacksvarianten erhältlich: Feine Extra, Chili Extra, Gurkerl Extra und Pikante Extra.

Wurst ist eben nicht gleich Wurst!


Sep 192012
 

Der Sommer verabschiedet sich dieser Tage. Einige empfindlich kältere Nächte sind bereits überstanden und eine erste Erkältungswelle hat sich im Anschluss ebenfalls schon breitgemacht. So sollten die Taschentücher am besten immer griffbereit sein!

Abgesehen von diversen Erkältungsmitteln kommen wohl in jedem Haushalt diverse Hausmittelchen oder Geheimtipps für den Schnupfen zur Anwendung. Besonders bekannt und verbreitet ist dabei das Hochziehen von Kochsalzlösung aus der hohlen Hand.

Erfinder Dipl.-Ing. Günter Rucho

So unappetitlich dieser Ratschlag ist, so hilfreich erweist er sich allerdings. Wäre nur die ganze Sache etwas weniger umständlich…
Grund genug für Erfinder Günter Rucho, Dipl.-Ing. für Wasserversorgung und Abwasserbehandlung, sich Gedanken darüber zu machen und eine anwenderfreundliche Lösung zu erfinden.

Nach einigem Tüfteln war schließlich der Rucho Nasenspüler, unsere Erfindung der Woche, fertig. Mit diesem einfachen und leicht handhabbaren Nasenspüler ist die Zeit der Umständlichkeiten vorbei. Die Idee zur praktischen Erfindung kam Herrn Rucho, nachdem er bei einer Erkrankung der oberen Atemwege den Tipp der Ärztin befolgte und die besagte Kochsalzlösung zur Anwendung kam und er schließlich entschloss das Verfahren benutzerfreundlicher zu machen.

Die fachliche Einschätzung für sein innovatives Produkt fiel positiv aus: “HNO-Ärzte sehen den Vorteil gegenüber den herkömmlichen Nasenduschen darin, dass durch das aktive Aufsaugen der Spülflüssigkeit ein Sog auf die Ausführungsgänge der Nasennebenhöhlen und der Ohrtrompeten ausgeübt wird. Dabei wird das in der Nase und im Nasenrachenraum befindliche Sekret entfernt und zusätzlich der natürliche Sekretstrom angeregt.”

Bei uns im erfinderladen und Online-Shop ist der Rucho Nasenspüler um €6,90 zu erstehen.
Der Rucho Nasenspüler ist ideal zur Vorbeugung und Heilung von Infektionskrankheiten der oberen Atemwege und sollte gerade für die nun beginnende Zeit die Hausapotheke ergänzen.

Sep 182012
 

Darf ich…?

Kann ich …?

Ist es möglich …?

Sich ganz einfach und zuverlässig über seine Rechte informieren zu können – das ermöglicht die Gesetzes-App. Computerwissenschafter der Universität Salzburg entwickelten diese informative App, mit der schnell auf den Rechtsinformationsservice (RIS) des Bundeskanzleramtes zugegriffen werden kann. Somit stehen Gesetzestexte und Gerichtsentscheidungen unmittelbar zur Verfügung.

Das Gesetzes-App, Quelle: www.salzburg.orf.at

Gut zu wissen, falls wiederholte Probleme zum Beispiel mit Nachbarn langsam wirklich an den Nerven zehren und man sich unverbindlich über seine Rechte informieren will. Das kostenlose Gesetzes-App wird zwar vorrangig sicherlich von Juristen und Verwaltungsbeamten genutzt werden, doch der leichte Zugriff soll eben auch interessierten Bürgern zu Gute kommen, damit kleine Streitereien auch ohne den Gang zum Gericht geklärt werden können.

Für den Leiter dieses Projektes, Herrn Bernhard Collini-Nocker war im Besonderen die Zusammenarbeit zwischen Juristen und dem Institut für Computerwissenschaften eine spannende Aufgabe. Nachdem das Rechtsinformationssystem des Bundes stolze 80 Millionen Zugriffe pro Monat! verzeichnet, hoffen die Salzburger Computerwissenschafter, dass ihre App zumindest einige Tausend Mal heruntergeladen wird.
Ob sich die kostenlose App wirklich zu einer Art Bürgerinformationsservice mausert, wie sich Collini-Nocker wünscht, bleibt abzuwarten. Auf jeden Fall gibt es nun die Möglichkeit schnell zu aktuellen Fragen die Rechtslage nachzulesen! Eine Version für Android ist bereits in Planung.

Sep 172012
 

Mit dem Salzburger Wirtschaftspreis ist der wichtigste Preis für hervorragende unternehmerische und innovative Leistungen im Bundesland Salzburg. Mut, Risikobereitschaft und Engagement zeichnen dabei die Preisträger aus, die mit großem Einsatz neue Ideen und Konzepte verfolgen und dabei einen wichtigen Beitrag zur heimischen Wirtschaft leisten.

 

Der Salzburger Wirtschaftspreis 2012 - jetzt noch einreichen! Quelle: www.portal.wko.at

Getragen wird der Preis von Land und Wirtschaftskammer Salzburg mit Unterstützung der Salzburger Sparkasse und der „Salzburger Nachrichten“.

Dabei deckt der Salzburger Wirtschaftspreis fünf Kategorien ab. Im ersten Bereich der Unternehmensgründung wird sowohl das beste Start-Up Unternehmen als auch der tüchtigste Geschäftsplan ausgezeichnet. Innovation heißt das zweite Feld, wobei hier zwischen Großunternehmen, Klein- und Mittelunternehmen bzw. Kleinstunternehmen unterschieden wird. Die beiden letzten Kategorien zeichnen eine bzw. einen Unternehmer für sein/ihr Lebenswerk aus bzw. wird auch ein Sonderpreis für besonders verantwortungsvolle Unternehmen vergeben.

Allerdings wird die Zeit nun knapp! Nur mehr bis zum 20. September 2012 können Einreichungen eingesandt werden. Also schnell die Einreichformulare holen!
Nach der kritischen Bewertung durch eine Fachjury werden jeweils die drei besten Einreichungen jeder Kategorie bei der Verleihung des Salzburger Wirtschaftspreises am 6. November 2012 in der Fachhochschule Salzburg vorgestellt und prämiert. Neben dem Preis an sich lockt auch im Besonderen die ausführliche Berichterstattung bereits im Vorfeld und dann natürlich auch im Anschluss viele Unternehmen. Medienpräsenz ist garantiert!

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