Aug 312012
 

Eine allgemein bekannte Tatsache lautet, dass die Reisetasche oder der Reisekoffer oft einfach um die wenigen Zentimeter zu klein ausfällt. Eine andere Tatsache ist, dass gerade bei Kurzreisen oder spontanen Stippvisiten bei Freunden der Koffer einfach zu groß ist und eine handliche Lösung einfach angenehmer wäre. Zuhause wiederum ärgern sowohl Reisetasche als auch Trolley und Koffer aufgrund des benötigten Stauraumes, der gern für andere Dinge zur Verfügung stehen sollte…


Mit dem Folding Bag unserer faltbaren Reisetasche haben Sie einen praktischen Begleiter, der mit 220 g wirklich federleicht ist. Zusammengefaltet gerade einmal 19,5 x 14,5 cm groß, passt er noch in jeden Rucksack, falls Sie einfach eine zweite Tasche mitnehmen möchten oder für geplante Einkäufe eine weitere Tasche benötigen werden.
In den eigenen vier Wänden nimmt die faltbare Reisetasche auf jeden Fall eigentlich so gut wie keinen Stauraum ein. Apropos Stauraum: unglaublich, aber in diese superleichte Reisetasche passen wirklich 32l an Inhalt!

Darüber hinaus ist sie wasserabweisend, damit Sie sich bei Regen keine Sorgen machen müssen. Sozusagen ausgebreitet steigern sich die Maße der Tasche auf 46 x 34,5 x 20 cm. Im erfinderladen und Online Shop können Sie sich die faltbare Reisetasche in grün oder blau für € 34,95 abholen 🙂

Aug 302012
 

Regen, Sonne, Schmuddelwetter und Hitze – Outdoor-Bekleidung muss ja so einiges mitmachen und aushalten, vor allem weil momentan ja kaum einer das Wetter vorhersagen kann. Verschiedenste Materialien versuchen inzwischen Abhilfe zu schaffen und eingebaute Kapuzen schützen kurzfristig vor Nässe. Diese Kapuzen sind jedoch nicht sonderlich robust, schränken die Sicht stark ein und bilden eine unschöne Wulst, wenn sie in den Kragen eingepackt werden. Modebewusste haben hier ganz schön zu kämpfen und auch die Verkehrssicherheit leidet aufgrund des geringen Sichtfeldes. Die Kopfbedeckung des hoodjacket dagegen, lässt sich elegant verstauen und achtet beim Tragen sogar auch noch auf die Frisur. Erik Hofbauer – ein modebewusster Erfinder aus Salzburg – verbindet mit dem hoodjacket Funktionalität und modisches Design, mit den Anforderungen des Alltags. Die Erfinderhaus Patentvermarktungs GmbH unterstützt Herrn Hofbauer tatkräftig bei der Verwertung seiner Erfindung.

Technische Raffinesse trifft auf elegantes Design

Im Winter wie im Sommer finden bekannterweise zahlreiche Aktivitäten im Freien statt und es ist oft gar nicht so leicht, dafür das richtige Kleidungsstück zu wählen. Selbst bei strahlendem Sonnenschein kann eine Schlechtwetterfront überraschend für Regen sorgen – Pech, wer gutgläubig eine Jacke ohne Kapuze angezogen oder diese vorher abmontiert hat. Schließlich sieht die Wulst am Kragen nicht sonderlich schön aus und so manchen stört sie sogar. Andererseits sind diese Kapuzen aber auch meist sehr dünn und halten die Feuchtigkeit nur kurze Zeit ab. Die Funktionsjacke hoodjacket besteht aus hochwertigem Material und bietet die Möglichkeit, das flexible hood technisch elegant zu verstauen und bei Notwendigkeit jederzeit griffbereit zu haben. Die Erfindung verbindet damit Eleganz, Funktion und einfache Handhabung. Die Kapuze stabilisiert sich durch ihre aufgeklappte Form und muss nicht am Kopf anliegen. Die Frisur leidet also nicht auch noch unter dem schlechten Wetter und kann optimal geschützt werden. Bei strahlendem Sonnenschein aber eisiger Kälte bietet die Funktionsjacke ebenfalls einen Vorteil: eine am Hood optional anzubringende Sonnenblende sorgt für den Sonnenschutz. Das Must Have für jede Jahreszeit!

Musikerkarriere als Inspiration

Die Idee zur Funktionsjacke mit modischem Design, kam Herrn Hofbauer vor ca 20 Jahren, als er noch sehr große Ambitionen in Richtung eigener Bühnenshow als Musiker zeigte. Ähnlich den theaterhaft-künstlerischen Life-Auftritten der Rockgruppe Genesis uvm. sollte beim Publikum, mit eigenem, kreativ entwickelten Outfit für die eigene Band, neben der Musik ein bleibender Eindruck hinterlassen werden. Dieses Projekt wurde aber durch verschiedene private Umstände der Bandmitglieder „vorerst“ auf Eis gelegt. Nun, nachdem fast zwei Jahrzehnte vergangen waren und offensichtlich noch immer kein vergleichbarer Trend zu sehen war, hat Herr Hofbauer dieses Thema neu aufgegriffen und versucht Funktion mit Modedesign zu verbinden.

Im derzeitigen Status der Verwertung werden für diese schicke Erfindung Produzenten, Lizenznehmer, Vertriebs- und Promotionpartner gesucht.

Aug 292012
 

Quelle: www.umwelttechnik.at

Mit dem i2b Businessplan Wettbewerb sollen Personen, Institutionen und/oder Unternehmen bei der Umsetzung ihrer innovativen Geschäftsideen gefördert werden. Dabei wird dieses Jahr erstmalig der Special Award „green innovators“ von green jobs Austria mit Unterstützung des Lebensministeriums ausgelobt.

Der Anreiz dieses Preises liegt nicht nur darin innovative Ideen aus der Umweltwirtschaft und des Segments Ressourceneffizienz zu unterstützen, sondern sie auch im Lichte ihrer Marktfähigkeit mit ExpertInnen aus der Wirtschaft und des Finanzierungsbereiches zu reflektieren. Entwicklungen im Umweltbereich sollen möglichst gefördert und auch bekannt gemacht werden, wodurch innovative Unternehmen in wirtschaftlicher Hinsicht unterstützt werden.

Noch bis zum 1. Oktober 2012 können Businesspläne eingereicht werden und damit am i2b Businessplan Wettbewerb 2012 teilnehmen. Teilnahmeberechtigt am i2b Businessplan-Wettbewerb sind alle unternehmerisch denkenden Personen mit einer innovativen Produkt- und/oder Dienstleistungsidee. Der Wettbewerb steht für alle Branchen offen. Einzige Voraussetzung für eine Teilnahme ist, dass die im Businessplan beschriebene Geschäftsidee nicht bereits vor dem 01.01.2012 umgesetzt worden ist.

Im Bewertungsprozess werden die besten Businesspläne von ihren Teams der Jury vorgestellt. Dabei gilt es die anwesende Jury aus Investoren und Experten aus dem Gründungs- und Finanzierungsbereich zu überzeugen, denn die Endnote ergibt sich zur Hälfte aus der Feedback-Bewertung des schriftlichen Businessplanes und zur anderen Hälfte aus der Präsentationsbewertung der Jury. Die Bewertungen erfolgen nach Kriterien wie Vollständigkeit, Verständlichkeit und Schlüssigkeit der im Businessplan getroffenen Aussagen. Wir sind bereits gespannt auf eine Vielzahl an interessanten Einreichungen und fiebern mit, wessen Innovation den Preis für sich entscheiden kann!

Aug 282012
 

Zu schönen Sommernächten gehört einfach ein schöner Nachthimmel und mit etwas Glück flitzt sogar eine Sternschnuppe vorüber, sodass ein schneller Wunsch losgeschickt wird. Genau dort oben, im Orbit, befindet sich der Arbeitsplatz der Astronauten, die in denkbar unwirtlicher Umgebung ihre Arbeit verrichten. Im Weltraum sollte jeder Handgriff sitzen, das Gefahrenpotential ist merkbar erhöht. Um so wichtiger ist in diesem Zusammenhang natürlich, dass Bekleidung und Ausstattung top sind.

Anzugtester Daniel Föger beim ersten Pilotversuch im Raumanzugslabor des ÖWF, Quelle: www.derstandard.at

Weltraum-Bekleidung muss den verschiedensten Ansprüchen genügen und neben umfassendem Schutz trotzdem Arbeiten ermöglichen, die gewisses Fingerspitzengefühl ermöglichen. In diesem Sinne helfen blinde Menschen im Rahmen eines internationalen Projektes unter Beteiligung des Österreichischen Weltraum Forums (ÖWF) bei der Entwicklung von Weltraum-Bekleidung.

Im Besonderen geht es um spezielle Handschuhe, die für den Mars-Raumanzug Simulator „Aouda.X“ von Wissenschaftern der Universität Innsbruck entwickelt werden. „Wir wollen einerseits erfahren, wie groß der Unterschied im Tastsinn zwischen Sehenden und Blinden ist, wenn man mit den schweren und mehrlagigen Raumanzugs-Handschuhen arbeiten muss,“ erläutert ÖWF-Vorstand Gernot Grömer.

Nachdem die ersten Pilotdaten vielversprechend wirken, müssen diese nun genau analysiert werden. „Dann entscheiden wir, ob es sich vielleicht sogar lohnt, ein kleines Trainingsprogramm für unsere Anzugtester zusammenzustellen,“ erklärt Grömer. Die Analyse und Verbesserung des Tastsinnes soll es den Anzugtestern erleichtern, mit den schweren Handschuhen geologische Proben abzutasten oder feinmechanische Arbeiten durchzuführen, berichten die Forscher.

Aug 272012
 

Mit UCOS den Andrang an den Bahnsteigen entlasten, Quelle: science.apa.at

Wissenschafter des Austrian Institute of Technology (AIT) haben sich daran gemacht die Erfassung bewegter Objekte zu verbessern. Das Resultat ihrer Forschung sind Sensoren, die auf relative Veränderungen von Sehzellen reagieren. Im Gegensatz zu Kameras produziert der „Universal Counting Sensor“ (UCOS) keine Bilder, sondern reagiert auf Veränderungen der Lichtintensität, also des Kontrastes. „Am Schluss habe ich dann Kanteninformationen,“ bringt es ein Forscher auf den Punkt.
In Folge ist es möglich rückzuschließen, ob es sich um Bewegungen von Tieren, Menschen oder Autos handelt.

 

Dabei erzeugt das Verfahren nur Daten, wenn sich etwas in seinem Aufzeichnungsbereich ereignet, womit unnötig große Datenmengen vermieden werden. So sind die Sensoren nicht nur energiesparender, es wird auch weniger Rechenleistung für die Datenverarbeitung benötigt. Nachdem mit den ermittelten Sensordaten eine Identifikation registrierter Personen nicht möglich ist – die Personen sind letztlich gar nicht zu sehen – punktet der UCOS auch hinsichtlich Datenschutz!

Da UCOS auch extrem schnelle Bewegungen erkennt, wird es vor allem im Bereich der Mobilitäts- und Verkehrserfassung eingesetzt. „Man kann damit zählen, die Geschwindigkeit messen oder klassifizieren, um welche Art von Fahrzeug es sich handelt.“ Auch dreidimensionale Erfassungen sind mit UCOS möglich, wobei hierzu Aufnahmen zweier nebeneinanderliegenden Sensoren benötigt werden.

Das System wird bereits bei Großevents zur Erfassung von Besucherströmen und in der Sicherheitsüberwachung eingesetzt. Auch an Anwendungen in der Brandbekämpfung oder im Gesundheitsbereich wird gearbeitet. Bewährt hat sich das System etwa bereits bei der Fußball Europameisterschaft 2008 in Kooperation mit den Wiener Linien. Mithilfe des Systems konnte die Anzahl der Fahrgäste in der U2-Station „Stadion“ registriert und in Folge der große Andrang der Bahnsteige entlastet werden.

Aug 242012
 

Was darf weder nach dem Aufstehen am Morgen noch am Arbeitsplatz fehlen? Etwa 90% aller Personen werden wohl mit einem einstimmigen KAFFEE antworten. Das dampfende Getränk belebt die Geister und verjagt frühmorgens erst einmal die Müdigkeit. Beim Arbeiten vor dem Bildschirm wird ebenso gerne Kaffee geschlürft, doch passiert es leider viel zu oft, dass dieser abkühlt, weil er nicht schnell genug getrunken wird. Das ist ärgerlich und auch der Spruch: kalter Kaffee macht schön, hilft hier letztlich wenig…

Glücklicherweise gibt es als praktischen Konterpart zum vergangene Woche vorgestellten
USB Minikühlschrank, den USB Tassenwärmer. Der USB Tassenwärmer holt sich seine Energie aus dem USB Anschluss an Ihrem PC und heizt Ihrer Tasse ordentlich ein! Dabei ist es ihm herzlich egal, ob Sie Kaffeetrinker sind oder zu den Teeliebhabern zählen. Er sorgt nur dafür, dass Sie so lange wie möglich Ihr warmes Getränk genießen können. Die Heizplatte hat neben einem An-/Aus-Schalter auch noch vier Highspeed USB 2.0 Anschlüsse und punktet dabei neben einem Fliegengewicht von 106g noch zusätzlich. Besorgen Sie sich Ihren Bürofreund, den USB Tassenwärmer bei uns im erfinderladen und Online Shop für € 9,90.

Heizen Sie Ihrer Tasse kräftig ein 🙂

Aug 232012
 

Maximilian Goritschnig, der Erfinder von Go Mobil, Quelle: www.kleinezeitung.at

Zu Silvester 1998 kam Maximilian Goritschnig die Idee zu seinem „Land-Taxi“. Das Go Mobil ist ein auf Vereinsbasis organisiertes Transportsystem in Gemeinden ohne Taxi oder öffentlichem Personalverkehr. Die Vereinsmitglieder sind Unternehmer vor Ort, bei denen es die Fahrscheine „Go“ gibt. Ein „Go“ ist 3,8 Euro wert.

„Mobilität ist ein Grundbedürfnis des Menschen,“ erklärt Maximilian Gortischnig. Dadurch, dass das Go Mobil allen Bürgern und Gästen innerhalb der Gemeindegrenzen bzw. des Bedienungsgebietes günstig zur Verfügung steht, wird ein wichtiger Beitrag zur Mobilität in den Gemeinden geleistet. Gerade Senioren begrüßen die Möglichkeit auch im Alter weiterhin mobil bleiben zu können und nicht ständig von der Bereitschaft von Freunden und Familie abhängig sein zu müssen. Aber auch Eltern können beruhigt sein, dass ihre Kinder sicher und dabei preiswert unterwegs sind.

Go Mobil, Quelle: www.gomobil-kaernten.at

Bereits in 31 Kärntner Gemeinden ist das Go Mobil unterwegs und trägt mit seinem Service auch dazu bei, dass die Region belebt und der wirtschaftliche Kreislauf angeregt wird. Ganz gemäß dem Motto: Fahr nicht fort, kauf (bleib) im Ort. Fahrscheine sind in den verschiedenen Mitgliedsbetrieben erhältlich und kosten im Vorverkauf lediglich €3,80 – im Go Mobil € 5,20.


Die Betriebszeiten des Go Mobil sind von Mo – Fr 8 – 24 Uhr bzw. samstags 9-24 und sonntags 9 – 22 Uhr. Die Rufnummer ist leicht zu merken: 0664 603 603 mit der jeweiligen Postleitzahl der Gemeinde am Ende.

Aug 222012
 

Die Tendence ist die bedeutendste internationale Konsumgütermesse rund ums Wohnen und Schenken in der zweiten Jahreshälfte. Etwa 2000 Aussteller präsentieren in Frankfurt ihre Produktneuheiten und wir vom erfinderladen sind mit dabei!

Nachdem wir gerade erst von der early bird in Hamburg zurückgekehrt sind und dort neben tollen Erfahrungen neueste Produkte vorstellen konnten, freuen wir uns bereits auf die nächste Herausforderung! Vom 24. bis 28. August gibt es bei unserem erfinderladen Stand wieder allerhand zu entdecken! All jene, die nach dem „gewissen Etwas“ Ausschau halten, sei empfohlen unseren Stand genau unter die Lupe zu nehmen…


Neben bekannten Geschenkideen freuen wir uns auch brandneue Produkte, die wir erstmals in Hamburg zeigen konnten, wieder mit im Gepäck zu haben! Die bottleneckshirts, die witzige Art und Weise die eigene Flasche zu markieren und gleichzeitig ein Statement abzugeben, sind ebenso mit dabei wie unser Schweizer Messer. Was das ist? Das wird noch enthüllt.

Immer griffbereit und sicher bleibt das Handy mit unseren diversen Bunjee-Editionen, wobei das praktische Scleany das saubere Finish für das Handydisplay setzt. Mit Inbox und Palette-It wird gekonnt mit den Größenverhältnissen gespielt –  bei Palette-It kommt jedes Glas ganz groß raus und gewinnt durch das schöne Holzdesign an Charakter. In jede Form lassen sich unsere Queuger verbiegen – damit lässt sich nicht nur idealerweise endlich die Seite im Rezeptbuch beim Kochen fixieren, sondern auch dankbarerweise der zu kurz gewordene Einkaufstaschengriff verlängern. Je nach Kreativität und Notwendigkeit macht Queuger eine gute Figur und erweist sich als der höchst willkommene Helfer in den verschiedensten Situationen. Frischen Wind haben wir in unserer steifen Brise eingefangen – das Stückchen Nordsee zum Verschenken 🙂 Wer doch lieber die Alpengegend bevorzugt und Höhenmeter zum Verschenken benötigt, dem sei unsere Alpenluft ans Herz gelegt. Bewährt, beliebt und passend für jede Gelegenheit – das ist das Stichwort für unsere Stempel. Geben Sie Ihre Meinung ab und wählen Sie aus unserem Sortiment zwischen „Gefällt mir“, „Gefällt mir nicht“, „Love It“, „Fuck It“ und „Hate It“.

 

Eines ist sicher: bei uns im erfinderladen bleibt kein Stein auf dem anderen! Die kreativen Säfte brodeln und so hat unser bewährtes Erfinderduo jordan muthenthaler bereits wieder interessante Innovationen kreiert, die sicher für überraschte oder auch mit einem Schmunzeln versehene AHA-Effekte sorgen!

Schauen Sie vorbei und besuchen Sie das Erfinder-Team in der Halle 11.1 „Young & Trendy“ am Stand E20. Wir stellen Ihnen gerne unsere Produkte vor. Immerhin steht das Weihnachtsgeschäft unmittelbar vor der Tür und besondere Geschenkideen müssen rechtzeitig beschafft werden!

Aug 202012
 

cominfo: bei Anruf Kunde, Quelle: www.comtech.at

Oft gestaltet es sich etwas schwierig bei der Vielzahl an Kundenbeziehungen den Überblick zu bewahren und alle Informationen wirklich an zentraler Stelle zu sammeln bzw. sicherzugehen, dass dort wirklich alle Informationen deponiert und einfach aufgerufen werden können. Damit diese Schwierigkeiten der Vergangenheit zuzurechnen sind, gibt es mittlerweile eine benutzerfreundliche Lösung aus dem Hause Comtech, einem IT-Unternehmen in Annaberg.

Geschäftsführer Franz Rettenbacher, Quelle: www.ots.at

Comtech hat mit der Software „cominfo“ ein Programm entwickelt, das einen raschen Überblick über sämtliche Kundeninformationen verschafft. Endlich werden Kommunikation, Organisation und Information in einem System vereint, dessen Entwicklung übrigens vom Land Salzburg unterstützt worden ist.

cominfo bietet eine Übersicht über alle Informationen. Egal ob Geschäftspartner oder Geschäftsfälle, ob Telefonate, Rechnungen, offene Posten oder Projekte – mit dieser CRM-Lösung haben Unternehmen ihr Kundenmanagement im Griff,“ erläutert Comtech-Geschäftsführer Franz Rettenbacher die Stärken der innovativen Software.

Ein Vorteil von cominfo ist sicherlich die nahtlose Integration in bestehende Software, sprich Microsoft Outlook. So müssen keine neuen Software-Kenntnisse angelernt werden. Zum jeweiligen Geschäftspartner sind mittels cominfo alle verfügbaren Informationen benutzerfreundlich gelistet, von Kontaktdetails und offenen Rechnungen bis zu Lieferscheinen. Sehr praktisch ist sicherlich jene Funktion, dass bei Anruf eines Kunden automatisch sämtliche Kundeninformationen am Bildschirm erscheinen.

Cominfo eine innovative CRM Lösung zum Vormerken!

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