Jun 292012
 

Nichts besser als die Abkühlung am See oder Schwimmbecken!
Besonders an diesen heißen Sommertagen ist das kühle Nass einfach eine wunderbare Wohltat. Steht dann auch noch der ganze Tag zur Verfügung, ist das Sommerglück perfekt 🙂

Man bräunt sich etwas und döst auf der Liegewiese – herrlich! Später wird das Buch ausgepackt, das schon längst gelesen werden wollte, und man kann sich endlich der spannenden Lektüre widmen. Für die etwas aktivere Beschäftigung eignen sich diverse Spielchen – vom harmlosen Kartenspiel bis zu richtig sportlichen Betätigungen für Groß und Klein. Genau für alle sportlich Aktiven haben wir im erfinderladen das passende Spiel: das OgoSport-Set!

Dieses besteht aus zwei Ogo Scheiben, die aus einem Schaumrahmen mit elastischer Textilbespannung bestehen. Mit dabei im Set ist ein netter gummiger „Wuschelball“, der aufgrund seiner quastenartigen Beschaffenheit nicht Gefahr läuft davonzurollen. Mit den beiden Scheiben wird nun der Wuschelball hin und her geschossen. Aber aufgepasst: am besten vorsichtig beginnen, der Ball fliegt sonst womöglich weiter als gewollt 😉

Zur Abwechslung können die Scheiben auch als Frisbee verwendet werden und das natürlich auch im Wasser. Mit dem OgoSport-Set ist für variantenreichen Spielspaß vorgesorgt. Bei uns gibt es das vielseitige Spielset im erfinderladen und natürlich auch im Online-Shop für € 24,95. Dem Sommerspaß steht nichts mehr im Weg!

Jun 282012
 

Memobil.at

Viele von Ihnen haben bzw. hatten schon mal demente Angehörige und wissen natürlich so auch welche Schwierigkeiten sich bei der Kommunikation ergeben können. Oft weiß man nicht genau wie man in Kontakt mit den Angehörigen kommen soll.

Abhilfe schaffen jetzt zwei junge Leute aus der Design und Architekturbranche. Zusammen mit Experten und Pflegerinnen haben sie das sogenannte MEMOBIL entworfen.

Ab heute wird ein etwas anderes Möbelstück auf die Station im Pflegeheim gebracht. Aussehen tut es wie eine alte Küchenkredenze auf Rädern, ist aber viel mehr als nur ein Einrichtungsgegenstand. Das Memobil wurde für demente Menschen entwickelt und hat einiges auf dem Kasten. In seinem Inneren befinden sich mehr als 150 verschiedene Gegenstände, die einst im Alltag der Menschen eine große Rolle gespielt haben.  Mit Hilfe des Memobil´s und seiner Gegenstände, wie beispielsweise Kräuterkissen, Knöpfe oder Fransen, sollen demente Menschen zum Erinnern und Sprechen angeregt werden. Demente haben meist ein relativ intaktes Langzeitgedächtnis. Wenn man dieses aktiviert, findet man oft leichter Zugang  zu ihnen als über das Hier und Jetzt.

Alltagsutensilien von früher als Brücke zum Gedächtnis – das ist in der Pflege nichts Neues. Neu ist, dass solche Gegenstände in einem multifunktionalen Möbelstück  zugänglich sind. Es ist ein gelungenes Stück und macht im ersten Einsatz auch sehr viel Freude bei den Bewohnern. Zum Teil sind es auch sehr berührende Situationen, die die Pfleger erleben durften.

Entwickelt wurde das Memobil von einem Team aus Pflege und Design. Die Form der alten Küchenkredenz  wurde deshalb gewählt, weil damals wie heute Kommunikation oft in der Küche stattfindet. Sowohl Form als auch Inhalt des Memobil´s sind komplett durchdacht.

Der Architekt Alexander Hagner und der Consulter Andreas Kristof haben zwei Jahre lang  am Design und Inhalt des Memobils getüftelt. Die Idee dazu entstand aus persönlicher Betroffenheit. Fast alle im Entwicklungsteam haben Angehörige mit Demenz und so war es für das junge Team bei der Planung etwas leichter sich in die Bedürfnisse von dementen Personen einzufühlen.

Consulter Kristof erzählt: „Die Zeit, die man mit den dementen Angehörigen verbringt, ist oft eine Zeit des Schweigens. Es ist eine Zeit, wo einem Instrumente fehlen, mit denen man Kommunizieren kann. Die Gegenstände sind zwar in den Einrichtungen vorhanden, stehen den Angehörigen allerdings nicht zur Verfügung.“

Deshalb sind im Mobil solche Kommunikationsstützen für jeden griffbereit. Bei solch einem Projekt sei das Design viel wichtiger als bei manch anderen Projekten.  „Denn das Desing sollte ja Erinnerungen wecken“, sagt Herr Hagner.

Ob sich angesichts der knappen Kassen viele Pflegeheime die Investition in das rund € 30.000 teure Möbel leisten können, ist fraglich. Faktum ist aber, dass sich immer mehr Branchen mit dem Thema Pflege beschäftigen und das nicht nur, weil es ein zukunftsträchtiger Markt ist. Sondern auch, weil jeder alt wird und sich dafür ein möglichst angenehmes Umfeld wünscht. In diesem Sinne kommt das Memobil in jedem Fall gut an!

Jun 272012
 

Myoglobin, Quelle: en.wikipedia.org

Über mehrere Dekaden hinweg war Johann Kiss bei Autozuliefer-Unternehmen für Werkstoffe zuständig, dabei störten ihn vor allem bekannte Probleme wie anfallende Emissionen im Zuge der Herstellung oder der Verbrennung. Im Besonderen waren ihm aber die mangelnden Eigenschaften bezüglich der Rezyklierbarkeit ein Dorn im Auge. Johann Kiss hat den Spieß umgedreht und sich überlegt wie Forscher vor einem Jahrhundert gewissen Forschungsfragen begegnet wären, denn so erklärt der findige Forscher: „Das Erdöl hat bekanntes Wissen verdrängt. Wir sollten Naturstoffe besser und intelligenter nutzen – und zwar mit unseren heutigen Technologien.“

Mittlerweile gibt es glücklicherweise Kunststoffe, die aus biologischen Stoffen gewonnen werden. Nach vierjähriger, intensiver Arbeit hat Johann Kiss nun einen eigenen Biowerkstoff aus Proteinen, natürlichen Eiweißstoffen, entwickelt und sich inzwischen mit dem Unternehmen K3P selbstständig gemacht. Aber wie funktioniert das Verfahren zur Herstellung des Proteinwerkstoffes?

Indem natürliche Proteine – etwa Getreideproteine, Milcheiweiß oder Abfälle aus der Lebensmittelindustrie – in einem alkalischen Aufschluss verarbeitet werden, entsteht ein Bindemittel, das nicht nur interessante Eigenschaften besitzt, sondern auch biologisch abbaubar ist. Durch die Hinzugabe weiterer Zuschlagstoffe wie beispielsweise Sand oder Papierfasern entsteht ein Material, das mit gängigen Kunststofftechnologien verarbeitet werden kann.

Auf dem Gebiet der Proteinwerkstoffe ist Herr Kiss ein Vorreiter und sein erstes Produkt ist bereits serienreif. Dabei handelt es sich um rutschfeste Matten zur Ladungssicherung in LKWs, die zu 100 Prozent biologisch abbaubar sind. Sein Produkt stößt bereits auf großes Interesse, da bisher übliche Gummimatten gerade in Sachen Recycling notgedrungen im Vergleich stark hinterherhinken.
Ein zweites Projekt werden diverse Bauteile für die Innenausstattung von Automobilen sein. Allerdings existieren trotz relativ kostengünstiger Produktionstechnik und extremer Umweltfreundlichkeit, doch gewisse Einschränkungen in der Anwendung. In feuchtheißer und saurer Umgebung beginnt sich der neue Biowerkstoff nämlich abzubauen.
Ganz andere Produktbereiche ermöglicht eine weitere nützliche Eigenschaft des Proteinwerkstoffs. Diese können nämlich feuerfest sein. Aufgrund dieser flammhemmenden Wirkung wird speziell der Einsatz bei biologischen Dämmstoffen äußerst interessant. Man darf gespannt sein, welche Anwendungsbereiche in Zukunft durch die Implementierung von Elementen aus Proteinwerkstoff ökologisch aufgewertet werden.

Jun 262012
 

Quelle: www.whatisaninnovation.com

Um die Salzburger Kreativwirtschaft anzukurbeln, wird es ab September den VINCI, den Kreativwirtschafts-Scheck, geben. Mithilfe dessen sollen vermehrt Kooperationen zwischen klassischen Wirtschaftszweigen und findigen Querdenkern stattfinden.
Kerstin Wimberger von der Innovations- und Technologietransfer GmbH Salzburg erhofft sich mit diesem finanziellen Anreiz den Weg für viele neue Innovationen einzuleiten. Insgesamt sind 20 Mal jeweils 5000 Euro zu vergeben, wobei eine Jury entscheidet, welche Projekte sich für VINCI eignen. Zunächst gibt es den VINCI nur in Salzburg, aber falls der Kreativwirtschafts-Scheck mit Erfolg gekrönt ist, soll das Projekt auf ganz Österreich ausgedehnt werden. „Das ist natürlich eine große Chance für die Salzburger Wirtschaft, als erste an dem Projekt teilnehmen zu können,“ erklärt Wimberger.

Einen Informationsabend zu VINCI findet am 27. Juni in der TriBühne Lehen statt. Interessierte Unternehmen erfahren bei dieser Veranstaltung alles rund um diese neue Initiative. Dabei sind auch jene Unternehmen, welche noch kein konkretes Projekt haben, herzlich eingeladen sich zu informieren. „Es wird Thementische geben, wo ein Austausch und Brainstorming stattfinden kann.“ Bis heute können sich Unternehmen zu dieser Veranstaltung anmelden.

Gemeinsam innovativ, Quelle: www.ne-generation.org.uk

VINCI ist ein äußerst begrüßenswerter Anreiz vermehrt die Zusammenarbeit von klassischen Unternehmen und Kreativen anzukurbeln. Als Resultat erhoffen sich die Initiatoren interessante Produktinnovationen, die in weiterer Folge das Image eines jeden Unternehmen nicht nur verjüngen sondern auch aufpolieren und gleichzeitig dazu beitragen den Wirtschaftsstandort Salzburg zu stärken.

Der neue Kreativwirtschaftsscheck VINCI wird aus Mitteln der EU sowie des bmwfj finanziert und mit Unterstützung der ITG Salzburg pilothaft von der Austria Wirtschaftsservice GmbH (aws) an Salzburger Unternehmer vergeben.

Jun 252012
 

GERD, Quelle: www.rainersche-post.de

Sodbrennen ist unangenehm und leider weit verbreitet. Etwa 30 Prozent der Bevölkerung leiden österreichweit an diesem feurigen Aufstoßen. Eine besonders ausgeprägte, chronische Form der Refluxkrankheit, kurz GERD (GastroEsophageal Reflux Disease), bedeutet für alle Betroffenen ein Leben mit äußerst unangenehmem Beigeschmack.

Trotz deutlicher Zunahme der Fälle in den letzten Jahrzehnten bleibt bis heute relativ unklar, auf welchen Nenner diese Krankheit zurückzuführen ist. Allerdings begünstigen diverse Faktoren ihre Entstehung. Dazu zählen Alkoholkonsum, Übergewicht, schlechte Körperhaltung und nicht zuletzt gewisse Essgewohnheiten wie die Aufnahme vieler Fette, gebratener Speisen wie auch großer Mahlzeiten.
Um den Symptomen entgegenzuwirken sind entsprechende Medikamente einzunehmen, die den Reflux aber oft nicht wirklich unterbinden. Somit bedeutet die Erkrankung GERD meist ein Leben mit sehr unangenehmen Beschwerden – von Sodbrennen bis Halsentzündungen und Brustschmerzen.

Ein innovatives medizintechnologisches Verfahren, das das AKH Wien nun anwendet, verspricht Hoffnung für GERD-Fälle. Die Lösung nennt sich Linx Reflux Management-System und funktioniert derart, dass ein kleiner, flexibler Ring, der aus miteinander verbundenen Titanperlen mit magnetischem Kern besteht, um die Speiseröhre direkt oberhalb des Magens appliziert wird. Mithilfe dieser Magnet-Manschette wird die natürliche Barriere des Körpers gegen den ungewollten Rückfluss wieder hergestellt. Trotzdem werden Aufstoßen oder Erbrechen sowie das normale Schlucken nicht beeinträchtigt.

Der neuartige Eingriff dauert etwa eine halbe Stunde, wobei der Patient sofort wieder richtig schlucken kann und bereits am folgenden Tag eine normale Ernährung möglich ist. Mit dieser innovativen Methode kann den Symptomen von GERD erfolgreich entgegengewirkt werden. Eine Information, die für immer mehr Menschen von großem Interesse sein dürfte, befindet sich die Krankheit doch auf dem Vormarsch. „Die Refluxtherapie mittels des Magnetbandes stellt für Patienten eine innovative Behandlungsoption dar, mit der sie relativ unkompliziert und dauerhaft von den unangenehmen Symptomen befreit werden. Die Lebensqualität der Patienten nimmt ohne das Sodbrennen wieder deutlich zu,“ bringt es Franz Martin Riegler, Facharzt für Chirurgie am AKH Wien auf den Punkt.

Jun 222012
 

Laptop und Smartphone sind heutzutage fast allgegenwärtig. Ob zuhause oder in der Arbeit – der Laptop ist beinahe ein unverzichtbares Arbeitsinstrument. Auch das Smartphone ist immer weiter auf dem Vormarsch, da es durch seine praktischen Funktionen, aber auch Spielereien einfach überzeugt. So ist es auch nicht verwunderlich, dass auch die Kinder zuhause gerne mit diesen „coolen Sachen“ spielen möchten. Das funktioniert ja unter Aufsicht noch recht gut, doch schnell einmal ist das teure Equipment „nur kurz“ ausgeliehen, ohne dass man darüber weiß. Leider noch schneller kann in Folge das Malheur passieren, wenn durch eine Verkettung ungünstiger Umstände das gute Teil im Saft des verschütteten Glases badet…

Damit die Kinder mit Laptop und Smartphone spielen können – und zwar mit dem eigenen! – gibt es eine ganz einfache, preiswerte Lösung namens I-Wood & I-Woody.

I-Wood – My first Laptop ist ein liebevoll gestalteter Holzlaptop, dessen Innenleben aus zwei Tafelfeldern besteht. Statt des Touchpads verfügt er über eine leichte Vertiefung, in welche die verschiedenen Kreiden verstaut werden können.
Sind die Kleinen mit der Bildschirmarbeit fertig, wird das gute Stück einfach zugeklappt. Genau wie im richtigen Leben. Damit auch genug Platz für künstlerische Entwürfe am Laptop bleibt, ist dieser 24 x 35 x 2,5 cm groß. Schnell zugreifen, bei uns im erfinderladen oder einfach online für € 39,95.

Das Gegenstück zum Laptop bildet I-Woody – My first Smartphone. Wie der Laptop ist auch I-Woody aus Holz gearbeitet. Statt des Touchscreens verfügt das kinderfreundliche Smartphone aber wiederum über ein Tafelfeld, auf dem nach Herzenslust Nachrichten festgehalten oder mit dem Kreide-Fotos“ geschossen“ werden können. Mit dabei sind natürlich auch Kopfhörer. In diesem Fall sollten diese aber besser nicht in die Ohren gesteckt werden, denn das Ende sind zwei Wattebäusche, die das Tafelfeld schnell wieder sauber bekommen. I-Woody ist etwa 11,5 x 6 x 1 cm groß und im erfinderladen sowie im Online-Shop für € 12,90 zu haben.

Mit diesem „technischen“ Equipment für die Kleinen punkten Sie auf ganzer Linie. Hier können sich die Kinder künstlerisch austoben – ganz ohne Elektrosmog 🙂

Jun 212012
 

Die Kürbiserntemaschine, Quelle: www.kleinezeitung.at

Erfindungen, welche eine effizientere und damit erfolgreichere Bio-Landwirtschaft ermöglichen, werden jährlich mit dem BIO AUSTRIA Fuchs Preis belohnt, wobei der 1. Platz mit 700 Euro vergütet ist. Wie findig die Bio-Bauern und Bio-Bäuerinnen sind, überrascht immer wieder. Mit viel Geschick und auch Kreativität werden praktische Lösungen für verschiedenste Bereiche entwickelt – von der Tierhaltung bis zum Pflanzenbau oder der Landtechnik. Im BIO AUSTRIA Fuchs Preis werden innovative Erfindungen in verschiedensten Bereichen berücksichtigt.

Im Rahmen der BIO AUSTRIA Bauerntage 2012 wurden unter anderem eine neuartige Kürbiserntemaschine sowie eine kostensparende Milchkühlung prämiert.

Herr Reinhold König aus St. Margarethen an der Raab wollte eine relativ kompakte und dabei leichte Kürbiserntemaschine entwickeln. Denn, wie der Bio-Bauer erklärt, stoßen konventionelle Maschinen gerade in schwierigerem Gelände an ihre Grenzen. „Gerade auf Hanglagen kann ich keine schweren Maschinen einsetzen. Wenn es feucht ist, würde zu viel Schaden entstehen,“ legt Herr König dar. Aus diesem Grund mussten die Ölkürbisse bisher noch mit der Hand geputzt werden, was eine letztlich langwierige Arbeit bedeutet. So machte sich der studierte Automatisierungstechniker daran eine ihm bereits bekannte Maschine entsprechend zu adaptieren. Seine neuartige Kürbiserntemaschine arbeitet halbautomatisch. Während eine Person den Kürbis auf den Tisch der Maschine hebt, halbiert ihn eine zweite. Die Maschine übernimmt den Rest und putzt die Kerne automatisch heraus. Mit dem Preisgeld konnte Herr König seine Kosten abdecken und arbeitet motiviert bereits an seinem nächsten Projekt.

Die verbesserte Milchanlage, Quelle: www.woche.at

Ebenso erfinderisch präsentierte sich der Bio-Bauer Josef Lerchbaum. In seinem Stall befinden sich 19 Milchkühe, deren Milch nun durch eine von ihm auf Vordermann gebrachte Anlage läuft. Der Koglhofer Bio-Bauer entwickelte eine Anlage, mit welcher die Milch bereits vorgekühlt und gleichzeitig die Lauge, die zum Durchwaschen der Milchleitung benötigt wird, warm gehalten wird. Der technische Hintergrund gestaltet sich relativ einfach. Um die vorhandene Milchleitung verlegte er ein größeres, mit kaltem Wasser gefülltes, Rohr. Genau umgekehrt läuft der Vorgang bei der Leitungsreinigung. Dann durchläuft heißes Wasser das Außenrohr, damit die Lauge bis zum Ende der mehrmaligen Waschdurchgänge heiß bleibt. Die Investitionen von Bio-Bauer Lerchbaum beliefen sich auf etwa 400 Euro, wobei er sich in etwa genau diese Summe an Kosten für Kühlung und Heißwasser spart, dabei aber nun über eine effizientere Anlage verfügt.

Jun 202012
 

Der SmartMix wird entwickelt, Quelle: www.smart-mix.com/photos

Fruchtshakes, Milkshakes und Co schmecken gerade wenn die Sonne am blauen Himmel steht einfach noch einmal so gut.
Dabei werden diese leckeren Getränke auch niemals langweilig, gibt es doch genug verschiedene Obstsorten, die einem die Wahl beinahe zur Qual machen 🙂

Damit alles gut gelingt, wird einfach der Stabmixer gezückt und dem erfrischenden Trinkspaß steht nichts mehr im Wege.
Studierende verschiedener Disziplinen aus Österreich, Italien, Slowenien, Finnland und Italien haben sich glücklicherweise daran gemacht den so beliebten Stabmixer noch weiter zu verfeinern.
Ihr Ziel war es, den perfekten Stabmixer, den SmartMix, zu kreieren. Handlich, funktionell und darüber hinaus optisch ansprechend – das war der Anspruch.

In den vergangenen Monaten wurde somit emsig am Institut für Industriebetriebslehre und Innovationsforschung der TU Graz diskutiert, entworfen und fleißig entwickelt. „Ein Stabmixer soll langsam starten, nicht spritzen und die Zutaten nicht zu stark ansaugen,“ erklärt Projektmanager Alexander Pointner. Nachdem über 50 Personen zu ihren Mix-Gewohnheiten und Anforderungen an einen Stabmixer befragt worden sind, entschied sich das SmartMix-Team zwei Produktwege zu verfolgen. Steht bei ersterem Modell die Funktionalität im Vordergrund, wurde beim zweiten Prototypen mehr Augenmerk auf das Design gelegt.

Auf dem Weg zum SmartMix, Quelle: www.smart-mix.com/photos

Aber der SmartMix ist nicht nur optisch ansprechbar, ebenso sein Innenleben hat es in sich. Ein spezieller, bürstenloser Motor, der üblicherweise etwa im Modellbau bei Hubschraubern verwendet wird, kommt hier zum Einsatz, da er effizienter und umweltfreundlicher ist.

Eine Besonderheit ist sicherlich auch der spezielle Käfig, der sich rund um die Messer befindet. Durch diesen wird nämlich das lästige Festsaugen der Zutaten im Vergleich zu anderen Stabmixern stark reduziert. So gelingt auch jede Gemüsesuppe problemloser 🙂

Den ausgeklügelten SmartMix wird das erfinderische Team beim diesjährigen „product innovation project“ präsentieren. Dabei handelt es sich ursprünglich um ein erfolgreiches Konzept aus Finnland, das die TU Graz seit 2007 ebenfalls verfolgt. Im Zuge des „product innovation project“ finden sich Studierende aus verschiedenen Disziplinen und Länder zu einem Team zusammen. Die Aufgabenstellung ist der Bau eines funktionierenden Prototypens. Wir freuen uns schon, wenn der bereits zum Patent angemeldete benutzerfreundliche SmartMix erhältlich ist 🙂

Jun 202012
 

Im medizinischen Bereich werden die Kämpfe in für das menschliche Auge unsichtbar kleinem mikrobiologischen Bereich ausgetragen. Sei es der Kampf gegen körperfremde Bakterien oder gegen diverse Viren. Dies trifft auch auf Erkrankungen wie Krebs zu.
Eine oberösterreichische Firma, ONE-A Engineering GmbH entwickelte in Zusammenarbeit mit der Karl-Franzens-Universität Graz, dem steirischen Research Center Pharmaceutical Engineering GmbH (RCPE), der niederösterreichischen Ing. Prager Elektronic Handels GmbH und dem Gesundheits-Cluster Oberösterreich nun Mini-Waffen gegen Krebs. Ergebnis der Kollaboration ist ein serienreifer Mikroreaktor, welcher Nanopartikel in größerer Menge, aber auch besserer Qualität als bisher möglich, generiert.

Bis vor kurzem war die Produktion der speziellen Nanopartikel lediglich in sehr kleinen Mengen möglich, da andernfalls ein Qualitätsverlust mit einher ging. Der neu entwickelte und bereits weltweit patentierte Bioreaktor löst dieses Problem verspricht sogar bessere Qualität bei höherer Quantität.

Eisenoxid-Nanopartikel, Quelle: m.faz.net

Der Welt der Nanopartikel kommt in der Pharmazie eine immer größere Bedeutung zu. Noch stehen die Entwicklungen in diesem Bereich allerdings noch am Anfang. Gerade die Winzigkeit der Partikel ist hier ihr großer Vorteil. Tumore besitzen nämlich im Vergleich zu gesundem Gewebe viel porösere Gefäße und bieten damit eine Angriffsfläche für Nanopartikel. Die Nanopartikel selbst fungieren hier sozusagen als Kurier, da sie als Trägersubstanz für entsprechende Wirkstoffe benutzt werden.
Sie dringen in das kranke Gewebe ein und laden sozusagen zielgenau ihr Wirkstoffpaket ab. Gesunde Zellen werden bei diesem Verfahren nicht beschädigt. Auf diese Art und Weise  können Krankheitserreger gezielt bekämpft werden, was in Folge zu weniger Nebenwirkungen und einer effizienteren Behandlung führt. Die Medizin erhofft sich in Zukunft mithilfe dieser Mini-Streiter bessere Behandlungsmöglichkeiten anbieten zu können und intensiviert gerade in diesem Bereich ihre Forschung.

Jun 192012
 

Am Wochenende stand so ziemlich bei jedem Grillfleisch auf dem Speiseplan. Auch die nächsten Tage wird es ein Traumwetter geben, da kann man sicher nochmal die ein oder andere Party steigen lassen. Die Wetterprognose ist hervorragend und so steht dem Einsatz von CAR-Grill und Burn your Money nichts mehr im Wege. Natürlich darf auch unser Firewire, der flexible Grillspieß, nicht fehlen.
Sollte der CAR-Grill zu klein sein, habe ich heute eine tolle Neuentwicklung für Sie gefunden. Will man einmal mehrere Leute verköstigen und unterhalten, würde sich FUNCO perfekt dafür eignen. Hierbei handelt es sich um einen dekorativen Stehtisch, der mehrere geniale Funktionen mit sich bringt.

Egal, ob mit Kohle oder Gas, ob Fleisch, Gemüse oder doch Gulasch, schnell wird Funco zum unverzichtbaren Mittelpunkt jeder Grillparty. Mit der Gaseinheit kann man sowohl auf dem Grillrost, der Specksteinplatte und in der Pfanne kochen. Das kleine Backrohr befindet sich unterhalb der Tischplatte und bietet Platz für Backhenderl, Gemüseauflauf oder Süßspeisen.

Kühlwanne mit Crash-Eis

Ist die Grillerei vorbei, wird Funco im Nu zur Stehbar umgewandelt. Einfach die Kühlwanne mit Crash-Eis füllen und in die Mitte einsetzen. Dieses coole Modul sorgt mit Sicherheit für die richtige Stimmung unter Freunden und verleiht auch Ihrem Business-Event eine besondere Note!

Sollte es doch eine Party mit Entertainment und Fun sein dann wird Funco einfach zur Spielekonsoleumgebaut. Man kann zwischen einem klassischen Flipperspiel und einem Würfelspiel auswählen. Zusätzlich gibt es im unteren Bereich eine Musikbox mit diversen Anschlussmöglichkeiten für iPhone, iPod und CD-Player.

Flipperspiel

Es ist also möglich mit minimalem Inventar zu einer maximalen Stimmung zu kommen. Außerdem tun sie noch etwas Gutes, denn beim Kauf eines Flipperspiels unterstützen Sie eine Behindertenwerkstatt, die diese liebevoll händisch herstellt.

Wenn man dann zu einer Funco-Party eingeladen ist, darf man natürlich den Bierholster nicht vergessen. Aber auch der Trinkfreund würde sich perfekt dafür eignen. So weiß jeder welche Flasche seine war und man hat ganz viel Platz für die tollen Köstlichkeiten.

Get Adobe Flash player