Mai 312012
 

Lang, lang ist´s her als wir das letzte Mal von unserem Patenkind gehört haben. Erst kurz vor Weihnachten haben wir wegen eines kleinen Adressen-Fehlers einen Brief von ihr erhalten. Doch ich glaube der kleine Fehler war nicht der Grund für die verspäteten Briefe. Denn es ist doch ein weiter Weg von Mosambik nach Österreich und so haben wir erst heute die Weihnachtskarte von ihr bekommen. In der wünscht sie uns ein frohes Fest und einen guten Rutsch in das neue Jahr. Natürlich war auch wieder eine tolle Zeichnung dabei und ich würde einfach mal sagen der Wille zählt. Wir haben uns wieder riesig gefreut und werden Sie weiterhin so gut es geht unterstützen.

Die Gelegenheit möchte ich gleich nutzen und Ihnen ein neues Projekt von World Vision vorzustellen. Mit dem „Starthelfer“ wollen sie speziell den Neugeborenen trotz schwierigsten Ausgangsbedingungen einen guten Start ins Leben ermöglichen. Auch schwangere Frauen werden unterstützt – denn eine gesunde Entwicklung beginnt bereits im Bauch der Mutter. Überhaupt sind die ersten tausend Tage von der Empfängnis bis zum Ende des zweiten Lebensjahres besonders kritisch.

Erhält ein Kind in dieser Zeit sauberes Wasser, gesundes Essen, medizinische Versorgung und Zuwendung, steht seiner Entfaltung nichts im Weg. Doch Millionen Kinder müssen ihren Lebensweg ohne diese Basis für eine gute Entwicklung beginnen. Sie trinken verunreinigtes Wasser, bekommen kein nährstoffreiches Essen und keine wirksame Behandlung, wenn sie erkranken. Leiden sie in dieser Phase dann an Mangelernährung, führt das zu Wachstumsstörungen und Beeinträchtigungen für das ganze weitere Leben.

Diese Kinder sind kleiner und anfälliger für Krankheiten. Ihre schulischen Leistungen sind schwächer als die anderer Kinder, da ihre geistigen und körperlichen Potenziale verkümmern. Entsprechend schlecht sind dadurch auch ihre Chancen, später aus dem Kreislauf der Armut auszubrechen.

Der Starthelfer fördert also gezielt Gesundheitsprojekte für Kinder unter fünf Jahren und Schwangere in Mosambik, Myanmar, Sierra Leone, Swasiland und Vietnam. Einen Schwerpunkt bilden Schulungen über gesunde Ernährung für Kinder. Die beste Nahrung für Babys ist einfach die Muttermilch. Darum berät World Vision Frauen über die Vorteile des Stillens. Außerdem umfasst der Starthelfer weitere Aktivitäten zum Thema sauberes Trinkwasser, Hygiene, medizinische Grundversorgung und Schutzimpfungen für Kleinkinder.

Mai 302012
 

Herr Günther Kerle kann zu Recht stolz auf sich sein!
Gerade erst hat er einen TRIGOS eingeheimst. TRIGOS zeichnet Unternehmen mit Verantwortung aus. In diesem Sinne ist die CSR – die Corporate Social Responsibility – das herausragende Kriterium, anhand dessen Unternehmen bewertet und gemessen werden.
Dabei werden verschiedene Bereiche berücksichtig: von Maßnahmen im Bereich der Mitarbeiterführung bishin zu umweltbewussten Regelungen usw.

Der 59jährige Preisträger hat dafür gesorgt, dass Mazda Austria nicht nur erfolgreich ist, sondern bewusste Akzente in seiner sozialen Verantwortung setzt. Zwar müssen für den Geschäftsführer natürlich auch die Umsatzzahlen in die richtige Richtung weisen, doch scheut er sich nicht gewisse Maßnahmen zu setzen, nicht weil sie profitabler wären – nein – sondern, weil sie einfach richtigsind! Ein Beispiel hierfür ist zum Beispiel der Einsatz von Hartschalen-Boxen, die, wenn möglich, statt Kartonagen verwendet werden. Mit dieser Maßnahme können 35.000t an Papier eingespart werden, auch wenn Kartonagen für das Unternehmen die billigere Variante wären.

Der Geschäftsführer Herr Günther Kerle mit einer Hartschalenbox, Quelle: www.kleinezeitung.at

Eigentlich bereits Standard ist die bereits langjährige Unterstützung der Kärntner SOS-Kinderdörfer, wobei darüber hinaus sogar drei Mazdas für die Betreuung von Krisenfamilien unentgeltlich zum Einsatz kommen.

Herr Kerle denkt aber noch weiter! In Kooperation mit der HTL Klagenfurt nehmen die Schüler das Unternehmen unter die Lupe und versuchen durch diverse Vorschläge die Energieeffizienz noch weiter zu steigern.

Wir können Herrn Günther Kerle nur dazu gratulieren, dass er sich für Werte auch außerhalb von Umsatzzahlen einsetzt und damit hoffentlich auch einen Anstoß für andere Unternehmen bietet, sich eine Scheibe abzuschneiden!

Mai 292012
 

Das Computerprogramm lernt den Patienten kennen, Quelle: www.derstandard.at

Manche Erfindungen bringen uns zum Lachen.
Andere sind einfach nur praktisch.
Viele erleichtern uns den Alltag und einige verbessern die Lebensqualität! – unter Umständen sogar enorm!

Lebensqualität steigern – das ist das Stichwort für das Christian Doppler Labor, welches sich im Besonderen damit beschäftigt wie bionische Prothesen noch weiter verbessert werden können.
In Kooperation mit dem Medizintechnik Unternehmen Otto Bock Healthcare führt Oskar Aszmann von der MedUni Wien das besagte Labor. Im Besonderen geht es Mustererkennung – Pattern Recognition.

Darunter ist Folgendes zu verstehen:
In einem ersten Schritt werden dem Patienten Elektroden aufgesetzt. Danach gilt es dem Computerprogramm den eigenen Bewegungsablauf beizubringen. Der Patient wird aufgefordert mit seiner nicht mehr vorhandenen Extremität bestimmte Bewegungen auszuführen. In Folge entstehen gewisse Aktivitätsmuster, welche die Elektroden an den Computer weiterleiten. Der Patient lernt also dem Computerprogramm die eigenen Bewegungsabläufe ein.

Oscar Aszmann, Quelle: www.cdg.ac.at

Dank der verschiedenen Muster kann die High-Tech-Prothese ganz individuell an den Träger angepasst werden. In weiterer Folge reagiert somit die „trainierte“ Prothese entsprechend auf gespeicherte Bewegungsabläufe. Das heißt, dass bestimmte Aktivitätsmuster in entsprechende Bewegungen umgesetzt werden. Die Prothese reagiert also auf individuelle Gedankenmuster und führt die richtige Bewegung aus.

Die Forschung zu diesem Projekt läuft gerade an, wobei der Zeitplan vorsieht, dass in etwa bereits eineinhalb Jahren ein Patient mit einer gedankengesteuerten Prothese nach Hause gehen kann.

Mai 282012
 

Der Jahresweltenergiebedarf der Menschheit könnte durch die Sonneneinstrahlung innerhalb einer halben Stunde gedeckt werden. Die Sonne schenkt uns so viel Energie, von der wir nur einen kleinen Bruchteil zu nutzen gelernt haben. Um den Energieertrag der Sonneneinstrahlung zu erhöhen und die Umwelt mehr zu entlasten, sollte der Wirkungsgrad der Solaranlagen erhöht werden.

Die Sonneneinstrahlung in Deutschland beträgt ca. 1000 W/m2. Dabei liegt die Energieausbeute bei ca. 100-120 W/m2 bei den Photovoltaikanlagen und ca. 500-600 W/m2 bei den thermischen Solaranlagen. Die Monate im Sommerhalbjahr (April bis September) sind die einstrahlungsrelevanten Monate, auf die etwa 75% der Jahreseinstrahlungssumme entfallen. Gleichzeitig ist zu bedenken, dass die EU bei Neubauten die Einführung des Nullenergiehauses bis zum Jahr 2025 als Standard anstrebt.

Hybridkollektor

Bei der herkömmlichen Photovoltaikanlage wird der Wirkungsgrad wegen der Erhitzung von Halbleiterzellen um bis zu 30 % gesenkt. Der Anlagepreis wird im Wesentlichen vom Preis der Photozellen bestimmt. Die thermischen Solaranlagen sind zwar wesentlich günstiger als die photovoltaischen, lassen aber den „elektrischen“ Teil der Sonneneinstrahlung außer Acht.
Um die Vorteile der herkömmlichen Anlagen hervorzuheben und die Nachteile zu mindern, wird ein Hybrid- bzw. Kombikollektor entwickelt. Eine größere Energieausbeute lässt sich auf folgendem Wege erreichen. Die gesamte Sonneneinstrahlung wird durch einen Strahlungsbündler eingefangen und geteilt weitergeleitet – der „elektrische“ Teil wird auf die photovoltaische Zelle konzentriert und der „thermische“ Teil durch die Wände des Strahlungsbündlers auf die wärmeabführenden Leitungen (zweiter Kreis) durchgelassen. Die photovoltaischen Zellen werden mit einem anderen wärmeabführenden Kreis (erster Kreis) auf die optimale Temperatur abgekühlt, wobei diese thermische Energie für die Vorwärmung des zweiten Kreises benutzt wird. Die Wände des Bündlers sind mit einer Nanobeschichtung versehen, mit deren Hilfe die Teilung der Sonneneinstrahlung geschieht.

Modell vom Kombikollektor. Schnitt rechts

Modell vom Kombikollektor. Schnitt rechts

Die Zwischenräume zwischen den Strahlungsbündlern haben eine wesentlich größere Grundfläche (n-fach, im dargestellten Modell 20-fach) als die Fläche der photovoltaischen Zellen. Dies bringt mit sich die Kosteneinsparung für photovoltaischen Zellen (bei gleicher oder höherer Leistung). Die Zwischenräume zwischen den Strahlungsbündlern sind in beiden Richtungen mit wärmeabführenden Leitungen versehen. Dadurch wird die Effizienz beim Auffangen von thermischer Energie höher als bei den herkömmlichen Solaranlagen.

Modell vom Kombikollektor. Schnitt links.

Modell vom Kombikollektor. Schnitt links.

Als Alternative (s. Gesamtbild) ist links ein länglicher Bündler dargestellt. Aus Herstellungsgründen dürfte es einfacher sein, die Strahlungsbündler auf die
gesamte Länge des Kollektors zu fertigen (obwohl die Bestrahlung der photovoltaischen Zellen sowie die gesamte Effizienz der Anlage kleiner wird).

Folgende Vorteile ergeben sich mit dem Kombikollektor:
1. Die Effizienz der Photozellen wird alleine wegen der aktiven Kühlung um bis zu ca. 25% – 30% erhöht.
2. Die Einstrahlungsintensität kann (je nach ausgewählter Geometrie des Trichters) n-fach erhöht werden (im Modell nur durch den Konzentrator 20-fach).
3. Eine Steigerung der thermischen Anteile der Energieausbeute, da das Medium des 2.Kreises von dem Medium des 1.Kreises vorgewärmt wird.
4. Ein Abwerfen der Sonnenenergie (besonders in Sommermonaten) wird wegen der selektiven Beschichtung des Trichters nahezu vollkommen verhindert.
5. Wesentlich geringere Kosten von Halbleiterelementen (je nach Geometrie des Trichters, im Modell 20-fach).
6. Mit dem von mir entwickelten Kombikollektor kann ein „Blockheizkraftwerk“ z.B. eine Siedlung zumindest mit thermischer Energie komplett versorgt werden, wenn an die Anlage eine Wärmepumpe angeschlossen wird (deren Jahresarbeitszahl – COP – damit wesentlich erhöht wird). In Sommermonaten lässt sich noch zusätzliche elektrische Energie gewinnen.
7. Die Anlage lässt sich komplett in die Dach- und Wandkonstruktion integrieren. Auf die übliche Bedachung und Wandverkleidung kann verzichtet werden. Die Anlage kann so konzipiert werden, dass das Gebäude komplett mit elektrischer und thermischer Energie versorgt und Energie noch ins Netz eingespeist werden kann.
8. Mit der Entwicklung der Energiespeicherungstechnik (Batterien) wird es auch möglich sein, die autonome Energieversorgung des Nutzers zu gewähren.
9. Eine Stilllegung der Solaranlage wegen des hohen thermischen Energieertrages in Sommermonaten entfällt, denn es entsteht ein viel größerer elektrischer Energieertrag.
10. Deutlich größere Energieausbeute und höherer Wirkungsgrad der gesamten Anlage, also eine deutlich bessere wirtschaftliche Nutzung der Sonnenenergie.

Für diese Erfindung werden noch Partner gesucht.

Mai 252012
 

Polen gegen Griechenland – damit ist der Startschuss zur EM 2012 in Polen und der Ukraine gegeben. Genau am 8. Juni 2012 um 18 Uhr ist Ankick und Millionen begeisterter Fußballfans werden dann bis zum 1. Juli, der Tag des spannenden Finales!, mitfiebern. In der Vorbereitungszeit, die nun noch voll am Laufen ist, sind viele Fans damit beschäftigt ihr Fußball-Stickeralbum fertig auszufüllen. Eifrig wird getauscht und gesammelt. Auch der Grill zuhause wird sicherlich schon fleißig angeheizt – nur um sicher zu gehen, dass alles wirklich funktionert 🙂 …

Die EM 2012 bringt sicher wie jedes Mal einiges an Überraschungen. Heiße Diskussionen im Freundeskreis über die richtigen Titelfavoriten, umstrittene Elfmeter oder geniale Spielzüge stehen ohnehin auf dem Programm. Neben der Begeisterung für Fußball ohne welcher dieser Monat wahrscheinlich um einiges weniger aufregend sein wird, gehört zu jedem Fußballmatch – zumindest bei den Fans – ein Glas Bier dazu! Sieht man das Spiel im Freundeskreis an, steht die Bierkiste sicher nicht weit entfernt.

Wir im erfinderladen versorgen Sie auch mit dem passenden Bieröffner zum Fußballer-Bier. Mit unserem Biergrätscher wird jede Flasche stil…ähh…zielsicher geöffnet. Außerdem eignet sich unser kleiner Fußballer auch herrlich für passgenaue Übergaben an Freunde, die noch mit verschlossenem Bier an der Seitenlinie stehen. Für kreative Fans kann ganz schnell der Permanentmarker gezückt werden, um den Biergrätscher nach dem Lieblingskicker zu benennen. Wer noch ein Stück weiter gehen will, zaubert einen feinen Schnauzer auf den („Schneckerl-;-) “) Biergrätscher. Den Biergrätscher für die EM 2012 gibt es bei uns im erfinderladen für € 17,95 und natürlich auch im Online-Shop.

Mai 242012
 

Praktikum im Bereich Marktanalyse und Research

Wir, erfinder.at, eine Zweigniederlassung der Erfinderhaus Patentvermarktungs GmbH Berlin mit Sitz in Salzburg, casten ab sofort wieder neue PraktikantInnen im Bereich Marktanalyse und Research für den Standort Salzburg!

Seit über 10 Jahren gehören wir zu den Pionieren im Bereich Patentmarketing. Wir überprüfen die Neuheit und Machbarkeit von Ideen, entwickeln praxisorientierte Lösungen und Konzepte zur Patentverwertung und unterstützen unsere Klienten aktiv bei der Lizenzierung und Vermarktung von Erfindungen und Schutzrechten und können mittlerweile auf eine langjährige Erfahrung bauen.

Ab sofort suchen wir engagierte, dynamische PraktikantInnen für mindestens 30 Stunden oder Vollzeit (bevorzugt) für mindestens 3 Monate.

Folgende Aufgaben gehören bei uns zu deinem täglichem A und O:

  • Informationsbeschaffung, Recherche und Analyse von Märkten, Branchen und Unternehmen
  • Neuheitsrecherche und Konkurrenzanalyse im Internet und in Datenbanken (nach Produkten und Schutzrechten)
  • Erarbeitung von Suchstrategien
  • Identifikation von Zielfirmen
  • Aufbereitung und Durchführung der Vermarktungsstrategie
  • Regelmäßiger Austausch und Kommunikation mit Projektmanagern
  • Nach Absprache diverse Presse und Marketingarbeiten

Das bringst du ein:

  • Affinität für die Bereiche Internet und Online Research
  • Gute Englischkenntnisse für anfallende Übersetzungsarbeiten
  • Teamfähigkeit, Engagement, Selbstständigkeit, Zuverlässigkeit, Genauigkeit, analytisches Denken,  journalistische Kenntnisse von Vorteil
  • Versierter Umgang mit Microsoft Office

Du wirst sowohl zur Unterstützung unserer laufenden Projekte eingebunden, als auch mit eigenständigen Aufgaben betraut. Wir bieten dir die Möglichkeit, begleitend zu deinem Studium Erfahrungen in einem praxisorientierten Berufsumfeld sammeln zu können.

Hast du den nötigen “Erfindergeist”?
Dann setz dich an deine Bewerbungsunterlagen (Anschreiben & Lebenslauf) und ab damit an:

Kontaktdaten

Mag. Florian Strobl, Head of Research
e-mail: strobl@erfinder.at
Phone: 662 2433 0111

Firma: erfinder.at, eine Zweigniederlassung der Erfinderhaus Patentverwertungs GmbH
Dienstort: Innsbrucker Bundesstraße 54, 5020 Salzburg
Dienstbeginn: ab sofort
Gehalt (€/h): Praktikumsentschädigung
Job-Bezeichnung: Praktikum Marktanalyse, Research Marketing
Arbeitsverhältnis: Mindestens 30 Stunden, bevorzugt Vollzeit
Mai 232012
 

Nur mehr einige, wenige Tage dann ist die Bewerbungsfrist für das Falling Walls Lab Wien zu Ende.
Also bewerben Sie sich mit Ihrer innovativen Idee noch bis zum 27. Mai 2012 und überzeugen Sie die hochkarätige Jury mit Ihrem Erfindergeist!

Falling Walls Lab Wien, Quelle: Felix Rundel

Falling Walls Lab ? Worum handelt es sich hierbei, werden Sie sich fragen…
Das Falling Walls Lab Wien stellt eine Plattform für neuartige Projekte und kreative Ideen bereit.
Jungunternehmer, Nachwuchswissenschaftler und Young Professionals bekommen hier die einzigartige Möglichkeit ihre innovativen Ideen, interessanten Forschungsprojekte und spannenden Geschäftsmodelle vor einer hochkarätigen Jury aus Wirtschaft und Wissenschaft zu präsentieren.
Der Anspruch dieser Veranstaltung liegt in der Schaffung einer Plattform für Innovationen, Forschungsprojekte und Initiativen, die gesellschaftliche Herausforderungen unserer Zeit und Zukunftsfragen in den Blick nehmen. Ebenso wird ein kreativer Austausch mit Gleichgesinnten ermöglicht, wobei eventuell sogar neuer Input für die eigene Arbeit gewonnen wird. Darüber hinaus können wichtige Kontakte zu den renommierten Jurymitgliedern geknüpft werden.

Wer kann teilnehmen?
Masterstudenten, Doktoranden, Post-Docs, Young Professionals und Jungunternehmer unter 35 Jahren können Ihre Chance nutzen!

Die besondere Herausforderung:
Überzeugen Sie in einem nur 3-minütigen Vortrag Plenum und Jury mit Ihrer Idee!

Die drei überzeugendsten Beiträge werden von der Jury ausgezeichnet. Die Gewinner qualifizieren sich zur Teilnahme am internationalen Finale in Berlin und gewinnen darüber hinaus ein Stipendium für die Falling Walls Conference am 9. November.

Datum vormerken!
Am 15. Juni 2012 um 15 Uhr findet das Falling Walls Lab Wien an der TU Wien statt.

Nutzen Sie die Chance und bewerben Sie sich unter www.falling-walls.com/apply

Mai 222012
 

Können Sie sich noch an den Bergladen in Vorderstoder, das GriffenGreen Haus, die biologischen Produkte von Sonnentor und die Photovoltaik Eisdiele erinnern? Bzw. wissen Sie noch welchen Zusammenhang diese vier Sachen haben? Falls es Ihnen gerade nicht einfällt, will ich Ihnen mit einem Wort etwas auf die Sprünge helfen. KLIMASCHUTZ

Diese vier Unternehmen haben mit ihren Projekten im Jahr 2011 den österreichischen Klimaschutzpreis gewonnen, somit einen kleinen Schritt nach vorne gemacht und begonnen die Umwelt zu schonen. Auch heuer werden dank ORF und demLebensministerium wieder Unternehmen ausgezeichnet.

Die Einreichfrist hat bereits am 7. Mai 2012 begonnen. Einzelpersonen, Unternehmen, Organisationen und öffentliche Einrichtungen haben aber noch bis zum 17. August 2012 die Möglichkeit sich anzumelden.

Wichtig ist, dass man in der richtigen Kategorie einreicht, denn auch heuer wird es wieder 4 Gruppen geben:

* Klimaschutz in Betrieben
* Klimaschutz im Alltag
* Klimaschutz durch Innovation
* Klimaschutz in der Landwirtschaft

Neu dabei ist heuer der österreichische Klimaschutzpreis JUNIOR. Hier können Schüler, Teams, Klassen, Schulen, Jugendgruppen und Mitglieder von Vereinen mit Sitz in Österreich mitmachen. Die Altersbegrenzung liegt zwischen 8 und 14 Jahren.

Achtung: hier ist der Einsendeschluss schon der 5. Juni 2012. Von den eingereichten Projekten werden dann vier ausgesucht, die in dem Servicemagazin „Konkret“ vorgestellt werden. Bereits am 22. Juni gibt es dann eine Zusammenfassung und ein Publikums-Voting. Auf den Gewinner wartet zum Schulschluss eine Siegesfeier, ein toller Überraschungspreis und feierliche Urkunden!

Nähere Informationen erhalten Sie unter www.klimaschutzpreis.at. Los geht´s, scheuen Sie sich nicht und reichen Sie fleißig ein!

Mai 212012
 

Das Maibaumaufstellen liegt gerade eben zwei, drei Wochen hinter uns. All jene, die live mit dabei waren, hatten sicherlich viel Spaß bei diesem alljährlichen Brauch. Vielleicht haben Sie sich dabei auch in Schale – also in Ihr schickes Dirndl oder die feine Lederhosen – geworfen. Bier und Schweinsbraten bzw. andere Köstlichkeiten aus dem Bierzelt oder von diversen Schmankerlständen sind ebenso unverzichtbar wie die musikalische Unterhaltung. Zum Teil gibt die örtliche Musikkapelle ihr Bestes, manchmal sind es auch kleine, feine Gruppen, die mit Ziehharmonika & Co nette Stanzerl darbringen.

Das musikalische Erfinderduo: Elke Margetich und Sewi Krammer, Quelle: www.kleinezeitung.at

Da ich selbst keine Ziehharmonika spielen kann,
war mir bis vor kurzem nicht bewusst, dass beim Spielen mit dieser oft getrickst werden musste.

Die Sache ist nämlich Folgende:
Bei der steirischen Harmonika müssen speziell in den obersten Oktaven spezielle Griffe für Akkorde gelernt werden, da durch die Konstruktion des Instruments, die Töne ansonst nicht richtig zusammenklingen würden. Würden also die Akkorde „einfach korrekt“ gegriffen, würde sich unweigerlich ein Misston daruntermischen.
Dieser Umstand hat sicher vielen Schülern den einen oder anderen Fluch entlockt, denn aufgrund dieser Anomalie waren bisher sozusagen spezielle Fingerübungen vonnöten.

Sewi Krammer und Elke Margetich kennen diese Problematik genau. Beide sind begeisterte Musiker und unterrichten ebenso Volksmusik. Auch verschiedene Unterrichtsunterlagen haben die beiden bereits erstellt. Weil das ewige Umgreifen, damit dann doch die richtigen Töne fallen, am Ende doch nicht der Weisheit letzten Schluss sein konnte und sie einfach das System verbessern wollten, gingen Herr Krammer und Frau Margetich das Problem an.

Die musikalischen Erfinder haben mit ihren Instrumenten herumexperimentiert und kamen schließlich auf einen letztlich ganz simplen Lösungsansatz. Es ist lediglich eine kleine Modifikation an der Harmonika notwendig und die Akkorde in den oberen Oktaven können ganz normal gegriffen werden. Das Duo war selbst ganz erstaunt wie einfach und zugleich effektiv ihre Lösung ist. „Else“ nennen die beiden das neue System – nach den Namen der Erfinder, Elke und Sewi. Inzwischen ist zumindest in Musikerkreisen „Else“ keine Unbekannte mehr und kommende Harmonikaschüler können erleichtert aufatmen!

Mai 182012
 

Wir haben es überstanden!
Die Eisheiligen sind an uns – leider nicht ganz spurlos vorübergezogen – und ab jetzt können wir uns auf den hoffentlich uneingeschränkten Sommerspaß freuen. Gerade bei Regenwetter und begleitendem Temperatursturz ist der Griff zur Teetasse nicht weit. Die Auswahl an Teesorten ist dabei schier unerschöpflich und so mancher Teeliebhaber schwört auf seine ganz besondere Spezialmischung.
Gerade an kalten Tagen bieten sich etwa Ingwerteemischungen an, da diese den Körper von innen erwärmen. Manche schwören auch auf die eigene Chili-Mischung 🙂

Wie es auch sei, die eigene Teemischung wird in das Tee-Ei gegeben und versenkt. Einige Minuten später ist es soweit: das Getränk ist fertig und trinkbereit. Der Vorgang des Teeziehens klingt dabei sehr langweilig und ist es leider auch.

Glücklicherweise haben wir das perfekte Tee-Ei, das groß und klein verzückt! Unser Tea-Diver geht nämlich vollbepackt, sozusagen mit dem Tee im Gepäck auf Tauchstation. Der Tee wird ganz einfach über das abnehmbare Fußstück in den Taucher gefüllt und schon kann er im Teeglas versenkt werden. Während unser kleiner Held langsam versinkt, blubbern feine Luftbläschen nach oben. Schließlich sitzt unser unerschrockener Abenteurer auf dem Grund des Glases und nach und nach verfärbt sich das Wasser. Damit ihm nicht die Puste ausgeht ist unser Taucher mit einer handlichen Sauerstoff-Flasche ausgestattet, die ganz einfach neben dem Teeglas stehen bleibt. Ist der Tee fertig und der Tauchgang erfolgreich beendet, zieht man den Tea-Diver ganz einfach wieder aus dem Teewasser.

Das niedliche Design gepaart mit der praktischen Funktion eines Tee-Eis verzückt wohl jeden Teeliebhaber. Bei uns im erfinderladen und im Online-Shop gibt es den fleißigen Racker um € 19,90. Der Tea-Diver ist bereit für Einsätze zwischen -50° und +260° und ist aus 100% Platinum-Silikon gefertigt, das natürlich frei von jeglichen Schwermetallen udn Weichmachern ist!

Tea-Diver: so wird das Ziehen des Tees zu einem unterhaltsamen Tauchgang!

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