Apr 302012
 

Überzeugendes Design – diesen Spruch könnte ruwido ohne Weiteres auf seinen Fahnen tragen. Die Firma ruwido austria gmbh in Neumarkt bietet Fernbedienungen und interaktive TV-Lösungen mit hohen Ansprüchen und hat sich mittlerweile zu einem der führenden Anbieter in Europa entwickelt.

Das preisgekrönte Design von ruwido, Quelle: www.salzburg.com

Dieses Jahr konnten gleich zwei der heißbegehrten „red dot design awards“ eingeheimst werden. Ausgezeichnet wurden die beiden Produkte „consistent design aura“ und „consistent design tau“, welche die 30-köpfige Jury mit ihrem überzeugenden Design für sich gewinnen konnten. Beide Produkte entstanden in Zusammenarbeit der Salzburger Designschmiede „zeug“ und bestehen aus einem IPTV-Receiver und einer Fernbedienung.

Ferdinand Maier, CEO von ruwido austria, bringt die Ansprüche seiner Firma auf den Punkt: „Design ist Seele und ein wichtiger Bestandteil unserer Philosophie, die sich in all unseren Produkten wiederfindet.“ Großer Wert wird auch darauf gelegt, dass die Wertschöpfung in Österreich bleibt, sodass im Gegensatz zu anderen Firmen eine Verlagerung der Produktion in Billiglohnländer kein Thema bildet.

Ferdinand Maier, Quelle: www.ruwido.com

Qualität überzeugt – und so finden sich prominente Namen wie Telekom Austria oder auch Mercedes auf der Kundenliste. Besonders neue Wege der intuitiven Interaktion der Kunden mit den Geräten beschäftigen das Unternehmen, das eigens dafür eine Abteilung namens „User Experience Research“ besitzt. Gepaart mit einem äußerst ansprechendem Design mit hohen Ansprüchen geht dieses Erfolgskonzept voll auf, wodurch das Neumarkter Unternehmen immer wieder Auszeichnungen und Kunden hinzugewinnt. Dabei wird das Unternehmen längst nicht müde und meldet etwa alle vier Monate ein Schutzrecht an. Des weiteren wurde dieses Jahr eine Tochterfirma in Toulouse gegründet.

Die red dot design awards erhalten sicherlich einen besonderen Platz, handelt es sich doch um einen der renommiertesten Designwettbewerbe der Welt, der seit 1955 stattfindet. Dieses Jahr haben sich allein beim red dot award: product design etwa 1800 Unternehmen aus 58 beworben, dass sich hierbei sogar zwei Produkte der ruwido austria gmbh durchsetzen konnten, spricht eine deutliche Sprache.

Apr 272012
 

Organisation ist das halbe Leben – ein Spruch, der doch öfter zutrifft als einem wohl selber lieb ist. Zuweilen wird die Planung durch Missverständnisse über den Haufen geworfen. Ein Treffen mit Freunden kann sich leicht durch Faktoren wie verspätete Busse, platte Reifen oder unerwartete Ereignisse doch anders gestalten als beabsichtigt. Zumindest gestalten sich die Folgen bei kurzfristigen Verplanungen und Verspätungen bei Verabredungen im Freundeskreis nicht dramatisch. Von spitzen Bemerkungen bis zum Zahlen der ersten Runde wird alles mit einem Zwinkern begleitet 🙂

Im beruflichen Alltag sieht das Leben nun dann doch etwas anders aus. Damit der Organisation keine Beine in den Weg gestellt werden, greifen die meisten auf Organizer oder Notizbücher zurück. Wichtiges wird einfach festgehalten und alles ist im Griff.
Beinahe alles.

Was mich bis vor kurzem immer wieder geärgert hat, war der Umstand, dass ich zwar gerne Visitenkarten & Co in die Fächer meines Notizheftes gesteckt habe – beim nächsten Griff zum Heft, das zum Teil leider doch kopfüber aus der Tasche gezogen wurde, kamen mir aber bereits sämtliche Kärtchen schon wieder entgegen.

Seit kurzem gehören diese Episoden der Vergangenheit an. Mein Rettungsschirm heißt „storage.it“! Das praktische Notizbuch besitzt alles was ich brauche! Das Innenleben besteht aus einem A5 Notizbuch mit liniertem Papier, das man einfach austauschen kann. Der Clou an der Sache ist das PVC-Heftchen, in dem das Notizheft eingefügt ist. Abgesehen von drei Innentaschen, drei Kartentaschen und einem Stifthalter – was alleine bereits alles sehr praktisch ist – überzeugt hier absolut das Äußere -ja, manchmal ist man oberflächlich 😉 . Die Hülle ist nämlich durch einen Zip verschließbar!

Mit einem Zip alles verstaut!

Stifte, Büroklammern, Visitenkarten & Co können hier ganz einfach verstaut werden. Nun ist es endlich wirklich egal, ob das Notizbuch kopfüber, geschüttelt oder gewandt aus der Tasche gezogen wird. Alles bleibt nun genau dort, wo es auch hingehört!

Jetzt ist ebenso Schluss mit dem Kramen nach dem Stift in der Tasche! Optisch macht das gute Teil auch eine gute Figur. Im transparenten Look, ganz selbstbewusst, zeigt storage.it, was es in sich hat und das in den trendigen Farbkombinationen weiß/blau, grün/schwarz, orange/blau oder einfach rosa in rosa 🙂

Im erfinderladen und auch im Online-Shop können Sie das funktionelle Notizbuch für € 8,90 erwerben und brauchen sich nicht mehr der Suche nach Visitenkarten und Stift widmen, sondern den wichtigeren Dingen im Leben!

Apr 262012
 

Donauauen, Quelle: www.derstandard.at

Von mächtigen Flüssen bis hin zu kleinen Bächen durchziehen die verschiedensten Wassersysteme das Festland. Bevorzugt an diesen Lebensadern hat sich der Mensch angesiedelt und im Laufe der Zeit leider auch dafür gesorgt, dass einstige fischreiche Wasserläufe zu beinahe toten Strömen verödet sind.
Dass dieser Entwicklung entgegenzuwirken ist, liegt auf der Hand. So hat sich die EU einen Zeitrahmen bis 2027 gesetzt, um bis dahin die Gewässer des Kontinents auf einen „guten ökologischen Zustand“ zu bringen. Im Rahmen der Bemühungen sind aber auch bereits erste Erfolge zu verzeichnen. Hier sind etwa die Donauauen zu nennen, die von ihrem unansehnlichen Zustand in den 80er Jahren nun wieder erfolgreich renaturisiert worden sind.

Für eine erfolgreiche „Belebung“ braucht es ein System, das sich an erforschten Leitsätzen orientiert. Gerade diesen Grundlagen ist die Forschungsgruppe um Susanne Muhar an der Wiener Universität für Bodenkultur auf der Spur. Neben der wissenschaftlichen Betreuung von verschiedenen Belebungsvorhaben, entwickeln sie eben genau jene Leitsätze, die schließlich ein praktisches „Handbuch“ für die Revitalisierung bilden sollen.

Um einem Missverständnis gleich vorzubeugen: sauberes Wasser alleine bedeutet nicht zwangsläufig ein gesundes Flusssystem. Wichtig ist vor allem auch, dass den verschiedenen Bedürfnissen der Tiere entsprechende Lebensräume zur Verfügung stehen. Darunter sind zum Beispiel kräftig durchströmte und damit sauerstoffreiche Kiesböden gemeint oder auch strömungsarme Uferzonen, die gerade dem Nachwuchs ein Bett geben.

Doch gerade Sand, Schotter und Kies werden oft durch diverse Dämme von ihrem Weg aus dem Gebirge ins Tal abgehalten.
Ebenso trägt das Totholz eine wichtige Funktion im ökologischen Wasserkreislauf. Deshalb wird bei der Revitalisierung zum Teil auch vom Menschen nachgeholfen und Baumstämme „bereitgestellt“. Einigen ist die Anschwemmung von Totholz allerdings ein Dorn im Auge, weil die angeschwemmten Hölzer ein „unordentliches“ Bild ergeben, was besonders jenen Menschen Unmut beschert, die am Fluss leben. Aber auch auf sie wird Rücksicht genommen und so bemüht sich das Team um Susanne Muhar ebenso darum die Erfahrungen jener Menschen miteinzubeziehen, deren täglich Brot der Fluss ist.

Apr 252012
 

Raman-Spektrometer, Quelle: tuwien

Wir alle kennen die verschiedenen Szenen, in denen Superman dank Röntgenblick Gefahren erkennt und so rechtzeitig Bomben und Gegner außer Gefecht setzen kann. Seinem Blick bleibt nichts verborgen und ganz mühelos sieht er durch sämtliche Mauerwerke und Stahlkammern.
Eine Fähigkeit, die wohl viele Menschen gerne besitzen würden…

Ganz auf diesen Spuren bewegen sich auch einige Forscher der TU Wien.
Auch sie arbeiten daran Inhalte von Behältern und Gefäßen identifizieren zu können ohne diese erst öffnen zu müssen.

Und der „Durchbruch“ ist bereits geschafft! Den Durchblick hat hier ein Laser, denn je nachdem auf welche Substanz er trifft, verändert sich sein Licht auf charakteristische Art und Weise. Die daraus gewonnen Informationen werden in Folge genutzt um etwa den Inhalt eines Koffers bestimmen zu können.

Prof. Bernhard Lendl, Quelle: tu wien

Ein weiterer Vorteil, den wohl besonders alle Sicherheitskräfte begrüßen, besteht darin, dass der „Röntgenblick“ auch aus einer Entfernung von mehr als 100 Metern funktioniert.
Bernhard Lendl vom Institut für Chemische Technologien und Analytik der TU Wien erklärt, dass das Verfahren auf der Raman-Spektroskopie beruht. Wie zuvor kurz angedeutet, verändert sich das Licht des Laserstrahl, wenn es auf eine Substanz trifft, bzw. genauer gesagt die Wellenlänge und damit die Farbe. Anhand der genauen Farb- bzw. Wellenanalyse kann im Weiteren die Substanz, welche diese Reaktion verursacht hat, identifiziert werden. Kurz gesagt hinterlässt die Substanz eine Art Licht-Fingerabdruck.

Das besondere Problem liegt natürlich darin den Laserstrahl ins Innere des Behälters einfallen zu lassen, ohne dass dieser vom Außenmaterial bereits beeinflusst wird bzw. der falsche chemische Fingerabdruck gemessen wird. Die Lösung sieht folgendermaßen aus: zwar trifft der Laserstrahl auf einen Punkt am Behälter, verbreitet sich aber dann im Inneren. Deshalb nimmt das Messgerät nicht die Werte am exakten Auftreffpunkt auf, sondern von diesem etwas abgesetzt.

Das Verfahren ist bereits zum Patent angemeldet! Der vielversprechende „Röntgenblick“ unterstützt aber nicht nur Sicherheitskräfte in ihrer Arbeit, sondern kann auch zu Untersuchungen in den verschiedensten Forschungs- bzw. Erkundungsbereichen eingesetzt werden.

Apr 242012
 

Ölbarrieren Set in der Aufbewahrungsbox; Quelle:www.denios.at

Wie wir in letzter Zeit miterleben durften, nehmen die Schiffsunglücke zu und die damit verbundenen Ölaustritte häufen sich. Aber nicht nur durch die Schiffe, sondern auch durch die Ölplattformen in den Gewässern, kommt es immer wieder zu schlimmen Unglücken. Die Natur wird dadurch sehr belastet und diverse Korallenriffe und Meerestiere sind dem schwarzen Gold schon zum Opfer gefallen.

Damit man den verölten Vögeln das unangenehme Waschen und den Pflanzen die zusätzliche Belastung ersparen kann, ist es wichtig das ausgetretene Öl so schnell wie möglich einzugrenzen. Hierüber hat sich auch die Firma Denios den Kopf zerbrochen.

Seit über 20 Jahren entwickelt und vertreibt die Firma DENIOS AG Produkte zur Lagerung und zum Handling von Gefahrstoffen. Außerdem bieten sie Produkte, die zur Arbeitssicherheit, Entsorgung und zum Umweltschutz beitragen. Die Eugendorfer Firma ist aufgrund der hervorragenden Qualität und des guten Preis-/Leistungsverhältnisses der europäische Marktführer auf diesem Gebiet. Auf Grund der häufigen Ölunglücke haben sie eine Ölwehrausrüstung mit wiederverwendbaren Ölsperren für den Einsatz auf Wasser entwickelt.

Ölsperre im Einsatz; Quelle: www.denios.at

Diese Entwicklung ist perfekt für Einsätze auf mittelgroßen Fließgewässern und Häfen geeignet. Die Utensilien sind in einer Aufbewahrungsbox verstaut und können immer und überall mitgenommen werden. In einer Notsituation ist die Box dann sofort parat und ermöglicht eine schnelle Eingrenzung des ausgetretenen Schadstoffes, noch bevor die Feuerwehr eintrifft. Ein weiterer Vorteil der Ölbarriere ist, dass sie leicht und mit geringem Personalaufwand zu errichten ist.

Das System besteht aus zwei Ölsperrsegmenten von je fünf Meter Länge sowie das gesamte Einsatzzubehör inklusive Befestigungsmaterial. Das wichtigste Utensil ist der Doppelkammerschlauch, wobei die eine Kammer mit Luft und die andere Kammer mit Wasser gefüllt ist. So erhält man zum einen eine Tauchschürze und im Gegenzug dazu einen Auftriebskörper. Dieser hilft dabei die Schadstoffe einzugrenzen, damit sie anschließend mit geeigneten Bindemitteln aufgenommen werden können.

Die widerstandsfähigen Kunststoffschwimmkörper und die flexiblen Ausgleichstücke verleihen der Ölsperre erst ihre Formstabilität. Die Außenhaut besteht aus einem reißfesten, kunststoffbeschichteten Trägergewebe und die öl- und wassergeschützten Ventile gewährleisten eine optimale Be- und Entlüftung.

Falls das an Utensilien noch nicht ausreichen sollte, gibt es noch Erweiterungssets mit denen man die Barriere beliebig verlängern kann.

Apr 232012
 

In jedem von uns steckt ein Erfinder! Anlässlich des World Intellectual Property Tages 2012 am Donnerstag, dem 26. April, ermöglicht es die Erfinderhaus Patentvermarktungs GmbH allen kreativen Köpfen in dem Erfinderhaus Büro in Berlin (Gleimstraße 31, D-10437 Berlin, Deutschland) und Salzburger erfinderladen (Innsbrucker Bundesstraße 54, A-5020 Salzburg, Österreich) vorbeizuschauen und mit professionellen Erfinderberatern zu sprechen. Sei es über Erfindungen, Schutzrechte oder Vermarktungsmöglichkeiten, der Tag der offenen Tür kann für alle Anliegen rund ums Thema Erfinden genutzt werden.

Und so funktioniert´s: Einfach ein Mail an info@world-ip-day.com und zwischen 10 und 17 Uhr einen Termin ausmachen.
Doch damit nicht genug! Nachdem die Gründer der Unternehmensgruppe, Marijan Jordan und Gerhard Muthenthaler, und ihr Team dank ihrer 15-jährigen Erfahrung die alltäglichen Probleme von Erfindern kennen und wissen wie wichtig es ist sein geistiges Eigentum zu schützen, wurde auch die Internetseite www.world-ip-day.com eingerichtet.

Einerseits um
• das Bewusstsein über die Wichtigkeit von geistigem Eigentum zu steigern
• Interessierte und Erfinder mit Organisationen und anderen kreativen Köpfen zu vernetzen
• hilfreiche Tipps anzubieten
• Informationen über den World IP Tag zu geben
• interessante Interviews mit fachkundigen Personen zu veröffentlichen
• Erfindern zu helfen ihre Ideen umzusetzen und erfolgreich auf dem Markt zu positionieren

und andererseits um allgemeine Informationen über den World IP Tag bereitzustellen.

world ip day
Über den World IP Tag
Der Aktionstag wurde von der World Intellectual Property Organization (WIPO) ins Leben gerufen, um das Bewusstsein über Patente, Schutzrechte, Handelsmarken und Designs zu steigern und um all jenen Personen, die mit Kreativität und erfinderischem Tatendrang die Welt prägen und geprägt haben, Rechnung zu tragen. Das diesjährige Motto lautet „Visionary Inovators“. Sei es mit einem Event oder einer Aktion, jedes Jahr nehmen Organisationen von der ganzen Welt am World IP Tag teil.

Apr 202012
 

Süße, kleine Plantochis!

Es gibt Dinge im Leben, an denen ist ganz schwer vorbeizugehen.
Bei mir trifft das im Besonderen auf Eisstände zu und witzigen Accessoires. Andere leiden darunter das Sortiment in jedem Schuhgeschäft durchstöbern zu müssen 🙂

Furchtbar schwierig gestaltet sich das Vorbeigehen bei geradezu kriminell niedlichen Dingen und davon haben wir im erfinderladen nun jede Menge!
Plantochi ist ihr Name und jeder, der einen Blick auf diese zuckersüßen Mini-Kakteen geworfen hat, bleibt verblüfft stehen und riskiert einen näheren Blick.

In Anlehnung an das vor Jahren beliebte Tamagotchi kommen die kleinen Racker in einem kleinen Schutzgehäuse „auf die Welt“. An diesem ist eine Schlaufe befestigt, damit man den kleinen Liebling problemlos ans Handy oder an die Tasche hängen kann. Aber auch als Schlüsselanhänger machen die Plantochis eine gute Figur!

Die Plantochis gibt es für jeden Geschmack, als Mini-Kaktus oder Mini-Sukkulente -Sukkulenten sind übrigens saftreiche Pflanzen, die ich einfachheitshalber „Knubbelpflanzen“ nennen würde 🙂

Bei uns und natürlich im Online-Shop gibt es zu € 6,95 sechs verschiedene Varianten, aus denen zu wählen ist – vom „zornigen“ Hedge-Kaktus, bis zu den klassischen Kakteen von Spike bis West oder dem überraschend süßen Bubble. Auf jeden Fall kann man die Plantochis nur gern haben und dabei sind sie ideal als kleines Geschenk mit dem gewissen Etwas.

Der kleine "Zornige"

 

Plantochi als Schlüsselanhänger

Die kleinen Pflanzen brauchen Ihre Aufmerksamkeit und müssen nur ein Mal im Monat in ihrer Kapsel kurz in Wasser gestellt werden. Nach etwa sechs bis zwölf Monaten ist es dann soweit: das Plantochi ist groß genug, dass es umgesetzt werden kann und bereit die Fensterbank zu erobern 🙂

Apr 192012
 

Die WISA Messe, Quelle: orion-messen.members.cablelink.at

Zuletzt war unser Wetterprogramm sehr dürftig! Regen, graue Wolken und deutlich kühlere Temperaturen lassen nun ja wirklich daran zweifeln, ob sich nun der Frühling überlegt hat doch noch aufzukreuzen…
Ich sende nach wie vor meine Stoßgebete gen Himmel, aber mittlerweile sind auch meine optimistischen Bemühungen wohl in einer gut sortierten Sackgasse gelandet… insofern sie überhaupt gehört worden sind.
Bei diesen verplanten und tristen Aussichten ist es aber auf jeden Fall an der Zeit sich nach interessanten Indoor-Aktivitäten umzusehen. Damit habe ich es auch schon angesprochen und wie gerufen kommt hier die WISA Messe, die jetzt ihre Pforten öffnet!

Ab heute geht es nämlich los! Bis zum 22. April findet die WISA Messe statt. Auf der WISA werden Themen zu Auto und Bauen, Wohnen & Freizeit sowie Gartenbau und Erfinderschau abgedeckt. Somit ist auf jeden Fall für jedermann und –frau etwas Interessantes mit dabei!

Bereits zum 30. Mal geht die WISA über die Bühne, die mittlerweile alljährlich etwa 45.000 Besucher anlockt und im VAZ, dem Veranstaltungszentrum St. Pölten, auf etwa 65.000 m2, jede Menge Platz zum Entdecken und Staunen bietet!

Im Speziellen werden besonders Fragen zum Eigenheim abgedeckt. Bei der diesjährigen Messe ist übrigens ein Schwerpunkt auf Fragen zum Energie sparen und Sanieren gelegt. Weitere Themen wie Heizung, Fertigteilhaus oder Solaranlage sind dabei natürlich mitbedacht!

So ganz „nebenbei“ werden auch Trends und Infos zu Autos, Garten und Mode geboten. Für uns rückt natürlich die Erfinderschau in den Mittelpunkt des Interesses! Hier wird den verschiedensten Kreativgeistern eine Plattform geboten ihre innovativen Erfindungen und Produkte dem neugierigen Publikum zu präsentieren. Mit dieser netten Ergänzung zum Allroundprogramm ist auf jeden Fall eine gewisse Würze gegeben und die Erfinder können sich über erste Reaktionen und über kritische oder auch begeisterte Kommentare zu ihren Ideen freuen!

Insofern kann ich Ihnen zu einem Besuch dieser sicherlich spannenden wie auch interessanten Messe nur raten! Informieren Sie sich und nützen sie das abwechslungsreiche Angebot, das täglich von 9-18 Uhr präsentiert wird.

Apr 182012
 
Die Leidenszeit der Allergiker

Die Leidenszeit der Allergiker, Quelle: www.derstandard.at

Die Nase juckt und die Augen brennen…
Die Pollensaison ist wieder eröffnet!

Eine leidige Zeit für Allergiker und die Zahl der Menschen, die an Allergien leiden, nimmt stetig zu.
Einen Lichtblick verspricht in diesem Zusammenhang die Arbeit der Wissenschaftler für Allergieforschung an der Med-Uni Wien.
Rudolf Valenta und sein Team sind auf der Suche nach einem Impfstoff, der den unangenehmen Auswirkungen der Pollenallergien einen Strich durch die Rechnung machen soll. Ausgangs- und Ansatzpunkt der Forschung des Teams Valenta waren sozusagen die Enthüllungen diverser Pollenallergene.

Vor einigen Jahren wurden die ersten Pollenallergene identifiziert. Damals wurden die ersten „Übeltäter“ in ihrer Aminosäurezusammensetzung und räumlichen Struktur ausgemacht. Mithilfe dieser Informationen machte sich nun das Allergieforschungsteam daran, exakt auf diese Allergene zugeschnittene Vakzine zu entwickeln. Auf diesen Forschungsarbeiten aufbauend hat das Biotech-Unternehmen Biomay bereits letztes Jahr den sogenannten BM32-Impfstoff nun in die Testreihe geschickt.

Das besagte Vakzin setzt sich aus Peptiden mit 20 bis 30 Aminosäuren zusammen, die von Gräser-Allergenen abgeleitet worden sind. Im weiteren Verlauf wurde das gentechnisch hergestellte Paket an ein virales Trägerprotein appliziert, das von den allergieauslösenden Antikörpern unerkannt bleibt.

In einer ersten Testphase wurden im ersten Halbjahr 2011 die Vakzine an 60 Allergiepatienten der Med-Uni Wien getestet. Im Herbst war der Start zur zweiten Phase, in denen die teilnehmenden Allergiker drei verschieden dosierte Impfungen erhalten. Durch diese Testreihe sollen Erkenntnisse und Daten zur notwendigen Dosierung und der entsprechenden Immunantwort gewonnen werden. Zu diesem Zweck werden die Teilnehmer auch in speziellen Klimakammern Gräserpollen ausgesetzt, um die jeweilige Reaktion messen zu können.

Birkenpollen im Anflug

Birke im Anflug, Quelle: www.derstandard.at

Gelingt alles nach Plan erhofft sich Biomay die BM32-Vakzine bereits 2017 auf den Markt bringen zu können. Dass weitere Pläne für Forschungen an Vakzinen zu Allergenen von Birke und Co angedacht sind, verspricht auch für die restlichen, zu dieser Zeit niesenden Menschen, Hoffnung auf einen in Zukunft angenehmen Frühling
Noch muss man sich mit diversen Hilfsmittelchen behelfen. Eine Neuerung gibt es aber bereits dieses Jahr: der Pollenwarndienst informiert in diesem (starken) Pollenjahr per App die Leidgeplagten.

Haaaa—AAAtschi!

Apr 172012
 

Ideen Innovationen Erfindungen – das steht auf den Fahnen der Erfinderhaus Patentvermarktungs GmbH mit Sitz in Berlin und Salzburg und ab sofort suchen wir wieder Verstärkung für unser Team am Standort Salzburg!

Seit über vierzehn Jahren begleiten wir Erfinder von ihrer Idee bis zum Erfolg und brauchen dich zur Unterstützung im Bereich PR/Marketing.
Frau Mag. Stefanie Flöck (PR deutschsprachiger Raum/Veranstaltungen/Blogs) und Frau Bettina Lurz (PR internationaler Raum) bieten dir die Gelegenheit in einem spannenden Umfeld praktische Erfahrungen in PR/Marketing zu sammeln!

Deine Aufgaben
• Erstellung von Presseclippings und Medienverteilern in Deutsch & Englisch
• Verfassen von Blogartikeln
• Diverse Rechercheaufgaben
• Unterstützung in der Veranstaltungs- und Büro-Organisation

Das spricht für dich
• du bist dynamisch und legst Engagement an den Tag
• deutsch und englisch in Schrift und Wort stellen kein Problem dar
• Affinität in den Bereichen Internet und Online Marketing
• Interessiert vorzugsweise an einem Vollzeit Praktikum (40h)

Wir freuen uns auf deine Bewerbung!
Hast du den nötigen „Erfindergeist“? – dann schicke deine Bewerbungsunterlagen an:

Erfinderhaus Patentvermarktungs GmbH
Innsbrucker Bundesstr. 54
5020 Salzburg

Kontaktdaten
Email: salzburg@erfinder.at
Tel.: 0662 243301 12

Dienstbeginn: ab sofort
Gehalt: Praktikumsentschädigung nach Absprache

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