Feb 292012
 

Creativ ist unser zweiter Name! Gerade eben war der Erfinderladen noch auf der „Ambiente“ in Frankfurt vertreten, jetzt zeigt er sich auf der „Creativ Salzburg Frühjahr 2012“, der internationalen Fachmesse für Geschenkideen, Wohnaccessoires und Lifestyleartikel in Österreich. Dabei präsentiert der Erfinderladen seine kreativen Produkte und individuellen Geschenkideen vom 2. bis 4. März 2012 dem Fachpublikum.

„Der Erfinderladen bietet unseren Kunden einen ganz wesentlichen Vorteil: innovative, frische Produkte, die nur darauf warten vom Markt entdeckt zu werden. Dabei folgen wir keinen Trends, sondern schaffen welche“, fasst Klaus Weissenbäck, Geschäftsführer der Erfinderhaus Patentvermarktungs GmbH, den Anspruch des Erfinderladens zusammen.

Kreative Produkt-Ideen sind bei uns selbstverständlich! An die frische Luft! – oft leicht gesagt, doch beim Erfinderladen gibt es die frische Alpenluft im kultigen Design einfach zum Mitnehmen. Für Hochglanz sorgt Scleany, das Handy & Co mit einem Wisch von sämtlichen Fingerabdrücken befreit. Auch mit dabei ist Bunjee, mit dem Handy und Smartphone fest im Griff sind und keine Chance haben versehentlich auszukommen. Praktische Helfer für entspannte Zeiten sind sowohl Tea Diver, ein Tee-Ei als Tiefseeteaucher, und Tea Fishing, das den Teebeutel frech am Haken hat. Und als besonders faszinierend entpuppt sich immer wieder die Berlin Standard Time – noch nie war ein Zeitanzeige so spannend! Wir freuen uns auf euren Besuch!

Zu finden ist unser Erfinder-Team täglich von 9 bis 18 Uhr – am 4. März 9 bis 17 Uhr – in Halle 10 auf Stand 721!

Dieses Jahr präsentiert sich die Creativ Salzburg in doppelter Hinsicht in einem neuen Kleid. Erstmals hat man sich auf einen März-Termin festgelegt und wird in diesem Jahr aus dem Vollen schöpfen können, denn die Messe findet in der brandneuen Halle 10 statt. Nun kann auf einer Fläche von über 15.000 m2 die gesamte Produktvielfalt rund um das Thema Geschenkideen, Wohnaccessoires und Lifestyleartikel begutachtet werden. Dabei hat sich die Creativ Salzburg in den vergangenen 30 Jahren als führende Orderplattform der Branche im Donau-Alpen-Adria-Raum etabliert und ist somit ein Pflichttermin für alle Handelstreibenden.

Feb 282012
 

helios.at

Draußen weht ein anregender Wind, die Tage werden wieder länger und es riecht schon förmlich nach Frühling. Die ersten Vögel kommen von ihrer Reise wieder nach Hause und sichern sich die besten Brutplätze. Sie breiten ihre Flügel aus, flattern ein wenig und heben fast geräuschlos ab. Genau das nimmt sich nun Herr Walter Enthammer als Vorbild und entwickelt den neuen „Silent Eco Wing„.

Mit seiner Firma HELIOS Hubschraubertransport startet der Antheringer nun voll durch. Sie haben die Vögel genauer beobachtet und speziell auf die auftriebsphysikalischen Eigenschaften an den Enden der Flügeln geachtet. So kamen sie zu dem Ergebnis, dass man die Rotorblätter anders gestalten kann und so der Lärm deutlich gesenkt wird.

Der Lärm vom Flugbetrieb mit Hubschraubern als auch mit Flugzeugen, steht immer wieder zur Debatte. Anrainer beschweren sich und so kommt es ab und zu mal wieder zu einer Routenänderung oder aber Bereiche werden festgelegt in denen Flugverbot herrscht.

Der silent.eco.wing ist technisch einfach umzusetzen und hat noch dazu eine große Wirkung. Am Flügelende bzw. Rotorblattende entsteht, durch Druckunterschiede an der Flügelober- und -unterseite ein Randwirbel. Diese Wirbel sind bei Rotoren der Hauptgrund für die Lärmentwicklung und den Strömungswiderstand. Das neue System von Herrn Enthammer optimiert die Randwirbel. So werden die Strömungsverhältnisse verändert und der große Wirbel wird aufgespaltet in viele kleine. Dadurch wird der Wiederstand abgesenkt und der Schalldruck wird geringer.

Erfinder: Enthammer Walter

Fest steht also, dass weniger Widerstand auch immer eine Einsparung an Energie bedeutet. Die benötigte Antriebsleistung kann reduziert werden, weil eben Leistungsverluste nicht mehr in dem Ausmaß entstehen wie bei herkömmlichen Rotoren und Propellern.

Ein deutlicher Vorteil liegt auch darin, dass das System auf allen aerodynamischen Bauteilen gleichermaßen anwendbar sein muss. Durch eine Nachrüstung und die Konzentration auf das Endstück kann man also eine signifikante Verbesserung erzielen.  So können jetzt Hubschrauber (Rotoren, Heckrotoren, Tragflächenteile), Flugzeuge (Propeller, Tragflächen, Leitwerke) aber auch Windkraftanlagen die Geräusch-Emission minimieren und den Wirkungsgrad Verbessern.

silent.eco.wing: Einfache Anpassung an das jeweils vorhandene System und ein Optimum an Wirkungsgrad.

Feb 272012
 

Funkuhr steuert Beinprothese, Quelle: www.pixelio.de

Der Frühling meldet sich bereits in Riesenschritten an. Der Schnee schmilzt und alles regt und reckt sich. Ich habe auch schon meine Laufschuhe aus dem Keller geholt, entstaubt und mir wieder einmal ganz fest vorgenommen sie dieses Jahr wirklich regelmäßig auszuführen. Die Winterjacke hängt zwar noch vorsichtshalber in der Garderobe, aber bald werde ich auch sie wegpacken.

Alle zieht es hinaus an die frische Luft, sei es zum Sport oder nur zum gemütlichen Sonnentanken auf einer Parkbank. Sport ist allerdings nicht immer ganz so einfach. Abgesehen davon, dass der innere Schweinehund immer wieder in die Schranken zu verweisen ist, stellen sich gerade für Menschen mit Prothesen größere Schwierigkeiten in den Weg.

Zwar existieren bereits intelligente Beinprothesen, die auf Bewegungen entsprechend reagieren und somit sportliche Aktivitäten wie etwa Radfahren, Inline-Skaten oder auch Langlaufen ermöglichen, doch das war oft auch mit gewissen Komplikationen verbunden. Normalerweise wird der Bewegungsablauf über eine Fernbedienung angesteuert und in weiterer Folge ein spezielles Programm aktiviert. Die Bestätigung der Auswahl erfolgt über ein Akustik- und Vibrationssignal. Doch weitere Informationen zum Zustand der Prothese werden nicht übermittelt.

Hightech Prothese, Quelle: www.derstandard.at

Dieses Manko wollte Philipp Pfaffeneder, ein Student der FH St. Pölten, eliminieren. So passte er das frei programmierbare Funkmodul einer Armbanduhr so an, dass die Rückmeldung von der Prothese nun als visuelles Signal am Uhrendisplay abzulesen ist. In Kooperation mit der Otto Bock Healthcare Products GmbH Wien entwickelte er 2011 einen Prototyp einer digitalen Funksteuerung für Prothesen. Der große Vorteil besteht in dem Umstand, dass nun ebenfalls Informationen zum Zustand des Akkus wie auch zur Temperatur des Hydrauliköls angezeigt werden. Damit dient die Uhr nicht nur zur Steuerung der Prothese sondern auch zur Überwachung ihres Zustands.

Mithilfe dieser Vorrichtung kann verhindert werden, dass mitten im Sport „der Saft ausgeht“ oder das Hydrauliköl einfach zu heiß läuft. Dank der wichtigen Informationsanzeige an der Uhr können Träger von Prothesen hoffentlich bereits bald noch viel entspannter ihr Sportprogramm absolvieren – und mich in meinen Laufschuhen überholen 🙂

Feb 242012
 

Ein Tag voller Stress – da ist es höchste Zeit einfach einmal gaaaaaanz tief durchzuatmen. Aber ehrlich gesagt, die Stadtluft ist oft viel zu stickig oder stinkt ganz einfach… Außerdem fehlt es prinzipiell einfach am richtigen Erholungs- bzw. Urlaubsflair. Für mich ist das erfrischendste Durchatmen noch immer beim Wandern zu finden. Da passt so ziemlich alles zusammen. Während man sich – ich sicher 🙂 – auf den Berg abmüht, nimmt einem die herrliche Aussicht fast schon sprichwörtlich den Atem. Alles ist grün und meist grasen auch noch einige Kühe auf der Alm.

Unsere Alpenluft, Quelle: erfinderladen

Wer sich dieses Gefühl einpacken will, denkt vielleicht daran alte Fotos rauszukramen und sehnsuchtsvoll an den vergangenen Sommer zu denken. Aber irgendwie ist es doch so: Manche Dinge kann man einfach nicht mitnehmen, oder doch?

Bis vor kurzem war ich versucht da nur zustimmend zu nicken, aber DAS HAT SICH GEÄNDERT!

Denn es gibt sie wirklich, das Stückchen Heimat in der Dose! In liebevollem Design, man kann getrost Heimatdesign dazu sagen, ziert eine Almkuh mit keckem Hut die Alpenlandschaft auf der Dose. Und in der Dose ist original abgefüllte Salzburger Luft!

Da ist sie also. die Notreserve an Frischluft!

Alpenluft Produktbeschreibung, Quelle: erfinderladen

So ganz nebenbei eignet sich die urige Österreich-Dose auch bestens als originelle Geschenkidee mit garantiertem Heimatflair, die bei uns für € 4,90 im Erfinderladen und natürlich auch im Online-Shop zu haben ist!

Ein Stückchen Heimat also zum Mitnehmen.
Braucht man also auf die schnelle ein typisch österreichisches Geschenk ist der Griff zur Alpenluft sicher die richtige Entscheidung!

Am besten einige Alpenluft Dosen zu Hause aufstellen, um immer etwas zum Schmunzeln zu haben und für ein griffbereites Stück Heimat. Außerdem hilft diese Notreserve in Stresssituationen! Meine Anleitung: Dose dicht an die Nase halten – aufmachen – und gaaaaaanz tief durchatmen. Nun können Sie sich entspannt zurücklehnen 🙂

Feb 232012
 

Instituts-Logo, Quelle: Julia Bauer

2001 wurde an der Wirtschaftsuniversität Wien von Univ.-Prof. Dr. Nikolaus Franke das Institut für Entrepreneurship und Innovation ins Leben gerufen. Inzwischen zählt es 16, hauptsächlich wissenschaftliche Mitarbeiter und setzt in der Lehre Schwerpunkte in der Verknüpfung von Anwendung und Praxis sowie von Ökonomie und Technologie. So werden am Institut unternehmerisches Denken und Handeln vermittelt, aber auch Vernetzungen mit anderen Disziplinen gefördert.

Ein äußerst interessantes Institut, von dem wir uns ein besseres Bild machen wollten. Deshalb haben wir nachgefragt und zwar bei Universitätsassistentin Mag. Julia Bauer.

Mag. Julia Bauer, Quelle: Florian Schirg

Zunächst interessiert uns natürlich ihr Tätigkeitsfeld am Institut!
Im Moment lehre ich die Kurse Business Model Innovation, wo neuartige Geschäftsmodelle für etablierte Unternehmen generiert werden, sowie den Kurs New Business Development, in dem auf die Entwicklung und Evaluierung neuartiger Geschäftsfelder eingegangen wird. In beinahe allen Lehrformaten arbeiten wir stark mit Partnern aus der Praxis zusammen – die Studierenden arbeiten also an realen Projekten. Die Bandbreite geht vom Start-up, über Forschungsinstituten (z.B. CERN, Fraunhofer Institut), bis hin zu großen etablierten Unternehmen (z.B. Magna, Deutsche Telekom, IBM).
Neben der Lehrtätigkeit bin ich auch in der Forschung im Bereich Crowdsourcing und Innovation Communities aktiv.

Für wen ist das Studium am Institut für Entrepreneurship und Innovation die richtige Entscheidung und welche beruflichen Möglichkeiten eröffnet dieses Studium?
Die Spezialisierung Entrepreneurship und Innovation richtet sich an Bachelorstudierende, die sich das Rüstzeug eines Unternehmers aneignen möchten. Dabei ermöglicht die erworbene Qualifikation verschiedene Karrierewege: einerseits die Gründung eines eigenen Start-ups oder die Übernahme eines Familienbetriebs. Andererseits schlagen viele auch den Weg als InnovationsmanagerIn in einem großen Unternehmen, als AnalystIn in Venture-Capital-Gesellschaften oder auch als UnternehmensberaterIn ein.

Das Masterstudium (MSc) Strategy, Innovation and Management Control richtet sich an Studierende, die Führungsverantwortung übernehmen wollen.

Gemeinsam mit der TU Wien, sowie der WU Executive Academy organisiert das Institut den Professional MBA Entrepreneurship und Innovation, wobei hier das Ziel in der Vermittlung zentraler Fähigkeiten und Techniken für unternehmerisches Denken sowie der gewinnbringenden Umsetzung von Innovationen liegt.

Wo liegen die Schwerpunkte im Lehrplan?
Der Schwerpunkt der Lehre ist darauf ausgerichtet, unseren Studierenden erstklassige Kenntnisse in den Bereichen Entrepreneurship und Innovation zu vermitteln.

Das Institut arbeitet an höchst innovativen Problemstellungen, die je nach Ausrichtung des Kurses unterschiedlich sind. So stehen Praxispartner des Kurses New Business Development z.B. vor dem Problem, dass sie zwar eine innovative Technologie entwickelt haben, aber keinen Einsatzbereich sehen. Studierende wenden verschiedene Methoden und Tools an und kommen so auf eine Großzahl von Anwendungsbereichen. Für die erfolgversprechendsten wird ein Business Model bzw. eine Kommerzialisierungsstrategie erarbeitet.
Weitere reale Praxiskurse, um nur einige zu nennen, wären etwa InnoLAB – Entwicklung innovativer Neuprodukte mittels der Design Thinking-Methode – sowie Social Entrepreneurship – Erarbeiten eines sozialen Start-up-Konzepts.
In Form unserer zwei Core Lectures vermitteln wir die notwendigen Theorien zum Thema Entrepreneurship und Innovation, wobei natürlich weitere Kurse wie etwa IP Management angeboten werden.

Feb 222012
 

Jetzt ist es soweit: Aschermittwoch und Beginn der Fastenzeit. Auch wenn die Fastenzeit wohl für die meisten spurlos vorübergeht, nutzen sie doch viele, um gewisse Vorsätze umzusetzen. Manche verzichten auf Alkohol, andere trotzen den Süßigkeiten und wieder andere reduzieren einfach den täglichen Kaffeekonsum.

Plastiksackerl, Quelle: www.umweltschutz.co.at

Egal, ob ihr das Ganze für Unsinn haltet oder selbst eigene Vorsätze verfolgt – eigentlich bietet die Fastenzeit auch wieder einen guten Anlass um über das Energiesparen und den eigenen Müllberg nachzudenken.
Ich bin immer wieder verwundert wie viel Müll ich produziere, obwohl ich brave Mülltrennerin bin. Besonders die „Sackerlwut“ bei uns finde ich wirklich besorgniserregend. Nach ein paar Einkäufen hat man – normalerweise – und ohne Anstrengung vier oder fünf neue Plastiksackerl mit nach Hause geschleppt!
Deshalb versuche ich immer mein eigenes bzw. meine eigenen Sackerl bereits mitzunehmen. Da man normalerweise in jedem Geschäft „be-sackerlt wird und damit täglich Berge an Plastik an Mann und Frau gebracht werden, finde ich das folgende Forschungsprojekt umso besser.

Seit Jänner 2010 forschen elf europäische Institutionen unter der Leitung der TU Graz an Plastik, der aus Schlachtabfällen gewonnen wird. Die Ausgangslage für das Team um Projektleiter Martin Koller war die Frage welcher Rohstoff sich für die Produktion von Bio-Kunststoffen eignet bzw. verfügbar ist. Dass man hierbei auf fossile Brennstoffe verzichten wollte, verstand sich von selbst.

Martin Koller, Quelle: online.tugraz.at

Schließlich dachte die Gruppe vom Institut für Biotechnologie und Bioprozesstechnik der TU Graz an die Abfälle der industriellen Fleischproduktion. Denn jährlich fallen in Europa etwa eine halbe Million Tonnen an Fettabfällen, sogenannten Lipiden, an.
Noch wird der Großteil davon verbrannt. Aber aus einer Tonne dieser Lipide könnten bereits 0,7t Biokunststoffe gewonnen werden. Damit aus Fetten Bio-Kunststoff wird, werden Bakterien eingesetzt, die den Ausgangsstoff für die Bio-Polymere produzieren, aus welchen im weiteren Verfahren wiederum der Bio-Kunststoff hergestellt wird. So könnte mittels dieses Verfahrens aus Abfällen Bio-Kunststoff produziert werden, dessen großer Vorteil nicht nur im bloßen Fakt besteht, dass „Müll recycelt wird, sondern auch in jenem Umstand, dass der spezielle Kunststoff mit anderen biologischen Stoffen kompatibel ist.

Was bedeutet das nun konkret?
Die Verträglichkeit mit anderen biologischen Stoffen rückt den Bio-Kunststoff nämlich auch für ganz andere Bereiche in den Blickpunkt des Interesses. Denn aufgrund dieser Verträglichkeit bietet sich das Produkt sozusagen für Implantate oder auch zur Verwendung als Nahtmaterial an!
Die EU unterstützt dieses Projekt namens ANIMPOL, das bis Ende dieses Jahres weiterläuft, mit drei Millionen Euro. Im Anschluss an das Forschungsprojekt soll eine Pilotanlage gebaut werden, in welcher das neue Verfahren dem Praxistext unterzogen wird. Den notwendigen Schlachtabfall stellt dabei die Firma Reistenhofer, ein steirisches Unternehmen, zur Verfügung.

Wer weiß, vielleicht tragen wir unsere Einkäufe bald in Bio-Sackerln nach Hause. So könnte der Abfall sinnvoll genutzt und die Umwelt geschont werden. Aber auch die mögliche Verwendung im medizinischen Bereich klingt sehr vielversprechend! Da bleibt mir nur zu sagen: echt fettJ!

Feb 212012
 

Eigentlich ist es wirklich unfassbar wie schnell sich die Technik weiter entwickelt.
Nehmen wir als Beispiel den Fernseher, bei dem vor einigen Jahren HD noch Top war, dann das unglaublich scharfe Blu-Ray für unfassbar klare Eindrücke sorgte und inzwischen die ersten 3D Fernseher Einzug in die Wohnzimmer halten. Naja, zumindest für jene, die bereit sind dafür tief in die Tasche zu greifen.
Leider lässt das normale Fernsehprogramm sehr zu wünschen übrig, aber zum Glück gibt es hier ja noch die Sammlung von Lieblings-DVDs, die für nette Abendunterhaltung sorgen. Für viel Spaß sorgen auch Kinoabende mit Freunden, bei denen entspannt zusammen gelacht wird und das Popcorn nicht fehlen darf.

Aber wäre es nicht der Hammer, wenn man, beispielsweise, gerade Avatar ansieht und bei den verschiedenen Flugszenen durch Vibrationseinheiten am Stuhl die Erschütterungen praktisch wirklich miterlebt, dabei ein Ventilator für echten Fahrtwind sorgt und eventuell sogar Geruchseinheiten für ein unvergesslich ganzheitliches Filmerlebnis sorgen? Ich kann mir gut vorstellen, dass dann notgedrungen um einiges mehr mitgefiebert wird, da die Szenen einfach viel mehr miterlebt werden – vielleicht sogar etwas zu viel, denn ich bin mir sicher, dass es vielleicht einigen auf den Magen schlagen könnte.

Zugegeben, das klingt etwas nach Hollywood und Tourprogramm in diversen Studios, aber zum Glück stimmt das so nicht ganz.

Dipl.-Ing. Dr. Christian Timmerer, Quelle: www-itec.uni-klu.ac.at

Ein ganz kluger Kopf, Dipl.-Ing. Dr. Christian Timmerer arbeitet am Institut für Informationstechnologie an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, wobei er sich hierbei im Bereich der multimedialen Kommunikation beschäftigt. Sein Steckenpferd liegt aber darin das Fernsehen mittels diversen Elementen, seien es Geruchseinheiten, Vibrationselemente und ähnlichem zu einem intensiven Erlebnis zu gestalten.

Mit einer derartigen Einrichtung wird das Fernsehen zu einem wirklich ganzheitlichen Erlebnis. Das Beste daran ist, dass der 35jährige Kreativgeist mit seinem Expertenteam bereits einige Prototypen entwickelt hat und nun die Geräte reif für den Markt sind. Mittlerweile muss nur noch die Wirtschaft anbeißen und diesen Allrounder produzieren. Kein Wunder also, dass Christian Timmerer ein gefragter Mann ist.

Insofern können wir uns bereits darauf freuen wohl in einigen Jahren so manche Filme plötzlich mit ganz anderen Augen zu erleben! 5D-Fernsehen ist somit also nicht mehr wirklich ferne Zukunftsmusik… Wir können gespannt sein!

Feb 202012
 

Faschingszeit ist Narrenzeit: Das Jahr 2012 hat gerade einmal angefangen und heute haben wir schon wieder Rosenmontag. Die Schaufenster sind mit bunten Girlanden und Luftschlangen geschmückt und der süßliche Geruch von den frischen Marillenkrapfen aus der Bäckerei, steigt uns in die Nase. Die einen hetzen noch schnell in einen Laden und kaufen sich die letzten Accessoires für das perfekte Kostüm und die anderen planen schon auf welche Party sie gehen werden. Fakt ist: Gefeiert wird auf jeden Fall! Hat man zusätzlich noch eine tolle Verkleidung, kann man auch inkognito bleiben und somit „die Sau“ so richtig raus lassen.

Dabei ist sicher, dass noch niemand an den Aschermittwoch und somit auch an die Fastenzeit denkt. Ganze 40 Tage ohne Alkohol, Zigaretten oder sogar Schokolade. Jeder hat eine andere Ansicht was Fastenzeit bedeutet und so werden auch auf unterschiedliche Luxusgüter verzichtet. Der Zeitraum hingegen bleibt für jeden gleich und so heißt es ganze 40 Tage ohne Alkohol, Zigaretten oder sogar Schokolade. Kann man sich schwer vorstellen ist aber machbar.

Bis dahin haben wir ja noch zwei Tag und so kann man noch ohne schlechtem Gewissen so richtig schlemmen. Viele von euch werden die beiden Tage so richtig genießen. Da wird es nicht viel Schlaf geben und schon gar keine Zeit bleiben zu kochen. Geschweige denn sich eine Jause für den nächsten Tag vorzubereiten. So bleibt einem nur der Bestellservice, der die gute warme Speise direkt in´s Büro bringt.

Die Entscheidung bei welchem Restaurant und welche Speise man bestellt nimmt einem keiner ab. Doch bei der neue Onlineplattform namens „mjam“ kann man sich unter 532 Restaurants und Pizzerias österreichweit etwas passendes auswählen. Der große Vorteil liegt darin, dass man direkt auf dem Internetportal auch seine Bestellung abgeben kann.

Wie funktioniert das?
Gib einfach Deine Postleitzahl ein und wähle zwischen allen Pizzerias und Restaurants, die zu Deiner Postleitzahl liefern. Die Restaurants werden dir basierend auf Nutzerfeedback vorgeschlagen. Du kannst die Speisekarte von allen Pizzerias und Restaurants online einsehen und Dein Lieblingsessen von der Speisekarte in den Warenkorb legen. Viele der Pizza- und Pasta- Gerichte können nach persönlichem Geschmack angepasst werden. Zum Abschluss gibst Du die genaue Lieferadresse an und die Pizzeria oder das Restaurant wird deine Bestellung bestätigen. Die Lieferung erfolgt dann in ca. 45-60 Minuten und bezahlen kann man entweder gleich ONLINE oder BAR direkt bei der Anlieferung der gewünschten Ware.

Wir werden heute unseren Mittagstisch mit Gerichten vom Pizza Joy decken. Also probiert es einfach mal aus und lasst euch die Köstlichkeiten schmecken. MAHLZEIT 🙂

Feb 172012
 

Diesen Dienstag war es soweit: Valentinstag. Manche von euch haben sich sicher etwas Nettes überlegt und den Partner mit einem leckeren Essen verführt. Oder ihr seid selbst so richtig verwöhnt worden und habt euch einen gemütlichen Abend gemacht.

Ungezählte Küsse haben die Luft zum Prickeln gebracht – Romantik pur war angesagt 🙂

Drei Tage sind inzwischen vergangen und manche werden leider schon ein leichtes Ziehen in der Lippengegend verspüren.
Vielleicht juckt es an der Oberlippe oder es spannt im Mundwinkel – kurzum: ein für viele altbekanntes Übel kündigt sich bereits an – die Fieberblase. Leider brennt sie nicht nur, sondern sitzt einem gut sichtbar unter der Nase. Da kann man sich wieder zu zwei Wochen dicker Lippe gratulieren…

Herpotherm, Quelle: erfinderladen

Hausmittelchen gibt es viele, aber was hilft wirklich? Ein Mangel an teuren Salben herrscht sicher nicht. Bis jetzt hat mich aber noch keine überzeut.
Das Einzige, das feststeht ist: am besten schnell zu Gegenmaßnahmen greifen!

Wie gut, dass ich genau das richtige Produkt für alle Leidgeplagten habe. Es nennt sich Herpotherm und ist keine chemische Keule, sondern funktioniert nach einem einfachen Prinzip.

Dem Lippenherpes wird nämlich eingeheizt!
Beim Verspüren der ersten Symptome zückt man seinen Herpotherm „Lippenstift“ und setzt ihn zielsicher auf die betroffene Stelle. Dann einfach einschalten und kurz warten – der Fieberblase wird ordentlich eingeheizt! Die Haut erwärmt sich und nach vier Sekunden ertönt ein Signal, die LED erlischt – fertig mit der Behandlung!

Herpotherm, Quelle: erfinderladen

Bei Bedarf kann die Prozedur jederzeit wiederholt werden. Die vergoldete Kontaktfläche garantiert außerdem eine gute Verträglichkeit. Dermatologische Tests haben darüber hinaus gezeigt, dass bei rechtzeitiger Anwendung die Entstehung der Lippenbläschen verhindert wird. Wird der Stift später eingesetzt, kann man sich zumindest früher von der Fieberblase wieder verabschieden.

Na, das ist wirklich ein Retter in der Not, den ihr – wie immer – einfach bei uns im Erfinderladen Salzburg und Berlin und natürlich auch im Online-Shop für € 35,90 erstehen könnt.
Damit heiße Küsse einfach nur leidenschaftlich sind und ganz ungeniert :-)!

Feb 162012
 

In den vergangenen Tagen hat es so viel geschneit, dass sich in den Skiregionen, wo zu Beginn der Saison noch das große Bangen um die weiße Pracht geherrscht hat, inzwischen sicher die Schneemassen türmen. Die Skifahrer freuts, die Kinder werfen kräftig Schneebälle und die Tourengeher sind ebenso fleißig unterwegs.

Ulley Rolles, Quelle: www.kleinezeitung.at

Leider aber ist immer wieder auch ein Einsatz der Bergrettung notwendig. In vielen Fällen gestalten sich die Einsätze sehr schwierig. Die Bergung kann sehr heikel sein, aber auch mit anderen Problemen müssen die Rettungskräfte fertig werden. Oft ist nämlich die Kommunikation zwischen Rettungsteam und Verletztem stark eingeschränkt. Die Sprache erweist sich als zusätzliche Barriere. Das ist ein großes Problem, denn gerade in Notsituationen, in denen alles schnell gehen muss, sollte die richtige Hilfe nicht an sprachlichen Problemen scheitern. Aber wie viele Touristen informieren sich vorab über wichtige Ausdrücke in der Landessprache, die sich im Fall der Fälle vielleicht sogar als Lebensretter erweisen?

Ulley Rolles, selbst Ärztin und Bergretterin, kennt aus eigener Erfahrung die sprachlichen Hürden im Einsatz und hat sich eine praktische Lösung überlegt.

Die Lösung besteht in Sprachkarten. Die 55jährige Ärztin aus Spittal hat nämlich Sprachkarten entworfen, die wichtige Sätze und Körperteilbezeichnungen in der jeweiligen Sprache aufweisen.
Dabei befinden sich dieselben Sätze immer in der gleichen, nummerierten Zeile auf der Karte. So kann sich der Verletzte mit den Rettern verständigen, denn während der Retter seine Frage stellt und auf die entsprechende Zeile auf der Karte des Verletzten zeigt, tut dieser wiederum dasselbe auf der Sprachkarte des Retters.

Die Karten selbst sind natürlich wetterfest und im handlichen DIN-A6 Format gestaltet. In Kärnten sind sie bei der Bergrettung bereits im Einsatz. Auch andere Bundesländer und ebenso Krankenhäuser und die Flugrettung haben ihr Interesse bekundet.

Sprachkarten, Quelle: www.kleinezeitung.at

Die Sprachkarten von Ulley Rolles werden sicher etliche Einsätze – zumindest sprachlich gesehen– erleichtern. Und ich denke, bald sind sie auch bei uns in jeder Rettungstasche. Sprachen haben es der Ärztin schon seit jeher angetan. Sie selbst spricht neben Englisch auch Italienisch, Holländisch, Neugriechisch und etwas Französisch und hat bereits als 14jähriges Mädchen einen ersten Sprachführer für den Urlaub zusammengestellt, damit sie mit den anderen Kindern sprechen konnte.

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