Jan 312012
 

Quelle: haas.com

Die Wetterumschwünge werden immer extremer. So hatten wir vor ca. 3 Wochen noch Plusgrade und diese Woche hält die sibirische Kälte Einzug in Österreich. Eisige -18°C zeigt das Thermometer an und es ist keine Besserung in Sicht. Doch sind es wirklich nur -18 Grad oder ist es doch noch kälter?

Nicht nur das Thermometer bestimmt, wie kalt es wirklich ist. Wenn einem beispielsweise der Wind mit 20 Stundenkilometer um die Ohren pfeift, fühlt es sich gleich doppelt so kalt an. Aber auch die persönliche Stimmung hat Einfluss auf unser Kälteempfinden.

Naja wenn das so ist – dann braucht man diese Woche definitiv sehr gute Laune! Aber wie soll man die bekommen wenn es einem die Zehen und Finger abfriert? Ich könnte euch spontan mit ein paar Gedanken an Sonne, Strand, Palmen und Cocktails aushelfen. Oder was würdet ihr zu einem schönen Vanilleeis mit heißen Himbeeren oder Schokoladensauce sagen?

Mhhhm lecker…. Natürlich dürfen die Waffeln oben drauf nicht fehlen. Genau zu diesem Thema habe ich heute wieder eine tolle Neuigkeit gefunden.

Wann immer ihr genussvoll eine Waffel verzehrt habt, seit ihr vielleicht, ohne es zu wissen, einer süßen Verführung mit österreichischer Beteiligung erlegen. Denn jede zweite Waffel, stammt aus einer Maschine eines niederösterreichischen High-Tech-Unternehmens. Der weltweite Spezialist für die Fertigung von Maschinen zur Produktion von Waffeln, Keksen, Eistüten, Hohlhippen, usw. ist die Franz Haas Waffel- und Keksanlagen-Industrie GmbH.

Das Unternehmen hat nun eine Backplatte mit einem Funksensor ausgestattet. Das heißt es wird nicht mehr mit dem Waffeleisen aus Omas Zeiten gebacken.  Für einen optimalen Prozessverlauf und die Qualität der Waffel sind neben der Teigrezeptur sowohl die gleichbleibende Backtemperatur als auch der Verlauf des Backdruckes wichtig. Der ergibt sich durch das Verdampfen des im Teig enthaltenen Wassers und wird durch entsprechende Kanäle der Backplatten abgeleitet. Durch die neuartige Sensorik soll nun die Produktionslinie so optimiert werden, dass während des Backvorganges ein einziger Sensor sowohl die Temperatur und den Druck als auch die Identität der jeweiligen Backplatte ermittelt.

Einer perfekt gebackenen Waffel (auch im Winter) steht also nichts mehr im Wege!
Guten Appetit!! 🙂

Jan 302012
 

Der Winter ist zwar (hoffentlich) fast vorüber, aber die Haut benötigt nach wie vor ihre Streicheleinheiten. Kalter Wind und trockene Luft fordern ihren Tribut, sodass die Haut oft spröde ist und spannt.
Deshalb am besten „AB IN DIE BADEWANNE!“ und das Heim-Pflegeprogramm starten. Viel besser und entspannender ist es aber, wenn man sich ein Bad einlassen und sich an einem Wellness-Wochenende so richtig verwöhnen lässt. Das sollte sich jeder von uns hin und wieder gönnen. Außerdem, es klingt noch fern, so lange lässt der Valentinstag aber auch nicht mehr auf sich warten. Für alle noch einmal zur Erinnerung: dieser Romantik-Tag fällt auf den 14. Februar.

Ein kleiner Vorgeschmack 🙂 Quelle: http://www.hotel-hof-post.ch

Dieses Mal habe ich einen sehr interessanten Tipp für ein Verwöhn-Programm für euch, zu dem sich gerne sicher auch die Männerwelt überreden lässt! Bei Schönheitspflege und exklusiven Bädern landen die Gedanken schnell bei Cleopatra und ihrem berühmten Milchbad mit Rosenblättern. Ich gehe ein Getränk, ähm, einen Schritt weiter!

An alle Biertrinker dieser Welt! Was haltet ihr von einer Verjüngungskur in Form eines Bier-Bottich-Bades? Ich gestehe: ich bin schlichtweg begeistert!

Das Bad im Biertrub, wie es heißt, kann im Moorhof in Franking genommen werden. Zu verdanken ist dies u.a. Hedwig Bauer vom besagten Moorhof, die vor etlichen Jahren gemeinsam mit den Braumeistern Ernst Schreiner von Stiegl und Mathias Schnaitl IV. an der richtigen Mischung getüftelt hat.
Bier ist bekanntlich beliebt und so wird die von Hedwig Bauer patentierte Biertrub-Kur bereits in etlichen anderen Hotels in Europa angeboten.

Das Bad im Bierbottich. Quelle: http://www.lifepr.de

 

Bier stärkt das Haar; das Bad im Bierbottich fördert zudem die Durchblutung und unterstützt den Körper verschiedenen Entzündungen, wie etwa Hautkrankheiten und rheumatischen Beschwerden, entgegenzuwirken. Darüber hinaus wird der Stoffwechsel angekurbelt und die Haut wird zart und elastisch.

Ein weiteres Plus: auch eine „ganzheitliche Anwendung“ ist möglich! Man kann ohne Weiteres mit seinem Glas Bier in der Hand im Bier Bottich sitzen. Dafür ist eigens ein Zapfhahn neben jedem Bottich angebracht.
Na, dann Prost und wohl bekomms!

Jan 272012
 

Gerade jetzt in der Ballsaison sind sie heißbegehrt! Ich rede jetzt nicht vom obligatorischen Paar Frankfurter in den frühen Morgenstunden, sondern von jener Gattung Mann, die mit Manieren und Höflichkeit wirklich punktet – der Gentleman.

Leider ist so ein Gentleman inzwischen echt schwer aufzutreiben. Anzug oder Smoking lassen die Männer zwar gut aussehen, zum Gentleman wird man(n) aber leider nicht automatisch. Wo sind die Männer, die der Dame den Sessel zurechtrücken, die Tür öffnen oder ihr den Mantel abnehmen?
Sehen wir der Realität ins Gesicht und seien wir ehrlich! Gentlemen sind eine vom Aussterben bedrohte Spezies!

Aber was zeichnet einen Gentleman aus? – seine Zuvorkommenheit. Ganz zuvorkommend ist auch jene Erfindung, auf die ich heute zu sprechen kommen möchte. Ja, es gibt ihn, den Mann, der dir zu Füßen liegt – sein Name: Norman, the doorman.

Norman, the doorman

Nomen est omen! Norman sorgt – ganz Gentlemen, der er ist -dafür, dass die Tür für dich offen steht. Er besitzt zwar einen harten (Metall-)Kern, aber den umgibt ein widerstandsfähiger Kunststoff, dem keine Tür entkommt. Viel Platz braucht dieser handliche Herr ebenfalls nicht. Norman ist etwa 21 cm lang, seine starken Arme brauchen ganze 14 cm und seine Höhe beträgt 10 cm.

Wir haben Norman für euch getestet – er ist unter die Räder, ähm, natürlich die Tür gekommen und hat seinen Dienst anstandsfrei versehen. Allerdings muss ich zugeben, dass man auch allzu leicht Mitleid mit diesem höflichen Typen haben kann. Immerhin könnte man seinen Dienst auch ganz leicht mit einem Haushaltsunfall verwechseln 🙂

Unser Gentleman: Norman, the doorman

 

Aber wir sehen es lieber so, dass er gerne für uns am Boden chillt und ganz entspannt in seiner Yoga-Übungspose seinen Dienst versieht. Für alle Interessierten: die Norman-Haltung nennt sich im Yoga übrigens Kobra-Stellung, nicht zu verwechseln mit dem Hund.

Je nach Lust und Laune gibt es Norman entweder in dezentem Schwarz oder frechem Orange für nur € 12,50 bei uns im Erfinderladen. Aber auch in unserem Online-Shop ist dieser Gentleman für alle Lebenslagen bereits erhältlich. Norman, dein Türstopper mit Stil!

Jan 262012
 

Die erste Seitenwand ist schon montiert, Quelle: Herr Plössnig Klaus

Was haben Gustav, Billy, Calypso und Trollsta gemeinsam? Ich geb euch einen kleinen Tipp. Sie stehen meistens in neu eingerichteten Wohnung oder Büros. Na – macht es jetzt „Klick“?

Ok ich verrat es euch!  Bei den oben genannten Namen handelt es sich um nichts anderes, als IKEA Produkte. Leider bekommen manche Leute bei dem Namen IKEA eindeutig schlechte Laune. Viele mussten sich bereits über die falsche Montageanleitung und die fehlenden Schrauben ärgern. Manche sagen sogar, es handelt sich beispielsweise bei dem Schreibtisch Gustav und dem Regalsystem Billy, um wackelige Konstruktionen. Doch Gott sei Dank sind wir alle unterschiedlich und haben nicht immer die gleiche Meinung. So gibt es natürlich auch Leute, die sehr zufrieden mit der Ikea Ware sind und gerade das System – Zum selber Zusammenstellen – gefällt den Kunden.

Genau so begeistert von dem System war auch ein kreativer Erfinder, Herr Klaus Plössnig. Doch er gab sich mit den einfachen Regalen, Betten und Schreibtischen nicht zufrieden. Er fragte sich ob man das Prinzip nicht auch bei einem Kühlschrank anwenden kann und machte sich froh und munter ans Werk.

Die Anzahl der handelsüblichen Kühlschränke ist zwar groß, im Grunde genommen haben aber fast alle die gleichen Eigenschaften: sie sind weiß, trist und brauchen extrem viel Platz beim Transport.

Der neue Kühlschrank von Herrn Plössnig ist anders als die Anderen. Bestehen tut er wie ein Regal oder Kasten aus Einzelteilen. Genauer gesagt wird aus zwei Seitenwänden, einem Bodenteil, einer Tür und einem Bedien-Aggregateteil ein fertiger Kühlschrank gebaut. Die Verbindung der einzelnen Teile erfolgt durch Schrauben und die Tür wird mittels Lagerblöcken befestigt. Außerdem werden noch Füße angebracht und die Tür mit einem Griff versehen. Taadaaaa – und schon ist das Grundgerüst eines Kühlschrankes fertig.

Nun kann die individuell angepasste Innenausstattung eingebaut werden und einem kühlen Getränk steht nichts mehr im Wege. Das Besondere daran ist, dass durch die spezielle Einrichtung unterschiedlichste Varianten entstehen können. So kann man beispielsweise das Bedien- Aggregateteil etwas ändern und schon erhält man einen Weinlagerschrank oder einen Bio-Fresh-Schrank. Außerdem sind dann natürlich auch Kombinationen möglich, wie beispielsweise ein Kühlschrank mit Gefrierfach und Weinlagerschrank. Individual selfmade sozusagen.

Fertig ist der Kühlschrank, Quelle: Herr Plössnig Klaus

Ein großer Vorteil ist natürlich auch die extreme Verminderung des Transportvolumens. Durch die einzelnen Teile kann man das Volumen um 61 % verringern und so wiederum CO2 sowie Energie einsparen. Die Erfindung lässt also nicht nur Spielraum für Kreativität, sondern ist auch noch gut für die Umwelt.

Damit auch die Eigenschaften weiß und trist geändert werden können, ist es kein Problem die Tür umzuwechseln oder einen poppigeren Griff zu montieren.

Bei der Vermarktung der innovativen Erfindung wird Herr Plössnig tatkräftig, vom Team der Erfinderhaus Patentvermarktungs GmbH, unterstützt. Im derzeitigen Status der Verwertung, werden Patentkäufer, Lizenznehmer und Produzenten gesucht.

Jan 252012
 

Heute hab ich noch einen Award gefunden, bei dem ihr euer Glück versuchen könnt! Es handelt sich um den Constantinus der Wirtschaftskammer Österreich. Für den fiel gestern nämlich der Startschuss für die Einreichphase. Das heißt alle Mitglieder des Fachverbandes UBIT können bis zum 30. März 2012 ihre tollen Ideen einreichen.

Was ist der Constantinus eigentlich?
Viele Unternehmer suchen sich in den Zeiten wie diesen, wo teilweise von einer Wirtschaftskrise gesprochen wird, oft Hilfe von Dritten. Unternehmensberater sind also sehr gefragt und auch die IT-Branche scheint zu boomen. Da diese Berater gute Arbeit leisten und beim kreativ sein oftmals neue Ideen entstehen wird diese Qualität jährlich mit dem Award ausgezeichnet.

Die vier Hauptkategorien des Constantinus Award:
• Informationstechnologie
• Kommunikation & Netzwerke
• Management Consulting
• Personal & Training

Bewerber /innen mit grenzüberschreitenden Projekten können für den Constantinus Sonderpreis Internationale Projekte einreichen. Die Gala findet heuer in einer der tollsten Event-Locations Österreichs statt. Bereits am 14. Juni küren wir die Jubiläums-Constantinus GewinnerInnen in der Scalaria am Wolfgangsee.

Letztes Jahr wurde in der Kategorie Informationstechnologie der Hobbysurfer Uwe Gutwirth mit dem begehrten Constantinus Award 2011 prämiert. Mit seinem Onlinespiel „Der Kaufmann von Venedig“ konnte er die Constantinus-Jury überzeugen.

Das Spiel ist im Venedig des 15. Jahrhunderts angesiedelt und vermittelt auf unterhaltsame Weise Managementwissen. Die Auswahl viel gerade auf Venedig, weil dort zum erstmals die doppelte Buchhaltung eingeführt wurde. Damit kann man aber nicht nur Strategien entwickeln und Investmententscheidungen treffen, sondern auch die Buchhaltung führen und sie dann an einen Steuerberater delegieren.

Also auf geht´s und reicht auch eure tollen Ideen ein!

Jan 242012
 

Wave Modell; Quelle: solarkachelofen.at

Die Tage werden länger – auch wenn es schwer zu glauben ist: JA, es stimmt! Die Wintersonnenwende war bereits vor einem Monat und wir gewinnen tatsächlich täglich ein bisschen „Sonnenzeit“ dazu. Leider macht uns das (Regen-)Wetter aber einen Strich durch die (Sonnen-)Rechnung und die Wohnung muss nach wie vor beheizt werden.
Aber holen wir uns die Sonne doch einfach ins Zimmer! Das geht ganz einfach.

Die Firma Ziegler GmbH hat sich hier etwas ganz Interessantes einfallen lassen: den Solarkachelofen! Dieser kann über die Sonne oder andere Energiequellen aufgeladen werden. Wie das funktioniert? Hier ist innovative Technik am Werk!

Ein sogenanntes PCM – Phase Change Material – hier in Form eines Paraffins wird im Kachelofen auf etwa 65 Grad erhitzt. Durch die aufgenommene Wärme findet ein Phasenübergang statt – die Substanz wird flüssig – und während das Material langsam wieder erstarrt, wird die Wärme an den Raum wieder abgegeben.

Quelle: solarkachelofen.at

Was den Solarkachelofen des oststeirischen Unternehmens noch darüber hinaus auszeichnet, sind seine vielfältigen Aufstellungsmöglichkeiten, da die verschiedenen kleineren Kachelofen-Modelle,  sei es als „Tower“, „Wandinstallation“ oder als besonders ansprechende „Wave“ – wie hier zu sehen -, praktisch überall einfach in die Wohnung integriert werden kann. Dass dabei die einzelnen Keramikkacheln individuell gestaltbar sind, ist noch ein zusätzliches Style-Plus!

Jetzt gibt es also Österreichs schönste und gemütlichste Art zu heizen in besonders öko-freundlicher Variante! Nun denn, bitte heizen!

Jan 232012
 

Gewinn.com

Neues Jahr neues Glück! Wie wär´s heuer mit dem Titel Jungunternehmer 2012?

Es ist wieder soweit, das Jahr hat bereits gut begonnen und die ersten Institutionen starten die Einreichfrist für ihre Bewerbe. Auch das Wirtschaftsmagazin GEWINN wirbt bereits für deren Jungunternehmer-Wettbewerb 2012.

Als Jungunternehmer hat man es am großen, weiten „Markt“ nicht immer leicht. Man braucht sicher ein gutes Nervenkostüm, Geduld und Durchhaltevermögen. Oftmals gehört aber auch viel Glück mit dazu. Genau hier knüpft auch das Wirtschaftsmagazin an. Sie wollen den Unternehmern die Hand reichen, damit sie alleine „Laufen“ lernen. Denn schon letztes Jahr ging es um Preise im Gesamtwert von mehr als 60.000,00 Euro.

Wenn du also in den letzten fünf Jahren ein Unternehmen gegründet hast oder dabei bist eines zu gründen, dann bist du genau richtig. Das Alter spielt für die Teilnahme am Wettbewerb keine Rolle. Es können sowohl Jungunternehmer-Teams oder Neugründer als auch Übernehmer, Aufkäufer und Erbrechtsnachfolger bestehender Unternehmen mitmachen.

Hier kann man sich schon einmal vorab registrieren, damit man rechtzeitig alle Informationen und Unterlagen für die Teilnahme erhält. Also scheut euch nicht und gebt eure Daten bekannt. Man kann eigentlich nur Gewinnen und wenn es nur zusätzliche Kontakte sind die man in naher Zukunft eventuell einmal brauchen kann!

Viel Glück! 😉

Jan 202012
 

Quelle: http://www.hipp-belt.de/

Gerade jetzt zahlt sich die Schnäppchen-Jagd aus. Der Winterschlussverkauf ist in vollem Gange und – seien wir ehrlich – man findet immer etwas, das man haben muss! Manchmal ist zwar trotz Schnäppchen das schlechte Gewissen auch mit im Gepäck, weil doch etwas tiefer in die Tasche gegriffen werden musste, aber was solls…

Apropos Tasche – Problematischer ist dabei schon das Problem mit den Einkaufstaschen – wohin mit all den Taschen? Voll bepackt versucht man sich einen Weg durch die meist vollen Straßen zu bahnen, aber die Griffe schneiden in die Hände – es wäre dringend eine dritte Hand gefragt!

Ich kann euch jetzt nur zu einem raten: besorgt euch den Hipp-Belt, den kleinsten Rucksack der Welt, und die Schlepp-Aktionen gehören der Vergangenheit an!
Ganz einfach lassen sich sämtliche Taschen auf den gerade einmal 30g leichten Hipp-Belt einhängen! Ähnlich einem Rucksack wird der Hipp-Belt einfach umgehängt. Das große Plus: so lässt sich ganz einfach Haltung bewahren und es sieht dabei auch noch stylish aus! Außerdem sind jetzt wieder beide Hände frei und es kann nun ganz einfach nebenbei telefoniert werden.

Aber auch beim Radfahren bewährt sich der Einkaufshelfer! Die Taschen landen jetzt nicht mehr auf der Lenkstange und die wackeligen Adrenalinfahrten gehören der Vergangenheit an!

Bei uns gibt es den Hipp-Belt für nur 4,95 €uro und ihr könnt zwischen den Farben lila, blau/weiß, schwarz und schwarz/weiß wählen. Hipp-Belt, der praktische, kleine Einkaufshelfer!

Jan 182012
 

Frau Mary Zimpasser mit ihrer Erfindung; Quelle:Kleine Zeitung

Wer kennt das nicht?- Hundekot, der im Park oder auf Rasenflächen anscheinend einfach liegengeblieben ist. Ärgerlich, aber es gibt immer einige schwarze Schafe.

Doch auch jene Hundebesitzer, die ausgestattet mit einem Sackerl fürs Gackerl unterwegs sind, haben keine Freude mit dem „Einsackeln“. Es ist und bleibt einfach eine eklige und leider auch schmutzige Angelegenheit.

So mancher Hundebesitzer hilft sich mit Einweghandschuhen, andere greifen auf das gute alte Taschentuch zurück und einigen ist das ganze Geschäft ums Geschäft einfach zu mühsam, sodass sich leider manche Haufen angehäuft haben.

Aber aufgepasst – es gibt inzwischen eine saubere Lösung! Mary Zimpasser, 37 Jahre alt und glückliche Besitzerin eines Chihuahua, hat sich um das Einsackeln ihre Gedanken gemacht. Dank ihr braucht sich niemand mehr die Hände schmutzig zu machen, denn sie hat das sogenannte „Kakarama“ entwickelt.

Dabei handelt es sich im Grunde um ein Sackerl fürs Gackerl der zweiten Generation. Die grundlegende Verbesserung besteht darin, dass das Sackerl an einer Schaufel befestigt ist und so der Hundekot ganz einfach „reingeschaufelt“ wird. Danach genügt ein einfacher Knopfdruck – das Sackerl löst sich und ist entsorgt. Die Hände bleiben sauber!

Lange hat die Köttmannsdorferin an ihrer Erfindung getüftelt und etliche Prototypen später war schließlich das „Kakarama“ geboren. Inzwischen hat Mary Zimpasser auch die entsprechende Patenturkunde in der Tasche und ist bereits auf der Suche nach einer österreichischen Firma, die ihre Erfindung umsetzen will.

Das Interesse ist entsprechend groß und anfangs sicher auch ein „Hinguckerl“.
Da bleibt nur mehr zu sagen: Kakarama, damit das schmutzige Geschäft sauber verläuft!

Jan 172012
 

Quelle: freemotion.cc

Die passenden Minusgrade haben wir schon auf dem Thermometer stehen. Jetzt fehlt nur noch der heiß geliebte Niederschlag. Denn man kann es glauben oder aber auch nicht, in manchen Teilen Österreichs liegt noch keine einzige Schneeflocke am Boden. Wiederum im Gebirge gibt es solche Schneemassen, dass Lawinengefahr herrscht. Dazu fällt mir nur ein – ziemlich ungerecht verteilt.

Eines ist aber nicht so ungewiss wie das Wetter. Denn dem wohl verdienten Skiurlaub steht höchstens noch der Chef im Wege. Wer also bereits Urlaub beantragt und das Hotel gebucht hat, kann sich ohne große Sorgen auf die Piste freuen.

Die Vorbereitungen für den Urlaub sehen meist so aus. Ein neuer Skianzug wird gekauft um modisch perfekt auszusehen. Die Ski werden noch einmal kurz zum Service gebracht und anschließend gewachst. Die Skischuhe müssten eh noch immer passen, da packt man zur Sicherheit einfach noch ein paar Pflaster ein. Falls es doch noch zu einer ungewollten Blase kommt.

Viele wissen den Wert des Skischuhes nicht zu schätzen. Ist er doch die wichtigste Verbindung zwischen Ski und FahrerIn und genau deshalb sollte er perfekt sitzen. Mit dem neuen Free Motion Ski-Schuh sollten die schmerzhaften Blasen und die Druckstellen Vergangenheit sein.

Mit der Hilfe eines Professors der Universität Graz wurde die Entwicklung nach zwei Jahren erfolgreich abgeschlossen. Der Schuh bringt natürlich einige Vorteile mit sich und die werd ich euch jetzt näher erklären.

Quelle:freemotion.cc

Das Gewicht konnte gegenüber herkömmlichen Schuhen um 1,5 kg verringert werden. Zusätzlich ist eine patentierte Stahlfeder eingebaut. Diese ermöglicht, dass man bei der Gewichtsverlagerung nach vorne am richtigen Punkt vom Ski Druck bekommt. Dies soll wiederum ca. 40% Kraftersparnis mit sich bringen.

Es ist auch egal ob man einen dünnen oder dicken Fuß hat, denn durch die Zehenfreiheit ist die Durchblutung gewährleistet. Damit ist nun auch mit dem Schraubstockfeeling Schluss, wie es vergleichsweiße bei einem Hartschalenskischuh auftritt.

Mehr Komfort gibt es nun auch beim Aus- und Einsteigen in den Skischuh, denn es wurde ein Seilzug eingebaut. Nach dem Einstieg wird also nur die Schnur nach oben gezogen und somit erreicht man auch einen sensationellen Fersenhalt.

Der Schuh ist also kurz gesagt ein Allroundtalent und wird so manchem Besitzer eine große Freude machen. Aber nicht nur im Privatbereich ist der Schuh schon im Einsatz. Auch im Nachwuchskader des ÖSV wird fleißig probiert und getestet.

Get Adobe Flash player