Wir haben euch schon die letzten Tage auf unserer erfinderladen-Facebookseite auf die Folter gespannt und wollten wissen, was sich hinter dem diesem Puzzle-Rätsel verbirgt.

Genau, es geht um ein nagelneues iPad2 in weiß! Viele von euch fragten und fragen sich sicherlich, was man denn tun muss, um glücklicher Gewinner dieses technischen und innovativen Gerätes zu werden. Nun kommt unsere Gewinnfrage an euch:

    Welchen Namen würdet ihr unserem Logo geben?

Lasst euch witzige, spontane, kreative, flotte oder auch prägnante Namen für unseren “Glühbirnenkopf” einfallen!

    Seid mutig!
    Seid kreativ!
    Seid erfinderisch!

Wer mitspielen und -machen will, kann seinen Vorschlag
Hier unter unserem Logo posten
oder alternativ Email an gewinnen@erfinderladen.com

Am Gewinnspiel nehmen alle teil, die uns einen Vorschlag via Facebookkommentar, Email (bitte nur an die angegebene Adresse) oder Kommentar unter diesem Beitrag zukommen lassen. Sollte ein besonders guter Name öfter vorkommen ermitteln wir den Ersten, wenn wir uns nicht entscheiden können werden eure besten Vorschläge zusätzlich bei Facebook zur Abstimmung gebracht.

Werdet jetzt Fan vom Erfinderladen auf Facebook und teilt dieses Gewinnspiel gerne mit euren Freunden.

Weitere Zusatzinformationen zum Gewinnspiel: Alle Emailadressen und Daten werden natürlich nach dem Gewinnspiel von uns gelöscht.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Mitarbeiter der Erfinderhaus Gmbh, der erfinder.at GmbH sowie der Erfinderläden sowie Angehörige sind vom Gewinnspiel ausgeschlossen.

 

Heute stelle ich euch den Gewinner des Public Forward Awards vor. Viele fragen sich jetzt vielleicht, aber was ist denn da der Unterschied zum Fast Forward Award.

Am Public Forward Award nimmt automatisch, jedes eingereichte Projekt teil. Da ist es egal in welche Kategorie man fällt. In diesem Wettbewerb gibt es nur einen Gewinner und der wird in einem dreistufigen Verfahren ausgewählt. Die Letztentscheidung über den Gewinner liegt allerdings beim Publikum der Fast Forward Award-Schlussveranstaltung. Dort wird dann live mittels elektronischer Abstimmung der Sieger ermittelt.

In diesem Jahr 2011 geht der Preis an die Medizinische Universität Graz für das Projekt “notube“. Hierbei handelt es sich um eine tolle Idee, bei der Familien mit Kindern, die an Essstörungen leiden, beraten werden.

Bei dem Begriff Essstörungen denken jetzt sicher viele an die typische Magersucht. In diesem Fall geht es aber mehr um Babys die zu früh geboren werden, die eine angeborene Fehlbildung haben oder mit schweren Erkrankungen leben müssen. Bei solchen Voraussetzungen gibt es oft Probleme mit der Ernährung. Man darf aber auch nicht unterschätzen, dass es zahlreiche Babys gibt die normal essen könnten. Viele davon verweigern aber jegliche Nahrungsaufnahme. Damit die Kleinkinder aber nicht sterben, wird ihnen eine Sonde gelegt.

Genau an diesem Punkt beginnt das eigentliche Problem. Denn genau so wichtig wie man das Kind mit der Sonde erstmals retten will, muss man den Patienten auch wieder von der Sonde entwöhnen. Die Kinder werden nämlich von der Sonde abhängig und versuchen erst gar nicht Nahrung über den Mund aufzunehmen. Man muss ihnen also wieder einen normalen Essensablauf vorgeben und sie langsam wieder umgewöhnen.

Da sich Frau Dr. Marguerite Dunitz-Scheer und Herr Dr. Peter Scheer schon seit über 20 Jahren mit dem komplexen Thema beschäftigen, leiten sie in der Universitätsklinik die Station für Psychosomatik und Psychotherapie.

Die Abteilung ist auf Essstörungen spezialisiert und von Eltern aus aller Welt besucht. Sie kommen dort hin, weil sie Kinder haben die künstlich ernährt werden. Mit Hilfe eines Teams von verschiedenen Berufsgruppen, wird den Kindern “Essen” beigebracht. Beim Spieleessen animieren Eltern, Geschwister und Ärzte die Kinder zur Nachahmung. Die kleinen Patienten sollen dadurch ihre Scheu und Angst vor der Nahrungsaufnahme über den Mund verringern.

Mit einer gänzlich neuen telemedizinischen Interventionstechnik einer Netcoaching Plattform gelingt die Sonderentwöhnung auch von zu Hause aus. Da man täglich E-Mail Kontakt zu dem “notube” Team in Graz halten kann.

 

Nach einer kurzen Unterbrechung wegen zwei wichtigen Blogeinträgen, kann es heute mit den Gewinnern des Fast Forward Awards weiter gehen! Wir sind bereits bei der letzten Kategorie angelangt, denn morgen werd ich euch über den Gewinner des Public Forward Awards berichten.

In der Kategorie Institutionen und Forschungseinrichtungen, wie beispielsweise steirische Universitäten und Fachhochschulen, konnte sich die Joanneum Research Forschungsgesellschaft mbH durchsetzen. Das Institut HEALTH für Biomedizin und Gesundheitswissenschaften wurde mit dem Projekt Medikamentenspiegel und Wirkung im lebenden Zielgewebe, zum Sieger gewählt.

In den 50er und 60er Jahren hatten die Grazer Universitäten Bedarf an kostspieligen Investitionen wie Großrechner, Atomreaktoren oder Elektronenmikroskopen. Der Bund konnte den Grazer Universitäten diese notwendigen, aber kostspieligen Geräte nicht zur Verfügung stellen. Das Land Steiermark sprang stellvertretend, unter der Auflage, dass die Forschungsarbeiten über einen eigenen mit den Universitäten kooperierenden Rechtsträger geführt werden sollen, ein. Das war die Geburtsstunde von insgesamt vier Vereinen (Verein zur Förderung der Elektronenmikroskopie, Rechenzentrum, Reaktorinstitut, Institut für Tieftemperaturforschung) aus denen dann schließlich die JOANNEUM RESEARCH entstand.

Heute arbeitet das Unternehmen mit der Wirtschaft und der öffentlichen Hand aktiv an der Generierung neuer Innovationen. Dabei engagiert sich die JOANNEUM RESEARCH in folgenden Bereichen:

MATERIALS – Institut für Oberflächentechnologien und Photonik
HEALTH – Institut für Biomedizin und Gesundheitswissenschaften
DIGITAL – Institut für Informations- und Kommunikationstechnologien
RESOURCES – Institut für Wasser, Energie und Nachhaltigkeit
POLICIES – Zentrum für Wirtschafts- und Innovationsforschung

Wie oben bereits erwähnt, konnte sich auch in dieser Kategorie ein medizinisches Projekt durchsetzen.

Bei der pharmazeutischen Wirkstoffentwicklung ist es unabdingbar diverse Tests durchzuführen. Diese sind allerdings mit immensen Kosten verbunden und daher gibt es einen deutlichen Verbesserungsbedarf.

Die neue Technik ist eine minimal invasive katheterbasierte Technologie. Diese erlaubt einerseits die Gewinnung von Proben aus lebendem Gewebe, andererseits kann man aber auch die Wirkstoffe direkt über den Katheter ins Zielgewebe bringen. Es existiert zurzeit keine andere Technik, die alle Moleküle in vivo, also vom lebenden Körper, sammeln kann. Dies ist aber sehr wichtig um in einer relativ frühen Phase, der Entwicklung eines Medikamentes, notwendige Informationen zur Optimierung der Zusammensetzung zu erhalten.

Das Unternehmen hat sich in diesem Projekt auf “personalisierte Medizin” spezialisiert. Aufgrund der Unterschiedlichkeit von Personen ist ein „fixes“ Arzneimittel, mit seiner nicht änderbaren Zusammensetzung an Wirkstoffen nicht für alle Personen gleich gut geeignet. Immer wieder werden Arzneimittel deshalb über- oder unterdosiert.

 
Fröhliche Farben für den tristen Büroalltag!

Fröhliche Farben für den tristen Büroalltag!

Immer wieder Freitag, kommt die Erleichterung, düdldüdldüüüü. Das Wochenende steht schon vor der Tür und die meisten Arbeiten auch nur mehr bis Mittag, damit sie es länger genießen können.

Doch auch wenn man es sich vornimmt, kommt man meistens erst nach zwölf aus dem Büro.

Die Aufgaben der letzten Woche haben sich angesammelt und so ist Freitag immer der letzte Tag, wo alles aufgearbeitet wird. Diverse Notizzettel liegen auf dem Schreibtisch und Post Its versperren einem die Sicht auf den Computerbildschirm. Wie soll man da noch einen Überblick haben??

Ich hab da so ein ganz tolles Gadget im Erfinderladen für euch, mit dem ihr garantiert mehr Überblick über eure Aufgaben bekommt. Die Notizspinne wird sie genannt und die hat garantiert keinen Ekelfaktor!

Biologisch gesehen hat die Spinne ja acht Arme beziehungsweise Beine, unsere Notizspinne hingegen hat nur sechs. Sie hat aber trotzdem eine enorme Haftkraft und wird entweder mit einem Saugnapf oder einem Haftmagnet befestigt.

An glatten und ebenen Oberflächen halten ihre Fangarme nicht nur Visitenkarten, Einkaufszettel, Parkscheine und Notizzetteln fest. Nein, dank der hohen Spannkraft krallt sich das Spinnentier sogar CDs und Zeitschriften.

Die Notizspinne gibt es also ab sofort im Erfinderladen, kann aber auch ganz bequem von zu Hause aus, auf unserem Onlineshop, bestellt werden.

 

Quelle: ATS.net

Forschung und Entwicklung werden bei dem High-Tech Leiterplattenhersteller AT&S großgeschrieben. Die starke Innovationskraft des Unternehmens wurde nun belohnt und mit dem Wirtschaftspreis des Landes Steiermark ausgezeichnet. Das Großunternehmen kann sich über den ersten Platz freuen, den sie beim Fast Forward Award mit deren Projekt ECP – Embedded Component Packaging bekommen haben.

AT&S Austria Technologie & Systemtechnik Aktiengesellschaft, kurz auch AT&S genannt, ist europäischer Marktführer und weltweit einer der leistungsstärksten Leiterplattenproduzenten. Erfolgreich ist der Konzern auch im Segment der Automotive-Leiterplatten sowie im Industrie- und Medizintechnikbereich tätig. Das Unternehmen wurde 1974 gegründet und zum jetzigen Zeitpunkt hat es bereits globale Präsenz. Sie haben drei Produktionsstandorte in Österreich, sowie Werke in Indien, China und Korea.

Für jene die nicht genau wissen was eine Leiterplatte ist, habe ich hier eine kurze Beschreibung. Eine Leiterplatte ist ein Träger für elektronische Bauteile. Sie dient der mechanischen Befestigung und elektrischen Verbindung. Nahezu jedes elektronische Gerät enthält eine oder mehrere Leiterplatten und bestehen tun sie aus elektrisch isolierendem Material mit daran haftenden, leitenden Verbindungen.

Aber jetzt zur eigentlichen Entwicklung. Die Geräte der Zukunft werden immer kleiner und die Hersteller versuchen den Platz im Gerät natürlich noch so gut wie möglich zu nutzen. Mit der neuen Erfindung (ECP), hat man jetzt genügend Platz für die neuste Technik. Die Leiterblatte ermöglicht eine effiziente Miniaturisierung bei gleichzeitiger Leistungserhöhung von Geräten.

Der Geschäftsführer Andreas Gerstenmayer freut sich sehr über den Preis und bedankt sich sehr herzlich bei seinen Mitarbeitern. Er meint: „Für uns ist unsere Innovationskraft ein entscheidender Wettbewerbsvorteil. Man kann morgen nicht die Technologie von heute verkaufen – denn die Zukunft hat bereits begonnen.“

 

So nun steigen wir auf in die etwas größeren Unternehmen. Denn wir sind ja bereits in der Kategorie Mittelunternehmen.

Mit einem hervorragenden Projekt konnte die JSW Life Sciences GmbH die Jury des Fast Forward Awards überzeugen und den ersten Platz abstauben.

JSW Life Sciences GmbH hat ihren Sitz in Grambach und beschäftigt sich mit der Auftragsforschung für die Pharmaindustrie.

Vielen wird jetzt, bei dem Wort Pharmaindustrie, spontan die meist qualvollen Tierversuche einfallen. Denn bevor Arzneimittel an Menschen getestet werden, müssen Wirkungen im Rahmen von Tierversuchen nachgewiesen werden.

Für Tierversuche werden meistens speziell gezüchtete Tiere verwendet, da man für aussagekräftige Resultate genaue Daten über diese Tiere braucht. In der freien Wildbahn eingefangene Tiere werden aus diesen Gründen sehr selten verwendet.

Um das Ausmaß dieser Versuche zu verringern, ist es dem Unternehmen gelungen Zellkulturen mit innovativen Technologien zu erforschen und an Stelle von Tieren einzusetzen.

Dieses Modell kann mit dem tatsächlich vorhandenen Bedingungen, dem Gehirn eines Alzheimer oder Parkinson erkrankten Menschen verglichen werden. Durch die Erforschung und Testung dieser neuer Zellkulturen steigt die Wahrscheinlichkeit, die richtigen Substanzen für eine Weiterentwicklung des Arzneimittels auszuwählen.

Man kann damit also Entwicklungszeiten von Medikamenten verkürzen und die Pharmaforschung in der Behandlung von neurologischen Erkrankungen einen wesentlichen Schritt weiter bringen.

 

Sugarend Remover

Heute sind wir bereits bei dem zweiten Gewinner des Fast Forward Award in der Kategorie Kleinunternehmen.

Bei diesem Kleinunternehmen handelt es sich um die Insort GmbH. Das Unternehmen wurde zum Zwecke der Produktion und Vermarktung als Joint Venture der Infruits AG und der EVK DI Kerschhaggl GmbH gegründet. Die Zusammenarbeit der beiden Unternehmen, kann perfekt für die Lebensmittelindustrie nutzbar gemacht werden. Sie wollen nämlich hochinnovative Technologien für die Klassifizierung und Sortierung von Lebensmitteln entwickeln.

Gewonnen haben sie mit ihrer neusten Maschine Sugarend Remover was so viel heißt wie Zuckerenden Beseitiger.

Aus Millionen Tonnen von Kartoffeln sollen goldgelbe Pommes werden. Doch einfacher gesagt als getan, denn es gibt bei der Knolle ein großes Problem nämlich die “sugarends”. Das sind sogenannte Zuckerenden, die die Kartoffelstäbchen beim Frittieren schwarz werden lassen. Leider kann man aber die Zuckerenden mit bloßem Auge nicht sehen und so hat Insort GmbH einen Maschine dafür entwickelt.

Mit Hilfe der Nah-Infrarot-Spektroskopie entdeckt die Maschine die Kartoffeln, mit den unerwünschten chemischen Inhaltsstoffen. Sofort werden sie mithilfe eines “Kicks” aus dem Produktionsprozess ausgeschieden.

Unerwünscht Beimengungen und Defekte gibt es überall im Lebensmittelbereich. Deshalb kann diese Innovation nicht nur bei Kartoffeln sondern auch bei Nüssen, Obst und Gemüse die Klassifizierung und Sortierung verbessern.

Aber der Fast Forward Award soll nicht die letzte Auszeichnung für den Remover sein. Durch den Sieg sind sie nämlich auch für den Sonderpreis Econovius nominiert und haben somit nochmal die Chance abzuräumen.

 
Handy aufladen mit SunnyBag!

Handy aufladen mit SunnyBag!

Am 14. September 2011 war es wieder so weit. Der Fast Forward Award (FFA) wurde vom Wirtschaftsressort des Landes Steiermark und der Steirischen Wirtschaftsförderung (SFG) verliehen.

Es gab auch heuer wieder zahlreiche Einreichungen, allerdings konnte in jeder Kategorie nur ein Sieger gekürt werden. In den nächsten Tagen werde ich euch wieder die Gewinner vorstellen. Heute beginnen wir in der Kategorie Kleinstunternehmen. Hier konnte ein Startup – Unternehmen überzeugen, dass euch sicher bekannt vor kommt. Wir haben bereits am 19. Februar 2010 über den jetzigen Sieger (SunnyBag) berichtet.

Noch ein wichtiger Anruf, aber der Handyakku piepst bereits und keine Steckdose in Sicht? So einzigartig und toll die neuen Handys auch sind, ohne Strom läuft bei denen gar nichts. Auch Herr Ponsold hatte des Öfteren dieses Problem und deshalb hat er eine Tasche entwickelt die schnelle Abhilfe schafft – und noch dazu umweltfreundlich ist.

...einfach anstecken und schon wird voll geladen!

Das junge Unternehmen produziert im Science Park Graz modische Umhängetaschen auf deren Außenseite flexible, wasserfeste, kratz und stoßfeste Solarpaneelen eingesetzt sind.

Durch die Paneelen wird Sonnenenergie in elektrische Energie umgewandelt und in einem hochleistungs Akku gespeichert. Durch mehrere Anschlussmöglichkeiten können alle mobilen Elektronikgeräte, überall und zu jeder Zeit, geladen werden. Die Palette der Einsatzmöglichkeiten ist Umfangreich.

Es wird aber auch auf effiziente Funktionsfähigkeit, umweltbewusste Produktion und auf anspruchsvolles Design großen Wert gelegt.

Einsatz finden speziell entwickelte Sunnybags auch in Krisengebieten und können sogar Defibrillatoren durch Sonnenenergie laden.

Der erste Preis in der Kategorie Kleinstunternehmen ist völlig verdient und nicht nur diese Auszeichnung sei ihnen gegönnt. Sie sind außerdem für den Staatspreis Innovation nominiert und können auch dort ihr Glück probieren.

 

Crumpled City Berlin

Heut ist schon wieder Erfinderladen Freitag und ich habe wieder eine nützliche Erfindung für euch!

Die Sommerferien sind gerade erst vorbei und die Schule läuft seit ca. einer Woche. Doch die meisten Schüler haben schon begonnen die Tage bis zu den Weihnachtsferien zu zählen. Auch viele Eltern haben sich bereits Urlaub genommen und Planen die nächsten freien Tage im Jahr 2012.

Manche haben sich aber erst jetzt auf den Weg in den Urlaub gemacht. Der Grund dafür ist, dass jetzt nicht mehr so viele Leute unterwegs sind und auch die Preise zu sinken beginnen.

Eigentlich ist es bei der heutigen Erfindung aber egal wo, wann und mit wie vielen Leuten man Urlaub macht. Heute geht es um einen innovativen Stadtplan.

Jeder kennt die Probleme die ein Stadtplan mit sich bringt. Das aufklappen ist ja kein Problem, allerdings hat man dann meistens ein A3 Blatt vor sich und muss sich erst mal zurecht finden. Jetzt braucht man beispielsweise nur das obere Drittel. Viele wollen den Plan aber nicht anders falten, denn dann bekommen sie ihn nicht mehr richtig zusammen. Man versucht ihn auf gut Glück zusammen zu faltet, aber nicht nur bei den Stadtplänen sondern auch bei Reiseführern oder Straßenkarten hat man im Endeffekt eine dicke Zeitschrift in der Hand.

Mit crumpled city hat das lästige Falten nun ein Ende. Den innovativen Plan kann man einfach zusammenwurschteln und er geht trotzdem nicht kaputt.

Verstaut wird er entweder in dem mitgelieferten, kleinen Beutel oder aber auch in der Hosentasche. Bei Bedarf kann man das gute Stück dann ganz locker aus der Hosentasche ziehen und einen schnellen Blick drauf werfen.

Die crumpled city ist wasserfest und wiegt nur 20 Gramm. Außerdem enthält sie noch 10 Soul Sights, das sind zwehn besonders sehenswerte Orte in der Stadt. Bisher sind aber leider nur die Städte Hamburg, Paris, London, Berlin, New York, Amsterdam, Barcelona und Rom erhältlich.

Zu kaufen gibt es diese Stadtpläne bei uns im Erfinderladen oder man kann sie auch im Online-Shop für 12,90 € bestellen.

 

WearFair vom 30. September - 2. Oktober 2011

Erst letzte Woche hatten wir unser Abschlussgespräch, bezüglich unserem ersten Messeauftritt mit dem Erfinderladen Salzburg auf dem Ars Electronica Festival. Durch das große Presseecho wussten wir, dass wir nicht so schlecht bei den Besuchern angekommen sind.

Aber nicht nur bei den Besuchern ließen wir einen bleibenden Eindruck zurück und so bekamen wir bereits ein paar Tage darauf die nächste Einladung für eine Messe. Es sieht fast danach auch, dass uns Linz liebt und so konnten wir das Angebot für die WearFair 2011 einfach nicht abschlagen.

Wear Fair ist Österreichs Messe für faire und ökologische Mode & Design. Letztes Jahr konnten sie mehr als 4.000 BesucherInnen verbuchen und bekamen auch ein tolles Feedback von der Presse. Die Messe dient unter anderem als Plattform für Menschen, die Design mit nachhaltigem Lebensstil verbinden.

Dort kann man innovative Ansätze austauschen und sich mit Experten und allen Interessierten vernetzen. Erstmals wird man heuer auch Design und Innovation der Elektro-Mobilität bestaunen können.

Im Großen und Ganzen geht es also wiederum um neue Produkte, die Umwelt, Ökologie und Nachhaltigkeit. Hierauf legt natürlich auch der Erfinderladen Wert und so können wir schon immer mehr Produkte aus recycelten Materialien anbieten.

Auf das Thema Nachhaltigkeit legt auch unser Erfinder der Mozartente, Herr Rudolf Doppelbauer, sehr viel Wert. Denn viele herkömmliche Badeenten werden aus günstigem PVC gefertigt. Verdrängt wird dabei, dass PVC gesundheitsgefährdend ist und giftige Lösungsmittel und Weichmacher enthält. Fasziniert von den quietschenden Enten sind oft schon die Babys. Sie wollen sie quetschen, befummeln und natürlich in den Mund stecken. Da ist es schon sehr wichtig, dass die Produkte nicht gesundheitsgefährdend sind.

Am 30. September geht es also los und dann sind wir täglich bis zum 2. Oktober 2011 in der Tabakfabrik in Linz für euch da. Also wer uns auf der Ars verpasst hat, bekommt jetzt noch einmal (hoffentlich nicht zum letzten Mal) die Möglichkeit uns an unserem Stand zu besuchen.

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