v.l.: Jürgen Eberhard, Rico Kogleck, Martin Struckl (mit "Safety Shorts"), Johannes Sitter und Johanna Lippitz

Diverse Studien wurden durchgeführt und die Ergebnisse waren immer wieder die gleichen. Handys, die in der Hosentasche befördert werden, können möglicherweise unfruchtbar machen. Beispielsweise das Transportieren von Handys in den vorderen Hosentaschen kann die Qualität der Spermien deutlich herabsenken. Außerdem ist es ungesund ein Headset zu verwenden und das Handy während des Telefonates in der Hosentasche zu lassen.

Diese Ergebnisse zeigen, dass die immer wieder geäußerten Bedenken über elektromagnetische Strahlung durch Handys wesentlich ernster genommen werden sollten. Das haben sich auch fünf Jugendliche aus Kärnten gedacht und deswegen der Strahlung den Kampf angesagt. Sie kreierten eine Spezialunterhose gegen Handystrahlung.

Die Idee kam HAK-Schüler Rico Kogleck “an einem ganz normalen Schultag”: “An diesem Tag wurde in der Schule die Strahlung der Computer und Laptops gemessen. Ich habe dann überlegt, was man gegen Handystrahlung machen könnte – da kam mir die Idee zu einer Unterhose, die die Strahlung abschirmt.”

Da war die Idee erst geboren und mit der nächsten Nachricht sollte sie schon wieder untergehen? Denn sie entdeckten ein ähnliches Produkt in Deutschland und wollten bereits aufgeben. Doch dieses Konkurrenzprodukt gibt es in Österreich nicht zu kaufen und so hielten sie an ihrer Idee fest.

Die Schutzwirkung der Spezialhosen wird über eingenähte Silberfäden erreicht und das angeblich bis zu 99 Prozent. Die Wirkung wurde von zwei Textilfirmen an der Universität Achen getestet.

Gott sei Dank konnte das Team die zusätzliche Hilfe von Herrn Udo Muchitsch (Geschäftsführer der Firma La Camisa) gewinnen. Denn nun können die Hosen in Produktion gehen und auch auf Messen präsentiert werden.

 

Hey ich hoffe ihr habt noch nicht vergessen was ich euch am 11. August 2011 geschrieben habe. Schon Karten besorgt, für das ARS electronica Festival in Linz?

Da auch wir, erfinder.at und Erfinderhaus.de gemeinsam für Innovation und Erfindungen stehen, sind wir natürlich auch auf der Ars vertreten. Bereits heute um 7 Uhr in der Früh hat sich unser Expertenteam auf den Weg nach Linz gemacht. Voll bepackt mit tollen Sachen, die die Besucher happy machen!! ;-)

Seit also gespannt was wir alles präsentieren und besucht uns unbedingt an unserem Stand. Zu finden sind wir direkt am Eingang in dem Zelt namens Lower Deck.

Von 31.08. – 06.09 2011 können sich all Jene, die sich für Kunst, Technologie und Gesellschaft begeistern lassen, über die neuesten Innovationen und aktuelle Entwicklungen im Medienbereich auf dem Ars electronica Festival in Linz informieren. Denn auf dem Ars Festival, das es übrigens schon seit 1979 gibt, zeigen Künstler, Wissenschaftler, Technologen, und Menschen wie du und ich ihre Sicht der digitalen Revolution, bündeln sich Kommentare, Ideen und Visionen zu unserer modernen Informationsgesellschaft.

Im Lower Deck Zelt, ein Bereich des Geländes, werden z.B. die Gewinner Projekte des diesjährigen PRIX ARS ELECTRONICA u19 CREATE YOUR WORLD bekannt gegeben. Im Voraus wurden nämlich alle unter 19- Jährigen ermutigt, ihre Ideen und Visionen einer möglichen Welt von morgen auszudrücken, neue Lebensmuster zu entwickeln und experimentell zu verwirklichen. Dabei entstanden u.a. coole Animationen, stylishe Webblogs oder auch spannende Games.

Ein anderes Projekt aus dem CREATE YOUR WORLD Bereich ist [THE NEXT IDEA], ein von voestalpine und der Ars jährlich ausgeschriebenes Kunst-und Technologie-Stipendium. Im Rahmen dieses Festivals werden die besten Einreichungen dieses Jahres präsentiert, die sich mit zentralen Zukunftsthemen, Energie, Mobilität und Access beschäftigen.

Für diejenigen, die sich keine Karte leisten können oder aber keine Zeit haben, werden wir ein Life Blogging auf erfinderladen-salzburg.at machen.

 

Pingujet im Einsatz!

Letzte Woche hatten wir extreme Hitze, jeden Tag mindestens 30°C und heute in der Früh fehlte nur mehr der Schnee zu der Eiseskälte die herrschte.

Man darf ja nicht vergessen in 3 Monaten und 25 Tagen ist Weihnachten, deshalb muss sich auch das Wetter schön langsam darauf einstellen. ;-)

Hier hab ich schon eine passende Erfindung für die Skipiste, die den Wunsch nach Lifestyle und Action mit Sicherheit erfüllt.

Ein innovativer Erfinder aus der Steiermark, Marcel Kump, hat sich dieser Entwicklung angeschlossen und ein völlig neuartiges Sportgerät entwickelt: den Pingujet.

Die Vorbereitung für den innovativen Winterspaß ist einfach: die notwendige Schutzkleidung anlegen, das Steuerboard in die Hand, hinlegen und los geht’s. Das breitflächige Brustboard schützt den gesamten vorderen Oberkörper und kann einfach mit elastischen Gurten befestigt werden. Für kurze Strecken ist es kein zwingendes Muss – für längere Fahrten aber auf jeden Fall angenehmer, weil Schlüsselbein, Bauch und Rippen gepanzert sind.

Die passenden Beinschalen werden ebenfalls mit Gurten am Oberschenkel befestigt und sorgen dafür, dass die Beine nicht nass werden und die Fahrt auch nicht bremsen. Rillenartige Gleitflächen auf den Schalen sorgen für eine stabile Kurvenlinie und lassen sogar einen spektakulären Kurvendrift zu.

Herzstück der Erfindung ist das Steuerboard, das lenken, bremsen und sogar Lift fahren erlaubt. Für die Ellbogen gibt es spezielle Einbuchtungen und zwei Griffe auf dem Dreieck dienen als Lenkung – gebremst wird mittels Hebelwirkung. Einfach das Board ein Stück nach oben ziehen und schon wird die Geschwindigkeit verringert. Zum Lift fahren kann man sich auf das Steuerboard stellen oder knien und ab geht’s nach oben. Ist kein Lift vorhanden, dann wird es einfach auf den Rücken geschnallt und kann so einfach bergauf getragen werden.

Sicherheit geht vor, auch wenn der Spaßfaktor nicht zu kurz kommen soll. Ein sturzsicherer Helm und eine Skibrille sind aber zusätzlich ratsam – schließlich führt die rasante Fahrt mit dem Kopf voraus nach unten. Die Abfahrt kopfüber ist auf Pisten völlig neuartig und erlaubt rasante Geschwindigkeiten. Trotzdem kann das Steuerboard im Notfall auch als Schutzschild benutzt werden und auch die Hände befinden sich immer vor dem Körper. Im Gegensatz zum Skifahren wird der Pingujet nicht mit Gewichtsverlagerung gelenkt und da man eh schon am Boden liegt, besteht auch keine Sturzgefahr mehr. Weitere Sicherheitsmaßnahmen sind die nicht-arretierten Gummigriffe zum Einklappen, Sicherheitspuffer an den Griffen und eine Fangleine, damit das Board nicht alleine den Hang hinunter rutscht.

Diese lustige Idee kam dem sportlichen Erfinder durch ein Videospiel seines Sohnes in dem man einen Pinguin steuert der auf dem Bauch einen Berg hinunter saust. Die eindrucksvolle Grafik lies erahnen wie es wäre wenn man genau so die Piste hinunter gleiten würde. Das faszinierte ihn so sehr, dass er ein Stück Papier und einen Stift nahm und die ersten Pläne anfertigte.

Bisher gibt es einen funktionstüchtigen Prototypen der Erfindung, die von einigen Personen auch schon mit viel Spaß und Freude ausprobiert wurde. “Kinder und Erwachsene haben eine Heidengaudi beim Pingujet-fahren und es ist richtig lustig zu beobachten, wie die Zuschauer reagieren! Man ist auf der Piste auf jeden Fall ein Blickfang!” So Marcel Kump.

Im derzeitigen Zustand der Verwertung, werden von der Firma erfinder.at Patentverwertungs GmbH, Hersteller und Lizenznehmer gesucht.

 

Bald ist es vorbei mit der guten alten Glühbirne, die Jahrzehntelang unsere Wohnungen erhellt hat. Auf Grund des EU-Verbotes werden alle Glühbirnen schrittweise vom Markt genommen. Ab 1. September 2011 wird den 60 Watt Glühbirnen offiziell das Licht ausgeblasen. In den großen Einrichtungshäusern findet man die Birnen mittlerweile sogar schon in der untersten Schublade. Ganz anders ist das Bild dagegen in den kleinen Elektrogeschäften: denn dort hat die Glühbirne immer noch Saison.

Und auch im Erfinderladen gibt’s eine Ausnahme: bei uns gibt es noch 60 Watt Glühbirnen, allerdings in einer etwas anderen Verpackung. Eine Kultur Reserve bzw. Konserve schmückt unser Regal. Die Birne gibt es also in einer Metalldose zu kaufen, damit man für Notfälle immer gerüstet ist und die Birne noch lange, lange hält. Wer sich noch schnell einen Vorrat anlegen möchte: einfach kurz vorbei schauen und kaufen, kaufen, kaufen!!

Wer weiß schon, wie die Welt in 50 Jahren aussehen wird? Da fällt mir spontan die Schreibmaschine ein. Denn niemand konnte sich früher vorstellen, dass es jemals einen Computer geben wird. Und schon gar nicht so einen, wie wir ihn jetzt auf dem Schreibtisch stehen haben.

Das hat sich ein Erfinder auch von der Glühbirne gedacht und nun ist es wirklich so weit. Sie soll für die neuen Energiesparlampen und LED´s Platz im Regal machen. Man kann sich also eine Kultur Reserve mit nach Hause nehmen und den Enkelkindern erzählen wie die Glühbirne unsere Kultur und Gesellschaft geprägt und beeinflusst hat.

Diese tolle und fast schon historische Erfindung gibt’s für 6,90€  im Erfinderladen oder im Online-Shop

 

Fit for Fun, Glyx Diät oder Weight Watschers – die Methoden sind umstritten und nicht jede Diät ist für jeden Typ Mensch geeignet. Im Grunde laufen aber alle Versuche abzunehmen auf das gleiche hinaus. Man versucht sich gesünder zu ernähren, generell weniger zu essen und zusätzlich noch viel Sport zu betreiben. Auch der Raucher versucht seiner Sucht zu wiederstehen und lenkt sich mit Kaugummi oder Zahnstochern ab. Doch wäre da nicht immer dieser lästige Schweinehund. Er versaut einem einfach die Euphorie.

Genau so geht es auch Pauline und Paul, denn alle zwei wollen ihr Leben umkrempeln. Paul und Pauline sind eigentlich nicht real, sondern Comic´s, haben aber trotzdem ein Konto auf Facebook. Er will mit dem Rauchen aufhören und sie will abnehmen. Doch wieso soll es den beiden anders gehen als uns und so ist ihr Vorhaben nicht so leicht als sie gedacht haben.

Pauline teilt ihren Freundinnen immer wieder ihre Rückschläge mit, macht aber wiederum Mut zum Durchhalten. Deshalb wurde sie innerhalb kurzer sehr beliebt und auch ihr Freund Paul konnte viele neue Freunde gewinnen.

Die Erfinderin von Paul und Pauline heißt Valerie Michaelis und kommt aus Gmunden (Oberösterreich). Sie hat zusammen mit ihrem Professor (Dr. Gerhard Furtmüller) die zündende Idee gehabt, die beiden Comics für alle zugänglich zu machen. Da die beiden ein so tolles Feedback auf Facebook bekamen, starteten sie zusätzlich noch ein außergewöhnliches Buchprojekt.

Das Buch hat durchaus wissenschaftlichen Hintergrund, denn viele von uns tragen ihre Ziele und Wünsche immer vor sich her und setzten diese niemals um. So schildert Frau Michaelis: „Alles, was wir gut können, wird als Komfortzone bezeichnet. Wollen wir etwas verändern oder Neues lernen, begeben wir uns in die Lernzone. In dieser gibt es Rückschläge. Es ist anstrengend in dieser Zone, und manches Mal gelangt man sogar in die Panikzone.” Für die persönliche Weiterentwicklung sei es aber sehr wichtig, sich immer wieder aus der Komfortzone zu wagen und Neues zu erleben.

Diese Erfahrungen machen auch Paul und Pauline, die sich ganz schön abplagen müssen, um ihre Ziele zu erreichen. Doch sie schaffen es die erlebten Dinge aus der Lernzone in der Komfortzone zu verankern. So verliert Pauline überflüssige Kilos und Paul denkt nicht mehr an eine Zigarette.

 

Germknödl mit Butter und Mohnzucker

Es ist ein ständiges Kommen und Gehen auf unserer Welt. So werden beispielsweise laut Weltbevölkerungsuhr pro Sekunde 2,6 Menschen geboren. Die Todesfälle werden auf ca. 1,8 Menschen pro Sekunde geschätzt.

Leider musste uns genau heute vor drei Jahren auch der Erfinder des Germknödel Toni Kaiser verlassen. Er wurde nur 63 Jahre alt, hatte aber die Produktion der Knödel und die Marke schon vor Jahren verkauft. Es bleiben also nicht nur die guten Erinnerungen an die Person selbst, sondern auch die guten Rezepte der Süßspeisen.

Bekannt wurde der am 13. Oktober 1945 geborene Kaiser durch seine tiefgekühlten Germknödel.

Der Knödel ist eine Mehlspeise, die in der Wiener und der Bayerischen Küche sehr verbreitet ist. Es handelt sich um große, halbkugelförmige Knödel aus Hefeteig, der auch Germteig genannt wird. Damit er nicht zu fad schmeckt ist er mit Powidl (Pflaumenmus) gefüllt.  Nach dem Garen und kurz vor dem Servieren werden sie in der klassischen Wiener Zubereitungsart mit zerlassener Butter übergossen und mit einer Mischung aus geriebenem Mohn und Staubzucker (Mohnzucker) bestreut. Anders als Dampfnudeln werden Germknödel nicht in der Pfanne gebacken, sondern in gesalzenem Wasser gekocht oder über kochendem Wasser gedämpft.

Nach der Erfindung des tiefgekühlten Germknödels hat Kaiser diese Methode weiterentwickelt und baute nach und nach eine eigene Germknödelproduktion auf. Ende der 80er-Jahre hat er dann die Marke und seinen Produktionsbetrieb an Agrana/Emo Marietta verkauft. Frisch&Frost, das heute Produkte unter dem Namen “Toni Kaiser” herstellt, hat Emo Marietta 1999 mit allen Markenrechten erworben.

Heute werden unter der Marke “Toni Kaiser” Mehlspeisen aller Art produziert. Neben Germknödel werden auch verschiedene Obst- und Fruchtknödel, süße Strudel sowie Mohnnudeln und Topfennockerl unter diesem Namen verkauft.

 

Das Umwelt Service Salzburg organisiert und fördert Umweltberatungen für Unternehmen und Gemeinden in den Bereichen Energie, Mobilität, Abfall- und Ressourcenmanagement sowie Umweltmanagement. Getragen wird dieses Kooperationsprojekt von Land und Wirtschaftskammer Salzburg, dem Lebensministerium und der Salzburg AG. Als einzige Institution im Bundesland übernimmt das Umwelt Service Salzburg einen Teil der Kosten für Umweltberatungen.

Außerdem Veranstalten sie immer im Frühjahr eine Gala, die es auch im nächsten Jahr (2012) geben wird. Dort werden Unternehmen mit dem “umwelt blatt salzburg” ausgezeichnet. Denn wer am meisten Kohlendioxid, Megawattstunden Energie und Restabfall spart, hat sich schon eine Anerkennung und einen Preis verdient.

Für das Vorprogramm dieser Gala werden nun Firmen gesucht, die innovative Umweltprodukte präsentieren wollen. Man hätte also die Chance am 29. Februar 2012 die umwelttechnischen Produkt- und Dienstleistungsinnovationen zu präsentieren.

Das Vorprogramm wird etwa 90 Minuten dauern und fünf bis sechs Unternehmen eine solche Präsentationsmöglichkeit bieten. Das Motto der Gala lautet “Energie- und Ressourceneffizienz“. Die Innovation sollte also aus diesem Bereich kommen und das Unternehmen muss den Firmensitz in Salzburg ahen. Da die Planung schon im kommenden Herbst beginnt, muss man sich bis spätestens 31. August 2011 anmelden.

Wer Interesse hat soll sich bitte bei Frau Charlotte Fuchsberger melden. Sie ist im Bereich Umweltrecht der WK Salzburg tätig und unter 0662/8888 DW 399 erreichbar. Es ist aber auch möglich einfach eine E-Mail zu schreiben an: cfuchsberger@wks.at.

Sobald die Planung begonnen hat, wird auch eine Auswahl der im Vorprogramm präsentierenden Salzburger Unternehmen getroffen werden.

 

links: Isaura ihre Mutter, rechts: unser Patenkind Menia

Meine intensive Recherche nach einem Blogthema, endete heute im Briefkasten. Es blitze mir schon ein weißer Umschlag mit einem pinken Sticker “Nachsendung” entgegen. Ich dachte, ach wieder eine Firma die unsere neue Adresse noch nicht im System hat.  Doch als ich den Umschlag umgedreht hatte, sah ich schon die orange World Vision Briefmarke.

Mit einem Lächeln im Gesicht ging ich zurück ins Büro und hoffte wieder so einen tollen Brief von unserem Patenkind vorzufinden. Als ich den Umschlag öffnete sah ich als erster ein Foto, somit konnten wir schon einmal ausschließen das es nur ein Brief von World Vision ist. Alle anderen Kollegen wurden auch neugierig und tummelten sich um unser Empfangspult.
Zusätzlich zu dem Foto lag wieder eine Zeichnung und ein kleiner Brief dabei, den ich euch natürlich nicht vorenthalten möchte.

Dear Sponsor!

Menia is thankful for sponsoring her through World Vision Development Program in Nihessiue.

Her house is located about 120 km away from Nampula city the capital of northern Mozambique.

It is made of bricks, thatched grass roof with 3 compartments. Her family daily diet is based on cassava* flour and vegetables.

Menia is attending at Mulhaniua Primary school and her ambition is to be a Nurse in the future.

Once again Menia thanks for your sponsorship.

Wir alle hoffen, dass sie uns noch zahlreiche Zeichnungen bzw. Briefe schickt und werden sie weiterhin unterstützen. Evtl. wollen ja auch noch andere Firmen/privat Personen eine Patenschaft übernehmen. Für uns geht es dabei um einen kleinen Geldbetrag, während die Leute in den armen Ländern um ihr Leben kämpfen müssen.

* Der Maniok ist eine Pflanzenart aus der Gattung Manihot in der Familie der Wolfsmilchgewächse. Andere Namen für diese Nutzpflanze und ihr landwirtschaftliches Produkt (die geernteten Wurzelknollen) sind Mandioca, Kassava, Kassave oder im spanischsprachigen Lateinamerika Yuca. Der Anbau der Pflanze ist wegen ihrer stärkehaltigen Wurzelknollen weit verbreitet. Sie stammt ursprünglich aus Südamerika und wurde schon vor der Entdeckung Amerikas durch die Europäer von den Ureinwohnern zur Ernährung verwendet. Mittlerweile wird sie weltweit in vielen Teilen der Tropen und Subtropen angebaut.

 

Am Montag war es wieder einmal soweit eine Kollegin aus unserm Erfinderteam hatte Geburtstag. Doch was sollen wir schenken?

Aber ich glaube nicht nur uns ist es so ergangen. Wenn ein Geburtstag vor der Tür steht, überlegt man immer lange hin und her. Bei der einen Person weiß man auf Anhieb was ihr gefällt, wiederum bei einer anderen Person überlegt man Tage lang. Meistens rennt einem dann noch die Zeit davon und so kauft man einfach eine Kleinigkeit, von der man nicht einmal überzeugt ist, dass sie dem Geburtstagskind gefällt.

Standard Geschenk ist mittlerweile eine Geburtstagskarte und eine Torte mit Verzierung. Aber auch Kerzen dürfen natürlich nicht fehlen. Aber was soll man machen wenn man keine Zeit oder auch nicht das Geschick zum Backen einer Torte hat?

Da gibt es nun eine tolle Idee von Donkey Products, nämlich die Happy Birthday Kerze für Unterwegs.

Verpackt ist die Kerze in einer runden Metallbox. Oben auf dem Deckel klebt ein Sticker. Auf dem findet man “Alles Gute zum Geburtstag” in 3 Sprachen und in der Mitte befinden sich lauter lustige Symbole. Angefangen bei Sektgläsern über Partyhüte bis hin zum Cocktail. Da muss man schon lachen wenn man nur das Cover sieht. Wenn man die Box dann öffnet springt einem eine große, gelbe Geburtstagstore ins Gesicht und die passenden Kerzen dazu. Mitgeliefert wird eine dicke, rote Kerzen für die goldene Mitte und 4 normale Geburtstagskerzen für den Rand. Damit man die Kerze evtl. später noch einmal anzünden kann wird von jeder Kerze ein Doppelgänger mitgeschickt. Das heißt insgesamt hat man dann 10 Kerzen.

Als ich die Kerzen wieder zusammen gepackt hatte, ist mir noch etwas aufgefallen. Auf der Innenseite des Deckels ist noch ein Sticker auf dem Zeilen vorgegeben sind. Hier kann man also problemlos noch die Geburtstagswünsche unterbringen und unterschreiben.

Die XXL-Kerze to go ist ein Hit, egal an welchem Ort man sich befindet. Mit 14,5 Zentimeter Durchmesser eine Freude für jedes Kind aber auch Erwachsenen. Erhältlich ist die Kerze bei uns im Erfinderladen um 16,95 € in unserem Onlineshop unter www.erfinderladen.com.

 

Laut einem Bericht in dem Wiener Wirtschafts Blatt ist bereits jedes zehnte IT-Produkt heute eine Fälschung. Gefälscht wir einfach alles angefangen bei textilen Nobelmarken, über Medikamente bis hin zu iPhones. Am meisten fällt einem das am Strand auf, wo die billigen T-Shirts als Markenware verkauft werden. Aber auch im Internet werden nicht wenig Plagiate verkauft. Teilweise werden diese Betrüger aufgedeckt, ab und zu kommt es leider doch zu einem Verkauf.

Wenn man als Käufer nicht weiß, dass es sich um eine neue Marke handelt kann auch mit einer saftigen Strafe rechnen. Immer wieder tappen Urlauber in die Falle. So kann es schon mal vorkommen, dass man 1.000,- € Strafe für eine gefälschte Sieben-Euro-Geldtasche zahlen muss. Also aufgepasst beim Einkauf, das häufigste Alarmsignal für Produktfälschungen ist in der Regel der extrem niedrige Preis.

Um solche Vorfälle vermeiden zu können, hat sich jetzt ein Team der TU Graz einen elektronischen Assistenten gebaut. Das Forschungsprojekt “Crypta“, der FIT-IT-Förderlinie des BMVIT (Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie) soll Klarheit schaffen. Denn wer sich für ein Produkt entscheidet, wünscht sich auch die Qualität, für die man bezahlt hat.

Die RFID-Technologie ermöglicht dabei die drahtlose Identifikation von Objekten. Man braucht also ein Lesegerät und einen RFID-Tag auf dem Produkt. Diese können dann miteinander kommunizieren und man kann feststellen ob es sich um ein echtes Produkt handelt.

Der Projektleiter Jörn-Marc Schmidt erzählt: “Wir konnten mit Hilfe von austriamicrosystems und RF-it Software- und Dienstleistungsanbieter einen Prototypen entwickeln.” Er hat somit eine Innovation geschaffen, die künftig überall dort zum Einsatz kommen könnte, wo ein Echtheitsnachweis notwendig und gewünscht ist.

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