Jun 292011
 

100% biologisch

Der Sommer ist nun endlich da und die Hitze kaum auszuhalten. Die Ballerinas wurden schon ganz nach vorne im Schuhschrank geräumt und die Flip Flops sind schon bereit für die ersten Sonnenstrahlen.

Doch wohin damit wenn der Sommer vorbei ist, die Farben ausgeblichen und die Muster nicht mehr modern sind. In den Mistkübel???

Die Boombuz sind tatsächlich für den Mist. Die Flip Flop kann man kompostieren und in wenigen Wochen kann aus dem Lieblingsschuh, die Erde für die Lieblingsblume werden. Wie das funktionieren soll?? Maisblätter, Zellulose, Milchsäure und Nesselfasern machen es möglich.

Erfinder der kompostierbaren Schuhe ist Herr Parzer Harald. Er hat den Kunststoff so konstruiert, dass er ein Leckerbissen für die Bakterien geworden ist und die sich nur so drauf stürzen. Daher erfolgt die schnelle Zersetzung, die in einem Zeitraum von 77 bis 90 Tagen passiert.

Und der Schlapfen zerfällt einem dann unter den Füßen oder wie?

Im Normalfall fangen sie erst an sich in deren Bestandteile zu „zersetzten“ und aufzulösen, wenn man sie in idealen Bedingungen kompostiert. Solch eine Zersetzung erfolgt in Industriekompostieranlagen und da die Bestandteile der Boombuz schadstofffrei sind reichern sie das Erdreich nur positiv an. Aber auch im eigenen Garten soll das Kompostieren (so der Hersteller) möglich sein.

Wer seine Schuhe nicht kompostieren will, kann sie einfach abgeben. Ähnlich wie es das schon bei den Kaffeekapseln gibt, wird bereits ein Rückannahmesystem in den Schuhgeschäften angedacht.

Wenn man bedenkt das wir täglich eine der größten Umweltverschmutzungen an den eigenen Füßen tragen, sind die neuen Flip Flop eine echte Revolution am Markt. Fast 24 Milliarden Schuhe werden im Jahr hergestellt, davon sind allein 5 Milliarden Flip Flops. Mit dem Plastik, dass für die Schuhherstellung benötigt wird, könnten wir unsere Erde 6mal umhüllen.

Fast 10 Jahre haben die Erfinder an der besonderen Kunststoffmischung der Flip Flops gearbeitet. Herausgekommen ist dabei Biopolymer. Dabei handelt es sich um ein Propyläen ähnliches Granulat, welches zu 100 % biologisch abbaubar ist. Der Produktionsprozess hat sich als sehr schwierig erwiesen, denn jeder Faden jede Klebung muss 100% biologisch abbaubar sein. Deshalb können in der ersten Phase auch nicht Millionen produzieren werden, sondern nur eine beschränkte Anzahl.

Noch einen Pluspunkt haben die bunten Dinger aufzuweisen. Sie müssen nicht um den halben Globus fliegen um Produktionskosten einzusparen. Das Grundmaterial wird in Italien hergestellt und in Tschechien bzw. Österreich wird produziert. Preislich können die Boombuz mit 25,- € pro Paar mithalten. Das ist ein durchaus moderater Preis um mit guten Gewissen an den Füßen durch den Sommer zu schlapfen.

Jun 282011
 

Vielleicht haben auch Sie eine zündende Idee! Quelle: Fotolia

Viele talentierte Designer und Erfinder kommen aus Österreich. Ihre Arbeit wird oft nur von einem kleinen, interessierten Kreis gesehen – auf der Innsbrucker Herbstmesse 2011 wird sich das ändern.

Vom 5. bis 9. Oktober wird Westösterreichs größte Publikumsmesse erstmals zur Bühne für Kreative aus Tirol und Südtirol.

Die Idee, das Design oder die Erfindung kann auf dem Papier bestehen oder bereits umgesetzt sein. Im Rahmen einer Gala am Vorabend der Messe-Eröffnung werden die besten Designer und Erfinder mit einem Award ausgezeichnet und sämtliche Einreichungen sind auf der Herbstmesse zu sehen.

Voraussetzung an der Teilnahme zum „Design- und Erfinder Award 2011“ ist die Präsentation der eingereichten Ideen, Produkte bzw. Erfindungen auf der Innsbrucker Herbstmesse 2011 im Zuge der Design- und Erfindermesse. Alle Kreationen werden dort präsentiert und die oder der Beste jeder Kategorie erhält dann den „Design-Award“ oder den „Erfinder-Award“.

Anmeldeschluss ist der 12. Juli 2011, also auf gehts……..

Egal ob Unternehmen, Einzelperson, Organisation, Projektgruppe oder Ausbildungsstätte – alle Tiroler und Südtiroler, die gestalten, erfinden und tüfteln, sind zur Teilnahme eingeladen.

Anmeldeunterlagen Download

Jun 242011
 

Quelle: Fotolia

Es ist wieder so weit, es werden wieder Teilnehmer für den Salzburger Wirtschaftspreis 2011 gesucht und die Einreichphase für innovative Unternehmen und Neugründungen hat begonnen.

Wer aufhört, besser zu werden, hat aufgehört, gut zu sein. Dieses Zitat eines Unternehmers bringt es auf den Punkt. Die Innovationskraft, die Weiterentwicklung und stetige Erneuerung eines Unternehmens sind die beste Antwort auf die sich schnell verändernden Märkte und den steigenden internationalen Wettbewerbsdruck. Damit sich die Unternehmer nicht auf die faule Haut legen wurde der Salzburger Wirtschaftspreis ins Leben gerufen.

Bewerben können sich Unternehmen die ihren Sitz im Bundesland Salzburg haben. Welche innovative Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen entwickelt und bereits auf den Markt gebracht haben. Voraussetzung ist außerdem, dass die Umsetzung der Innovation weitgehend abgeschlossen ist.

Die Einreichungen werden im Bereich Innovation wieder in 3 Kategorien gegliedert. Zum einen gibt es die Kleinstunternehmen, dann die KMU´s (Kleine und Mittelere Unternehmen) und natürlich gibt es noch eine Kategorie für die Großunternehmen. Der Unterschied liegt hier bei dem Umsatz und der Bilanzsumme.

Neu ist heuer der Sonderpreis VERENA. Mit diesem Preis werden Unternehmen ausgezeichnet, die besonders auf die Umwelt achten und außerdem das Projektmit Universitäten oder Fachhochschulen umgesetzt haben.

Für die Einreichung brauchen sie nur das dafür vorgesehene Formular ausfüllen, dass sie hier downloaden können. Danach schicken sie es als Word-Datei per E-Mail an folgende Adresse – office@innovationsservice.at wenn es sich um den Bereich Innovation handelt und an gs@wks.at wenn es in den Bereich Unternehmensgründung fällt.

Für die Bereiche „Unternehmensgründung“ und „Innovation“ können Sie zwischen 1. Juni und 28. September 2011 einreichen. Die Preisverleihung findet dann am 15. November in der Fachhochschule Salzburg in Puch/Urstein statt.

Jun 222011
 

Wildretter aus Lamprechtshausen

Die erste Heuernte bedeutet alljährlich für zahllose Rehkitze oder Hasen den sicheren Tod. In Lamprechtshausen (Flachgau) ist ein Wildretter entwickelt worden.

Die Rehgeiß legt ihr Rehkitz im hohen Gras zur späteren Abholung dort ab, weil sie meinen dort sind die Jungen geschützt. Doch eigentlich sind die Kitze dann den Mähwerken der Bauern oft hilflos ausgeliefert. Das Geräusch eines Traktors mit Mähwerk empfindet ein erst wenige Tage altes Rehkitz sicher als bedrohlich. Sein Fluchtinstinkt funktioniert aber in diesem Alter nur bei unmittelbarer Berührung.

Die Schläuche streifen durch das hohe Gras!

Das heißt die Jungtiere würden erst weglaufen, wenn sie das Mähwerk berührt. Mit diesem Wissen ging Herr Hans Gugerbauer an die Sache heran und Entwicklung den so genannten Wildretter!

Ein neuer Aufbau bei Traktoren kann in Zukunft viele Tiere retten. Seitlich werden Stahlträger am Traktor befestigt. Daran sind vertikal wiederum biegsame Stücke von alten Heizungsschläuchen angebracht. Diese durchkämmen das hohe Gras, bevor die Messer des Mähers, die direkt vor dem Fahrzeug montiert sind, durchfahren.

Die Jungtiere verstecken sich im Gras!

„Die Tiere ducken sich ins Gras, wenn sie etwas hören, denn das Mähwerk macht ja großen Lärm. Wenn dann der Schlauch kommt und dem Tier drüber streift, dann schrecken sie auf, stehen auf und flüchten. Wenn der Schlauch nicht käme, wäre es das Messer des Mähwerkes, das das Tier berührt. Das System lässt sich übrigens sehr gut und kostengünstig nachbauen.“ Auf Patente legt Hans Gugerbauer keinen Wert – im Gegenteil. Je mehr Landwirte seinen Wildretter nachbauen, desto besser, findet er.

Allein auf einer rund zwei Hektar großen Wiese in Arnsdorf wurden Sonntagvormittag drei Rehkitze gerettet. Deshalb hoffen die Flachgauer Jäger, dass sich der Wildretter auch in anderen Bezirken durchsetzt. Die neue Vorrichtung rettet aber nicht nur Rehkitze, sondern auch Hasen oder Fasane.

Jun 212011
 

Lipssticker - das Hygienepflaster

Schonmal unsaubere Gläser vorgesetzt bekommen? EHEC, Schweinegrippe, Influenza, Herpes – die Bakterien und Viren sind fast täglich in aller Munde. Zum Teil sogar wörtlich, denn viele Krankheiten werden durch Tröpfcheninfektion oder über die Schleimhäute übertragen. Keine schöne Vorstellung! Eigentlich darf man doch gar nichts mehr essen oder trinken. Die Angst vor Ansteckung wächst in jedem Fall täglich. Ansteckungsmöglichkeiten gibt es viele: ungewaschene oder schlecht gespülte Gläser in Restaurants, Einkaufswägen, Türklinken, Haltestangen in öffentlichen Verkehrsmitteln  – eigentlich mag man gar nicht darüber nachdenken. Schutzmöglichkeiten gibt es nämlich nicht so viele, außer häufiges Händewaschen wenn Wasser und Seife in der Nähe sind. Ein innovativer Erfinder aus der Steiermark, Martin Kummer, hat sich dazu Gedanken gemacht und Lipssticker erfunden: ein geniales Hygienepflaster, das antibakteriell wirkt und den Benutzer vor Infektionen schützt.

Keime und Bakterien finden sich überall und selbst in Krankenhäusern ist man nicht davor gefeit, sich mit Krankheiten anzustecken. Zahlreiche Studien belegen, dass die Lösung zur Gesundheitsvorsorge recht einfach ist: antibakteriell beschichtete Oberflächen. Beispiele dafür finden sich schon in der Antike, als die antibakterielle Wirkung von Kupfer zur Desinfektion von Wunden oder zur Reinigung von Trinkwasser bekannt war. Emaillebeschichtungen sind ebenfalls dafür bekannt, dass sich auf ihnen wenige bis gar keine Bakterien ansammeln und vermehren können. Trotzdem gibt es immer noch viele Möglichkeiten im Alltag sich anzustecken, auch in hygienisch besser gestellten Ländern. Auf Partys, in Clubs und Bars muss die Reinigung von Gläsern schnell gehen und selbst in Ferienclubs kann man nicht immer sicher sein, wie der Hygienestandard tatsächlich angewandt wird. So kommt es ganz schnell zu unschönen Bläschen auf der Lippe, worunter weltweit Millionen von Menschen leiden.

Produktbeispiel

Mit der kreativen Erfindung von Herrn Kummer hat man immer einen perfekten Begleiter, mit dem man sich schnell und einfach vor Infektionen durch Keime und Bakterien schützen kann. So kann man auch bedenkenlos in Ländern, mit weniger beachtetem Hygienestandard den Urlaub genießen.

Die intelligente Erfindung von Herrn Kummer besteht aus einem Hygienepflaster mit einer antibakteriell beschichteten Oberfläche, das problemlos auf ein Trinkglas aufgeklebt und nach Benutzung wieder entfernt werden kann. Der Sticker hat die Form von Lippen und passt sich daher optimal dem menschlichen Mund an. Farbe und Form der Aufkleber können jedoch individuell gestaltet werden und eignen sich auch hervorragend als Werbeträger. So kann das Ganze auch noch zu einem echten Hingucker werden.

Mehrere Sticker sind in einer Dose zu haben, die im praktischen Handtaschenformat gestaltet ist. Durch zwei Folien mit Laschen auf der Ober und Unterseite des Lipsstickers, kann das Pflaster steril aufgeklebt und nach Gebrauch leicht wieder abgezogen und entsorgt werden.

Hauptzielgruppe sind übrigens Herpes-gefährdete Personen, die sich schon im Vorfeld vor den lästigen Bläschen schützen möchten.

Die Idee zu der tollen Erfindung kam Herrn Kummer übrigens während einer Urlaubsreise, damit man trotz ungewaschener Gläser oder weniger hygienischen Verhältnissen kein Opfer dieses lästigen Virus wird. Im derzeitigen Status der Verwertung werden Produzenten, Hersteller, Lizenznehmer und Patentkäufer gesucht.

Jun 172011
 

Rudolf Kainz, Roland Obermaier und Bgm. Franz Zehentner mit ihrer Erfindung

In der Fahrschule wird einem eingetrichtert das Bankett darf NICHT befahren werden. Meistens gibt es ein Bankett aber nur bei schmalen Fahrbahnen. Wie soll man also handeln wenn einem ein Auto entgegenkommt?

Streng genommen müsste der Stärkere (bessere Fahrer) zurücksetzen und den Schwächeren an einer geeigneten Stelle vorbeifahren lassen. Doch wer macht das schon? Ich würde mal grob behaupten so gut wie KEINER!

Dies ist auch der Grund dafür, dass das Bankett immer wieder repariert werden muss.

Aber was für eine Arbeit hinter so einem Bankett steht das wissen manche Autofahrer gar nicht. Der Asphaltbruch muss händisch mit einer Schaufel am Straßenrand verteilt werden. Ein zweiter ebnet dieses Material mit einem Rechen, damit man den Boden dann mit einer Rüttelplatte verdichten kann.

Zwei Gemeindearbeiter aus Kirchberg wollten dem ganzen ein Ende machen und nutzten den Bauhof als Ideenschmiede. So entstand ihre neuste Erfindung – eine Maschine zum Reparieren und Errichten eines Straßenbanketts.

Zwei Kirchberger erfanden eine Maschine für den Bankettbau Das Material fällt gleich- und ebenmäßig aus dem Wagen.

In kräftigem Orange, passend zum Gemeindetraktor, erstrahlt die neueste Erfindung in Kirchberg. Aus einem alten Ladewagen vom Sperrmüll und Alteisen entwickelten die Tüftler Roland Obermaier und Rudolf Kainz eine Maschine zum Bau eines Straßenbanketts.

Jetzt ist der Arbeitsaufwand extrem verringert worden. Die Maschine wird nun mit etwa fünf Kubikmeter Asphaltbruch beladen, der dann selbstständig und ebenmäßig in entsprechender Breite auf den Straßenrand fällt. Danach muss das Material nur mehr mit der Rüttelplatte befestigt werden.

Normalerweise haben sie für 500 Meter Bankett zu zweit einen Tag gearbeitet. Jetzt erledigen sie die Arbeit in ca. einer Stunde.

Neben Zeit spart die neueste Erfindung auch Geld und das freut natürlich den Bürgermeister: „Wenn eine neue Straße asphaltiert wurde, mussten wir die Bankett-Arbeiten immer an eine Firma vergeben. Nun können wir das selber machen und Geld sparen“, sagt Franz Zehentner und ist stolz auf seine kreativen Gemeindearbeiter.

Jun 162011
 

EDISON der Preis

Du hast eine tolle Idee, dein Traum ist es mit ihr auf den Markt zu kommen und glaubst damit eine Jury überzeugen zu können? Dann bewirb dich jetzt beim EDISON Ideenwettbewerb!

Bereits zum zweiten Mal wird am 21. Juni 2011 in Linz der EDISON Preis für technologie-orientierte, innovativ-orientierte und kreativ-handwerkliche Ideen vergeben. Konzipiert und durchgeführt wird der Ideenwettbewerb vom oberösterreichischen Hightech-Inkubator tech2b mit Hilfe von Sponsoren wie dem international agierenden Multi-Technologiekonzern 3M, der zu den innovativsten Unternehmen der Welt zählt. „EDISON der Preis“ ist vor allem für Studenten, Mitarbeiter und Absolventen der Johannes Kepler Universität Linz, der Kunst-Universität Linz und der FH Oberösterreich gedacht.

Der Wettbewerb unterteilst sich in zwei Stufen. In der ersten werden die eingereichten Ideen auf ihre Umsetzbarkeit und ihr Erfolgspotenzial am Markt bewertet. In der zweiten werden die besten Ideen gemeinsam mit Experten zu einem Geschäftskonzept weiterentwickelt. Am Ende der zweiten Phase werden die drei besten Einreichungen in den 3 Kategorien

  • technologie-orientierte
  • innovativorientierte und
  • kreativ-handwerkliche Ideen prämiert.

Außerdem gibt es einen Sonderpreis für besondere wissenschaftliche Leistungen in der Kategorie technologie-orientierte Ideen. Dabei werden Faktoren wie Umsetzbarkeit, Innovationsgrad, Marktchancen und vieles mehr bewertet.

Neben Preisgeldern in Höhe von insgesamt 18.500 Euro erhalten die Gewinner die EDISON Trophäen in Gold, Silber und Bronze verliehen.

Die Gewinner der technologie-orientierten Ideenkategorie haben anschließend die Möglichkeit, beim tech2b Vergabebeirat anzutreten. Damit öffnen sich die Türen für die reale Umsetzung der Idee am Markt.

Jun 152011
 

Hygienischer Schutz für den Einkaufswagen

Die Infektion mit den EHEC-Bakterien ist zur Zeit ziemlich gefürchtet und immer wieder taucht der Erreger auf verschiedenen Arten von Gemüse auf. Zuerst waren es die spanischen Gurken, dann Sprossen und jetzt ist er erstmals auch auf Salat aus Bayern gefunden worden.

Aber was ist mit den Flächen, die täglich von mehreren tausend Personen angefasst werden?

Türklinken, öffentliche Verkehrsmittel, Produkte in Läden und auch Einkaufswägen sind wahre Dreckschleudern und enorme Ansteckungsherde. Hier können sich verschiedene Bakterien ungestört verbreiten und bekommen auch noch mehrmals täglich Zuwachs.

Für den Einkaufswagen gibt es aber Abhilfe: Ein Einkaufswagenschutz mit integriertem Chip kann vor Ansteckung retten. Zu kaufen gibt’s diese tolle Alltagshilfe im Erfinderladen Salzburg.

Der Einkaufswagen-Schutz wird einfach über den Griff des Einkaufswagen gestülpt und so ist man vor den Bakterien geschützt. Zusätzlich gibt es noch eine kleine Vorrichtung, wo der Chip für den Wagen verstaut werden kann.

Cinsit für Unterwegs

Aber nicht nur den Einkaufswagen-Schutz gibt es im Erfinderladen zu kaufen, es lohnt sich also uns einen Besuch abzustatten. Eine weiteres hygienisches Highlight ist übrigens auch der Clinsit – ein Schutz aus nachhaltigem Papier, der einfach auf den WC-Sitz aufgestülpt wird und damit den Benutzer vor weiteren Bakterien schützt.

Jun 142011
 

erfinder.at

Sie sind zwischen 20 und 35 Jahre alt, haben Erfahrung im Verkauf, ein gepflegtes Äußeres, sind selbständiges Arbeiten gewohnt, haben Interesse für Neues und möchten gerne in einem jungen und engagierten Team mitarbeiten?

Dann bieten wir Ihnen einen interessanten und abwechslungsreichen Job und freuen uns auf Ihre Bewerbung.

Zur Verstärkung unseres Teams werden ab sofort folgende Mitarbeiter gesucht!

  • Samstags Aushilfe (m/w)

Wir suchen jemanden der unseren Erfinderladen betreut. Von Vorteil wären Erfahrungen im Einzelhandel und wünschenswert ein freundliches und kompetentes Auftreten sowie Einsatzbereitschaft.

  • Teilzeit Mitarbeiter (m/w) ca. 25 Std./Woche
  • Erfinderberater (m/w in Teilzeit)

Der Erfinderberater begleitet den Kunden, schreibt Angebote und stellt für die Dauer eines Projektes das Bindeglied zum Kunden dar.
Dabei wird er ständig von einem Seniorbetreuer oder dem Geschäftsführer beraten und geschult.
Es gibt bei uns übrigens keine Kaltakquise, es werden nur Kunden betreut und beraten die sich aktiv an uns wenden.

Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte an: salzburg@erfinder.at

Jun 072011
 

Tempolinsen, faltbare Plastikbecher, Eierträger mit integriertem Salzstreuer, Pitti Platsch und Schnatterinchen – was fällt uns dazu ein? Richtig geraten: das sind alles Produkte oder Figuren, die mit der ehemaligen DDR zu tun haben! In der Deutschen Demokratischen Republik (DDR 1949 – 1990) wurde viel gebastelt, erfunden und improvisiert, aber nicht alles kam zum Vorschein. Wenn nämlich ein Patent angemeldet wurde, dann geriet das meistens in die Hand des Staates und der Erfinder ging leer aus. Das DDR Museum Berlin hat viele dieser tollen Erfindungen zusammengetragen und eine interessante Ausstellung gestaltet.

www.ddr-museum.de

Aber wie passt das jetzt zum Erfinderladen Salzburg?? Wir haben euch ja schon mehrfach über unseren Umzug, unser neues Büro und den ersten österreichischen Erfinderladen in Salzburg berichtet. Da gibt’s ja nicht nur tolle Dinge zu kaufen, sondern auch das kleine aber feine Museum für zukünftige Erfindungen, in dem wir verschiedene Wander-Ausstellungen zum Thema erfinden zeigen. Und ab jetzt gibt’s bis Mitte September eine Sonderausstellung in Zusammenarbeit mit dem DDR Museum Berlin: Erfindungen, Produkte und Design aus der DDR.

Es gibt viele tolle Sachen zu bestaunen: von der Luftdusche über das altbekannte Spee Waschmittel bis hin zum Sandmännchen, das noch heute so manches Kind in den Schlaf begleitet.

Am besten bringt man für die Ausstellung ein bisschen Zeit mit – denn es werden nicht nur tolle Exponate gezeigt, sondern auch ein interessanter Film. Und natürlich kann man, passend dazu,  das ein oder andere DDR-Produkt auch im Erfinderladen kaufen und ein bisschen N(O)stalgie mit nach Hause nehmen. Für den einen ist es ganz neu, für den anderen ist es ein Stück Kindheitserinnerung.

Viel Spaß beim Stöbern und Entdecken!

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