Mrz 312011
 

!! Morgen eröffnet der 1. Erfinderladen Österreichs !!

!!! In der Innsbrucker Bundesstraße 54 in Salzburg !!!

Das Warten hat ein Ende: ab sofort gibt’s hier Dinge, die es nirgends sonst gibt und die es laut Stuttgarter Zeitung eigentlich auch noch gar nicht gibt. Für Jeden ist was dabei! Und die FH Salzburg stellt in unserem kleinen, aber feinen Museum Prototypen und Ausstellungsstücke von innovativen Studenten und Absolventen aus. Vorbeikommen und Staunen! Wir freuen uns über zahlreiche Gäste von 11:00 Uhr bis 17:30 Uhr

Mrz 302011
 

GardenGuard - Kälteschutz

Immer wieder diese Temperaturschwankungen! Die bringen nicht nur uns, sondern auch einen jeden Gärtner zur Weißglut. Tagsüber scheint die Sonne und am Abend gibt es einen Temperatursturz auf -1°C. Da kann es schon mal vorkommen, dass es den Pflanzen zu kalt wird. Hierfür gibt es jetzt GardenGuard aus Eugendorf (Salzburg).

Dabei handelt es sich sozusagen um ein Zelt für Blumenbeete. Es bietet bestmögliche Qualität, innovatives Design und maximalen Schutz. In nur 60 Sekunden ist der einfache Auf- und Abbau erledigt.

GardenGuard Universalschutz mit drittem Modul

Aktuell gibt es 3 verschiedene GardenGuard Modelle. Einmal eben den Kälteschutz: dieser besteht aus atmungsaktivem und lichtdurchlässigem Vlies. Dieser schützt die Pflanzen vor Kälte, Frost, Wind und Austrocknung durch die Wintersonne.

Der Universalschutz ist nicht nur allein für junge Setzlinge, sondern auch sonst für das Gemüsebeet geeignet. Er verhindert, dass Wetter oder Schädlinge die mühsame Arbeit zunichte machen.

GardenGuard Frühbeet

GardenGuard bietet aber nicht nur Schutz, sondern hat noch mehr Vorteile. In dem PVC- gefertigten Frühbeet wird ein Klima, ähnlich wie in einem Gewächshaus, erzeugt. So können, nach dem letzten harten Frost, schon Radieschen und Salate gepflanzt werden. Zusätzlich sind sie nicht nur vor schlechtem Wetter sondern auch noch vor Schädlingen geschützt.

Schutz für Balkonblumen

Etwas brandneues ist der Balkonblumenschutz. Dieser schützt die Blumen vor Unwetter wie Hagel oder Starkregen. Die Befestigungsgurte werden mit wenigen Handgriffen an Ihren handelsüblichen Blumenkästen angebracht und können dort verbleiben.

Sollte jetzt ein Unwetter nahen ist es auch hier eine Angelegenheit von Sekunden, den Schutz mittels zweier Clips an den Befestigungsgurten zu befestigen.

Nach dem Unwetter ist der Schutz ebenso schnell wieder abgebaut und Ihre Balkonblumen bringen wieder ihre ganze Schönheit zur Geltung.

Mrz 292011
 

www.fh-salzburg.ac.at

Die FH Salzburg bietet viele innovative und kreative Studiengänge an – von Holztechnik über Produktmanagement bis hin zu IT-Lehrgängen. Da kommt dem ein oder anderen Studenten schonmal eine Idee für eine Erfindung und dass das gar nicht so selten ist, dass kann man ab 01.April 2011 auch im Museum unseres Erfinderladens sehen! Da werden nämlich einige tolle Prototypen von Studenten und Absolventen ausgestellt. Unsere Kooperation mit der FH geht aber noch viel weiter – damit die Studenten und andere Interessierte auch von unserer Erfahrung im Bereich Patentvermarktung und Verwertung von Erfindungen profitieren können, gibt es heute um 15:15Uhr einen Gastvortrag von erfinder.at an der FH in Kuchl. Thema: Erfindung! Was jetzt? Von der Idee zum Erfolg mit erfinder.at

Begonnen hat alles bei einer Abendveranstaltung der ITG Salzburg: hier stellte Herr Professor Doktor Walcher (Fachbereichsleiter für Design- und Produktmanagement) das Konzept der FH vor – und da die erfinderfamily vor Ort war, kamen wir gleich ins Gespräch. Viele Studenten haben gute Ideen und an der FH auch die Möglichkeit, diese zu verwirklichen. Aber wie vielen Erfindern geht es den auch den Jung-Erfindern so, dass sie oft ein sprichwörtliches Brett vor dem Kopf haben, wenn es um die Vermarktung ihrer Erfindung geht. Zu wem soll ich gehen, wen spreche ich an, wie kommuniziere ich mit meiner Zielgruppe und wer ist das überhaupt? Gibt es irgendwas zu beachten, was kann ich selbst tun, an wen kann ich mich wenden?

Diese und weitere Fragen werden im Vortrag beantwortet und mit kurzweiligen Beispielen belegt. Natürlich gibt es auch erste Produkte aus unserem Erfinderladen zu bestaunen! Der Schwerpunkt der Präsentation liegt allerdings auf der praktischen Anwendung der Plattform www.patent-net.de: unser Marktplatz für geschützte Erfindungen, auf dem nicht nur unsere Kunden, sondern auch Nicht-Kunden agieren und ihre Erfindung vorstellen können. Gerade Tools wie dieses machen es möglich, eine breite Zielgruppe anzusprechen und viele Interessenten zu erreichen. Unternehmen ansprechen, Marktforschung betreiben und auch Umfragen gestalten – das alles ist hier möglich. Wer das noch nicht kennt, kann sich die Seite hier mal anschauen.

Der erste Schritt an die FH – und hoffentlich noch lange nicht der letzte! Wir freuen uns über zahlreiche interessierte Zuhörer!

Mrz 282011
 

Hurrra!!!! Tolle Nachrichten aus Kärnten!

Am 23. März 2011 wurde der build! ideenwettbewerb verliehen und der zweite Platz ging an Herr Planinz Klaus einen Erfinder von uns. Der Zimmermeister aus Kühnsdorf konnte mit seiner Erfindung „Terraflor“ die Jury begeistern.

Ziel dieser build! Initiative ist es, noch mehr kreative Menschen zu motivieren, den Weg in die Selbständigkeit zu wagen. Die besten Geschäftsideen haben gute Chancen ins build! Gründerzentrum als Projekt aufgenommen zu werden. Dadurch ist eine beratende und fördernde Begleitung auf dem Weg zum eigenen Unternehmen gesichert.

Diese Chance nutzte auch Herr Planinz und konnte mit 800,- € zusätzlich in der Geldtasche nach Hause marschieren.

Was ist Terraflor?
Terrassen sind sehr beliebt – besonders im Sommer. Neben Steinmaterial ist Holz ein häufig verwendeter Rohstoff für diese Außenanlagen. Ein Problem stellt dabei jedoch der Wasserstau dar. Regenwasser oder Spritzwasser aus dem Pool kann nicht richtig abfließen und beschädigt auf Dauer das Material.

Durch die spezielle, neuartige Fräsung in den einzelnen Dielen, kann bei Terrafloor das Wasser einfacher abfließen und die Oberfläche schneller trocknen. Dafür sorgt mindestens eine Öffnung pro Abstandshalter.

„Ein multifunktionelles Produkt, das im Design einzigartig ist, in der Qualität hochwertig, in der Verarbeitung leicht und in der Funktionalität unschlagbar“ so beschreibt Planinz seine Erfindung.

Der Bodenbelag kann aus verschiedenen Holzarten, Kunststoff oder sogar der Kombination aus beidem hergestellt werden. Durch unterschiedliche Fräsungen und Lamellenbreiten sowie Veränderungen der Schrauben, kann die Optik wunschgemäß gestaltet werden. Die Montage ist einfach und die einzelnen Dielen kann man jederzeit austauschen.

Zur Befestigung werden Schrauben verwendet, die jedoch nicht aus dem Holz herausragen und damit an der Softoberfläche nicht spür- und sichtbar sind. Dies führt nebenbei zu einem angenehmen Lauf- und Liegegefühl und trägt so gleichzeitig zum Wohlbefinden der Benutzer bei.

Das Team der erfinder.at Patentverwertungs GmbH gratuliert ganz herzlich!

Mrz 252011
 

Sewaflex-Wand

Die Sonne scheint, erste Blumen sprießen aus dem Boden und viele Eisgrotten haben bereits geöffnet. Dies sind alles Zeichen dafür, dass der Frühling schön langsam wieder kommt.

Viele Leute setzen sich nach einem harten Arbeitstag noch in ein Cafe und genießen die letzten Sonnenstrahlen. Andere hingegen nutzen diese Zeit für Garten- oder Umbauarbeiten. Viele beginnen jetzt Energie zu sparen und sanieren großflächig, das traute Heim. Angefangen bei der Fußbodenheizung, bis hin zu einem neuen Dachstuhl.

Für die Heizung hat die Firma Sewaflex ein besonderes Wand- und Bodenheizungssystem in Modulbauweise entwickelt. Als primäre Zielgruppe werden Altbausanierungen, denkmalgeschützte Gebäude, aber auch Neubauten und Baumärkte angesprochen. Das System hat nicht nur den Vorteil das es schneller und einfacher eingebaut werden kann, es ist auch eine preiswerte Lösung.

www.sewaflex.at

Sewaflex ist ein All in One System –  von der Rohbauwand bis zur fertigen Oberfläche in einem Modul vereint. Es handelt sich um einzelne Platten die einfach auf die Wand, Decke oder den Boden geklebt werden. In den Modulen ist das Heizsystem versteckt und ein vielfach bewehrtes Schlauchverbindungssystem gewährleistet einen nahtlosen raschen Wandaufbau. Zum Schneiden und Füllen von Übergängen sind Module ohne Heizung mit gleicher Stärke und Oberfläche im Programm. Die fertig geklebte Fläche ist dann, wie eine Gipsfaserwand zu verspachteln.

Bei den Sewaflex-Boden Elementen ist es egal ob Fliesenboden, Laminat, Parkettboden oder Teppich ausgewählt wird. Alles kann direkt auf die fertige Moduloberfläche geklebt oder gelegt werden.

Großflächige Fenster und Türen sind derzeit sehr in Mode. Allerdings nehmen sie viel Fläche in Anspruch, und so steht oft zu wenig Heizfläche zur Verfügung. Mit Sewaflex Vollausbau kann jede Fläche von der Decke bis zum Fußboden preiswert genutzt werden.

Ein Sewaflex Vollausbau sorgt dafür, dass die Wärme dort bleibt wo sie hingehört.

Mrz 242011
 

Eröffnung am 1. April 2011

Kein Aprilscherz! Die Geschäftswelt in der Salzburger City ist um eine Attraktion reicher. Der allererste Erfinderladen Österreichs öffnet am 01.04.2011 ab 11:00 Uhr seine Pforten. In der Innsbrucker Bundesstraße 54 findet ihr Dinge, die es sonst nirgendwo gibt.

Direkt im Erfinderladen
Von kleinen Geschenkartikeln bis hin zu ganz großen Ideen ist für Jeden was dabei. Hier haben Erfinder die Möglichkeit ihre Erfindungen vorzustellen und die Reaktionen der Kunden zu testen. erfinder.at bietet damit eine reale Verkaufsplattform für Kleinserien, die noch nicht in Masse produziert werden. Für Kurz-Entschlossene gibt es die Produkte dann auch im eigenen Online-Shop zu erwerben.

Es wird aber nicht nur fleißig verkauft – sondern auch ausgestellt und zwar im hauseigenen Erfindermuseum. Wechselnde Ausstellungen erzählen Geschichten, die das Erfinder-Leben schreibt. Den Anfang macht dabei die Fachhochschule Salzburg: einzigartige Prototypen und Ausstellungsstücke von kreativen Studenten und Absolventen zeigen, welches innovative Potenzial in den Köpfen junger Erfinder steckt.

Ein Gesamtkonzept von der Idee bis zur Markteinführung
„Erfinder haben häufig gute Ideen, aber sie wissen oft nicht, was sie damit machen sollen oder wie sie die Erfindungen sinnvoll auf dem Markt präsentieren und vor allem platzieren können. Jetzt gibt es alles unter einem Dach: von der individuellen Beratung über die umfangreiche Recherche bis zum möglichen Verkauf des Produkts. Direkt neben dem Erfinderladen liegen die modernen Büroräume von erfinder.at. Wer also eine Idee hat, kann einfach hereinspazieren – sich von anderen Erfindungen inspirieren lassen und gleich eine kompetente Beratung genießen. Ein Rundum-Paket sozusagen.

Wer nun neugierig geworden ist, kann sich vorab schon mal auf unserem Blog Erfinderladen-Salzburg informieren. Hier werden kleine Geheimnisse preisgegeben und außerdem kann man sich Fotos, von unseren Fortschritten auf der Baustelle, ansehen.

Mrz 232011
 

Das erste mobile Terminel im Flughafen Genf

An der Katastrophe von Japan konnte man jetzt gut sehen, wie schlagartig sich das Leben von einer Sekunde auf die andere verändert. Angefangen hat alles mit einem extrem starken Erdbeben und weiter ging es mit einer Riesenwelle. Stand der Dinge jetzt ist, dass eine extreme Verwüstung herrscht. Tausende Menschen mussten bereits mit ihrem Leben bezahlen und andere kämpfen noch darum. Viele wollen von Japan flüchten, da es jetzt auch noch verstärkt Probleme mit radioaktiv belastetem Trinkwasser gibt. Ist das noch möglich? Ist das Flughafengebäude noch in Takt? Können die Flieger überhaupt noch starten?

Der große Flughafen in Tokio wird von vielen Fluglinien, aus bestimmten Gründen, nicht mehr angeflogen. Es würde aber kleinere Flughafengebäude in der Umgebung geben, die wiederum nicht angeflogen werden. Der Grund ist, weil sie zu klein und für solche großen Menschenmassen nicht ausgelegt sind.

Genau für solche Situationen, gibt es nun das mobile Flughafen-Terminal. Thomas Melcher heißt der kreative Kopf, er hat sich schon immer für Infrastruktur in Städte interessiert und vor zwei Jahren hat er sich mit seiner bemerkenswerten Erfindung selbstständig gemacht. Die Firma führt er zusammen mit seinem Bruder Klaus und dem Salzburger Max Schintlmeister. Jetzt hat das Produkt Marktreife und der erste mobile Flughafen-Terminal wurde in Genf in Betrieb genommen. Weitere Anfragen kamen bereits aus Süditalien, Indonesien und Österreich.

Der Flughafen in Genf beispielsweise kämpft im Winter immer mit vielen Schiurlaubern. Da müsste man kurzfristig anbauen, um Kapazitätsengpässe vermeiden zu können. Andere bauen sowieso aus, wollen aber schon vorher mehr Passagiere abfertigen. Genau für solche Situationen ist die Erfindung geeignet.

Die Villacher Start-up-Firma TMT (The mobile Terminal) braucht eine Woche zum Auf- und eine Woche zum Abbau des Terminals. Auf einem Stahlbaugerüst wird eine dreischichtige Textilhülle aufgezogen und dann aufgeblasen. Diese Hülle kann vom Flughafen direkt als Werbefläche genutzt werden. Man kann sie aber auch in einem schlichten Weiß lassen.

Das Raumklima ist wie bei einem fixen Gebäude und keineswegs wie in einem Zirkuszelt. Je nach Bedarf kann ein Check-in- und/oder Check-out-Schalter eingebaut werden. Man kann auch Toilettenanlagen oder eine extra Sicherheitszone einbauen. Die Quadratmeterzahl ist ebenfalls flexibel. Es können 310, es können aber auch 550 sein. Denn es gibt bereits 3 verschiedene Modelle des mobilen Terminals. Angefangen bei TMT Basic über TMT Basic+ bis hin zu TMT Village.

Die Modelle unterscheiden sich im Preis und in der Größe. Die Basisversion startet bei 1,8 Millionen Euro.

Mrz 222011
 

Die Fa. erfinder.at / erfinderhaus.de mit Sitz in Salzburg und Berlin gehören seit über 10 Jahren zu den Pionieren im Bereich Patentmarketing.

Wir überprüfen die Neuheit und Machbarkeit von Ideen, entwickeln praxisorientierte Lösungen und Konzepte zur Patentverwertung und unterstützen unsere Klienten aktiv bei der Lizenzierung neuer Innovationen und Schutzrechte.

Zur Verstärkung des Teams in Salzburg werden ab sofort 2 Mitarbeiter gesucht.


VerkäuferIn im Erfinerladen
Wir suchen jemanden der Teilzeit also ca. 20h/Woche (auch Samstag) unseren Erfinderladen betreut. Von Vorteil wären Erfahrungen im Einzelhandel und wünschenswert ein freundliches und kompetentes Auftreten sowie Einsatzbereitschaft.

Juniorbetreuer
Dazu ist es notwendig gute Umgangsformen und Erfahrungen im Verkauf mitzubringen. (Die Bewerber werden von uns im Patentrecht (Überblick über die Schutzarten und möglichen Strategien) eingeschult.
Ziel ist es die Erstberatung eines Erfinders selbständig durchzuführen.
Der Juniorbetreuer begleitet den Kunden, schreibt Angebote und stellt für die Dauer eines Projektes das Bindeglied zum Kunden dar.
Dabei wird er ständig von einem Seniorbetreuer oder dem Geschäftsführer beraten und geschult.
Es gibt bei uns übrigens keine Kaltakquise, es werden nur Kunden betreut und beraten die sich aktiv an uns wenden.

Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte an: salzburg@erfinder.at

Zur Verstärkung des Teams in Berlin werden ab sofort 3 Arbeitsplätze vergeben.


MitarbeiterIn in Vollzeit für die Betreuung der Erfinderladen Filialen und des Onlineshop, mit Erfahrungen im Einzelhandel, Beschaffung und Organisation; Warenwirtschaftssystem und Franchise-Erfahrungen wünschenswert

– MitarbeiterIn in Vollzeit für die Rechercheabteilung, vielseitiges Interesse, Erfahrungen mit Office und Internet, gute Englisch Kenntnisse

Projekt ManagerIn als freier Mitarbeiter, für den Vertrieb unserer Dienstleistung gesucht, im gesamten Bundesgebiet möglich, eintägige Schulung in Berlin oder Salzburg

Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte an: office@erfinderhaus.de

Mrz 212011
 

Österreichischer Innovatoren-, Patentinhaber- & Erfinderverband

Mittlerweile sind alle gut in das Jahr 2011 gestartet. Sie haben die ersten stressigen Monate überstanden und versuchen nun die festgelegten Ziele für das neue Jahr zu erreichen. Unter den vielen Menschen befindet sich sicher der ein oder andere Erfinder, der sich ein paar Informationen einholen möchte oder aber auch mit gleichgesinnten Personen sprechen will.

Am 31. März 2011 um 19:00 Uhr haben Sie die Gelegenheit dazu. Im Techno-Z Salzburg findet das erste Erfinderforum im Jahr 2011 statt. Genauer gesagt im Veranstaltunszentrum, Bauteil 3, Erdgeschoss im Raum A. Herr Rainer Wokatsch vom OPEV führt durch das Programm.

Dieses beginnt wie Üblich mit einer kurzen Begrüßung.Danach erfahren Sie die Zukunftsaussichten des Erfinderforum-Salzburg. Auch der Patentanwalt Dr. Andreas Vögele wird vor Ort sein und einen Vortrag zu einem aktuellen Schutzrechtsthema halten. Zum Schluss wird noch genauer auf das Thema Innovationscoaching eingegangen und erklärt um was es sich dabei handelt.

Wenn Sie jetzt Lust bekommen haben, am Treffen teilzunehmen, dann melden Sie sich bitte bis spätestens Mittwoch den 30. März 2011 verbindlich an. Entweder telefonisch unter 01 603 82 71 oder per E-Mail an office@erfinderverband.at. Bürozeiten sind von Montag-Donnerstag ab 8:00 bis 15:00 Uhr.

Mrz 182011
 

Hot Spot by InForo; Quelle: In Foro

Studentisches Potenzial ist nicht zu unterschätzen – an vielen Fachhochschulen und Universitäten studieren die Erfinder von morgen. Preise, Wettbewerbe, Awards gibt’s schon einige, die diese Innovationen würdigen. Aber was passiert eigentlich mit den Erfindungen nach dem Studium? Die ein oder andere wird weiterverfolgt und in so manchem Fall landen Studenten nach ihrem Abschluss direkt im eigenen Unternehmen. So ist’s auch bei Dominik Hipp: Erfinder, ehemaliger FH-Student und Entrepreneur der Firma In Foro. erfinder.at hat mit ihm über seine Idee „Hot Spot – der Stuhl, der Dich wärmt“  und die Startschwierigkeiten gesprochen.

Dominik, was genau ist eigentlich Hot Spot?

Die Erfindung besteht eigentlich einfach aus einem Stuhl, auf dem die Polster für Gesäß und Rücken per Knopfdruck wohlige Wärme spenden. Die Idee dahinter ist, dass man quasi zu jeder Jahreszeit im Freien sitzen und die Natur genießen kann. Es gibt übrigens zwei Ausführungen bis jetzt: eine Kombination aus Holz und Edelstahl und eine Version ganz aus Holz. Geöltes Hartholz sorgt in beiden Varianten für hohe Qualität und es gibt auch Tische dazu, mit besonders stabilen, kratzfesten Tischplatten. Unterschiedliche Polster- und Tischplattenfarben gibt’s auch noch. Ein rundum Paket für Draußen also und die dritte Variante ist bereits in Arbeit!

Und wie funktioniert das?

Die Bedienung ist ganz einfach und läuft über ein System, das komfortabel in der Armlehne eingebaut ist. Über eine intelligente Akkutechnologie werden die Polster auf angenehme Temperaturen erwärmt und man kann so ganz lange draußen sitzen. Bei Dauerbetrieb hält der Akku sogar vier Stunden! Und wenn er leer ist, dann lässt er sich mit einem Handgriff wechseln und wieder aufladen. Die Wärmeflächen sind in den Polstern integriert und arbeiten anders als herkömmliche Sitzheizungen oder Heizstrahler, mit sanften Temperaturen. Es gibt drei unterschiedliche Stufen, um die Wärme zu dosieren. So entsteht ein angenehmes Wohlgefühl.

Und das Beste ist: den Stuhl kann man bei Wind und Wetter draußen lassen, der Technik tut das nichts – lediglich die Polster müssen entfernt werden.

Wie kam es eigentlich zu der Idee?

Das kann ich so genau gar nicht mehr sagen. Ich saß mit meinen Projektpartnern zusammen und wir haben querbeet über verschiedene Ideen gesprochen und auf einmal war dann unsere Erfindung da. Das Unternehmen hatte ich ja schon vorher gegründet mit zwei Partnern von der FH. Alles aber nach dem Studium erst.

Was hast Du studiert?

Ich komme ursprünglich aus Bayern und mich hat es dann wegen dem Studium an die FH nach Kuchl verschlagen. Dort hab ich Holztechnik und Holzwirtschaft studiert und 2007 meinen Abschluss gemacht.

Wie hast Du das mit der Unternehmensgründung geschafft?

Na ja das war alles schon ein steiniger Weg. Ich hab gemeinsam mit einem Studienkollegen, Timo Nau, angefangen – der hat jetzt sein eigenes Designbüro und macht für mich die gesamte Produktgestaltung. Anfangs gibt’s natürlich viele Schwierigkeiten: die Produktentwicklung schon mal alleine, dann die Finanzierung und am schlimmsten waren die Zweifel! Man kommt immer wieder an den Punkt wo man sich fragt, ist das Projekt den Aufwand wirklich wert und interessiert sich am Ende überhaupt wer dafür? Dabei die Motivation zu erhalten und nicht aufzugeben – das war das größte Problem manchmal. Hier hat mir Timo oft geholfen, aber meist musste ich mich selbst wieder aus dem Tief ziehen. Eine harte Schule, die mich aber sehr viel gelehrt hat. Blaue Flecken und einige Watschen gab’s natürlich trotzdem.

Dominik Hipp und Timo Nau; Quelle: privat

Was würdest Du Erfindern raten, die ihre Idee weiterverfolgen möchten?

Wenn Du durch die Hölle gehst, dann geh trotzdem weiter! Ganz klar! Motivation und Durchhaltevermögen ist das A und O. Und man braucht gute Freunde, die einen auch mal auffangen. Auf der anderen Seite sollte man Visionen auch verfolgen – auch wenn sie auf Anhieb vielleicht verrückt sind.

Dominik Hipp ist bei In Foro alles in Einem: Geschäftsführer, Produktentwickler, Planer, Finanzmanager und vor allem baut er seine Stühle auch selbst zusammen! Nebenbei betreibt er noch die Firma In Foro Engineering und arbeitet dabei als Produktentwickler für namhafte Firmen, wie Atomic. Ein Erfinder mit vielen Visionen also, der als Absolvent den Schritt ins eigene Unternehmen gewagt hat!

Get Adobe Flash player