Feb 282011
 

WIFTH - Klammer und Klemmrolle

Die warmen und sonnigen Tage lassen sicher nicht mehr lange auf sich warten. Dann können wieder alle ihre Gartenmöbel rausholen und die Sonne genießen. Dasselbe im Gastgarten, hier kann zusätzlich auch noch Umsatz gemacht werden.

Aber vorher müssen die Sessel und Tische noch geputzt und auf Vordermann gebracht werden. Die Holzmöbel werden geschliffen und neu gestrichen. Bei den Plastik und Metallmöbel reicht meist ein nasses Tuch zum abwischen. Für eine gemütliches Ambiente kommt auf den Tisch erst mal eine Tischdecke und darauf schöne Frühlingsblumen. Fertig!!

Doch plötzlich ein Windstoß und schon ist alles für die Katz. Die Blumenvase umgefallen und die Tischdecke ist komplett nass. Mit der neuen Tischtuchklammer WIFTH können solche Situationen vermieden werden.

versch. Anbringungsmöglichkeiten

Wifth besteht aus zwei Kunststoffteilen, nämlich aus einer Klammer und einer Klemmrolle. Die Klammer wird, mit Hilfe eines starken Klebstoffes, am Rand unterhalb der Tischplatte befestigt. Einige Stunden Trocknungszeit müssen beachtet werde, denn so bleibt die Klammer permanent und bombenfest am Tisch.

Der überstehende Teil der Tischdecke wird nach unten gespannt und in die Klammer gelegt. Damit die Tischdecke nicht wieder herausrutscht, wird die Klemmrolle in die Klammer gedrückt.

Das System ist sowohl bei dicken aber auch bei dünnen Tischplatten anwendbar. Zudem machen auch die verschiedenen Materialien kein Problem. Da die Klammer unter der Tischplatte angebracht wird, ist diese kaum sichtbar. Trotz alle dem ist das Tischtuch damit windfest,permanent schön und glatt.

Wer nun Lust auf eine Packung bekommen hat, kann das hier direkt kaufen. Bereits um 15,99 € bekommt man 10 Klammern und 15 Klemmrollen. Der Preis ist inklusive Porto und Versandgebühren.

Feb 252011
 

Halsketten und ein ArmbandMhhhm, Volluto my favorite. – Geoooooorge, we recycle!

Jeder kennt bereits die neuen Kapseln für die Kaffeemaschine. Zur Zeit werden sie sogar der herkömmlichen Kaffebohne bzw. dem Pulver bevorzugt.

Beim Kauf einer Kaffeemaschine wird meistens darauf geachtet, dass die Bedienung so einfach wie möglich ist und welche Farbe die Maschine hat. Was viele Leute vergessen ist die Entsorgung des Kaffeesatzes bzw. der Kapseln oder Pads.

Kaffeepads und den Kaffeesatz kann man ganz einfach auf dem Kompost entsorgen, die verrotten vollständig. Die Kaffee Kapseln bestehen aber aus Aluminium und müssen gesondert entsorgt werden. Die meisten Kapseln werden aber bereits zu 80% aus wiederverwertbarem Aluminium hergestellt. So müssen die Kunden die bereits verwendeten Kapseln nur zu den dafür vorgesehenen Sammelstellen bringen. Doch genau da liegt das Problem. Denn beim Großteil der Bevölkerung landen die Kapseln im Restmüll.

Gürtel, Ring und eine Fußkette

Bei Jeanette Möseler landen die Kapseln nicht im Müll sondern im Schmuckkästchen. Sie selbst trinkt sehr viel Kaffe und sie hat sich gedacht: „Das wegzuwerfen ist Wahnsinn, man kann sie sehr wohl recyceln.“ Deshalb fertigt sie daraus nun Ohrringe, Ketten, Ringe und auch Gürtel (NesArt).

Nach dem die Kapsel ihren eigentlichen Zweck erfüllt hat, wird sie von Frau Möseler gründlich ausgewaschen. Das ist sehr wichtig denn die Kaffeereste können sonst zu schimmeln beginnen und einen unangenehmen Duft verbreiten.

Danach werden sie, auf eine ganz besondere Art und Weise, geplättet. Es entsteht eine Art Stern in der Mitte der Kapsel. Wie genau das Ganze funktioniert möchte Frau Möseler aber nicht verraten. Pssssst, Geheim!!!

Dann wird noch ein Loch gebohrt und die verschiedenen Kapseln zusammen gehängt. Damit nicht nur einfarbiger Schmuck entsteht, werden 2 verschiedene Kaffesorten verwendet. So kann man also jedes Teil, beispielsweise beim Gürtel drehen und so sieht er immer wieder neu aus.

Wenn ihr jetzt Lust auf einen Recyclingschmuck bekommen habt könnt ihr ihn persönlich bei Frau Jeanette Möseler bestellen. Entweder per E-Mail Jeanette.m@chello.at oder unter der Telefonnummer  +43 699 / 197 133 17.

Die Homepage ist leider noch im Aufbau und wird in kürze online gehen.

Feb 242011
 

Safetydock; http://www.safetydock.at/

Segways, Elektro-Fahrräder und –Roller sind fast schon ein alltägliches Bild im Straßenverkehr und werden wohl auch nicht so schnell daraus verschwinden. Im Gegenteil – die kreativen Erfindungen zur „grünen Mobilität“ nehmen stetig zu. Gründe dafür liegen laut dem Linzer Erfinder Klaus Pichlbauer auf der Hand: „Elektrisch betriebene Fahrzeuge sind umweltfreundlich und leise, sie sind kostensparend und einfach zu bedienen“. Aber wohin mit den Geräten, wenn man sie gerade nicht braucht? Fahrradständer gibt’s ja meistens noch – aber Segway- oder spezielle Roller-Parkplätze eher nicht. Der Linzer hat dafür eine Lösung: Safetydocks. Das sind spezielle Schließfachysteme für alle möglichen Gelegenheiten – und das Praktische ist, dass sogar Steckdosen vorhanden sind.

Eine komplette Garage ist ca. 6m lang und passt damit genau auf einen PKW-Parkplatz. Sechs gleich große Schließfächer ermöglichen eine diebstahlsichere Aufbewahrung von vielen wichtigen Dingen, die damit gleichzeitig auch vor Beschädigung wie auch vor Wind und Wetter geschützt sind. Mit dem Gabelstapler können die Blöcke ganz bequem transportiert werden. Und das Beste ist: E-Fahrzeuge in allen Formen oder andere elektronische Geräte, wie Laptops, können in den geräumigen Boxen auch noch aufgeladen werden, weil jede eine Steckdose dabei hat. So werden alle Fortbewegungsmittel und andere elektronische Instrumente auch gleich wieder fit gemacht, für die Weiterbenutzung. Eine Investition für unsere Umwelt: “ Wer sich elektrisch fortbewegt, spart Zeit, Geld und Energie – eine Investition in eine saubere Zukunft. Wir haben für den Radweg zwischen Berlin und Kopenhagen sogar einen Ideenwettbewerb für Fahrradständer gewonnen“, erzählt Pichlbauer stolz.

Klaus Pichlbauer mit Klaus Sommerlechner, Quelle: privat

Das System funktioniert ganz einfach:

  • eine Magnetkarte (z.B. EC- oder Kreditkarte, Kundenkarte, Mitarbeiterkarte) und/oder ein RFID-System, dient zur Identifikationam Infoterminal
  • über eine LED-Anzeige wird ein freies Safetydock angezeigt
  • Gefährt oder anderes Gepäck in der Box verstauen und nach Bedarf das Ladekabel anschließen
  • Tür schließen – die Verriegelung erfolgt automatisch
  • Beim Abholen identifiziert man sich wieder mit der Karte und die Parkgebühr wird dabei einfach abgebucht

Die Zielgruppen für die Schließfachsysteme sind vielfältig: Verkehrsbetriebe, Energieversorgungsbetriebe, Parkplatzbetreiber, Tourismusbetriebe, Einkaufszentren und Supermärkte, Freizeit- und Sporteinrichtungen, Unternehmen mit Parkraumbedarf, Veranstalter- und Eventorganisatoren, Gemeinden und Tourismusregionen, öffentliche Bildungsanstalten, usw. – die Liste lässt sich beliebig verlängern. Die Kosten für einen Block belaufen sich je nach Block zwischen 30.000 und 40.000 Euro und auch die Wartung kann auf Wunsch durchgeführt werden. Man braucht nur eine Stelle mit Stromanschluss, um das System in Betrieb zu nehmen.

Fahrradklau und Vandalismus könnten damit der Vergangenheit angehören – und gleichzeitig werden so viele Stromtankstellen geschaffen. Vielleicht bewegt das ja den ein oder anderen, beim nächsten Einkauf doch an ein Elektro-Fahrzeug zu denken und damit was für die Umwelt und den eigenen Geldbeutel zu tun.

Feb 222011
 

Geschäftsführer erfinder.at: Klaus Weissenbäck

Viele Menschen stehen mit Musik auf und schlafen damit am Abend wieder ein. Egal ob im Auto, Büro oder beim Frühstück, die Leute hören lange Radio und schalten fast nie um.

Vor ca. einem Jahr haben unsere deutschen Freunde den ersten Erfinderladen in Berlin eröffnet. Die Presse wurde zwar erst gegen Ende des Jahres 2010 so richtig auf den Laden aufmerksam, doch dann häuften sich die Printartikel. Auch diverse Radiosender baten um ein exklusives Interview mit den beiden Geschäftsführern (Muthenthaler & Jordan).

Wir (Erfinderfamily Salzburg) saßen dann alle vor dem PC und horchten über das Onlineradio gespannt zu, was in Berlin gesprochen wurde.

Da wir das immer ganz toll fanden, ließen auch wir unsere Kontakte spielen, um ins Radio zu kommen. Mit der Hilfe von Freunden und dessen Kollegen ergab sich dann die Chance uns (erfinder.at) im Radio zu präsentieren.

Alexander Fussek

Jede Woche gibt es von Montag bis Freitag, zwischen 14:00 – 15:00 Uhr vom Radio Bayernwelle Südost eine Liveschaltung nach Salzburg (Möbelhaus Leiner). Da wir nicht nur Kunden aus Österreich betreuen sondern auch teilweise Anfragen aus Bayern bekommen, wurden wir zum „Treffpunkt Salzburg“ mit Alexander Fussek eingeladen.

Ca. um 13:45 standen wir vor dem Eingang zum Möbelhaus Leiner und wussten zuerst gar nicht recht wohin. Etwas hektisch machten wir uns auf den Weg zum Leiner-Restaurantbereich, denn dort sollte das Live-Interview geführt werden. Wir wollten auf keinen Fall zu spät kommen, denn Herr Fussek sollte sich doch in Ruhe vorbereiten können.

Als wir oben ankamen war noch keine Spur von Herrn Fussek. Das Restaurant war gut gefüllt mit Leuten die ihre Mittagspause dort genossen. Plötzlich meinte Klaus: „Puh, die horchen dann alle zu, etwas nervös bin ich jetzt schon!“

Liveinterview im Möblehaus Leiner

Fünf Minuten vor Sendungsbeginn kommt dann Alex um die Ecke. Ich dachte: „Puh jetzt aber schnell“. Aber er hatte keinen Stress, fragte erst mal was wir trinken wollen und bot uns an, auf den etwas wackeligen Stühlen Platz zu nehmen.

Wir haben uns gedacht das wir ihm jetzt noch schnell erklären, dass wir ein Dienstleistungsunternehmen sind und was wir genau machen und so weiter. Aber Pustekuchen!

Wir haben ihm unser kleines Prospekt und eine Visitenkarte gegeben und das war´s. Das soll es jetzt gewesen sein?

Alexander meint dann: „Naja wenn ich mich jetzt schon mit dir unterhalte und eigentlich schon alles weiß, dann stell ich nicht die richtigen Fragen. Es könnte aber auch sein, dass ich etwas erwähne was wir vor der Sendung schon besprochen haben, die Zuschauer aber noch gar nicht wissen können.

Ah…..! Ok stimmt, das erklärt so einiges!

Nebenbei holt er seine Funkuhr raus damit wir genau wissen wann wir dran sind. Unter der Bar hat er seine 20 CDs und ein Mischpult, mit dem er sein abwechslungsreiches Programm macht.

So 59 Sekunden noch, die Spannung steigt. Jeder bekommt noch einen Kopfhörer, damit man die Kaffee Geräusche von nebenan nicht so mitbekommt. Die Hände sind leicht am Zittern und schon fängt er mit der Begrüßung an. Klaus steigt perfekt ein.

Bayernwelle Südost

Mitschnitt 1

Okey, das ist ja schon mal gut gelaufen, so machen wir jetzt einfach weiter. Eventuell kannst du dann noch ein paar konkrete Beispiele nennen, welche Produkte ihr vertreibt bzw. betreut.

Mitschnitt 2

Klaus hat dem Alexander dann vorgeschlagen, dass sie sich ja auch über das bevorstehende Projekt „Erfinderladen“ unterhalten könnten. Herr Fussek zeigte schon etwas Neugierde und willigte ein.

Mitschnitt 3

Zum Schluss besprechen wir noch ein bisschen die Vorgehensweise in eurem Unternehmen und erklären den Leuten nochmal wie sie sich an euch wenden können.

Mitschnitt 4

Feb 212011
 

Umwelt Service Salzburg; Quelle: http://www.umweltservicesalzburg.at

Das Thema Umweltschutz und Mobilität im Nah- und Fernverkehr reißt einfach nicht ab – neue Ideen werden uns auch zukünftig immer wieder begegnen. Schließlich ist es eine Angelegenheit, die uns alle etwas angeht und viel Potenzial für Innovationen und Erfindungen bereithält! Um eine breite Palette von Neuheiten vorzustellen, gibt es im Rahmen der umwelt service salzburg gala am 10. März 2011 ab 15:30Uhr, eine Präsentation verschiedenster Fahrzeuge mit alternativem Antrieb. Hier finden sich LKW, Scooter, E-Fahrräder und andere E-Fahrzeuge, von unterschiedlichen, namhaften Firmen. Viele wichtige Informationen und eigener Fahrspaß sind garantiert!

Salzburg ist übrigens eine E-Mobilitäts-Modellregion! Gewusst? Die Electro Drive GmbH, eine Tochterfirma der Salzburg AG, informiert über die Produkte und Anwendungen in der Stadt. Die Fahrzeugpalette ist hier vielfältig: neben E-Autos und Segways finden sich E-Fahrräder und E-Roller – also alles was das Herz begehrt und für jeden ist was dabei! Pläne für neue E-Scooter hat hingegen die GFB & Partner Unternehmensberatergruppe. Bei der Veranstaltung werden Prototypen für Motorräder und Scooter zu sehen sein, die aus österreichischer Produktion stammen.

Die Tschann Nutzfahrzeuge GmbH startet mit einer Premiere: die erste Präsentation des in Serie gebauten Hybrid-Lkw von DAF. Der Lkw hat nicht nur einen 160PS starken Dieselmotor, sondern auch zusätzlich ein „grünes Herz“, nämlich einen kompakten Elektromotor zwischen Kupplung und Getriebe. „Je nach Einsatzbereich kann die Verwendung der Hybridtechnik den Kraftstoffverbrauch und damit den CO2-Ausstoß um durchschnittlich 10 bis 20 % reduzieren. DAF ist einer der ersten europäischen Lkw-Hersteller, der die Produktion eines Hybrid-Lkw aufnimmt.“ So der Hersteller, des 12 Tonnen Lkw. Auch andere Unternehmen haben sich über Antriebe bei Lkws oder sonstigen schweren Maschinen Gedanken gemacht. Hier gibt’s nämlich keine Motoren auf reiner Erdgas/Biogas-Basis und daher beschäftigt sich das Henndorfer Unternehmen Infinite GmbH mit Dual-Fuel-Systemen. Dabei werden in einer modifizierten Dieselmaschine Erdgas/Biogas und Diesel parallel genutzt.

DAF Hybrid Lkw; Quelle: http://www.daf.eu

Dies sind aber bei weitem noch nicht alle Attraktionen der Ausstellung vor dem Mozarteum. Ein Besuch lohnt sich also auf jeden Fall! Nach der Präsentation können die Fahrzeuge besichtigt und auch Probe gefahren werden. Bei der anschließenden umwelt service salzburg Gala werden die Innovationsgespräche vertieft und vielleicht sogar neue Ideen gesponnen, wer weiß?!

Feb 182011
 

Airstreem Ergometer; Quelle: http://www.tri2b.com

Moutainbiken, Rennradfahren, Down Hill  oder einfach nur Freizeitradeln – der Radsport hat viele Gesichter. Wer diesen Sport ernsthaft und professionell betreibt und damit auch Fitness erreichen möchte, der kann sich nicht immer nach dem Wetter richten. Dafür gibt’s Trainingsgeräte für drinnen – je nach Geldbeutel und Interesse. Auch auf der diesjährigen Messe ISPO Winter 2011 in München, wurden wieder einige dieser Indoor-Geräte vorgestellt. Airstreem, ein junges Unternehmen aus Anthering bei Salzburg, hat für seinen Ergometer sogar den ISPO Brand New Award Fitness 2011 abgeräumt.

Gemeinsam mit Profis aus der Radsportszene entwickelte der ehemalige Radrennprofi Stefan Probst dieses drehzahlunabhängige Trainigsgerät der Klasse A, mit dem ein wattgesteuertes Leistungstraining auf dem eigenen Rennrad mit der gewohnte Rad-Geometrie ermöglicht wird. Die maximale Bremsleistung beträgt 3000Watt – ermöglicht durch eine Hochpräzisions-Wirbelstrombremse. Das Hightech-Gerät hat aber noch weitere Features, wie zum Beispiel die Carbonoptik, flexible Gabelaufnahme oder den Infrarot-Trittfrequenzsensor. „Durch die enge Zusammenarbeit mit Profisportlern gelingt es uns, unsere Produkte exakt an den Bedürfnissen unserer Kunden auszurichten.“ So Geschäftsführer Probst. Zusätzlich zum Gerät gibt’s übrigens auch eine professionelle Software zur Leistungsdiagnostik, die mit dem Ergometer kompatibel ist und auch eine Höhenprofil-Anwendung beinhaltet. Auf diese Weise können Sportler auf dem eigenen Fahrrad mit exakten Widerständen trainieren und müssen sich trotzdem nicht Wind und Wetter aussetzen.

Bei diesem Produkt wurden höchste Funktionalität und innovatives Design kombiniert, so die Meinung der ISPO-Jury. Eine schöne Belohnung nach zwei Jahren Entwicklungsarbeit für den Profisport. Jungunternehmer Probst bekam übrigens für die Messeteilnahme eine Förderung der Internationalisierungsoffensive „go international“ der WKÖ. Die österreichische Firma Airstreem beschäftigt sich schon seit einiger Zeit mit der Entwicklung und dem Handel von Carbon-Fahrrädern und High-End-Zubehör. Jetzt wird auch international durchgestartet: in Deutschland, der Schweiz und Südafrika.

Die ersten Radsportler sind jetzt schon wieder draußen unterwegs, aber der nächste Winter kommt bestimmt! Dann wandert das Fahrrad einfach ins Haus und einem effektiven Home-Training steht nichts mehr im Wege!

Feb 172011
 

Polyp Wäschekörbe; Quelle: http://www.stylinrooms.de

Haushalt erledigen ist eine nervige Angelegenheit, die sich leider nie von selbst macht. Und dann dazu noch die Wäscheberge – die einfach nicht von alleine verschwinden wollen und manchmal von einem Eck ins andere geräumt werden. Sie haben einfach nirgends richtig Platz und sehen noch nichtmal schön aus. Der Wäschekorb im Bad zerstört das Wohlfühl-Ambiente, der Wäschekorb im Keller ist sinnlos, weil man die Wäsche dann heruntertragen muss – also wohin damit? Für diese Alltagsprobleme hat die österreichische Designerin Helene Steiner eine Lösung gefunden: Polyp – der praktische Wäschekorb als Designerstück.

Diese einzelnen Körbe können bequem an der Wand befestigt werden und sind auf diese Weise auch noch ein Blickfang im Zimmer. Die Schmutzwäsche wird einfach durch die Öffnung hineingestopft – wenn sie vorne fast herauskommt ist der Korb voll. Ein gefüllter Korb bedeutet übrigens gleichzeitig eine Ladung für die Waschmaschine. So weiß man immer, wie viele Maschinen gewaschen werden müssen. Man nimmt den Korb einfach von der Wand und kann ihn optimal tragen, weil gleichzeitig an Einbuchtungen für die Hände gedacht wurde. Da die Öffnung im Korb konkav ist, fällt beim Tragen auch nichts heraus – eine praktische Angelegenheit!

Die wabenförmigen Design-Körbe sind einzeln erhältlich, wenn man aber mehrere davon hat dann lässt sich damit sogar auch ein stylishes Wand-Muster gestalten. Und das hat gleich noch einen Vorteil: die Wäsche kann gleich nach Farben oder Wascharten getrennt werden. So gewinnt das Zimmer einen echten Hingucker und der Benutzer spart auch noch Zeit, die normalerweise für’s Wäschesortieren drauf geht.

Polyp Wäschekorb; Quelle: http://www.stylinrooms.de

Die kreative Erfinderin Helene Steiner hat sich schon immer mit Alltagsproblemen auseinandergesetzt und innovative Lösungen dafür gesucht. Für sie gibt es kein Problem, für das es nicht auch eine clevere Lösung geben könnte. Also versucht sie praktische Dinge des Alltags in ansprechendem Design und trotzdem auch noch funktionsfähig zu gestalten. Mit Erfolg wie man sieht! Sie ist dafür auch sogar mit mehreren Preisen ausgezeichnet worden.

Wäschekörbe, die an der Wand hängen und auch noch funktionieren – darauf muss man erstmal kommen. Den Funktionstest haben die Körbe auf jeden Fall schon bestanden und vielleicht trifft man ja mal im nächsten Badezimmer auf die dekorative Wandgestaltung. Wir warten mit Spannung auf weitere Erfindungen dieser kreativen Designerin!

Feb 162011
 

Prototyp Quelle: Fr. Vitale

Wenn ein frisch gebackener Papa das Wort „Windelnwechseln“ hört, bekommt er oft schon Schweißausbrüche. Eine Ausrede muss her! Schon das herkömmliche Windelwechseln ist für manche eine ekelige Angelegenheit. Oftmals kann die Windel nicht das halten, was der Kinderpopo produziert! Dann wird der schreiende Filius erst mal gebadet, die Kleidung komplett gewechselt und unter Umständen auch noch die Bettwäsche neu bezogen. Aber Achtung liebe Eltern, damit ist jetzt Schluss!

Die neue “Safty” mit ihrer einzigartigen Kotauffangtasche wird solche Situationen in Zukunft verhindern. Das Baby einfach wie gewohnt auf die Windel legen und die integrierte Tasche anhand eines elastischen und hautfreundlichen Kleberings rund um den Anus des Kindes oder des Erwachsenen befestigen. Dabei ist auf den Abstand zum Anus zu achten, um eine ordentliche Entleerung des Darms zu gewährleisten. Erleichtert wird das Befestigen von den beiden Abziehhilfen, welche am Kleberand angebracht sind.

Die Vorteile durch die Auffangtasche liegen auf der Hand. Das Kind bleibt in seiner Windel sauber, das heißt der Kot bleibt nicht mehr am Po, Rücken bzw. Schambereich haften. Dadurch ergibt sich wiederum, dass das Kind keinen wunden Po mehr hat. Außerdem verkürzt sich die Dauer des Saubermachens und die neue “Safty” ist wesentlich hygienischer und einfacher in ihrer Handhabung als die herkömmlichen Windeln.

Die Windel ist aber nicht nur für Kinder geeignet. Auch im Bereich der Altenpflege soll sie für mehr Komfort für den Träger, sowie auch für eine wesentliche Entlastung des Personals sorgen.

Der kreative Kopf hinter dieser tollen Erfindung ist Frau Vitale Sylvia. Sie stammt aus Königsbrunn und hat den Abschluss zur staatlich anerkannten Erzieherin gemacht. Die Arbeit mit den Kindern lag ihr schon immer sehr am Herzen und nach der Geburt ihres eigenen Sohnes war ihr klar, dass sie eine eigene Kinderkrippe gründen möchte. Sie erfüllte sich ihren Traum und eröffnete mittlerweile schon die zweite Kinderkrippe im Herzen von Augsburg.

In einem Interview erzählt sie uns dann: „Nach so vielen Jahren, die ich unter anderem mit dem Wickeln der Kinder beschäftigt war, fand ich die herkömmlichen Windeln absolut unzureichend und manchmal eine echte Zumutung. So entstand auch die Idee mit der integrierten Kotauffangtasche.“

Feb 152011
 
www.erfinder.at

www.erfinder.at

Die Fa. erfinder.at mit Sitz in Berlin und Salzburg gehört seit über 10 Jahren zu den Pionieren im Bereich Patentmarketing.

Wir überprüfen die Neuheit und Machbarkeit von Ideen, entwickeln praxisorientierte Lösungen und Konzepte zur Patentverwertung und unterstützen unsere Klienten aktiv bei der Lizenzierung neuer Innovationen und Schutzrechte.

Zur Verstärkung unseres Team suchen wir ab sofort einen Kundenberater (w/m) im Raum Graz und Wien.

Sie sind der erste persönliche Kontakt zu unseren Klienten und das Bindeglied während der gesamten Projektlaufzeit. Wenn Sie in einem motivierten und jungen Team arbeiten möchten erwartet Sie ein abwechslungsreicher Job bei freier Zeiteinteilung.

Aufgabengebiet:

* Bearbeitung von Klientenanfragen
* Angebotslegung
* Klientenbetreuung und Beratung

Anforderungen

* Interesse im Bereich Innovationen
* Teamfähigkeit, Engagement und Selbständigkeit
* gepflegtes Auftreten
* Zuverlässigkeit
* Erfahrung im Verkauf
* Microsoft Office Kenntnisse

Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte an: salzburg@erfinder.at

Feb 152011
 

Wandelemente mit Profix-Halteprofilen; Quelle: Rudolf Steiner

Schonmal mit Holz gebaut? Und sich schonmal darüber geärgert, dass die Verbindungen zwischen den Holzelementen nicht halten oder beide Ansichten der Konstruktion nicht identisch aussehen? Dafür gibt’s jetzt die Lösung.

Vor allem Carports und Zäune gehören längst zum Alltagsbild bei vielen Wohnhäusern. Häufig sind sie aus Holz und von der einen Seite schön anzusehen, aber von der anderen eben nicht und auch die Befestigung ist nicht immer optimal. Eine beidseitig symmetrische Ansicht, ohne Unterkonstruktion und stabilisierendem Rahmen und trotzdem eigenstabile und witterungsfeste Holzelemente mit optisch ansprechendem Design: das alles erfüllen die innovativen Profix-Halteprofile, eine kreative Erfindung von Rudolf Steiner aus Schwanenstadt in Oberösterreich.

Profix: das innovative und eigenstabile Befestigungssystem für Holzprofile ohne Unterkonstruktion, um flächige und formschöne Wandelemente aus losen Holzleisten oder holzähnlichem Material herzustellen. Die Erfindung besteht aus je zwei geformten und verzinkten Blechelementen (Profix), die die Holzprofile umschließen und mit ihnen verschraubt werden, damit  daraus flächige Elemente werden. So entsteht eine stabile, selbsttragende Konstruktion, die einen großen Vorteil hat: sie sieht von beiden Seiten gleich aus und kann daher auch in offener Bauweise problemlos verwendet werden. Bei herkömmlichen Systemen wird oft ein zweites Wandelement angefertigt, um die optische Gleichseitigkeit zu erreichen – das bedeutet einen höheren Materialbedarf und mehr Kosten. Bei den Profix-Halteprofilen fällt dies weg, der Benutzer spart Geld und auch Platz, der normalerweise für eine Unterkonstruktion benötigt würde. Auch die oft übliche Rahmenkonstruktion, in die die Holzelemente eingepasst werden müssen, wird dank der Erfindung nicht mehr gebraucht.

Profix; Quelle: Rudolf Steiner

Die Nutzung und das Design der Blechelemente sind vielfältig: denkbar sind Aufbauten für herkömmliche oder selbstkonstruierte Carports, Wind- und Sichtschutzelemente für Terrassen und Schwimmbäder, Mülltonnen-Behausungen, Kompostbehälter, Fahrrad-Überdachungen sowie Zäune und vieles mehr. Auch die Elemente selbst können variabel gestaltet werden, zum Beispiel  als Schiebeelemente. Die Festigkeit bleibt durch die selbsttragende Technik stets bestehen – eine Unterkonstruktion wird in keinem Fall benötigt. Über speziell gestaltete Ausnehmungen werden die beiden Metallelemente formschlüssig verbunden, so dass diese als Einheit wirken und ein geschlossenes Hohlprofil darstellen. Die spezielle Ausgestaltung der erfundenen Halteprofile erlaubt es die Anzahl der Elemente, als auch den Abstand der Profile zueinander sehr frei zu gestalten. Durch die Witterungsbeständigkeit können die qualitativ hochwertigen Elemente problemlos im Außenbereich eingesetzt werden.

Der Erfinder selbst kommt übrigens aus dem Metall- und Maschinenbau und hat für diese Erfindung ein österreichisches Patent erhalten und ein Europäisches angemeldet. Jetzt werden Interessenten für Produktion und Vertrieb gesucht.

Die Sommersaison und damit die Baulaune können kommen – wer weiß welche interessanten Bauwerke demnächst unsere Wege kreuzen!

Get Adobe Flash player