Jul 302010
 

Eine Barriere rund um das Beet, Quelle: Traubenkernmanufaktur

Bei diesen Temperaturen lässt man es sich nicht nehmen einen gemütlichen Grillabend zu veranstalten. Das Fleisch auf dem Grill, die Getränke im Kühlschrank und der Salat steckt noch im nährreichen Boden des eigenen Gemüsegarten. Doch oh Schreck, der Salat ist Weg. Naja vielleicht nicht ganz weg, aber von Schnecken und Ungeziefer befallen.

Das ist schon manchmal ärgerlich und all das chemische Düngermittel hilft nichts. Der neue Schneckenschreck soll ein wirklich wirksames Mittel gegen die Plagegeister sein.

Herr Helmut Buchgraber hat mit seiner Traubenkern-Manufaktur ein Mittel erfunden, dass nicht giftig ist. Für die Manufaktur ist es eigentlich ein Abfallprodukt, denn die sortieren nur die Kerne aus den Weintrauben. Diese werden weiter an eine Ölmühle geliefert und das getrocknete Fruchtfleisch bleibt als „Abfall“ übrig.

Deshalb entwickelten sie jetzt den Schneckenschreck. Das Mittel tötet die Schnecken nicht, es hindert sie lediglich am Überqueren der aufgebauten Barriere. Es muss einfach einmal rund um das Beet gestreut werden und schon ist das Hindernis aufgebaut.

Man kann es auch als Ersatz für das Rindenmulch verwenden. Da es sich um ein biologisches Produkt handelt, schadet es dem Boden nicht. Es ist über das gesamte Jahr wirksam und baut sich über den Winter zu einem hervorragenden Dünger ab.

Die Erfindung ist bereits in zahlreichen Lagerhäusern erhältlich. Man bekommt einen 30 kg Sack um einen Verkaufspreis von 15,90€.

Jul 292010
 

Manchmal weiß man einfach nicht mehr wohin mit den ganzen Klamotten. Diverse Jacken liegen im Vorraum herum und können nicht aufgehängt werden, weil einfach der Platz für eine Garderobe fehlt. Mit dem mobilen und neuen Garderobenhaken ist das Problem gelöst. Ohne zu Bohren bekommt man zusätzlichen Stauraum und die Bekleidung verschwindet quasi hinter der Tür.

Es gibt viele verschiede Arten von Türen, doch im Groben unterscheidet man zwischen 2 Bauweisen. Die einen haben einen Türfalz, die anderen haben keinen. Die Türen ohne Falz kommen allerdings nur vermehrt in den USA und England vor.

Bei einer Tür mit Falz kann ein Garderobenhaken nur auf einer Seite eingehängt werden. Oft wollen die Leute beispielsweise die Schlafzimmer, die Badezimmer – oder die Abstellraumtür auch von der Innenseite nutzen, damit die Sachen nicht draußen im Flur oder im Wohnraum hängen. Hierfür gibt es nun den neu entwickelten Türgarderobenhaken.

Die Erfindung besteht aus 2 verschiedenen Haken. Einer wird oben beim Türfalz eingehängt  und der andere, abgerundet oder eckig, wird als Garderobenhaken verwendet. Für den ersten Prototypen hat der Erfinder einen Lederstreifen als flexibles Verbindungsstück gewählt. Dieses macht es erst möglich, dass man den Haken auf beiden Seiten verwenden kann. Einerseits kann der Haken einfach gerade nach unten hängen, dies wird auf der Abbildung 1 ersichtlich. Andererseits kann sich das Verbindungsstück der Türstufe anpassen und so kann der Haken auch auf der anderen Seite der Tür verwendet werden. (Abb.2.)

Der kreative Kopf heißt Johann Obermayer. Er ist gebürtiger Niederösterreicher, lebt aber zur Zeit in Linz. Sein Berufsleben begann mit einer Tischlerlehre und endete als Sicherheitsfachkraft. Seit 2003 ist Herr Obermayer in Pension. Er leidet unter MS (Multiple Sklerose) und meint: „Das Erfinden, ist eine Herausforderung und gibt ein tolles positives Gefühl wenn es funktioniert. Außerdem ist es für mich eine Therapie und Ablenkung von der Krankheit.“

Weitere Informationen erhalten sie hier!


Jul 262010
 

Zum fünften Mal wird der Austrian Life Science Award, kurz auch ALSA 2010 ausgeschrieben. Auch heuer wird wieder versucht auf Ergebnisse von jungen Forschern aufmerksam zu machen. Das ALSA-Spektrum wurde im Vergleich zu den Vorjahren wesentlich erweitert. So wird auf die relevanten Aspekte aus den Bereichen Recht, Wirtschaft, Technik und Sozialwissenschaft ausgedehnt.

Eingereicht werden können nur bereits abgeschlossenen und publizierte Dissertationen, eigenständige Publikationen als Alleinautor in einem begutachteten wissenschaftlichen Journal oder eingereichte Patentanmeldungen.

Außerdem gibt es noch weitere Erfordernisse. Die Arbeit muss zum Großteil in Österreich erledigt worden sein. Der Bewerber darf nicht älter als 35 Jahre sein und bei einer Teilnahme als Team ist eine Teilung des Preises ausgeschlossen.

  • Zu den Bewerbungsunterlagen gehören:
  • Lebenslauf des Bewerbers
  • Motivationsschreiben
  • einseitige Zusammenfassung
  • ein Exemplar der Dissertation
  • Bestätigung über den Forschungsstandort
  • vollständige Post- und E-Mail Adresse des Bewerbers

Die Bewerbung erfolgt ausschließlich auf elektronischem Weg und der letzte Abgabetermin ist der 30. August 2010. E-Mail: weilguni@publishfactory.at.

Der Erhalt der E-Mail wird unverzüglich bestätigt. Sofern man keine Bestätigung bekommt, gilt die E-Mail als nicht erhalten!

Für CD-Roms die eventuell nachgereicht werden müssen finden sie anbei die Adresse.
Senden Sie Ihre Bewerbung an das ALSA-Projektbüro, c/o Publish Factory GmbH, Webgasse 29/26, 1060 Wien

Quelle: Austria Innovativ

Jul 232010
 

Schlitzfallenkörper

Eigentlich spielt der Borkenkäfer eine sehr wichtige Rolle im Stoffkreislauf des Ökosystems Wald. Doch heutzutage wird der Wald wirtschaftlich genutzt und so stellt der Borkenkäfer ein Problem dar. Denn bei großflächigem Borkenkäferbefall sinken die Holzpreise  auf dem Markt drastisch. Deshalb beschäftigt sich Herr Peter Witasek schon seit längerer Zeit mit dem Pflanzenschutz und hat er gerade eine neu entwickelte Borkenkäferfalle in der Testphase

Die Firma Witasek Pflanzenschutz GmbH hat ihren Sitz in Kärnten und gehört zu den führenden Unternehmen im Bereich Pflanzenschutz. In erster Linie verwenden sie den mechanischen und den biologischen Pflanzenschutz. Hier werden Barrieren Pheromone und Fallen aufgestellt. Wenn es gar nicht anders möglich ist, gehört auch der chemische Pflanzenschutz dazu.

Bei Schadholz bildet sich ein Zucker-Stärke-Gemisch, kurz Alkohol genannt und diesem Geruch fliegt der Borkenkäfer hinterher. Nachdem er sich in den Baum gebohrt hat, sondert er Pheromone ab um weitere Käfer her zu locken. Sobald aber an einem Baum genug Käfer sind, wird ein Ablenk-Pheromon abgesondert und es kommen keine anderen Käfer mehr zu diesem Baum.

Fangwanne

Durch dieses Kommunikationsprinzip ist es möglich die Käfer mit den Pheromonen auch in eine Falle zu locken. Bei den herkömmlichen fallen plumpsen die Käfer in einen Auffangbehälter. Das Problem bei diesen Fallen ist, dass diese Käfer mit dem Ablenk-Pheromon die anderen Schädlinge warnen. Deshalb muss der Behälter ständig entleert werden und das wiederum ist mit einem hohen Zeitaufwand verbunden.

Die neu entwickelte Falle funktioniert mit einer Wasser-Salz-Lösung. Mit dieser werden die Käfer schnell abgetötet und können keine Ablenkstoffe mehr abgeben. Hierfür setzt man unter den Schlitzfallenkörper die neu entwickelte Fangwanne. Es ist sowohl ein Nassfang als auch ein Trockenfang möglich.

Erhätlich ist die Fangwanne in einem Borke Braun oder transparent.

Jul 222010
 

Quelle: smartmachine

So ziemlich jeder hat heut zu Tage ein Handy. Dieses wird aber schon lange nicht mehr nur zum Telefonieren oder SMS Schreiben verwendet. Man kann damit im Internet surfen, die Zigaretten am Automaten bezahlen und vieles mehr.

Die Firma smartmachine macht jetzt auch noch das sogenannte E-Ticketing möglich. Hierbei handelt es sich um sämtliche Dienstleistungen rund um das Handy. Man kann sich den Code einer Eintrittskarten auf das Telefon laden und ohne langes Warten direkt in die Veranstaltung gehen.

Das Unternehmen wurde 2005 gegründet und hat den Sitz in Salzburg. Sie betreuen Kunden in ganz Europa und unterstützen Vertriebspartner aus den Nachbarländern, sowie in den beiden Überseemärkten Südafrika und Brasilien. Auch der Branchenführer Skidata konnte Herrn Wiedner und Hessenberger nicht von der Gründung abhalten. Denn die beiden Managementpartner sehen Skidata nicht als Konkurrenz, sondern als Ergänzung. Die Kunden können einerseits die Zutrittssysteme von Skidata nutzen und andererseits auf unsere Onlineticket-Lösung zurückgreifen.

In ca. 2 Wochen wird in San Diego nun ein Zoo mit dem System ausgestattet. Man kann sich also bereits auf dem Highway ein Ticket auf das Handy laden und so lange Menschenschlangen vermeiden. Zusätzlich ist es möglich sich Informationen zukommen zu lassen. Beispielsweise wann und wo die Delfine gefüttert werden, welche Vorstellungen gerade geplant sind oder wo weniger Besucher anstehen.

Quelle: Salzburger Nachrichten

Jul 212010
 

Quelle: Gamma Swing

Ein Primararzt aus Tirol hat eine neue Wunderwaffe entwickelt. Es handelt sich um den Gamma Swing. Dieser soll mit sanften Schwingungen und die dadurch entstehende Entlastung, Leuten mit Rückenschmerzen helfen.

Der Erfinder ist Prim. Dr. Ferdinand Gundolf. Er ist in der Fachwelt als findiger Tüftler bekannt. Auch mit seinen ersten beiden Erfindungen konnte er vielen Menschen das Leben erleichter. 2008 konnte er in Zusammenarbeit mit der Firma Grissemann den GammaSwing Serienreif machen.

Der GammaSwing ist so aufgebaut das der Patient an dem Gerät befestigt wird. Dies erfolgt mit speziell gepolsterten Gamaschen, die am Unterschenkel angebracht werden. Danach wird man langsam in die Höhe gezogen. Die Höhe ist von der Behandlungsart abhängig. Es gibt 3 Haupt-Positionen:

  • Beckenabhebung
  • Rumpfabhebung mit Schulterkontakt zur Unterlage
  • Freue Hängelage

Oft ist allein die Tatsache, dass das Kreuz entlastet wird für den Patienten sehr angenehm. Bei Bedarf kann man aber auch in leichte Schwingung gebracht werden. Man erzielt dadurch einen umgekehrter Trampolineffekt.

Eine genau ärztliche Untersuchung ist Voraussetzung damit man sich behandeln lassen darf. Vielen Patienten hat der GammaSwing bereits sehr geholfen. Das Gerät schließt allerdings in bestimmten Fällen keine Operation aus.

Jul 202010
 

Quelle: Grüne Erde

Immer mehr Betriebe versuchen die Umwelt zu schonen und fair zu handeln. Dies versucht auch die Grüne Erde GmbH. Mit einer neuen Mode Kollektion wollen sie der Welt zeigen, dass es auch ohne einen Tropfen Chemie, möglich ist schöne Kleider herzustellen. Karen Glass, Annemarie Buch und die Gmundnerin Ingrid Thallinger haben die allererste „Grüne Erde“-Kollektion entworfen.

Das Unternehmen beschäftigt sich seit mehr als 27 Jahre mit ökologischen Produkten. Das dabei gewonnene Know-how nutzten sie nun um eine neue Kollektion zu entwickeln. Diese sollte sich von der üblichen Markenware abheben und wie eine zweite Haut am Körper anliegen.

Nach eineinhalb Jahren harter Arbeit, entstanden Kleidungsstücke sowohl für zu Hause, als auch fürs Büro und für die Stadt. Die 125 entworfenen Teile bestehen aus natürlichen Rohstoffen und wurden unter fairen Arbeitsbedingungen hergestellt. Die Bio-Baumwolle und Kaschmir sollen Frauen beim Tragen der Mode Freude machen.

Quelle: Grüne Erde

Die einzelnen Teile können gut miteinander kombiniert werden und schmeichelt der Figur. Erhältlich ist die Mode in den Größen 34 bis 46. Durch die strengen Auflagen bei den natürlichen Farbstoffen, ist die Farbpalette nicht all zu groß. Es gibt viel Schwarz, Grau und Weiß und bei den Naturfarben zur Zeit Kaffee, Rose, Taubenblau und Klatschmohn.

In der Zukunft wird weiter geforscht und getestet und so planen sie für die nächste Kollektion schon mehr Farbtöne und eine Unterwäschekollektion.

Außerdem wurde das Unternehmen zum Familienfreundlichsten Betrieb ernannt. Das kommt daher, weil etwa 80% der Mitarbeiter Frauen sind. So gibt es derzeit etwa 50 verschiedene Arbeitszeit Modelle und es besteht die vielfältige Möglichkeit, Urlaube und Zeitausgleich in Anspruch zu nehmen.

Quelle: OÖ Nachrichten

Jul 192010
 

Einzel Garage mit Steckdose Quelle: Pusch&Schinnerl

Die Elektrofahrräder werden immer beliebter und auch die Ladestationen werden immer mehr. Doch wo und wie versperre ich das Rad am besten. Ein herkömmliches Fahrradschloss ist heutzutage zu unsicher. Die beste Lösung hat bis jetzt das Unternehmen Pusch und Schinnerl. Sie haben ein Radhouse entwickelt.

Das Unternehmen hat ihren Sitz in Frohnleite und ist ein internationaler Anbieter in den Bereichen E-Mobility, Consulting und Umwelttechnik. Sie zeichnen sich speziell durch die maßgeschneiderten Lösungen für individuelle Kundenanforderungen aus.

Das Radhouse ist nicht größer als ein PKW-Parkplatz und optisch hebt es sich von der Konkurrenz hervor. Es können 5 Fahrräder in einem Haus verstaut werden und zwischenzeitlich kann die Garage auch als Aufbewahrungsplatz für Pakete verwendet werden. Das elektronische Zutrittskontroll System wird von der Firma Schrack Seconet verwendet. Mit einem einfachen Zahlenschloss kann das Haus geöffnet und versperrt werden.

Passt auf einen PKW-Parkplatz Quelle: Pusch&Schinnerl

Mit dem Radhouse hat man nicht nur die Möglichkeit sein Fahrrad zu versperren es kann auch für Elektroräder verwendet werden. Denn die „Garage“ ist zusätzlich mit einer Steckdose zum umweltfreundlichen Aufladen ausgestattet. Der dafür benötigte Strom kommt nämlich aus der Solarladestation. Hierfür hat man 5 Solarpaneelen auf dem Dach des Hauses montiert. Die Erfindung ist so gestaltet, dass bei einer Produktion von mehreren Stück, die Kosten niedrig gehalten werden können. Zusätzlich kann man die Seitenwände als Werbefläche nutzen.

Das Radhouse gehört zu den 20 Finalisten des Fast Forward Awards 2010 und könnte es unter die 6 Besten schaffen. Da sie bereits zu den Nominierten gehören, bekommen sie ein filmisches Unternehmensporträt. Dieses wird in der ORF-Fernsehsendung „Steiermark heute“ ausgestrahlt und in den Printmedien wird ein Bericht über das Projekt und Unternehmen veröffentlicht.

Jul 162010
 

Quelle: Firma Dyson

Endlich ist der Sommer da. Die ganze Woche über haben wir schon Höchsttemperaturen. Meistens liegen die bei 32°C, da braucht man schon ab und zu eine Abkühlung. Aber was macht man wenn gerade kein eiskalten Drink zur Verfügung steht und man nicht ins kühle Nass springen kann? Ohne Rotorblätter bringt der Dyson Air Multiplier Ventilator auch in ihr Wohnzimmer frischen Wind.

Die Firma Dyson wurde durch die saugstarken Staubsauger berühmt. Mittlerweile haben sie auch Händetrockner und Ventilatoren in deren Produktsortiment. James Dyson meldeten 1980 sein erstes Patent an und musste es vor Gericht verteidigen. Seitdem rät er jedem der eine Idee hat, diese umzusetzen und  sofort schützen zu lassen.

Der neue Ventilator arbeitet ohne Rotorflügel. So wird die Luft nicht mit den Flügeln zerschnitten und es entsteht ein gleichmäßiger, angenehmer Luftstrom. Die umgebende Luft wird dafür angesaugt und durch einen schmalen Schlitz um das 15fache verstärkt.

Außerdem ist der Dyson Air Muliplier einfach zu reinigen und sicher. Da er keine gefährlichen Rotorblätter besitzt, die zusätzlich durch ein Gitter geschützt werden müssen.

Die Einstellung des Luftstromes erfolgt Stufenlos und die Ausrichtung kann ganz einfach geändert werden. Hierfür muss nur der Luftring gekippt werden.

Man kann sich entweder den Ventilator in Silber/Anthrazit oder in Weiß/Silber bestellen. Der Preis liegt bei 299 € inklusive 2 Jahre Garantie.

Quelle: Renovation

Jul 152010
 

Nach dem Forschungsfest On Tour im Jahr 2009 hat sich das ZIT (Zentrum für Innovation und Technologie) für das Jahr 2010 wieder etwas ganz besonderes einfallen lassen. Austragungsort des Forschungsfest ist heuer der Wiener Prater und eröffnet wird das Fest wieder von Bürgermeister Dr. Michael Häupl. Er selbst ist der Meinung das die Neugierde für Forschung und Innovation geweckt werden muss, da sie notwendig für den Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Wien sind.

Das geplante Fest bietet diversen Unternehmen und Institutionen eine Möglichkeit deren Innovation vorzustellen. Außerdem werden der Jugend die Berufe in Technik und Forschung schmackhaft gemacht. Von 18. bis 20. September 2010 kann man sich diverse Informationen und Anregungen holen.

Zum einen wird es auf der Kaiserwiese ein Forschungszelt geben. Hier werden heuer 50 Unternehmen ihr aktuellsten Forschungsergebnisse präsentieren. Unter dem Motto „Wien. Meine Stadt 2020“ machen sie die Innovationen auf eine spannende und unterhaltsame Art erlebbar. Unter anderem werden auch diverse Wiener Universitäten etwas vorstellen.

Zum anderen werden in den Gondeln des Riesenrades Live Vorlesungen gehalten. Über 40 Wissenschaftler/Innen werden abwechselnd, jede halbe Stunde, eine Vorlesung halten.

Aber auch außerhalb des offiziellen Forschungsfestes, werden in Wiener Einkaufszentren weitere Leute für Forschung und innovative Entwicklung begeistert.

Get Adobe Flash player