Mrz 312010
 

Sensor am Körper Quelle: FH Oberösterreich

Heute bin ich über eine tolle Erfindung, für die ältere Generation, gestolpert. So ziemlich jeder hat Angst vorm Alt werden. Man bekommt beispielsweise Falten und die Gelenke und Muskeln werden immer schwächer. Deshalb fürchten sich viele vor Stürzen die ein hohes Verletzungsrisiko darstellen. Ein ca. handflächengroßer Sturzsensor soll jetzt die Lösung sein, dass sich die Leute problemlos alleine Zuhause bewegen können.

Entwickelt wurde diese Innovation von der FH – OÖ in Hagenberg, dem Zentrum für Sportwissenschaft (plastic electronic GmbH) und dem Linzer Unternehmen Spantec GmbH.

Die Letzt genannte Firma wurde im April 2008 gegründet und hat außerdem noch eine Niederlassung in Wien. Spantec ist Technologieanbieter für innovative, elektronische Feedbacksysteme und sie bieten diese auf verschiedensten Gebieten wie Telemedizin, Arbeitsschutz und Energie an.

Bei dem Sturzsensor handelt es sich um ein automatisches Notfallerkennungs-System. Es wird auch i-Residence genannt und kann sowohl an der Bekleidung beispielsweis dem Gürtel, als auch direkt am Körper getragen werden. Man findet den Sensor vermehrt in Pflegeheimen, Krankenhäusern und zunehmend auch in privaten Haushalten.

Im Falle eines Sturzes, schlägt der Sensor automatisch beim Pfleger Alarm und gleichzeitig wird der Patient lokalisiert. Eine zusätzliche Besonderheit der Innovation ist, dass durch die kabellose Integration von weiteren diagnostische Elementen, sogar Notfälle frühzeitig erkannt und vermieden werden können. Hier ein kurzes Video dazu!

Quelle: OÖ – Nachrichten

Mrz 302010
 

Herr Schuster mit einer Grafik des AgeCheckers Quelle: Privatfoto

Auch heute stand wieder ein Bericht in der Zeitung über das Alkoholproblem der Jugend. Als schuldig erklärt werden gerne die Gastwirte und die Geschäfte, die das Kind mit dem Nötigen versorgen. Um diese Problematik zu entschärfen hat Hannes Schuster aus Wien den AgeChecker entwickelt. Mit diesem Gerät ist eine schnelle und unkomplizierte Überprüfung des Mindestalters möglich.

Viele Kinder werden schon im frühen Alter mit Alkohol konfrontiert. Daher ist die Hemmschwelle, in den Supermarkt zu gehen und sich eine Flasche Wodka oder andere Alkoholika zu besorgen, sehr gering.

Man kennt die Situation:

Eine lange Schlange an der Kassa, die Kassiererin ist gestresst, eine zweite Kassa nicht besetzt. Dann kommt auch noch ein junger Herr mit einer Flasche Wodka an die Kassa. Der Verkäuferin wird bewusst, dass der Herr mindesten 18 Jahre alt sein muss um den Alkohol zu kaufen. Sie lässt sich den Ausweis zeigen und beginnt zu rechnen. Doch ein Kunde von hinten ruft: „Geht das nicht schneller!“ Sie wird komplett aus dem Konzept gebracht und verrechnet sich. Sie verkauft dem unter 18jährigen die Flasche Wodka. Die Folgen, die dieser Rechenfehler habe kann, sind der Kassiererin in diesem Augenblick nicht bewusst.

Beim AgeChecker handelt es sich um ein kreditkartengroßes Gerät. Problemlos und mit einem Blick ist es möglich das Mindestalter der Jugendlichen zu errechnen. Es gibt ihn in zwei Varianten, einmal den „AgeChecker 16/18“ und den „AgeChecker pro„. Auf dem Display dieser beiden Geräte sind zwei Felder ersichtlich. Das erste Feld zeigt beispielsweise das Geburtsdatum für das Mindestalter für 16jährige, im zweiten Feld für 18jährige an. Somit erspart man sich die komplizierte Rechnerei und wird von manchem Ärger verschont. Natürlich ist dieses Gerät überall einsetzbar. Durch die Entwicklung des „AgeChecker pro“ ist es kein Problem die Altersgrenzen anzupassen. Hier können fünf Altersgruppen (12, 14, 16, 18, 21) angewählt werden, jedoch werden nur zwei davon am Display angezeigt.

Weitere Infos zu der Erfindung erhalten sie auf: www.patent-net.de/go/635

Mrz 292010
 

Quelle: Relux

Die Skisaison geht dem Ende zu und in den Krankenhäusern werden die Unfälle wieder etwas weniger. Die Patienten können das Krankenhaus verlassen und haben erst mal eine Physiotherapie vor sich um den normalen Bewegungsablauf wieder zu trainieren. Ein pulsierendes Rotlicht (REPULS Tiefenstrahler), aus dem Hause Relux,  soll gegen die Schmerzen helfen und das Trainieren erleichtern. Auch Spitzensportler wie Marlies Schild oder Roland Scharzl (Zehnkämpfer), schwören auf die Behandlung mit dem Licht.

Bei REPULS handelt es sich um ein Gerät, dass zur Schmerzlinderung und Ausheilung von chronischen und akuten Zustandsbildern im Sehnenansatz-, Sehnenursprungs- und Sehnenscheidenbereich verwendet wird.

Das Gerät liegt gut in der Hand und auch die Anwendung ist ganz simpel. Der Strahler wird einfach auf die Haut aufgesetzt und bleibt mindestens 5 Minuten auf einem Punkt liegen. Danach wird er im Schmerzbereich leicht verschoben und bleibt nun wieder 5 Minuten auf dieser Stelle liegen. Insgesamt sollte eine Behandlung nicht länger als 30 Minuten dauern und die maximale Gesamtbestrahlungsdauer pro Tag beträgt 60 Minuten.

Quelle: Relux

REPULS Tiefenstrahler ist auf jeden Fall anders. Er streut weiter als ein Laser und man kann so, größere Bereiche behandeln. Es wird kaltes Licht gesendet, da durch die spezielle Methode keine Wärmezufuhr nötig ist. Außerdem dringt er schonend und tief in das Gewebe ein und spaltet dort jene Stoffe, die der Auslöser für Entzündungen sind. Dadurch können starke Gewebeschäden bzw. Nebenwirkungen vermieden werden.

Für diejenigen, die nicht immer zu einer Behandlung gehen wollen, kann das Gerät auch gekauft oder gemietet werden.

Wer jetzt Interesse bekommen hat, mehr über den REPULS-Tiefenstrahler zu erfahren, sollte am 13. April 2010 um 18:45 in die Wiener Technische Universität kommen. Dort findet nämlich ein Themenabend (Mit Licht gegen Schmerz und Entzündung) statt.

Mrz 262010
 

Quelle: OÖ Nachrichten

Heute dreht sich alles um das Thema Musik. Eine Neuheit von Anton und Bruno Sattlecker aus Schalchen, soll den Weltmarkt erobern.

Eigentlich ist er Spezialist im Bereich Kunststofftechnik, Anlagen-, Maschinen- und Werkzeugbau. Mit seiner Firma evolution-team Bruno Sattlecker GmbH unterstützt er seine Kunden von der Verfahrensentwicklung bis zur Produktion der Kunststoffteile. Ein neues Geschäftsfeld hat sich für ihn mit seiner Erfindung dem „transparenten Musiklehrer“ aufgetan. Den Musiklehrer sieht der Unternehmer als seine Lebensaufgabe. „Manche Dinge sind verkompliziert worden und es muss einen Weg zurück in die Einfachheit geben“, sagt Sattlecker.

Der transparente Musiklehrer soll einem Pianospieler helfen so einfach wie möglich das Mysterium Musik zu verstehen und praktisch umzusetzen. Als Kind werden Dinge beobachten und dann nachgeahmt und genau darauf wurde die Erfindung aufgebaut. Egal ob Anfänger oder Fortgeschrittener mit dem Produkt werden alle Sinne beschäftigt. Zuerst sieht man etwas, das muss man verstehen und ausprobieren und zu guter Letzt soll man dann mit Freude spielen, also etwas hören.

Auf dem transparenten Musiklehrer sind Rastersysteme und Farben abgebildet, die einem genau sagen wo der Spieler hin greifen muss. Es gibt einen vertikalen Schieber, auf diesem sind die Tonleiter und Akkorde dargestellt. Auf dem horizontalen Schieber sind die Pianotasten abgebildet. Außerdem werden die Notennamen und die Notenschrift zu den entsprechenden Tasten ersichtlich.

Als Ersatz des reellen Musiklehrer ist die Erfindung nicht gedacht. Es handelt sich um ein Hilfsmittel damit die Schüler die Theorie und Systematik der Musik schneller verstehen.

Wer nun Lust bekommen hat Piano zu lernen kann sich den Lehrer gleich online bestellen.

Quelle: OÖ Nachrichten

Mrz 252010
 

Quelle: Tyromotion GmbH

Heutzutage gibt es viele Menschen die durch einen Unfall oder schon seit Geburt an eine Behinderung haben und beispielsweise nicht gehen könne. Eine Erfindung von der Firma tyromotion GmbH aus Graz soll den Leuten helfen, das Gehen wieder zu trainieren.

Die Firma tyromotion wurde 2007 von Herrn DI David Ram und DI Dr. Alexander Kollreider, als Spin-off der TU Graz gegründet. Ausschlaggebend dafür war die Entwicklung von Amadeo. Das ist ein Hand-Therapie System mit dem vor allem die Greifbewegung nachgebildet und wieder erlernt werden kann. Der Betrieb arbeitet eng mit Ärzten und Therapeuten zusammen. Daher können die entwickelten Geräte in der Klinik getestet und eventuell optimiert werden.

Die neuste Entwicklung auf dem Markt ist das gait system. Für die Entwicklung dieses Systems mussten die österreichischen Grenzen überschritten werden. Die intelligente Verknüpfung von Mechanik, Elektronik und Steuerungssoftware bilden die Basis dieser Entwicklung. Deshalb holten sie sich Hilfe aus Bozen und Deutschland. Die Zusammenarbeit von Medizinern, Therapeuten und Technikern waren nötig um ein qualitativ hochwertiges Produkt zu schaffen. Tyromotion übernahm bei dem Projekt die technische Umsetzung.

Gait system ist ein Gangrobotor für die unteren Extremitäten. Geeignet ist die Entwicklung für die Therapie beispielsweise nach einem Schlaganfall, der meistens im Rollstuhl endet. Das Besondere an dem Gait system ist, dass man mit ihm neben dem geradeaus gehen auch das Treppen steigen simulieren kann. Denn die bisher erhältlichen Gangmaschinen oder -roboter beschränken sich nämlich auf das monotone Üben des Gehens in der Ebene. Wesentlicher Bestandteil unserer alltäglichen Mobilität ist jedoch ist das Treppensteigen.

Durch den automatisierten Ablauf dieser Bewegungen, können Schädigungen im Gehirn teilweise wieder rückgängig gemacht werden. Die individuell gesteuerte Bewegung mit dem Roboter erzielt mit geringem Zeitaufwand große Erfolge in der Therapie.

Quelle: Steirische Wirtschaftsförderungsgesellschaft

Mrz 242010
 

Quelle: ACO

Der erste Ziegel der Hausmauer ist bereits gesetzt und auf die Häuslebauer warten noch viele Probleme die es zu lösen gibt. Für diejenigen die gerade am Anfang vom Bauen sind habe ich drei tolle Erfindungen aus dem Hause ACO. Diese sollen den Keller bzw. das Haus gegen eindringendes Wasser schützen.

Die Firma ACO ist in 40 Ländern auf vier Kontinenten mit selbstständigen Gesellschaften vertreten. Sie beschäftigen sich mit Entwässerungen aller Art und finden immer wieder intelligente Lösungen für den Hoch- und Tiefbau, den Gartenbau- und Sportstättenbau und der Haustechnik. Ihren Sitz haben sie in Baden, das ist südlich von Wien und dort hat man auch die Möglichkeit, Waren selbst abzuholen.

Bei den drei Produkten handelt es sich um folgende:

  • Leibungskellerfenster Therm wasserdicht
  • druckwasserdichter Lichtschacht
  • Rückstausicherungen Triplex-K und Junior

Bei dem sogenannten ACO Therm handelt es sich um ein Leibungsfenster das wasserdicht und aus Kunststoff ist. Mehrere Eigenschaften wie beispielsweise eine versiegelte Scheibe oder eine spezielle Blendrahmendichtung machen es hochwasserbeständig bis 1,4 m. Bei diesem Fenster verriegeln, je nach Fenstergröße, 11 bis 23 Schließpunkte den Fensterflügle mit dem Rahmen. Somit kann sich der Rahmen bei hohem Wasserdruck nicht mehr nach innen biegen und das Wasser kann nicht mehr herein.

Außerdem sollen Bauherren darauf achten, dass auch der Lichtschacht druckwasserdicht montiert wird. Denn auch diese müssen bei hohem Grundwasserspiegel einen enormen Druck aushalten. Neu an diesem Lichtschacht ist, dass man die Höhe von 0-12 cm verstellen kann, der Lichtschachtkörper wurde zusätzlich Verstärkt und die Befestigungsbohrung ist birnenförmig. Damit man ihn ganz ohne Probleme montieren kann.

Die letzte und dritte Entwicklung betrifft das Kanalnetz der Wohnanlage. Meistens sind die Abwasserrohre nur für durchschnittliche Regenmengen geeignet. Bei starkem Regen kann das wasser nicht mehr abfließen und staut sich zurück. Das heißt es sucht sich den Weg zu einem Überlauf, der häufig im Gebäude liegt. Hierfür gibt es neue Rückstauverschlüsse für fäkalienfreies und fäkalienhaltiges Abwasser.

Quelle: Renovation.co.at

Mrz 232010
 

Quelle: Salzburger Nachrichten

Die Firma Stainer Schriften & Siebdruck GesmbH & Co KG brachte vor kurzem einen neuen Werbegag auf die Straßen von Wien, Graz und Salzburg. Ein Plakat für Hundefutter, welches vollflächig nach Salami roch.

Der Betrieb Stainer hat den Hauptsitz in St. Martin bei Lofer und eine weitere Filiale in Zell am See. Derzeit beschäftigt das Unternehmen ca. 50 Mitarbeiter und diese stehen bei Fragen, in allen Bereichen zur Verfügung. Egal ob Siebdruck, Glasdruck oder verschiedene Druckveredelungen der Betrieb versucht die Wünsche der Kunden zu erfüllen. Man hat sich bereits auf außergewöhnliche Drucke spezialisiert und so kommen immer wieder neue innovative Spezialprodukte auf den Markt.

Eine von den vielen innovativen Ideen ist beispielsweise ein vollflächig parfümierte Werbeplakat. Hier wird das Plakat mit einem speziell präparierten Duftlack bedruckt.

Das Ziel von dem salamiduftendem Plakat war, so viele Hunde wie möglich an zu ziehen. Diese Aufgabe wurde auf jeden Fall gemeistert. Manche Hunde waren gar nicht so leicht von dem Plakat weg zu bekommen und natürlich liest sich das Herrchen, während es auf den Hund wartet das Plakat auch durch.

Aber das Salamiplakat war nicht das einzige Druckwerk für alle Sinne. Vor kurzem wurde ein Kinderbuch aus Spanien mit unterschiedlichen Düften versehen. Beim Aufschlagen der Seiten verströmen die Bilder den Geruch von Pizza, Waldboden, Vanille oder Fisch und die Nase liest mit.

Duftlacke sind aber nur ein Teil der vielen Möglichkeiten, die der Siebdruck bietet. Unter anderem gibt es da noch einen speziellen Kälte- oder Wärmelack mit dem man ein Farbspiel bei Temperaturwechsel ermöglicht oder einen Phosphorlack. Dieser leuchtet auch während eines Stromausfalls noch einige Stunden lang.

Erhältlich sind diese Produkte hier.

Quelle: Salzburger Nachrichten

Mrz 222010
 

Quelle: Rasenreich.com

Am 4. April werden wieder alle im Haus oder Garten, nach gut versteckten Osternestern suchen. Für alle Fußballbegeisterten gibt es dieses Jahr kein Osterei. Sie bekommen heuer ein Fußballei in das Nest gelegt.

Das Fußballei und der Fußball mit drei Ecken, kurz auch CORPUS I und II genannt, wurden von der Firma Rasenreich (Sitz in Hof) entwickelt. Der Chef und kreative Kopf des Betriebes, ist Herr Mario Sinnhofer. Zusammen mit dem Trainingsexperten Franz Mayer und Werbefachmann Bernd Wagner erarbeitete er die zwei neuen Trainingsgeräte für Fußballer.

Wie soll man bloß mit einem unrunden Ball Fußball spielen, geschweige denn trainieren? Dadurch, dass die Bälle unrund sind, werden sie unberechenbar. Genau dieses Merkmal macht sie so einzigartig. Wenn man mit ihnen trainiert, wird man immer wieder mit unvorhersehbaren Trainingssituationen konfrontiert. Diese soll man natürlich so schnell und gut wie möglich lösen. Dadurch wird nicht nur das Reaktionsvermögen geschult, sondern auch die Ballkontrolle, Konzentration und die Augen-Bein-Koordination. Aber natürlich soll der Spaß am Trainieren nicht verloren gehen und dadurch, dass man sich in manchen Situationen wie der erste Mensch anstellt, hat jeder ein Grinsen im Gesicht.

Quelle: Rasenreich.com

Einige deutsche und österreichische Bundesliga-Vereine trainieren bereits mit den Bällen. Auch Fußballvereine aus Japan, Dänemark und den USA haben bereits Interesse gezeigt.

Sinnhofers Bälle werden in Pakistan genäht und sie tragen das Fair-Trade-Siegel. Das heißt sie werden zu gerechten Löhnen und ohne Kinderarbeit hergestellt. Der Stückpreis liegt bei 95,95 Euro inkl. MwSt. Nicht beinhaltet in den Preis sind die Versandkosten. Hier kann man ihn gleich online bestellen.

Eigentlich hatte Herr Sinnhofer nie die Absicht mit seinem ersten, selbst genähten, unrunden Ball eine Firma zu Gründen. Vielmehr interessiert ihn die Kunst. Doch CORPUS I und II sollen bald Gesellschaft bekommen, denn er tüftelt bereits an einer neuen Form.

Hier der CORPUS im Einsatz.

Quelle: Salzburger Nachrichten

Mrz 192010
 

Money, Money, Money must be funny in the rich man’s world

Die heutige Erfindung betrifft das liebe Geld. Ich denke so ziemlich jeder liebt diese grünen oder violetten Scheine, doch leider gibt es da auch diese lästigen Münzstücke. Man versucht sie so schnell wie möglich loszuwerden und so landen sie meistens im Zigarettenautomat oder beim Bäcker.

Damit man nicht stundenlang Münzen sortieren muss, sondern seine Zeit mit Geldverdienen nutzen kann, hat ein Bäckermeister aus Oberösterreich nun einen Münzsortierer entwickelt.

Franz Schmeissl ist der Erfinder des Euroshakers. Doch dieser ist nur ein kleines Standbein, dass ihm beim Geldverdienen hilft. Unter anderem hat er die Firma Finesse gegründet. Außerdem steht die Marke Finesse für Produkte, die speziell für anspruchsvolle Konditoren entwickelt wurden. Hier wird besonders auf effektive Funktionalität und Design der Artikel geachtet.

Quelle: euroshaker.at

Die Idee für den Euroshaker kam ihm eines Tages beim zählen von rund 600 Euro und Cent-Münzen. Er dachte: „So viel Schotter! Bei dem Wort Schotter, zog er Rückschlüsse auf das Schotterwerk, bei dem auch die verschiedenen Steingrößen durch Siebe sortiert werden.

Das Wort Euroshaker erklärt eigentlich schon, wie er funktioniert. Der Shaker besteht aus 8 verschiedenen Sieben. Die Münzen werden oben rein gelehrt und dann wird erst mal geschüttelt. Die größten Münzen bleiben im obersten Sieb liegen und die kleinsten fallen durch bis unten. Natürlich wurde auch beim Euroshaker viel Wert auf Design gelegt, deshalb hat sich Herr Schmeissl an einen Linzer Designer gewandt. Der hat dem Bäckermeister wiederum bei der Kontaktaufnahme mit einem Kunststoff verarbeitenden Betrieb geholfen und so war breits ein Produzent für den Euroshaker gefunden.

Seit Dezember gibt es den Euro Shaker bereits im Handel zu kaufen. Der Preis liegt bei 49,90 €. Nicht beinhaltet sind die Versandkosten und die Kosten für eine Nachnahme Sendung.

Und wie zählen sie ihr Geld??

Mrz 182010
 

Quelle: Schiebel CAMCOPTER® S-100

Leider ist es in der heutigen Zeit noch immer so, dass Kriege geführt werden. Natürlich versucht jedes Land für sich, so viel wie möglich über deren Gegner herauszufinden. Unter anderem benutzt man dazu Helikopterdrohnen. Das sind unbemannte Helikopter, welche zur Überwachung, Erkundung und zur Aufklärung verwendet werden können. Mit seiner neuen Aufklärungsdrohne Camcopter S-100 mischt Herr Schiebel gerade den Weltmarkt auf.

Das österreichische Unternehmen Schiebel Elektronische Geräte GmbH, kurz SEG genannt, wurde 1951 gegründet. Der Hauptsitz befindet sich in Wien, doch der Betrieb ist weltweit vertreten. Nun schickt der Geschäftsführer (Hr. Schiebel) Helikopterdrohnen im Irak auf die Suche nach versteckten Sprengsätzen.

Die Anwendungsmöglichkeit der Drohne ist vielfältig, so kann man beispielsweise eine automatische Pipeline-Kontrolle durchführen oder sie in einem Einsatz über das Meer schicken. Die Verluste, die die US-Militärs vor allem bei den Start- und Landemanövern der Waagrechtstarter hinnehmen mussten, waren enorm. Dadurch das der Camcopter S-100 senkrecht starten kann, sind sämtliche Flugzeugdrohnen der Mittelklasse aus dem Rennen.

Mit dem Camcopter S-100 kann man aber nicht nur senkrecht starten, er erfüllt auch alle andern Anforderungen des Militärs. Er kann bei vollem Tank, 50 Kilo Sensornutzlast transportieren und bleibt dabei 6-8 Stunden ununterbrochen in der Luft. Außerdem hat er sehr gute Flugeigenschaften sowie hohe Wendigkeit und Stabilität, dass wiederum ist sehr wichtig für die Navy. Da der Helikopter auch bei starkem Wind starten und landen muss.

Der Camcopter S-100 wurde in die permanente Designausstellung des Museum of Modern Art in New York aufgenommen. Videos des S-100 im Einsatz finden sie hier.

Quelle: Futurezone des ORF

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