Feb 262010
 

Einsendeschluss 11. April 2010 Quelle: fotolia.com

Heute auch mal eine wichtige Information für alle „großen“ Erfinder!

Die Einreichungsphase zum Innovation Award 2010 von Microsoft Österreich hat bereits begonnen. Durch das zahlreiche Feedback im letzten Jahr, wurde das Programm optimiert. Auch der Sonderpreis „ICT for green“ ist eine Neuerung. Dieser Preis wird von dem Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie, im Rahmen des Microsoft Innovation Award vergeben. Das Projekt, dass den ökologischen Fußabdruck anderer Wirtschaftsbereiche nachhaltig verbessert, wird ihn gewinnen.

Einsendeschluss für diese beiden Wettbewerbe ist der 11. April. Egal ob man Microsoft Partner oder Kunde ist, bis dahin kann praktisch jeder seine Idee einschicken. Eine Voraussetzung gibt es allerdings. Ihre Lösung muss lauffähig sein und auch eine aktuelle Microsoft Technologie einsetzen.

Bis 14. April 2010 wird dann von der Fachjury eine Shortlist von 10 Einreichungen erstellt. Gleich 6 Tage später werden die 5 Finalisten bekannt gegeben und gleichzeitig haben diese die Möglichkeit ihre Idee am InnovationDay am 3.Mai 2010 persönlich zu präsentieren. Der Preisträger wird anschließend im Rahmen des Abendprogrammes augezeichnet.

Also wer seine Idee noch nicht eingereicht hat, sollte das schnellstmöglich machen. Man kann ja davon, schließlich nur profitieren.

Detaillierte Informationen finden sie hier.

Feb 252010
 

Quelle: Zentrum für Innovation und Technologie

Heute habe ich wieder etwas ganz tolles auf der Hompage vom ZIT (Zentrum für Innovation und Technologie) gefunden.

Sie veranstalten eine Forschungsstunde (Ideenattacke) für Kinder. Die wiener VolksschülerInnen der 3. und 4. Klasse haben die Möglichkeit, in die Welt der Forschung und Innovation einzutauchen. Eine Forschungsstunde dauert ca. 90 Minuten. In diesem Zeitraum wird erarbeitet, was Forschung überhaupt ist. Dabei bekommen die Schüler hilfe von einem Experte des ZIT.

Außerdem wird genau besprochen wie das Berufsbild eines Wissenschaftlers aussieht und welche Bedeutung Forschung und Innovation für unser zukünftiges Leben hat. Nach einer 10 minütigen Pause, bekommen die Kinder Bastelmaterial zur Verfügung gestellt und mit dem können sie dann erfinderisch tätig werden. Die Erfindungen die im Rahmen dieser Forschungsstunde entstehen, werden neben „großen“ Innovationen auf dem Wiener Forschungsfest ausgestellt.

Das ZIT möchte mit dieser Aktion, bereits den Volksschülern das vielfältige Berufsbild eines Wissenschaftlers zeigen und gleichzeitig das Interesse an der Forschung wecken. „Es ist mir ein besonders Anliegen, Spaß an Technik, Forschung und Innovation schon früh zu wecken. Denn die täglichen Ideenattacken unserer jüngsten Wienerinnen und Wiener sind unsere Zukunft.“ Mit dieser Aussage bestätigt auch die Vizebürgermeisterin, Mag. Renate Brauner, dass sie die Kinder unterstützen will.

Für weitere Fragen zur Ideenattacke und zur Reservierung, melden sie sich bei Frau Mag. Evelyn Hemmer. Tel.: 0043 [1] 4000 86 164

Feb 242010
 

Quelle: EVVA

Immer wieder liest man in der Zeitung, wie man sich vor Einbrechern schützen soll. Trotz neuen Systemen wie die Alarmanlage oder den Bewegungsmelder für das Licht kommt es zu Einbrüchen. Viele Leute machen es den Einbrechern sehr leicht. Manche sperren die Haustüre erst gar nicht zu und andere haben so eine alte Tür, bei der das Schloss sofort geknackt ist. Abhilfe dagegen schafft der neue elektronische Schließzylinder von der Firma EVVA.

E-Primo ist der Name des neuen Zylinders, der Unterschied zu einem herkömmlichen Schließzylinder ist sehr gering. Er passt genau in die Zyinder-Ausnehmung, in der der jetzige Schließzylinder eingebaut ist und auch die aufwendige Verkabelung bei der Montage kann man sich sparen. Dort wo bisher der Schlüssel hineingesteckt wurde, ist nun ein Knauf angebracht. Dieser lässt sich aber nur betätigen wenn man auch die berechtigung dazu hat.

Der vielverwendete Schlüssel wird durch ein sogenanntes Usermedium ausgetauscht. Dieses Medium erhält man in Form eines Schlüsselanhängers oder einer Karte. Der Schlüsselanhänger kann dann vom Eigentümer, mit Hilfe eines Sets an Funktionsmedien, poblemlos programmieren werden . Das heißt, ich kann bestimmen wer herein darf und wer nicht.

Das Usermedium wird vorne am Knauf angehalten und die Elektronik kontrolliert, ob derjenige berechtigt ist oder nicht. Dank dieser Funktion, stellt das verlieren des „Schlüssels“ auch kein Problem mehr dar. Früher musste man den ganzen Schließzylinder ausbauen und tauschen oder auf einen neuen Schlüssel warten. Die ganze Prozedur war natürlich auch mit enormen Kosten verbunden. Das gehört nun der Vergangenheit an, denn das Usermedium wird einfach gelöscht und ein neues programmiert.

Es gibt ihn natürlich auch in verschiedene Designs, die man sich vor dem Kauf selbst aussuchen kann. Sicherheit an der Tür, die Freiheit in der Hand einfach ein primo Gefühl!

Feb 232010
 

Quelle: White Castle

„Hänge dein Stäbchen so fies du nur kannst“, das ist der Slogan von dem neuen Familienspiel namens Klickado. Der Jungautor von diesem Spiel heißt Christian Sovis. Im Alter von 12 Jahren kam ihm diese wunderbare Idee.

Der Spielgedanke von Herrn Sovis war, dass ein Zirkus-Igel in der Manege eine Trapezvorstellung machen möchte. Das einzige Problem dabei ist, dass ihm seine Stacheln fehlen. Diese werden aber durch die Spieler an ihn dran geklickt.

Das Trapez besteht aus einer Abdeckung, die die Zirkusmanege darstellen soll. Zwei Stützen und 1 Metallstab. Nachdem das Trapez fertig zusammengebaut ist, kann der dreieckige, magnetische Igel an den Metallstab geklickt werden. Die mitgelieferten Stäbchen, die es in 3 Varianten gibt, werden nun auf die Spieler aufgeteilt. Wenn welche übrig bleiben, werden diese einfach zur Seite gelegt.

Nun geht´s los! Ein Spieler nach dem anderen klickt nun ein Stäbchen auf den Igel. Wer als erster alle seine Stäbchen mittels Magnetkraft „anklicken“ oder geschickt auflegen konnte, ist Sieger des Spiels.

Auf dieser Seite ist unter anderem eine kleine Spiele einführung zu finden.

Klickado ist ein Spiel für die ganze Familie. Man kann es bereits ab 5 Jahren spielen und auch für Erwachsene gibt es noch einen erheblichen Spaßfaktor. An dem zirka 15 minütigen Spiel können bis zu 5 SpielerInnen teilnehmen, man kann es aber auch alleine spielen.

2008 wurde Klickado, von White Castle (Lizenzgeber), auf das Spielefest im Wiener Austria Center gebracht. Nicht nur dort war das Spiel sofort ein Publikumsrenner, auch auf der Spielemesse in Essen kam es sehr gut bei den Leuten an. So konnte man fast schon vorraussehen, dass das Spiel mehrere Auszeichnungen bekommen würde. Eine von den vielen verschiedenen war zum Beispiel der „deutsche Lernspielpreis“.

Weitere Infos zum Spiel und zu White Castle finden sie auf www.whitecastle.at

Feb 222010
 

Quelle: Privatfoto

Mit einer neuen Erfindung namens Rollup möchte Viktor Goic durchstarten. Dies ist eine Vorrichtung zum Auspressen von Tuben.

In Tuben wird ja heutzutage fast alles hinein gefüllt. Angefangen bei Soßen für Lebensmittel über Zahnpasta bis hin zu Klebemittel. Tuben sind ein sehr nützliches Gerät zum Aufbewahren von diversen Sachen und eigentlich sind sie aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken.

Damit man die Tuben leicht auspressen kann, sind sie aus einem Leichtmetall wie zum Beispiel Aluminium gefertigt. Meistens werden sie händisch ausgedrückt und dabei kommt es sehr oft zu kleinen Hindernissen. Wie soll man zum Beispiel die Zahnbürste halten und dabei noch die Zahnpastatube auspressen. Alltagserfahrungen zeigen, dass die Tube mit der Hand nicht vollständig ausgepresst werden kann. Ohne zusätzliche Hilfsmittel, verbleiben in der Regel einige Prozent des Inhaltes in der Tube zurück.

Das ist kein Problem mehr mit dem Rollup. Bei diesem Tubenauspresser handelt es sich um ein dünnes Rohr, dass in einem Winkel von 40° bis 70° gebogen ist. Auf einer Seite des Rohres wird ein Schlitz der Länge nach ein gefräst, in den dann später das Tubenende hineingesteckt wird und so problemlos aufgerollt werden kann.

Feb 192010
 

Quelle: www.sunnybag.at

Jeden Montag das gleiche Spiel.

Man steigt schon leicht genervt in den Bus ein, weil man doch eigentlich zuhause im Bett bleiben möchte. Wenn man Glück hat, ergattert man den letzten Sitzplatz und kramt erstmals in der Tasche nach dem Handy bzw. dem MP3-Player. Manche hören einfach nur die Nachrichten und andere dröhnen sich die Ohren voll, so dass der Sitznachbar auch noch mit horchen kann. Plötzlich „Stille“ in den Kopfhörern. Man fragt sich „Was ist denn jetzt schon wieder los“? Der Blick auf das Display reicht, um Bescheid zu wissen, dass das Gerät keinen Akku mehr hat. Eine Lösung für dieses Stromproblem ist der SunnyBag. Entwickelt wurde er von dem Jungunternehmer Stefan Ponsold.

Bei SunnyBag handelt es sich um eine Tasche, die an der Außenseite mit Solarzellen ausgestattet ist. Mit diesen Zellen und dem Sonnenlicht, können rund 3 Watt an Energie erzeugt werde. Auch bei Schlechtwetter ist die Erzeugung kein Problem. Die Energie wird auf einem mitgelieferten Akku innerhalb der Tasche gespeichert und kann nun diverse mobile Geräte wie etwa Laptops, Handy oder MP3-Player wieder aufladen.

Den SunnyBag gibt es in 3 verschiedenen Produktlinien. Einmal in der SunnyBag Business Class, wie er oben im Foto zu sehen ist. Dieser ist aus edlem Rindsleder gefertigt, bietet problemlos Platz für einen Laptop und hat viele zusätzliche Fächer mit und ohne Reisverschluss. Die zweite Linie ist der SunnyBag Outback. Diese Tasche ist für alle Outdoor begeisterte. Es wurde besonders Wert drauf gelegt diese Tasche, witterungsbeständig und gleichzeitig atmungsaktiv zu machen. Zudem schützt die Tasche den Inhalt vor Stößen und Temperaturschwankungen. Bei der dritten Produktlinie SunnyBag Smart gibt es mehrer Modelle. Aber auch hier wurde Wert drauf gelegt, sie so praktisch wie möglich zu machen.

Quelle: www.sunnybag.at

Feb 182010
 

Quelle: aiut alpin dolomites;fotomontage;simulation

Heute ist meine Wahl auf eine Erfindung gefallen, die eventuell sogar in der Lage ist Menschenleben zu retten. Es handelt sich dabei um ein Radarsystem, mit dem man Menschen, die von einer Lawine verschüttet wurden, schnell orten kann. Das sogenannte PASS (Personal Avalanche Secure System)wurde von der Universität Innsbruck und der Firma alpS entwickelt. Die Firma alpS versucht mit Hilfe von Forschung und Entwicklungen dafür zu sorgen, dass sich die persönliche und gesellschaftliche Sicherheit in alpinen Lebensräumen erhöht.

Ein Teil der Skifahrer oder Tourengeher sind heutzutage schon mit entsprechenden Lokalisierungsgeräten ausgerüstet. Doch trotzdem ist es oft schwierig, zeitaufwändig und vor allem gefährlich für die Retter, die Verunglückten zu suchen.

Abhilfe dagegen schafft das neu Radarsystem. Mit einem Hubschrauber wird das Gelände, in dem die Lawine abgegangen ist, rasterförmig überflogen. Dabei werden, mit den angebrachten Radarantennen, hochfrequente Impulse auf den Lawinenkegel gerichtet. Diese Strahlen dringen bis zu zehn Meter tief in den trockenen Schnee ein und reflektieren dann Hindernisse. Diese können zum Beispiel Baumstämme, Felsbrocken oder eben Menschenkörper sein. Die reflektierten Strahlen werden dann mit Hilfe des Gerätes auf einem Laptopbildschirm, in verschiedenen Farben, dargestellt. Dafür ist wiederum die dazu passende Software nötig.

Das Ortungssystem steht jetzt kurz vor der Praxiseinführung und die ersten Testflüge sollen noch in diesem Frühjahr erfolgen. Für die Vermarktung ist das Unternehmen Wintertechnik-Engineering aus Pottendorf beauftragt worden.

Quelle: Salzburger Nachrichtn / Firma alpS

Feb 172010
 

Quelle: StalmachZu guter letzt berichte ich euch heute über die Firma Stalmach Group. Nominiert wurden sie in der Kategorie Kleinstunternehmen und vorgestellt hat die Firma das Skibob-Tandem mit dem Name Mad Max.

Bei Mad Max handelt es sich um ein Skibob Tandem, das Menschen mit Behinderungen die Möglichkeit bietet, aktiv Wintersport zu betreiben. Da jahrelang mit Behindertenorganisationen zusammengearbeitet wurde, konnten die speziellen Anforderung von beeinträchtigten Menschen berücksichtigt werden. So wurden einige Dinge besonders ausgefeilt.

Die Rahmenhöhe lässt sich auf die Körpergröße anpassen. Für den Beifahrer gibt es einen aufklapp- und abnehmbaren Fußraster, wie auch ergonomische Gel-Hand-Griffe. Damit man den Bob auch transportieren kann, existiert dafür natürlich auch eine passende Tasche. Der handgefertigte Tandemsitz sowie die Rückenlehne für den Mitfahrer ermöglichen einen bequemen und sicheren Halt für 2 Wintersportler. Natürlich kann man den Mad Max aber auch alleine fahren.

Weitere Informationen gibt es hier.

Something about Jacek Stalmach….

Er selbt fährt schon 30 Jahre mit dem Skibob und hat schon zahlreiche Pokale mit nach Hause gebracht. Durch seine jahrelange Erfahrung mit dem Skibob kennt er natürlich auch die Problem und versucht diese immer wieder mit neuen Ideen zu verbessern. Doch nicht nur mit den mittlerweile zahlreichen Skibobs ist Herr Stalmach sehr erfolgreich. Zwei weitere Standbeine helfen ihm dabei. Unter anderem vertreibt er noch Edelstahl & Niro Produkte zum fairen Preis und ein Schlafgerät namens Dream Medi. Welches die Schlafkrankheiten, Jet Lags und Konzentrationsprobleme verbessern kann.

Quelle: Wirtschaftskammer, Stalmach Group

Feb 162010
 

Ruwido Austria GmbH

Heute werde ich euch über die Firma Ruwido Austria GmbH aus Neumarkt am Wallersee berichten. Auch diese Firma war für den Salzburger Wirtschaftspreis nominiert. In der Kategorie Kleine und Mittlere Unternehmen präsentierten sie der Jury ihr neues Produkt „Invitro“.

Das Unternehmen hat sich auf die Produktion von Fernbedienungen und Tastaturen spezialisiert. So gibt es in deren Sortiment schon zahlreiche Modelle. Doch die Firma entwickelt immer wieder neue Technologien und versucht mit einem auffälligem Design, sich von den anderen Anbietern hervor zu heben.

Die Fernbedienung „Invitro“ ist ein optischer Augenschmaus. Vom Design her könnte man sie glatt mit einem iPhone verwechseln, doch die Funktionen sind bei ihr ganz etwas anderes. Die Fernsteuerung kann beidseitig verwendet werden. Einerseits hat sie einen Touchscreen auf dem ein Ziffernblatt abgebildet ist. Mit dem man sowohl Nummern als auch Buchstaben eintippen kann. Auf der anderen Seite hat die Fernsteuerung wieder einen Touchscreen mit dem mehrere Funktionen wie zum Beispiel Lautstärke und Kanäle eingestellt werden können.

Überzeugen sie sich hier selbst.

Feb 152010
 

Quelle: SkiDataAG

In meiner Artikelserie über den Salzburger Wirtschaftspreis 2009, sind wir nun schon bei den 3 Nominierten angekommen.

Heute im Visier habe ich die Firma SkiData AG, welche mit ihrer neuen Innovation Vario.Gate nominiert war, es aber leider nicht ganz schaffte den ersten Platz zu belegen.

Die Firma SkiData AG ist in Grödig bei Salzburg zuhause und im internationalen Raum tätig. Das Unternehmen hat sich auf die Entwicklung und Vermarktung von Besuchermanagementsystemen, Zutrittstechnologien und Ticketinglösungen spezialisiert. Auch heute hat das Unternehmen die Begeisterung, an der Entwicklung von neuen Lösungen, nicht verloren.

Bei dem Drehkreuz Vario.Gate handelt es sich um einen Personenzutritts-Leser, der in verschiedenen Bereichen eingesetzt werden kann. Egal ob in Stadien, Freizeitparks oder bei Konzerten, die endloslangen Menschenschlangen sind vorbei. Das Vario.Gate verspricht geringere Wartezeiten und diese werden ermöglicht, weil jedes Ticket an ein und derselben Stelle gelesen werden kann. Ganz egal ob das Ticket nun groß oder klein, färbig oder schwarz-weiß ist erkannt werden alle Formate. Außerdem soll durch diese neue Erfindung die Missbrauch Rate erheblich gesenkt werden.

Aber nicht nur die Endkunden sollen von dem Drehkreuz profitieren, auch der Auftraggeber sollte einen Nutzen daraus ziehen. So kann man das Farbdisplay auf dem Drehkreuz als lukrative Werbefläche nutzen.

Quelle: www.skidata.com

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