Dez 012016
 

Unter Gartenhaus, umgangssprachlich auch Gartenlaube oder Laube, versteht man ein Gebäude, das im Garten eines Wohnhauses oder Kleingarten zum vorübergehenden Aufenthalt, nicht jedoch zum dauerhaften Wohnen errichtet ist.
Gartenhäuschen im klassizistischen Stil wurden in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts in den Gärten der Bürgerhäuser errichtet. Sie dienten der Erholung sowie zur bürgerlichen Repräsentation. Praktischen Nutzen hatten die Keller der Häuschen auch als Weinkeller. Eine spezielle Art von Gartenhäuschen ist das Weinberghaus.

Oftmals ließen vor allem im 19. Jahrhundert begüterte Bürger ein Gartenhaus im gleichen Stil wie ihr Wohnhaus errichten.

 „Der Aufbau von Gartenhaus-Bausätzen kann für ungeübte Privatleute schnell zu einer unlösbaren Aufgabe werden. Dienstleister bieten den Aufbau von Gartenhäusern und Carports zu einem Festpreis an. (Quelle: gartenhausaufbau.de)“


„Der Aufbau von Gartenhaus-Bausätzen kann für ungeübte Privatleute schnell zu einer unlösbaren Aufgabe werden. Dienstleister bieten den Aufbau von Gartenhäusern und Carports zu einem Festpreis an. (Quelle: gartenhausaufbau.de)“

Übliche Bauweise ist massives Mauerwerk oder Holz. Für eine Betonbauweise gibt es Bausätze aus vorgefertigten Massivbauteilen. Holzhäuschen werden oft als Fertigbausatz z. B. im Baumarkt verkauft. Wird vor dem Aufbau ein Fundament gelegt, verlängert dies im Allgemeinen die Haltbarkeit und Stabilität eines Holzgartenhauses.

Ideen und Möglichkeiten ein Gartenhaus gibt es viele. Es ist wichtig, das Preis Nutzen Verhältnis sowohl beim Kauf eines Gartenhauses als auch beim Kauf von Materialien für den Eigenbau gut zu vergleichen. Nicht immer ist das teuerste Produkt immer das beste. Wichtig sind eine gute Qualität der Materialien und ein sicherer Aufbau.

Damit schafft man sich sein passendes Lieblings Örtchen im Garten.

Gartenhäuser strahlen eine Faszination auch für Künstler und Erfinder womit Sie von der besonderen Atmosphäre profitieren.
Der Erfinder Gottfried Daimler bastelte und erfand mit Vorliebe in seinem Gartenhaus in Cannstatt bei Stuttgart. Hier entwickelte er 1883 gemeinsam mit seinem Freund Wilhelm Maybach seine geniale Erfindung, den ersten Benzinmotor.

Okt 062016
 

Nicht jede Investition, die bei „Die Höhle der Löwen“ angekündigt wird, wird auch getätigt. Knapp ein Jahr ist es her, dass in der Höhle der Löwen die Coffee Bags vorgestellt wurden. Diese Becherfilter sind mit Bio-Hochlandkaffee gefüllt. Die Idee: Heißes Wasser fließt an jedem Ort der Welt ohne Druck durch den Filter und brüht frischen Kaffee. Im letzten Moment ist der Investor Vural Öger aber leider doch noch abgesprungen bzw. konnte sich nicht mit den Erfindern nicht einigen. Wir wissen vielleicht warum:

Zu diesem Zeitpunkt gab es schon die dänische Erfindung Grower’s Cup. Eine praktische Packung mit integriertem Filtersystem, das im Vergleich deutlich günstiger und sogar noch wiederverwendbar ist. Eine Brühung reicht für exakt 2 Tassen frischen Gourmet-Kaffee. Und weil der Erfinder Ulrik Skovgaard nichts dem Zufall überlässt, sind alle Hochlandkaffeesorten ebenfalls von höchster Qualität, Fair-Trade und zum Teil sogar Bio-Zertifiziert.

Wie bei den Coffe-Bags aus „Die Höhle der Löwen“ richtet sich die Erfindung an aktive Menschen die gern Bergsteigen, Backpacking mögen oder einfach nur auf Festivals gehen und frischen gut schmeckenden Kaffee genießen möchten. Mit dem Camping-Kocher einfach 0,5l heißes Wasser erhitzen und theoretisch an jedem Ort der Welt frischen Gourmet-Kaffee genießen.

Das heiße Wasser wird in die Grower’s Cup Filtertüte gegeben und der Brühprozess beginnt. Nach 5 bis 8 Minuten ist der Prozess abgeschlossen. Ätherische Öle, der Geschmack und Aromen bleiben bei dem Grower’s Cup Brühverfahren voll erhalten. Falls man keine Tassen dabei hat, könnte man den Kaffee auch direkt aus dem Beutel genießen. Aber Vorsicht: heiß.

Die Browers-Cup Beutel gibt es auch für frischen Tee, aber hier sehen wir gegenüber den normalen Teebeuteln keinen wirklichen Mehrwert.

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Aug 212016
 

Das beliebte Roulette ist das älteste Glücksspiel, das bis zur Gegenwart gespielt wird. Sein Ursprung steht bis heute nicht ganz eindeutig fest. Man vermutet, dass es vom sogenannten Rad der Fortune inspiriert wurde: An diesem Rad dreht die gleichnamige Glücks- und Schicksalsgöttin aus dem alten Griechenland, das Rad steht also für Glück und Unglück und bietet sich damit perfekt für ein Glücksspiel an.

Als wahrscheinlicher Erfinder des Roulettes gilt Blaise Pascal (1623 – 1662), ein französischer Physiker und Mathematiker, der zu Wahrscheinlichkeiten forschte und von Zahlenspielen fasziniert war.

Pascal entwickelte für seine Studien zur Wahrscheinlichkeitsrechnung eine Maschine mit einem rotierenden Zylinder und von ihm bestimmten Zahlenfolgen und Kombinationen. Damit wollte er seine eigenen Zufallstheorien überprüfen. Dass seine damalige Konstruktion wird heute in fast unveränderter Form zum Glücksspiel benutzt wird, hätte Pascal sicher nicht erwartet.

Es dauerte allerdings noch ein halbes Jahrhundert bis das Roulette als Glücksspiel beliebt wurde. Der ebenfalls französische Philosoph Chevalier de Mere sah das Roulette zunächst eher aus mystischer Perspektive. Er assoziierte die verschiedenen Zahlenkombinationen mit den Begriffen „Gut und Böse“ oder „Mann und Frau“ und setzte das Roulette als eine Art Orakel zum Vorhersagen der Zukunft ein.

Zur gleichen Zeit wurden die offiziellen Organe ebenso wie Geschäftsleute, in der Regel Gastwirte, auf den Roulette-Kessel aufmerksam, und mit der Zeit wandelte sich das Roulette zum Glücksspiel.

Anfang des 18. Jahrhunderts existierten in Frankreich sowohl adeligen Spielclubs als auch viele öffentliche Casinos. Der Polizeiminister der französischen Regierung wurde beauftragt, das Glücksspiel zu legalisieren, um den damals weit verbreiteten Betrügereien und Manipulationen Einhalt zu gebieten. Er entdeckte das Roulette und trug auf diese Weise indirekt zu dessen Anerkennung und Verbreitung bei.

Auf online-roulette.at finden Sie weitergehende Informationen über das allzeit beliebte Glückspiel Roulette.
Während des 18. Jahrhunderts wurde das Spiel in ganz Europa immer beliebter, insbesondere in am französischen Königshof – bis der König Ludwig XV es verbieten ließ. 1806 beschloss dann Napoleon Bonaparte, das Roulette einzig im königlichen Palast wieder zu erlauben.

1837 verbot dann Louis Philippe das Roulette im ganzen Land, was zur Folge hatte, dass in Baden-Baden, Bad Homburg und Wiesbaden große Casinos entstanden. In dieser Zeit schrieb Dostojewski seinen Roman „Der Spieler“, inspiriert von seinen eigenen Erfahrungen in der Spielbank von Bad Homburg. Das Spiel blieb Europa trotz der Verbote sehr beliebt und verbreitet. Zu dieser Zeit fand das Roulette zudem seinen Weg in die USA.

Im 20. Jahrhundert war das Glücksspiel in vielen Ländern der Welt illegal, mit den wichtigen Ausnahmen Monte Carlo und Las Vegas. In den 70er Jahren öffneten neue Spielbanken, doch der echte Boom entstand während der 90er Jahre mit der Ausbreitung des Internets: Seitdem können Privatleute Glücksspiele bequem zu Hause über das Internet spielen.

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