Nov 272017
 

Audiovisuelle, interaktive und mobile Medien sind ein wichtiger Bestandteil des Alltags geworden. In fast allen Lebensbereichen beeinflussen sie Verhalten, Wahrnehmung, Denken und Fühlen. „Das Forum Medientechnik präsentiert aktuelle Ergebnisse aus Forschung und Entwicklung zu digitalen Medientechnologien und bietet einen intensiven fachlichen Dialog zwischen Fachleuten aus Agenturen, Studios und Produktionsfirmen mit Studierenden, Lehrenden sowie Forscherinnen und Forschern. Es schafft damit auch eine Basis für neue Kooperationen“, sagt Wolfgang Aigner, Organisator der Veranstaltung und Leiter des Instituts für Creative\Media/Technologies der FH St. Pölten.

Die Keynotes beim Forum Medientechnik am 29. und 30. November halten dieses Jahr Franziska Bruckner, Leiterin der Forschungsgruppe Media Creation am Institut für Creative\Media/Technologies der FH St. Pölten, zu Stop-Motion-Animationen sowie Hans-Christian Jetter vom Campus Hagenberg der FH Oberösterreich zum Thema kollaborativer Datenauswertung im Zusammenhang mit Big Data und Datenvisualisierung. Im Abschlussvortrag wird Paolo Buono von der Universität Bari Aldo Moro (Italien) präsentieren, wie moderne Medientechnik, etwa durch sogenannte Serious Games, den Besuch von Kulturerbestätten für BesucherInnen bereichern kann.

Vielfältiges Programm in interaktiven Sessions
Die 16 Vorträge des Forum Medientechnik und des „All Around Audio“-Symposiums spannen einen breiten thematischen Bogen unter anderem zu Computer Vision, Forschungsdesign, digitalem Gesundheitswesen, Visualisierung und Mensch-Computer-Interaktion.

Zum ersten Mal bei der Veranstaltung wird es heuer eine interaktive Session mit Demonstrationen von Anwendungen geben. Ein Programmpunkt beim Forum Medientechnik präsentiert die Ergebnisse des Kulturhackathons OpenGLAM, der im Herbst an der FH St. Pölten stattgefunden hat und von dieser mitveranstaltet wurde.

„All Around Audio“-Symposium
Am 29. November befasst sich das „All Around Audio“-Symposium mit dem (Re-)Design akustischer Umwelten. Vortragende aus Forschung und Industrie berichten unter anderem über digitale Musikinstrumente, Risiken und Chancen der Kommunikation mit Ultraschall sowie zu Kunst und Forschung zu Klangskulpturen mit 3D-Audio-Technik und akustischen Hologrammen. Vorgestellt werden auch neue Methoden zur Klassifizierung elektronischer Musik sowie zum Einsatz von Klang im Gesundheitsbereich, etwa bei Hörimplantaten oder in der Behandlung dementer Personen.

Das „All Around Audio“-Symposium wird von Michael Iber, FH-Dozent für Audiodesign an der FH St. Pölten, organisiert und findet im Rahmen der internationalen Woche des Departments Medien und Digitale Technologien unter Beteiligung von Erasmus-Partnerhochschulen der FH St. Pölten statt. Studierende erfahren durch diesen Blick über den Tellerrand des Studienalltags die umfangreiche Vielseitigkeit klanglicher Anwendungsgebiete und können Kontakte für die Karriere knüpfen. Neben 3D-Audio-Projekten in der Klangkugel im 3. Obergeschoß der FH werden in der Aula der FH St. Pölten audiovisuelle Installationen von Symposiumsvortragenden präsentiert.

Medienpreis Golden Wire
Am Abend des 30. November wird im Anschluss an die beiden Fachtagungen der Medienpreis Golden Wire der FH St. Pölten verliehen. Studierende und Alumni präsentieren dabei kreative Arbeiten aus den Kategorien Animation, Docu & TV Production, Short Film, Sound & Music, Grafik Design und Alumni Projects. Eine prominent besetzte Fachjury kürt die besten Beiträge des Abends.


„All Around Audio“-Symposium, 29.11.2017

Forum Medientechnik, 29. und 30.11.2017
FH St. Pölten, Matthias-Corvinus-Straße 15, A-3100 St. Pölten
Konferenzgebühr Forum Medientechnik: EUR 95.-
Die Teilnahme am „All Around Audio“-Symposium ist kostenlos.
Programm und Anmeldung:
http://fmt.fhstp.ac.at

Golden Wire 2017
30.11.2017
FH St. Pölten, Matthias-Corvinus-Straße 15, A-3100 St. Pölten
Teilnahme kostenlos. Information und Anmeldung:
http://goldenwire.fhstp.ac.at

Nov 202017
 

Das Investorennetzwerk European Super Angels Club (ESAC), gegründet von KPMG und Venionaire Capital Partnern, startete dieses Quartal eine neue Roadshow mit ausgewählten europäischen Startups. Auch dieses Mal macht der Club nach Zürich und Amsterdam halt in Wien. Rund 90 Gäste, Investoren, Unternehmer, Business Angels sowie Innovation Manager trafen sich vergangenen Dienstag in den Räumlichkeiten der Semper Constantia Privatbank in Wien. Der Club versteht sich als eine pan-europäische Initiative, deren Ziel es ist, Expertise, Erfahrungsaustauch und die dringend notwendige Bereitstellung von Finanzierungen für europäische Talente zu fördern. Bereits in der ersten Roadshow im ersten Halbjahr 2017 konnte das Netzwerk für die damals teilnehmenden Startups 3,5 Millionen Euro einwerben.

Für die aktuellen Teilnehmer ist das Ziel nochmal deutlich erhöht worden: „In dieser Runde sind Firmen aus Deutschland, Österreich, Ungarn und der Schweiz mit einem gesamten Kapitalbedarf von rund 7 Millionen Euro dabei. Berücksichtigt man alle Firmen, die wir aktuell im Club gelistet haben, sprechen wir sogar von einer Summe von 18 Millionen Euro. Unsere Mitglieder stemmen gemeinsam sogenannte Super Angels Runden von einer bis zehn Millionen Euro und bringen sich darüber hinaus persönlich sehr stark ein. Super Angels sind in Europa ein wichtiger Co-Investor für Venture Capital Fonds geworden“, erklärt Berthold Baurek-Karlic, Vorstandsmitglied des European Super Angels Clubs und CEO von Venionaire Capital.

Startup-Bewerbungen für 2018 bereits möglich
Weitere geplante Stationen sind London, München und schließlich Hongkong als Side-Event. „Der European Super Angels Club wurde erst Anfang dieses Jahres aus der Taufe gehoben und hat sich bereits bewährt. Wir sehen von Investoren als auch von unseren KPMG Partnern in Europa viel Zuspruch. Für 2018 nehmen wir bereits neue Bewerbungen insbesondere im Bereich Cybersecurity von interessierten Startups auf der Webseite des Super Angels Clubs entgegen. Wir analysieren laufend und versuchen Startups sehr schnelles Feedback zu geben – rund fünf Prozent der Bewerber erhalten die Chance bei uns gelistet zu werden. Das klingt im ersten Moment hart, aber wir haben uns dazu verpflichtet, die besten Investments Europas für unsere Mitglieder hervorzuheben“, erklärt Michael Petritz, Partner bei KPMG und ebenfalls Vorstandsmitglied des European Super Angels Clubs.

Lokale Partner in Niederlande und Ungarn
Timan Rebel, Co-Founder von NEXT Amsterdam und lokaler Partner des European Super Angels Clubs: „Die Idee, die europäische Startup-Welt enger zusammenzubringen, treibt uns schon seit Jahren an. Der European Super Angels Club ist ein innovatives Projekt, um grenzübergreifende Investments zu unterstützen und das internationale Netzwerk zu stärken. Es hat uns sehr gefreut im November erstmals den European Super Angels Club in unserem Accelerator begrüßt haben zu dürfen und wir freuen uns schon auf die nächste Roadshow.“

„Bereits im August besuchte uns der European Super Angels Club für einen eigenen Pre-Roadshow-Event in Budapest und hat dabei eines unserer Portfolio-Unternehmen für eine Wildcard der aktuellen Roadshow nominiert. Dank der Untersützung und Expertise des Clubs hat dieses Startup einen sichtbaren Sprung vorwärts gemacht und wir sehen dem baldigen Abschluss der angepeilten Finanzierungsrunde sehr positiv entgegen“, sagt Bence Makai, Investment Director des ungarischen Accelerators Oxo Labs, der ebenfalls in Wien zu Besuch war.

Weitere Marktbeschleunigung
„Als eine von Unternehmern geführte Privatbank freuen wir uns ganz besonders gemeinsam mit KPMG Österreich und Venionaire Capital in Österreich als Partner dieser gelungenen Initiative auftreten zu können. Wir sind davon überzeugt, dass diese Veranstaltungsreihe auch einen positiven Mehrwert für unsere Kunden liefert und unser Dienstleistungsspektrum optimal ergänzt. Das große Interesse bestätigt uns zudem in unserer Entscheidung“, so Bernhard Ramsauer, Mitinhaber & Vorsitzender des Vorstandes der Semper Constantia Privatbank.

Die auf Wirtschafts- und Wirtschaftsstrafrecht spezialisierte Anwaltskanzlei PHH Rechtsanwälte zählt zu den Partnern der ersten Stunde des Investorenclubs. Für Rainer Kaspar, Partner bei PHH Rechtsanwälte, ist das internationale Matching von Startups und Investoren entscheidend: „Die Schaffung einer solchen institutionalisierten Kapitalbeschaffung für Startups ist wichtig für die weitere Marktbeschleunigung und hilft Investoren als auch Startups. Wir freuen uns deshalb sehr, dass der Super Angels Club sich für uns als rechtlichen Partner entschieden hat.“

Jun 022017
 

Fast alle neuen Services und Geräte nutzen künstliche Intelligenz: ob nun der smarte Lautsprecher Antworten liefert, ob beim Kundendienst ein sogenannter Bot die häufigsten Fragen automatisiert beantwortet oder ob die Foto-App das Handy-Selfie analysiert und die Zähne von selbst weiß macht.

Beim Mobile Developer After-Work erfährt man, wie sich dies entwickeln und planen lässt. Referieren werden Expertinnen und Experten unter anderem von Microsoft, ProSiebenSat.1, der Entwicklerfirma Tieto und der FH St. Pölten.

Bessere Hologramme und IT-Ressourcenpläne
Gerald Madlmayr von ProSiebenSat.1 Media SE wird das App-Performance-Management des Unternehmens vorstellen. Thomas Felberbauer von der FH St. Pölten skizziert einen Ansatz für die Personaleinsatzplanung im (IT-)Projektmanagement und Philipp Lütge von Philipp Lütge Development gibt Tipps und Erfahrungen aus der HoloLens-App-Entwicklung weiter, mit denen bessere Hologramme für BenutzerInnen gestaltet werden könnnen.

„Die Veranstaltung richtet sich an Entwicklerinnen und Entwickler sowie Entscheiderinnen und Entscheider. Das Ziel ist es, einerseits das Wissen in bekannten Gebieten zu vertiefen und andererseits, bei den sich schnell ändernden Technologien im mobilen Umfeld stets auf dem neuesten Stand zu bleiben“, sagt Andreas Jakl, FH-Dozent am Department Medien und Digitale Technologien der FH St. Pölten und Mitorganisator der Veranstaltung.

„Mobile Developer After Work #15“ ist eine Kooperation zwischen FH St. Pölten und mobility.builders mit Unterstützung von Tieto.

Mobile Developer After-Work #15
08.06.2017 von 17:30 bis 21:30
kleiner Festsaal, FH St. Pölten
Matthias Corvinus-Straße 15, A-3100 St. Pölten
Weitere Informationen und Anmeldung: https://mobility.builders .

Über die Fachhochschule St. Pölten
Die Fachhochschule St. Pölten ist Anbieterin praxisbezogener und leistungsorientierter Hochschulausbildung in den sechs Themengebieten Medien & Wirtschaft, Medien & Digitale Technologien, Informatik & Security, Bahntechnologie & Mobilität, Gesundheit und Soziales. In mittlerweile 17 Studiengängen werden rund 2.880 Studierende betreut. Neben der Lehre widmet sich die FH St. Pölten intensiv der Forschung. Die wissenschaftliche Arbeit erfolgt zu den oben genannten Themen sowie institutsübergreifend und interdisziplinär. Die Studiengänge stehen in stetigem Austausch mit den Instituten, die laufend praxisnahe und anwendungsorientierte Forschungsprojekte entwickeln und umsetzen.

Apr 282017
 

Die Smart Grids Week ist seit 10 Jahren der Branchentreffpunkt zum Thema Intelligente Energiesysteme in Österreich. Unter dem neuen Titel Smart Energy Systems Week Austria findet die Konferenz des BMVIT und Klima- und Energiefonds vom 15. bis 19. Mai 2017 in Graz statt. Im Zentrum der Fachvorträge, Diskussionen und Workshops stehen heuer die Systemintegration von Energietechnologien und die Flexibilisierung des Energiesystems.

Start-ups aufgepasst: Am Mittwoch, dem 17. Mai, gibt es zum zweiten Mal den Smart Service Innovation Day in Kooperation mit Oesterreichs Energie und Austria Wirtschaftsservice aws. An diesem Tag habt Ihr die Möglichkeit, gemeinsam mit Vertreter/innen von Energieunternehmen, Technologieanbietern, Forscher/innen und Stakeholdern neue Energie-Services und Geschäftsmodelle zu entwickeln. In einem Wettbewerb tretet Ihr in 5 Teams gegeneinander an. Die erarbeiteten Lösungen werden am Abend vor eine Jury gepitcht und das Gewinner-Team mit einem Award ausgezeichnet.

Die Challenge: Neue Energiedienstleistungen stellen die Kund/innen und Nutzer/innen in den Mittelpunkt. Neue Wertschöpfungsketten entstehen und neue Player übernehmen entscheidende Rollen. Einmal angenommen, die notwendigen Energietechnologien sind verfügbar, ebenso die Daten über die Erzeugung und den Verbrauch. Und angenommen, der rechtliche und regulatorische Rahmen kann für einen Tag außer Kraft gesetzt werden:

„Welche attraktiven Dienstleistungen könnten wir für verschiedene EnergiekundInnen, aber auch b2b im Energiesektor oder darüber hinaus entwickeln um z. B. erneuerbare Energien besser zu nutzen, um mehrere Energieträger (Strom, Wärme, Mobilität) intelligent miteinander zu verbinden, um Assets effizienter einzusetzen, um Geschäftsprozesse einfacher abzuwickeln?“

Das bringt Euch die Teilnahme:

Kontaktaufbau zu potenziellen Kund/innen und Partner/innen entlang neuer Wertschöpfungsketten Positionierung und Werbung durch Ausstellung eines Rollups und Broschüren etc. am 17.5.Chance, als Siegerteam einen Award zu gewinnen.

Mehr Infos unter http://www.seswa.at/programm.html

Nov 092016
 

Heute am 9. November ist „Tag der Erfinder“.

Der Tag der Erfinder richtet sich an alle Kreative, Denker und Tüftler, die unsere Gesellschaft mit ihren Ideen unterstützen.
„Der „Tag der Erfinder“ soll jedem, der eine Idee hat, von der er denkt, dass sie gut ist, den Mut geben, damit an die Öffentlichkeit zu gehen. Natürlich nicht unbedingt in eine Talkshow, sondern eher zu einem kostenlosen Patensprechtag, wie er vielerorts angeboten wird.

Natürlich ist auch die Wirtschaft gefragt. Viele heute bekannte Unternehmen gäbe es nicht ohne einen Erfinder mit einer visionären Idee und Mut zur Umsetzung.“, so die Erfinder und Gründer des Erfinderladens und Initiatoren des Tages der Erfinder. Der Tag der Erfinder wird dieses Jahr bereits zum elften Mal gefeiert.

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Am heutigen 9. November, dem Tag der Erfinder wird zum ersten mal der „Staatspreis Patent“ verleihen in den Wiener Sofiensälen.

Seit über hundert Jahren ist der Schutz von Innovationen Auftrag des Österreichischen Patentamtes. Über 10.000 innovative und kreative Leistungen (Patente, Marken, Designs) werden hier jährlich geprüft. Die Zahl der angemeldeten und erteilten Patente und Marken spiegelt die ungebrochene heimische Innovationsfreude wider. Hinter den nüchternen Zahlen stecken Geistesblitz und Erfindungsgabe, die nun die verdiente Anerkennung finden sollen.

Mit dem Staatspreis Patent zeichnet Bundesminister Jörg Leichtfried gemeinsam mit dem Österreichischen Patentamt jene Unternehmen, Erfinderinnen und Erfinder aus, die wesentlichen Anteil am wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Fortschritt in Österreich haben.

Es wird Auszeichnungen für das „Patent des Jahres“ und die „Marke des Jahres“ geben. Für den Hedy-Lamarr-Spezialpreis können zudem Frauen einreichen, denen in den Jahren 2010 bis 2015 vom Österreichischen Patentamt ein Patent erteilt wurde.

staatspreis-patent

Hier die Nominierungen

In der Kategorie „Patent des Jahres“:
PULVERSCHNEE AUS DER KÜNSTLICHEN WOLKE
Eine effiziente und ökologisch nachhaltige Beschneiungsmöglichkeit
Michael Bacher, Meinhard Breiling, George F. Best, Sergey Sokratov / TU Wien, BOKU Wien

MEMS-SENSOR ZUR DETEKTION VON UMGEBUNGSPARAMETERN
Eine neuartige Bauweise bzw. Ausführungsform ermöglicht ein platzsparendes Design und vielfältige Anwendungsbereiche
Ulrich Schmid, Martin Kucera, Achim Bittner, Nicole Dörr, José Luis Sánchez De Rojas Aldavero
TU Wien, AC2T RESEARCH GmbH

VORRICHTUNG UND VERFAHREN ZUM WARTEN EINER KLIMAANLAGE
Eine effiziente und umweltfreundliche Erfindung, insbesondere im KFZ-Bereich
Peter Kerschenbauer / AVL DiTest GmbH

In der Kategorie „Marke des Jahres“:
BORA
Das Ende der herkömmlichen Dunstabzugshaube – umweltfreundlich und innovativ
BORA Vertriebs GmbH & Co KG
JOHAN
Jung, offen, herzlich, authentisch, nachhaltig – Natur und Interior-Design im Einklang
Alois Hechinger
BÄRNSTEIN
Grüner Kaffee und regionale österreichische Zutaten – ein Schluck Abenteuer, Kreativität und Freiheit
Martin Paul KG

In der Kategorie „Spezialpreis Hedy-Lamarr“:
PYRIDINE UND PYRIMIDINE ALS CARDIOGENE WIRKSTOFFE
Für eine verbesserte Regenerationsfähigkeit von Herzgewebe
Moumita Koley und Team / TU Wien
INFRAROT-HALBLEITERLASER AUF BASIS VON GALLIUMNITRID
Ein neuer Halbleiterlaser für den speziell in der Telekommunikation wichtigen Infrarotbereich
Alberta Bonanni und Team / JKU Linz
SPLINETEX – VERFAHREN ZUR WERKZEUGFREIEN HERSTELLUNG FREI FORMBARER FASERVERBUNDPROFILE
Ein neuartiges Verfahren für Industrie-, Architektur- und Designanwendungen
Valentine Troi / superTEX composites GmbH

Link Tipps:
Staatspreis Patent
Erfinderberatung
Erfinderladen
Das Österreichische Patentamt

Okt 242016
 

Die Suchmaschinenoptimierung ist schon seit vielen Jahren einer der besten Möglichkeiten, dass Ranking einer Webseite nach vorne zu bringen. Doch das ist noch lange nicht alles. Es gibt schließlich auch einige weitere Leistungen, die man dahingehend nutzen kann und die einem helfen werden, die eigene Webseite bekannter zu machen. Es kommt in dem Bereich schließlich immer darauf an, dass man nicht nur das Ranking der Webseite dementsprechend verbessert, sondern auch schaut, dass andere Leistungen dahingehend beachtet werden. Mit einer SEO Agentur für ihre Webseite kann man bereits sichtbare Erfolge erzielen. Es ist oftmals auch deutlich leichter, sich dahingehend beraten zu lassen, anstatt die Optimierung selbst in die Hand zu nehmen. Gerade für Außenstehende oder die Unternehmen, die noch keine eigenen Erfahrungen gesammelt haben, kann eine solche Optimierung wirklich schwer sein. Es gibt daher viele wichtige Aspekte, die man beachten muss und auch sollte. Aufgrund dessen ist es meistens sinnvoll, direkt eine SEO Agentur in Anspruch zu nehmen und zu schauen, dass sich diese darum kümmert. Jemand selbst wird dahingehend etwas mehr Schwierigkeiten haben.


Wie hoch gehen die Kosten für eine SEO Agentur?
Die meisten Menschen fragen sich natürlich auch, wie hoch die Kosten bei einer SEO Agentur wirklich werden können. Dies kann man allerdings nicht pauschal sagen. Schließlich kommt es immer auf die Leistungen an, die man bei einer solchen Agentur in Anspruch nimmt und vor allem auch darauf, was man wirklich in Anspruch nehmen möchte. Bevor es daher an die Suchmaschinenoptimierung geht sollte man schauen, was man sich als eigenes Ziel setzt. Dementsprechend kann man sich mit einer Agentur zusammen setzen und gemeinsam die ersten Schritte planen. Die sichtbaren Erfolge sollen schließlich schnell vorhanden sein, sodass man dies allemal nicht vergessen sollte.

Schon bei einem Beratungsgespräch kann man dementsprechend abschätzen, welche Kosten auf einen zukommen werden. Dadurch, dass die Webseite allerdings im Ranking steigt wird man auch neue Kunden gewinnen. Je mehr neue Kunden zu der Webseite finden, umso schneller kann man dementsprechend auch die Umsätze des eigenen Unternehmens steigern. Aufgrund dessen sollte man sich auch im Klaren sein, dass man die Kosten für die Suchmaschinenoptimierung ebenfalls schnell rausholen wird, da die steigenden Umsätze von einem Unternehme weiterhin vorhanden sind.

Wie finde ich die passende Agentur?
Eine gute und seriöse Agentur zu finden ist im Internet heute nicht mehr schwer. Im Gegenteil, den alleine dort kann man anhand der Suchmaschinen eine Reihe an guten Agenturen finden, die sich mehr als sehen lassen können. Aufgrund dessen kann man dort auch die verschiedenen Erfahrungsberichte von anderen Kunden nachlese und sich dementsprechend informieren. Es ist nicht mehr schwer, eine gute und seriöse Agentur zu finden. Schließlich kennen sich viele auf dem Gebiet mittlerweile aus und können daher einige Vorteile mit sich bringen. Man muss lediglich schauen, welche Agentur das meiste Vertrauen weckt und wo man die besten Leistungen erhalten kann.

Nov 092013
 

In Europa wird heute am 9. November, dem Geburtstag der Erfinderin und Hollywood-Schauspielerin Hedy Lamarr, der „Tag der Erfinder“ gefeiert. Die geborene Wienerin gilt als prototypische Erfinderin, die eine Idee hatte und diese mit allen Mitteln umzusetzen versuchte. (Hedy Lamarr erfand das Frequenzsprungverfahren das heute noch immer genutzt wird, wenn wir z.B.ein Handy in Betrieb nehmen). Der Tag der Erfinder wird dieses Jahr bereits zum neunten Mal gefeiert.

Warum ein Tag der Erfinder ?
An diesem Tag soll den Menschen bewusst werden, dass jeder alltägliche Gegenstand seinen Ursprung in der entsprechenden Idee hatte. Erfinder haben für das Allgemeinwohl eine Menge Positives bewirkt. Dabei wurden sie anfangs für ihre Ideen eher belächelt und als Spinner betrachtet, aber viele der guten Entdeckungen wie Autos oder Computer haben sich mit der Zeit durchgesetzt.

Den heutigen Erfindern geht es da nicht anders. Vielleicht kann dieser eine Tag im Jahr dazu beitragen, Menschen wie z.B. Karl Friedrich Benz und Johannes Gutenberg zu gedenken und den ein oder anderen verkannten Erfinder entsprechend zu würdigen.

tag_der_erfinder
Initiiert wurde dieser Tag von uns (Marijan Jordan und Gerhard Muthenthaler), welche als Erfinderberater seit 16 Jahren mit Erfindern zusammenarbeiten. Viele Ideen und Geschichten um Erfindungen sind uns dabei begegnet. Den Menschen dahinter und generell Erfindungen zu würdigen gaben uns den Anlaß, diesen Tag ins Leben zu rufen.

Hedy Lamarr

Hedy Lamarr

Die Idee des „Tag der Erfinder“ wurde von Universitäten, Patentämtern, Erfinderverbänden und Museen aufgegriffen, die um diesen Tag verschiedenste Veranstaltungen gestalten, um Mut zu eigenen Ideen zu machen und heutige Erfinder und Visionäre mit anderen Augen zu sehen.
Denn: Gute Ideen setzen sich durch!
Also in diesem Sinne „Happy Inventors Day“ !

Mai 212013
 

Jeder von uns kennt das Problem mit der Wohnungssuche. Man kauft sich Unmengen von Tages- und Wochenendzeitungen, die man dann zeitaufwändig durchstöbert und auch die Sucheingabe „Wohnung gesucht“ bei Google liefert nicht die gewünschten Ergebnisse. Ein Suchportal, das alle Wünsche berücksichtigt, passende Wohnungen für jedermann, ob Familie, Single oder Best Ager, findet, wäre perfekt.
Immowelt.at bietet Nutzern hier eine ideale und einfach zu bedienende Oberfläche für die Wohnungssuche. Egal ob Häuser, Wohnungen und Grundstücke in ganz Österreich – auf immowelt.at kann jeder seine ganz individuellen Wohnungswünsche eingeben und finden.

Auf der übersichtlichen Startseite werden gleich die Suchfelder angezeigt mit denen man seine Wunschimmobilie oder Traumwohnung in der gewünschten Region suchen kann. Für die eher bildlichen Sucher unter uns bietet immowelt.at eine Kartenfunktion an, bei der in ausgewählten Bundesländern oder Regionen gesucht werden kann. Ab da sollte man sich einfach durchklicken und tiefer in die Immobilienwelt einsteigen.

Das Schöne an der Seite ist, dass die Suche stets verfeinert und so mit einfachen Klicks der Weg zur Traumimmobilie gefunden werden kann. Eine Detailansicht und eine Kartenansicht sind immer möglich. So macht das Suchen noch mehr Spaß, auf einen Blick ist zu erkennen, wie weit die Traumimmobilie vom Arbeitsplatz oder z.B. nächsten See entfernt ist. Gleichzeitig kann man sich so vor bösen Überraschungen bei Besichtigungsterminen schützen.

Die Bilder der Angebote sind sehr schön verarbeitet, was natürlich den Look und Feel der Seite noch stärker macht. Die Bilder sind auch die stärksten Faktoren für einen Suchenden, da sie das Wunschdenken noch stärker untermauern und die Wünsche eben sichtbarer und greifbarer machen.
Viele von uns haben zwar eine Vorstellung von ihrer Traumimmobilie im Kopf – wie die Wohnung, der Garten oder die Terrasse aussehen sollte, aber was alles möglich ist, zeigt sich erst, wenn man sich auf der immowelt.at Plattform durch die Angebote klickt.

immowelt.at bietet für jede Anforderung die passende Lösung: und das auch für unterwegs! Gefällt ein Stadtteil ganz besonders gut, kann die Traumwohnung oder das Traumhaus auf dem iPhone, Android oder internetfähigen Handy, einfach mit der immowelt.at App gefunden werden.

Sie können natürlich auch die Seite für Sie selber arbeiten lassen: Veröffentlichen Sie Ihre Anforderungen als Suchanzeige zum Kauf oder zur Miete. Im individuellen Anzeigentext beschreiben Sie Ihre Wunschimmobilie und bekommen automatisch per Mail die neuesten Vorschläge zugeschickt. Durch die starke Präsenz und leichte Handhabung der Seite wird Ihre Immobilienanzeige durch potentielle Mieter oder Käufer schnell und einfach gefunden.

Das Empfehlenswerte an diesem Immobilienportal ist, dass Sie neben dem einfachen Weg zu Ihrer Wunschimmobilie auch gleich Informationen über Fragen im Mietrecht oder einen Überblick über Betriebskosten bekommen. Wann lohnt sich ein Kauf und wann sollte man lieber Mieter bleiben – Tipps für den Weg zur eigenen Immobilie, klare Regeln für den Energieausweis und vieles mehr.

Diese Tipps und natürlich die Traumimmobilien, die hier zu finden sind, inspirieren mich oft auf die Seite zu gehen, auch wenn ich im Moment nicht auf der Suche bin.

Jul 022012
 

Liebe Erfinderfreunde,

Erfinderhaus sucht neue Produkte für den führenden Teleshopping Händler QVC.

Teleshopping und Erfinder haben eine gemeinsame Erfolgsgeschichte. Viele praktische Haushaltsprodukte und Werkzeuge hätten ohne Teleshopping nie das Licht der Welt erblickt. QVC hat das Potential erkannt und sucht über ihren Partner Erfinderhaus zukünftige Bestseller.

Wenn Sie ein fertiges Produkt oder auch eine besonders gute Produktidee haben, die sich für den Verkauf über Teleshopping eignet, senden Sie uns aussagekräftiges Informationsmaterial.

Bei ungeschützten Produktideen wird von unserer Seite vor der Zusendung selbstverständlich eine Geheimhaltungserklärung unterzeichnet

Lassen Sie Ihre Idee also nicht mehr länger in der Schublade! Dieser Aufruf geht an alle Erfinder, die sich nicht mit komplizierten Listungsverträgen oder einer eigenen Produktion herumschlagen wollen. Jetzt melden bei:

Marijan Jordan

jordan@erfinderhaus.de

Mai 222012
 

Können Sie sich noch an den Bergladen in Vorderstoder, das GriffenGreen Haus, die biologischen Produkte von Sonnentor und die Photovoltaik Eisdiele erinnern? Bzw. wissen Sie noch welchen Zusammenhang diese vier Sachen haben? Falls es Ihnen gerade nicht einfällt, will ich Ihnen mit einem Wort etwas auf die Sprünge helfen. KLIMASCHUTZ

Diese vier Unternehmen haben mit ihren Projekten im Jahr 2011 den österreichischen Klimaschutzpreis gewonnen, somit einen kleinen Schritt nach vorne gemacht und begonnen die Umwelt zu schonen. Auch heuer werden dank ORF und demLebensministerium wieder Unternehmen ausgezeichnet.

Die Einreichfrist hat bereits am 7. Mai 2012 begonnen. Einzelpersonen, Unternehmen, Organisationen und öffentliche Einrichtungen haben aber noch bis zum 17. August 2012 die Möglichkeit sich anzumelden.

Wichtig ist, dass man in der richtigen Kategorie einreicht, denn auch heuer wird es wieder 4 Gruppen geben:

* Klimaschutz in Betrieben
* Klimaschutz im Alltag
* Klimaschutz durch Innovation
* Klimaschutz in der Landwirtschaft

Neu dabei ist heuer der österreichische Klimaschutzpreis JUNIOR. Hier können Schüler, Teams, Klassen, Schulen, Jugendgruppen und Mitglieder von Vereinen mit Sitz in Österreich mitmachen. Die Altersbegrenzung liegt zwischen 8 und 14 Jahren.

Achtung: hier ist der Einsendeschluss schon der 5. Juni 2012. Von den eingereichten Projekten werden dann vier ausgesucht, die in dem Servicemagazin „Konkret“ vorgestellt werden. Bereits am 22. Juni gibt es dann eine Zusammenfassung und ein Publikums-Voting. Auf den Gewinner wartet zum Schulschluss eine Siegesfeier, ein toller Überraschungspreis und feierliche Urkunden!

Nähere Informationen erhalten Sie unter www.klimaschutzpreis.at. Los geht´s, scheuen Sie sich nicht und reichen Sie fleißig ein!

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