Quelle: Tyromotion GmbH

Heutzutage gibt es viele Menschen die durch einen Unfall oder schon seit Geburt an eine Behinderung haben und beispielsweise nicht gehen könne. Eine Erfindung von der Firma tyromotion GmbH aus Graz soll den Leuten helfen, das Gehen wieder zu trainieren.

Die Firma tyromotion wurde 2007 von Herrn DI David Ram und DI Dr. Alexander Kollreider, als Spin-off der TU Graz gegründet. Ausschlaggebend dafür war die Entwicklung von Amadeo. Das ist ein Hand-Therapie System mit dem vor allem die Greifbewegung nachgebildet und wieder erlernt werden kann. Der Betrieb arbeitet eng mit Ärzten und Therapeuten zusammen. Daher können die entwickelten Geräte in der Klinik getestet und eventuell optimiert werden.

Die neuste Entwicklung auf dem Markt ist das gait system. Für die Entwicklung dieses Systems mussten die österreichischen Grenzen überschritten werden. Die intelligente Verknüpfung von Mechanik, Elektronik und Steuerungssoftware bilden die Basis dieser Entwicklung. Deshalb holten sie sich Hilfe aus Bozen und Deutschland. Die Zusammenarbeit von Medizinern, Therapeuten und Technikern waren nötig um ein qualitativ hochwertiges Produkt zu schaffen. Tyromotion übernahm bei dem Projekt die technische Umsetzung.

Gait system ist ein Gangrobotor für die unteren Extremitäten. Geeignet ist die Entwicklung für die Therapie beispielsweise nach einem Schlaganfall, der meistens im Rollstuhl endet. Das Besondere an dem Gait system ist, dass man mit ihm neben dem geradeaus gehen auch das Treppen steigen simulieren kann. Denn die bisher erhältlichen Gangmaschinen oder -roboter beschränken sich nämlich auf das monotone Üben des Gehens in der Ebene. Wesentlicher Bestandteil unserer alltäglichen Mobilität ist jedoch ist das Treppensteigen.

Durch den automatisierten Ablauf dieser Bewegungen, können Schädigungen im Gehirn teilweise wieder rückgängig gemacht werden. Die individuell gesteuerte Bewegung mit dem Roboter erzielt mit geringem Zeitaufwand große Erfolge in der Therapie.

Quelle: Steirische Wirtschaftsförderungsgesellschaft

 

Quelle: ACO

Der erste Ziegel der Hausmauer ist bereits gesetzt und auf die Häuslebauer warten noch viele Probleme die es zu lösen gibt. Für diejenigen die gerade am Anfang vom Bauen sind habe ich drei tolle Erfindungen aus dem Hause ACO. Diese sollen den Keller bzw. das Haus gegen eindringendes Wasser schützen.

Die Firma ACO ist in 40 Ländern auf vier Kontinenten mit selbstständigen Gesellschaften vertreten. Sie beschäftigen sich mit Entwässerungen aller Art und finden immer wieder intelligente Lösungen für den Hoch- und Tiefbau, den Gartenbau- und Sportstättenbau und der Haustechnik. Ihren Sitz haben sie in Baden, das ist südlich von Wien und dort hat man auch die Möglichkeit, Waren selbst abzuholen.

Bei den drei Produkten handelt es sich um folgende:

  • Leibungskellerfenster Therm wasserdicht
  • druckwasserdichter Lichtschacht
  • Rückstausicherungen Triplex-K und Junior

Bei dem sogenannten ACO Therm handelt es sich um ein Leibungsfenster das wasserdicht und aus Kunststoff ist. Mehrere Eigenschaften wie beispielsweise eine versiegelte Scheibe oder eine spezielle Blendrahmendichtung machen es hochwasserbeständig bis 1,4 m. Bei diesem Fenster verriegeln, je nach Fenstergröße, 11 bis 23 Schließpunkte den Fensterflügle mit dem Rahmen. Somit kann sich der Rahmen bei hohem Wasserdruck nicht mehr nach innen biegen und das Wasser kann nicht mehr herein.

Außerdem sollen Bauherren darauf achten, dass auch der Lichtschacht druckwasserdicht montiert wird. Denn auch diese müssen bei hohem Grundwasserspiegel einen enormen Druck aushalten. Neu an diesem Lichtschacht ist, dass man die Höhe von 0-12 cm verstellen kann, der Lichtschachtkörper wurde zusätzlich Verstärkt und die Befestigungsbohrung ist birnenförmig. Damit man ihn ganz ohne Probleme montieren kann.

Die letzte und dritte Entwicklung betrifft das Kanalnetz der Wohnanlage. Meistens sind die Abwasserrohre nur für durchschnittliche Regenmengen geeignet. Bei starkem Regen kann das wasser nicht mehr abfließen und staut sich zurück. Das heißt es sucht sich den Weg zu einem Überlauf, der häufig im Gebäude liegt. Hierfür gibt es neue Rückstauverschlüsse für fäkalienfreies und fäkalienhaltiges Abwasser.

Quelle: Renovation.co.at

 

Quelle: Salzburger Nachrichten

Die Firma Stainer Schriften & Siebdruck GesmbH & Co KG brachte vor kurzem einen neuen Werbegag auf die Straßen von Wien, Graz und Salzburg. Ein Plakat für Hundefutter, welches vollflächig nach Salami roch.

Der Betrieb Stainer hat den Hauptsitz in St. Martin bei Lofer und eine weitere Filiale in Zell am See. Derzeit beschäftigt das Unternehmen ca. 50 Mitarbeiter und diese stehen bei Fragen, in allen Bereichen zur Verfügung. Egal ob Siebdruck, Glasdruck oder verschiedene Druckveredelungen der Betrieb versucht die Wünsche der Kunden zu erfüllen. Man hat sich bereits auf außergewöhnliche Drucke spezialisiert und so kommen immer wieder neue innovative Spezialprodukte auf den Markt.

Eine von den vielen innovativen Ideen ist beispielsweise ein vollflächig parfümierte Werbeplakat. Hier wird das Plakat mit einem speziell präparierten Duftlack bedruckt.

Das Ziel von dem salamiduftendem Plakat war, so viele Hunde wie möglich an zu ziehen. Diese Aufgabe wurde auf jeden Fall gemeistert. Manche Hunde waren gar nicht so leicht von dem Plakat weg zu bekommen und natürlich liest sich das Herrchen, während es auf den Hund wartet das Plakat auch durch.

Aber das Salamiplakat war nicht das einzige Druckwerk für alle Sinne. Vor kurzem wurde ein Kinderbuch aus Spanien mit unterschiedlichen Düften versehen. Beim Aufschlagen der Seiten verströmen die Bilder den Geruch von Pizza, Waldboden, Vanille oder Fisch und die Nase liest mit.

Duftlacke sind aber nur ein Teil der vielen Möglichkeiten, die der Siebdruck bietet. Unter anderem gibt es da noch einen speziellen Kälte- oder Wärmelack mit dem man ein Farbspiel bei Temperaturwechsel ermöglicht oder einen Phosphorlack. Dieser leuchtet auch während eines Stromausfalls noch einige Stunden lang.

Erhältlich sind diese Produkte hier.

Quelle: Salzburger Nachrichten

 

Quelle: Rasenreich.com

Am 4. April werden wieder alle im Haus oder Garten, nach gut versteckten Osternestern suchen. Für alle Fußballbegeisterten gibt es dieses Jahr kein Osterei. Sie bekommen heuer ein Fußballei in das Nest gelegt.

Das Fußballei und der Fußball mit drei Ecken, kurz auch CORPUS I und II genannt, wurden von der Firma Rasenreich (Sitz in Hof) entwickelt. Der Chef und kreative Kopf des Betriebes, ist Herr Mario Sinnhofer. Zusammen mit dem Trainingsexperten Franz Mayer und Werbefachmann Bernd Wagner erarbeitete er die zwei neuen Trainingsgeräte für Fußballer.

Wie soll man bloß mit einem unrunden Ball Fußball spielen, geschweige denn trainieren? Dadurch, dass die Bälle unrund sind, werden sie unberechenbar. Genau dieses Merkmal macht sie so einzigartig. Wenn man mit ihnen trainiert, wird man immer wieder mit unvorhersehbaren Trainingssituationen konfrontiert. Diese soll man natürlich so schnell und gut wie möglich lösen. Dadurch wird nicht nur das Reaktionsvermögen geschult, sondern auch die Ballkontrolle, Konzentration und die Augen-Bein-Koordination. Aber natürlich soll der Spaß am Trainieren nicht verloren gehen und dadurch, dass man sich in manchen Situationen wie der erste Mensch anstellt, hat jeder ein Grinsen im Gesicht.

Quelle: Rasenreich.com

Einige deutsche und österreichische Bundesliga-Vereine trainieren bereits mit den Bällen. Auch Fußballvereine aus Japan, Dänemark und den USA haben bereits Interesse gezeigt.

Sinnhofers Bälle werden in Pakistan genäht und sie tragen das Fair-Trade-Siegel. Das heißt sie werden zu gerechten Löhnen und ohne Kinderarbeit hergestellt. Der Stückpreis liegt bei 95,95 Euro inkl. MwSt. Nicht beinhaltet in den Preis sind die Versandkosten. Hier kann man ihn gleich online bestellen.

Eigentlich hatte Herr Sinnhofer nie die Absicht mit seinem ersten, selbst genähten, unrunden Ball eine Firma zu Gründen. Vielmehr interessiert ihn die Kunst. Doch CORPUS I und II sollen bald Gesellschaft bekommen, denn er tüftelt bereits an einer neuen Form.

Hier der CORPUS im Einsatz.

Quelle: Salzburger Nachrichten

 

Money, Money, Money must be funny in the rich man’s world

Die heutige Erfindung betrifft das liebe Geld. Ich denke so ziemlich jeder liebt diese grünen oder violetten Scheine, doch leider gibt es da auch diese lästigen Münzstücke. Man versucht sie so schnell wie möglich loszuwerden und so landen sie meistens im Zigarettenautomat oder beim Bäcker.

Damit man nicht stundenlang Münzen sortieren muss, sondern seine Zeit mit Geldverdienen nutzen kann, hat ein Bäckermeister aus Oberösterreich nun einen Münzsortierer entwickelt.

Franz Schmeissl ist der Erfinder des Euroshakers. Doch dieser ist nur ein kleines Standbein, dass ihm beim Geldverdienen hilft. Unter anderem hat er die Firma Finesse gegründet. Außerdem steht die Marke Finesse für Produkte, die speziell für anspruchsvolle Konditoren entwickelt wurden. Hier wird besonders auf effektive Funktionalität und Design der Artikel geachtet.

Quelle: euroshaker.at

Die Idee für den Euroshaker kam ihm eines Tages beim zählen von rund 600 Euro und Cent-Münzen. Er dachte: “So viel Schotter! Bei dem Wort Schotter, zog er Rückschlüsse auf das Schotterwerk, bei dem auch die verschiedenen Steingrößen durch Siebe sortiert werden.

Das Wort Euroshaker erklärt eigentlich schon, wie er funktioniert. Der Shaker besteht aus 8 verschiedenen Sieben. Die Münzen werden oben rein gelehrt und dann wird erst mal geschüttelt. Die größten Münzen bleiben im obersten Sieb liegen und die kleinsten fallen durch bis unten. Natürlich wurde auch beim Euroshaker viel Wert auf Design gelegt, deshalb hat sich Herr Schmeissl an einen Linzer Designer gewandt. Der hat dem Bäckermeister wiederum bei der Kontaktaufnahme mit einem Kunststoff verarbeitenden Betrieb geholfen und so war breits ein Produzent für den Euroshaker gefunden.

Seit Dezember gibt es den Euro Shaker bereits im Handel zu kaufen. Der Preis liegt bei 49,90 €. Nicht beinhaltet sind die Versandkosten und die Kosten für eine Nachnahme Sendung.

Und wie zählen sie ihr Geld??

 

Quelle: Schiebel CAMCOPTER® S-100

Leider ist es in der heutigen Zeit noch immer so, dass Kriege geführt werden. Natürlich versucht jedes Land für sich, so viel wie möglich über deren Gegner herauszufinden. Unter anderem benutzt man dazu Helikopterdrohnen. Das sind unbemannte Helikopter, welche zur Überwachung, Erkundung und zur Aufklärung verwendet werden können. Mit seiner neuen Aufklärungsdrohne Camcopter S-100 mischt Herr Schiebel gerade den Weltmarkt auf.

Das österreichische Unternehmen Schiebel Elektronische Geräte GmbH, kurz SEG genannt, wurde 1951 gegründet. Der Hauptsitz befindet sich in Wien, doch der Betrieb ist weltweit vertreten. Nun schickt der Geschäftsführer (Hr. Schiebel) Helikopterdrohnen im Irak auf die Suche nach versteckten Sprengsätzen.

Die Anwendungsmöglichkeit der Drohne ist vielfältig, so kann man beispielsweise eine automatische Pipeline-Kontrolle durchführen oder sie in einem Einsatz über das Meer schicken. Die Verluste, die die US-Militärs vor allem bei den Start- und Landemanövern der Waagrechtstarter hinnehmen mussten, waren enorm. Dadurch das der Camcopter S-100 senkrecht starten kann, sind sämtliche Flugzeugdrohnen der Mittelklasse aus dem Rennen.

Mit dem Camcopter S-100 kann man aber nicht nur senkrecht starten, er erfüllt auch alle andern Anforderungen des Militärs. Er kann bei vollem Tank, 50 Kilo Sensornutzlast transportieren und bleibt dabei 6-8 Stunden ununterbrochen in der Luft. Außerdem hat er sehr gute Flugeigenschaften sowie hohe Wendigkeit und Stabilität, dass wiederum ist sehr wichtig für die Navy. Da der Helikopter auch bei starkem Wind starten und landen muss.

Der Camcopter S-100 wurde in die permanente Designausstellung des Museum of Modern Art in New York aufgenommen. Videos des S-100 im Einsatz finden sie hier.

Quelle: Futurezone des ORF

 

Quelle: Lawinenscout.at

Heute berichte ich euch vorerst zum letzten Mal über ein Winterthema!

Laut Wetterbericht soll der Winter jetzt endgültig vorbei sein, doch Schnee liegt noch immer auf den Bergen. Ein paar Leute machen sich noch schnell auf den Weg in das Gebirge, um in der Sonne ihre letzten Touren für dieses Jahr zu gehen. Ein wichtiger Punkt der oft nicht beachtet wird, ist die Lawinengefahr.

Ein federleichter “Lawinenscout”, der problemlos in die Hosentasche passt, soll nun beim Einschätzen der Lawinengefahr helfen. Der Techniker Helmut Hadinger aus Atzbach ist selber begeisterter Skitourengeher und so kam ihm die Idee in den Sinn.

Da es immer öfters zu Lawinenunglücken kam und es noch kein Suchgerät gibt, das den Verschütteten hundertprozentig findet, entwickelte er den Lawinenscout.

Herr Hadinger geht das Problem aber von der anderen Seite an. Es soll erst gar nicht soweit kommen, dass jemand verschüttet wird. Ihm war bewusst, dass es zahlreiche Tabellen gab aus denen ersichtlich wurde ob eine Lawine abgehen könnte oder nicht. Doch auch bei diesen Tabellen werden viele Faktoren erst gar nicht berücksichtigt.

Als erster Schritt muss die Hangneigung bestimmt werden. Dabei kommt es aber auch auf die Lawinenstufe an. Wenn beispielsweise Lawinenstufe 2 herrscht, muss man die steilste Stelle im Bereich einer Spur ermitteln. Bei einer Lawinenstufe 4 wird die steilste Stelle der gesamten “Geländekammer” ermittelt. Wenn man die Hangneigung analysiert hat, folgt der zweite Schritt. Die Gefahrenstufe am sogenannten Schieber wird ausgewählt und der dritte und letzte Schritt ist die Nachjustierung des Schiebers. Hier wird individuell Eingestellt welche Bedingung am Hang herrschen.

Genau dieser letzte Schritt macht den Lawinenscout so einzigartig. Man muss aber auch erwähnen, dass das Gerät das Risiko einer Verschüttung minimiert und nicht gänzlich ausschaltet. Erhältlich ist das Gerät über das Internet ( www.lawinenscout.at) zum Preis von 14,40 Euro.

Quelle: OÖ Nachrichten

 

Quelle: Waterdisinfection

Die solare Trinkwasserdesinfektion soll durch ein technisches Gerät vereinfacht werden. Das hat sich die Waterdisinfection zum Ziel gesetzt und schließlich auch verwirklicht. Ihr neues Produkt heißt WaDi und funktioniert einfach und effektiv. Mit diesem Gerät kann man feststellen, wann Wasser eine Trinkwasserqualität erreicht hat.

Entstanden ist “WaDi” im Rahmen einer Diplomarbeit an der FH Technikum Wien und sie werden auch weiter an dem Projekt beteiligt sein. Sie werden die mikrobiologischen Tests durchführen. Außerdem wird Wadi von  SODIS unterstützt, da es auf der solaren Trinkwasserdesinfektion basiert.

SODIS steht für die solare Wasserdesinfektion und ist ein simples Verfahren mit dem man Trinkwasser desinfizieren kann. Bei diesem Verfahren wird das verkeimte Wasser in eine PET- oder Glasflasche gefüllt und 6 Stunden lang in die Sonne gelegt. Während dieser Zeit werden Durchfall erzeugende Krankheitskeime durch die UV-Strahlen abgetötet.

Das Anwenden dieser Methode, wird die Gesundheit zahlreicher Menschen langfristig verbessern und dadurch wiederum können Menschenleben gerettet werden. Manche wissen nicht mehr genau wann sie die Flasche in die Sonne gelegt haben und andere haben oft gar keine Uhr auf der sie die Stunden zählen können.

Da kommt nun WaDi ins Spiel. Es ist ein Messgerät, dass auf eine handelsübliche Flasche geschraubt und in die Sonne gelegt wird. Nach den vergangenen 6 Stunden zeigt das Gerät an, dass das Wasser desinfiziert ist. Es wird keine Batterie benötigt, da es durch die eingebauten Solarzellen genügend Energie bekommt. Der voraussichtliche Preis für WaDi liegt bei 5-6 Euro und die Funktionstüchtigkeit wird auf 5 Jahre geschätzt.

 

Vor 3 Tagen hat noch jeder über die berühmte Oscar-Nacht gesprochen. Was die Frauen wieder für Kleider getragen haben? Aber natürlich wurde auch darüber getratscht wer den ein oder anderen Preis abgestaubt hat. Doch das ist heute schon wieder Geschichte. Für mich noch nicht ganz ich möchte euch noch ein Beleuchtungssystem von Berger&Bartenbach präsentieren.

Wahrscheinlich fragen sie sich jetzt was hat ein Beleuchtungssystem denn mit dem Oscar zu tun? Ja da gibt es wahrhaftig einen Zusammenhang. Der Film “Das weiße Band” von Regisseur Michael Haneke war auch für den Oscar nominiert. Genau bei diesem Film war Herr Berger Christian der Kameramann.

Aber Herr Berger ist nicht nur Kameramann. Zusammen mit der Firma Bartenbach hat er ein neues Beleuchtungssystem entwickelt und durch die Oscar Nominierung wurde dieses System erst richtig bekannt.

Die neue tiroler Technologie wird CINE REFLECT LIGHTING SYSTEM oder auch CRLS genannt. Das System besteht aus einem speziell konstruierten Scheinwerfer (Pinibeam) und einem Set von Reflektoren (Paniflectors). Diese wurden eigens berechnet und es gibt sie in verschiedenen Größen. Das Zusammenspiel von Scheinwerfer und Reflektoren erzielt die gewünschte Lichtgestaltung.

Durch die Reflektoren ergeben sich viele Vorteil. Zum Beispiel wird der Schauspieler nicht mehr von dem Licht  geblendet und auch die enorme Hitze die ein Schauspieler ertragen muss, wenn er unter der Lampe steht, ist nicht mehr vorhanden. Außerdem werden nicht mehr so viele Scheinwerfer gebraucht um spezielle Effekte zu erzielen. Diese lassen sich nun mit ein paar Handgriffen herstellen.

Das CRLS ist ein flexibles, leichtes und sparsames Beleuchtungssystem, dass die Arbeit am Set für alle Beteiligten erheblich erleichtert.

Quelle: Berger&Bartenbach

 

Heute bin ich nach einer langen Suche nach Innovationen auf ein Unternehmen in Seekirchen gestoßen. Die Firma Windhager Zentralheizung Technik GmbH hat im Rahmen der Energiesparmesse  Wels den Innovationspreis “Energie-Genie 2010″ erhalten.

Mit dem Projekt “VarioWIN – flexibel heizen mit Pellets, konnte das Unternehmen die Fachjury problemlos überzeugen.

Bei VarioWIN handelt es sich um einen Pellets-Zentralheizungskessel. Es ist aber kein herkömmlichen Heizungskessel. Hier wurde schon bei der Entwicklung, sehr viel Wert darauf gelegt ihn so flexibel wie möglich zu gestalten.

Dank unterschiedlicher Kessel-Ausführungen und Zufuhr-Varianten kann er überall im Haus eingebaut werden. Egal ob im Keller oder unter dem Dach, durch seine Bauweise braucht der Kessel gerade mal einen halben Quadratmeter Stellfläche. Auch die enorme Gewichtsreduzierung macht den Einbau, ganz ohne Probleme, möglich.

Die Pellets-Zuführung kann entweder durch ein Saugsystem oder in Form einer Pellets-Dosierschnecke statt finden. Die Zuführung kann aber auch durch eine händische Beschickung erfolgen. Dank der Windhager Systemtechnik kann der Heizkessel ganz einfach mit andern Wärmeerzeugern kombiniert werden.

Quelle: Windhager Zentralheizung

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