Jul 162010
 

Quelle: Firma Dyson

Endlich ist der Sommer da. Die ganze Woche über haben wir schon Höchsttemperaturen. Meistens liegen die bei 32°C, da braucht man schon ab und zu eine Abkühlung. Aber was macht man wenn gerade kein eiskalten Drink zur Verfügung steht und man nicht ins kühle Nass springen kann? Ohne Rotorblätter bringt der Dyson Air Multiplier Ventilator auch in ihr Wohnzimmer frischen Wind.

Die Firma Dyson wurde durch die saugstarken Staubsauger berühmt. Mittlerweile haben sie auch Händetrockner und Ventilatoren in deren Produktsortiment. James Dyson meldeten 1980 sein erstes Patent an und musste es vor Gericht verteidigen. Seitdem rät er jedem der eine Idee hat, diese umzusetzen und  sofort schützen zu lassen.

Der neue Ventilator arbeitet ohne Rotorflügel. So wird die Luft nicht mit den Flügeln zerschnitten und es entsteht ein gleichmäßiger, angenehmer Luftstrom. Die umgebende Luft wird dafür angesaugt und durch einen schmalen Schlitz um das 15fache verstärkt.

Außerdem ist der Dyson Air Muliplier einfach zu reinigen und sicher. Da er keine gefährlichen Rotorblätter besitzt, die zusätzlich durch ein Gitter geschützt werden müssen.

Die Einstellung des Luftstromes erfolgt Stufenlos und die Ausrichtung kann ganz einfach geändert werden. Hierfür muss nur der Luftring gekippt werden.

Man kann sich entweder den Ventilator in Silber/Anthrazit oder in Weiß/Silber bestellen. Der Preis liegt bei 299 € inklusive 2 Jahre Garantie.

Quelle: Renovation

Jul 132010
 

rotes Leder, Nuss Paneele

Warum beginnt das Jahr eigentlich immer am 1. Januar?? Ab heute kann man das Jahr an jedem beliebigen Tag beginnen. Möglich macht es das flexible Calendarium „Calmeo365“.

Der ca. 10 cm große Kalender passt so ziemlich in jede Tasche und wird zum Großteil in Österreich und Deutschland per Hand gefertigt. Er besteht aus mehreren Teilen. Zum einen wären da die Echtholz Paneelen. Diese werden gefräst und lackiert. Auf Wunsch kann auch ein Logo eingebrannt werden. Zum anderen ist ein wichtiges Bestandteil das Leder. Die sogenannte Lammnappa und die Echtholz Paneelen werden mit Metallschrauben verbunden. So ist es auch möglich das Design ihres Kalenders jederzeit zu ändern. Man kann ein helles oder dunkles Holz nehmen und beispielsweise dazu ein passend gelbes, rotes oder blaues Leder.

Haben sie ihr persönliches Design ausgewählt so wird das Wochen-Calendarium händisch einsortiert. Natürlich beginnend mit dem gewünschten Start-Datum. Damit man auch immer einen Schreiber mit dabei hat, verfügt der Kalender über ein Lederriemchen. In dieses kann der dazu passende Schreiber von der Firma LAMY gesteckt werden.

Eventuell haben sie gerade einen unangenehmen Lebensabschnitt hinter sich und wollen einfach nochmal von vorne Beginnen. Sie bestimmen mit welchem Tag sie starten wollen. Außerdem besteht die Möglichkeit das Jahr zu verlängern. So kommt es auch mal vor, dass ein Jahr 13 Monate hat.

Erhältlich ist der Kalender bereits ab 198 €, allerdings nur bei der Firma Calmeo365. Denn nur so kann das Calendarium individuell angepasst werden.

Sie werden bestimmt Freude mit dem Kalender haben und mit ziemlicher Sicherheit keinen Termin mehr verpassen. Aber nicht nur seinem Besitzer schenkt Calmeo365 Freude. Für jeden verkauften Kalender wird 1 € an die Caritas gespendet.

Hier gehts zum Shop!

Jul 122010
 

[Trigami-Review]

Wer kennt das Problem nicht?? Man möchte eine Halterung im Bad befestigen, doch schon beim ansetzen des Bohrers kommen Zweifel auf. Will ich den Seifenspender wirklich an diesem Platz haben, oder ist er hier doch im Weg? Denn ist einmal ein Loch in der Fliese, kann man dieses nur schwer wieder flicken. Wenn man viel Pech hat, bricht die Kachel komplett auseinander und eine teure Reparatur bleibt nicht aus.

Auch Herr Ernst-Georg Ortwein hat sich immer geärgert, da er keine Alternative zum Löcher bohren fand. Nach vielen Überlegungen und unzähligen Versuchen, gelang es ihm schließlich ein Klebesystem zu entwickeln, welches das Befestigen ohne bohren möglich macht. Heute wird das System durch die neu gegründete nie wieder bohren AG vertrieben. In deren Produktpalette werden aber nicht nur Accessoires für das Bad verkauft. Es gibt auch diverse Türstopper, Küchenrelinge und Haken, die ohne Dübel sicher befestigt werden können.

Wir haben das System für euch getestet…
Anfangs war ich sehr skeptisch, da ich mir nicht sicher war ob ich das Befestigungselement auch wirklich wieder rückstandslos entfernen kann. Denn wenn man eine Halterung mit herkömmlichen Klebstoffen(Superkleber, Klebeband, Montagekleber, usw.) befestigte, blieben entweder Rückstände auf der Fließe zurück oder die Armatur hat gar nicht lange gehalten und ist gleich wieder abgefallen. Trotz meiner Zweifel hab ich das Paket mit dem Seifenspender in die Hand genommen und mich an die Arbeit gemacht.

Die etwas schrille, rosarote Verpackung beinhaltet ein Putztuch, ein Befestigungselement mit Kleber und den Seifenspender. Das Design des Seifenspenders ist sehr schlicht und passt so fast in jedes Bad. Zusätzlich fand ich noch eine sehr ausführliche Beschreibung, die mit kleinen Bildern versehen war. So viel mir das montieren noch ein Stückchen leichter. Außerdem war ein kleiner weißer Zettel mit dabei, auf dem die Nummer des Ersatzbefestigungskits stand. Falls ich meine Meinung doch einmal ändern sollte und den Seifenspender wo anders haben möchte.

Als erster reinigte ich gründlich die Haftfläche mit dem Tuch, sodass diese trocken, fett- und wachsfrei war. Danach zog ich die Folie von dem Adapter ab und positionierte ihn an der gewünschten Stelle. Mit Hilfe des beigelegten, roten Schlüssels habe ich die Tubenspitze aufgestochen und den Kleber in eine Öffnung des Adapters gedrückt bis er auf der anderen Seite austrat.

Nach langen 12 Stunden konnte ich dann endlich testen ob der Adapter hält. So montierte ich den Seifenspender und siehe da, er hängt.

Da sicher jeder wissen will ob sich der Adapter wieder abnehmen lässt, hab ich auch das getestet. Mit der bloßen Hand konnte ich nicht viel erreichen. Schließlich holte ich mir eine Zange und mit der ließ sich das Befestigungselement problemlos herunter lösen. Die Rückstände des Klebers konnte ich ohne viel Aufwand herunter kratzen.

Fertig montiert und bereits im Einsatz!

Die Fliese sieht aus wie immer und hat keine Beschädigung davon getragen.

Hier finden sie eine kurze Beschreibung!

Meiner Meinung nach kann man mit diesem System Zeit, Geld und vor allem Nerven sparen und die Produkte können sicher, auf allen festen Unterlagen wie Stein, Glas, Kunststoff, Metall oder Keramik, befestigt werden.

Jetzt zum Produkt

Jul 092010
 

Shop in der Griesgasse!

Nicht nur Ed Hardy wurde mit seinen Designs sehr erfolgreich. Auch die Firma Toferer Textil versucht ihr Glück jetzt mit 2 speziellen Eigenmarken.

Das Unternehmen ist 1989 gegründet worden und hat den Firmensitz in Eben im Pongau. Die hohe Fachkenntnis, Kreativität und Serviceorientiertheit brachte sie auf der Karriereleiter so weit nach oben, dass sie sich als die größte Stickerei in Salzburg bezeichnen können.

Durch den neu eröffneten Flagshipstore in der Stadt Salzburg, wollen sie die beiden Eigenmarken „Tauerngwand“ und „Backwood 8“ präsentieren.

Das Besondere an der eigenen Linie Tauerngwand ist, das Wechselspiel taditioneller Optiken und Schnitte in Kombination mit innovativen Materialien und Farben.

Unter dem Markennamen Backwood 8 werden T-Shirts aller Art, mit jungen und trendigen Designs, verkauft. Frisch und frech werden abwechslungsreiche und neue Ideen auf T-Shirts gestickt und gedruckt.

Für diejenigen, die es nicht mehr erwarten können ein besticktes T-Shirt zu besitzen gibt es den Schnellservice “STICK TO GO”.

Jul 072010
 

Neue Kollektion "Belinda"

Ich erinnerte mich, dass meine Oma den ganzen Tag in ihrer Blumenschürze herumgelaufen ist“, erklärte Frau Jasmin Stanonik in einem Interview mit der Salzburger Nachrichten. Dieser Gedanke brachte ihr den Wandel von der Hausfrau zur Geschäftsfrau. Ihre Schürzenmarke bekam den Namen Sheela.

Frau Stanonik hat früher als Grafikerin gearbeitet und dabei Ski- und Snowboarddesigns entworfen. Da sie aber zwei Kinder bekommen hatte, gab sie ihren Job auf und wurde Hausfrau. Ihre beiden Kinder haben oft“ Bäuerchen“ gemacht. Da sie die Flecken auf ihrer Kleidung vermeiden wollte, machte sie sich auf den Weg eine zu kaufen. Da es auf dem Markt keine peppige Arbeitskleidung gab, machte sie sich selbst Gedanken über ein geeignetes Hauskleid.

Als kleinen Gag entwarf sie dazu noch drei Schürzen und diese fanden alle so toll, dass sie begann diese zu entwerfen.

Sheela – Praktisch und Schön. Das ist der Slogan für die Schürzen aus pflegeleichten Materialien, mit peppigen Schnitt und originellen Details. Die ausgefallenen Farben und Formen bringen frischen Wind in den Alltag einer Hausfrau.

Zusätzlich hat die Saalfeldnerin jetzt auch schon eine Kollektion für Kinder, die gerne mal beim Kochen mithelfen, entworfen. Auch die Männer sollten nicht benachteiligt werden und so gibt es auch für sie schon eine Serie mit dem Namen DIEGO.

Quelle: Salzburger Nachrichten

Jul 052010
 

Gewinner der Kategorie Science

Heute präsentiere ich euch die letzte Erfindung, die bei dem Ideenwettbewerb Jugend Innovativ eine Auszeichnung holen konnte.

Mit dem Hauptpreis in der Kategorie Science konnten die Schüler, der HTL für Lebensmitteltechnologie Wels, nach Hause fahren. Zum Sieg verhalf ihnen das Projekt „Produktion und Isolierung von Chitosan“.

In der HTL Wels werden die üblichen allgemeinbildenden Fächer wie Betriebswirtschaft und Rechnungswesen unterrichtet. Außerdem gibt es eine Naturwissenschaftliche Ausbildung in der nicht nur Theorie gebüffelt wird, sondern auch Laborübungen absolviert werden. Die HTL für Lebensmitteltechnologie, Getreidewirtschaft – Biotechnologie, ist die einzige Schule dieser Art in Österreich. Nach einer dreijährigen Praxis sind die Absolventen der HTL berechtigt den Titel Ingenieur zu tragen.

Chitosan ist ein zäher, farbloser Stoff der vielfältig eingesetzt werden kann. Er ist biologisch abbaubar und wirkt entzündungshemmend. Daher wird es sowohl in der Medizin, als auch in der Kosmetik- und Lebensmittelindustrie verwendet.

Die Aussicht, dass Chitosan als Alternative zu herkömmlichen Beizungsmitteln verwendet werden könnte, machte die jungen Lebensmittelexperten neugierig. Daher begannen sie sich mit der Substanz zu beschäftigen.

Man könnte Chitosan als umweltfreundlichen Saatgutschutz verwenden und dadurch Kosten bei der Herstellung von größeren Mengen sparen. Denn mit einem geringen Aufwand kann man viel Pilzbiomasse mit hohem Chitingehalt produzieren.

Chitosan hat jedenfalls Potenzial, so das Resume´e der Beteiligten. An der Optimierung der Methode wird bereits gearbeitet.

Der 1.Platz in dem Wettbewerb ist das Ticket nach Lissabon. Denn im Herbst werden 2 Vertreter des gesamten BioTech-Teams eine Reise starten, ihr Projekt dort vorstellen und wenn möglich erste Kontakte knüpfen.

Jul 012010
 

Das vorletzte Team das ich euch heute Vorstelle ist ein Duo, von der HTBLuVA Mödling. Der Jury stellten die zwei Schüler ihre Neukonstruktion für LKW-Ladekräne vor. Da die Juroren so begeistert waren, haben sie sich den ersten Platz in der Kategorie Engineering verdient.

Die HTBLuVA Mödling bieten den Schülern eine fundierte technisch-gewerbliche Berufsausbildung und versuchen durch die Erfahrung der Lehrenden den Praxisbezug der Ausbildung zu erhalten.

Die Schüler Josef Dunst und Christian Picher entwickelten eine hydraulische Kran-Konsole. Diese spart, mit Hilfe einer einfach handhabbare Kuppellösung, Zeit und Kraft.

Ausschlaggeber für die Idee war der Vater von Josef Dunst, der Beruflich mit Beladesystemen zu tun hat. Er beauftragte seinen Sohn, einen speziellen Ladekran zu entwerfen.

Denn bei den herkömmlichen LKW´s mit Kran kommt es oft zu Platzproblemen und es eine langwierige Prozedur diese Konsole ab zu montieren.

Nach acht Monaten und fünf Entwürfen war die hydraulische Konsole fertig. Der Prototyp ist bereits gebaut und kann schon voll eingesetzt werden. Die Konsole besteht aus einer Adapterplatte und der Krankonsole mit Front- und Heckteil. Durch die Bohrungen im Heckteil, kann man vier verschiedene Auszugstufen wählen. Auch beim An- und Abkopplungsmanöver verbringt man keine viertel Stunde mehr.

Jun 302010
 

Das Projekt Camping 360° überzeugte die Jury des Ideenwettbewerbes und konnte so den ersten Platz in der Kategorie Design abstauben. Das Viererteam aus Kärnten setzte sich zum Ziel einen Camper mobiler, wendiger und trotzdem geräumig zu machen. Mit der Hilfe einer Partnerfirma und den engagierten Lehrern der HTL Ferlach, war nach unzähligen Stunden und mehr als 120 Skizzen die Lösung gefunden.

Die HTBLVA Ferlach wurde 1878 gegründet, allerdings war es damals nur eine Fachschule für Gewehrindustrie. 100 Jahre später war das Gebäude schon einen Höhere Technische Bundeslehranstalt für Waffentechnik, Werkzeug- und Vorrichtungsbau. Nach einem Umbau wurde 2008 eine Versuchsanstalt angegliedert und so ist es heute die Höhere technische Bundeslehr- und Versuchsanstalt (HTBLVA) Ferlach.

Das Campingauto „Camping 360°“ ist eine Kombination aus Wohnmobil und Wohnwagen. Die Verbindung des Autos und dem Wohnbereich erfolgt mit einem Kupplungssystem als starre Verbindung. Wenn man also mit dem Auto mal schnell wohin fahren muss, kann die Verbindung sofort und extrem leicht gelöst werden.

Der Antrieb des Autos ist elektronisch, die dafür benötigten Batterien werden bei der Weiterfahrt von dem Dieselmotor aufgeladen.

Durch die unter dem Boden versteckten Betten, bekommt man im Wohnbereich mehr Platz. Man hat die Liegeflächen  in einer schmalen und großen Schublade versteckt. Bei schönem Wetter kann man vom Bett aus die Sterne betrachten. Sollte es jedoch regnen, wird die Hartschalenkuppel bis zum Bett hinunter aufgeklappt und ist so auch ein Sichtschutz.

Sehr innovativ ist auch die Idee mit dem Vorzelt. Hier gibt es kein langes Auf- und Abbauen mehr. Die im Dach integrierten und mit Seitenteilen verbundene Stoffwände umgeben den Camper. Die kreisrunden Form wurde das Projekt Camping 360° genannt.

Jun 292010
 

Alexandra Walter

In der Kategorie Bussiness des Ideenwettbewerbes Jugend Innovativ, konnte Alexandra Walter den mit 2000 Euro dotierten Hauptpreis abräumen.

Die sportliebende Niederösterreicherin musste sich den Preis nicht teilen, den sie präsentierte ihr Projekt ganz alleine. Im Rahmen ihrer Fachbereichsarbeit entwickelte sie ein Trainingsprogramm für Klein- und Vorschulkinder und vertrat somit das Borg Scheibbs auf dem Ideenwettbewerb.

Im Bundesoberstufenrealgymnasium (BORG) kann man 3 Unterrichtszweige wählen. Einmal kann man es mit Bildnerischen Gestaltung und Werkerziehung wählen oder mit Instrumentalunterricht. Es ist aber auch Möglich das Oberstufenrealgymnasium mit Informatik zu absolvieren.

Viele Kinder haben eine schlechte Motorik und Defizite bei der Konzentrations-, Leistungsfähigkeit und Gesundheit. Diese Probleme erfuhr Alexandra Walter im Zuge ihrer Ausbildung zur staatlichen Fit-Lehrwartin.

Diese Tatsachen ließen ihr keine ruhige Minute und sie begann diverse Bücher zu lesen. Ihr kam die Idee ein Trainingsprogramm zu entwickeln. Es soll die Koordination von Klein- und Vorschulkindern verbessern.

Mit einer Kindergartengruppe aus Linz konnte sie die ersten Tests starten und die Ergebnisse waren erfreulich. Ein maßgeschneiderter Übungskatalog und zwei Koordinationstests halfen ihr dabei die Fortschritte der Kinder vor und nach der Übungsphase zu dokumentieren. Klettern, Werfen, Fangen und Springen standen in Testzeitraum als Pflichtfach auf dem Stundenplan.

Alle Ergebnisse sprechen definitiv für eine stärkere Schulung der koordinativen Fähigkeiten im Vorschulalter.

Jun 282010
 

Gewinner des Sonderpreis "Klimaschutz"

Auch heute werde ich euch wieder einen Gewinner des Ideenwettbewerbs Jugend Innovativ vorstellen. Heute handelt es sich um den Sonderpreis Klimaschutz, der von der Raiffeisen gesponsert wurde.

Die Schülerinnen der HLFS Ursprung konnten mit deren Enzym-Projekt, auch „Amylase 2.0“ genannt, die Jury von ihrer Idee überzeugen.

Die HLFS Ursprung versucht den Schülern durch den Lehrbetrieb eine bestmögliche Ausbildung zu ermöglichen. Die Schule sieht sich als Bildungs- und Ausbildungsstätte im Dienste der österreichischen und europäischen Landwirtschaft, des Umweltschutzes und der Umweltsicherung. Sie wollen die Absolventen optimal auf die hohen Anforderungen in der freien Wirtschaft vorbereiten. Viele Projekte erfolgen interdisziplinär und die Ergebnisse werden über die Medien der Öffentlichkeit präsentiert. So geschah es auch mit dem Enzym Projekt namens Amylase2.0.

Bei Amylasen handelt es sich um Enzyme. Beispielsweise spalten diese Stärke in Zucker und bewirken, dass eine Semmel nach längerem Kauen süß schmeckt. Aber auch in der Industrie spielen die Enzyme eine große Rolle. Unter anderem werden sie für die Ethanolproduktion verwendet um die Stärke für die Produktion vorzubereiten. Allerdings sind für die Verarbeitung der Amylasen hohe Temperaturen (Energieaufwand) notwendig. Jedes Grad, das dabei eingesprat werden kann, senkt die Herstellungskosten und den CO2 Ausstoß.

Genau hier setzten die Schüler der HLFS Ursprung zur Lösung des Problems an. Sie haben die synthetische Biologie verwendet und eine zusätzliche Aminosäure eingefügt. Das bewirkt, dass die neue Amylase bei niedriger Temperatur wirksam ist.

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