Letzte Woche wurde der Begriff “Erfinder” im Fernsehsender ATV großgeschrieben. Von 14. – 18. Juni 2010 stellten sie täglich praktische Projekte vor, die für den Umweltpreis Energy Globe World Award eingereicht wurden.

Am Montag wurde ein Reinigungsmittel von der Firma Bischof vorgestellt. Der Betrieb befindet sich in einer kleinen Gasse mitten im Herzen von Wien. Sie bezeichnen sich selbst als “Hinterhoffirma”, denn sie sind fernab von der Hektik der Großstadt aber doch zentral.

Mit dem entwickelten Reinigungsmittel werden bei Ihnen Teppiche gewaschen. Schon unsere Urgroßmütter haben ihren Teppich mit Sauerkraut gepflegt. Genau diese Tatsache war für Herrn Thomas Van Stinnsen (Firmeninhaber) der Ausgangspunkt für das spezielle Mittel.

Das ökologische Mittel besteht aus Milchsäure Bakterien, die man beispielsweise im Joghurt oder Käse findet. Die zum Backen verwendeten Hefekulturen sind auch enthalten und zusätzlich enthält es noch Photosynthese Bakterien. Verdünnt man diese verschiedenen Bakterien mit Wasser und kombiniert es obendrein noch mit Salz, wird die Lösung zum Waschmittel. Bereits eine sehr geringe Menge reicht für 4-5 Teppiche.


ökologische Teppichwäsche auf ATV.at

Aber nicht nur die Teppiche werden damit gereinigt. Die eingesetzten Bakterien sorgen sogar für eine Reinigung des Abwassers. Außerdem zerstören sie eventuell vorhandene Motteneier und entziehen Milben die Lebensgrundlage.

Die eingesetzten Mikroorganismen sind für Mensch und Tier vollkommen unbedenklich.

 

Ein Screenshot der entwickelten Software Quelle: Futurezone

Da schon die ersten 3-D-Fernseher verkauft wurden können viele Fußballfans die ersten Spiele schon genießen. Doch man könnte das ganze Match noch mehr genießen, wäre da nicht diese blöde Active-Shutter-Spezialbrille. Diese Brille macht das 3D Sehen erst möglich.

Auch wenn in letzter Zeit sehr viel Werbung für den 3-D-Fernseher gemacht wird, weißen die Hersteller auf Nebenwirkungen hin. Mögliche Auswirkungen wie Schwindel, Übelkeit und Ermüdungserscheinungen können auftreten. Man sollte also genügend Abstand zur Leinwand bzw. TV Schirm halten.

An der TU Wien wird bereits an einer Konvertierungssoftware geforscht. Diese Software soll dabei helfen, dass 3-D Bilder aus verschiedenen Perspektiven geräteunabhängig und kopfschmerzfrei betratet werden können.

Der Vorteil ist, dass man ohne den Einsatz einer Brille Fern sehen kann. Frau Mag. DI Dr. Margrit Gelautz forscht mit ihrem Team schon eine längere Zeit. Sie versuchen wie bei den herkömmlichen Verfahren zwei Bilder dar zu stellen. Um es so auf das rechte und linke Aug bringen zu können.

Um die Bildinformation genau auf das passende Auge zu lenken werden Linsen eingesetzt. Doch mit dem Einsatz von Linsen wird die Bildauflösung etwas reduziert. Deshalb sind die Geräte derzeit noch nicht als normaler Fernseher zu verwenden.

Hier kommt dann die neu entwickelte Software ins Spiel. Sie dient dazu, aus den ursprünglichen zwei Ansichten, künstliche Ansichten herzustellen. Jedem Pixel wird gesagt wie weit der Punkt von der Kamera entfernt war und so entwickelt die Software eine Tiefenkarte. Diese dient als Grundlage für die Darstellung der 3-D Inhalte.

Aber die Software dient nicht nur für 3-D Ansichten, sie wird überall eingesetzt, wo man Entfernungen abschätzen muss. Beispielsweise bei Rollstühlen, die autonom navigieren und Hindernisse erkennen sollen.

Quelle: ORF Futurezone

 

Das Öldesaster im Golf von Mexiko nimmt einfach kein Ende. Noch immer sprudeln täglich tausende Liter Öl in das Meer. Der Eigentümer der Ölplattform ist das Unternehmen BP (British Petroleum). Sie versuchen den Ölteppich mit einer, in England bereits verbotener, Chemikalie zu bekämpfen. Experten vermuten, dass die giftige Brühe noch gefährlicher als das Öl selbst ist. Labortests haben ergeben, dass Korallen und Fische daran sterben.

Eine Lösung der Katastrophe könnte eine biologische Waffe aus Wien sein. Die Firma Bioversal Austria hat ein Mittel aus pflanzlichen Wirkstoffen entwickelt. Leider ist es in Amerika noch nicht zugelassen und trotz positiven Testverfahren wird es nicht zur Bekämpfung verwendet.

Bioversal heißt das flüssige Sicherheits- und Reinigungsprodukt für den Einsatz in der freien Natur. Es besteht aus einem pflanzlichen Wirkstoff und aus natürlichen oberflächenaktiven Substanzen. Es löst bei den Mikroorganismen in der Natur, den Appetit auf Öl an. Das heißt, die Verunreinigung wird in kleine Partikel zerlegt und eingekapselt. Da es zu einer enormen Populationsvergrößerung kommt, wird das Öl in extrem kurzer Zeit abgebaut. Die Produkte die beim Abbau überbleiben sind unbedenklich und das ökologische Gleichgewicht kann rasch wieder hergestellt werden.

Außerdem ist es nicht wassergefährdend, nicht toxisch und ph-neutral. Das heißt, sollte Bioversal in eine offene Wunde oder sogar in die Augen gelangen, ist das unbedenklich. Auch den Wassertieren, Pflanzen, Algen und Krebsen schadet das Mittel nicht. Dies wurde durch ein Gutachten bestätigt.

Das Mittel wird aber nicht nur zur Beschleunigung des Öl Abbau verwendet, es ist auch als Löschmittel für die Brandklassen A und B zugelassen.

Aktueller Artikel!

 

Messgerät Quelle: lipometer.com

Manche haben den Winterspeck bereits wieder herunter trainiert und andere sind noch dabei eine perfekte Bikini Figur für den Sommer zu bekommen. Damit man den Erfolg einer Diät genauer messen kann, als mit einer herkömmlichen Waage, gibt es nun den “lipometer”.

Die herkömmlichen Geräte zur Ermittlung des Körperfettes können lediglich Auskunft über den gesamten Körperfettanteil geben. Sie sind nicht in der Lage die individuelle Verteilung des Körperfettes zu beschreiben.

Zur präzisen Messung des unter der Haut liegenden Fettgewebes, dienen 15 klar definierte Körperstellen vom Nacken bis zur Wade. So entsteht für jede Person ein anderes Profil und dieses wird mit einer Datenbank verglichen.

Die Position der Fettanteile ist ausschlaggebend! Quelle: lipometer.com

Nicht das absolute Körperfett ist ausschlaggebend für die unterschiedlichsten Auswirkungen auf den Stoffwechsel, sondern die Verteilung des Fettes ist entscheidend. Übergewicht für häufig zu Herzinfarkt und Schlaganfällen, mit dem lipometer kann man jetzt sogar bei gesunden Personen ein mögliches Gesundheitsrisiko feststellen.

Bis zum marktreifen Serienprodukt war es ein langer weg. Rund 2 Jahre hat die Entwicklung des Lipometers gedauert. Es wurde 2009 europaweit zertifiziert und so öffnete sich ein großer Markt. Nun kann es nämlich von Ärzten, Diätassistenten oder Fitness- und Wellnessbetrieben eingesetzt werden. Erfinder des Lipometers ist her Univ.-Prof. Dr. Reinhard Möller von der Medizinischen Universität Graz.

 

Vorgefertiges passgenaues Steckelement

Bei diesen Temperaturschwankungen muss man die Heizung teilweise auch im Sommer in Betrieb nehmen. Damit man sich etwas Heizöl sparen kann, ist es von Vorteil wenn das Haus dann wenigstens gut gedämmt ist. Hierfür gibt es eine neue Entwicklung von der Firma Isocell.

Das Unternehmen beschäftigt sich in den Bereichen Zellulosedämmung und Luftdichtheitssysteme. Hier konnten sie sich in den letzten Jahren in der Baubranche einen guten Namen machen. Die Firmenzentrale befindet sich in Neumarkt am Wallersee und von dort wird auch der europaweite Vertrieb gesteuert. Die Zellulosedämmstoffe werden aber in den Werken Hartberg (Steiermark), in Schoppen (Belgien) und in Plourin-lès-Morlaix (Frankreich) produziert.

WoodyFIX heißt das neue Dämmmodul. Es ermöglicht eine einfache Dämmung der obersten Geschossdecke.

Da die Wärmedämmung der obersten Geschoßdecke gesetzlich vorgeschrieben ist und auf herkömmliche weiße einen erheblichen Arbeitsaufwand mit sich bringt, hat sich Isocell etwas einfacheres einfallen lassen.

Module werden aufgestellt

Die Basis Module sind leicht zu transportieren und sind ganz einfach zusammengesteckt. Folgend müssen sie in einem Abstand von ca. 80 cm aufgestellt werden.

Danach dienen sie gleich als Auflagefläche für den Bodenbelag. Nach dem die Bodenplatten verlegt wurden wird der Hohlraum lückenlos und wärmebrückenfrei mit Dämmmaterial ausgeblasen.

Dämmmaterial wird eingeblasen

WoodyFIX ist standardmäßig in dei Konstruktionshöhen lieferbar und kann ihnen erhebliche Heizkosten ersparen.

Quelle: Renovation

 

So werden Unfälle verhindert! Quelle:cvisproject.org

Immer wieder kommt es auf Autobahnen, Schnellstraßen oder Schleichwegen zu schweren Autounfällen. Die Gründe dafür können sehr unterschiedlich sein. Mal ist es Unaufmerksamkeit mal sind es die Straßenverhältnisse. Das Wiener Christian -Doppler Labor für Funktechnologie wird den Autofahren mit deren neuer Erfindung etwas unter die Arme greifen. Das Projekt “Vehicular Connectivity” soll es möglich machen, dass Fahrzeuge miteinander kommunizieren können. Dadurch wiederum sollen Unfälle verringert werden.

Das ganze System funktioniert nur mit einer speziellen Funktechnologie (Sensoren). Entweder wird zwischen den Fahrzeugen oder zwischen dem Fahrzeug und dem Straßennetz kommuniziert.

Außerdem können bereits installierte Fahrzeugsensoren genutzt werden. Beispielsweise gibt es Sensoren die dem Autofahrer anzeigen, wenn Glatteisgefahr herrscht. Diese Information kann an das Straßennetz geschickt werden und dieses gibt die Warnung wiederum an den nachfolgenden Verkehr weiter.

Eine zusätzliche Idee, wo man die Fahrzeugkommunikation einsetzen kann, wären Kreuzungen. So kann man eventuell vor näher kommenden Einsatzfahrzeug im Querverkehr gewarnt werden. Außerdem kann die Information über die Ampelphase und in wie vielen Sekunden das Signal auf rot umspringt, an die heran rollenden Autos weiter gegeben werden.

Quelle: ORF Futurezone

 

Integramaus mit Halterung - erleichtert die Bedienung

Heute hab ich wieder eine tolle Erfindung gefunden, diese hilft schwer behinderten Menschen bei der Kommunikation mit der Umwelt.

Entwickelt wurde die sogenannte Integramaus von der Life Tool GmbH. Dies ist eine gemeinnützige GmbH in Linz und wurde 1998 gegründet. Sie wollen den Menschen mit Behinderung mittels Technologien und Kommunikationshilfen helfen. Das tolle dran ist, das sie nicht auf wirtschaftlichen Gewinn orientiert sind.

Im Frühjahr 2003 hatte Herr Martin Hofstädter einen unverschuldeten Verkehrsunfall. Ab diesem Zeitpunkt änderte sich sein Leben schlagartig. Ihm war der dritte Halswirbel gebrochen und ist jetzt vom Kopf abwärts gelähmt. Vor dem tragischen Unfall war er in einem Transportunternehmen angestellt und dort war er für die gesamte EDV verantwortlich. Auch heute ist Herr Hofstädter noch mit EDV und Telekommunikation beschäftigt. Aber nicht nur die intelligente Spracherkennungssoftware hilft ihm dabei. Zusätzlich hat er noch diese spezielle Computermaus.

Der PC dient nicht nur als Arbeitsgerät sondern auch als Kommunikationsmittel. Mit der Integramaus können auch Leute, die eine herkömmliche Maus nicht mehr bedienen können, dem Computer befehle geben. Gesteuert wird sie mit dem Mund. Wenn man mit den Lippen minimale Bewegungen macht, flitzt der Mauszeiger schon über den Bildschirm. Mausklicks mit der linken oder der rechten Maustaste werden durch Luftdruckveränderungen ausgelöst. Dafür genügt ein minimales Saugen oder Blasen. Zusätzlich ist die Maus ist mit einer Bildschirmtastatur gekoppelt, sodass dem Betroffenen die Bedienelemente des Computers zur Verfügung stehen.

Quelle: standard.at

 

Quelle: Rotes Kreuz

Durch das schöne Wetter trauen sich immer mehr Motorrad- und Mopedfahrer auf die Straße. Daher kommt es wieder häufig zu Unfällen. Aber nicht nur bei Auto- bzw. Motorradunfällen müssen die “Retter” einen kühlen Kopf bewahren. Darüber hat sich der oberösterreichische FH-Student Bernhard Wolkerstorfer Gedanken gemacht und den EMS Stress Analyzer entwickelt.

Egal ob man an einer Unfallstelle Notarzt, Feuerwehrmann oder Rettungshelfer ist, jeder sollte Ruhe bewahren und Leben retten. Doch bei heulenden Sirenen, Schmerzensschreien, Blut und rauchende Wracks ist das gar nicht so einfach.

Da Herr Wolkerstorfer in seinem Heimatort selbst als Rettungshelfer arbeitet, war die Geburtsstunde des Stress Analyzers nach einem Notarzteinsatzes. Eine ältere Frau musste reanimiert werden und sein Kollege war mit der Situation etwas überfordert. Er erstarrte schon an der Tür und war nicht mehr fähig zu handeln.

Der Stress Analyzer muss zuerst mehrerer Messwerte wie, Herzschlag, Atmung und Muskelaktivität ermitteln. Diese werden danach in ein mathematisches Modell umgerechnet und auf einer Skala von 0 – 100 anschaulich dargestellt. Hier wird nun ersichtlich wie gestresst der Proband wirklich ist.

Eine große Hilfe könnte der Stress Analyzer bereits in der Ausbildung zum Rettungshelfer sein.
Herr Wolkerstorfer meint dazu: “Trainingspläne könnten dann angepasst und vorbeugende Maßnahmen realisiert werden.”

Aus 40 Einreichung, wurde er mit seiner Erfindung bereits auf die Shortlist 2010 vom Microsoft Innovation Award 2010 gewählt. Wie es mit dem Projekt „Stress Analyzer“ grundsätzlich weitergeht, hängt davon ab, ob sich eine Finanzierung dafür findet.

Quelle: salzburg.com

 

Quelle:apemap.com

Endlich ist der Sommer da und die ersten Wanderer machen sich wieder auf den Weg in die Berge. Die meisten Urlauber starten allerdings deren Wandertour meistens ohne aktuelle Karte. Das hat die Folge, dass sie sich verirren und sie sich teilweise in Lebensgefahr befinden. Die neu Idee Apemap soll den Wanderern und Touristen ein zusätzliche Hilfe sein, wieder nach Hause zu finden.

So ziemlich jeder hat bereits ein Handy und genau dieses kann man jetzt auch als Wanderkarte nutzen. Zwei Salzburger Informatiker haben das Programm für das Handy entwickelt.

Das Apemap arbeitet zusammen mit einem GPS-Modul und ist daher für jeden Bergsteiger, Mountainbiker oder Skitourengeher ein exaktes Navigationsgerät. Die benötigte Karte wird vor der Tour auf das Handy geladen. Daher gibt es auch keine Probleme mit Funklöchern und die Handyrechnung hält sich in Grenzen, da keine Internet-Gebühren anfallen.

Zusätzlich kann man mit der Software auch Positionsdaten verschicken, diese Option ist sehr hilfreich wenn man sich am Berg mit jemandem treffen will.

Ganz kostenlos ist das Programm leider nicht eine apemap Vollversion kostet 19,90 ink. MwSt.

Allerdings sollte man die Papier – Wanderkarte immer dabei haben, denn auch wenn ein Funkloch kein Problem ist, kann dem Handy immer noch der Saft ausgehen.

Quelle: salzburg.orf.at

 

Immer öfters hört man in den Nachrichten das importiertes Gemüse stark mit Chemikalien belastet ist. Genau durch solche Vorfälle werden viele Leute beim Kauf von Obst und Gemüse vorsichtig und unter anderem verzichten auch viele darauf. Doch diese Vitamine sind für den Körper sehr wichtig und deshalb gibt es jetzt speziell aus Salzburg für Salzburger, das VITAL Kisterl.
Nach dem Motto “Nehmen was da ist”, wird regionales und saisonales Gemüse angeboten.

Dadurch das viele Obst und Gemüse Sorten aus anderen Ländern importiert werden, kann man sie fast das ganze Jahr kaufen. Mit dem Vital Kisterl kann man nur das heimisch saisonale Gemüse auftischen. Dafür wird eine Rezeptidee zum passenden Inhalt der Kiste mitgeliefert.

Auch im Winter gibt es reichlich Angebot an regionalem Gemüse und bereits im April kann man das erste Gemüse ernten und von Monat zu Monat auf bis zu 50 Gemüsesorten steigern. Drei kleine Bauern aus Salzburg, die mit Herz und Freude dabei sind machen das ganze erst möglich. Zusätzlich enthält die Kiste ein Salzburger Überraschungsschmankerl.

Man kann das Kister einmal Wöchentlich, auf Wunsch auch nur alle zwei Wochen bestellen. Erntefrisch bringen sie die Vital Kiste zu den Kunden in Salzburg Stadt vor die Haustür. Es gibt noch eine weitere Option bei der Bestellmenge. Entweder man entscheidet sich für das kleinere Kisterl (für 2 Personen) oder man nimmt schon die größere Variante, die für drei bis vier Personen reichen sollte.

Der Preis liegt bei 18 Euro für die kleinere und bei 22 Euro für die größere Kiste. Zusätzlich fallen noch einmalige Kosten von 15 Euro für die hygienische Plastikkiste, in der das Gemüse geliefert wird, an. Bei jeder weiteren Lieferung wird dann die leere Kiste gegen eine gefüllte salzburger Vital Kiste ausgetauscht.

Bestellung und Info bei Marion Kindl
Tel: 0664 – 884 311 20.

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