Es ist wieder so weit, es werden wieder Teilnehmer für den Salzburger Wirtschaftspreis 2010 gesucht. Bereits letztes Jahr wurden tolle Innovationen eingereicht und zum Teil präsentiert.

Bewerben können sich Unternehmen die ihren Sitz im Bundesland Salzburg haben. Welche innovative Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen entwickelt und bereits auf den Markt gebracht haben. Voraussetzung ist außerdem, dass die Umsetzung der Innovation weitgehend abgeschlossen ist.

Die Einreichungen werden wieder in 3 Kategorien gegliedert. Zum einen gibt es die Kleinstunternehmen, dann die KMU´s (Kleine und Mittelere Unternehmen) und natürlich gibt es noch eine Kategorie für die Großunternehmen. Der Unterschied liegt hier bei dem Umsatz und der Bilanzsumme.

Für die Einreichung brauchen sie nur das dafür vorgesehene Formular ausfüllen, dass sie hier downloaden können. Danach schicken sie es entweder als Word-Datei per E-Mail an folgende Adresse office@innovationsservice.at oder sie drucken das Formular aus und schicken es per Post an den Innovationsservice Salzburg. Der sich am Julius Raab Platz 1, in 5027 Salzburg befindet.

Die Unterlagen werden natürlich nur an die Jury weitergegeben und vertraulich behandelt. Bitte beachten sie die Einreichfrist. Diese endet bereits am 31. August 2010. Falls sie innerhalb von 3 Tagen noch keine Bestätigungsemail erhalten haben, sollten sie umgehend die Hotline zum Salzburger Wirtschaftspreis 2010 kontaktieren. Telefon 0662 / 8888-442

Die Preisverleihung findet am 12. Oktober 2010 in der Fachhochschule Salzburg in Puch/Urstein statt.

Die Preisträger vom letzten Jahr waren folgende:

Carbo Tech Composites GmbH – Verfahren zur Serienfertigung von Kohlefaserverbundstoffen
Haas + Sohn Ofentechnik GmbH – neue Verbrennungstechnologie
Mobilizy GmbH -Wikitude

 

Quelle: solarwave.at

Ein Kärntner Pärchen will nun mit einem Solar und Wind betriebenen Katamaran die Welt umrunden. Solarwave heißt das Boot mit dem dieser Traum in Erfüllung gehen soll. Früher konnte man sich das nicht vorstellen, dass so etwas funktioniert. Doch in der heutigen Zeit sind diese autarken Systeme nicht mehr wegzudenken.

Nach einer langen Suche nach dem geeigneten Boot, hat der Bau dann im März 2009 in Niederkassel begonnen. Fertig gestellt wurde es bereits am 16. Dezember und das Boot machte sich auf die Reise nach Bonn. Am Mittwoch den 7.4.um ca. 9 Uhr war dann der Startschuss zur ersten absolut autarken Weltumrundung im Mondorfer Hafen bei Bonn.

Die Kärntner Michael Köhler und Heike Patzelt wollen mit ihrem Solarwave beweisen, dass es möglich ist, ohne jeglichen Schadstoffausstoß die Ozeane zu queren. Die benötigte Energie wird durch Solarpaneele und Windgeneratoren gewonnen. Der Antrieb erfolgt mittels 2 Elektromotoren.

Dem komplett energieautarken Leben steht also nichts mehr im Wege. Die beiden können Problemlos kochen, kühle und Wäsche waschen. Man muss sich die Energie bloß etwas einteilen.

Die Reiseroute führt von Ost nach West, da man sich an der Sonne orientieren muss und wird ca. 2 Jahre dauern. Wer Interesse hat, Gäste haben die Möglichkeit, gegen einen Kostenbeitrag auf Etappen mitzufahren. Da das Boot sehr geräumig ist, gibt es mit ziemlicher Sicherheit kein Platz Problem.

Für spezielle Luftaufnahmen wurde den beiden eine Drohne zur Verfügung gestellt und auch durch die Blogartikel auf der Internetseite, werden die Leute und Freunde auf dem laufenden gehalten.

 

Quelle: ORF Niederösterreich

Auch wenn sie in letzter Zeit nicht sehr oft zu sehen ist, spielt die Sonne doch eine sehr große Rolle in unserem Leben. Unter anderem wird sie als Energielieferant verwendet und somit kann man immense Kosten ersparen.

Beabsichtigt man beispielsweise eine Solarenergienutzung für das Haus, so hat die Grundstücksform und -lage eine große Bedeutung.

Das heißt, man sollte vor Baubeginn erstmals die Grundstückslage begutachten. Bei sehr schmalen Grundstücken kommt es oft zu einer Abschattung, verursacht durch die Bebauung oder Vegetation der südlich gelegenen Nachbargrundstücke.

Am besten kann man die Begebenheiten mit dem neuen “Sonnengucker” ermitteln. Zur Verfügung gestellt wird dieser von „NÖ gestalten“, einer Serviceeinrichtung des Landes Niederösterreich.

Quelle: NÖ gestaltet

So funktionierts……

Erstmal muss man den Sonnengucker noch ausschneiden und zusammenbasteln. Wenn das passiert ist stellt man sich auf das Grundstück und haltet den Gucker waagrecht nach Süden ausgerichtet vor seine Augen. Wenn über der Oberkante des Guckers noch Bäume oder Häuser zu sehen sind, wird auf diesem Punkt, auf dem man steht, im Winter Schatten sein.

Das wäre nicht sehr vorteilhaft, da die Sonne im Winter sehr wichtig ist. Einerseits weil das Haus durch die Einstrahlung erwärmt wird und so Heizkosten gespart werden können und andrerseits, weil ein lichtdurchflutetes Haus eine besondere Wohnqualität bietet.

Zu beachten ist allerdings, dass der Sonnengucker nur ein Hilfsmittel sein soll. Das heißt, es ist kein gültiges Gerät das eingesetzt wird. Dazu gibt es genauere Vorrichtungen die eine mögliche Beschattung bestimmen können. Dieser Gucker soll lediglich zeigen, wie oft darauf vergessen wird, die Umgebung zu berücksichtigen.

Quelle: ORF Niederösterreich

 

Quelle: meco-world.com

Letzten Montag, den 10. Mai 2010 habe ich euch über die umgebaute Telefonzelle von der Telekom Austria berichtet. Dabei handelt es sich um eine herkömmliche Telefonzelle die zusätzlich mit einer Ladestation für Elektrofahrzeuge ausgestattet ist.

Heute habe ich für euch das dazu passende Auto. Es handelt sich um das erste Elektroauto aus Tirol und schon in ca. 2 Monaten soll die Produktion starten.

Entwickelt wurde es von der Firma MECO World. Diese Firma ist ein Anbieter von Elektrofahrzeugen für alle Einsatzbereiche. Die Produkte sollen voll leistungsfähig sein und eine Alternative zum Individualverkehr bieten. Der Firmenname MECO steht für “More Ecology”. Das heißt, sie setzen sich für die Umwelt ein und bieten daher eine breite Palette an Fahrzeugen. Angefangen bei den Fahrrädern, Scooter über Rasenmäher und Golfcars bis hin zu den straßentauglichen Elektroautos.

Das Auto ist vorzugsweise für Gemeinden, Städte oder Freizeitanlagen gedacht und soll in zwei Varianten erhältlich sein. Das Leergewicht ohne Batterie liegt bei 410 kg. Mit einer vollgeladenen Batterie kommt man ca. 80 km weit und die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 50 km/h.

Wenn man den Preis mit anderen am Markt befindlichen Autos vergleicht, ist es relativ günstig. Er liegt bei ca. 14.000 Euro und zusätzlich wird man mit diesem Elektroauto auch etwas transportieren können. Da es eine 1,7 x 1,1m große Ladefläche gibt.

 

Quelle: qidrink.at

Heute stell ich euch mal wieder eine Erfindung aus Salzburg vor. Genauer gesagt kommt die Idee der Qi-Drinks aus Bischofshofen.

Immer mehr Leute machen einen Wellness Urlaub und achten besonders auf ihre Gesundheit. Die Firma IP-Intelligent Projects GmbH will einen Teil zu dem Wohl-fühl-Feeling beitragen. Trotz der starken Konkurrenz am Getränkemarkt ließen sich Karl Auer und Thomas Kreuzberger nicht von ihrer Idee abbringen und gründeten 2009 das Unternehmen.

Mit chinesischen Teerezepturen wollen sie den Markt erobern. Schon früher war den Menschen im Osten die Wirkung mancher Tees bekannt und wegen dem Gesundheitsboom in der heutigen Zeit konnten sie mit ihrem Produkt bereits nach den ersten 10.000 Dosen erfolgreich in den Markt einsteigen.

Die speziellen Rezepte der Drinks sind in der Küche von Kreuzberger entstanden und werden nun in Kärnten abgefüllt. Natürlich sind in den Drinks keine künstlichen Geschmacksverstärker oder Aromen. Nachdem die Rezepte feststanden entschlossen sie sich eine spezielle Verpackung zu entwickeln. Ihre Wahl viel dabei auf eine Plastikflasche, die entfernt an die Formen von chinesischem Porzellan erinnert.

Derzeit gibt es 4 verschiedene Qi-Drinks:

Quelle: qidrink.at

Schönheit: Besteht hauptsächlich aus weißem Tee und Stachelbeerextrakt. Diese wird als Frucht der ewigen Jugend und Schönheit bezeichnet.

Zufriedenheit: Der Hagebutten- & Hibiscustee wird mit Erdbeere & Passionsfrucht vermischt. Dadurch ist es reich an Vitamin C und der sanfte Kick für lebensfrohe Genießer.

Lebendigkeit: Besteht aus grünem Tee, Cranberry und Grapefruit. Wird mit Fruktose gesüßt, das heißt, dieser Drink ist auch für Diabetiker geeignet.

Leichtigkeit: Hauptbestandteil ist der Schwarztee und das Garcinia Extrakt. Diese Frucht ist eine diätische Unterstützung und besonders hilfreich bei Gewichtsabnahme und dem Fettabbau. Das Süßungsmittel in diesem Drink ist nicht der Fruchtzucker sonder Honig.

Diese 4 Varianten sind bereits in 100 verschiedenen Restaurants erhältlich und auch online kann man diese bestellen. Doch in kürze werden noch 2 andere Geschmacksrichtungen erhältlich sein, nämlich die Gesundheit (hellgrün) und die Ausgeglichenheit (dunkelgrün).

 

Quelle: Lafarge.at

Fast jedes Jahr wird das Zuhause irgendwie verändert. Egal ob etwas dazu gebaut oder abgerissen wird, meistens braucht man viel Material aus dem Baumarkt. Natürlich will jeder Geld sparen und da die Preise in den unterschiedlichen Märkten ziemlich gleich sind, beschließen viele Leute die Arbeit selbst zu verrichten. So kommt es dann beispielsweise zu der Situation, dass man Beton an mischen sollte und nicht mal weiß wie das genau funktioniert. Eine neue Lösung gibt es jetzt von der Firma Lafarge Perlmooser GmbH.

Die Zentrale von Lafarge hat ihren Sitz im 6. Wiener Gemeindebezirk. Außerdem gibt es noch 2 Zementwerke in Mannersdorf und Retznei. Hier sind ca. 250 Mitarbeiter beschäftigt und diese arbeiten alle nach den Lafarge Prinzipien. Unter anderem zählt dazu die Arbeitssicherheit und Gesundheit der Mitarbeiter, sowie die ökologische und ökonomische Verpflichtung gegenüber Mensch und Umwelt.

Mit den neuen QR-Codes auf den Zementsäcken wollen sie den Heimwerkern zumindest beim Betonmischen helfen. Da jede Menge Leute nicht viel über den richtige Einsatz von Zement wissen.

Das System mit dem QR-Code funktioniert ganz einfach. Man kann ohne Probleme und ohne großen Zeitaufwand, nicht nur die richtige Rezeptur sondern auch wichtige Informationen über die entsprechende Zementsorte, ihr Einsatzgebiet und Verarbeitungstipps nachlesen.

Der Code befindet sich auf der Rückseite des Sackes und wird mit dem Handy fotografiert bzw. gescannt. Danach werden die Daten entschlüsselt und es öffnet sich der Handy-Browser. Hier werden dann die wichtigen Informationen ersichtlich und dem Betonieren steht nichts mehr im Wege.

Quelle: renovation.co.at

 

Quelle: urbantool.com

Die Sonne kommt immer öfters zum Vorschein und viele Leute trainieren bereits für eine tolle Badefigur. So gehen sie regelmäßig laufen oder Rad fahren. Doch wohin mit dem Handy oder dem Haustürschlüssel und wo steck ich mir das Geld, für ein kühles Getränk zwischendurch, hin? Über all diese Fragen muss man sich dank der Firma URBAN TOOL Design und Handels GmbH keine Gedanken mehr machen.

Entstanden ist die wiener Firma durch den Mann von Frau Sabrina Tanner (Geschäftsführerin). Er wollte seine persönlichen und elektronischen Sachen nahe am Körper tragen. Da er keine passende Tasche dazu fand, hat ihm seine Frau eine entworfen und so war die Idee geboren. Viele Leute haben ihn auf der Straße dann gefragt wo er die Tasche her hätte, deshalb haben sie 2004 die Firma urban tool gegründet und sind wegen ihren außergewöhnlichen Ideen bis heute sehr erfolgreich.

Quelle: urbantool.com

Natürlich darf beim Sport die Musik nicht fehlen und auch hierfür hat die Firma eine Lösung gefunden. “grooveRider” heißt das neue T-Shirt mit Anschluss für den iPod. Das hat den Vorteil, dass man den Player zum Bedienen nicht immer aus der Tasche holen muss.

Der iPod wird einfach in ein kleines Seitenfach gesteckt und mittels einer im Kleidungsstück integrierten textilen Schnittstelle verbunden. Das heißt ich kann mir meinen Song oder die Lautstärke direkt am T-Shirt einstellen. Damit die Kopfhörerkabel nicht stören, gibt es einen Kabelkanal der nahtlos eingearbeitet ist. Außerdem kann man das Shirt trotz High-Tech problemlos in der Maschine waschen.

Den grooveRider gibt es bereits um 59,- € online zu bestellen.

 

Quelle: Beziehungskoffer.com

Man sagt immer der Mai ist der bevorzugte Hochzeitsmonat, doch das war einmal. Heutzutage ist es egal zu welcher Jahreszeit, in welchem Monat man heiratet. Hauptsache ist doch, dass man sich liebt. Viele Paare haben sich wieder dazu entschlossen das JA Wort zu geben. Doch wenn man bedenkt, dass 50% der Ehen im Nachhinein wieder geschieden werden, sollte man sich das Heiraten lieber 2 mal überlegen.

Mag. Sebastian Bred stellte sich die Frage: “Warum lassen sich die Paare scheiden?” Er kam zu dem Ergebnis, dass die Kommunikation bzw. aktives Zuhören ein großer Mangel in manchen Partnerschaften ist. Herr Bred hat hierfür den Beziehungskoffer erfunden, der den Paaren dabei helfen soll die Kommunikation zu steigern.

Mit Hilfe des Beziehungskoffer sollte man spielerisch erkennen wie gut man sich gegenseitig kennt. Natürlich muss man aber vorerst erkennen ob man selbst gut zuhören kann und wie die Kommunikation generell in der Partnerschaft abläuft.

Der Inhalt des Koffers wird in 4 Teile gegliedert. Es gibt das Kartenspiel EASY, die Beziehungsreise, die Paarkommunikations-Analyse und die Mediation ohne Mediator. Für diese Teilbereiche werden wiederum 7 verschiedene Kommunikations-Werkzeuge angewandt. Mit denen soll die aktuelle Situation eruieren und sie spielerisch verbessert werden.

Die 7 Kommunikations-Werkzeuge sind:

  • Pantomime
  • Entschlüsseln
  • 2er Fragen und Wissen sie es?
  • Aktives Zuhören
  • Selbstbild-Fremdbild
  • Paarkommunikationsanalyse
  • Mediation ohne Mediator

Selbstverständlich kann man den Koffer auch verschenken. Es gibt verschieden Anlässe dazu und der Partner merkt, dass einem die Kommunikation in der Beziehung sehr wichtig ist. Die Kosten des Beziehungskoffer liegen bei 69,- € zuzüglich Versandkosten und kann direkt online bestellt werden.

 

Quelle: Telekom Austria

Die ständig steigenden Benzinpreise treiben manche Pendler in den Wahnsinn. Viele Zeitungen haben sich schon dazu entschlossen, nicht mehr über die Problematik zu berichten, sonder wie man am besten mit der Tatsache leben kann. So geben sie hilfreiche Tipps wie man am besten Benzin sparen kann.

Eine Lösung die immer häufiger gewählt wird ist das E-Fahrrad oder der E-Scooter. Für diejenigen die sich nicht von einem Auto trennen können, gibt es auch schon ein E-Auto. Beispielsweise gibt es da den neuen Tesla Roadster. Er beschleunigt in 3,7 Sekunden auf 100 km/h und eine Tankfüllung kostet gerade einmal sechs Euro. Circa. 3,5 Stunden kann man mit dem aufgeladenen Auto fahren. Doch was macht man wenn einem unterwegs der Strom ausgeht?

Beinahe jeder besitzt heutzutage schon ein Handy und deshalb haben die Telefonzellen eigentlich ihre Popularität verloren. Um die Telefonzelle etwas attraktiver zu machen, hat jetzt die Telekom Austria die erste Telefonzelle in eine Ladestation für Elektrofahrzeuge umgebaut. Diese wurde auch gleich für einen Testbetrieb zur Verfügung gestellt. Der erste Prototyp steht in Wien und zurzeit kann noch kostenlos getankt werden.

Aufgeladen werden können E-Autos, E-Scooter oder E-Fahrräder. Der Ladevorgang selbst ist ganz einfach. Es genügt eine Identifizierung des Fahrzeugbesitzers über SMS oder einen Chip, der in den Stecker des Fahrzeugs eingebaut wird. Das Laden selbst funktioniert dann aber ohne Anmeldung. In Zukunft kann der Strom bequem mit Paybox per Handy bezahlt werden.

Quelle: Oberösterreichische Nachrichten

 

Quelle: myproduct.at

Wer noch immer eine gewisse Skepsis gegenüber den Bio-Produkten vom Supermarkt hat, kann sich jetzt die Zutaten für “A zünftige Brotzeit” im Internet bestellen. Durch den frisch gegründeten Onlinevertrieb My Product OG, werden die Spezialitäten aus der heimischen Landwirtschaft direkt an deine Haustür gebracht.

Bei einer typischen Bauernjause kam den drei Landwirtssöhnen die zündende Idee. Da es einen solch speziellen Onlinevertrieb noch nicht gab, haben sie vor ca. einem Jahr beschlossen die Sache selbst in die Hand zu nehmen. Da alle 3 an die FH in Wieselburg gingen, machten sie zuerst ein Projekt für Produktmarketing daraus. Erst im November 2009 wurde Schluss endlich das Unternehmen gegründet. Mit dieser Idee wollen sie regionale Produkte und deren Produzenten fördern und eine gute Alternative zum Massenmarkt bieten.

Wie funktioniert´s…..

Wenn der Bedarf an speziellen Produkten besteht, meldet man sich erstmals auf der Internetseite www.myproduct.at an. Danach kann man die verschiedenen Produkte ansehen und zusätzlich erhält man noch Informationen über den Bauernhof. Wenn man mit der Auswahl der Produkte fertig ist, kommen sie in das “Einkaufswagerl” und die Bestellung kann verschickt werden.

Maximal 2 Tage soll die Ware vom Bauern bis zum Kunden unterwegs sein. Da viele Leute bei mehreren Produzenten bestellen, läuft jede Sendung über Wieselburg. Hier werden die verschiedenen Produkte zusammensortiert und dann endgültig an den Kunden verschickt. Die Kosten für den Versand liegen bei 3,90 € und ab einem Bestellwert von 50 € ist der Versand kostenlos.

Wer nun Lust bekommen hat, den Onlinevertrieb oder die Produkte zu Testen kann sich auf myproduct.at weitere Informationen holen. Unter anderem findet ihr dort auch die spektakulären Videos in denen die Verpackung getestet wird.

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