Messgerät Quelle: lipometer.com

Manche haben den Winterspeck bereits wieder herunter trainiert und andere sind noch dabei eine perfekte Bikini Figur für den Sommer zu bekommen. Damit man den Erfolg einer Diät genauer messen kann, als mit einer herkömmlichen Waage, gibt es nun den “lipometer”.

Die herkömmlichen Geräte zur Ermittlung des Körperfettes können lediglich Auskunft über den gesamten Körperfettanteil geben. Sie sind nicht in der Lage die individuelle Verteilung des Körperfettes zu beschreiben.

Zur präzisen Messung des unter der Haut liegenden Fettgewebes, dienen 15 klar definierte Körperstellen vom Nacken bis zur Wade. So entsteht für jede Person ein anderes Profil und dieses wird mit einer Datenbank verglichen.

Die Position der Fettanteile ist ausschlaggebend! Quelle: lipometer.com

Nicht das absolute Körperfett ist ausschlaggebend für die unterschiedlichsten Auswirkungen auf den Stoffwechsel, sondern die Verteilung des Fettes ist entscheidend. Übergewicht für häufig zu Herzinfarkt und Schlaganfällen, mit dem lipometer kann man jetzt sogar bei gesunden Personen ein mögliches Gesundheitsrisiko feststellen.

Bis zum marktreifen Serienprodukt war es ein langer weg. Rund 2 Jahre hat die Entwicklung des Lipometers gedauert. Es wurde 2009 europaweit zertifiziert und so öffnete sich ein großer Markt. Nun kann es nämlich von Ärzten, Diätassistenten oder Fitness- und Wellnessbetrieben eingesetzt werden. Erfinder des Lipometers ist her Univ.-Prof. Dr. Reinhard Möller von der Medizinischen Universität Graz.

 

Vorgefertiges passgenaues Steckelement

Bei diesen Temperaturschwankungen muss man die Heizung teilweise auch im Sommer in Betrieb nehmen. Damit man sich etwas Heizöl sparen kann, ist es von Vorteil wenn das Haus dann wenigstens gut gedämmt ist. Hierfür gibt es eine neue Entwicklung von der Firma Isocell.

Das Unternehmen beschäftigt sich in den Bereichen Zellulosedämmung und Luftdichtheitssysteme. Hier konnten sie sich in den letzten Jahren in der Baubranche einen guten Namen machen. Die Firmenzentrale befindet sich in Neumarkt am Wallersee und von dort wird auch der europaweite Vertrieb gesteuert. Die Zellulosedämmstoffe werden aber in den Werken Hartberg (Steiermark), in Schoppen (Belgien) und in Plourin-lès-Morlaix (Frankreich) produziert.

WoodyFIX heißt das neue Dämmmodul. Es ermöglicht eine einfache Dämmung der obersten Geschossdecke.

Da die Wärmedämmung der obersten Geschoßdecke gesetzlich vorgeschrieben ist und auf herkömmliche weiße einen erheblichen Arbeitsaufwand mit sich bringt, hat sich Isocell etwas einfacheres einfallen lassen.

Module werden aufgestellt

Die Basis Module sind leicht zu transportieren und sind ganz einfach zusammengesteckt. Folgend müssen sie in einem Abstand von ca. 80 cm aufgestellt werden.

Danach dienen sie gleich als Auflagefläche für den Bodenbelag. Nach dem die Bodenplatten verlegt wurden wird der Hohlraum lückenlos und wärmebrückenfrei mit Dämmmaterial ausgeblasen.

Dämmmaterial wird eingeblasen

WoodyFIX ist standardmäßig in dei Konstruktionshöhen lieferbar und kann ihnen erhebliche Heizkosten ersparen.

Quelle: Renovation

 

So werden Unfälle verhindert! Quelle:cvisproject.org

Immer wieder kommt es auf Autobahnen, Schnellstraßen oder Schleichwegen zu schweren Autounfällen. Die Gründe dafür können sehr unterschiedlich sein. Mal ist es Unaufmerksamkeit mal sind es die Straßenverhältnisse. Das Wiener Christian -Doppler Labor für Funktechnologie wird den Autofahren mit deren neuer Erfindung etwas unter die Arme greifen. Das Projekt “Vehicular Connectivity” soll es möglich machen, dass Fahrzeuge miteinander kommunizieren können. Dadurch wiederum sollen Unfälle verringert werden.

Das ganze System funktioniert nur mit einer speziellen Funktechnologie (Sensoren). Entweder wird zwischen den Fahrzeugen oder zwischen dem Fahrzeug und dem Straßennetz kommuniziert.

Außerdem können bereits installierte Fahrzeugsensoren genutzt werden. Beispielsweise gibt es Sensoren die dem Autofahrer anzeigen, wenn Glatteisgefahr herrscht. Diese Information kann an das Straßennetz geschickt werden und dieses gibt die Warnung wiederum an den nachfolgenden Verkehr weiter.

Eine zusätzliche Idee, wo man die Fahrzeugkommunikation einsetzen kann, wären Kreuzungen. So kann man eventuell vor näher kommenden Einsatzfahrzeug im Querverkehr gewarnt werden. Außerdem kann die Information über die Ampelphase und in wie vielen Sekunden das Signal auf rot umspringt, an die heran rollenden Autos weiter gegeben werden.

Quelle: ORF Futurezone

 

Integramaus mit Halterung - erleichtert die Bedienung

Heute hab ich wieder eine tolle Erfindung gefunden, diese hilft schwer behinderten Menschen bei der Kommunikation mit der Umwelt.

Entwickelt wurde die sogenannte Integramaus von der Life Tool GmbH. Dies ist eine gemeinnützige GmbH in Linz und wurde 1998 gegründet. Sie wollen den Menschen mit Behinderung mittels Technologien und Kommunikationshilfen helfen. Das tolle dran ist, das sie nicht auf wirtschaftlichen Gewinn orientiert sind.

Im Frühjahr 2003 hatte Herr Martin Hofstädter einen unverschuldeten Verkehrsunfall. Ab diesem Zeitpunkt änderte sich sein Leben schlagartig. Ihm war der dritte Halswirbel gebrochen und ist jetzt vom Kopf abwärts gelähmt. Vor dem tragischen Unfall war er in einem Transportunternehmen angestellt und dort war er für die gesamte EDV verantwortlich. Auch heute ist Herr Hofstädter noch mit EDV und Telekommunikation beschäftigt. Aber nicht nur die intelligente Spracherkennungssoftware hilft ihm dabei. Zusätzlich hat er noch diese spezielle Computermaus.

Der PC dient nicht nur als Arbeitsgerät sondern auch als Kommunikationsmittel. Mit der Integramaus können auch Leute, die eine herkömmliche Maus nicht mehr bedienen können, dem Computer befehle geben. Gesteuert wird sie mit dem Mund. Wenn man mit den Lippen minimale Bewegungen macht, flitzt der Mauszeiger schon über den Bildschirm. Mausklicks mit der linken oder der rechten Maustaste werden durch Luftdruckveränderungen ausgelöst. Dafür genügt ein minimales Saugen oder Blasen. Zusätzlich ist die Maus ist mit einer Bildschirmtastatur gekoppelt, sodass dem Betroffenen die Bedienelemente des Computers zur Verfügung stehen.

Quelle: standard.at

 

Quelle: Rotes Kreuz

Durch das schöne Wetter trauen sich immer mehr Motorrad- und Mopedfahrer auf die Straße. Daher kommt es wieder häufig zu Unfällen. Aber nicht nur bei Auto- bzw. Motorradunfällen müssen die “Retter” einen kühlen Kopf bewahren. Darüber hat sich der oberösterreichische FH-Student Bernhard Wolkerstorfer Gedanken gemacht und den EMS Stress Analyzer entwickelt.

Egal ob man an einer Unfallstelle Notarzt, Feuerwehrmann oder Rettungshelfer ist, jeder sollte Ruhe bewahren und Leben retten. Doch bei heulenden Sirenen, Schmerzensschreien, Blut und rauchende Wracks ist das gar nicht so einfach.

Da Herr Wolkerstorfer in seinem Heimatort selbst als Rettungshelfer arbeitet, war die Geburtsstunde des Stress Analyzers nach einem Notarzteinsatzes. Eine ältere Frau musste reanimiert werden und sein Kollege war mit der Situation etwas überfordert. Er erstarrte schon an der Tür und war nicht mehr fähig zu handeln.

Der Stress Analyzer muss zuerst mehrerer Messwerte wie, Herzschlag, Atmung und Muskelaktivität ermitteln. Diese werden danach in ein mathematisches Modell umgerechnet und auf einer Skala von 0 – 100 anschaulich dargestellt. Hier wird nun ersichtlich wie gestresst der Proband wirklich ist.

Eine große Hilfe könnte der Stress Analyzer bereits in der Ausbildung zum Rettungshelfer sein.
Herr Wolkerstorfer meint dazu: “Trainingspläne könnten dann angepasst und vorbeugende Maßnahmen realisiert werden.”

Aus 40 Einreichung, wurde er mit seiner Erfindung bereits auf die Shortlist 2010 vom Microsoft Innovation Award 2010 gewählt. Wie es mit dem Projekt „Stress Analyzer“ grundsätzlich weitergeht, hängt davon ab, ob sich eine Finanzierung dafür findet.

Quelle: salzburg.com

 

Quelle:apemap.com

Endlich ist der Sommer da und die ersten Wanderer machen sich wieder auf den Weg in die Berge. Die meisten Urlauber starten allerdings deren Wandertour meistens ohne aktuelle Karte. Das hat die Folge, dass sie sich verirren und sie sich teilweise in Lebensgefahr befinden. Die neu Idee Apemap soll den Wanderern und Touristen ein zusätzliche Hilfe sein, wieder nach Hause zu finden.

So ziemlich jeder hat bereits ein Handy und genau dieses kann man jetzt auch als Wanderkarte nutzen. Zwei Salzburger Informatiker haben das Programm für das Handy entwickelt.

Das Apemap arbeitet zusammen mit einem GPS-Modul und ist daher für jeden Bergsteiger, Mountainbiker oder Skitourengeher ein exaktes Navigationsgerät. Die benötigte Karte wird vor der Tour auf das Handy geladen. Daher gibt es auch keine Probleme mit Funklöchern und die Handyrechnung hält sich in Grenzen, da keine Internet-Gebühren anfallen.

Zusätzlich kann man mit der Software auch Positionsdaten verschicken, diese Option ist sehr hilfreich wenn man sich am Berg mit jemandem treffen will.

Ganz kostenlos ist das Programm leider nicht eine apemap Vollversion kostet 19,90 ink. MwSt.

Allerdings sollte man die Papier – Wanderkarte immer dabei haben, denn auch wenn ein Funkloch kein Problem ist, kann dem Handy immer noch der Saft ausgehen.

Quelle: salzburg.orf.at

 

Immer öfters hört man in den Nachrichten das importiertes Gemüse stark mit Chemikalien belastet ist. Genau durch solche Vorfälle werden viele Leute beim Kauf von Obst und Gemüse vorsichtig und unter anderem verzichten auch viele darauf. Doch diese Vitamine sind für den Körper sehr wichtig und deshalb gibt es jetzt speziell aus Salzburg für Salzburger, das VITAL Kisterl.
Nach dem Motto “Nehmen was da ist”, wird regionales und saisonales Gemüse angeboten.

Dadurch das viele Obst und Gemüse Sorten aus anderen Ländern importiert werden, kann man sie fast das ganze Jahr kaufen. Mit dem Vital Kisterl kann man nur das heimisch saisonale Gemüse auftischen. Dafür wird eine Rezeptidee zum passenden Inhalt der Kiste mitgeliefert.

Auch im Winter gibt es reichlich Angebot an regionalem Gemüse und bereits im April kann man das erste Gemüse ernten und von Monat zu Monat auf bis zu 50 Gemüsesorten steigern. Drei kleine Bauern aus Salzburg, die mit Herz und Freude dabei sind machen das ganze erst möglich. Zusätzlich enthält die Kiste ein Salzburger Überraschungsschmankerl.

Man kann das Kister einmal Wöchentlich, auf Wunsch auch nur alle zwei Wochen bestellen. Erntefrisch bringen sie die Vital Kiste zu den Kunden in Salzburg Stadt vor die Haustür. Es gibt noch eine weitere Option bei der Bestellmenge. Entweder man entscheidet sich für das kleinere Kisterl (für 2 Personen) oder man nimmt schon die größere Variante, die für drei bis vier Personen reichen sollte.

Der Preis liegt bei 18 Euro für die kleinere und bei 22 Euro für die größere Kiste. Zusätzlich fallen noch einmalige Kosten von 15 Euro für die hygienische Plastikkiste, in der das Gemüse geliefert wird, an. Bei jeder weiteren Lieferung wird dann die leere Kiste gegen eine gefüllte salzburger Vital Kiste ausgetauscht.

Bestellung und Info bei Marion Kindl
Tel: 0664 – 884 311 20.

 

Die starken Unwetter haben in vielen Teilen der Welt katastrophale Auswirkungen. Auch bei uns in Österreich ist es schon zu zahlreichen Überschwemmungen gekommen. Außerdem bleiben uns Erdrutschen bzw. Muren nicht erspart.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert ein Verbundprojekt an dem diverse Firmen und Universitäten beteiligt sind. Der Themenschwerpunkt ist “Frühwarnsysteme im Erdmanagement” und so hat sich auch das Geographische Institut Wien an dem ILEWS (Integrative Landslide Early Warning Systems)-Projekt beteiligt.

Zukünftig sollen die Menschen durch eine einfache Ampel gewarnt werden und so größere Unglücke verhindert werden. Hierfür werden Sensoren im Boden angebracht, die die Bewegungsgeschwindigkeit des Hanges und die Bodenfeuchte ermitteln. Die aktuellen Werte werden dann über das Internet an die Experten bzw. die zuständige Behörde weitergeleitet. Wenn die Grenzwerter überschritten werden, schaltet die Warnampel von Grün auf Gelb um.

Sollten sich die Bedingungen nochmals verschlechter, schaltet die Ampel automatisch auf Rot. Mit diesem Umschalten sind zusätzlich noch verschieden Maßnahmen möglich, beispielsweise lassen sich für akut gefährdete Straßen sofort die Schranken sperren.

Damit es keine Fehlentscheidungen des Systems gibt, werden alle Veränderungen der Gefahrenlagen nochmals von Experten überprüft.

Aktuelle Meldung aus Guatemala!

 

Quelle: inforo.cc

Es sieht so aus als ob sie es geahnt hätten, dass der Sommer lange auf sich warten lässt. Bei solchen regnerischen Tagen will man gar nicht hinaus in die frische Luft. Wer will schon bei 9°C Außentemperatur noch gemütliche auf der Terrasse beisammen sitzen und plaudern.

Mit dem “Hotspot” ist das kein Problem mehr. Es handelt sich hierbei um einen Gartenstuhl der wärmt. Mit einem Knopfdruck wird das Sitzen im Freien wieder angenehm. Die beiden Polster für Gesäß und Rücken können auf wohlig, warme 28°C erhitzt werden.

In den Polstern befinden sich nämlich sogenannte Wärmeflächen und der dafür benötigte Akku versteckt sich unter dem Sitzpolster. Im Dauerbetrieb hält der Akku ca. 4 Stunden. Sollte er einmal leer sein, kann man ihn so einfach wie ein Handy wieder aufladen. In der Armlehne befindet sich ein Display mit dem der Stuhl bedient werden kann. Zusätzlich zur Ein und Ausschalte Funktion, gibt es noch 3 unterschiedliche Stufen für die Wärmeregulierung.

Es gibt bereits 2 Designlinien. Eine davon ist SOLIUM, hierbei handelt es sich um einen Sessel mit robusten Edelstahlfüßen kombiniert mit Holz. Bei dem anderen handelt es sich um BEVAN. Dieser besteht komplett aus geöltem Hartholz. Für beide Modelle stehen verschieden farbige Sitzpolsterüberzüge zur Verfügung. Zusätzlich haben sie zu beiden Modellen noch einen passenden Tisch entworfen. Die Tischplatten sind aus Porzellankeramik und dadurch sehr robust.

Um diese Idee vermarkten zu können, hat Dominik Hipp mit Hilfe des Designers Timo Nau ein Unternehmen gegründet. Der Name ist In Foro und der Firmensitz liegt in Kuchl.

 

Quelle: makava.at

Gut Ding braucht Weile. Dieses Sprichwort kennen die Entwickler von MAKAVA, ein neues Erfrischungsgetränk, all zu gut. Die Idee kam ihnen auf dem Weg in eine Vorlesung. Sie hatten eine lange Nacht hinter sich und hätten dringend ein Lebenselixier gebraucht. Trotz anfänglichen Problemen wie beispielsweise, dass eine Zutat apothekenpflichtig wurde oder die Getränkehersteller nichts von der Idee wissen wollten, ließen sich Michael Wihan & Jan Karlsson nicht von ihrem Projekt abbringen und gründeten die Makava Delighted GESBR.

Es hat fast 7 Jahre gedauert bis das steirische MAKAVA Schluss endlich in Flaschen abgefüllt worden ist. Doch die letzten 2 Jahre hat sich so viel getan, sodass die Erfinder vermuten, dass dieser Sommer sensationell wird. Das Unternehmen besteht derzeit aus 6 fix angestellten Personen und einige Praktikanten.

Die Vermarktung haben sie auch selbst in die Hand genommen. Sie sind einfach in die Lokale hineinspaziert und haben ihr Getränk präsentiert. Der Großteil war begeistert und hat es sofort ins Sortiment aufgenommen.

Die Zutaten von Makava sind: Quellwasser, Mate Tee, Rooibush Tee, weißer Tee, Glucose-Fructose-Sirup, Zitronensaftkonzentrat, Limettensaft, Holunderblütenextrakt, Zitronensäure und ganz viel Liebe. Hinzu kommt, dass sie für die BIO – Zutaten auch das Fairtrade-Siegel bekommen haben. Dies soll zwar nicht im Vordergrund stehen, doch es ist ganz gut für deren Gewissen.

Die Pläne für die Zukunft wären, dass sie den deutschen Markt etwas ausbauen und Makava in den Einzelhandel einführen.

Quelle: lebensaspekte.at

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