Modern, digital, effizient. Quelle: www.xitrust.com

In vielen Unternehmen gehört sie zum täglich Brot: die Unterschriftenmappe. “Diese Unterschriftenmappen werden dann meistens im Unternehmen kreuz und quer herum getragen oder bleiben im schlimmsten Fall einfach liegen. Die darin liegenden Dokumente warten oft wochenlang auf die Unterschrift, was zu erheblichen Zeitverzögerungen und Medienbrüchen führt”, erklärt Georg Lindsberger, CEO der XiTrust Secure Technology GmbH.

XiTrust bietet als Lösung eine Signaturplattform an. Diese befähigt den Auftraggeber innerhalb kürzester Zeit einen Signaturauftrag zu erstellen und beliebig viele Unterschreibende zum Unterschreiben des Signaturauftrages einzuladen.

Unterschreiben, wo immer man ist. Quelle: www.xitrust.com

XiTrust MOXIS – die Signaturplattform
“MOXIS soll als erste digitale Unterschriftenmappe für den Unternehmereinsatz dienen und ist in erster Linie auf Entscheidungsträger ausgelegt, denen wir ein Stückchen Freiheit zurückgeben wollen”, führt Lindsberger an. Eingeladene Unterschreibende können den Signaturauftrag einsehen und bei Zustimmung zum Inhalt per Handysignatur innerhalb weniger Sekunden rechtsgültig unterschreiben. So wird ein vieles an Zeit erspart, denn oft sind Vorstände oder Geschäftsführer zeitlich nur schwer greifbar. Das Signatursystem lässt sich in verschiedensten Bereichen einsetzen – überall dort, wo rechtsgültige Unterschriften vonnöten sind: von Leasingverträgen bis zu Polizzen.

XiTrust – ein Unternehmen, das einen zukunftsweisenden Schritt Richtung papierloses Büro setzt.

 

Die Idee zum Durchbruch hatte Wolfgang Oswald bereits mit 23 Jahren. Ausgangspunkt war die Mitarbeit im Pokalhandel des Vaters. Probleme bereitete oft das Verschicken der Pokale, da es beim Versand immer wieder zu Bruchbeschädigungen kam. “Außerdem machte die Verpackung viel Mist”, ergänzt der mittlerweile 52jährige Wolfgang Oswald. Seine Lösung waren aufblasbare Verpackungen, die den Artikel passend umschließen. “Die nehmen wenig Platz weg, sind stabil, können aus umweltfreundlichem Material hergestellt werden”, zählt der Kärnter die Vorteile auf. Die Inspiration zu dieser Idee kam ihm als er Kinder mit Schwimmflügeln sah.

Nach fast 30 Jahren zum Erfolg. Quelle: www.kleinezeitung.at

Mit dem überraschenden Tod seines Vaters waren sämtliche Pläne einmal hingeworfen. Das Studium der technischen Mathematik wurde abgebrochen, die Firma übernommen.

So traten die aufblasbaren Verpackungen zunächst in den Hintergrund bis Oswald Mitte der 90er Jahre schließlich einen Versuch wagte.

Interesse anderer Firmen bestand, doch leider wurde der finanzielle Aufwand unterschätzt. Die Firma ging schließlich pleite.Vor zwei Jahren jedoch bestärkte ihn ein Freund wieder in seinem Vorhaben und investierte in ihn.

Seitdem regnet es Anfragen und Aufträge – auch namhafte Firmen wie Apple oder Laica zeigen Interesse. Währenddessen tüftelt Wolfgang Oswald unentwegt an den Verpackungen, da noch ein gewisses Verbesserungspotential in ihnen steckt. Eine Erfindung mit Hürden und Rückschlägen bevor sie nun mit Aufwind Erfolg verspricht.

 

Jährlich kommt es immer wieder zu tragischen Jagdunfällen mit tödlichem Ausgang. Manchmal wird eine wahrgenommene Bewegung fälschlicherweise mit einem zuvor gesichteten Tier assoziiert und sich später verheerenderweise als Jäger auf der Pirsch entpuppt, zum Teil löst sich jedoch unversehens ein Schuss aus der eigenen Waffe. Damit zweiteres nicht mehr passiert, haben sich zwei Steirer eine Lösung überlegt.

Bernhard Neuhold und Ernst Gruber - ihr System rettet Leben. Quelle: www.kleinezeitung.at

Als passionierter Jäger weiß Bernhard Neuhold, dass viel zu einfach brenzlige Situationen entstehen. Insbesondere dann, wenn das Entspannen der Waffe vergessen wird, d.h. das Sichern der Jagdwaffe. Neuhold, Geschäftsführer von Gruber Mechatronik, unterstreicht: “Das ist brandgefährlich. Es sind schon tödliche Unfälle passiert.” Zusammen mit Ernst Gruber entwickelte er ein Sicherheitssystem für Jagdwaffen. Das System stellt letztlich eine elektronische Steuerung dar, die auf Schussposition programmierbar ist. Somit sichert sich die Waffe sozusagen automatisch, wenn sie nicht mehr in Schussposition liegt. Zusätzlich gibt eine LED-Leuchte den entsicherten Zustand an.

Neuhold und Gruber haben mit ihrem patentierten System auch das Interesse des Waffenherstellers Steyr Mannlicher erregt, der mittlerweile Partner ist. In Form des Modells “Steyr Mannlicher SM 12″ ist die Erfindung als System “Reset Action” bereits am Markt.
Mehr darüber gibt es auf der Internetseite www.jagdundnatur.tv.

 

Kreative Problemlöser können seit einigen Wochen ihre Projekte beim bekannten James Dyson Award einreichen. Mit Kristof Retezár ist der erste österreichische Beitrag einzusehen, der in jedem Fall erfrischend ist.
Fontus nennt sich das Projekt, bei dem es um eine Wasserflasche fürs Fahrrad geht, die sich selbst befüllt. Ja, genau: die sich selbst befüllt. Ganz simpel ausgedrückt sammelt die spezielle Apparatur durch Kondensation Wasser aus der Luftfeuchtigkeit, wobei Solarzellen die notwendige Energie liefern. Bis zu einem halben Liter Wasser kann Fontus in einer Stunde gewinnen.

Sauberes Wasser - kein Durst nach dem Sport. Quelle: http://www.jamesdysonaward.org/de/projects/fontus-2/

Während die selbstfüllende Flasche gerade bei sportlichen Radtouren die praktische Suche nach Frischwasserquellen obsolet macht, punktet das System insbesondere in heißen Regionen mit wenig Grundwasser und hoher Luftfeuchtigkeit.

Ein Wasserspender mit Nachfülleffekt. Quelle: http://www.jamesdysonaward.org/de/projects/fontus-2/

Wie funktioniert Fontus im Detail?
Damit Wasser kondensiert, muss die Luft entsprechend heruntergekühlt werden. Wir kennen diesen Effekt alle aus dem Sammeln von Wasser am kalten Glas im Sommer. Den Kühleffekt bei Fontus erzeugt ein Peltier Element durch die Energiezufuhr der Solarzellen. Beim Peltier Element selbst sind jedoch zwei Teile voneinander getrennt – die obere Seite wird gekühlt, während die Unterseite heiß wird. Beim Fahren strömt die Luft am unteren Peltier Element entlang und kühlt dieses ab. Wenn die Luft in die obere Kammer strömt, wird diese abgebremst und kann an den kalten Kondensatorfläche das Wasser abgeben. Die Wassertropfen sammeln sich schließlich in der eingehängten 0,5l PET Flasche.

 

Schluss mit umständlich!

Wir scharren alle in den Startlöchern, denn bald beginnt sie:
die heiß ersehnte Grillsaison!

Während Hardcore-Grillmeister bei jedem Wetter die Grillgabel schwingen, warten die meisten auf das passende schöne Wetter. Wenn der köstliche Duft brutzelnder Koteletts und Würstchen garniert mit einer Schale knackigen Gemüses durch den Garten schwebt, ist Sommerzeit – man hat einfach Spaß mit seinen Freunden und genießt den schönen Tag!

Lästig ist dann immer nur das Reinigen des Grills nach dem Gaumenschmaus. Irgendwie sind die meisten Lösungen einfach unhandlich und eher nervenaufreibend. Gut, dass sich die Wienerin Herta Mühlbauer Gedanken gemacht hat und mit ihrem praktischen Grillrostreiniger hartnäckigen Verschmutzungen an den Kragen geht!

 

Die Erfinderin, Frau Herta Mühlbauer

Einfach genial fand auch die gleichnamige Sendereihe des MDR, der sich die Erfindung zuletzt etwas näher betrachtet hat. Je nach Grillrostform wird der Grillrostreiniger in runder oder rechteckiger Form gewählt. Der Grillrostreiniger besteht aus einer Bodenschale mit Deckel. Der benutzte Grillrost wird mit Reinigungsmittel einfach in die Bodenschale gelegt, die eine große, zentral befestigte Reinigungsbürste aufweist. Nachdem der dicht schließene Deckel aufgesetzt ist, wird einfach die Kurbel außen am Grillrostreiniger betätigt. Dadurch bewegt sich die Bürste im Inneren.
Fazit: die Erfindung ist einfach zu benützen, effektiv und reinigt dabei den Grillrost im Nu. Das besondere Plus ist weiters die saubere Bedienung. Da die Reinigung sozusagen im Inneren des Grillrostreinigers geschieht und der Deckel passgenau sitzt, gibt es kein spritzen. Effektive Reinigung ohne schmutzige Hände – das gefällt!

Sie haben Interesse? Einfach diesem Link folgen.

 

Wenn es um Sonnenbrillen geht, können wohl zwei Konsumentengruppen unterschieden werden. Jene, die zu teuren Markenmodellen greifen und jene, welche billigere Produkte vorziehen, weil Sonnenbrillen gern einmal vergessen oder aus Unachtsamkeit zerstört werden. Oder wie oft ist es Ihnen bereits passiert, dass Sie sich aus Versehen auf Ihre Sonnenbrille gesetzt haben oder diese hinuntergefallen ist und sichtbaren Schaden davongetragen hat? Das ist natürlich ärgerlich. Zeuge genau dieses Ärgers wurde beispielsweise auch der Österreicher Christoph Egger. In diesem Fall stritt sich ein Pärchen, da der Begleiter sich auf die Sonnenbrille gesetzt hatte. So entstand die Überlegung des Zillertalers, dass einmal eine unzerbrechliche Sonnenbrille erfunden werden müsste.

Christoph Egger mit seinen Unbreakables. Quelle: www.gloryfy.com

Aus “einmal” und “müsste” entstand schnell ein “ich mach mich dran”. Das Tüfteln um den neuen Stoff stellte sich als kein Kinderspiel dar und Jahre intensiver Forschung mit allen Höhen und Tiefen folgten. Schließlich aber war die Sonnenbrille der nächsten Generation geboren: “Gloryfy“. Die Besonderheit liegt im Material g-flex, das – egal wie verbogen es wird – immer wieder in seine Ausgangsposition zurückkehrt (hier zum Ansehen). Damit gibt es nun endlich keine Draufsitzer mehr mit zerbrochenem Gestell!
Von Anfang an setzte man auf gutes Design und vor allem auch den Sportsektor. Hier punkten die Gloryfy-Brillen speziell durch das Vermeiden von Verletzungen im Gesicht bei Stürzen. Mittlerweile gibt es eine Reihe optisch sehr ansprechender Modelle – da lohnt sich ein zweiter Blick!

 

Man kennt es aus Werbungen, die zur Hygiene und vermehrtem Händewaschen auffordern. Sei es in öffentlichen Verkehrsmitteln, über Kontakt von Türgriffen oder einem Handschlag – Keime und Bakterien wandern unsichtbar von Mensch zu Mensch. Schlimmer die Situation im Labor, wo eventuell unbemerkt Kontakt zu Giftstoffen besteht, die durch verschiedenste Umstände auf dem Labormantel gelandet sind.

Verfärbungen, die warnen ©Joanneum Research/Bernhard Bergmann

Forscher des Joanneum Research setzen genau hier an. Sie haben Textilien entwickelt, welche sich bei Kontakt mit giftigen Stoffen verfärben und damit schnell und sicher warnen. Intelligente Labormäntel warnen somit bei Berührung mit giftigen Gasen – etwa Kohlenmonoxid – oder Flüssigkeiten. Die Behandlung von Textilien mit den Sensorfarbstoffen stellt sich im Grunde sehr einfach dar, da sie durch ein Bad in wässriger Farbstoff-Lösung aufgetragen werden. Der spezielle Sensorfarbstoff wäscht sich nicht aus und ist natürlich für den Träger unbedenklich.


Dadurch, dass die Farbstoffe nach Kundenwunsch angepasst werden können, ergibt sich ein äußerst breites Anwendungsfeld. Projektleiter Gerhard Mohr erklärt: “Das heißt, der Farbstoff muss gezielt einen Gefahrenstoff erkennen, sich an die Qualität des Originaltextils anpassen und stabil haften.” Somit können speziell behandelte Textilien nicht nur in Labors eingesetzt werden, sondern beispielsweise zur Anzeige von Infektionen durch Verbandsmaterial dienen. Ebenso verfärben sich intelligente Waschhandschuhe, wenn der ph-Wert im Badewasser des Babys durch Zugabe des Duschgels für die Haut außerhalb des idealen Bereiches liegt.

Das Forschungsteam von Joanneum Research muss nun noch die Unbedenklichkeit der Sensorfarbstoffe zertifizieren lassen und ist derzeit auf der Suche nach einem Wirtschaftspartner für die marktreife Umsetzung. Gelingt dies, können schon bald intelligente Textilien in den eigenen vier Wänden wie auch an verschiedensten Arbeitsplätzen für mehr Sicherheit sorgen.

 

Oft geht es schneller als man denkt. Nur für einen kurzen Blick aus den Augen und das Kind ist in der Menschenmenge verloren. Zuweilen stellt sich die Situation auch um vieles banaler dar. Wenn etwa der Schlüsselbund verlegt wurde oder das Rad nicht mehr auffindbar ist. Speziell bei diesen Situationen wäre es wünschenswert per Blick aufs Handy sofort zu wissen, wo sich das Kind aufhält oder der Schlüsselbund liegt. Ortungshilfen bewahren besonders, wenn man das Kind aus den Augen verloren hat, vor einem Schock und sparen bei der Suche nach verlorenen Gegenständen vieles an Zeit.

Genau dies soll mithilfe des österreichischen Start-Ups Locca ermöglicht werden, das erfolgreich auf der Crowdfunding Plattform Indiegogo um Unterstützung geworben hat.

locca! Locate anything – anywhere – anytime

Das Ortungsgerät LoccaMini fällt mit seinen 23g sicherlich nicht ins Gewicht und kann aufgrund seiner Maße, die es kürzer als ein Streichholz machen, praktisch überall angebracht werden. Ob der Tracker im Auto bleiben soll, in der Brieftasche bleibt oder am Hundehalsband befestigt werden soll. Das ist alles kein Problem. Speziell für den Nachwuchs aber auch Senioren beugt das LoccaPhone verzweifelten Situationen vor. Mittels der Locca-App wird der gesuchte Gegenstand oder die vermisste Person zielgenau angezeigt, wobei beim Tracker, falls gewünscht das LED-Licht oder der Pieper aktiviert werden kann.

 

Eine Kochinsel für jeden Anlass
Das verspricht die Erfindung des Pongauers Richard Resch auf jeden Fall. Was das genau zu bedeuten hat – dazu kommen wir später, denn am Anfang jeder Erfindung steht die Idee. Die springende Idee zu seiner Erfindung hatte Resch als er 2006 während des Geschäftsumbaus seines Wohnstudioresch.

Zum Frühstück ein Tisch. Quelle: www.wohnstudioresch.at

“Mit der Neugestaltung meines Geschäftes wollte ich den Kunden im Küchenbreich etwas Besonderes präsentieren. Bei meinem System ‘Culinago’ besteht die Kücheninsel aus ienem fixen und variablen Teil, wobei der variable Teil von Tisch- bis Barhöhe stufenlos verstellbar ist. Je nach Bedarf wird die Arbeitsfläche per Knopfdruck in die optimale Position gebracht. Die Kochinsel ist entweder freistehend, kann aber auch an einer Küche oder Wand angebaut werden – und das gerade, rund oder eckig. Kundenwünsche können somit individuell erfüllt werden”, erklärt ein zu recht stolzer Erfinder.

Mit der höhenverstellbaren Kücheninsel bleibt kein Wunsch offen. Quelle: www.wohnstudioresch.at

Somit ist es nun ohne Weiters möglich den variablen Bereich für ein gemütliches Frühstück auf Tischhöhe hinunterzufahren. Zum Bereiten des Abendessens wird wiederum die normale Arbeitshöhe eingestellt und anschließend wird die Platte auf Bartischhöhe ausgefahren, um entspannt ein abendliches Getränk mit Gästen zu genießen. Nach dem österreichischen Patent ist inzwischen auch eine europaweite Anmeldung erfolgt. Das Interesse am variablen System ist groß, kommt es Kundenwünschen und den Anforderungen des täglichen Lebens doch ideal entgegen. Zur Zeit arbeitet Resch mit DAN-Küchen zusammen und kooperiert mit Süd-Metall. Mit weiteren Herstellern werden Gespräche geführt.

 

Festgepresster, glatter Schnee und blankes Eis – da sollte jeder Schritt gut überlegt sein. Selbst sogenannte rutschfestes Schuhwerk wird bei diesen Bedingungen seinem Namen oft nicht gerecht, was bei der abrupten Landung auf dem Allerwertesten wieder einmal schmerzhaft bewusst wird.

Vorbei mit Eiszeit. Quelle: www.tec-vision-shop.eu

Ein innovatives Spike-System soll nun die Lösung bieten. Der Clou an der Konstruktion: die Spikes sind in die Sohle integriert und können je nach Bedarf ein- oder ausgefahren werden. Das heißt kein umständlicher Schuhwechsel oder mühsames Anlegen externer Aufsätze. Das patentierte System ist denkbar simpel in der Bedienung, denn ein Handhebel in der Ferse bestimmt, wie sich die Sohle gestaltet. Werden Spikes gebraucht, wird der Hebel einfach um 360° gedreht und schon ist man trittsicher unterwegs. Insgesamt fahren sechs Spikes aus dem Profil, die mit ihrer drei-Zacken-Krone aus Hartmetall (Wolframcarbid) selbst bei purem Eis Halt finden. Um das Eindringen von Feuchtigkeit oder auch Kälte zu verhindern, befinden sich dreifache Dichtungen um Hebel und Spikes.

Auch einfach genial hat über das innovative Schuh-System berichtet. Bei Interesse hilft Ihnen gerne Andreas Thielen weiter, der bei dieser hilfreichen Erfindung Ihr Ansprechpartner ist: andreas.thielen@tec-vision.eu

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