Kreative Problemlöser können seit einigen Wochen ihre Projekte beim bekannten James Dyson Award einreichen. Mit Kristof Retezár ist der erste österreichische Beitrag einzusehen, der in jedem Fall erfrischend ist.
Fontus nennt sich das Projekt, bei dem es um eine Wasserflasche fürs Fahrrad geht, die sich selbst befüllt. Ja, genau: die sich selbst befüllt. Ganz simpel ausgedrückt sammelt die spezielle Apparatur durch Kondensation Wasser aus der Luftfeuchtigkeit, wobei Solarzellen die notwendige Energie liefern. Bis zu einem halben Liter Wasser kann Fontus in einer Stunde gewinnen.

Sauberes Wasser - kein Durst nach dem Sport. Quelle: http://www.jamesdysonaward.org/de/projects/fontus-2/

Während die selbstfüllende Flasche gerade bei sportlichen Radtouren die praktische Suche nach Frischwasserquellen obsolet macht, punktet das System insbesondere in heißen Regionen mit wenig Grundwasser und hoher Luftfeuchtigkeit.

Ein Wasserspender mit Nachfülleffekt. Quelle: http://www.jamesdysonaward.org/de/projects/fontus-2/

Wie funktioniert Fontus im Detail?
Damit Wasser kondensiert, muss die Luft entsprechend heruntergekühlt werden. Wir kennen diesen Effekt alle aus dem Sammeln von Wasser am kalten Glas im Sommer. Den Kühleffekt bei Fontus erzeugt ein Peltier Element durch die Energiezufuhr der Solarzellen. Beim Peltier Element selbst sind jedoch zwei Teile voneinander getrennt – die obere Seite wird gekühlt, während die Unterseite heiß wird. Beim Fahren strömt die Luft am unteren Peltier Element entlang und kühlt dieses ab. Wenn die Luft in die obere Kammer strömt, wird diese abgebremst und kann an den kalten Kondensatorfläche das Wasser abgeben. Die Wassertropfen sammeln sich schließlich in der eingehängten 0,5l PET Flasche.

 

Schluss mit umständlich!

Wir scharren alle in den Startlöchern, denn bald beginnt sie:
die heiß ersehnte Grillsaison!

Während Hardcore-Grillmeister bei jedem Wetter die Grillgabel schwingen, warten die meisten auf das passende schöne Wetter. Wenn der köstliche Duft brutzelnder Koteletts und Würstchen garniert mit einer Schale knackigen Gemüses durch den Garten schwebt, ist Sommerzeit – man hat einfach Spaß mit seinen Freunden und genießt den schönen Tag!

Lästig ist dann immer nur das Reinigen des Grills nach dem Gaumenschmaus. Irgendwie sind die meisten Lösungen einfach unhandlich und eher nervenaufreibend. Gut, dass sich die Wienerin Herta Mühlbauer Gedanken gemacht hat und mit ihrem praktischen Grillrostreiniger hartnäckigen Verschmutzungen an den Kragen geht!

 

Die Erfinderin, Frau Herta Mühlbauer

Einfach genial fand auch die gleichnamige Sendereihe des MDR, der sich die Erfindung zuletzt etwas näher betrachtet hat. Je nach Grillrostform wird der Grillrostreiniger in runder oder rechteckiger Form gewählt. Der Grillrostreiniger besteht aus einer Bodenschale mit Deckel. Der benutzte Grillrost wird mit Reinigungsmittel einfach in die Bodenschale gelegt, die eine große, zentral befestigte Reinigungsbürste aufweist. Nachdem der dicht schließene Deckel aufgesetzt ist, wird einfach die Kurbel außen am Grillrostreiniger betätigt. Dadurch bewegt sich die Bürste im Inneren.
Fazit: die Erfindung ist einfach zu benützen, effektiv und reinigt dabei den Grillrost im Nu. Das besondere Plus ist weiters die saubere Bedienung. Da die Reinigung sozusagen im Inneren des Grillrostreinigers geschieht und der Deckel passgenau sitzt, gibt es kein spritzen. Effektive Reinigung ohne schmutzige Hände – das gefällt!

Sie haben Interesse? Einfach diesem Link folgen.

 

Wenn es um Sonnenbrillen geht, können wohl zwei Konsumentengruppen unterschieden werden. Jene, die zu teuren Markenmodellen greifen und jene, welche billigere Produkte vorziehen, weil Sonnenbrillen gern einmal vergessen oder aus Unachtsamkeit zerstört werden. Oder wie oft ist es Ihnen bereits passiert, dass Sie sich aus Versehen auf Ihre Sonnenbrille gesetzt haben oder diese hinuntergefallen ist und sichtbaren Schaden davongetragen hat? Das ist natürlich ärgerlich. Zeuge genau dieses Ärgers wurde beispielsweise auch der Österreicher Christoph Egger. In diesem Fall stritt sich ein Pärchen, da der Begleiter sich auf die Sonnenbrille gesetzt hatte. So entstand die Überlegung des Zillertalers, dass einmal eine unzerbrechliche Sonnenbrille erfunden werden müsste.

Christoph Egger mit seinen Unbreakables. Quelle: www.gloryfy.com

Aus “einmal” und “müsste” entstand schnell ein “ich mach mich dran”. Das Tüfteln um den neuen Stoff stellte sich als kein Kinderspiel dar und Jahre intensiver Forschung mit allen Höhen und Tiefen folgten. Schließlich aber war die Sonnenbrille der nächsten Generation geboren: “Gloryfy“. Die Besonderheit liegt im Material g-flex, das – egal wie verbogen es wird – immer wieder in seine Ausgangsposition zurückkehrt (hier zum Ansehen). Damit gibt es nun endlich keine Draufsitzer mehr mit zerbrochenem Gestell!
Von Anfang an setzte man auf gutes Design und vor allem auch den Sportsektor. Hier punkten die Gloryfy-Brillen speziell durch das Vermeiden von Verletzungen im Gesicht bei Stürzen. Mittlerweile gibt es eine Reihe optisch sehr ansprechender Modelle – da lohnt sich ein zweiter Blick!

 

Man kennt es aus Werbungen, die zur Hygiene und vermehrtem Händewaschen auffordern. Sei es in öffentlichen Verkehrsmitteln, über Kontakt von Türgriffen oder einem Handschlag – Keime und Bakterien wandern unsichtbar von Mensch zu Mensch. Schlimmer die Situation im Labor, wo eventuell unbemerkt Kontakt zu Giftstoffen besteht, die durch verschiedenste Umstände auf dem Labormantel gelandet sind.

Verfärbungen, die warnen ©Joanneum Research/Bernhard Bergmann

Forscher des Joanneum Research setzen genau hier an. Sie haben Textilien entwickelt, welche sich bei Kontakt mit giftigen Stoffen verfärben und damit schnell und sicher warnen. Intelligente Labormäntel warnen somit bei Berührung mit giftigen Gasen – etwa Kohlenmonoxid – oder Flüssigkeiten. Die Behandlung von Textilien mit den Sensorfarbstoffen stellt sich im Grunde sehr einfach dar, da sie durch ein Bad in wässriger Farbstoff-Lösung aufgetragen werden. Der spezielle Sensorfarbstoff wäscht sich nicht aus und ist natürlich für den Träger unbedenklich.


Dadurch, dass die Farbstoffe nach Kundenwunsch angepasst werden können, ergibt sich ein äußerst breites Anwendungsfeld. Projektleiter Gerhard Mohr erklärt: “Das heißt, der Farbstoff muss gezielt einen Gefahrenstoff erkennen, sich an die Qualität des Originaltextils anpassen und stabil haften.” Somit können speziell behandelte Textilien nicht nur in Labors eingesetzt werden, sondern beispielsweise zur Anzeige von Infektionen durch Verbandsmaterial dienen. Ebenso verfärben sich intelligente Waschhandschuhe, wenn der ph-Wert im Badewasser des Babys durch Zugabe des Duschgels für die Haut außerhalb des idealen Bereiches liegt.

Das Forschungsteam von Joanneum Research muss nun noch die Unbedenklichkeit der Sensorfarbstoffe zertifizieren lassen und ist derzeit auf der Suche nach einem Wirtschaftspartner für die marktreife Umsetzung. Gelingt dies, können schon bald intelligente Textilien in den eigenen vier Wänden wie auch an verschiedensten Arbeitsplätzen für mehr Sicherheit sorgen.

 

Oft geht es schneller als man denkt. Nur für einen kurzen Blick aus den Augen und das Kind ist in der Menschenmenge verloren. Zuweilen stellt sich die Situation auch um vieles banaler dar. Wenn etwa der Schlüsselbund verlegt wurde oder das Rad nicht mehr auffindbar ist. Speziell bei diesen Situationen wäre es wünschenswert per Blick aufs Handy sofort zu wissen, wo sich das Kind aufhält oder der Schlüsselbund liegt. Ortungshilfen bewahren besonders, wenn man das Kind aus den Augen verloren hat, vor einem Schock und sparen bei der Suche nach verlorenen Gegenständen vieles an Zeit.

Genau dies soll mithilfe des österreichischen Start-Ups Locca ermöglicht werden, das erfolgreich auf der Crowdfunding Plattform Indiegogo um Unterstützung geworben hat.

locca! Locate anything – anywhere – anytime

Das Ortungsgerät LoccaMini fällt mit seinen 23g sicherlich nicht ins Gewicht und kann aufgrund seiner Maße, die es kürzer als ein Streichholz machen, praktisch überall angebracht werden. Ob der Tracker im Auto bleiben soll, in der Brieftasche bleibt oder am Hundehalsband befestigt werden soll. Das ist alles kein Problem. Speziell für den Nachwuchs aber auch Senioren beugt das LoccaPhone verzweifelten Situationen vor. Mittels der Locca-App wird der gesuchte Gegenstand oder die vermisste Person zielgenau angezeigt, wobei beim Tracker, falls gewünscht das LED-Licht oder der Pieper aktiviert werden kann.

 

Eine Kochinsel für jeden Anlass
Das verspricht die Erfindung des Pongauers Richard Resch auf jeden Fall. Was das genau zu bedeuten hat – dazu kommen wir später, denn am Anfang jeder Erfindung steht die Idee. Die springende Idee zu seiner Erfindung hatte Resch als er 2006 während des Geschäftsumbaus seines Wohnstudioresch.

Zum Frühstück ein Tisch. Quelle: www.wohnstudioresch.at

“Mit der Neugestaltung meines Geschäftes wollte ich den Kunden im Küchenbreich etwas Besonderes präsentieren. Bei meinem System ‘Culinago’ besteht die Kücheninsel aus ienem fixen und variablen Teil, wobei der variable Teil von Tisch- bis Barhöhe stufenlos verstellbar ist. Je nach Bedarf wird die Arbeitsfläche per Knopfdruck in die optimale Position gebracht. Die Kochinsel ist entweder freistehend, kann aber auch an einer Küche oder Wand angebaut werden – und das gerade, rund oder eckig. Kundenwünsche können somit individuell erfüllt werden”, erklärt ein zu recht stolzer Erfinder.

Mit der höhenverstellbaren Kücheninsel bleibt kein Wunsch offen. Quelle: www.wohnstudioresch.at

Somit ist es nun ohne Weiters möglich den variablen Bereich für ein gemütliches Frühstück auf Tischhöhe hinunterzufahren. Zum Bereiten des Abendessens wird wiederum die normale Arbeitshöhe eingestellt und anschließend wird die Platte auf Bartischhöhe ausgefahren, um entspannt ein abendliches Getränk mit Gästen zu genießen. Nach dem österreichischen Patent ist inzwischen auch eine europaweite Anmeldung erfolgt. Das Interesse am variablen System ist groß, kommt es Kundenwünschen und den Anforderungen des täglichen Lebens doch ideal entgegen. Zur Zeit arbeitet Resch mit DAN-Küchen zusammen und kooperiert mit Süd-Metall. Mit weiteren Herstellern werden Gespräche geführt.

 

Festgepresster, glatter Schnee und blankes Eis – da sollte jeder Schritt gut überlegt sein. Selbst sogenannte rutschfestes Schuhwerk wird bei diesen Bedingungen seinem Namen oft nicht gerecht, was bei der abrupten Landung auf dem Allerwertesten wieder einmal schmerzhaft bewusst wird.

Vorbei mit Eiszeit. Quelle: www.tec-vision-shop.eu

Ein innovatives Spike-System soll nun die Lösung bieten. Der Clou an der Konstruktion: die Spikes sind in die Sohle integriert und können je nach Bedarf ein- oder ausgefahren werden. Das heißt kein umständlicher Schuhwechsel oder mühsames Anlegen externer Aufsätze. Das patentierte System ist denkbar simpel in der Bedienung, denn ein Handhebel in der Ferse bestimmt, wie sich die Sohle gestaltet. Werden Spikes gebraucht, wird der Hebel einfach um 360° gedreht und schon ist man trittsicher unterwegs. Insgesamt fahren sechs Spikes aus dem Profil, die mit ihrer drei-Zacken-Krone aus Hartmetall (Wolframcarbid) selbst bei purem Eis Halt finden. Um das Eindringen von Feuchtigkeit oder auch Kälte zu verhindern, befinden sich dreifache Dichtungen um Hebel und Spikes.

Auch einfach genial hat über das innovative Schuh-System berichtet. Bei Interesse hilft Ihnen gerne Andreas Thielen weiter, der bei dieser hilfreichen Erfindung Ihr Ansprechpartner ist: andreas.thielen@tec-vision.eu

 

Sie fühlen sich in Ihren eigenen vier Wänden nicht ganz wohl?

Hütte Stockholm. Quelle: www.doggyshouse.at

Vielleicht ist sie zu dunkel oder aber die Art der Aufteilung behagt Ihnen nicht. In jedem Fall wissen Sie, was Ihnen gegen den Strich geht und können Maßnahmen ergreifen. So aber nicht Ihr Hund. Der Mangel an entsprechenden Rückzugsräumen macht Hunde aggressiv wie Erfinderin Sigrid Mantsch zusammen mit einer Hundetrainerin untersucht hat. Die Designerin hat sich anschließend an den Entwurf von Hundehütten gemacht, welche den Bedürfnissen der Vierbeiner entgegenkommen.

Hütte Retro. Quelle: www.doggyshouse.at

 

Mit den besonderen Hundehütten von sigma.design erhält Ihr Hund seine Ruhezone zum Entspannen. Die Hundemöbel der Erfinderin werden übrigens in Österreich handgefertigt und bestehen aus Vollholz bzw. Holzwerkstoffen. Wenn Sie trotzdem zweifeln, ob die spezielle Hundehütte Ihre Versprechen hält, werden 2 Monate Testwohnen angeboten. Im Gegensatz zu herkömmlichen Produkten in diesem Bereich zeichnen sich die Hundehütten von sigma.design durch ihren ästhetischen Reiz aus. Die optisch ansprechenden Hundehütten fallen als solche kaum auf, da Sie mehr an ein Möbel erinnern. Über einen Konfigurator auf der Homepage können Sie übrigens Ihre angepasste Hundehütte kreieren.

 

Schallschutzplatten - zugegeben, an und für sich klingen diese nicht sexy. Vor dem geistigen Auge treten relativ unansehnliche Rechtecke vor Augen, die im Idealfall möglichst verdeckt – blickneutral – verbaut werden. Mit diesem eher tristen Dasein ist nun Schluss, zumindest wenn von Schallschutzpaneelen der Firma Organoid Technologies GmbH die Rede ist. Die 3D-Akustikpaneele der jungen Firma punkten mit einzigartigem Naturdesign, sodass man sich wünscht sie möglichst gut sichtbar zu integrieren!

Faszinierende Formlandschaften, Quelle: www.organoids.com

Was bedeutet bitte Naturdesign?
Organoid verwendet vor allem natürliche Materialien, wobei in der Produktion sieben verschiedene, ökologisch unbedenkliche Bindemittel zum Einsatz kommen – drei davon biologisch abbaubar. Die Gestalt der 3D-Akustikpaneele ist dabei so abwechslungsreich, dass kaum ein Wunsch offen bleibt. Interessante Reliefstrukturen geben spannende Licht- und Schattenlandschaften wider. Die haptische Gestaltung lädt zum Nähertreten ein. Äußerst vielfältig präsentiert sich ebenso die Oberflächenbeschaffenheit, die mit unterschiedlichsten Materialien beschickt ein mannigfaltiges Gesicht trägt. Blätter, Blüten, Fasern und auch Blumenstengel werden mittels spezieller Technik auf Trägermaterialien wie Hanfschäben-Platten aufgebracht. Farbenspiele treten etwa mit Almrosen- oder auch Kürbisblätter auf. Neben dem neuen Wohlgefühl, das durch den offensichtlichen Einzug natürlicher Materialien geschaffen wird, bestechen die Organoid-Paneele überdies mit weiteren Sinneseindrücken. So ist es nicht ungewöhnlich, wenn beispielsweise feiner Rosenduft verströmt.

Ein kleiner Auszug der Materialvielfalt. Quelle: www.organoids.com

Ganz nebenbei besitzen die 3D-Akustikpaneele sehr gute Schall-Absorptionswerte über den gesamten Frequenzbereich. Untersuchungen der Universität Innsbruck offenbarten eine Schallreduktion von mehr als 90%. Darüber hinaus werden die Organoid-Platten natürlich gesetzlichen Ansprüchen in Bezug auf Emissionsfreiheit und Entflammbarkeit vollkommen gerecht. Die optimale Verbindung aus Funktion und Optik überzeugte auch beim Innovationspreis 2013. Hier durfte sich die Firma Organoid Technologies GmbH über den Sieg in der Kategorie “Bestes Konzept” freuen – übrigens nur ein Beispiel für eine der vielen Auszeichnungen, welche dieses Produkt bereits erhalten hat.

 

Die Zeiten, in denen die Pisten ausschließlich von Skifahrern bevölkert wurden, sind längst vorbei. Speziell in den vergangenen Jahren lässt sich jedoch ein Wandel hin zu Touren-Ski und Trekking-Produkten verfolgen. Gestiegene Tageskartenpreise wie auch überquellende Pisten mit äußerst waghalsig fahrenden Wintersportlern sind dabei nur einige Gründe für das Ausweichen auf alternative Wintersportmöglichkeiten, wenn möglich abseits der Pisten.

Mit Sportarten jenseits von Pisten stellen sich auch veränderte Anforderungen. So praktisch, gewisse Ausrüstungen auch wären, sie dürfen weder viel Platz einnehmen, viel Gewicht besitzen oder teuer sein. Bergaffe kommt genau hier zum Einsatz.

www.bergaffe.com

Bergaffe ist ein Multifunktionstool, das sich mittels verschiedensten Zubehörelementen vom Kamerastativ, der Garderobe, zur Schneeschaufel bis zum gemütlichen Sitz wandeln lässt. Kernstück ist dabei das vielseitig einsetzbare Aluminiumrohr mit einem speziellen Schraubsystem. Das System ist einheitlich kombinierbar, wobei die einzelnen Funktionen als Multiplikator dienen. So kann eine Gruppe von Sportlern ihre Produkte untereinander kombinieren um größere Gesamtlösungen zu bauen bzw. verschiedene Anwendungen untereinander zu ergänzen. Durch die Kombination spart man Gewicht und Volumen beim Transport sowie Kosten durch ständige Erweiterung der Produktpalette.

Auch eine Snowboard-Bank ist möglich, wie das Video zeigt:

Bergaffe, das klingt doch spannend! Unterstützen Sie das Kickstarter-Projekt besser noch heute und freuen Sie sich über Ihr Multitool!

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