Jedes Jahr passieren nach wie vor immer wieder Unfälle an meist unbeschrankten Bahnübergängen und das, obwohl entsprechende Warnsysteme vorhanden sind. Genau um die Zahlen solch vermeidbarer Unfälle weiter zu reduzieren, hat sich die Fachhochschule St. Pölten mit Industriepartnern an die Entwicklung eines neuen, effizienteren Warnsystems gemacht.

Gängige Warnsysteme sind akustische Signale an Triebwägen, die jedoch vom Lenker oftmals nicht wahrgenommen werden. Tatsächlich werden bei 90 Prozent der Unfälle akustische Warnsignale nicht registriert, wie Analysen belegen konnten. Eine verbesserte Warnleistung sollen nun optische Signale bringen, da sie auffälliger sind. Allerdings bildeten die dafür notwendige Stromversorgung und die ebenso notwendige Sensorausstattung für herannahende Züge bislang kostenintensive Hürden. Deshalb hat das ambitionierte Team im Zuge der Entwicklung ebenso eine autarke Stromversorgung mitbedacht sowie ein neuartiges Verfahren zur Zugerfassung – beides soll helfen Kosten zu senken.

„Mehr Sicherheit erreicht unser System durch extrem helle LED-Warnlichter, die mittels einer Sensorik automatisch aktiviert werden. Kosten sparen wir durch eine autarke und nachhaltige Stromversorgung sowie durch einen kompakten Aufbau der Anlage“, gibt Frank Michelberger vom Studiengang Eisenbahn-Infrastrukturtechnik der FH St. Pölten zu verstehen. Nach Schätzungen würden die Einsparungen recht hoch ausfallen, sodass die neue Anlage „im Idealfall rund ein Drittel günstiger ist als derzeitige Systeme.“

Das neue Warnsystem, das in Kooperation mit den Unternehmen EBE Solutions und Swarco Futurit Verkehrssignalsysteme entwickelt wurde, soll – so die Wissenschafter – die rund 3.500 ungesicherten Bahnübergänge Österreichs modernisieren und dazu beitragen die Unfallzahlen drastisch zu senken.
2011 kam es zu mehr als 50 Unfällen mit Personenbeteiligung an unbeschrankten Bahnübergängen.

 

Dieses Mal stammt die Erfindung der Woche aus unserem eigenen Haus, genauer aus der Ideenschmiede JordanMuthenthaler – ein Duo, das immer für gute Ideen bürgt. Von Absolut Nix bis Büroschlaf und eben der Erfindung der Woche: der Schweizer Messer!

Der Schweizer Messer? Klingt ungewohnt.

Hinter dem Schweizer Messer verbirgt sich ein Zollstock, der gemäß den Schweizer Tugenden punktgenau vermisst. Auf das ist Verlass!

Das Besondere ist sein Look, der an das allseits bekannte Schweizer Taschenmesser erinnert. Unser Schweizer Messer kann allerdings auch unbedenklich von Kindern verwendet werden, da er völlig ohne scharfe Klingen auskommt und trotzdem äußerst präzise ist.

Verwenden sie den Schweizer Messer zum stilechten Vermessen großer und kleiner Distanzen sowie von wichtigen Strecken und kleinen Abständen. Sie werden sehen, er eignet sich hervorragend und sticht durch sein nettes Design zum Glück schnell ins Auge, sodass das nervige Verlegen von Handwerksutensilien endlich ein Ende hat.

Bei uns gibt es das Maß aller Dinge, den Original Schweizer Messer, im erfinderladen und Online Shop für €12,95. Seien Sie genau und messen Sie nach :-)

 

Im Notfall muss alles schnell passieren – je früher Informationen bereitstehen, umso besser können sich Einsatzkräfte entsprechend vorbereiten und auch schneller reagieren. Wie der Informationsfluss weiter optimiert werden kann – das war die Fragestellung, an deren Lösung sich zwei Studenten der FH Joanneum Kapfenberg machten.

Wesentliche Informationen auf einen Blick, Quelle: www.fh-joanneum.at

Der normale Ablauf ist folgender:

Der Notruf 144 wird gewählt und damit die Landesleitstelle des Roten Kreuzes in Graz erreicht. Da jedes Rettungsfahrzeug mit einem Datenterminal ausgestattet ist, weiß die Zentrale stets, wo sich die Einsatzkräfte befinden. Somit hat die Zentrale immer im Blick, welche Fahrzeuge am schnellsten am Ort des Geschehens sein können und kann entsprechend reagieren.

Das alarmierte Rettungsfahrzeug erhält die Meldung zum Einsatz auf seinem Datenterminal – mit einem Blick ist alles zu Einsatzort, Art des Unfalls und Anzahl beteiligter Personen zu erkennen. Gleichzeitig werden die Pager der Einsatzmannschaft ausgelöst, sodass sich das Team so schnell wie möglich einfinden kann.

Bei umfassenderen Notfällen werden darüber hinaus umliegende praktische Ärzte zusätzlich zu Rettungswagen und Notarzt verständigt. Diese werden mittels First Responder kontaktiert – d.h. die Alarmierung erfolgt über SMS oder Telefonanruf und benötigt somit aber eine gewisse Zeit.

 

„Deshalb sind wir auf die Idee gekommen,“ erzählen Hans Gaulhofer und Robert Hammer, Studierende des Master-Studiums „IT-Recht & Management“,“den First Respondern das Datenterminal in geeigneter Form ebenfalls zur Verfügung stellen zu wollen.“ Neben den erweiterten Informationen, die damit bereitgestellt werden können, hätte das ebenso den Vorteil, dass auch die Zentrale über den Aufenthaltsort verfügbarer zusätzlicher Kräfte auf dem Laufenden ist. Das ehrgeizige Projekt wurde im Zuge der Masterarbeit bis zum Prototypen entwickelt, der das Datenterminal auf das Smartphone bringt. Derzeit läuft die Testphase der Software. Mittlerweile arbeiten die beiden Studenten an einem Business-Plan damit sie schon bald mit einem eigenen Unternehmen die Verwertung ihrer Entwicklung begegnen können.

 

 

Wir kennen es alle: der Wäschekorb ist voll und die Waschmaschine muss gefüttert werden. Im Anschluss wird die nasse Wäsche in den Trockner verfrachtet und nach Stunden des Wartens wird schließlich das Bügeleisen bereitgestellt. Nun muss selbst Hand angelegt werden und für eine gefühlte Ewigkeit wird nun fleißig gebügelt.
Ja, das Waschen mit all den anschließenden Arbeitsschritten ist eine langwierige Angelegenheit, die zwar notwendig aber leider auch alles andere als unterhaltsam ist.

Ein erster Blick auf den work smart Waschvollautomaten

Die mangelnde Begeisterung vor der wartenden Bügelwäsche vernahm ein praktisch veranlagter Erfinder oft genug von KundInnen während seiner Arbeitstage als Tischlermeister. Grund genug für den kreativen Tüftler aus Pöllau bei Hartberg in der Steiermark sich an die Lösung dieses wiederkehrenden Alltagsproblems zu machen. Nach intensiven Arbeitsphasen gelang es dem Erfinder schließlich mit dem innovativen work smart, einen absolut neuartigen Waschvollautomaten zu entwickeln!

Mit dem work smart Waschvollautomaten gehören mühsame Waschtage der Vergangenheit an. Die Maschine erledigt nämliche sämtliche Vorgänge vom Waschen und Trocknen bis zum Bügeln völlig selbstständig! Zu diesem Zweck wird die Kleidung mit Klemmbügeln auf einer speziellen Spannvorrichtung befestigt. An sensiblen Stellen wie Hemdsärmeln oder Hosenbund wäscht work smart schonend, aber besonders schmutzablösend. Für kleinere Kleidungsstücke wie Socken oder Unterwäsche besitzt der Automat zusätzlich eine herkömmliche 1-2kg Waschtrommel.

Anders als bei gängigen Waschmaschinen werden bei work smart die Kleidungsstücke senkrecht schonend in ein Laugenbecken getaucht. Neben den verschiedenen Funktionen, die im work smart Waschvollautomaten gekonnt vereint werden, punktet die praktische Erfindung ebenso durch ihr energiesparendes System. Spezielle Wärmepumpen, kombiniert mit hochsensibler Tesla-Technologie ermöglichen nämlich eine Reduktion der benötigten Energie. Das benutzte Wasser wird dabei durch eine innovative Destillation zu 100% gereinigt und kann immer wieder verwendet werden. Work smart trägt damit auch zum Trend einer nachhaltigen Lebensweise bei und sorgt für Umweltbewusstsein.

Die zum Patent angemeldete Erfindung des multifunktionalen Waschvollautomaten präsentiert sich in ersten 3D-Zeichnungen als kompakte Maschine, die in ihrer Gestalt etwas an amerikanische Kühlschränke erinnert. In verschiedenen Farben lässt sich das Gerät optimal an die hauseigene Stilrichtung anpassen und kann sowohl freistehen, als auch eingebaut werden.
Mit einem Knopfdruck erledigt der innovative work smart Waschvollautomat einen klassischen Waschtag völlig selbstständig und man kann sich getrost wichtigeren Dingen widmen! Ganz “nebenbei” arbeitet die Maschine umweltschonend und schont Ihre Stromkosten.

Derzeit werden für den work smart Waschvollautomaten Produzenten und Lizenznehmer gesucht.

 

Lucas Sulzberg & Robert Gautsch, Quelle: www.jugendinnovativ.at

Vor zwei Tagen durften wir Ihnen das österreichische Siegerprojekt im Rahmen des EU-Contests for Young Scientists 2012 vorstellen. Nun widmen wir uns dem zweiten österreichischen Team, das beim EU-Preis angetreten ist und den Reisepreis zum “ILL – Institute Laue-Langevin” nach Grenoble einheimsen konnte.

Zwei Schüler der HTBLuVA Salzburg, Lucas Sulzberger und Robert Gautsch, haben sich Gedanken zur Verbesserung der Lebensmittelsicherheit gemacht.
Immer wieder taucht dieses Thema in den Medien auf, wenn bedingt durch gewisse Kontaminationen Lebensmittel zurückgerufen werden müssen. Zuweilen verlaufen die Fälle durchaus tragisch, wenn schädliche Bakterien nicht nur ein bloßes Unwohlsein, sondern schwere Beschwerden wie eine Lebensmittelvergiftung oder sogar Todesfälle fordern.

Zwar durchlaufen Lebensmittel strenge Kontrollen, doch benötigen die Tests selbst auch einige Zeit, sodass oft erst nach Auslieferung der Waren das Ergebnis feststeht.
Lucas Sulzberger und Robert Gautsch haben im Zuge ihres Projekts „ICA Method“ nun ein Verfahren entwickelt, das den schnellen Nachweis des Erregers Clostridium sporogenes liefert. Der Erreger Clostridium sporogenes ist ein Freund warmer Temperaturen und vermehrt sich auch in luftdicht verpackten Konserven. Dabei überleben die Sporen sogar Temperaturen von bis zu 140°C!

Mit Unterstützung von Josef Hauser, dem Laborleiter des Käseherstellers Woerle in Henndorf, arbeiteten sich die beiden Schüler zunächst in die Grundlagen für ihr Projekt ein.
Ein intensiver Kurs zu Mikroorganismen, Nährmedien und Laborarbeit stand also auf dem Programm. Im Zuge der Nachforschungen stellte sich darüber hinaus heraus, dass sich noch niemand wirklich mit der ICA-Method – Innovative-Clostridien-Analysis Method – beschäftigt hatte.

Das Ziel der ICA-Methode ist, wie gesagt, einen schnellen Nachweis des Erregers Clostridium sporogenes zu liefern, der über Farb-Indikator sichtbar gemacht werden soll. Dazu reicherte das Duo zunächst sieben verschiedene Nährmedien an und ließ die Bakterien zu Kolonien wachsen.
Am Ende der Versuchszeit konnten die jungen Forscher die einzelnen Nährböden nach Färbung und Stärke des Wachstums klassifizieren. Am Ende stand schließlich der „Sieger“ zum Nachweis fest und Lucas Sulzberger und Robert Gautsch letztlich beim EU-Contest for Young Scientists 2012 wieder am Treppchen.

Zum Abschluss möchten wir erneut die beiden österreichischen Teams präsentieren. So viel Innovationsgeist gehört einfach belohnt! Neben spannenden Projekten gelang es beiden Teams praktische und äußerst hilfreiche Erfindungen zu entwickeln. Wir gratulieren!

Die österreichischen Gewinnerteams: Team ICA-Method, Team Cam-Guard, Jana Zach, Sabine Matzinger Quelle: www.jugendinnovativ.at

 

Daniel Zindl, Philip Huprich, Claudia Moser, Johannes Rammler, Manuel Scheipner Quelle: www.jugendinnovativ.at

Wir haben hier bereits zwei Siegerprojekte des jugend innovativ 2012 vorgestellt:
einen äußerst praktischen Wanderstock und die App „First Aid Live“.
Noch einmal zur Erinnerung: jugend innovativ bietet die Möglichkeit spannende Erfindungen kluger Köpfe im Alter von 15 bis 20 Jahren vorzustellen.

Nun darf sich eines der zwei angetretenen Siegerteams auch über eine europäische Auszeichnung freuen! Beim „Contest for Young Scientists“, der in diesem Jahr bereits zum 24. Mal stattfand, überzeugte das Projekt erneut die Jury.

Heute möchten wir mit der Vorstellung des spannenden Siegerprojekts beginnen.

 

„CamGuard“ ist eine Entwicklung von Philip Huprich, Manuel Scheipner, Daniel Zindl, Johannes Rammler und Claudia Moser. Die HTL Schüler aus Wels haben sich im Auftrag eines großen österreichischen Stahlerzeugers an ihr spannendes Projekt gemacht. Oft haben Überwachungskameras mit schweren Bedingungen zu kämpfen. So vor allem in den Anlagen der voestalpine, in denen sich Wasserdampf, Staub und auch Ölfilme allmählich auf dem Kameraglas absetzen und dann schließlich aufgrund hoher Temperaturen festkleben.

Philip Huprich, Manuel Scheipner und Daniel Zindl Quelle: ec.europa.eu/research/youngscientists

Nach ersten Ideen wie einem Scheibenwischer, einer Glasbeschichtung oder auch einem Wasserfilm, machten sich die Schüler daran zunächst einmal die Schwächen des bestehenden Systems zu analysieren. Nach etlichen Simulationen kristallisierte sich immer mehr eine Lösung mit Austrittslöchern am Rand heraus, wenn auch das Problem mit der Beschmutzung in der Mitte der Glasscheibe verblieb.
Wie so oft, kam die zündende Idee durch Zufall in Gestalt des Dyson Airblade hinzu. Die Schüler studierten das Prinzip des Luftvorhangs des Händetrockners und simulierten damit den Kameraschutz. Mit der Druckluft konnte schließlich ein schützender Film über dem Glas erzeugt werden, der störende Partikel zugleich wegweht.

Das Resultat der Ergebnisse wird zur Zeit in Form eines Prototypen im Linzer Stahlwerk getestet. Zunächst aber dürfen sich die klugen Erfinder über ihren verdienten Preis beim EU-Contest for Young Scientists freuen!

 

Ja, dieser Spruch ist weithin bekannt und wird zuweilen auch als Trinkspruch zugeprostet. Neben den großen, bekannten Brauereien überzeugen gerade aber die Kleinbrauereien oft durch ausgefallene oder einfach ausgewogene Kreationen. Ihre Zahl nimmt leider ab, doch im Gegensatz zu großen Brauhäusern fallen gewisse Kosten einfach schneller ins Gewicht.

So wird nun abgefüllt! Quelle: www.sfg.at

Eine lästige Angelegenheit ist zum Beispiel die Flaschenabfüllung von Bier. Kleine Brauer können sich keine teuren Abfüllanlagen leisten und kämpfen deshalb mit Problemen wie dem Aufschäumen beim Abfüllen, was zu langwierigen Prozessen führt. Das Problem hierbei ist der Druckunterschied zwischen Fass und Flasche, wodurch die schnelle Bierabfüllung direkt aus dem Fass erschwert wird. Teure Abfüllanlagen bewältigen zwar dieses Problem, sind aber für Kleinbrauer keine Option. Dank Martina Frieser und Florian Reiter, Studenten der TU Graz, kann das Aufschäumen beim Abfüllen aber der Vergangenheit zugerechnet werden.

Die Idee zu diesem Projekt entstand mehr oder weniger durch Zufall: „Ein bekannter Kleinbrauer hat uns auf die Idee gebracht. Er hat sich darüber beklagt, dass es für ihn extrem mühsam sei, sein selbstgebrautes Bier abzufüllen, weil es aufschäumt, dabei oft übergeht und er immer warten muss, bis sich der Schaum in der Flasche aufgelöst hat,“ erzählt Martina Frieser. „Also haben wir im Rahmen der TU vor zwei Jahren ein Projekt gestartet und aus diesem Projekt wurde ein Produkt.“ Ein Produkt namens Complemus S1, das die Füllung von bis zu 240 Flaschen pro Stunde zu einem Bruchteil der Kosten einer großen Abfüllanlage ermöglicht.

Der Complemus S1 erkennt automatisch die Flasche und erhöht mittels Kohlendioxyd den Druck in der Flasche auf bis zu 2,5 bar, womit ein Aufschäumen verhindert wird. Ein weiterer Vorteil ist die längere Haltbarkeit des Bieres, die durch den Einsatz von CO2 bewirkt wird. So befüllt der patentierte Füllkopf die Flasche schnell und sicher. Ein spezielles Sicherheitsventil sorgt dafür, dass eventueller Überdruck schnell abgebaut wird. Im Fall des Zerspringens einer defekten Flasche schützt die Sicherheitsabdeckung die umstehenden Menschen.

Inzwischen haben die beiden Studenten mit Complemus GmbH bereits den Weg zum Unternehmen vollzogen, das im Gründerzentrum Science Park beheimatet ist.

 

Der Sommer verabschiedet sich dieser Tage. Einige empfindlich kältere Nächte sind bereits überstanden und eine erste Erkältungswelle hat sich im Anschluss ebenfalls schon breitgemacht. So sollten die Taschentücher am besten immer griffbereit sein!

Abgesehen von diversen Erkältungsmitteln kommen wohl in jedem Haushalt diverse Hausmittelchen oder Geheimtipps für den Schnupfen zur Anwendung. Besonders bekannt und verbreitet ist dabei das Hochziehen von Kochsalzlösung aus der hohlen Hand.

Erfinder Dipl.-Ing. Günter Rucho

So unappetitlich dieser Ratschlag ist, so hilfreich erweist er sich allerdings. Wäre nur die ganze Sache etwas weniger umständlich…
Grund genug für Erfinder Günter Rucho, Dipl.-Ing. für Wasserversorgung und Abwasserbehandlung, sich Gedanken darüber zu machen und eine anwenderfreundliche Lösung zu erfinden.

Nach einigem Tüfteln war schließlich der Rucho Nasenspüler, unsere Erfindung der Woche, fertig. Mit diesem einfachen und leicht handhabbaren Nasenspüler ist die Zeit der Umständlichkeiten vorbei. Die Idee zur praktischen Erfindung kam Herrn Rucho, nachdem er bei einer Erkrankung der oberen Atemwege den Tipp der Ärztin befolgte und die besagte Kochsalzlösung zur Anwendung kam und er schließlich entschloss das Verfahren benutzerfreundlicher zu machen.

Die fachliche Einschätzung für sein innovatives Produkt fiel positiv aus: “HNO-Ärzte sehen den Vorteil gegenüber den herkömmlichen Nasenduschen darin, dass durch das aktive Aufsaugen der Spülflüssigkeit ein Sog auf die Ausführungsgänge der Nasennebenhöhlen und der Ohrtrompeten ausgeübt wird. Dabei wird das in der Nase und im Nasenrachenraum befindliche Sekret entfernt und zusätzlich der natürliche Sekretstrom angeregt.”

Bei uns im erfinderladen und Online-Shop ist der Rucho Nasenspüler um €6,90 zu erstehen.
Der Rucho Nasenspüler ist ideal zur Vorbeugung und Heilung von Infektionskrankheiten der oberen Atemwege und sollte gerade für die nun beginnende Zeit die Hausapotheke ergänzen.

 

Regen, Sonne, Schmuddelwetter und Hitze – Outdoor-Bekleidung muss ja so einiges mitmachen und aushalten, vor allem weil momentan ja kaum einer das Wetter vorhersagen kann. Verschiedenste Materialien versuchen inzwischen Abhilfe zu schaffen und eingebaute Kapuzen schützen kurzfristig vor Nässe. Diese Kapuzen sind jedoch nicht sonderlich robust, schränken die Sicht stark ein und bilden eine unschöne Wulst, wenn sie in den Kragen eingepackt werden. Modebewusste haben hier ganz schön zu kämpfen und auch die Verkehrssicherheit leidet aufgrund des geringen Sichtfeldes. Die Kopfbedeckung des hoodjacket dagegen, lässt sich elegant verstauen und achtet beim Tragen sogar auch noch auf die Frisur. Erik Hofbauer – ein modebewusster Erfinder aus Salzburg – verbindet mit dem hoodjacket Funktionalität und modisches Design, mit den Anforderungen des Alltags. Die Erfinderhaus Patentvermarktungs GmbH unterstützt Herrn Hofbauer tatkräftig bei der Verwertung seiner Erfindung.

Technische Raffinesse trifft auf elegantes Design

Im Winter wie im Sommer finden bekannterweise zahlreiche Aktivitäten im Freien statt und es ist oft gar nicht so leicht, dafür das richtige Kleidungsstück zu wählen. Selbst bei strahlendem Sonnenschein kann eine Schlechtwetterfront überraschend für Regen sorgen – Pech, wer gutgläubig eine Jacke ohne Kapuze angezogen oder diese vorher abmontiert hat. Schließlich sieht die Wulst am Kragen nicht sonderlich schön aus und so manchen stört sie sogar. Andererseits sind diese Kapuzen aber auch meist sehr dünn und halten die Feuchtigkeit nur kurze Zeit ab. Die Funktionsjacke hoodjacket besteht aus hochwertigem Material und bietet die Möglichkeit, das flexible hood technisch elegant zu verstauen und bei Notwendigkeit jederzeit griffbereit zu haben. Die Erfindung verbindet damit Eleganz, Funktion und einfache Handhabung. Die Kapuze stabilisiert sich durch ihre aufgeklappte Form und muss nicht am Kopf anliegen. Die Frisur leidet also nicht auch noch unter dem schlechten Wetter und kann optimal geschützt werden. Bei strahlendem Sonnenschein aber eisiger Kälte bietet die Funktionsjacke ebenfalls einen Vorteil: eine am Hood optional anzubringende Sonnenblende sorgt für den Sonnenschutz. Das Must Have für jede Jahreszeit!

Musikerkarriere als Inspiration

Die Idee zur Funktionsjacke mit modischem Design, kam Herrn Hofbauer vor ca 20 Jahren, als er noch sehr große Ambitionen in Richtung eigener Bühnenshow als Musiker zeigte. Ähnlich den theaterhaft-künstlerischen Life-Auftritten der Rockgruppe Genesis uvm. sollte beim Publikum, mit eigenem, kreativ entwickelten Outfit für die eigene Band, neben der Musik ein bleibender Eindruck hinterlassen werden. Dieses Projekt wurde aber durch verschiedene private Umstände der Bandmitglieder „vorerst“ auf Eis gelegt. Nun, nachdem fast zwei Jahrzehnte vergangen waren und offensichtlich noch immer kein vergleichbarer Trend zu sehen war, hat Herr Hofbauer dieses Thema neu aufgegriffen und versucht Funktion mit Modedesign zu verbinden.

Im derzeitigen Status der Verwertung werden für diese schicke Erfindung Produzenten, Lizenznehmer, Vertriebs- und Promotionpartner gesucht.

 

Maximilian Goritschnig, der Erfinder von Go Mobil, Quelle: www.kleinezeitung.at

Zu Silvester 1998 kam Maximilian Goritschnig die Idee zu seinem „Land-Taxi“. Das Go Mobil ist ein auf Vereinsbasis organisiertes Transportsystem in Gemeinden ohne Taxi oder öffentlichem Personalverkehr. Die Vereinsmitglieder sind Unternehmer vor Ort, bei denen es die Fahrscheine „Go“ gibt. Ein „Go“ ist 3,8 Euro wert.

„Mobilität ist ein Grundbedürfnis des Menschen,“ erklärt Maximilian Gortischnig. Dadurch, dass das Go Mobil allen Bürgern und Gästen innerhalb der Gemeindegrenzen bzw. des Bedienungsgebietes günstig zur Verfügung steht, wird ein wichtiger Beitrag zur Mobilität in den Gemeinden geleistet. Gerade Senioren begrüßen die Möglichkeit auch im Alter weiterhin mobil bleiben zu können und nicht ständig von der Bereitschaft von Freunden und Familie abhängig sein zu müssen. Aber auch Eltern können beruhigt sein, dass ihre Kinder sicher und dabei preiswert unterwegs sind.

Go Mobil, Quelle: www.gomobil-kaernten.at

Bereits in 31 Kärntner Gemeinden ist das Go Mobil unterwegs und trägt mit seinem Service auch dazu bei, dass die Region belebt und der wirtschaftliche Kreislauf angeregt wird. Ganz gemäß dem Motto: Fahr nicht fort, kauf (bleib) im Ort. Fahrscheine sind in den verschiedenen Mitgliedsbetrieben erhältlich und kosten im Vorverkauf lediglich €3,80 – im Go Mobil € 5,20.


Die Betriebszeiten des Go Mobil sind von Mo – Fr 8 – 24 Uhr bzw. samstags 9-24 und sonntags 9 – 22 Uhr. Die Rufnummer ist leicht zu merken: 0664 603 603 mit der jeweiligen Postleitzahl der Gemeinde am Ende.

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