1,5 – 2,5 Liter täglich
Na, schaffen Sie die empfohlene Trinkmenge? Die meisten behelfen sich mit der gut sichtbaren Karaffe auf dem Bürotisch oder der eigenen Trinkflasche. nuapua möchte das Trinkerlebnis, wie das Crowdfunding Projekt angibt, neu definieren und den Muss-Trinker zum Lust-Trinker wandeln. Mit dem innovativen Trinksystem wird es möglich dem eigenen Trinkwasser ganz natürlich frischen Geschmack zu verleihen. Auf den Geschmack sind übrigens bereits etliche angesprungen, die Finanzierungsphase für die neuartige Trinkflasche ist bereits erfolgreich. Immerhin verspricht nuapua 100% natürlichen Geschmack ohne Zusatzstoffe.

 

Vom Muss-Trinker zum Lust-Trinker
Das nuapua System ist mit einer Flavorkapsel mit dem gewünschten Geschmack ausgestattet. Über den patentierten Verschluss, dem sogenannten Flavorizer, wird die Kapsel aktiviert und das Wasser mit dem natürlichen Geschmack angereichert. Die Flavorkapsel selbst beinhaltet reine Essenzen und Extrakte aus Früchten, Blüten, Gewürzen und Kräutern. Zudem verspricht nuapua, dass durch die besondere Kapsellagerung weder Zucker noch Konservierungsstoffe zugegeben werden oder notwendig wären. Zu Beginn stehen 6 Geschmacksrichtungen bereit: Mango/Orange, Yuzu/Mango/Ananas, Apfel/Sauerkirsche, Holunderblüte/Limette/Pfefferminze, Gurke/Lemongras, Karamell/Vanille.

Damit man unterwegs nicht nur einmal in den Genuss köstlichen Geschmacks kommt, ist die Trinkflasche mit einem Vorratsdepot im Boden versehen. Falls Sie von dieser Idee begeistert sind, können Sie das Projekt noch unterstützen und sich Ihr Starterpaket oder Spezialangebot sichern. Wohl bekomms!

 

Geburtstag & Kuchen
Ein Geburtstag ohne Kuchen, das ist in etwa so wie ein Regenbogen ohne Regen – einfach unmöglich. Oft ist es der beliebte Schokokuchen, der im Kreis der Freunde genossen wird. Der Kuchen wird angeschnitten, die Teller sind schon in Hab-acht-Stellung und der Tortenheber leistet Rekordarbeit. Vorsichtig manövriert man das gute Stück schließlich zum Teller. Was bei Kuchen noch weniger Feingefühl erfordert, wird bei Torten oft zum Balanceakt. Wenn man Glück hat, kippt das Tortenstück erst auf dem Teller um, ansonst landet die leckere Süßspeise wohl oder übel auf dem Tisch oder gar Boden. Ärgerlich!

 

Schlichtes Design, sichere Funktion Quelle: www.startnext.com/erfinderprofi-tortenheber

Das dachte sich auch Erfinder Christoph Möller und entwickelte einen Tortenheber, der ein Umkippen unmöglich macht. Sein Tortenheber ist mit einer Tortenhalterung bestückt, die beim Aufnehmen des Tortenstücks in dieses einsticht und sicher hält. Auf diese Weise gibt es keine Unfälle mehr. Mit der ergänzenden Gabel kann der Tortenheber schließlich sicher abgezogen werden. Bei der Entwicklung wurde auf das Feedback verschiedener Testpersonen Rücksicht genommen und an Funktionalität wie Design gefeilt.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Ein schlichter Tortenheber, der unaufdringlich die perfekte Ergänzung zu jedem feierlichen Anlass bietet, bei dem Torten & Co zum Einsatz kommen. Derzeit wird auf der Crowdfundingseite startnext nach Unterstützern für den sicheren Tortenheber gesucht. Womöglich möchten auch Sie Herrn Möller unterstützen und sich selbst bald über die innovative Küchenhilfe freuen.

 

Es war einmal…
ein junger Held, der als Softwareingenieur seine Brötchen erwarb. Doch seine geheime Leidenschaft, die Arbeit mit Holz, sowie der Spaß anderen Freude zu bereiten, führten ihn schließlich zu seiner wahren Bestimmung.

Natürlich ritterlich. Quelle: www.woodheroes.at

Etwa derart, wenn auch weniger geschwollen, könnte der Lebensweg Michael Leipolds in Kürze beschrieben werden. Neben seinem Beruf als Softwareingenieur zauberte er in der Tischlerwerksatt seines Schwagers so manches Holzspielzeug für die junge Verwandtschaft. Schließlich kam der Zeitpunkt als sich sein Sohn über eine komplette Ritterburg freuen durfte. Mit dabei, alles, was ein Ritterherz begehrt: die hart umkämpfte Zugbrücke, Belagerungsgerät, ein standhafter Bergfried und vieles mehr. “Natürlich wollte meine Tochter gleich die ganze Einrichtung dazu”, schmunzelt Leipold. Ein Bekannter, seines Zeichens Tischler, regte ihn schließlich dazu an aus seinem leidenschaftlichen Hobby mehr zu machen.

Ergebnis: Woodheroes

Laden und schießen - so bekämpft man Drachen. Quelle: www.woodheroes.at

“Unser Spielzeug wird aus heimischem Holz, frei von Weichmachern oder Giftstoffen und ohne die Verwendung von Kunststoffen – auch nicht bei der Verpackung – gefertigt”, erklärt Leipold die hohen Ansprüche seines jungen Unternehmens Woodheroes.

Kein leichtes Unterfangen, doch sollte gerade bei Kinderspielzeug kein Kompromiss eingegangen werden. “Einfach produzieren” – geht aufgrund der beweglichen, kleinteiligen Figuren nicht. Hier steckt großer Erfindergeist und ein kreativer Kopf mit hohem Ideenreichtum dahinter.

Mithilfe der Steirischen Wirtschaftsförderung konnten allerdings erste Hürden bewältigt werden. Die Kinder haben freilich noch viel mehr Spaß an der Sache. Nach dem Auspacken heißt es zunächst einmal: Bastelspaß! Und wer es bunt mag, kann vom Drachen bis zum Katapult alles nach eigenen Vorstellungen bemalen.

 

Ihre Wohnungstür fällt ins Schloss und der Türknauf kennt leider kein Erbarmen – ausgesperrt.
Das ist Ihnen bereits des Öfteren passiert? Uns leider auch. Noki, ein österreichisches Start-Up möchte diesen und anderen Unannehmlichkeiten mit einem interessanten System den Garaus machen. Zunächst möchten wir jedoch, dass Sie sich kurz überlegen, wie oft Sie Ihr Smartphone zuhause vergessen. Wohl weitaus seltener. Sei es als Uhr, Kommunikationsmittel, Organizer oder Unterhaltungsmedium – das Smartphone ist meist sicher in der Tasche mit dabei.

Noki schafft mit seinem intelligenten Türschloss, dessen Name sich im Übrigen von “no key” ableitet, Abhilfe. “Wir im Team sind alle davon überzeugt, dass ein Schlüssel nicht mehr Stand der Technik ist und es bessere Lösungen dafür geben muss”, erklärt Martin Pansy, Geschäftsführer von Noki und ergänzt: “Ich möchte nicht mehr an den Schlüssel denken müssen. Das Risiko das Smartphone daheim zu vergessen ist deutlich kleiner.”

Einfache Installation
Das innovative Türschloss wird einfach an der Innenseite der Haustür auf das vorhandene Schloss gesetzt, wobei die integrierte Mechanik den eingespannten Schlüssel bei Bedarf dreht. Entgegen anderen Smartlocks muss Noki nicht aufgeschraubt werden. Die Grundplatte wird durch Feststellschrauben, die eine Art Anpressdruck erzeugen, festgehalten. Derart lässt sich das System gänzlich ohne Spuren wieder entfernen. Ebenso ist Noki speziell auf europäische Türschlösser ausgerichtet, bei welchen der Schlüssel um 360° bzw. 720° gedreht werden muss. Von außen kann die Tür übrigens jederzeit weiterhin ganz normal aufgesperrt werden.

Effektiv und Ärger ersparend Quelle: www.derstandard.at

Noki ist mit Android wie iOS Smartphones kompatibel und kommuniziert via Bluetooth mit diesen. Sobald sich ein autorisiertes Gerät in der Nähe befindet, schließt Noki auf bzw. sorgt dafür, dass die Tür sicher nach dem Verlassen verschlossen wird. Kein Kramen mehr nach dem Schlüssel, kein Vergessen.

Weiters können anderen Personen mit ihren Smartphones – beispielsweise Geschwister, Haushaltshilfen – Zutrittsrechte gegeben werden. Damit die Kommunikation mit dem intelligenten Türschloss gesichert ist, wird einen Basistation an die Steckdose gehängt, die sozusagen als Brücke mit dem heimischen Netzwerk dient. Derart kann die Tür per App auch aus der Ferne schnell für jemanden aufgeschlossen werden.

Zudem ist über die App der Status der Haustür jederzeit einsehbar, wie auch ein Protokoll Auskunft über vergangene Aktionen gibt. Für uns klingt das nach einer interessanten Idee, die im Sommer 2015 als Produkt erscheinen soll. Zunächst wird im Jänner die Crowdfunding-Kampagne starten, zu der Sie sich bereits jetzt auf der Homepage anmelden können.

 

Im Handumdrehen von Rollen auf Kufen. Quelle: www.meinbezirk.at

Die Vision des Erfinders Rupert Süß
Dieser hat nach langen und intensiven Entwicklungsetappen vor einigen Jahren seine Prototypen zur wandelbaren Wintersportrodel fertiggestellt. Der Perfektionist hat seine Vision einer Wintersportrodel mit Kufen und einer Sommersportrodel mit Rollen in einem einzigartigen Sportgerät vereint. “Dank meines stetigen Verbesserungs- und Perfektionsdrangs ist mir diese Einzigartigkeit gelungen”, erklärt der Erfinder Rupert Süß stolz. In Sekundenschnelle wandelt sich das Wintersportgerät in den flotten Sommerflitzer: die Kufen werden umgeklappt und die Rollen sichtbar. “Damit kann man auch auf asphaltierten Flächen und Wiesen fahren. Das Gerät weist eine ausgezeichnete Lenkbarkeit und sehr gutes Bremsverhalten auf. Die einzigartige Lenkbarkeit ist durch die besondere Konstruktion der Kufenbreitseite gegeben”, erklärt Süß.

Auf diversen Kunststoffmessen wie auch auf der weltgrößten Sportmesse Ispo in München konnte der Erfinder bereits wertvolle Erfahrungen und Kontakte knüpfen. Nachdem in unseren Breiten zur Zeit leider ein gewisser Schneemangel herrscht, wäre eine wandelbare Allround-Rodel tatsächlich der Hit. Vielleicht haben ja Sie Interesse am Ganzjahressportgerät: 15 Jahre Entwicklungsarbeit, ein handfestes Patent sowie etliche Testfahrten sprechen bereits für das innovative Sportgerät. Was meinen Sie?

 

Durch die weltweite Ölkrise in den 70er Jahren suchten Weltweit Erfinder sehr stark nach alternativen und kostengünstigeren Energiequellen. Der Brennstoff Pellets aus gepressten Sägespänen und anderen Holzresten war bereits aus industriellen Anlagen bekannt.

1983 entwickelte der amerikanische Flugzeugingenieur Jerry Whitfield aus Seattle den ersten Pelletofen für den privaten Gebrauch. Durch seine ersten Messeauftritte bekam das Produkt einen sehr großen Anklang und wurde sehr Erfolgreich.
In Europa entwickelte sich der Pelletofenmarkt zunächst in den Ländern wie Schweden und Dänemark, dann ab Mitte der 90er Jahre in Österreich und ab 1996 wurden Holzpellets in Deutschland als Brennstoff zugelassen.

Die Pelletofen sehen optisch genauso aus wie die herkömmlichen Kaminöfen. Das Innenleben und der Brennstoff sind die einzige unterscheide. Die Pelletofen werden elektronisch gesteuert und damit funktioniert seine Befeuerung viel einfacher. Über eine Zeitschaltuhr lassen sich viele Pelletöfen auch automatisch zu einer gewünschten Zeit starten. Diese Innovation ist ideal für alle Menschen, die tagsüber nicht daheim sind und abends gerne in eine geheizte Wohnung kommen möchten. Anders als bei einem Kamin, muss niemand das Holz anzünden. Die Verkleidung durch Ofenkacheln oder Speckstein sorgen dafür, dass die Wärme gleichmäßig abgegeben und gespeichert wird. Im Gegensatz zu herkömmlichen Stoffen wie Kohle oder Holz entsteht bei der Verbrennung jedoch keinerlei Schmutz oder Russ. Rückstände von Asche sind so gut wie nicht vorhanden.

Bild: Pelletofen – Wamsler – Ottoversand.at

Die schnelle Wärmeabgabe macht Ihr Zuhause sehr schnell kuschelig und gemütlich. Ein Pelletofen lässt sich ohne viel Aufwand in die Wohnung aufstellen durch einen passenden Anschluss für das Ofenrohr am Kamin. Einige Pelletofen Modelle verfügen über einen Wassertank und können so die eigene Zentralheizung unterstützen. Den Ofen kann man auch so einstellen, dass er sich automatisch abschaltet, wenn eine von Ihnen vorgegebene Raumtemperatur erreicht ist.

Bild: Pelletofen – ROWI – Ottoversand.at

Ottoversand bietet Ihnen im Onlineshop eine große Auswahl an Pelletöfen. Modelle wie Wamsler oder Rowi lassen keine Wünsche offen und macht die kalten Winternächte zu romantischen, warmen und kuschelig gemütlichen Nächten.
Da die Öfen recht schwer sind, mit einem Gewicht von rund 100 Kg, ist es sehr angenehm, dass Ihr Lieblings Pelletofen direkt zu Ihnen nach Hause geliefert wird. So ersparen Sie sich einen umständlichen und schweren Transport.

 

Erinnern Sie sich noch wie lange Sie gebraucht haben um gehen zu lernen? Glücklicherweise wohl nicht. Gehen ist ein komplexer Prozess und erst nach vielen, vielen Versuchen und Rückschlägen lernt man als Baby dann doch langsam auf wackligen Beinen loszutrappeln.

Können Sie sich vorstellen wie es ist, wenn man als Erwachsener noch einmal lernen muss zu gehen? Hoffentlich kommen Sie nie in die Lage, doch ein Unfall oder Schlaganfall kann leider allzu schnell dafür sorgen, dass das Gehirn Schaden nimmt. Wenn man nicht mehr auf den eigenen Beinen steht, werden fremde Hilfe und ein Rollstuhl zu neuen Fixpunkten des Lebens.

Oft helfen Therapien jedoch das geschädigte Gehirn sozusagen wieder neu zu programmieren, sodass das Gehen wieder erlernt wird. Spezielle Maschinen impfen dem Patienten den hochkomplexen Bewegungsablauf durch ständige Wiederholungen ein, sodass sich der Patient wieder an das Gehen erinnern kann.

Äußerst schwierig ist jedoch die korrekte Darstellung der Gehbewegung. Bislang konnte diese aufgrund zu hoher Kosten nicht wirklich imitiert werden. Die sch.epp OG möchte diesen Umstand ändern. Mit der Entwicklung der Therapiemaschine mit dem passenden Namen PerPedes, wird eine optimierte Gehmaschine angeboten. Mittels Lift wird der Patient vom Rollstuhl sicher auf die Maschine gehoben. Sensoren an der Maschine gewährleisten dabei eine Bewegungsüberwachung sowie eine genaue Ganganalyse. Selbstverständlich kann PerPedes individuell an Patienten angepasst werden.

Abgesehen von all den Optimierungen überzeugt PerPedes vor allem auch durch den Preis. Der Geschäftsführer Martin Schögendorfer erklärt: “Sie wird viel günstiger als die bisher am Markt befindlichen Maschinen. Der Preis wird etwa bei der Hälfte liegen. In einem konventionellen Rehabilitationsgerät braucht man bis zu acht Motoren, um die Gehbewegung simulieren zu können. PerPedes kommt mit einem aus.”

 

Modern, digital, effizient. Quelle: www.xitrust.com

In vielen Unternehmen gehört sie zum täglich Brot: die Unterschriftenmappe. “Diese Unterschriftenmappen werden dann meistens im Unternehmen kreuz und quer herum getragen oder bleiben im schlimmsten Fall einfach liegen. Die darin liegenden Dokumente warten oft wochenlang auf die Unterschrift, was zu erheblichen Zeitverzögerungen und Medienbrüchen führt”, erklärt Georg Lindsberger, CEO der XiTrust Secure Technology GmbH.

XiTrust bietet als Lösung eine Signaturplattform an. Diese befähigt den Auftraggeber innerhalb kürzester Zeit einen Signaturauftrag zu erstellen und beliebig viele Unterschreibende zum Unterschreiben des Signaturauftrages einzuladen.

Unterschreiben, wo immer man ist. Quelle: www.xitrust.com

XiTrust MOXIS – die Signaturplattform
“MOXIS soll als erste digitale Unterschriftenmappe für den Unternehmereinsatz dienen und ist in erster Linie auf Entscheidungsträger ausgelegt, denen wir ein Stückchen Freiheit zurückgeben wollen”, führt Lindsberger an. Eingeladene Unterschreibende können den Signaturauftrag einsehen und bei Zustimmung zum Inhalt per Handysignatur innerhalb weniger Sekunden rechtsgültig unterschreiben. So wird ein vieles an Zeit erspart, denn oft sind Vorstände oder Geschäftsführer zeitlich nur schwer greifbar. Das Signatursystem lässt sich in verschiedensten Bereichen einsetzen – überall dort, wo rechtsgültige Unterschriften vonnöten sind: von Leasingverträgen bis zu Polizzen.

XiTrust – ein Unternehmen, das einen zukunftsweisenden Schritt Richtung papierloses Büro setzt.

 

Die Idee zum Durchbruch hatte Wolfgang Oswald bereits mit 23 Jahren. Ausgangspunkt war die Mitarbeit im Pokalhandel des Vaters. Probleme bereitete oft das Verschicken der Pokale, da es beim Versand immer wieder zu Bruchbeschädigungen kam. “Außerdem machte die Verpackung viel Mist”, ergänzt der mittlerweile 52jährige Wolfgang Oswald. Seine Lösung waren aufblasbare Verpackungen, die den Artikel passend umschließen. “Die nehmen wenig Platz weg, sind stabil, können aus umweltfreundlichem Material hergestellt werden”, zählt der Kärnter die Vorteile auf. Die Inspiration zu dieser Idee kam ihm als er Kinder mit Schwimmflügeln sah.

Nach fast 30 Jahren zum Erfolg. Quelle: www.kleinezeitung.at

Mit dem überraschenden Tod seines Vaters waren sämtliche Pläne einmal hingeworfen. Das Studium der technischen Mathematik wurde abgebrochen, die Firma übernommen.

So traten die aufblasbaren Verpackungen zunächst in den Hintergrund bis Oswald Mitte der 90er Jahre schließlich einen Versuch wagte.

Interesse anderer Firmen bestand, doch leider wurde der finanzielle Aufwand unterschätzt. Die Firma ging schließlich pleite.Vor zwei Jahren jedoch bestärkte ihn ein Freund wieder in seinem Vorhaben und investierte in ihn.

Seitdem regnet es Anfragen und Aufträge – auch namhafte Firmen wie Apple oder Laica zeigen Interesse. Währenddessen tüftelt Wolfgang Oswald unentwegt an den Verpackungen, da noch ein gewisses Verbesserungspotential in ihnen steckt. Eine Erfindung mit Hürden und Rückschlägen bevor sie nun mit Aufwind Erfolg verspricht.

 

Jährlich kommt es immer wieder zu tragischen Jagdunfällen mit tödlichem Ausgang. Manchmal wird eine wahrgenommene Bewegung fälschlicherweise mit einem zuvor gesichteten Tier assoziiert und sich später verheerenderweise als Jäger auf der Pirsch entpuppt, zum Teil löst sich jedoch unversehens ein Schuss aus der eigenen Waffe. Damit zweiteres nicht mehr passiert, haben sich zwei Steirer eine Lösung überlegt.

Bernhard Neuhold und Ernst Gruber - ihr System rettet Leben. Quelle: www.kleinezeitung.at

Als passionierter Jäger weiß Bernhard Neuhold, dass viel zu einfach brenzlige Situationen entstehen. Insbesondere dann, wenn das Entspannen der Waffe vergessen wird, d.h. das Sichern der Jagdwaffe. Neuhold, Geschäftsführer von Gruber Mechatronik, unterstreicht: “Das ist brandgefährlich. Es sind schon tödliche Unfälle passiert.” Zusammen mit Ernst Gruber entwickelte er ein Sicherheitssystem für Jagdwaffen. Das System stellt letztlich eine elektronische Steuerung dar, die auf Schussposition programmierbar ist. Somit sichert sich die Waffe sozusagen automatisch, wenn sie nicht mehr in Schussposition liegt. Zusätzlich gibt eine LED-Leuchte den entsicherten Zustand an.

Neuhold und Gruber haben mit ihrem patentierten System auch das Interesse des Waffenherstellers Steyr Mannlicher erregt, der mittlerweile Partner ist. In Form des Modells “Steyr Mannlicher SM 12″ ist die Erfindung als System “Reset Action” bereits am Markt.
Mehr darüber gibt es auf der Internetseite www.jagdundnatur.tv.

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