Nov 092016
 

Heute am 9. November ist „Tag der Erfinder“.

Der Tag der Erfinder richtet sich an alle Kreative, Denker und Tüftler, die unsere Gesellschaft mit ihren Ideen unterstützen.
„Der „Tag der Erfinder“ soll jedem, der eine Idee hat, von der er denkt, dass sie gut ist, den Mut geben, damit an die Öffentlichkeit zu gehen. Natürlich nicht unbedingt in eine Talkshow, sondern eher zu einem kostenlosen Patensprechtag, wie er vielerorts angeboten wird.

Natürlich ist auch die Wirtschaft gefragt. Viele heute bekannte Unternehmen gäbe es nicht ohne einen Erfinder mit einer visionären Idee und Mut zur Umsetzung.“, so die Erfinder und Gründer des Erfinderladens und Initiatoren des Tages der Erfinder. Der Tag der Erfinder wird dieses Jahr bereits zum elften Mal gefeiert.

tag-der-erfinder

Am heutigen 9. November, dem Tag der Erfinder wird zum ersten mal der „Staatspreis Patent“ verleihen in den Wiener Sofiensälen.

Seit über hundert Jahren ist der Schutz von Innovationen Auftrag des Österreichischen Patentamtes. Über 10.000 innovative und kreative Leistungen (Patente, Marken, Designs) werden hier jährlich geprüft. Die Zahl der angemeldeten und erteilten Patente und Marken spiegelt die ungebrochene heimische Innovationsfreude wider. Hinter den nüchternen Zahlen stecken Geistesblitz und Erfindungsgabe, die nun die verdiente Anerkennung finden sollen.

Mit dem Staatspreis Patent zeichnet Bundesminister Jörg Leichtfried gemeinsam mit dem Österreichischen Patentamt jene Unternehmen, Erfinderinnen und Erfinder aus, die wesentlichen Anteil am wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Fortschritt in Österreich haben.

Es wird Auszeichnungen für das „Patent des Jahres“ und die „Marke des Jahres“ geben. Für den Hedy-Lamarr-Spezialpreis können zudem Frauen einreichen, denen in den Jahren 2010 bis 2015 vom Österreichischen Patentamt ein Patent erteilt wurde.

staatspreis-patent

Hier die Nominierungen

In der Kategorie „Patent des Jahres“:
PULVERSCHNEE AUS DER KÜNSTLICHEN WOLKE
Eine effiziente und ökologisch nachhaltige Beschneiungsmöglichkeit
Michael Bacher, Meinhard Breiling, George F. Best, Sergey Sokratov / TU Wien, BOKU Wien

MEMS-SENSOR ZUR DETEKTION VON UMGEBUNGSPARAMETERN
Eine neuartige Bauweise bzw. Ausführungsform ermöglicht ein platzsparendes Design und vielfältige Anwendungsbereiche
Ulrich Schmid, Martin Kucera, Achim Bittner, Nicole Dörr, José Luis Sánchez De Rojas Aldavero
TU Wien, AC2T RESEARCH GmbH

VORRICHTUNG UND VERFAHREN ZUM WARTEN EINER KLIMAANLAGE
Eine effiziente und umweltfreundliche Erfindung, insbesondere im KFZ-Bereich
Peter Kerschenbauer / AVL DiTest GmbH

In der Kategorie „Marke des Jahres“:
BORA
Das Ende der herkömmlichen Dunstabzugshaube – umweltfreundlich und innovativ
BORA Vertriebs GmbH & Co KG
JOHAN
Jung, offen, herzlich, authentisch, nachhaltig – Natur und Interior-Design im Einklang
Alois Hechinger
BÄRNSTEIN
Grüner Kaffee und regionale österreichische Zutaten – ein Schluck Abenteuer, Kreativität und Freiheit
Martin Paul KG

In der Kategorie „Spezialpreis Hedy-Lamarr“:
PYRIDINE UND PYRIMIDINE ALS CARDIOGENE WIRKSTOFFE
Für eine verbesserte Regenerationsfähigkeit von Herzgewebe
Moumita Koley und Team / TU Wien
INFRAROT-HALBLEITERLASER AUF BASIS VON GALLIUMNITRID
Ein neuer Halbleiterlaser für den speziell in der Telekommunikation wichtigen Infrarotbereich
Alberta Bonanni und Team / JKU Linz
SPLINETEX – VERFAHREN ZUR WERKZEUGFREIEN HERSTELLUNG FREI FORMBARER FASERVERBUNDPROFILE
Ein neuartiges Verfahren für Industrie-, Architektur- und Designanwendungen
Valentine Troi / superTEX composites GmbH

Link Tipps:
Staatspreis Patent
Erfinderberatung
Erfinderladen
Das Österreichische Patentamt

Aug 232016
 

Geballte Ladung Innovation

Diese Woche wird es beim Forum Alpbach mit Gewissheit heiß hergehen. Dort findet nämlich am 24. + 25. August der nun schon 3. Innovations-Marathon statt, bei dem 8 Teams ihr Lösungskonzept für eine vorliegende Problemstellung erarbeiten und das in nur 24 Stunden! Die Teams bestehen aus jungen Alpbach-Stipendiaten und werden mit einer Aufgabenstellung eines großen Unternehmens – beispielsweise KTM, Siemens – betraut.

http://www.innovations-marathon.org/

8 Aufgabenstellungen, 8 Teams und nur 24 h

Den Teams steht dabei ein Arbeitsraum mit verschiedenen Materialien zur Verfügung, damit Prototypen visualisiert und Ideen sozusagen haptisch vermittelt werden können. Nach dem Marathon-Startschuss steht zunächst die Problemanalyse an, wobei ein Unternehmensvertreter für gewisse, klärende Fragen zur Verfügung steht. Dann liegt es an den Teams selbst die besten Konzepte zu erarbeiten. Interdisziplinarität ist dabei übrigens ein wichtiger Kernaspekt. Sämtliche studentische Teams werden bewusst bunt zusammengewürfelt, da die Perspektive verschiedener Fachrichtungen oft das beste Rezept zum Erfolg darstellt.

Heureka

24h und etliche Tassen Kaffee später werden die Lösungskonzepte der Teams einer Expertenrunde präsentiert und diskutiert. Spannende Ansätze sind, wie immer, garantiert. Studenten können Kontakte zu großen Firmen knüpfen, die den Input der Teams, die ohne die sogenannte „Unternehmensbrille“ das vorliegende Problem angehen, sehr hoch schätzen und das innovative Wettbewerbsformat sehr willkommen heißen.

Wir wünschen den Teams vorab viel Durchhaltevermögen und ein Geistesblitz-Donnerwetter!

Jun 292016
 

1. Platz für 'It's me, Mario!' www.fotoweinwurm.at

Bereits zum 9. Mal wurden die verrücktesten Schuhe Europas gekürt und wiederum war die Qual der Wahl für die Landesinnung Wien schwierig, welche Schuhwerk-Kreation nun die originellste ist.

Die einzige Vorgabe an Schuhmachermeisterbetriebe, Schuh-Designer und Schuhmanufakturen: die Schuhe müssen tragbar sein. „Der ‚Award for the Crazy Shoe‘ soll das kreative Potential im Schuhmacherhandwerk zeigen und fördern„, erklärt Innungsmeister Mirko Snajdr.

In diesem Jahr gewann „It’s me, Mario!“, ein kunstvolles Schuhwerk, das von Jennifer Cavanaugh aus Gmünd in Niederösterreich gestaltet worden ist. Auf den beiden Schuhen tummelt sich die Super Mario-Welt, die mit viel Liebe zum Detail gestaltet worden ist. Viel Liebe zum Detail hat ebenso der Zweitplatzierte, Herr Günter Näumayr aus Wien bewiesen.

Rund 500 Streichhölzer bilden den Steg, der rund um den Schuh führt – ganz passend zum Titel „Ich steh am Wörthersee„.

Ich steh am Wörthersee www.fotoweinwurm.at

Wer ganz genau hinsieht, kann sogar Menschen auf dem Steg erkennen, die gemütlich auf einer Bank sitzen, fischen oder einfach die Aussicht genießen.

Wie viel Arbeit in den kreativen Schuhen steckt, verriet Näumayr auch: „Mehr als 100 Stunden habe ich für die Fertigung benötigt.

Hut ab!
Diese Schuhe muss man gesehen haben! 

Jun 272016
 

http://www.rudy-games.com/

Spielend durchstarten
Den 1. Platz beim Jungunternehmerpreis 2016 ergatterte das Linzer Start-up rudy games. Die drei Gründer Gerti Kurzmann, Reinhard Kern und Manfred Lamplmair sind nicht nur langjährige Freunde, sondern ebenso leidenschaftliche Spieler.

Dieses Hobby brachte das Trio schließlich auf die zündende Idee Brettspiel und App harmonisch zu verknüpfen und die Stärken beider Bereiche bestmöglich zu nutzen. Dabei geht rudy games den entscheidenden Schritt weiter z.B. je nach Spielerverhalten passende Aufgaben zu gezeigten Interessen zuzuweisen. Auf diese Weise wird das Spiel noch spannender, da man den jeweiligen Spielerinteressen zuspielt.

Das Spielangebot wächst
Im Portfolio von rudy games zeigen sich verschiedene Spiele, wobei ständig an Erweiterungen und weiteren Spielen gearbeitet wird. Das erste Spiel LEADERS konnte bereits mehr als 35.000 Spieler begeistern. Nachdem bei rudy games beste Eigenschaften aus Brettspiel und interaktiver App kombiniert werden, sollen sämtliche Spieler angesprochen und das Spielerlebnis auf eine neue Stufe gestellt werden. Wie gut das in der Praxis funktioniert, wird am besten selbst erprobt. Hier gehts zu rudy games.

Wir gratulieren herzlich zum Jungunternehmerpreis 2016!

Jun 232016
 

Brewing a Better World
Mit diesem Motto auf den Fahnen geht die Brau Union einen umweltfreundlichen Weg, wenn es gilt den doch energieintensiven Brauprozess auf ökologische Bahnen zu ziehen. Im Rahmen der Initiative wurde die Brauerei Göss nach und nach zu einem Vorzeigemodell, dank durchdachter Optimierungen, die breit gefächert sind.

Umweltbewusst: Brauerei Göss

Das Ziel zu 100% erneuerbare Energien zu nutzen und dabei zu 100% CO2-neutral zu arbeiten, war ein ambitioniertes, das mit viel Schweiß und Einsatz erreicht werden konnte. Der Clou liegt in der Kombination von Wasserkraft, Biomasse-Fernwärme und Solarthermie.

Künftig werden jährlich 10.000 Tonnen Biertrebern, Filterrückstände und sonstige biologische Reste zu Biogas in der hauseigenen Biogasanlage verarbeitet. Der Gärrest im Brauprozess wird übrigens als Biodünger in der Landwirtschaft eingesetzt.

Abwärme aus dem benachbarten Sägewerk heizt das Heißwasser im Gösser-Bier, den Brauprozess und die allgemeine Raumheizung an.

Wie man sieht, konnte durch vielfältige Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz wie auch dem klugen Mix verschiedener Energiequellen das ehrgeizige Vorhaben in die Realität umgesetzt werden.
An allen Ecken und Ecken wurde die Brauerei Göss unter die Lupe genommen und energietechnisch sinnvoll optimiert, sodass der Sieg des österreichischen Energy Globe 2016 mehr als verdient scheint!
Herzlichen Glückwunsch!

Jun 202016
 

Das schöne Wetter zieht Jung und Alt nach draußen. Gern trifft man sich da mit Freunden um zusammen Sport zu treiben. Besondere Beliebtheit erfährt dabei die sogenannte Slackline. Diese wird zwischen zwei Bäumen gespannt und dann heißt es: so gut wie möglich über die Line balancieren. Viel Übung und Muskelkraft sind hier gefragt und leider auch wiederholtes Nachspannen der Slackline. Dass dabei je nach Spannsystem immer wieder mal eine andere Spannung vorliegt, ist beinahe notgedrungen. Daniel Höllerer und Jonathan Reisinger haben im Rahmen ihres Maturaprojektes an der HTBLuVA Waidhofen jedoch ein besseres Spannsystem entwickelt.

Slackline - nicht ganz einfach

Slackline Tensioning System

Endlich ein System, das speziell auf die Bedürfnisse des Slackline-Sports abgestimmt ist. Das innovative System kombiniert ein Klemm- wie auch Spannsystem. Konkret nimmt das Klemmsystem starken Bezug auf sogenannte Grigris, die aus dem Klettersport bekannt und dort Sicherungsgeräte mit Bremskraft sind.

Weiters sind im neuen Spannsystem Dehnungsmessstreifen integriert, die Dehnung auch in Bezug zur Außentemperatur messen, wie auch ein Gleichstrommotor und einen Mikrocontroller, für eine automatische Kraftmessung und allgemeine Regelung.

Das System hat nicht nur die Lehrer überzeugt, sondern auch die Jury bei Jugend Innovativ. So dürfen sich Höllerer und Reisinger über den 1. Platz in der Kategorie Engineering – Maschinenbau-Mechatronik und ein Preisgeld von €2.000 freuen. Weiters stehen nun Reisen zur Erfindermesse in Deutschland wie auch dem European Union Contest for Young Scientists in Brüssel an.

Wir wünschen viel Erfolg mit dem automatischen Spannsystem!

Jun 082016
 

Wie jedes Jahr darf man gespannt auf Gewinner des Ideenwettbewerbes Jugend Innovativ blicken, das heuer das Motto „Gib deinen Ideen Leuchtkraft!“ auf den Fahnen trug. Schülerinnen wie Lehrlinge bis 20 Jahre können dabei Projekte in den verschiedensten Kategorien einreichen uns sorgen Jahr für Jahr für tolle Ideen. Äußerst ansprechend zeigt sich der Gewinner in der Kategorie „Design“, der im Anschluss an den 1. Platz bei Jugend Innovativ auch bei der Nürnberger Erfindermesse reisen darf.

v.l.n.r.: Christian Leitner, Petra Proprenter, Josef Rampitsch. Quelle: www.jugendinnovativ.at

CareBed – CareGood
Wer schon jemals aufgrund einer Verletzung ans Bett gefesselt und auf die Hilfe anderer angewiesen war, weiß wie stark die körperliche Belastung für Pflegekräfte ist. Mühsam gestaltet sich hier ebenso die Bettreinigung wie auch der Wechsel der Bettwäsche. Josef Rampitsch erlebte das Problem nach einem Unfall und machte sich mit seinen Teamkollegen Petra Proprenter und Lukas Rieger an die Entwicklung eines besseren Pflegebettes, welches die Arbeit von Pflegekräften erleichtern soll.

Zu diesem Zweck ging es erst einmal an den Ort des Geschehens: Pflegende wie Pflegebedürftige wurden zu ihren Erfahrungen befragt. Im Anschluss hieß es Ergebnisse auswerten und ein Design finden, das den Ansprüchen genügt.

Leichter gesagt als getan und trotzdem kam das Team zu einem äußerst gelungenen Ergebnis. Denn die fächerartige Stützkonstruktion ermöglicht das Anheben jeder Seite zu einem mittig angeordneten Drehpunkt, da beide Seiten sozusagen wie Finger ineinandergreifen. Die entsprechende Matratze setzt sich aus einzelnen Elementen zusammen, die jeweils auf die Finger aufgesetzt werden. Beim Wechsel können diese durch das Anheben der jeweiligen Seite einfach abgenommen bzw. aufgesetzt werden, während die andere Seite noch als Liegefläche für den Patienten dient. Dabei sind die Matratzenelemente sinnvoller Weise aus gut waschbarem und hautfreundlichem Material gefertigt. Auf Leintücher kann verzichtet werden, wobei ebenso das Trocknen und Reinigen des Pflegebettes entfällt.

Mai 232016
 

Köstliche Aussichten

Wenn sich die Äste biegen…

Sie haben einen Garten und dürfen sich im Herbst über die Früchte Ihrer Arbeit freuen? Ob Apfel-, Zwetschken- oder Birnenbaum – oft tragen die Bäume mehr Obst als man als Privatperson verbrauchen kann. Zwar kann man Früchte gut einkochen, doch die Speisekammer oder das eigene Tiefkühlfach sind halt nur so und so groß.

Schade aber, wenn das gute Obst dann schlichtweg verdirbt, zumal sich viele Personen leider aus Mangel eigener Gartenflächen über keine Ernte freuen können.

Obstbörse Vorarlberg

Die Obstbörse Vorarlberg bringt Angebot und Nachfrage zusammen, damit heimisches Obst gezielt verwertet werden kann. In vielen Fällen verfault sonst Obst auf Streuwiesen, da oft die Zeit oder die Möglichkeit zum Auflesen fehlt. Die regionale Obstbörse ist Anlaufstelle für alle, die einen Überschuss an frischem Obst haben und jene, die gerne verschiedenste Früchte ernten möchten.

Das Projekt ist dieses Jahr mit dem Viktualia-Award in der Kategorie Landwirtschaft und regionale Projekte ausgezeichnet worden. Bei Interesse sollte man sich am besten an einen der 22 teilnehmenden Obst- und Gartenbauvereine wenden, die als Vermittler Kontakte herstellen.

Mai 192016
 

Mehr Infos: https://www.sticklett.com/webb/

Nicht nur süß, sondern vor allem funktionell ist der medizinische Marienkäfer coccinella medica von Sticklett mit dessen Entwicklung Michaela Schicho 2014 den build!Impuls Frauenpreis gewonnen hat. Im Blickpunkt steht dabei das Wohlbefinden von Kindern wie auch Babys.

Sind diese krank, können diese je nach Alter Beschwerden nicht mitteilen oder wehren sich gegen wiederholtes Körpertemperaturmessen, was Messergebnisse durchaus verfälschen kann. Eine schlimme Zeit auch für Eltern, die sich um ihre Kinder sorgen.

Quelle: www.sticklett.com/webb

Der medizinische Marienkäfer

Der medizinische Marienkäfer hilft Eltern den Vitalzustand des Kindes einfacher und effektiver zu beurteilen. Der Körper des Käfers ist mit verschiedenen Sensoren versehen.

Der Käfer selbst wird nach dem Sticklett-Verfahren an der Bekleidung angebracht und kann auch wieder abgenommen werden. Werte zur Körpertemperatur, Herzfrequenz und Atmung werden ganz ohne Kabelsalat an ein mobiles Endgerät gesendet.

Werden definierte Schwellwerte überschritten, wird am mobilen Endgerät ein Signalton ausgelöst. Mehr Ruhe für Eltern und Kind – mehr Infos: sticklett.

Mai 182016
 

Ein Preis für Projekte gegen Lebensmittelverschwendung – das ist der Viktualia Award, der dieses Jahr zum 4. Mal vergeben worden ist. Insgesamt werden dabei Sieger in 7 verschiedenen Kategorien gekürt, wir möchten heute jenen der Kategorie Wirtschaft vorstellen. Der Verein „Best of the Rest“ verkocht dabei gerettete Lebensmittel und füllt sie in Gläser ab.

Quelle: bestoftherest.at

 

Best of the Rest

Gläser mit Geschichte
Der Verein wurde 2015 gegründet und gibt Lebensmitteln in Form der „Gläser mit Geschichte“ eine zweite Chance. Beim Kochen und Verarbeiten werden AsylbewerberInnen miteingebunden und auch für oder mit Firmen, Schulen und Institutionen gekocht. Insgesamt also eine sehr bunte, vielfältige Angelegenheit.

Insbesondre für Firmen bietet der Verein mittels Branding der Gläser eine Möglichkeit sinnvolle Firmengeschenke zu kreieren, die mit Genuss und Nachhaltigkeit punkten. Der Erlös aus den Gläsern mit Geschichte kommt übrigens Gemeinschaftsgärten oder auch Grünflächen für das Gemeinwohl zu Gute.

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