Vom Schreibtisch zum Workshop. Quelle: http://www.gruenden-in-tirol.at/

Adventure X, das ist sozusagen Tirols GründerInnen-Wettbewerb, der interessante Geschäftsideen in einer 3-monatigen Phase begleitet. Im Rahmen von Workshops leisten ExpertInnen weitere Unterstützungsarbeit in Bezug auf Geschäftsmodellentwicklung, Marketing und Finanzen.

Prinzipiell soll der Wettbewerb dazu beitragen aus Geschäftsideen ein tragfähiges Geschäftsmodell zu formen. 2014 standen 132 Gründerinnen in 86 Teams am Start, womit seit Beginn des Wettbewerbs die Marke von 2.000 TeilnehmerInnen geknackt worden ist. In diesem Jahr konnte sich wieder eine äußerste spannende Geschäftsidee durchsetzen, die eine große Erleichterung für etliche Menschen bringen soll/wird.

 

Sieger Florian Föger und LRin Patrizia Zoller-Frischauf. Quelle: http://www.gruenden-in-tirol.at/

Dr. Florian Föger arbeitet an der Entwicklung einer alternativen Darreichungsform für Proteinwirkstoffe. Zu diesen zählen etwa Insulin, Wachstumshormone und diverse biologische Krebswirkstoffe - Wirkstoffe also, die Betroffene täglich injizieren müssen. Während viele Personen grundsätzlich kein Freund von Spritzen sind, können Injektionen ebenso Schmerzen verursachen oder zu Irritationen und Entzündungen an der Einstichstelle führen. Darüber hinaus würden viele Patienten eine diskretere Verabreichung der Wirkstoffe bevorzugen.

Föger forscht an Wegen diese Proteinwirkstoffe zukünftig oral einnehmen zu können. Die Konkurrenz in diesem Bereich ist zwar sehr groß, doch versprechen Durchbrüche im letzten halben Jahr Vieles. ”Die einzelnen Module und die Unterstützung der ExpertInnen des GründerInnen-Wettbewerbs adventure X haben mir geholfen, aus meiner Idee ein tragfähiges Geschäftsmodell entstehen zu lassen. Die Gründung meines Pharma-Startups plane ich aufbauend auf diesem Wissen und mit der weiteren Unterstützung von Standortagentur Tirol und Wirtschaftskammer Tirol für Anfang 2015″, so Dr. Florian Föger, der sich über eine Siegerprämie von 8.000 Euro freuen darf.

 

Quelle: http://blog.t-mobile.at/; GREEN VISION: 3D Model, (c) Kristina Tsvetanova

In unserer schnelllebigen Welt schreitet vor allem die elektronische Ausstattung im Eiltempo voran. Während vor zehn Jahren Handys immer kleiner wurden und gerade einmal mit Farbdisplays punkteten, liegt der Trend dieser Tage ganz eindeutig bei Smartphones mit großem Display.

Ob Tablet oder Smartphone - die Steuerung wird immer intuitiver. Mit einem Wisch ist das Programm sozusagen weggefegt, der nächste Inhalt wird angesteuert. Doch wie sollen sich hier Menschen mit Sehbehinderung zurechtfinden?

Die elektronische Hürde erlebte auch Kristina Tsvetanova als Sie ein blinder Kommilitone an der Universität bat, ihn online in einem Kurs anzumelden. “Das hat mir gezeigt wie sehr unsere Technik auf Sehende abgestimmt ist”, erzählt Tsvetanova, die Wirtschaftsingenieurwesen und Maschinenbau studiert hat. Zusammen mit ihren beiden Partnern, den Brüdern Slavi und Stanislav Slavev, welche Profis im Bereich Software und 3D-Design sind, machte Sie sich an die Entwicklung eines Tablets für Sehbehinderte.

Ihr Tablet besitzt in der oberen Hälfte eine spezielle Folie, die sich ständig an die Blindenschrift anpasst. “Wenn Sie einen USB-Stick anstecken, erkennt die Software die gespeicherten Dokumente und übersetzt den Text in Brailleschrift”, erklärt Tsvetanova. “Die Folie erzeugt schließlich winzige Blasen, die erscheinen und auch wieder verschwinden, damit der Nutzer den Braille-Code ertasten kann.” Beim Surfen im Internet werden die Seiten eingelesen und in Brailleschrift wiedergegeben. Zusätzlich ist im Tablet eine sogenannte Perkins-Style-Tastatur integriert, mit welcher ganz einfach in Braille geschrieben werden kann.

Welche Materialien für diese Technik verwendet worden sind, bleibt das Geheimnis der drei bulgarischen  Jungunternehmer, die aufgrund besserer Rahmenbedingungen nach Wien gezogen sind. Derzeit wird die eigene GmbH “Green Vision” gegründet. Bis Jahresende ist der marktfähige Prototyp des Tablets wohl fertig. Die Startfinanzierung ist in jedem Fall bereits gesichert, denn mit über 20 Preisen, die ihr Projekt bislang gewonnen hat, kam auch ein gewisses Preisgeld. Als Partner konnte übrigens unter anderem die Hilfsgemeinschaft der Blinden und Sehschwachen gewonnen werden.

 

Tumore sind nicht nur bei Menschen verbreitet, ganz im Gegenteil erkrankt fast jeder zweite Haushund ab dem zehnten Lebensjahr an Krebs.

Zwar existieren auch für die Vierbeiner verschiedene Krebstherapien, doch Wiener Forscher konnten die Behandlung noch weiter verbessern. Letztlich ist eine Krebsimmuntherapie entwickelt worden, bei der Tumore bei Hunden nun endlich auch gezielt mit Antikörpern bekämpft werden können.

Die Antikörper binden sich an gewisse Antigene, welche sich an der Oberfläche von Krebszellen befinden. Auf diese Weise wird dem Tumorwachstum entgegengewirkt, denn die Antikörper lösen einen Mechanismus aus, der ein fatales Signal in das Innere der Krebszelle schickt, wodurch diese letztlich abstirbt.

Das Wiener Forscherteam war in der Lage die Antigene der Krebszellen beim Hund zuidentifizieren, wodurch das Entwickeln eines passenden Antikörpers möglich geworden ist. In Experimenten zeigte sich die neue Behandlungsmethode bereits als sehr effektiv. In folgenden klinischen Studien wird eine gute Verträglichkeit erwartet. Sichtlich stolz kann die Veterinärmedizinische Universität Wien bereits bestätigen, dass man in Zukunft wohl als weltweit erste Institution eine Krebsimmuntherapie für Hunde anbieten kann.

 

Grillen kann gefährlich sein. Nicht nur, dass der Grillmeister Spiritus, Feueranzünder oder Gas kontrollieren muss, diese Saison birgt sogar doppelt so viele Gefahren, denn die hitzige Fußball Weltmeisterschaft kann das Konzentrationslevel des Grillmeisters in einem gefährlichen oder allzu knusprigen Maß für sich beanspruchen. Aber selbst wenn er es schafft die Augen vom Bildschirm fernzuhalten, gibt es die berühmt berüchtigten Würstchendiebe, die mit einem schnellen Griff das schmackhafte Fleisch stibitzen.

Allerdings hat sich das Erfinderladen-Team nun ein Set einfallen lassen, um die Kotelett-Klauer in die Flucht zu schlagen. Mit der Ninja Grillset & Schürze kann die Verteidigungslinie rund um leckeres Grill-Fleisch erfolgreich behauptet werden. Die Handgriffe der Fleischgabel und des Bratenwenders sind im typischen Ninja-Stil gehalten und eignen sich dank Edelstahl perfekt für den Kampf mit und um das Grillfleisch. Sollte das nicht helfen, gibt es da noch die Ketchup-Senf Pistole, die herrlich sämtliche Gerichte ergänzt und zu einem überzeugenden Geschmackserlebnis beiträgt.


 

Für die Hartgesottenen gibt es in unserem Set zudem noch den Cap Zappa, mit dem die Kronkorken nur so durch die Gegend fliegen und dem Durst erst keine Chance bieten.
Das Feuer kann also entfacht werden und das Grill-Abenteuer beginnen!

So ausgerüstet, kann mit dem Grillvergnügen unversehens begonnen werden.
Also schnell noch versorgen und losbrutzeln!

 

Keine Eintagsfliege
Seit zehn Jahren erstellt Palfinger einen Nachhaltigkeitsbericht. Optimiert wird, wo es geht. Beispielsweise sollen dass Mitarbeiter nach dem Arbeitstag die Computer ausschalten. “Wir haben in allen Werken und Büros Tafeln, die Tipps für das Energiesparen geben”, erklärt Hannes Roither, Konzernsprecher von Palfinger. So viel zu den kleinen Dingen, denn auch diese summieren sich. Im Betrieb selbst wurde jedoch darauf geachtet, dass gefährliche Abfälle reduziert, wasserbasierte Lacke verwendet und insgesamt nachhaltige Produkte das Haus verlassen.

Langjährige Arbeit für einen nachhaltigen Betrieb: Palfinger. Quelle: blog.palfinger.ag

Als erster Industriebetrieb schaffte es schließlich Palfinger das “Green Brands” Siegel zu erhalten. Dafür wurde das Unternehmen ein Jahr lang intensiv unter die Lupe genommen. Etliche Fragen zur Nachhaltigkeit in 62 Gebieten mussten beantwortet werden. Ob dieses Zertifikat besondere Auswirkungen zur Folge hat, darüber ist man noch unklar. “Es zeigt aber, dass wir am richtigen Weg sind. Es ist eine große Auszeichnung – ein Siegel, das stolz macht”, bringt es Roither auf den Punkt. Ganz allgemein ist die Zielsetzung das Unternehmen derart zu verbessern, dass nachhaltiger und umweltfreundlicher gearbeitet wird, bereits an und für sich der richtige Weg. Bestätigungen wie das “Green Brands” Siegel zeigen, dass wichtige Schritte erfolgreich vollzogen worden sind.

Palfinger – ein nachhaltiges Unternehmen. Wir gratulieren zu dieser Auszeichnung!

 

Physik hautnah. Quelle: www.physikmobil.at

Physik kann richtig spannend sein, wenn sie richtig vermittelt wird und im Idealfall auch anschauliches Material zur Verfügung steht. Mit diesem Ziel tourt das Physikmobil durch die Straßen, in Freibäder, in Parks … Das Physikmobil - auf den ersten Blick lediglich ein altes Lastenfahrrad, mit einer großen Holzkiste. Was vielleicht nicht auf den ersten Blick auszumachen ist: in der Kiste stecken viele einfache Experimente, die zum Staunen und Nachdenken einladen und mit dabei sind natürlich freundliche WissenschaftlerInnen, die gerne verschiedenste Themen greifbar näher bringen.

Wer in die Trickkiste hineinlugt, wird zu Beginn auch etwas überrascht sein: eine Plastikflasche, Strohhalm, Akkuschrauber, etc – sieht nicht überwältigend aus. Um so beeindruckender der Effekt, wenn sozusagen aus alltäglichen Dingen interessante Experimente entstehen. Auf diese Weise werden physikalische Phänomene einfach nähergebracht. Leider tourt das Physikmobil noch nicht in jedem Bundesland. Demnächst ist das pfiffige Mobil am 08.07.14 in Ternitz

Welcher Trick verbirgt sich hier? Quelle: www.physikmobil.at

 

Im Falle von Milka liegt die Sache klar: lila ist Milka. Für den Konsumenten ist die Verbindung ganz eindeutig und wohlbekannt. Wohlbekannt sicherlich auch im Falle der Mannerschnitten, die im Zartrosa seit jeher insbesondere den Kaffeegenuss ergänzen. Strittig ist derzeit ein Fall, in dem alle Beteiligten Rot sehen.

Konkret streiten sich die spanische Bank Santander und die Sparkasse um das Rot. Der Unterschied fällt äußerst fein aus, während die Santander den Rotton HKS 14 benützt, verwendet die Sparkasse HKS 13. Zwei Drittel aller Deutschen verbinden den Rotton HKS 13 mit der Sparkasse, doch reicht dies, um diese Farbe als Marke einzutragen?
Eine Frage, welche das Bundespatentamt an den Europäischen Gerichtshof (EuGH) weiterleitete. Die Antwort fiel recht eindeutig aus. Der Umstand, dass die Farbe mit einem Unternehmen assoziiert wird und somit bekannt ist, erfüllt nicht jene Kriterien, die tatsächlich für die Anerkennung als Marke ausreichen. Wichtig ist, dass die Farbe als solche von Unternehmensseite aktiv in der Kommunikation gegenüber Kunden genutzt wird.

Ein feiner Unterschied

Im weiteren Zusammenhang wird jedoch folgende Frage noch wichtiger. Nämlich wie weit der Schutzbereich der Farbmarke tatsächlich geht. In welchem Ausmaß darf die Verwendung von Rot anderen Geldinstituten verboten werden? Eine klare Antwort auf diese Frage müssen Folgeverhandlungen erst klären.

Auch andere Unternehmen kämpfen um ihren Farbauftritt. 2010 hat Langenscheidt das bekannte Gelb, in welchem die Wörterbücher auftreten als Farbmarke eintragen lassen, dabei aber lediglich für zweisprachige Print-Wörterbücher. Der Hersteller einer Sprachlernstoftware, Rosetta Stone, benutzte jedoch in Onlinewerbung einen gelben Farbton für Kartonverpackungen. 2012 hat Langenscheidt vor dem Oberlandesgericht Köln Recht bekommten: Aus Verbrauchersicht seien sich die Produkte und Farbtöne sehr ähnlich, lautete der Bescheid. Potentielle Käufer könnten meinen, die Sprachlernsoftware stamme von Langenscheidt, da deren gelbe Wörterbücher schon lange am Markt vertreten sind und somit dem Verbraucher bekannt.

Wie der Streit zwischen den beiden Geldinstituten ausgeht, kann noch nicht mit Bestimmtheit vorhergesehen werden, auch wenn die derzeitige Situation zugunsten Sparkasse zu stehen scheint.

 

Gulasch – beliebt nicht nur in Ungarn, sondern besonders auch in Österreich.
Wiesbauer hat sich nun etwas überlegt und das Gulasch in die Wurst verpackt.
Der Name des Produktes leitet sich ganz praktisch von der Bezeichnung “Haße” ab, wie die heiße Wurst besonders im Wiener Raum genannt wird. Basis für die “Gulasch Haße” bildet dabei natürlich – wie könnte es anders sein – traditionelles Gulasch. Wiesbauer hat sich für die spezielle Wurst ein inzwischen eigens patentiertes Verfahren erdacht. Das Gulasch wird dabei ohne klassische Wurstbrätmasse in einen essbaren Naturdarm gefüllt und hoch erhitzt.

Gulasch - jetzt auch als Wurst. Quelle: www.wiesbauer.at

Als Konsument, der sich das etwas andere Gulasch einverleiben will, gestaltet sich die Zubereitung ganz klassisch. Die Wurst wird einfach in mit etwas Salz versetztes heißes Wasser für etwa 10 Minuten gegeben und anschließend am besten mit Schwarzbrot oder Semmel gegessen. Doch auch als interessante Zugabe zu Eintöpfen oder Suppen macht sich die “Gulasch Haße” sicherlich nicht schlecht. Noch steht der eigene Geschmackstest aus, aber die Neugier ist bereits geweckt.

 

Die diesjährige Fußball-Weltmeisterschaft zeichnet sich bisher durch eine Reihe qualitativ wertvoller Spiele wie auch ungewöhnlich vielen Toren aus. Das frühe Ausscheiden von Spanien bildete gleich die erste von einigen Überraschungen. Egal, für wen Sie die Daumen halten – am besten sieht man sich die Spiele natürlich mit Freunden an. Da kann noch viel besser gejubelt, gefeiert und angestoßen werden. Besonders beliebt sind dafür auch die Public Viewing Areale, wo sich Trikots unterschiedlichster Nationen und so manch interessantes Fußballoutfit mischen. Leider hat die Sache einen Haken.
Sie sitzen auf der Bierbank und wie zuhause würden Sie sich gerne einmal gemütlich nach hinten lehnen.
Leider nicht möglich. Auf gewisse Dinge muss man wohl oder übel leider verzichten.

Aber weshalb eigentlich auf Sitzkomfort verzichten?
Herr Dieter Briechle hatte sichtlich selbst mit besagtem Problem zu kämpfen. Aus der Not eine Tugend machend entwickelte er einen mobilen Bierbanksitz.

“Eine gemütlich Runde mit Freunden war der Auslöser. Wir haben zusammen gesessen, eine Flasche Wein getrunken und dabei musiziert.Beim längeren Sitzen auf der Bierbank bekam ich dann schön langsam Rückenschmerzen. Da ich mit meinem Akkordeon gespielt habe, wurden die Schmerzen immer schlimmer und ich musste eine Pause machen. Ich sehnte mir einen Sessel mit Lehne herbei und schon war die Idee im Kopf.
Mit viel Geduld und Idealismus habe ich dann den leichtesten Bierbanksitz entworfen und produziert.”

Nicht nur beim Akkordeon spielen ist ein Bierbanksitz eine echte Wohltat für den Rücken. Beim 90-Minuten Match zeichnet sich der Sitz, der einfach auf die Bierbank eingehängt wird, aus. Insbesondere jetzt ab dem Achtelfinale kommen die Vorzüge total zum Vorschein, wenn Verlängerung und Elfmeterschießen ordentlich Sitzfleisch und Haltevermögen verlangen. Wenn Sie Ihren Rücken bei dem nächsten gemütlichen Beisammensein entspannen wollen, finden Sie den Bierbanksitz äußerst problemlos im Erfinderladen sowie in unserem Onlineshop. Handlich, praktisch – eine Wohltat.

 

Woche für Woche werden in Stadt und Gemeinde die Mülltonnen entleert. Während an manchen Strecken die Tonnen beinahe zum Bersten voll sind, kann es durchaus sein, dass in manchen Orten diverse Straßen nur halbleere Tonnen vor die Tür stellen. Was an und für sich gut ist – Müll soll in erster Linie bereits beim Einkauf vermieden werden – bedeutet jedoch oft unnötige Kilometer für Müllunternehmen selbst. Vielfach lohnt sich das Abfahren gewisser Routen nicht, wenn nur halbvolle Tonnen vorzufinden sind. Diesem Gedanken Folge leistend entwickelte die 4. Klasse der BHAK Freistadt ihren eigenen Lösungsansatz, den sie im Unternehmen DUSTI GmbH umzusetzen versucht.

Quelle: www.jugendinnovativ.at

DUSTI stellt eine intelligente Mülltonne dar, welche über Sensoren ihre eigene Füll- und Müllmenge erkennt. Wird eine vordefinierte Schwelle erreicht, aktiviert sich das GSM-Modul und sendet eine SMS an die Müllentsorgungsfirma. DUSTI gibt also Bescheid, wann sich die Fahrt lohnt. Ergänzend zum intelligenten Müllschlucker hat die Klasse jedoch ebenso auf das System RouteXL zurückgegriffen, mit welchem eine optimierte Routenplanung problemlos durchzuführen ist. Im Zusammenspiel mit den intelligenten Mülltonnen kann so die Umwelt geschont und die Effizienz der Müllentsorgung gesteigert werden.

Im Rahmen des Jugend Innovativ Bewerbs konnte sich die 4. Klasse der BHAK Freistadt behaupten und durfte sich über den Anerkennungspreis in der Kategorie Young Entrepreneurs und einem Preisgeld von €500 freuen. Wir gratulieren!

Get Adobe Flash playerPlugin by wpburn.com wordpress themes

Das “Land der Erfinder” Netzwerk

© 2010 Land der Erfinder Follow the trend, trend is your friend! Suffusion theme by Sayontan Sinha