Quelle: www.mikme.com

Erfolgreich auf Indiegogo - ab Mai zu haben
Vor etwa einem Jahr überzeugte der Österreicher Philipp Sonnleitner mit seinem hochwertigen, drahtlosen Mikrofon Mikme auf Indiegogo. Genau genommen übertraf die Kampagne wohl auch seine eigenen Erwartungen, denn es wurden 1192% des Fundingziels erreicht. Mikme, das ist ein kleines Gerät, das zunächst nicht unbedingt beeindruckend wirkt. Auf den zweiten Blick entpuppt sich das Gerät jedoch als Spitzenmikrofon, das durch einfachste Bedienung punktet.

One Button Go
Soll die Aufnahme gestartet werden, drückt man einfach auf den Knopf ganz oben am quaderförmigen Mikme. Im Zusammenspiel mit der zugehörigen App gibt es im Anschluss etliche Nachbearbeitungsmöglichkeiten. “Die Aufnahmequalität ist so gut, dass sie rein technisch sofort veröffentlicht werden kann”, betont Sonnleitner, “Mit der App lassen sich Ton und Musik nachvertonen, abmischen – auch mehrere Tonspuren – und via Social Media verteilen.”

 

Bis zu 180 Stunden können auf der internen 16GB Speicherkarte festgehalten werden. Ob Musiker, Journalist oder Podcaster – ein vielseitiger Einsatz ist für Mikme offenbar kein Problem. Kostenpunkt sind stolze 259 Dollar, wobei mit Mai die Auslieferung geplant ist.
Klein, aber oho.

 

Alle zwei Jahre gibt es ihn, den International Pro Carton Young Designer Award.

Was vielleicht nicht so spannend klingen mag, ist es doch, denn Karton ist ein äußerst vielseitiges Verpackungsmaterial und genau dieser Umstand wird mithilfe des Wettbewerbs in den Blickpunkt gerückt. Somit sind junge Designer aufgerufen, neue, innovative Verpackungskonzepte einzureichen, die durch Funktionalität und optischen Reiz punkten.

Eine spannende Herausforderung – schick in umweltfreundlicher Verpackung.

Was? Wie?
Im Rahmen des Wettbewerbs selbst gibt es zwei Kategorien. Zum einen Creative Cardboard Packaging,  zum andern Creative Cardboard Ideas. Das lässt viel Spielraum für alle europäischen Designstudenten, die mit ihren bis dato noch nicht umgesetzten Verpackungsideen hier die Möglichkeit haben vor wichtigsten Herstellern zu punkten.

Jetzt einreichen Quelle: www.procarton.com

Einreichen können übrigens sämtliche Designstudenten bzw. jene mit Abschluss frühestens Sommer 2015. Ganz wichtig: sämtliche Einreichung müssen im Maßstab 1:1 erfolgen und ausschließlich Karton mit über 200g/m² verwenden sowie dabei lediglich Falttechniken oder/und Klebstoffe einsetzen.

Zusammen mit dem Entwurf muss natürlich ein Einreichungsformular bis zur Deadline 19. Mai 2016 abgegeben werden. Im Juni 2016 bewertet eine Jury sämtliche Einträge.

Details zu Anmeldungsformalitäten und weiteren Einzelheiten: HIER.

 

TubeLike für iOS Quelle: http://apple.co/1onEHIE

TubeLike

Sie kennen Tinder?
Bei dieser Dating-App werden Partner nach dem Wischprinzip entweder gelikt oder aussortiert – und nach dem gleichen Prinzip kreiert die App TubeLike Ihre Playlist. Gefällt Ihnen ein Song, wird er in eine Playlist “geswipt”, andernfalls wird er weggewischt. Die Quelle der Songs bzw. Musikvideos ist übrigens YouTube, sodass TubeLike letztlich die Funktion der App wortwörtlich übersetzt. Aber auch andere Apps bauen auf YouTube.

“Es gibt unzählige Apps, die auf YouTube basieren und deren API verwenden, aber keine davon beachtet alle wichtigen Merkmale eines Music Players, wie etwa automatische Wiederholung eines Videos, Shuffle-Mode in Playlists und so weiter”, erklärt der Wiener Alin Soare, der Mann hinter TubeLike. “Wir sind bis jetzt die einzigen, die das Modell von “Hot or Not” auf YouTube-Musikvideos anwenden.”

Hot or Not
Einfach, aber effektiv.

Simple Bedienung und Playlists, die tatsächlich den eigenen Geschmack treffen. Die App selbst steht übrigens kostenlos für iOS bereit. Wen die Werbeeinblendungen nerven, kann sie per In-App-Kauf stark reduzieren. Die derzeitige Beschränkung auf YouTube soll übrigens nicht bleiben. In Zukunft sollen weitere Plattformen wie SoundCloud oder auch Facebok eingebunden werden, sodass weitere Inhalte entdeckt und Playlists geteilt werden können.

Wie gut die App tatsächlich ist?
Am besten selbst probieren – to Like or not to Like.

 

Quikky offen Quelle: http://bit.ly/1V3ESWx

Die Lösung ist da!
Das junge Unternehmen Ars Meccanica Dolomiti hat ein innovatives Bolzen-Schnellverschlusssystem entwickelt, das große Lasten und Bauteile auf sichere und schnelle Art miteinander verbindet und fixiert.

Unter dem Namen Quikky wird das patentierte System in verschiedenen Varianten angeboten, sodass auch Hebebänder, Ketten, Stahlseile und andere lose Punkte verbunden werden können – alles ohne Werkzeug!

Die besonderen Vorzüge des Bolzen-Schnellverschlusssystems kommen bei allen Konstruktionen und Baukasten-Systemen zu tragen, wo häufig sichere und passgenaue Verbindungen gefragt sind und bislang stets Verschraubungen notwendig waren.

Die Lösung Quelle: http://bit.ly/1olkqU3

Damit nicht genug!
Im Rahmen eines Ideenwettbewerbs ruft das Startup Unternehmen nun auf weitere Anwendungsfelder vorzuschlagen, sodass sich neue Geschäftsfelder und Absatzmärkte ergeben.

Das sind die Knackfragen: 
• Welche sind die möglichen Anwendungsfelder für das Schnellverschluss-System Quikky und warum?
• Welche Anwendungsfelder bieten Marktpotential für die erfolgreiche Vermarktung vom Quikky-System und warum?

 

Noch bleiben 37 Tage Zeit um eigene Ideen einzureichen. Nähere Informationen zu möglichen Einreichungen und zum System selbst, finden Sie hier. Zu gewinnen gibt es übrigens einen 3D Drucker der Marke MakerBot Replicator Mini, einen Quadrokopter der Marke Yuneec Y500 Typhoon G für GoPro und eine Apple Watch.
Also Anreiz genug um in die Top 3 zu kommen!

 

Pilze lassen das Schlemmerherz höher schlagen. So auch das Herz von Manuel Bornbaum und Florian Hofer, die mit “Hut & Stiel” ein Unternehmen gegründet haben, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, frisch geerntete Pilze anzubieten.

Bald ist die Homepage online www.hutundstiel.at

Was das Unternehmen von der Konkurrenz unterscheidet?
Umweltschonender Ressourceneinsatz und Nachhaltigkeit sind bei “Hut & Stiel” das A & O.
Die Speisepilze wachsen nämlich auf Kaffeesud, der bislang meist im Restmüll gelandet ist. Dabei ist Kaffeesud ein nährstoffreicher Dünger. Deshalb wird dieser von “Hut & Stiel” per Lastenfahrrad von Kaffeehäusern, Altenheimen, Restaurants und Hotels eingesammelt. Im Anschluss wird der Kaffeesud zu einem Pilzsubstrat weiterverarbeitet. Auf diesem scheißen die köstlichen Pilze in die Höhe und kommen, frisch geerntet, auf den Markt oder werden an Kunden ausgeliefert. Weiters stehen übrigens Pilz-Pesto, Pilz-Sugo und Pilz-Aufstriche auf dem Programm.

Zu guter Letzt wird das verwendete Pilzsubstrat kompostiert. So schließt sich der Kreis.
Zur Motivation für dieses Vorzeige-Unternehmen geben die Inhaber an: “Weil es wichtig ist wie unsere Lebensmittel produziert werden und woher sie stammen: Kaffee reist um die ganze Welt um bei uns entsorgt zu werden. Pilze wandeln das Abfallprodukt Kaffeesud zu hochwertigen Lebensmitteln um. Reuse Waste! Produce Taste!”

 

Schneemangel… das Startsignal für Schneekanonen, die durch das Zerstäuben von Wasser Schnee erzeugen und sich durch hohen Energie- und Wasserverbrauch nicht gerade mit Ruhm bekleckern.

Für Skifahrer und Snowboarder ermöglicht der Kunstschnee zwar Pistenspaß, doch erhöht aufgrund härterer Verhältnisse die Verletzungsgefahr und ist entsprechend beliebt. Es geht einfach nichts über Naturschnee.

Alles andere als Kunstschnee
… verspricht das Unternehmen NEUSCHNEE. Denn hier lässt man Schneekristalle einfach wachsen und schon hat man letztlich Naturschnee. Im sogenannten NEUSCHNEE-Generator, sozusagen der Brutkammer, schafft ein feiner Wassernebel ideale Bedingungen für das Wachstum winziger Eisplättchen zu Eiskristallen und diese sind luftig leicht und eben ganz genau wie Naturschnee.

neuschnee.co.at

Ein weiterer ungemein großer Vorteil besteht darin, dass bei diesem Verfahren 60% weniger Wasser und 50% weniger Energie im Vergleich zur Kunstschneeproduktion verbraucht werden. Ressourcenschonung und Naturschnee auf Knopfdruck? Das hört sich schon beinahe zu gut an, stimmt aber genau so. Übrigens kostet der Kubikmeter Schnee beim NEUSCHNEE-Verfahren nur mehr rund 1 EUR statt bisher 2,5 EUR.

Das ist ja allerhand!
… dachte sich auch das Kommittee der Start-up Initiative Greenstart, das die beste grüne Business-Idee sucht. NEUSCHNEE hat den Sprung in Finalistenrunde bestehend aus 10 Unternehmen geschafft. Ob der Sprung auf das Siegerpodest gelingt? Das wird sich in einem halben Jahr zeigen.

 

Der Kalender mit echter Uhr!

Wer hat an der Uhr gedreht?
Mit einer Kamera bewaffnet ist Erfinder Manfred Aleithe durch Berlin, München und Hamburg flaniert und hat sich auf die Suche nach der Zeit gemacht. Er hat sie nicht nur gefunden, sondern sogar in wunderschönen Bildern mitgenommen.

Die schönsten Turmuhren als Wandkalender
mit eingebautem Uhrwerk

Für seinen Echtzeitkalender hat er die bekanntesten Mittel zur Abbildung der Zeit, eine Uhr und einen Kalender, kombiniert. Der Clou an dem Echtzeitkalender ist, dass sich die einzelnen Ziffernblätter austauschen lassen und man damit jeden Monat von einer der schönsten Turmuhren als Hintergrundbild begrüßt wird.

Die innovative Uhr hat der Erfinder zum Patent angemeldet und uns berichtet, wie er auf die fesselnde Idee gekommen ist:

„Ein Wandkalender mit Turmuhren, auf denen immer die aktuelle Uhrzeit angezeigt wird? Diese Vision ließ mich nicht mehr los. Ich tüftelte an einer Vorrichtung aus Korpus, Uhrwerk und auswechselbaren Motiven auf Kartontafeln. Am Ende stand der patentierte Echtzeit-Kalender.

Hier lassen sich nun Monat für Monat die Uhrenmotive wechseln, während echte Zeiger auf all den Uhren jeweils die aktuelle Zeit anzeigen.
Bildkalender und Wanduhr in einem!

Den Echtzeitkalender gibt es ab sofort in den drei Stadtvariationen im Erfinderladen und natürlich auch in unserem Onlineshop.

 

Wie kann man das Leben für Demenzkranke im Anfangsstadium verbessern?
Einfache Gedächtnisübungen und die Möglichkeit die eigene Befindlichkeit mitzuteilen – mit diesen Kernelementen will der Mind Mate oder zu deutsch Gedächtnisfreund von Gabriela Matic überzeugen. Zusammen mit ihrem Team hat sie eine App für Tablets entwickelt, die äußerst simpel aufgebaut ist und so auch von Menschen ohne jegliche Computererfahrung bedient werden kann.

 

http://www.mindmate-app.com/

Mind Mate
Die App bietet verschiedene Möglichkeiten. Zum einen beinhaltet sie Gehirnjogging-Spiele und zeigt Fitnessübungen, zum andern können wichtige Lebensdaten und Gefühlszustände gespeichert werden. Auf diese Angaben können wiederum Ansprechpartner zugreifen und sind so über das Wohlbefinden der Patienten bzw. der/des Angehörigen informiert.

“Es ist für die Familie sehr hilfreich zu wissen, wie man Betroffene aufheitern kann, wenn sie traurig sind”, erklärt Matic. Die Gedächtnisfreund-App wurde im Übrigen im Rahmen eines Startup-Wettbewerbs mit drei Kollegen entwickelt. “Ich wollte etwas machen, das sozialen Einfluss hat und den Alltag der Menschen verbessert.”

Derzeit gibt es die iOS-App nur auf Englisch, mit Mai soll sich dies jedoch ändern und ebenso eine deutsche Version zur Verfügung stehen.

 

Schallplatten: noch immer heiß begehrt

Hätten Sie das gewusst?
2015 nahmen die Schallplattenumsätze um mehr als 50% zu und auch hierzulande wurden um 30% mehr Schallplatten als im Jahr zuvor verkauft. Ein Trend, der sich eigentlich schon seit einigen Jahren abzeichnet und auf den der Digitalvertrieb Rebeat Digital setzt. Zusammen mit dem Forschungszentrum Joanneum Research wurde die Schallplatte sozusagen ins zweite Jahrtausend geholt – sprich: es wurde eine Herstellungsmethode entwickelt, die es ermöglicht Schallplatten mit größerem Frequenzumfang und längerer Spieldauer herzustellen.

HD Vinyl
Im Gegensatz zu herkömmlichen Schallplatten werden Audiodaten bei HD Vinyl per Laser auf die Pressmatrize geschrieben. Das hat nicht nur den Vorteil, das das Verfahren schneller ist, auch wird im Gegensatz zum herkömmlichen Prozedere mit Schneidestichel ein solcher nicht heiß. Aufgrund der Hitzeentwicklung bei hohen Frequenzen werden diese stets beschnitten. Das fällt beim Laserverfahren weg.


Neben der Reduktion von Arbeitsschritten kann ebenso auf den Einsatz einiger Chemikalien verzichtet werden. “HD Vinyl wird den Markt nachhaltig verändern,” gibt sich Rebeat-Gründer Günter Loibl sicher und betont, dass die optimierten Schallplatten natürlich zu 100% mit normalen Plattenspielern kompatibel sind.

Das Verfahren selbst ist inzwischen natürlich zum Patent angemeldet, wobei für die Weiterentwicklung des Verfahrens noch Investoren gesucht werden.

 

Erfrischend neu

Anderer Blickwinkel gefällig?
Den eigenen vier Wänden ein neues Bild zu geben, kann nicht nur lebenserfrischend, sondern auch inspirierend sein. Irgendwann hat man die Wanddekoration zu häufig gesehen und etwas Neues muss her. Herr Herzog, ein Erfinder mit Gespür für das gewisse Etwas, hat mit dem 3D Wandtattoo einen innovativen Hingucker entwickelt.
Wie er auf die Idee kam?

„Ich hatte nach dem Einzug in unsere neue Wohnung im Flur eine kahle Wand. Erst hatte ich versucht die Wand mit Farbe ansehnlich zu gestalten, das hat aber an der Eintönigkeit nichts geändert.

Später versuchte ich ein geeignetes Bild oder Ähnliches zu finden, aber auch diese Gestaltungsform hat mich nicht zufriedengestellt. Dann habe ich verschiedene Wandtattoos in Augenschein genommen und habe mich aufgrund der farblichen Trennung der Wandtapete für Reißverschlüsse entschieden.

Das Problem an herkömmlichen Wandtattoos ist, dass diese durch ihre zweidimensionale Optik überhaupt keinen Effekt bieten.
Da hab ich versucht aus Karton und Heißkleber über Wochen selber einen 3D-Reißverschluss zu gestalten, was mir nach einigen Brandblasen durch den Heißleim auch ganz gut gelungen ist. Heute lasse ich die Reißverschlüsse aus schadstofffreiem Schaumstoff herstellen.“


3D WandtatooDer mit dem Wow!-Effekt
Der Big-Zip Reißverschluss schafft einen tollen 3D-Effekt und eignet sich hervorragend zum stilvollen Gestalten von Farbübergängen, Farbverläufen oder Bilderwänden.

Aber auch Bilderrahmen, Fotos und Fototapeten werden dank der beeindruckenden Einrahmung ideal in Szene. Das 3D-Reißverschluss Wandtattoo ist der ganz besondere „Eyecatcher“, der viele Gestaltungsmöglichkeiten zulässt – von der visuellen Raumtrennung bis zum effektvollen Rahmen.
Dank der selbstklebenden Rückseite gestaltet sich die Anbringung übrigens kinderleicht.

Erhältlich ist das 3D Wandtattoo in den Farben Weiß und Schwarz im Erfinderladen im Prenzlauerberg und natürlich auch in unserem Onlineshop.

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