Sep 192016
 

Sie lieben gutes Design und sind immer auf der Suche nach Produkten mit dem gewissen Etwas?
Dann sollten Sie am besten einen Blick auf LIEBLINGSBRAND.at werfen. Lieblingsbrand ist ein Online-Shop-in-Shop für lokal produzierte, österreichische Designprodukte, die nun praktisch auf einer Plattform vereint sind. Vorbei also die etwas schwierige Suche nach Einzelstücken, auf dieser Seite finden Sie jetzt schon allerhand und die Auswahl wächst beständig.

Entdecken, stöbern, verlieben. www.lieblingsbrand.at

www.lieblingsbrand.at

 

Design – fair und regional

In einem ersten Schritt sind derzeit Kleidung, Schmuck, Accessoires wie auch Schnittvorlagen zu finden. Das reicht zunächst um einige Zeit zu stöbern.

In einem zweiten Schritt sollen dann Produktdesign und Dienstleistungen folgen. Die Plattform selbst konnte dank Crowdinvestment auf wemakeit realisiert werden und hat noch viel vor. Geplant ist nämlich auch ein möglichst nachhaltiger Versand. Bei Lieferungen stehen Fahrradboten parat und innerhalb Österreich soll ein privater Paketbringer für einen Versand ohne viel Verpackung sorgen.

Lieblingsbrand – einfach mal reinschauen

 

Sep 162016
 

Kaum jemand, der nicht hin und wieder ein kleines Spielchen am Handy oder Tablet genießt, sei es um die Zeit tot zu schlagen oder weil das Spiel einfach begeistert und man das nächste Level erreichen will. Aber haben Sie schon einmal daran gedacht wie wenig geeignet diese Spiele für sehbeeinträchtigte Personen sind?

Ein Spiel für Blinde

Moritz Kubesch und Stefan Kieleithner sind seit September 2014 eifrig am Programmieren eines Spieles, das eben gerade von blinden Personen gespielt werden kann. „Durch Gespräche mit Blinden wissen wir, wie wichtig das Smartphone für diese Menschen im Alltag ist. Neben dem praktischen Nutzen möchten wir es nun auch als Spielgerät einsetzbar machen. Natürlich ist eine solche App eine besondere Herausforderung. Das Sehen steht selbstverständlich im Hintergrund, wesentlich für unser Rennspiel ist das Hören“, erklären die beiden HTL-Absolventen.

Moritz Kubesch und Stefan Kieleithner

Feines Gehör ist gefragt, wenn das Rennspiel „Beat the Track“ bewältigt werden soll. Das Rennauto selbst wird ganz einfach über die Bewegungssensoren des Smartphones gesteuert, das beim Fahren ähnlich wie ein Lenkrad gedreht wird und auch Befehle wie Bremsen und Beschleunigung interpretiert. Die Spieler bleiben über entsprechende Soundeffekte und angepasste Hintergrundmelodien auf dem Laufenden wie schnell und vor allem wie gut man auf dem Track unterwegs ist. Auch herannahende Objekte werden akustisch visualisiert. Unterschiedliche Schwierigkeitsstufen fordern schließlich jeden bis an seine Grenzen.

Im Vordergrund steht jedoch der kurzweilige Spielspaß, der in vielen verschiedenen Levels zu Tragen kommt. Je besser der Fahrer, desto besser übrigens das Auto, denn werden Zeitlimits eingehalten, steigt das Racepoints-Konto, das den Kauf besserer Autoteile wie Motoren und Reifen ermöglicht.

Noch läuft die Testphase

Derzeit stehen noch weitere Spieletests an bevor die geplante Veröffentlichung im AppStore im (vermutlich) Spätherbst diesen Jahres ansteht.

Sep 122016
 

Robert Pressnitz ist vor allem eines: nämlich vielbeschäftigt. Das hat er vermutlich seiner Neugier und kreativen Ader zu verdanken, denn neben seiner Arbeit als Schlosser bei der Firma Posch, die er mit Leidenschaft ausübt, hält ihn auch seine junge Familie sicherlich auf Trab. Trotzdem findet er irgendwo dann jedoch Zeit für seine Projekte, die von selbst designten Laternen bis zum Holzkohle-Grill, der sozusagen alle Stücke spielt, reichen.

Robert Pressnitz mit seinem Oachn Radl. Quelle: www.meinbezirk.at

Ein Rad, das fasziniert

Seitdem nun Radfahren ein neues Hobby ist, hat sich Pressnitz natürlich im Internet über Modelle und Vor- wie auch Nachteile schlau gemacht. Sofort fasziniert haben ihn aber diverse Holzfahrräder. „Ich bin im Internet auf wunderbare Beispiele von Straßenrädern aus Holz gestoßen, war davon sofort begeistert und damit war mir sehr schnell klar, dass ich selbst versuchen werde, mir ein Straßenrad aus einem Holzrahmen zu bauen“, erklärt Pressnitz seine Motivation. Besonders die wunderbaren dämpfenden Eigenschaften von Holz trotz seiner Robustheit fielen hier ins Auge.

Nach dem Entschluss ein eigenes Holzrad zu bauen, dauerte es nur 3 Monate bis zur Umsetzung. Verwendet wurde übrigens Eichen– und Ahornholz – Eiche aufgrund seiner Robustheit und Ahorn aus optischen Gründen. Etwa 150 Arbeitsstunden stecken in dem einzigarten Oachn Radl von Pressnitz, das bei jeder Radtour für einige Aufmerksamkeit sorgt.

Sep 072016
 

Motorräder stehen im Regelfall die meiste Zeit des Jahres draußen und sind somit jeder Witterung ausgesetzt. Im Sommer heizen sich die (meist schwarzen) Sitzbänke bei direkter Sonneneinstrahlung stark auf. Was zum einen den Sitzbankbezug unnötig strapaziert (dessen Lebensdauer verringert), zehrt auch am Fahrer. Motorradfahrer/-innen wissen, ein glühend heißer, oder klatschnasser Sitz ist alles andere als angenehm. Erfinder Walter Leuchtenmüller hat jetzt eine Abdeckung konzipiert, die alles vereint, was das Motorradherz begehrt. Das TECHADO. Stark vereinfacht kann man auch von einem „ Rollo im Gehäuse“ sprechen, aber die Vorteile der hier vorgestellten Erfindung liegen klar auf der Hand, die Gebrauchsanleitung ist dementsprechend kurz: Die Schutzfläche aus dem Gehäuse ziehen und die Schlaufen der beweglich geführten Spannleine an Kupplungs- und Bremshebel einhängen. Der Lenkeinschlag bleibt vollkommen erhalten, das Absperren des KFZ ist jederzeit möglich. Damit die Abdeckung nicht vom Wind erfasst und verschoben wird, kann diese noch mit zwei mitgeführten, zusätzlichen Leinen nach unten (zu den Fußrasten hin) gestrafft und so in Position gehalten werden.

Der Clou dieser Erfindung liegt darin, dass das Gehäuse des TECHADO mit nur zwei Handgriffen zu entfernen bzw. anderwärts wieder anzubringen ist , damit kann die ausziehbare Schutzfläche auf mehr Arten genutzt werden.
Um die ausziehbare Schutzfläche als Sitzbankabdeckung zu nutzen, befindet sich das Gehäuse am Top Case, möchte man diese Schutzfläche aber lieber als eine seitliche Überdachung nutzen, kann man das Gehäuse aus der Trägerschiene herausziehen und in die zweite, an den Seitenkoffer angebrachte, Trägerschiene hineinschieben.

Zusätzlich besteht die Möglichkeit die seitliche Schutzfläche zu erweitern, indem ein zweites Gehäuse in eine Trägerschiene mit zwei Nuten (TECHADO II) geschoben wird. Eine rasch aufgebaute Überdachung steht zur Verfügung und bietet somit für den „Outdoor Sektor“ eine interessante Alternative zu einem konventionellen Zelt. Eine Abdeckung, viele Möglichkeiten, die ganz an die Bedürfnisse von Motorradfahrern angepasst sind.

Partner gesucht
Derzeit werden Lizenznehmer, Patentkäufer oder Vertriebspartner gesucht.

Link Tipps:
TECHADO – neuartiges Motorrad und Outdoor-Schutzsystem Patent-Net Seite.

Sep 072016
 

Zuletzt haben wir berichtet, wie stark diese alternative Finanzierungsform in Österreich zugenommen hat.
Zur Erinnerung: im ersten Halbjahr 2016 wurden 13,5 Mio. € auf diese Weise investiert, eine Summe, die bereits 4,8 Mio € höher als der Gesamtbetrag des Vorjahres (!) ist. Doch haben Sie einen Überblick wie das ganze funktioniert?

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte 

Getreu diesem Motto möchten wir heute eine Infografik von Viking Direkt Österreich zu diesem Thema anführen.

Eine Infografik von Viking Direkt Österreich

Aug 312016
 

Heute möchten wir Ihnen die Einreichung zum James Dyson Award von Malgorzata Blachnicka, Industrial Design Studentin an der FH Jonnaeum, vorstellen. Thematisch dreht sich alles um gesunde Ernährung und wie man eine einfache Hilfestellung geben kann, um diese einfacher umzusetzen. Für all jene, die nicht unbedingt mit dem grünen Daumen gesegnet sind und doch gerne frisches, gesundes Essen zuhause haben, ist ihr Produktdesign Grow sicherlich eine interessante Geschichte. Aber auch für andere stellt Grow eine formschöne Lösung für selbst gezogenes gesundes Essen dar.

Grow – it’s easy

Grow - "vertical gardening" at home. Quelle: http://bit.ly/2bzz0Wh

Zugegeben, Gemüse ist vielleicht etwas weit gefasst.

Konkret ist Grow ein ausgeklügeltes System um eigene Sprossen zu ziehen. Sprossen zählen unbestritten zu den sogenannten Superfoods, da sie voller wertvoller Nährstoffe stecken. Ihr großer Vorteil besteht darin, dass sie schnell wachsen, ganz einfach selbst gezogen werden können – sofern man etwas acht gibt – und gut schmecken.

Bei Grow sind die Samen bereits im blattförmigen Nährboden angeordnet und werden zunächst mit Wasser gesättigt. Dazu wird die Haube des Grow-Systems auf den Kopf gestellt und mit Wasser gefüllt. So kann der Nährstoffboden einfach hineingetaucht werden.

Ein ausgeklügeltes System. Quelle: http://bit.ly/2bzz0Wh

 

Im Anschluss wird der Boden von Grow mit Wasser gefüllt, der Nährstoffboden in die Ausnehmungen eingesetzt und die Glashaube darüber gestülpt. Sensoren auf der Glashaube erkennen, wann Feuchtigkeit benötigt wird – hier schlägt die entsprechende App Alarm, sodass die Keime sicherlich gut gedeihen.

Per Druck auf die Glashaube erfolgt übrigens ein Wasser-Sprühstoß, sodass die Keimlinge bewässert werden. Löcher im unteren Bereich sorgen für Ventilation. Nach nur 3 bis 5 Tagen sind die Sprossen übrigens soweit und können genüsslich – auf dem Butterbrot, im Salat etc. – verzehrt werden.

Ein System, das nicht nur formschön ist, sondern durch clevere Abstimmung das Überleben der Sprossen garantiert.

Wir wünschen der Studentin viel Glück beim Award!

Aug 302016
 

 Liebe geht durch den Magen

Stimmt – bei uns allerdings auch durch die Wohnung. Wer Berlin noch nicht für sich entdeckt hat, kann sich mit unserer Erfindung der Woche – dem Berlin Duschvorhang – schon einmal aufwärmen und beim Haare waschen das Nahverkehrsnetz eifrig studieren. Der Duschvorhang bringt den Retro-Charme jedoch nicht nur in das Badezimmer.

Wer will, kann das wasserabweisende Berliner Tuch als Raumtrenner nutzen, sich zur Faschingszeit in eine Berliner Freiheitsstatue verwandeln oder den Duschvorhang direkt an die Wand hängen, wo genug Zeit für ein Selbststudium der besten Verbindungswege bleibt 😉

Egal, ob der Berlin Duschvorhang ein Mitbringsel für in diese Stadt Verliebte sein soll oder aber einfach das Badezimmer vor Überschwemmungen bewahren soll, eines ist sicher: das Streckennetz hält.

Gerne preisen wir unsere Erfindung der Woche im Berliner Erfinderladen an und lassen ihn auch ganz praktisch im Onlineshop über die Theke gehen.

Aug 292016
 

Spiel, Spaß und Spannung

Das Kinderkistl www.kinderkistl.com

Es gibt Produkte, die einfach eine nette Bereicherung sind.
So das Kinderkistl, das wir zuletzt entdeckt haben. Das Kinderkistl ist eine Bastelbox voll gepackt mit Spielideen, Bastelanleitungen und -material, die monatlich zugeschickt wird. Derart erhält das Kind jeden Monat eine Box voller Überraschungen und kann sofort loslegen, basteln und spielen. Das Kinderkistl selbst kann man übrigens als Einmalkistl nach Thema oder im Abo zu verschiedenen Monatspaketen (3, 5, 10 Monate) bestellen. Je länger das Abo, desto günstiger natürlich die Box. Während für das 3-monatige Abo noch €25,90 im Monat zu zahlen sind, reduzieren sich die Kosten bei 10 Monaten auf €19,90.

Kinderkistl wählen

Damit der Inhalt der Box auch tatsächlich Spaß macht, wird während des Bestellvorgangs das Alter angegeben. Zur Auswahl stehen: 3-4 Jahre, 5-6 Jahre, 7-8 Jahre. Was überdies sehr praktisch ist: auch notwendiges Bastelwerkzeug liegt der Bastelbox bei – ganz praktisch im ersten Abokistl. Sinnvoller Weise wird übrigens auch die Verpackungsschachtel selbst mit zum Bastelobjekt – so wird Plastikverpackung gespart und die Bastelbox ideal ausgenutzt.

Wer Interesse an der Bastelbox hat, klickt sich am besten auf der kinderkistl.com Seite durch.
Viel Spaß! 

Aug 242016
 

Wie praktisch die Snackholder sind, haben unsere Erfinderladen-Kunden schon längst entdeckt. Beim Grillen oder auf Parties einfach auf die Flasche gehängt, finden Snacks im Snackholder griffbereit Platz und die zweite Hand bleibt zum Naschen frei.

Neues Design

Damit der Snack passend zur Party auftritt, gibt es diesen nun in neuem Design im Erfinderladen. Einmal tritt er im spritzigen Partydesign in frischen Farben und somit frisch und fröhlich für jede Geburtstagsfeier oder anderen Partyanlass und einmal ziert ihn schließlich die deutsche Flagge, wenn es gilt das eigene Team anzufeuern und das Outfit noch um eine weitere Fahne aufzumotzen.

Und weil sie so schön sind, haben wir die Snackholder direkt zur Erfindung der Woche erklärt!

Der Snackholder selbst passt natürlich auf jede handelsübliche Glasflasche und bietet Platz für jeglichen Snack: von den gesalzenen Erdnüssen, Erdnussflips bis zu den Chips. Noch besser hängen diese praktischerweise am Getränk und können so direkt herausgenascht werden, da die zweite Hand frei bleibt. Durch das spezielle Design ist es übrigens möglich ganz normal aus der Flasche zu trinken ohne Angst haben zu müssen, Snacks zu verstreuen. Sollte es dennoch einmal passieren, dass der vielleicht zu voll gepackte Snackholder ein Knabbergebäck verlieren sollte, gilt am besten die 5-Sekunden-Regel.

Der Snackholder 2.0 ist bei uns im Berliner Erfinderladen wie natürlich auch im Onlineshop erhältlich. 

Aug 232016
 

Geballte Ladung Innovation

Diese Woche wird es beim Forum Alpbach mit Gewissheit heiß hergehen. Dort findet nämlich am 24. + 25. August der nun schon 3. Innovations-Marathon statt, bei dem 8 Teams ihr Lösungskonzept für eine vorliegende Problemstellung erarbeiten und das in nur 24 Stunden! Die Teams bestehen aus jungen Alpbach-Stipendiaten und werden mit einer Aufgabenstellung eines großen Unternehmens – beispielsweise KTM, Siemens – betraut.

http://www.innovations-marathon.org/

8 Aufgabenstellungen, 8 Teams und nur 24 h

Den Teams steht dabei ein Arbeitsraum mit verschiedenen Materialien zur Verfügung, damit Prototypen visualisiert und Ideen sozusagen haptisch vermittelt werden können. Nach dem Marathon-Startschuss steht zunächst die Problemanalyse an, wobei ein Unternehmensvertreter für gewisse, klärende Fragen zur Verfügung steht. Dann liegt es an den Teams selbst die besten Konzepte zu erarbeiten. Interdisziplinarität ist dabei übrigens ein wichtiger Kernaspekt. Sämtliche studentische Teams werden bewusst bunt zusammengewürfelt, da die Perspektive verschiedener Fachrichtungen oft das beste Rezept zum Erfolg darstellt.

Heureka

24h und etliche Tassen Kaffee später werden die Lösungskonzepte der Teams einer Expertenrunde präsentiert und diskutiert. Spannende Ansätze sind, wie immer, garantiert. Studenten können Kontakte zu großen Firmen knüpfen, die den Input der Teams, die ohne die sogenannte „Unternehmensbrille“ das vorliegende Problem angehen, sehr hoch schätzen und das innovative Wettbewerbsformat sehr willkommen heißen.

Wir wünschen den Teams vorab viel Durchhaltevermögen und ein Geistesblitz-Donnerwetter!

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