“Aus is!” hieß es letzten Sonntag um 23:30 in München. Das Oktoberfest endete wie es sich gehört in einem Rausch. Nun müssen die Bierliebhaber und Trachtenträger wieder 12 Monate warten, bis das Amüsement auf der Wiesn fortgesetzt wird.

Für die Überbrückung der Wartezeit bis zum nächsten Fest haben wir ein Ablenkungsmanöver in Form eines Quartetts im Sortiment. Passend zum Oktoberfest steht beim Quartett das Dirndl ganz hoch oben auf dem Spielplan!

Das Dirndl-Quartett ist die quartett-gewordene Wiesngaudi und ein Spielspaß der ganz besonderen Art. Ziel ist es, wie bei jedem Quartett, den Stich zu bekommen. Hier sind die Kategorien: Körbchengröße, Verehrer und Wiesnerfahrung, mit denen man versucht die feschen Madln der Wiesn für sich zu gewinnen.

Ein Spielspaß perfekt für die Rückreise vom Oktoberfest und selbstverständlich erhältlich in unserem Onlineshop.

 

Haben Sie noch den Durchblick?
Apps sind schnell installiert und ein kleines Spielchen vertreibt kurze Wartezeiten im Nu. Doch wie genau nehmen Sie eine App vor der Installation unter die Lupe? Hoffentlich überlegen Sie sich genau, welche App auf Ihr Handy kommt, allerdings reicht es, wenn ein Programm auf Ihrem Gerät landet, das mit bösartiger Malware gespickt ist. Wie soll man sich sicher sein, welche App aber schadhaft ist?

Andrubis Ihr App-Bodyguard Quelle: www.tuwien.ac.at

Andrubis weiß Rat
“Mit Andrubis kann man den Code einer anderen App an unseren Server schicken”, erklärt Christian Platzer, Leiter des seclab an der TU Wien, “Auf unserem Server lassen wir die App dann laufen und nach einigen Minuten senden wir eine Meldung darüber zurück, ob diese App irgendwelche bedenklichen Aktionen durchführt.” Mit Andrubis hat das IT-Sicherheitsteam der TU Wien (Seclab) eine App entwickelt, die gezielt Sicherheitsrisiken untersucht und gratis im Google Play Store zum Download bereit steht. Im Zuge der App wird auf einer Linux-Umgebung ein komplettes Handy emuliert. Dabei wird schnell ersichtlich mit wem die App kommunizieren will. Im Unterschied zu anderen Prüfprogrammen, die lediglich den Code an sich analysieren, wird dieser in der sicheren Umgebung ausgeführt, wodurch mehr Informationen zur App gesammelt werden können.


Ein Beitrag zur Forschung
Im Seclab der TU Wien werden alle eingeschickten Apps gespeichert und ihr Verhalten statistisch ausgewertet. Mehr als eine Million Apps sind bereits gesammelt – die Zahl steigt täglich um etwa 2 bis 3 Tausend. Aus den gesammelten Erkenntnissen soll insbesondere die Entwicklung von Software vorangetrieben werden, welche schädliche Software automatisch erkennt.

 

Ein Bandscheibenvorfall zwang ihn wochenlang zur Bettruhe, doch Christian Leidinger nutzte die notgedrungene Ruhephase um sich Gedanken rund ums Thema Schlafen und somit dem Bett zu machen. Mit einem völlig neuen Betten-Konzept wollte Leidinger punkten, wobei er ein Bio-Bett im Sinn hatte, das völlig auf Metall verzichtet und sich ohne Werkzeug aufbauen lässt. Aus der Idee wurde bald ein konkretes Produkt. Anfangs griff Leidinger auf verschiedene Holzsorten zurück, bis er die Zirbe entdeckte, die unter anderem aufgrund ihrer keimtötenden Eigenschaften beliebt ist. Schwierig gestaltet sich das Zirbenholz insofern als es sehr astreich ist und damit gängige Zirbenbetten notgedrungen sehr à la Bauernstube ausfallen. Der Tischler wollte jedoch ein astfreies Designer-Zirbenbett. “Unmöglich haben damals alle gesagt”, erinnert sich Leidinger an Kommentare seiner Kollegen.

Zirbenbett - ruhig Blut. Foto: Gilbert Novy Quelle: futurezone.at

Kritische Stimmen sind längst verstummt. Das neuartige Zirbenbett von Leidinger beansprucht zwar dreimal so viel Zeit wie andere Holzbetten, doch wird das Holz zu 100 Prozent verwendet. Das astreiche Material wird im Innteil des Bettes verwendet, Hobelspäne kommen in Zirbenkissen und der Rest wird zu Hackschnitzeln verarbeitet. Nachdem die Resonanz zum Zirbenbett derart gut ausfiel, entschloss sich Leidinger zur Gründung des Unternehmens Koje. Ab €1350 sind die besonderen  Zirbenbetten bei Koje zu haben – ein Investition, die sich bezahlt macht, denn positive gesundheitliche Auswirkungen der Zirbe sind durch zahlreiche Studien belegt. So konnte beispielswiese nachgewiesen werden, dass sich der Herzschlag im Zirbenbett reduziert, sodass sich das Herz im Jahr etwa 15 Tage “Arbeit” im Zirbenbett erspart.

 

Ein heißes Pflaster
Das sind brandneue Straßenabschnitte alle mal. Ohne Hitze geht nichts. Das Bitumen, welches das Gestein im Asphalt zusammenhält, lässt sich nunmal nur bei sehr hohen Temperaturen bearbeiten. Das bedeutet zwangsläufig einen hohen Energieaufwand und sehr anstrengende Arbeitsbedingungen.

Gussasphalt (links) und Walzasphalt (rechts). Quelle: http://www.tuwien.ac.at/aktuelles

Die TU Wien forscht indessen an umweltfreundlicheren Gussasphaltmischungen. Diese sollen bereits bei im Vergleich niedrigeren Temperaturen dieselbe Qualität wie derzeit gängige Mischungen aufweisen. Derzeit wird in Österreich etwa die Jahres-Energieleistung eines mittelgroßen Flusskraftwerkes für die jährliche Produktion von Asphalt verwendet. Im Straßenbau selbst wird meist Walzasphalt verwendet, da schwere Maschinen diesen verdichten können. Oftmals können diese jedoch nicht eingesetzt werden – etwa bei Brücken oder engen Innenstadtbaustellen. Somit wird auf Gussasphalt zurückgegriffen, der nicht mehr verdichtet werden muss.

“Bei Walzasphalt hat es sich bewährt der Mischung etwas Wachs beizufügen”, erklärt Bernhard Hofko vom Institut für Verkehrswissenschaft der TU Wien. “Unterhalb einer kritischen Temperatur kristallisiert das Wachs aus, dann wirkt es sogar eher versteifend und verringert die Anfälligkeit des Asphalts der Spurrinnenbildung, führt Hofko weiter aus. Derzeit werden an der TU Wien Experimente zu verschiedenen Asphaltmischungen durchgeführt. Neben Belastungstests wird etwa auch das Verhalten bei unterschiedlichen Temperaturen eruiert.

Förderpreis für besseren Asphalt
Bislang zeigen die Experimente, dass Wachs auch bei Gussasphalt positive Auswirkungen hat. Das Potential der umweltfreundlichen Mischung hat auch die Wiener Wirtschaftskammer erkannt, die das Projekt mit einem Förderpreis unterstützt. In den nächsten Monaten wird sich nun zeigen, welche Rezeptur tatsächlich die beste ist. Das Ziel ist klar – umweltfreundlicher Gussasphalt, der den Energieverbrauch wie auch den CO2-Ausstoß senkt.

 

Selfies – allgegenwärtig und nach wie vor beliebt
Ein Grazer Start-Up Unternehmen setzt nun mit einem mobilen 3D-Scanner den nächsten Schritt und ermöglicht 3D-Selfies. LayerLab.net entwickelte die 3D-Avatar Station, die mit 64 Spiegelreflexkameras ausgestattet ist und in einigen Sekunden einen Körper vollständig erfassen kann. Dabei eignet sich das System auch für Haustiere oder Kinder, denn vollständig still muss nicht unbedingt verharrt werden.

Alles im Blick. Quelle: https://www.layerlab.net/

Das System besitzt eine Software, welche die zweidimensionalen Bilder zu einer dreidimensionalen Ansicht wandelt. Einige Anpassungen müssen danach noch manuell vorgenommen werden, doch schließlich spuckt der 3D-Drucker die eigene kleine Statue aus. Seit dem 20. September können Kunden die eigene kleine Miniaturstatue im Geschäft nahe des Grazer Kunsthauses anfertigen lassen. Ganz allgemein bietet LayerLab.net noch weitere Dienste an. Neben Modellen für Bauträger sind auch problemlos Schmuckanfertigungen oder die Produktion von Dekorationsgegenständen möglich. Die hauseigene Designlinie “Kantentreu” lässt dabei erahnen, welche Möglichkeiten vorliegen.

Entdecken Sie selbst das Produktportfolio auf www.layerlab.net.

 

Montag morgen 6:30 Uhr
Viel zu früh um aufzustehen. Der Kaffee ist bald fertig – endlich, und mit verschlafenem Blick wird der Kleiderkasten studiert. Was soll heute getragen werden? In dem Bewusstsein, dass ein wichtiges Meeting ansteht, fällt die Entscheidung nicht einfacher. Die Zeit wird knapp und schließlich wird eine Kompromisslösung erwählt, mit der man nicht unbedingt zufrieden ist, jedoch die schnelle tragbare Variante darstellt. Die tägliche Kleidungsfrage kann sich durchaus zum Stressfaktor wandeln. Gut, dass wir das passende Gadget haben, welches die perfekte Lösung für dieses Problem bietet: Stress-Less Labels.

Die Stress-Less Labels bringen Ordnung in das Chaos und kennzeichnen, das Outfit für den jeweiligen Tag. Einmal pro Woche wird die Kleidung organisiert – die Stress-Less Labels werden auf den Kleiderhaken gegeben und Voilà: morgendliches Kopfzerbrechen adé! Denn organisiert man seine Kleidung einmal die Woche, kann man viel Zeit wie auch Nerven sparen. Die Labels sind mit den Wochentagen von Montag bis Freitag bestickt und das gleich in sechs verschiedenen Sprachen. So fällt es selbst im verschlafenen Zustand nicht schwer sich sein Outfit rauszusuchen.

Schick und trotzdem trendy – nicht unbedingt eine einfacher Herausforderung. Falls Sie für den ein oder anderen Tag ein derartiges T-Shirt brauchen, so haben wir auch hier das passende Produkt. Das junge Berliner „Neige Noire“ Label hat sich darauf spezialisiert, ausschließlich mit 100% Bio Material- und Druckverfahren zu arbeiten, sowie fair gehandelte und hergestellte Bekleidung zu produzieren. So können die Designer-Shirts mit gutem Gewissen getragen werden. Achtung: sie sehen auch verdammt gut aus. Die T-Shirts gibt es in fünf verschiedenen Motiven in limitierter Auflage im Erfinderladen in Berlin oder in unserem Onlineshop zu erwerben.

 

Mit gutem Beispiel voran
Gute Ratschläge mögen gut gemeint sein, doch besser man geht mit gutem Beispiel voran. Dass Bewegung Körper und Geist fit halten, ist keine neue Weisheit. Viel unterschätzt oder auch gepflegt wird jedoch der gute alte Schweinehund. Der Klagenfurter Hausarzt Arno Brandhuber tauschte vor etwas mehr als zwei Jahren das Auto gegen ein Rad ein, ganz gemäß seinem Konzept “Autofahren ist heilbar”. Seither absolviert der Arzt seine Hausbesuche per Rad. Dem Wetter trotzt er dabei mit der richtigen Ausrüstung. Stichwort: keine Ausreden

Der Hausarzt, der per Rad kommt Quelle: www.kleinezeitung.at

“Autofahren ist heilbar” gewinnt Mobilitätspreis
Im Rahmen des Autoverzichts werden ebenso sämtliche Ordinationswege per Rad erledigt. Damit die Patienten der Aktion nicht nur wohlwollend zustimmen, sondern selbst dazu motiviert werden vermehrt Wege auf dem Rad zurückzulegen, nehmen alle Patienten, die per Rad in die Ordination kommen, automatisch an einem Gewinnspiel teil. Wer demnach fleißig mit dem Rad unterwegs ist, kann von Massagegutscheinen bis zu Kuraufenthalten Preise gewinnen.

“Wir haben auch ein Dienstrad, das zum Beispiel für den Weg ins Labor ausgeborgt werden kann”, ergänzt Brandhuber. Die Patienten werden dabei auf dem Laufenden gehalten wie gesund tägliche Bewegung ist. Die Strecke, die der Arzt pro Woche zurücklegt, kann sich übrigens sehen lassen. Stolze 150 Kilometer werden pro Woche geradelt. Wichtig ist dem Hausarzt bei allen gesundheitlichen Aspekten ebenso zu unterstreichen, dass die Umstellung auf das Fahrrad nicht mit vielen Verzichten einher geht. “Ich muss mich nicht bei der Parkplatzsuche ärgern und bin sogar schneller als mit dem Auto.”

 

Immer mehr Menschen ziehen in die Ballungsräume, die in vielen Fällen bereits aus allen Nähten platzen. Wie kann das limitierte Platzangebot notwendige Anforderungen erfüllen? Verschiedene Konzepte möchten hier der Wohnungsnot Einhalt gebieten. Einen ungewöhnlichen Ansatz hat auch das Wiener Architektenteam Caramel mit dem Haus CJ5 verfolgt. Entgegen anderen Projektvorschlägen, die in diversen Hochhauskonzepten die Lösung suchen, möchte Caramel einen anderen Weg gehen.

Der von außen eher geschlossene Korpus überrascht mit offenem Raum. Quelle: www.gizmag.com

Eine sonnige Terrasse gibt Blick auf das Herz des Hauses. Quelle: www.gizmag.com

Der schmale Raum von 5x35m des insgesamt 2stöckigen Hauses ist bis ins kleinste Detail ausgenützt. Diverse Raumelemente des langgezogenen Hauses überraschen durch ihre unerwartete Kombination. So sind Küche und Essbereich in die offene Stiegenanordnung integriert. Im ersten Stock bietet eine Terrasse einen schönen Überblick, wobei das Erdgeschoß auch eine kleine Grünfläche beinhält.

Aufgrund der langgezogenen Anordnung ergeben sich äußerst gute Lichtbedinungen. Der natürliche Lichteinfall kann optimal genutzt und in die Wohnbereiche gelenkt werden. CJ5, das 170m² Haus besitzt zudem eine Garage. Die gesamte Anordnung arrangiert sich letztlich um den Garten- bzw. Grünbereich in der Mitte. Das interessante Materialzusammenspiel aus Betonwänden und Eichenboden schafft zudem eine spannende optische wie auch haptische Textur. Der Protoyp besitzt ein Schlafzimmer sowie einen Atelier-Bereich, der sich etwa als Gästezimmer eignet. Auch energietechnisch macht das ungewöhnliche Haus einen guten Eindruck, liefern doch Solarpanele an der Südwand Energie wie auch eine Wärmepumpe zur Reduktion des Verbrauches beitragen.

 

Aaron Wansch, Absolvent der FH Salzburg, darf zu Recht stolz auf sich sein. Gerade eben hat der Industriedesigner den nationalen James Dyson Award eingeheimst. Sein Siegesprojekt bringt dabei Licht ins Dunkel. Wir haben bereits über ORALUX berichtet.

Gehen Sie gerne zum Zahnarzt?
Wahrscheinlich nicht, doch Zahnhygiene ist wichtig. Oftmals schwitzt man bei der Mundhöhlenuntersuchung, ob hoffentlich nichts gefunden wird. Dabei wird bislang ein hölzernes Einwegstäbchen benutzt, das die Zunge nach unten drückt. Um in Anschluss auch genug zu sehen, wird Licht benötigt und diverse Untersuchungsgegenstände. Ganz schön kompliziert.

Gewinner Aaron Wansch

ORALUX – es geht auch einfach
Oralux verbindet Untersuchungsstäbchen und Lichtquelle und schafft Abhilfe vor zu vielen einzelnen Schritten. Die Stabhalterung besitzt eine LED-Lichtquelle und nimmt das Holzstäbchen auf. Durch einen Schieber wird die Spatula im Anschluss ganz einfach ausgeworfen. Auf diese Weise kann die Routineuntersuchung effizienter vonstatten gehen.

Im Moment absolviert der frisch gebackene Sieger das Masterstudium für Advanced Product Design am Umea Institute of Design in Schweden, das er im Juni 2015 abschließen möchte.

Wir gratulieren Aaron Wansch zu Oralux und dem nationalen Sieg!

 

Allergien – weit verbreitet
Neben Allergikern, die mit diversen Pollen oder Tierhaaren zu kämpfen haben, gibt es genug Personen, die mit einer Laktose- oder Glutenintoleranz zu kämpfen haben. Unverträglichkeiten bedingen nicht nur ein zumindest anfangs noch zeitintensives Einkaufen – genaues Etikettenstudium zu Inhaltsstoffen ist gefragt! Mit einiger Erfahrung wird jedoch die zunächst langwierige “Einkaufsprozedur” zunehmend zeitsparender. Schwieriger gestaltet sich jedoch stets das Essengehen. Doch auch der Kaffee mit einer Freundin, einem Freund zwischendurch kann seine Tücken besitzen.

Margret Rothaug kann ein Lied davon singen. Sie selbst ist glutenintolerant und hatte öfter Probleme bei Restaurant- oder Cafébesuchen. “Als Allergiker wird man sofort als Zicke oder Egozentriker angesehen. Das ist oft komisch, weil wenn man eine Tablette nimmt, ist es in Ordnung”, erklärt die Allergikerin. Zusammen mit ihrer Tochter Franka hat sie im August das erste Allergiker-Café eröffnet. Sämtliche Torten und Mehlspeisen bäckt sie mit ihrer Tochter. So können süße Speisen von laktose- oder nussintoleranten Personen endlich bedenkenlos gegessen werden.

Ein Café für Allergiker Quelle: www.allergikercafe.at

Frische hat Vorrang
Hohe Ansprüche – diese will das Allergiker-Café allemal erfüllen. Möglichst frische Zutaten und ein satter Großteil von etwa 80% in Bio-Qualität. Konservierungsstoffe und künstliche Aromen stehen dabei partout nicht auf dem Speiseplan. Saisonale Angebote kommen dem Frischeangebot entgegen. Prinzipiell sind übrigens sämtliche Kuchen und Torten gluten-, laktose- und nussfrei. Zusätzlich gibt es auch fruktose- und histaminarme wie auch eifreie Produkte.

Doch nicht nur Süßspeisen kommen Allergikern entgegen. Auch histaminfreier Wein und glutenfreies Bier stehen auf der Karte. Täglich wechselnde Mittagsgerichte wie auch ein goßes Frühstücksangebot runden das Angebot ab.

Zu finden ist das Allergiker-Café in der Wiedner Hauptstraße 35 in Wien, wobei das Café von Mittwoch bis Samstag geöffnet ist.

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