Ideen sind gefragt. Quelle: http://www.henkelchallenge.com/

Produktinnovation 2050
Die Produktinnovation 2050-Challenge von Henkel fordert Studententeams zu zwei Personen dazu auf sich Gedanken zu möglichen Innovation im Jahr 2050 zu machen. Die Produktneuheiten sollten sich dabei in einen von drei Themenbereichen einordnen lassen: Laundry & Home Care, Beauty Care und Adhesive Technologies und stehen in diesem Jahr unter dem Motto “Create. Learn. Grow“. . Einfallsreichtum, Phantasie sowie über den Tellerrand blicken waren gefragt. Anreize für Studenten sind bei dieser Challenge übrigens genug gegeben, winkt dem Gewinnerteam doch ein “Around the world” Ticket im Wert von €10.000.

Für diesen internationalen Wettbewerb hat sich in einer österreichischen Ausscheidung vor kurzem ein Team qualifiziert. Das Siegerteam überzeugte die Expertenjury mit ihrem Konzept “BlowBrillance”. Diese Applikation macht es möglich Haare ganz ohne Wasserverbrauch oder Abfall zu färben. Annabelle Mai und Gloria Pötz freuen sich bereits auf die Teilnahme der Henkel Innovation Challenge und fiebern dem Finale entgegen.

Günter Thumser (Präsident Henkel CEE), Sieger-Team „A&G“ (Annabelle Mai, Gloria Pölz) und Judita Kucsera (Recruitment Henkel CEE) ©Henkel

 

Träumt nicht jeder von uns einmal davon, sich aufzumachen und in verschiedenste Länder zu reisen, andere Kulturen kennen zu lernen, während man völlig mobil und unabhängig im Wohnmobil die Landschaft erfährt? Ihren Horizont haben auch Theresa Steininger und Christian Frantal erweitert und einen Schritt weiter gedacht. Wie könnte man das Wohnwagen-Konzept weiter denken? Mit Know-How, viel Liebe zum Detail und großem Einsatz haben die beiden einen Wohnwagen der neuen Art entwickelt.

Autark und umweltfreundlich
Ihr Wohnwagen hat es in sich! Biotoilette, Wasserkreislaufsystem, Photovoltaik-Inselanlage und Badeofen-Solar-Heizung machen es möglich, dass der Wagen völlig unabhängig “arbeitet”. Die kluge Kombination ausgereifter Systeme ermöglicht ein tatsächlich autarkes Mobil, das zu weitschweifenden Reisen inspiriert und die Seele jeden Weltenbummlers höher schlagen lässt. Abgesehen von dieser Freiheit glänzt der Wohnwagen mit seiner Natürlichkeit und vermittelt ein entsprechend angenehmes Wohngefühl. Erste Wohnwägen wurden bereits verkauft, doch die beiden Unternehmer spinnen bereits die nächsten Gedanken.

Natürliche Materialien und energieautark. Quelle: www.conda.at/startup/wohnwagon

Angestrebt wird das Bereitstellen von Modulen, durch welche existierende Wohnmobile ihren Energiehaushalt überholen und einen großen Schritt in Richtung Energieautarkie gehen. Doch das Konzept muss nicht auf Wohnwägen beschränkt sein, auch Almhütten, Camper wie auch Einfamilienhäuser können von diversen Autarkie-Modulen profitieren.

Wie es auch sei, das Projekt hat bereits etliche überzeugt und somit bereits genug Investoren auf einer Crowdfunding-Seite gefunden um den nächsten Schritt angehen zu können.
Weitere Details finden Sie hier.

 

Frühlingsbeginn wie auch Umstellung auf Sommerzeit haben wir bereits abgehakt. Viele nehmen dieser Tage ebenso den sogenannten Frühjahrsputz in die Hand. Passend dazu werden Rad und Co auf Vordermann gebracht. Wollen Sie jedoch Ihrem Rad und somit auch Ihnen selbst etwas Luxus gönnen, ist vielleicht folgendes Produkt eine Überlegung wert:

Formschön, stabil und leicht. Quelle: www.holzfelgen.com

 

HOKU Holzfelgen
HOKU produziert Holzfelgen und Holzgreifringe aus heimischen Holzarten wie zum Beispiel Eschen-, Birken- und Fichtenholz. In vielen Fällen werden verschiedene Hölzer in einer Holzfelge kombiniert oder darüber hinaus mit Karbonfasern verstärkt.

Weshalb aber sollte ich nun mein Rad mit Holzfelgen veredeln?
Zum einen sieht es tatsächlich gut aus, zum anderen führt HOKU neben dem geringen Gewicht der Felgen ihre hohe Lebensdauer an. Ideale Dämpfungseigenschaften tragen zudem zum Fahrkomfort bei.


Angenehm und natürlich. Quelle: www.holzfelgen.com

Nie mehr kalte Hände
Für wen das noch nicht genug ist, gilt natürlich bei Holzgreifringen für Rollstühle das, was für Räder gilt:

Sie sehen einfach gut aus!

Speziell bei kalten Temperaturen sind also weitaus angenehmer als Metallringe, bei Nässe rutscht man ebenso weitaus weniger. Eschenholz gewährt, dass es keine Holzsplitter gibt und Festigkeit wie auch geringes Gewicht sind weitere Pluspunkt-Faktoren.

Holzfelgen – die etwas andere Art sein Rad oder seinen Rollstuhl zu pimpen und sich selbst etwas zu verwöhnen.

 

Mit Mut zum Staatspreis ©voestalpine

Alea iacta est
Nun steht es fest: die voestalpine konnte im Rennen mit etlichen Mitbewerben den Staatspreis Innovation für sich entscheiden!
Wir gratulieren herzlich!

Geschafft hat es der Stahlkonzern mit einer weitreichenden Neuerung in Bezug auf Stahlteile.

Mit der Entwicklung der phs-ultraform-Stahlbauteile wird es möglich Karosserien leichter wie auch sicherer für Insassen zu bauen. Den Anstoß für die Entwicklung kam von Kundenseite. Diese wollten verzinkte und somit in Folge korrosionsbeständige Bleche im Presshärteverfahren einsetzen. Das Grundübel der Prozedur besteht jedoch darin, dass Zink ab 900°C verdampft, Stahl für den Härtevorgang allerdings gerade auf diese Temperatur gebracht werden muss. Verständlich, dass die Erfolgsaussichten zu Beginn mit nur etwa 10% angegeben worden sind.

Die erfolgreichste Innovation der letzten Jahrzehnte
Um so stolzer zeigt sich der Forschungschef der voestalpine Franz Androsch, der überzeugt ist, dass die phs-ultraform die erfolgreichste Innovation des Unternehmens der letzten Jahrzehnte ist. 12 Jahre schweißtreibende Forschungsarbeit und Entwicklungskosten von mehr als 50 Mio. Euro wurden in die zukunftsträchtige Technik investiert, die dem Unternehmen einen bedeutenden Entwicklungsvorsprung gegenüber Konkurrenten verschafft.

Die großen Vorteile der phs-ultraform sind nicht nur die Gewichtsreduktion, sondern die in Folge erfolgreiche Behauptung gegenüber alternativen Werkstoffen wie Aluminium und Karbon, die kostenintensiv sind. Die Auftragslage der voestalpine ist dementsprechend gut und nimmt beständig zu.

Wie wichtig ständige Forschungsarbeit und Innovationsförderung ist, betont der Stahlkonzern, der selbst in diesem Jahr einen Stahlforschungspreis ausschreibt.

 

Was, Sie haben nicht vorgekocht?
Der Magen knurrt, die Laune sackt langsam ab – somit besser zum nächsten Imbiss oder sich zum Restaurant aufmachen. Während ein Imbiss allerdings nicht täglich das Gelbe vom Ei ist, Restaurantrechnungen sich jedoch auch trotz Mittagsmenüs monatlich beträchtlich summieren, bleibt wohl oder übel nur der Biss in den sauren Apfel oder aber das Schwingen des eigenen Kochlöffels.

Sie haben Appetit bekommen? Quelle: www.oebon.at

öBon machts einfach
öBon ist die moderne Variante der Essensgutscheine. Unternehmen können Mitarbeiter gezielt mit den Gutscheinen zu €4,40 belohnen. Mitarbeiter wie auch Arbeitgeber wiederum sparen sich Geld, denn bis zu dieser magischen Grenze bleibt der Zuschuss steuerfrei. Brutto für Netto. Der Essensbon besitzt kein Ablaufdatum und kann in diversen Restaurants und bei verschiedenen Lieferservices eingelöst werden. Sind bislang nur wenige Restaurants in der Umgebung öBon-fit, kümmert sich öBon selbst darum (wie diese angeben), dass Ihre Lieblingsrestaurants die Essensgutscheine akzeptieren. Mit dem Zuschuss von €4,40 sparen sich Mitarbeiter eine hübsche Summe und können trotzdem ein gesundes Gericht genießen.

Wie heißt es so schön: ein voller Bauch studiert nicht gern. Wir möchten das gerne um: … und sitzt nicht erholt im Büro – ergänzen. Ein mittäglicher Zuschuss - motiviert Sie das auch?
In Sachen Mitarbeiterbindung sind derartige “Goodies” sicherlich nicht zu verachten :-)

 

 

Keine Ausreden!
Das haben sich wohl Ernst Molden und Christofer Huber gedacht. Zusammen haben sie die Plattform Sportly entwickelt, die Sport- wie auch Abnehmwilligen das Sprungbrett zum Erfolg bietet. Wie das gehen soll?
Ganz einfach. Auf der Plattform finden Trainingswillige mit Trainern zusammen. Zunächst wird einfach das Ziel angegeben. Das kann von Abnehmen bis Ausdauer trainieren reichen. Alternativ sucht man per Standort nach dem vorliegenden Angebot.

Den Schweinehund besiegen. Quelle: www.sportly.at

Auswählen & durchziehen
Dann heißt es nur noch Angebot auswählen und durchziehen! Zu Hilfe kommen hier diverse Filter, die vom Level bis zur Zielgruppe reichen. Natürlich kann auch nach gewünschtem Tag sortiert werden. Insofern wird geliebten Ausreden wenig Chance gegeben. Für Trainer wiederum ist es ein optimales Mittel um Kurse wie auch verfügbare Zeiten anzugeben. Mix and match – Sportly macht es einfach Sportkurse und Trainer maßgeschneidert zu finden und über die Plattform auch direkt zu buchen.

Ein super Angebot und eine Idee, die zu Recht bereits mehrere Preise eingeheimst hat – darunter den build!Impuls Ideenwettbewerb sowie den i2B Businessplan Wettbewerb.

 

Wenn Ideen sprießen
Designer Alexander Sickl und Betriebswirtin Claudia Unterscheider sprudeln vor Ideen rund um das Thema Möbel. Möbel mit Herz und Seele stehen seither am Programm. Vor einigen Jahren konnte das Team bereits beim i2b-Businessplan-Wettbewerb punkten. Inzwischen war man bereits mit einem Artikel im Playboy vertreten und hat die Model-WG bei Britain’s Next Top Model gestaltet.

Sitzen, lesen, ablegen - easy. Quelle: www.creosa.com

Hoch hinaus und ganz schön schräg. Quelle: www.creosa.com

 

Ungewöhnlich und verspielt
So könnte die Möbelwelt von creosa beschrieben werden. Wir finden das verspielte Auftreten nicht nur formschön, sondern auch inspirierend. Ein Start-Up, das sich auf Erfolgskurs befindet und einen kleinen Seitenblick hier verdient hat.

Verspielte Würfel und witzige Kombinationen sind wohl eines der Markenzeichen, wobei die Kombination von Betonständer und Glasrückwand Objekte beinahe schwerelos erscheinen lässt. Dem Kunden bleibt die große Qual der Wahl wie wahnwitzig er beispielsweise seine Regale bauen möchte.

Abgesehen vom frischen Design legt creosa Wert auf eine Produktion unter fairen und nachhaltigen Bedingungen. Nur so kann man seine Wunschmöbel mit gutem Gewissen genießen. Wer selbst Querdenker ist, kann natürlich mit seinen Wünschen ebenso eigene Produkte in Auftrag geben.

 

Ostern steht vor der Tür
Nicht mehr lange und wir sitzen mit Familie und Freunden am hübsch gedeckten Osterfrühstückstisch und essen die frisch gefundenen Ostereier. Grundsätzlich ist das ja eine gemütliche Angelegenheit, gäbe es da nicht die Divergenz zwischen Morgenmuffel und Morgenstrahl.

Während der Morgenmuffel in die Küche geschlurft kommt und sich, ohne ein Wort zu sagen, an den Frühstückstisch setzt, sich hinter einem großen Becher Kaffee und der aktuellen Zeitung verkriecht, lässt der Morgenstrahl keine Gelegenheit aus, seine gute Laune kundzutun. Ein Schwall der strahlenden Worte,der wie ein Sturm über den Küchentisch hinwegfegt, erreicht den unvorbereiteten Morgenmuffel. Unfähig zu reagieren entfährt ihm nur ein brummeliges Grummeln.

Und der Streit ist vorprogrammiert!
Doch das muss ja nicht sein.
Ovo Egg Stamps Erfinderladen Für alle Morgenmuffel gibt es jetzt eine neue Form der Kommunikation: Die OVO egg stamps – Sag´s durch das Ei! Ob zustimmend, ablehnend, fröhlich oder gar traurig – mit den egg-stamps tritt eine ganz neue Art der nonverbalen Kommunikation auf.

Das Set besteht aus zwei Stempeln, mit denen man nicht nur zu Ostern seinem Frühstücksei seine Laune aufdrücken kann. Ob Morgenmuffel oder nicht, am Frühstückstisch sollte damit die Stimmung zukünftig klar sein.

 

Die Idee zur App hatten Nina Anranter und Eike Dohr beim Couchsurfen in Peking. Mittels gratis Übernachtungen bei Fremden knüpft man schnell Kontakte und erhält beispielsweise gute Tipps für die Stadt. Dass daraus auch schnell Freundschaften entstehen können, versteht sich beinahe von selbst. “Das war toll, aber wir dachten uns, dass man beim Essen ja noch viel besser neue Menschen treffen könnte”, erklärt Anranter.

Eike Dohr und Nina Anranter - cook4me Quelle: www.kleinezeitung.at

Beim Essen kemman d’Leit zom
Diese Weisheit war bereits im Studentenheim keine Unbekannte. Ganz im Gegenteil steht das Kochen in der Gruppe oft am Programm. “Dort kochen wir oft zusammen und lernen so auch andere Heimbewohner kennen”, erzählt Dohr. Ähnlich funktioniert nun ihre App “cook4me” – der User schreibt ganz einfach wo er gerade was kocht.

Wer dann Lust & Appetit hat, schickt am besten schnell eine Nachricht um anzufragen, ob er/sie auch kommen darf. Das Soziale steht dabei im Vordergrund, deshalb wird der Koch auch mit ein paar Euro entschädigt. “Der Gast zahlt dem Koch dann ein paar Euro für die Zutaten. Aber nicht zu viel, schließlich geht es ja um die Begegnung”, hält Dohr fest. Derzeit wird noch an Einzelheiten gefeilt. Mit Oktober soll die App cook4me im Netz sein. Als Zielgruppe peilen die jungen Entwickler besonders Studenten, Singles oder schlichtweg Hungrige an, die nicht gern alleine essen.

Im Zuge des build!-Ideenwettbewerbs konnte cook4me bereits den Sonderpreis einsacken. Für Dohr und Anranter war die Auszeichnung in jedem Fall Ehre und Motivation weiterzuarbeiten.
Na dann: Mahlzeit :-)

 

Kochgeschichten für/von Papa & Kind
Gemeinsame Zeit mit Kindern vergeht wie im Flug. Schön, wenn man etwas hat, das einen an die Zeit zu zweit auch später erinnert. Mit Kochgeschichten, einer Idee der Salzburgerin Kathi, wird genau das möglich. Das Konzept des Jungväterkochbuchs ist ganz einfach. Zum einen gibt es das Kochcomcisheft, zum andern die Kochgeschichten.

Auf ins Abenteuer
Zunächst wird das erste/nächste Abenteuer von Doktor Maus und Bär gelesen, die in den Kochcomics verschiedene Abenteuer erleben und dabei über unterschiedlichste Zutaten stürzen. So ganz nebenbei erfahren sie mehr zum Kochen und entdecken köstliche Speisen. Nach dem Lesen geht es eifrig weiter. Nun wird geschnippelt und alles Gewünschte aus den Kochcomics ausgeschnitten.

Zeit, selbst kreativ zu werden
Ähnlich wie Doktor Maus und Bär haben nun Vater und Kind die Gelegenheit eigene Kochabenteuer mithilfe ausgeschnittener Motive ins Kochgeschichtenbuch zu übertragen. Da kann auch schon einmal ein kleiner Unfall festgehalten oder besonders schmackhafte Rezepte im gemeinsamen Kochgeschichtenbuch aufgeschrieben werden.

 

Unterstützung gesucht!
Um das Kochgeschichten-Projekt tatsächlich zu verwirklichen, werden derzeit per Crowdfunding Unterstützer gesucht. Jeder Unterstützer erhält als Danke-schön eine Kleinigkeit, wobei von der Grußkarte bis zum Kochgeschichten-Geschenkeset alles Mögliche dabei ist. Hier zum Projekt

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