Die HoxBox ist Sitzhocker, praktischer Tritthocker - wenn die Kleinen mal hoch hinaus müssen, um zum Beispiel beim Zähneputzen das Waschbecken gut zu erreichen – , ein Nachttisch fürs Kinderbett oder der Mal- wie auch Spieltisch am Tag und bietet obendrein noch Platz für Spielzeug und Co. Wow! Noch dazu ist die niedliche Box mit bis zu 100kg belastbar, was man der süßen Box in Gestalt verschiedener Tiere auf den ersten Blick gar nicht zutrauen würde. Nur baden gehen, sollte man mit der HoxBox nicht.

Ganz gemütlich. Quelle: www.hoxbox.at

Wilde Tiere im Kinderzimmer

Die HoxBox: offenbar ein Tausendsassa und dabei zuckersüß, denn beim Kauf hat man die Qual der Wahl, als welches Tier die HoxBox das Kinderzimmer erobern soll: Tiger, Eule, Orang-Utan, Löwe, Schildkröte, Panda, Schaf, Nilpferd …

Dabei sind diese wilden Tiere alles andere als gefährlich, denn diese werden auf den zu 100% recycelten Karton nur mit lebensmittelechten Farben aufgetragen. So bleibt die Box ein reines Naturprodukt, das übrigens in Österreich hergestellt wird.

Die Maße der Box sind weiters klug gewählt, sodass man den tierischen Gefährten in Expedit, Kallax und Co problemlos verstauen kann.

Wer noch mehr wissen will, der sollte am besten auf die Homepage der HoxBox schauen.

HoxBox – offenbar der beste Freund für junge Jahre

 

EPIC - Sicher hoch hinaus. Quelle: http://www.auroco.de/de/produkt/

Klettern: kaum ein Sport, der in den letzten Jahren mehr Zulauf erfahren hat. Neben dem Kletterpartner ist natürlich ein gutes Sicherungssystem das Um und Auf.

Das Unternehmen Auroco kennt sich in diesem Bereich gut aus. Das eigene vollautomatische Seilsicherungsgerät behauptet sich seit einigen Jahren erfolgreich in der Industrie und sorgt für sichere Verhältnisse an Masten, Türmen und Dächern.

Ab in die Kletterhalle

Nun will Auroco EPIC auch in die Kletterhalle bringen.
Bei der größten Sportmesse Deutschlands, der ISPO, gewann das System bereits die Goldmedaille im Bereich Outdoor – nun soll die Crowd überzeugt werden.

EPIC (Electronic Partner for Individual Climbing) ist, wie der Name verrät, ein elektronisches Sicherungsgerät. Derzeit fehlt noch die notwendige Finanzierung um das System für Privatanwender anzupassen und vor allem die internationale Zertifizierung zu erlangen. Zusätzlich sollen neuere Geräte bereits mit Sprachsteuerung und Smartphone App ausgestattet werden.
Wer Interesse hat bei EPIC als Investor aufzutreten, sollte am besten diesem Link folgen.

Was kann EPIC?
EPIC ist batteriebetrieben und bietet eine vollautomatische Sicherung, die den Kletterpartner nicht gefährdet und auch ein Klettern alleine ermöglicht – sofern man das wollen sollte. Auch bei leerer Batterie fasst das System sicher das Seil, sollte es zu einem Absturz kommen. Ansonst kann per Knopfdruck die Bremse eingestellt, das Seil gestrafft oder bequem abgeseilt werden. Am besten jedoch, findet man sämtliche Eigenschaften im Video erklärt, auch wenn es hier noch um das derzeitige industrielle System geht.

 

Sie kennen das Problem sicherlich!
Im Zug unterwegs und der Handyempfang ist mal da, mal weg – sprich: er wechselt so oft wie die Ampelschaltung an der Kreuzung. Ziemlich die gleiche Situation liegt beim Internet vor. So übt man sich in Geduld – zwangsweise. Was vielen vielleicht nicht klar ist, die Mobilfunkbetreiber sind nicht alleine Schuld. Tatsächlich sorgt die Beschichtung der Zugfenster nicht nur dafür, dass Sonnenstrahlen zum Teil reflektiert werden, sondern werfen eben auch einen guten Teil elektromagnetischer Strahlung zurück. Dadurch sind Zugfenster nur für einen relativ schmalen Frequenzbereich gut durchlässig.

Spezielle Beschichtung für besseren Empfang

Forscher von Siemens Technology in Wien tüfteln derzeit an den sozusagen kommunikativeren Zugscheiben. Diese werden mit einer elektrisch leitenden, transparenten Metall- bzw. Metalloxidschicht versehen, die von einem Laser in spezifischer Weise zum Teil wieder verdampft wird.

Wozu das gut ist, erklärt Lukas W. Mayer von Siemens:

“Dadurch können Funksignale in bestimmten Frequenzbereichen ungehindert passieren, während Funksignale mit anderer Frequenz gedämpft werden.”

Dank dieser innovativen Zugscheiben konnte in Tests in Hochgeschwindigkeitszügen eine 50-fach(!) bessere Signalleistung in Mobilfunknetzen gemessen werden. Die Zeitdauer, in der ein guter 4G-Empfang verfügbar war, stieg um 33%.
Das sind doch gute Aussichten! 

 

Ein Rad, das passgenau sitzt – das versprechen die Macher vom Individual Bike, das Sie liebevoll “My Esel” getauft haben. Geometrie, Abmessungen und natürlich auch das Design – alles ist bei einem My Esel zu 100% individuell.

My Esel. Modell: Urban King. Jetzt unterstützen!

Das unvergessliche Fahrgefühl beginnt bereits beim Fahrradrahmen, der ungewöhnlicher Weise aus Platten besteht. Dabei hat sich Holz ganz klar in puncto Fahrgefühl vor Carbon und anderen Materialien durchgesetzt. Der Zuschnitt des Rahmens wie natürlich das ganze Bike orientiert sich dabei am Fahrstil des zukünftigen Besitzers (von sportlich bis gaaanz gemütlich) wie auch an den Körpermaßen.

Schließlich soll sich das Rad nahtlos an den Fahrer fügen. Derzeit ist nach unzähligen Tests die Startphase für die Serienproduktion kurz vor Anpfiff, wenn da nicht die Kosten wären…

Jetzt unterstützen
Per Crowdfunding suchen die findigen Linzer nun noch finanzielle Unterstützung um das Bike “made in Austria” vom Prototyp nun zur Serienproduktion zu bringen.

Dabei gilt – My Esel wird aus lokalen Materialien gemacht und soll nachhaltig gefertigt werden und das in Österreich. In Salzburg wird der Rahmen zusammengesetzt, während die Fahrräder in Oberösterreich zur Finalreife kommen.
My Esel – ganz schön heiß 

 

1. Platz für 'It's me, Mario!' www.fotoweinwurm.at

Bereits zum 9. Mal wurden die verrücktesten Schuhe Europas gekürt und wiederum war die Qual der Wahl für die Landesinnung Wien schwierig, welche Schuhwerk-Kreation nun die originellste ist.

Die einzige Vorgabe an Schuhmachermeisterbetriebe, Schuh-Designer und Schuhmanufakturen: die Schuhe müssen tragbar sein. “Der ‘Award for the Crazy Shoe’ soll das kreative Potential im Schuhmacherhandwerk zeigen und fördern“, erklärt Innungsmeister Mirko Snajdr.

In diesem Jahr gewann “It’s me, Mario!”, ein kunstvolles Schuhwerk, das von Jennifer Cavanaugh aus Gmünd in Niederösterreich gestaltet worden ist. Auf den beiden Schuhen tummelt sich die Super Mario-Welt, die mit viel Liebe zum Detail gestaltet worden ist. Viel Liebe zum Detail hat ebenso der Zweitplatzierte, Herr Günter Näumayr aus Wien bewiesen.

Rund 500 Streichhölzer bilden den Steg, der rund um den Schuh führt – ganz passend zum Titel “Ich steh am Wörthersee“.

Ich steh am Wörthersee www.fotoweinwurm.at

Wer ganz genau hinsieht, kann sogar Menschen auf dem Steg erkennen, die gemütlich auf einer Bank sitzen, fischen oder einfach die Aussicht genießen.

Wie viel Arbeit in den kreativen Schuhen steckt, verriet Näumayr auch: “Mehr als 100 Stunden habe ich für die Fertigung benötigt.

Hut ab!
Diese Schuhe muss man gesehen haben! 

 

Über sich hinauswachsen!

Das Prinzip ist einfach und genial: der AvoSeedo-Schwimmer hält den Avocadokern zum Teil im Wasser, und löst damit schon ein wichtiges Problem der sonst schwierigen Bastellösung für den Avocadonachwuchs. Dank des Schwimmers sinkt und steigt der Avocadokern vollautomatisch mit dem Wasserstand.

Das ist wichtig, damit der Kern und später auch die Wurzeln immer optimal mit Wasser versorgt werden. Die Avocado weiß die guten Bedingungen zu schätzen, denn bereits nach einigen Wochen beginnt der Avocadokern zu keimen und treibt Wurzeln aus.
Die Geburtsstunde der eigenen Avocadopflanze – jippie!

 

Schluss mit wackligen Selbstbaulösungen!

Wer früher – wie wir – sein Glück mit dem Avocadokern und wackligen Zahnstochern versucht hat, hat wohl auch mit so einigen Problemen zu kämpfen gehabt. Bei uns kam es auf jeden Fall mit Zahnstochern sehr selten zum Wurzelschlag. Unser Test mit dem AvoSeedo war dagegen auf Anhieb erfolgreich!

Glück?
Einfach nur Zufall?

Erfinder Daniel Kalliontzis bestätigt, dass die Wahrscheinlichkeit des Austreibens mit dem AvoSeedo als beste Keimhilfe deutlich höher ist. Dass der Erfinder von seinem Produkt überzeugt ist, liegt natürlich auf der Hand, da unser Avocadobaum mittlerweile jedoch schon über sich hinauswächst, können wir Heern Kalliontzis nur zustimmen.

Das AvoSeedo-System funktioniert einwandfrei!

Unseren Avocadobaum haben wir übrigens Ende März per AvoSeedo angesetzt und wie man sieht, kann ihn wohl inzwischen nichts mehr aufhalten. Den AvoSeedo gibts bei uns für €9,95 im Erfinderladen Berlin oder für alle hier online und das rund um die Uhr!

AvoSeedo – wieso kompliziert, wenn es jetzt auch einfach geht?

 

http://www.rudy-games.com/

Spielend durchstarten
Den 1. Platz beim Jungunternehmerpreis 2016 ergatterte das Linzer Start-up rudy games. Die drei Gründer Gerti Kurzmann, Reinhard Kern und Manfred Lamplmair sind nicht nur langjährige Freunde, sondern ebenso leidenschaftliche Spieler.

Dieses Hobby brachte das Trio schließlich auf die zündende Idee Brettspiel und App harmonisch zu verknüpfen und die Stärken beider Bereiche bestmöglich zu nutzen. Dabei geht rudy games den entscheidenden Schritt weiter z.B. je nach Spielerverhalten passende Aufgaben zu gezeigten Interessen zuzuweisen. Auf diese Weise wird das Spiel noch spannender, da man den jeweiligen Spielerinteressen zuspielt.

Das Spielangebot wächst
Im Portfolio von rudy games zeigen sich verschiedene Spiele, wobei ständig an Erweiterungen und weiteren Spielen gearbeitet wird. Das erste Spiel LEADERS konnte bereits mehr als 35.000 Spieler begeistern. Nachdem bei rudy games beste Eigenschaften aus Brettspiel und interaktiver App kombiniert werden, sollen sämtliche Spieler angesprochen und das Spielerlebnis auf eine neue Stufe gestellt werden. Wie gut das in der Praxis funktioniert, wird am besten selbst erprobt. Hier gehts zu rudy games.

Wir gratulieren herzlich zum Jungunternehmerpreis 2016!

 

Wer ganz schnell ist, kann noch das günstige Kickstarter-Angebot für den eigenen schwebenden Pflanzentopf ergattern. Die österreichische Kickstarter-Kampagne Air Flower versucht noch bis zum 29. Juni das Finanzierungsziel von €12.000 zu erreichen, das bei einem derzeitigen Zwischenstand von gut €11.000 denkbar knapp vor Augen steht.

Air Flower jetzt unterstützen!

Knapp über dem Boden…

… schwebt jedoch die Air Flower. Einige Zentimeter über der handverzierten Keramikbasis dreht sich der künstlerisch gestaltete Pflanzentopf in der Luft. Wie Sie wahrscheinlich schon erraten haben, steckt hier kein Zaubertrick dahinter, sondern hat die wohlbekannte Magnetkraft ihre Finger im Spiel. Und wie ein Magnet wander auch der eigene Blick immer wieder zur Schwebepflanze – einfach Klasse!

Trotzdem kann man sich der beeindruckenden Wirkung nicht entziehen! So einfach wandeln sich “normale” Pflanzen zum Hingucker. Die Air Flower Sets bestehen, wie zu sehen ist, aus zwei Teilen: dem Keramikuntersteller und dem jeweiligen Blumentopf – Kokedama oder Keramiktopf.

Kokedamas, das sind Kugeln aus Lehmerde und Schwarztorf, in die Pflanzen gesetzt werden und auf denen Moos wächst. Entsprechend sind diese etwas durstiger. Alle Elemente sind übrigens handgefertigt und somit Unikate.

 

Ab zum eigenen Set

Wer gern ein eigenes Air Flower Set besitzen möchte, sollte sich somit möglichst schnell auf die Seite der Kickstarter-Kampagne bewegen (hier der Link) ab €40 gibt es das eigene Set, das ab September 2016 in alle Welt ausgeliefert wird.

 

 

Brewing a Better World
Mit diesem Motto auf den Fahnen geht die Brau Union einen umweltfreundlichen Weg, wenn es gilt den doch energieintensiven Brauprozess auf ökologische Bahnen zu ziehen. Im Rahmen der Initiative wurde die Brauerei Göss nach und nach zu einem Vorzeigemodell, dank durchdachter Optimierungen, die breit gefächert sind.

Umweltbewusst: Brauerei Göss

Das Ziel zu 100% erneuerbare Energien zu nutzen und dabei zu 100% CO2-neutral zu arbeiten, war ein ambitioniertes, das mit viel Schweiß und Einsatz erreicht werden konnte. Der Clou liegt in der Kombination von Wasserkraft, Biomasse-Fernwärme und Solarthermie.

Künftig werden jährlich 10.000 Tonnen Biertrebern, Filterrückstände und sonstige biologische Reste zu Biogas in der hauseigenen Biogasanlage verarbeitet. Der Gärrest im Brauprozess wird übrigens als Biodünger in der Landwirtschaft eingesetzt.

Abwärme aus dem benachbarten Sägewerk heizt das Heißwasser im Gösser-Bier, den Brauprozess und die allgemeine Raumheizung an.

Wie man sieht, konnte durch vielfältige Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz wie auch dem klugen Mix verschiedener Energiequellen das ehrgeizige Vorhaben in die Realität umgesetzt werden.
An allen Ecken und Ecken wurde die Brauerei Göss unter die Lupe genommen und energietechnisch sinnvoll optimiert, sodass der Sieg des österreichischen Energy Globe 2016 mehr als verdient scheint!
Herzlichen Glückwunsch!

 

und ab gehts! Quelle: zur App

Sie sind leidenschaftlicher Motorradfahrer?

Dann sollten Sie einen Blick auf die App RISER werfen, die Biker miteinander vernetzen will, damit beste Routen ausgetauscht werden können und neueste Informationen zur aktuellen Wettersituation bereitstehen.

Einer der Gründer von RISER, Dominik Koffu, erklärt: “Als leidenschaftliche Motorradfahrer haben wir selbst die Erfahrung gemacht, dass es noch keine App gibt, die alle Bedürfnisse von MotorradfahrerInnen aus einer Hand und mit benutzerfreundlichem Interface abdeckt.

Diese Lücke wollten wir durch eine eigene App schließen. Wir hoffen, dass uns das mit RISER gelungen ist und dass RISER in Zukunft die bevorzugte Wahl für MotorradfahrerInnen sein wird, um sich digital miteinander zu vernetzen und praktische Funktionen für das Fahrerlebnis zu nutzen.”

Was kann die App?

Einerseits kann man RISER sozusagen als Logbuch nutzen und eigene Motorradtouren aufzeichnen und in einem Fahrtenbuch eintragen. Wer gerne Neues probiert, kann sich interessante Routen in der Nähe (oder auch weiter weg ;-) ) anzeigen lassen und erhält dazu sofort das aktuelle Wetter inklusive Prognosen.

Und endlich findet man auf einfachste Weise Gleichgesinnte und kann sich in der Community vernetzen und sich zu Touren, Erfahrungen und Bikes somit einfach austauschen. Derzeit steht die App lediglich für iOS zur Verfügung – dafür jedoch bis Ende 2016 inklusive allen PRO Funktionen gratis. Eine Android Version sowie weitere Sprachen, abgesehen von derzeit Deutsch und Englisch, sollen ebenso bald folgen.

Hier gehts zu RISER.

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