http://futurezone.at

Auch in diesem Jahr ist die futurezone gemeinsam mit Philips auf der Suche nach spannenden Innovationen. Ideen für Kategorien Healthcare, Lifestyle, Licht oder Food werden gesucht.

Ein Preis für Sie? Quelle: http://futurezone.at

Dabei schwebt über dem Bewerb das Motto: “Erfinde ein Produkt, suche dir (online) einen Partner und mach aus deiner Idee ein serienreifes Produkt.”

Sie haben eine gute Idee? Dann feilen Sie mit Ihrem Partner daran und reichen Sie Ihre Erfindung bis Herbst ein. Dazu ist einfach iene Mail mit der entsprechenden Kategorie in der Betreffzeile an award@futurezone.at zu richten.

Die Jury ist nach äußert interessanten Einreichungen der letzten Jahre auf neues Material gespannt. Im Rahmen des Bewerbs wählt die Jury die besten Innovationen aus allen Einreichungen. Im Anschluss bestimmt allerdings das Online-Voting auf futurezone.at die Sieger. Zum abschließenden feierlichen Event werden schließlich die drei topplatzierten Teilnehmer eingeladen, wobei erst während der Abendveranstaltung der Sieger verlautbart und gekürt wird. Spannung ist somit garantiert!
“Auch 2014 unterstützen wir den futurezone-Innovation-Award wieder, um mit innovativen Ideen und unternehmerischer Kraft Österreich als Innovationsland zu stärken”, erklärt Robert Körbler, Generaldirektor Philips Austria, die Motivation hinter dem bereits jahrelangen Engagement des Unternehmens beim futurezone Innovation Award.

 

Wer hat nicht schon davon geträumt in fremde Welten einzutauchen?
Umsetzung fand dieses Konzept bereits im bekannten Holodeck bei Star Trek. Da konnte man schon neidisch auf die Technik blicken, welche ein absolut realistisches Abbild oder eigentlich eine absolut realistische Welt erschuf. Doch auch in unseren Zeiten werden computergenerierte Welten immer naturnäher. Animationsfilme sind bereits dieser Tage immer naturgetreuer. Besonders im Spielbereich werden Virtual-Reality Konzepte mit Nachdruck verfolgt, träumt doch jeder Spieler davon gänzlich in die Spielwelt abzutauchen.

Verspricht enormen Spielspaß! Quelle: www.kickstarter.com

Das österreichische Start-up Cyberith bietet mit ihrem Virtualizer letztlich den Traum aller Spieler an. Mit dem Virtualizer wird es möglich sich natürlich – durch eigene Bewegungen – im Spiel zu bewegen. Das System ist mit einer Virtual-Reality Brille gekoppelt, wie natürlich einem Controller. Der Spieler selbst befindet sich in einer Plattform eingespannt, die über Bewegungen vom Niederhocken bis Springen alles berücksichtigt. Cyberith versucht über Kickstarter derzeit Finanzen für eine Umsetzung zu akquirieren – noch ist beinahe ein Monat Zeit und das angestrebte Ziel von 250.000 ist denkbar nahe.
Sie sind ebenfalls begeistert? Ab zum Unterstützen!


 

Zahnarzt
Sie liegen auf dem Zahnarztstuhl, geblendet von der großen Lampe über Ihnen und bangen, was der Zahnarzt bei der Untersuchung Ihrer Mundhöhle wohl finden wird. So oder ähnlich beginnt für viele der Termin beim Zahnarzt. Haben Sie schon einmal darauf geachtet, wie genau die Mundinspektion vor sich geht? Meist wird mittels eines hölzernen Einweg-Untersuchungsstab Ihre Zunge nach unten gedrückt und mittels kleiner Lampe und weiteren Utensilien gesucht. Aber kann man diesen Vorgang nicht vereinfachen?

2 in 1. Quelle: http://www.jamesdysonaward.org/de/projects/oralux-2/

Diese Überlegung führte bei Aaron Wansch einem Studenten der FH Salzburg zu dem Produktkonzept ORALUX. ORALUX verbindet sozusagen Spatula und Lichtquelle. Das Produkt stellt letztlich eine Untersuchungsleuchte dar, in welche das Stäbchen eingeführt werden kann, sodass es gehalten wird. Derart kann der Zahnarzt schließlich bereits mit dem Hinunterdrücken der Zunge den Mundraum ausleuchten und braucht keine weiteren Hilfsmitteln.

Somit hilft ORALUX den medizinischen Arbeitsablauf zu vereinfachen. Ein intuitiver Schieber ermöglicht des Weiteren das berührungslose Auswerfen des verwendeten Holzstäbchens. Im selben Schritt wird das LED-Licht deaktiviert. ORALUX – eine österreichische Einreichung zum James Dyson Award.

 

In nur 9 Tagen zum Sieg: Kimberli. Quelle: www.kuhmarathon.at

Der 1. Kuhmarathon ging erfolgreich zu Ende und fand einen würdigen Abschluss in der strahlenden Siegerin Kimberli, die mit nur 5 Jahren die Nase vorn hatte!

Bio Austria veranstaltete das sportliche Ereignis, bei welchem Bio-Wiesenmilchkühe während ihres normalen Auslaufs möglichst bald die Marathonstrecke von 42,195km zurücklegen sollen. Die Kühe selbst sahen dem Event sichtlich gelassen entgegen. Sie trugen lediglich einen GPS-Sender, der jeden ihrer Schritte verfolgte. Fans konnten online auf die eigene Favoritin setzen und nach dem Startschuss am 14. Juli das Ereignis mit Spannung verfolgen. Die Spannung war um so größer, als aktuelle km-Zwischenstände stets auf der Homepage mitverfolgt werden konnten! Wer auf die richtige Kuh getippt hatte, konnte einen Bio-Urlaub oder auch schöne Sachpreise gewinnen.

Sämtliche Informationen rund um Kuhmarathon und Teilnehmerinnen war auf www.kuhmarathon.at zu finden. So konnte jede Kuh mit Body-Index, Alm und Coach, der angab, weshalb gerade seine Kuh gewinnen wird, begutachtet werden. Das abschließende Ranking zeigt übrigens, dass der Sieg der 5-jährigen Kimberli aus Rennweg eigentlich relativ knapp ausgefallen ist. Für den Coach Walli Meissnitzer hat Kimberli ihren Sonderstatus betont, ist sie doch im eigenen Stall das einzige Braunvieh unter Fleckvieh. Wir möchten der 750kg schweren, gut trainierten Kimberli neuerlich zum Sieg gratulieren! In nur neuen Tagen hat sie einen Marathon absolviert und ganz gelassen den Sieg errungen. Mit viel Bewegung zum Sieg und guter Milch, die sicherlich mit den besten Weidekräutern gespickt, noch besser schmeckt.

 

Die Idee zum Durchbruch hatte Wolfgang Oswald bereits mit 23 Jahren. Ausgangspunkt war die Mitarbeit im Pokalhandel des Vaters. Probleme bereitete oft das Verschicken der Pokale, da es beim Versand immer wieder zu Bruchbeschädigungen kam. “Außerdem machte die Verpackung viel Mist”, ergänzt der mittlerweile 52jährige Wolfgang Oswald. Seine Lösung waren aufblasbare Verpackungen, die den Artikel passend umschließen. “Die nehmen wenig Platz weg, sind stabil, können aus umweltfreundlichem Material hergestellt werden”, zählt der Kärnter die Vorteile auf. Die Inspiration zu dieser Idee kam ihm als er Kinder mit Schwimmflügeln sah.

Nach fast 30 Jahren zum Erfolg. Quelle: www.kleinezeitung.at

Mit dem überraschenden Tod seines Vaters waren sämtliche Pläne einmal hingeworfen. Das Studium der technischen Mathematik wurde abgebrochen, die Firma übernommen.

So traten die aufblasbaren Verpackungen zunächst in den Hintergrund bis Oswald Mitte der 90er Jahre schließlich einen Versuch wagte.

Interesse anderer Firmen bestand, doch leider wurde der finanzielle Aufwand unterschätzt. Die Firma ging schließlich pleite.Vor zwei Jahren jedoch bestärkte ihn ein Freund wieder in seinem Vorhaben und investierte in ihn.

Seitdem regnet es Anfragen und Aufträge – auch namhafte Firmen wie Apple oder Laica zeigen Interesse. Währenddessen tüftelt Wolfgang Oswald unentwegt an den Verpackungen, da noch ein gewisses Verbesserungspotential in ihnen steckt. Eine Erfindung mit Hürden und Rückschlägen bevor sie nun mit Aufwind Erfolg verspricht.

 

Maße, Vorspannung, Steifheit, Material und Design - abgestimmt auf den Kunden. Quelle: xqzt.skis.com

Von der Leidenschaft zur Produktidee

Maria Wibmer und Daniel Neururer sind vor allem eines: begeisterte Skifahrer. So überrascht es nicht, dass beide den Wunsch nach eigenen, besser gesagt individuellen Skiern entwickelten.

Die Ansprüche waren groß – ebenso die Ambitionen, sodass sich die beiden zunächst mit Recherchen zum Thema behalfen, bevor sie entschlossen selbst die Produktion anzugehen. Etliche Prototypen und Tests später ist die Ausrichtung klar. Mittlerweile wurden die noch dazu klimaneutralen Bretter mehrfach ausgezeichnet.

 

XQZT. Der Name ist Programm
Exquisit – das sind die Skier alle mal. Sämtliche Skier sind Unikate und handgefertigt. Dabei wird im Gespräch mit dem Kunden abgestimmt, welche Skier die passenden für ihn sind. Sportler, die gern im Tiefschnee ihr Können beweisen, stellen schließlich ganz andere Anforderungen an ihre Bretter als jene, welche auf präparierten Pisten wedeln. Zusammen wird der perfekte Ski zugeordnet, womit nur mehr das richtige Design zu finden ist. Von verschiedenen Holzfurnieren bis zu Grafiken lokaler Künstler reicht hier die Auswahl. Am Angebot wird nach wie vor gefeilt, wie auch immer wieder neue Materialien getestet werden. Das junge Unternehmen möchte schließlich nicht am Stand treten.

Der offizielle Verkauf startet diesen Winter. Möchten Sie sich einen besseren Eindruck verschaffen?
Besuchen Sie einfach die Homepage von XQZT oder begutachten Sie die einzigartigen Ski im Schauraum des Unternehmens.

 

Heute möchten wir Ihnen keine Erfindung vorstellen, sondern Sie zum Mitmachen einer großangelegten Taufe anregen!
Zur Zeit werden nämlich für 300 Exoplaneten Namen gesucht – und zwar echte Namen. Was das heißen soll? Die meisten Himmelskörper tragen leider sehr trocken anmutende Bezeichnen, die mehr an Zahlencodes als an Bezeichnungen erinnern.  Die Internationale Astronomische Union (IAU) möchte diesen Umstand für 300 Planeten ändern und sucht Vorschläge. Sämtliche Planeten, die zur Taufe bereitstehen sind dabei mindestens seit fünf Jahren untersucht – ihre Umlaufbahn ist genau bekannt.

Quelle: http://www.iau.org/

Falls Sie Mitglied eines Astronomieklubs sind oder einer Non-Profit-Organisation angehören, kann diese Ihre Vorschläge ab September einreichen. Insofern können Sie sich vorab schon Gedanken machen und durch die Liste der bereitstehenden Planeten stöbern. Vielleicht zieht ein spezielles Exemplar Ihre Aufmerksamkeit auf sich. Im März 2015 kann die Öffentlichkeit schließlich abstimmen – mit etwas Glück findet sich Ihr vorgeschlagener Name unter den Favoriten. Das endgültige Ergebnis oder besser gesagt die Taufe wird schließlich im August 2015 verlautbart und 300 Planeten dürfen sich über neue Namen freuen, die sicherlich eingängiger sind als ihre jetzige Bezeichnung.

Eindeutig nicht qualifiziert sind dabei Namen von Haustieren oder lebende Personen wie auch von Personen, Plätzen oder Ereignissen aus dem politischen, militärischen oder religiösen Feld. Zudem werden auch kommerzielle Namensgebungen nicht toleriert. Außerdem gibt es auch einige Angaben zu Namensvorschlägen. Zum Beispiel sollten diese 16 Zeichen nicht überschreiten und bevorzugt aus einem Wort bestehen. Darüber hinaus sollten sie existenten Bezeichnungen von Himmelskörpern nicht zu stark ähneln. Mit einem Schmunzeln ist wohl der Zusatz zu versehen, der angibt, dass vorgeschlagene Namen aussprechbar sein sollen.

 

Entschleunigung - ein Antipol zu der steigenden Schnelllebigkeit dieser Tage. Kein Wunder, dass Stress und Belastungen stets zunehmen, wenn keine Zeit für die eigene Person und die unbedingt notwendige Entspannung bleibt oder schlichtweg vergessen wird auch auf sich selbst zu achten. Nur fünf Minuten täglich, die man für sich selbst reserviert und zum kurzen Innehalten nützt, sorgen für mehr Wohlbefinden und reduzieren den Alltagsstress. Das Problem besteht meist darin, irgendwo zwischen Büroalltag und Haushalt die Zeit für Entspannung zu finden. Hat man sich dann gerade fünf Minuten freigeschaufelt, vergisst man oftmals diese tatsächlich bewusst zu nutzen.

Die Erfinderin der FUN nudel hat sich ein schönes Erinnerungskonzept ausgedacht, das uns helfen soll, nicht im Alltagsstress unterzugehen. Um uns die Botschaft näher zu bringen und uns sensibel daran zu erinnern, was uns gut tut, hat sie Botschaften gegen Dauerstress auf Alltagsgegenstände für das Büro mit der FUN nudel bedruckt. Das Set besteht aus Tasse, Notizblock, Kalender, Magnet, Schokolade und einer Karte. All die nützlichen Artikel erinnern uns daran das Handy, das Telefon und den Fernseher einfach einmal auszuschalten und die Ruhe bewusst zu nutzen. Ein kleiner Anstupser von außen kann da ja nicht schaden.

Ricarda Mutschischk, die Erfinderin der FUN nudel, erläutert Ihr Konzept:

“Meine Idee ist es Kurzinformationen und Übungsanleitungen auf Geschenkartikel und Waren des täglichen Bedarfs zu drucken. So sind Informationen und Übungen ständig im Sichtfeld des Betrachters. Man wird immer daran erinnert, dass überall zwischendurch mit geringem Zeitaufwand entspannt oder auch trainiert werden kann, um dem Dauerstress kurzzeitig zu entfliehen und rechtzeitig einer Krankheit vorzubeugen.”

Falls auch Sie Ihren Alltag bewusster gestalten möchten, können Sie das Entschleunigungs-Set für €19,95 im Erfinderladen in Berlin kaufen und sonst wie immer auch in unserem Onlineshop.

 

Mit 2,5kg ein Leichtgewicht. Quelle: www.neuco.eu

Im Sommer ist seine Hochsaison – hier kommt der Rasenmäher besonders oft zum Einsatz und frisst sich sozusagen durch hohes Gras um am Ende einen fein säuberlich gemähten Rasen zu hinterlassen. Wenn allerdings der Auswurf plötzlich schneller verstopft und sich der Motor zunehmends quält, dann verlangt Ihr Gerät nach einer Reinigung. Warten Sie all zu lange braucht der Rasenmäher nicht nur mehr Benzin, sondern könnte sogar nachhaltige Schäden davontragen.

Rasenmäher reinigen
Gerät ausschalten, auf die richtige Seite legen, Schmutz abkratzen, abspülen – eine kurze Aufzählung, leider aber in der Praxis relativ zeitaufwendig. Insbesondere das Kippen auf die richtige Seite ist zudem wichtig (Vergaserseite), andernfalls könnte Öl in den Luftfilter gelangen. Diese lange Prozedur können Sie sich in Zukunft sparen, da mit Easy77 ein ganz einfaches Reinigungssystem auf dem Markt ist.

Verspricht das Ende von Umständlichkeiten. Quelle: www.neuco.eu

Easy77 - die Waschstraße für den Rasenmäher
Das System verspricht eine schnelle Reinigung ohne viel Aufhebens und funktioniert wie folgt:

Die Platte der Waschstraße wird an einen Schlauch mit ca. 2-4 bar Wasserdruck angeschlossen. Dann das Wasser aufdrehen und den laufenden Rasenmäher in Pfeilrichtung (Anzeige auf Easy77) vorwärtsbewegen. Mit leichten Vor- und Rückwärtsbewegungen verstärken und verkürzen Sie die Reinigung. Nach etwa einer halben Minute lösen sich die Schmutzrückstände. Sobald kein schmutziges Wasser mehr abfließt, ist der Reinigungsprozess beendet und der Rasenmäher wieder blitzeblank!
Bei der Erstreinigung empfiehlt der Hersteller den Reinigungsprozess im Abstand von etwa 15 Minuten ein- bis zweimal zu wiederholen um auch den verkrusteten Schmutz abzulösen.


Wenn Sie interessiert sind, sollten Sie die Homepage www.neuco.eu besuchen, wo das System um €49,90 zu kaufen ist. Ob die Waschstraße tatsächlich so gut funktioniert, muss wohl der Praxistest zeigen. Eine willkommene, einfache Reinigungshilfe würde Easy77 auf jeden Fall bilden.

 

Täglich werden in Deutschland etwa 1000 neue Fälle von Diabetes diagnostiziert. Eine Krankheit mit schwerwiegenden Auswirkungen die von Nierenversagen bis zu Amputationen führen kann. Zunächst gilt es jedoch die eigene Ernährung umzustellen und sich mit dem Leben mit Zucker abzufinden.

Endlich eine einfache Übersicht! Quelle: http://www.diappetes.com/

Welche Lebensmittel enthalten … ?
Das genaue Achten auf die Menge an zugeführten Kohlenhydraten bleibt unausweichlich. Diabetiker sollten genau berechnen, wie viel Kohlenhydrate zugeführt werden. Meist hilft hier ein Ernährungsbuch um Schritt zu halten. Die fehlende Menge an Insulin gilt es zu spritzen. Dass diese Prozedur aufwendig ist und sorgfältig verfolgt werden sollte, liegt auf der Hand. Oftmals wird der Zuckergehalt allerdings nur geschätzt, was im schlimmsten Fall bedenkliche Auswirkungen haben kann.

Die App diAPPetes soll das Leben von DiabetikerInnen nun erleichtern. Mehr als 230.000 verschiedene Lebensmittel sind in der Datenbank der App mit ihren Zuckerwerten angelegt. Außerdem steht es jedem frei die Liste mit dem eigenen Lieblingsessen ständig zu erweitern. Mit dem Smartphone ist einfach der Strichcode zu scannen oder aber der Produktname einzugeben – diAPPetes spuckt die entsprechenden Werte aus, wobei natürlich noch die zu sich genommene Menge eingegeben werden muss. Da der User die persönlichen Gesundheitsdaten bereits eingegeben hat, errechnen sich die wichtigen Zahlen praktisch wie von selbst. Auf diese Weise erstellt sich das Blutzuckertagebuch ebenso spielerisch. Betreuungspersonen können automatisch per SMS zum Beispiel darüber informiert werden, dass wieder eine Messung ansteht.

Die Entwickler René Dammerer, Patrick Pirringer und Lukas Tiefenböck lernen Netzwerktechnik an der IT-HTL Ybbs. Ihr Projektbetreuer brachte sie durch eine leidgeplagte Diabetikerin aus dem Bekanntenkreis auf das Diplomarbeitsprojekt, das den jungen Entwicklern nicht nur Spaß sondern auch den 3. Platz in der Kategorie Sonderpreis idea.goes.app des Jugend Innovativ Bewerbs brachte.. Im Google Play Store steht diAPPetes bereits zum Download bereit.

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