Schiedsrichter haben es nicht einfach. Sie sind nicht beliebt, werden bei Fehlentscheidungen oft wüst beschimpft und doch sind sie für das Spiel essentiell. Der Grazer Gernot Schirmbacher ist selbst Volleyball-Schiedsrichter und hat sich Gedanken rund zur Ausbildung eben dieser gemacht. Bislang fehlt eine einheitliche Ausbildung, was doch ein großes Manko darstellt. Deshalb hat sich der Grazer hinter seine Tastatur geklemmt und ein Online-Lernsystem entwickelt.

Online zum richtigen Pfiff
Nach intensiver Arbeit ist das System nun fertig und präsentiert sich in zweierlei Gestalt. Zum einen gibt es die Online-Lernplattform für die Halle (www.disk.at), zum andern für das beliebte Beachvolleyball (beach.disk.at).  “Es ist ein Wikipedia-System, das einfachst aufgebaut ist. Die Regeln sind schnell gelernt, aber hier lernt man, sie richtig anzuwenden”, erklärt Schirmbacher, “Ich habe Grafiken und Videos zu allen Situationen, noch dazu aus der Schiedsrichter-Perspektive. Diese lebensnahe Gestaltung soll keine Fragen mehr offen lassen.” 

Das neue Online-Lernsystem wurde bereits im Vorfeld von einigen Landesbänden sehr erfolgreich getestet, sodass ab Herbst nun alle Schiedsrichter mithilfe von DiSK (Digitaler Schiedsrichter-Kurs) geschult werden. Abgesehen von angehenden Schiedsrichtern haben überdies ebenso Spieler und Trainer Zugang zur Online-Regelkunde. Auf diese Weise sollen auch viele Diskussionen vermieden werden. Jede Regeländerung wird ab sofort auf DiSK abrufbereit sein.

 

Radfahrer aufgepasst
Glücklich eine Stadt, die viele Radfahrer hat. Nicht nur, dass etliche Abgase eingespart werden und sich Bürger offensichtlich gesund und fit halten, auch der Verkehr wird eindeutig entlastet. Mit der Investition in Radwege wird die Motivation angetrieben und der Umstieg auf den Drahtesel vereinfacht. In Salzburg geht ein Forschungsteam nun einer sensiblen Frage nach.

Konkret wird in dem Projekt Urban Emotions erfasst, welche Verkehrsbereiche die verschiedenen Verkehrsteilnehmer stark belasten. Das kann von dunklen Unterführungen reichen, die einem das Herz höher schlagen lassen, bishin zu engen Gassen, die aus Radfahrersicht Stress verursachen.

Emotionen im Straßenverkehr
Über dreierlei Wege sammelt das Projekt Daten zu Emotionen auf der Straße. Einerseits durch Sensoren am Körper von Testpersonen, andrerseits durch subjektive Angaben der Personen und schließlich über Daten aus sozialen Netzwerken. Auf diese Weise entsteht langsam eine Gefühlslandschaft mit Hot Spots. “Mit den Daten wollen wir beispielsweise das Sicherheitsempfinden erfassen. Ein Angstraum kann für einen Fußgänger eine Unterführung sein, für einen Radfahrer eine enge oder stark befahrene Straße. Kennen wir die Angsträume, kann dieses Wissen in die Stadtplanung mit einbezogen werden”, erklärt Geoinformatiker Bernd Resch.

Ein Forschungsprojekt, das den Finger auf wunde Stellen des Stadtgefüges legt und hilft heikle Zonen zu ent-stressen. Das freut die Bürger und macht einfach Sinn. Kein Wunder, dass Projektleiter Bernd Resch dafür bereits mit dem Theodor-Körner-Preis ausgezeichnet worden ist und ebenso den Sonderpreis für “Wirtschaftsorientierte Soziale Innovation” erhalten hat.

 

Es ist nicht immer einfach, alles im Blick zu haben
Viele Tiere, viel Bewegung und doch bewegt sich beispielsweise Resi, die Kuh mit ansonst viel Elan, kaum vom Fleck. Offenbar kränkelt sie, doch kann man jedes Tier immer genau auf dem Radar haben? Wenn es nach dem oberösterreichischen Start-up MKW electronics geht: JA! Bei diesem Unternehmen dreht sich alles um intelligente Lösungen für die Nutztierhaltung.

Na, wo ist die Lisl? Quelle: www.smartbow.at

Smartbow
Per Ohrmarke werden Kuh-Aktivitäten in Echtzeit mitverfolgt und aufgezeichnet. Bei auffälligen Verhalten, das auf Brunst oder auch eine Krankheit hindeutet, ist der Bauer somit schnell informiert und kann sofort entsprechende Maßnahmen treffen. “Unser Produkt ermöglicht die Erkennung der Aktivitäten jedes einzelnen Tieres in Echtzeit durch Lokalisierung und Beschleunigungsdaten vom Ohr über unsere Smartbow-Ohrmarke”, erklärt Jörg Schlipfinger, Geschäftsführer von MKW electronics. Gesammelte Daten werden an einen lokalen Server am Hof weitergeleitet. In Zusammenarbeit mit internationalen Forschungspartnern wird beständig weiterentwickelt.

Smartbow – ein System, das sicher einiges erleichtert und schnell prüfen lässt, was da vielleicht vor sich geht. Gerade eine genaue Brunsterkennung kann dabei für Bauern Gold wert sein – sofern Smartbow tatsächlich auch in dieser Hinsicht schnell Rückschluss gibt. Dabei ist das System übrigens nicht nur auf Kühe beschränkt. Auch mit anderen Tieren wurde die Vorrichtung bereits getestet.

 

Hilfe ist sofort unterwegs. Quelle: www.hierbox.com

Urlaubszeit … Autokolonnen
So sicher wie das Amen im Gebet gibt es zu Ferienbeginn kilometerlange Staus auf den Straßen Richtung Süden. Gut, wer Zeit hat. Noch besser, wenn keine Unfälle auf der Strecke passieren. Kracht es dann doch einmal, zählt jede Sekunde. Glücklich, wer die “Hier-Box” im Auto hat.

Kleiner Helfer mit großer Wirkung Quelle: www.hierbox.com

Hier-Box
Zusammen mit dem Smartphone kann die kleine Box zum Lebensretter werden. Die Hier-Box ist mit einem Beschleunigungssensor und einem GPS-Empfänger ausgestattet. Am Smartphone wird wiederum die entsprechende App installiert. Wichtig: das Handy muss Bluetooth LE unterstützen. Zwar sendet das System ganz eigenständig im Falle des Unfalles eine Meldung, doch lässt sich über die App auch schnell ein Notruf senden. Das System funktioniert innerhalb Europas, allerdings muss für die App mobiler Datenverkehr auch im Ausland aktiviert sein. Eine weitere Funktion der App bildet übrigens das praktische Finden des Autos nach dem Abstellen.

eCall in Zukunft
Künftig müssen laut EU-Beschluss übrigens sämtliche Autos mit dem sogenannten eCall-System ausgestattet werden, doch wie so oft verzögert sich das Ganze enorm. Die Hier-Box ist dagegen bereits jetzt erhältlich und eignet sich für jedes Vehikel.

 

Jeder von uns hat mal eine, die anderen mehr – ich spreche von Ideen. Sie kommen jeden Morgen wenn man im Badezimmer ist, wenn man unter der Dusche steht, beim Frühstücken wenn man mit dem Auto auf dem Weg zur Arbeit im Stau steht, während des Tages und natürlich am Abend wenn man schlaffen geht. Viele von uns Träumen von Ideen sogar nachts.

Oft sind die Ideen kleine Alltagshelfer für die Alltäglichen Probleme die jemanden täglich begegnen, Produkte die uns das Leben leichter machen würden.

Viele Ideenträger sind aber auch Handwerker die grade was für Ihr Eigenheim, Wohnung, Garten bauen wollen und seinen Lebensmittelpunkt schöner machen wollen.

Was passiert jetzt mit den Ideen? Viele Leute belassen es nur bei der Idee. Sie kümmern sich nicht um die und haben auch kein Interesse aktiv was für die Idee zu machen. Die anderen – ich nenne Sie die Erfinder machen was aus der Idee.
Im heutigen Zeitalter ist das Do-it-Yourself sehr angesagt. Dieser neue Trend welcher durch die neuen Medienkanäle wie YouTube so stark verbreitet ist motiviert und Fördert die Erfinder von heute. Man ist quasi in einem Rausch des Verbreitens neuer Ideen und kreativen Gestaltens für das Zuhause. Es kommt oft ebenso das man seine Tüftelei einfach vor der Kamera erklärt und durch das Video die anderen zum Handeln motiviert.
Oft steht einer mit seiner Idee für das schöner machen von seinem Zuhause aber auch alleine dar und fragt sich was brauche ich alles um das wirklich zu realisieren. Die kompetente Fachberatung und einem optimalen Service bietet www.hellweg.at. Hier können sie Videoanleitungen finden für
Tapezieren, Parkett verlegen, Anstreichen, Laminat verlegen, Holzterrasse verlegen, Hecke pflanzen, Markise anbringen, Gartenteich anlegen oder Gartenhaus aufbauen. Natürlich können Sie hier auch das ganze Material und die notwendigen Produkte finden. Durch die Tipps und Ideen können sie hier auch viele tolle Weihnachtsideen, Frühlingsideen, Ideen für Garten und Freizeit oder eben für das Wohnen und Leben finden.

Als Beispiel nehme ich den Garten. Eltern und Kinder haben verschiedene Bedürfnisse, wenn es um die Gartengestaltung geht. Ein kinderfreundlicher Garten lädt dazu ein, zu spielen, herumzutollen und die Natur zu entdecken. Perfekte Gärten sind für den Nachwuchs langweilig. Wie Sie in Ihrem Familiengarten die Wünsche von Groß und Klein berücksichtigen, erfahren Sie hier.


Sandkästen gehören zu den Lieblingsspielgeräten von Kindern bis ins Grundschulalter. Zahlreiche Sandkastenmodelle aus Holz stehen hier zur Verfügung. Ihre umlaufende Sitzfläche schafft Raum für Sandkuchen. Zum Schutz der Kinder vor UV-Strahlung und leichten Regenschauern ist ein Sandkasten mit integriertem Sonnenschutz praktisch.


Ein gepflegter Garten zeichnet sich durch stilvolle auch natürlich durch Dekorationselemente und ausgewählte Gartenmöbel aus. Das Gesamtbild wird geprägt von hübschen Auflagen für Ihre Möbel, dekorativem Schutz vor Wind und Wetter. Der Garten ist auch ein idealer Platzt für Mitbringsel wie bunte Keramik oder Souvenirteller aus dem letzten Urlaub im Süden. Auch schöne orientalische Lampen kommen hier voll zur Geltung. Ein Hauch von Kitsch ist durchaus erlaubt.

Hier werden Sie richtig gut beraten wenn Sie eigene Ideen realisieren wollen oder wenn Sie Ideen brauchen um Ihr Zuhause schöner und gemütlicher zu machen.

 

Am 12. August geht ein Regen an Sternschnuppen über Deutschland nieder – zumindest versprechen die Perseiden genau in dieser Nacht besonders gut sichtbar zu sein und zahlreich zu erscheinen. Bis zu 100 Sternschnuppen schwirren pro Stunde über den Nachthimmel. Genau die richtige Atmosphäre für ein romantisches Nachtpicknick mit der Liebsten, wird einem in dieser zauberhaften Nacht doch sicherlich jeder Wunsch erfüllt.

Bottle Light vivi LED ErfinderladenDamit man in der dunklen Nacht auch zwischen den hellen Streifen am Sternenhimmel noch das Nötigste sieht, bedarf es eines stimmungsvollen Lichts. Glücklicherweise kann man mithilfe der Bottle Lights sogar aus den leer getrunkenen Weinflaschen Designobjekt machen.

Lange gibt es schon die Bottle Lights auf dem Markt, nun gibt es das optische Highlight auch mit speziellen Zusatzfunktionen: Die Bottle Light vivi-LED.

Mit dem vivi-LED erleuchten Flaschen in einer ganz besonderen Stimmung und überzeugen damit durch verschiedenste Licht-Effekte. So können verschiedene Farben oder ein automatischer Farbwechsel und sogar die Helligkeit eingestellt werden. Der 10cm lange Acrylglas-Leuchtkörper gibt ein schön gleichmäßiges Licht ab.
Bottle Light Erfinderladen
Die Bottle Lights passt neben Weinflaschen auch in alle Standard Wasser-, Vodka und Champagnerflaschen. Sollte der Getränkewunsch einmal nicht auf Wein fallen, ist dies also auch kein Problem. Vom Acrylglas bis zum Deckelansatz ist die Leuchte wasserdicht und in senkrechter Stellung bei Regen von oben auch regenfest.

Wir hoffen jedoch sehr, dass der Regen am 12. August ausbleibt und einem romantischen Abend bei Sternschnuppen und Bottle Light nichts im Wege steht. Einfach noch schnell im Erfinderladen eindecken.

 

Macht eine gute Figur. Quelle: www.jamesdysonaward.org

Wer oft beruflich unterwegs ist, steht immer wieder vor der Frage: wie transportiere ich den Anzug im Handgepäck ohne dass dieser aussieht als hätte ich darin geschlafen?

Eine knifflige Frage, denn das Handgepäck ist bekanntermaßen in seinen Maßen begrenzt. Vielfach werden somit Sakko oder Blazer einfach getragen bzw. mitgetragen. Leider auch keine wirkliche befriedigende Lösung.

Gut, dass sich Industrial Designer Michael Kogelnik ebenfalls mit diesem Problem herumschlagen musste. Er präsentiert nämlich eine intelligente Lösung! Zunächst ging er dem Problem auf dem Grund – Knitterfalten entstehen durch Druck und einen engen Radius. Demnach galt es diese beiden Faktoren bestmöglich zu negieren.

Mit seinem ersten Prototypen gelang es dem jungen Designer schließlich sogar einige Business Angels zu überzeugen. Die Finanzspritze machte es nun möglich, intensiv nach der idealen Lösung zu suchen. Inspiriert durch eine Autodokumentation kam Kogelnik die Idee die Ausziehstangen als tragende Konstruktion des Koffers zu verwenden.

 

Der innovative Koffer “VOCIER” besitzt eine spezielle Anzugtasche, die den Korpus des Koffers bildet. Derart wird der Anzug sozusagen um den Koffer gelegt. Falten haben keine Chance. Mittlerweile gibt es das Produkt auf dieser Seite zu kaufen. Ebenso wurde das Projekt beim James-Dyson-Award eingereicht.

 

Der Schülerwettbewerb jugendinnovativ offenbart immer wieder höchst erstaunliche Projekte. So geschehen bei CubeControl. Ein Würfel mit weißen Acrylglasflächen – was zunächst etwas unscheinbar aussieht, hat es jedoch in sich.

vlnr: Stefan Wohlrab, Philipp Rossik, Lukas Ebenstein Quelle: www.jugendinnovativ.at

CubeControl
Ein Würfel von 10cm Seitenlänge, steuert – je nachdem in welche Richtung er gekippt wird – Lampen im Raum an. Aber nicht nur das. Man kann ebenso bestimmen in welcher Farbe und mit welcher Intensität diese erstrahlen sollen.

All dies geschieht ganz frei von Tablet und Co. Im Inneren des Würfels versteckt sich eine ausgeklügelte Elektronik, die mit einer Empfängerbox kommuniziert. Die Empfängerbox wiederum ist an einen Computer angeschlossen und erlaubt ebenso eine Ansteuerung der Lampen über diesen.

Die Würfelseiten des CubeControl können darüber hinaus in verschiedenen Farben leuchten: durchaus praktisch, denn spezifische Farben können als Info-Quelle dienen. So könnte eine rote Seite zum Beispiel darauf hinweisen, dass der Akku bald leer ist.

 

Die Masterminds hinter CubeControl heißen übrigens Lukas Ebenstein, Philipp Rossik und Stefan Wohlrab, die diesen im Rahmen eines Diplomarbeitsprojekts an der HTBLA am Wiener Rennweg entwickelt haben. Derzeit kann per CubeControl das Lichtsystem einfach angesteuert werden und würde somit etwa auch für Menschen mit Behinderung eine einfache Bedienvariante darstellen. Zukünftig könnte der “Zauberwürfel” allerdings auch für die Steuerung diverser anderer Systeme eingesetzt werden.

CubeControl – eine tolle Sache, die dem Team den 1. Preis in der Kategorie Engineering und den Reisepreis für den European Union Contest for Young Scientists in Mailand eingebracht hat.
Gratulation!

 

Die besten Rezepte
Die Oma macht einfach die besten Kuchen! Eine Weisheit, die sicher von jedem bestätigt wird. Ob Familienrezept eigene Kreation oder einfach Veredlung eines Klassikers – die Oma weiß durch viel Erfahrung und Gefühl, wie es am besten ist. Schade nur, wenn das Wissen praktisch ungenutzt bleibt. Das dachten sich wohl auch die Gründer des Wiener Lokals “Vollpension“.

Vollpension – dort wird richtig gebacken
In der Vollpension werden köstliche Kuchen gebacken, sind doch erfahrene Pensionistinnen hier am Werk. Die Betreiber der Vollpension hab in ihrem Geschäftsmodell zwei Gedanken verbunden. Zum einen leben leider viele Pensionistinnen an der Armutsgrenze, zum andern können sie jedoch mit viel Erfahrung in diversen Bereichen punkten. Wie groß das Interesse an einem Zuverdienst ist, zeigte sich rasch. Nach der Ausschreibung flatterten innerhalb eines Tages bereits 40 Bewerbungen ins Haus.

Den Gästen bekommts 
In der Küche geht es rund, denn die Kuchenproduktion kommt dem großen Hunger nach Köstlichkeiten manchmal kaum nach. Manchmal heißt es deshalb: Schichtbetrieb. Aber ein warmer Kuchen schmeckt einfach auch herrlich. Die “Omas” freuts auf jeden Fall, denn die meisten der 15 Frauen, die in der “Vollpension” arbeiten, bekommen weniger als €1.000 pro Monat. Im Lokal können sie für ein bis zwei Tage pro Woche mit vier bis fünf Stunden rund €400 dazuverdienen. Bleibt das Lokal weiterhin so erfolgreich, werden wohl bald auch Opas im Lokal etwas dazuverdienen können. Ein interessantes Geschäftskonzept, das sicherlich aufhören lässt.

 

Während Schnee im Winter für Freude bei Jung und Alt sorgt, zumal wenn es nicht ums Schnee schaufeln geht, setzt uns die kalte Jahreszeit doch ziemlich zu. Kälte allein ist jedoch gar nicht einmal der Hauptfaktor, der uns die Laune verdirbt. Schließlich gibt es dicke Jacken, Strumpfhosen, Handschuhe, Hauben und und und…

Nein, es ist einfach der Mangel an Licht, der uns miesmutig macht. Winter ist eben leider die dunkle Jahreszeit und während in den meisten Gegenden um ca. fünf Uhr Nachmittag bereits die Nacht einbricht und man sich sehnlichst nach lauen Sommerabenden sehnt, muss andernorts sogar eine zeitlang ständig im Dunkel ausgeharrt werden. Kein Wunder also, wenn die Winterdepression hereinbricht.

Ein Lichtblick im Winter. Quelle: http://www.jamesdysonaward.org/de/projects/wintersonne/

Winterdepression – lass die Sonne aufgehen
Industrial Designer Billie Rehwald und Daniel Kloboucnik begegnen diesem Problem mit ihrer Wintersonne. Diese spendet wohltuendes Tageslicht – allerdings nicht ständig. Die Wintersonne animiert den Betrachter sich zu nähern und intensiviert ihr Licht entsprechend. Die Lichtstärke wird mittels eines Abstandssensors, der vorne an der Lampe integriert ist, gesteuert. Befindet sich niemand im Umkreis schimmert die Wintersonne schummrig. Nähert man sich allerdings an und verharrt schließlich in der Idealposition, reagiert das Licht indem es angenehm pulsiert. So kann man auch in der tiefsten Nacht Licht tanken und in Erinnerungen an schöne Sommertagen schwelgen.

Die beiden Designer haben Ihr Projekt beim JamesDysonAward eingereicht.
Wir wünschen viel Erfolg!

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