Wenn starke Lichteinstrahlung den Wohnraum zu stark erhitzt, helfen diverse Sonnenschutzsysteme wie Jalousien, die sich zum Teil dank vollautomatischem System je nach Lichteinfall selbst entsprechend ausrichten. Noch einen Schritt weiter gehen thermochrome Gläser, die sich je nach Temperatur färben. Erhitzt sich das intelligente Glas, verdunkelt es sich – kühlt es sich ab, entfärbt es sich. Ein System, das ebenso wie elektrochromes Glas, das auf eine angelegte Spannung reagiert, sicherlich noch stärkere Verbreitung finden wird.

Integrierter UV-Schutz

UV-Strahlung setzt vielen Materialien zu. Besonders offensichtlich auch Holzfassaden, die sich mit der Zeit leider unansehnlich gräulich verfärben. Hubert Schwarz, Matthias Wintersteller und Alexander Zeppetzauer haben sich überlegt, dass die Selbstverfärbung von Glas übertragen auf Holz vor dem negativen Einfluss von UV-Strahlen schützen könnte.

In mühsamer Arbeit haben die Schüler des Holztechnikums Kuchl ein Verfahren entwickelt, das Holz automatisch abdunkeln lässt und bei abnehmender UV-Strahlenbelastung wieder auf den Originalton aufhellt.

Selbstfärbendes Holz – Farbmantel gegen UV-Strahlen

Dafür waren etliche Test verschieden beschichteter Holzbretter in einer Bewitterungskammer notwendig. Obwohl das Schülertrio mit dieser zum Patent angemeldeten Mischung den 2. Platz in der Kategorie Science im Rahmen des Jugend Innovativ Wettbewerbs gewinnen konnte, tüfteln die drei Preisträger noch weiter. Noch sind sie nicht völlig mit der Dauerhaftigkeit der schützenden Beschichtung zufrieden. Ziel ist es das Erfolgsrezept noch so weit zu verbessern, dass Holz auch für einen längeren Zeitraum einen effektiven Selbstschutz trägt.

 

 

Foto: WK Wien. http://www.innovation2company.wien/

Innovation to Company, das ist eine Start-up Challenge der Wirtschaftskammer Wien, die in diesem Jahr zum zweiten Mal stattfindet. Insgesamt gibt es sieben verschiedene Challenges – Aufgaben etablierter Unternehmen, die auf der Suche nach den besten Lösungen sind. Am Ende kann es nur einen geben bzw. in diesem Fall sieben Sieger, die sich in ihrer Challenge durchsetzen konnten.

Ab jetzt einreichen

Im Rahmen der Innovation to Company-Challenge haben folgende Unternehmen Challenges gestellt: A1, AccorHotels, Microsoft Österreich, New Frontier Group, Österreichische Post, RZB Group und VERBUND.

Vom Start-up bis zum Entwickler können Lösungskonzepte bis zum 10. August eingereicht werden. Im September stehen schließlich 3 Finalisten pro Challenge fest, die den Challenger kennenlernen und sich unterstützt durch Coaches auf den Pitch Day im Oktober vorbereiten.

Welche Challenges im Angebot sind, können Sie auf der Wettbewerbsseite HIER sehen.
Voraussetzung für Bewerber reichen vom Prototyp bis zum Produkt mit “Einsatzerfahrung”, wobei in den meisten Challenges bereits ein marktreifes Produkt verlangt wird. Die genauen Anforderungen werden dabei in den einzelnen Challenge-Videos genannt. Eine praktische, schriftliche Aufschlüsselung liefert ein futurezone-Artikel.

Die Challenge der Österreichischen Post:

 

Seit je her hat Künstliche Intelligenz eine magische und faszinierende Wirkung auf die Menschen. Regelmäßig brechen moralische und philosophische Debatten darüber aus, wie viel Moral und Maschine sich vereinbaren lassen und welche Rechte mit diesen Geisteszuständen verbunden sind. Heute haben autonome Maschinen und Roboter längst Einzug in unseren Alltag gehalten. Da stellt sich die Frage, wie man ihnen „Moral“ beibringen kann, soll man Roboter erziehen und ihnen Regeln beibringen? Tatsache ist, sie werden immer schlauer, da sind sich auch Experten einig. Viele haben jetzt schon Panik davor, was passiert wenn eine unkontrollierte technologische Entwicklung künstlicher Intelligenz in die falschen Hände gerät.

Ist es vorstellbar, dass ein selbstdenkender und fühlender Roboter tatsächlich eine Rolle in unserem Leben einnehmen kann? Roboter werden immer klüger, noch klüger als die Menschen – werden sie vielleicht zu Beginn noch als eine Art elektronisches Haustier gehalten? Klingt alles ein wenig nach einem Science-Fiction-Blockbuster, doch könnte in der Tat eine erstzunehmende Bedrohung für die nahe Zukunft darstellen und sogar schon bald das Leben des einzelnen Menschen beeinflussen. Die möglichen Vorteile sind gewaltig, alles was wir heute kennen stammt von dem Produkt menschlicher Intelligenz. Es ist nicht vorhersehbar, was noch alles erreicht werden kann, wenn diese Intelligenz durch die künstliche Intelligenz ergänzt und vergrößert wird.

Emotionen
Eine neue entwickelte Software namens „Emotient“ macht gerade von sich Reden. Die Technologie kann aus unserem Gesicht lesen, was wir gerade fühlen. Es werden 30 Bilder pro Sekunde aufgezeichnet, die Ergebnisse übersetzt und danach interpretiert. Es wird veranschaulicht, wie einfache Gefühle durch einen neutralen Gesichtsausdruck verborgen werden können, doch auch der „Emotient“ ist nicht fehlerfrei. Schöpfer Ken Denman argumentiert: „Es ist schwieriger als vielleicht angenommen“. Da diese Technologie sich auf kleinste Mikroausdrücke konzentriert und auch die Menschen dazu neigen fehlbar zu sein und ein nicht durchschaubares, nichtaussagendes Gesicht zu machen, welches nichts preisgibt. Die Entwickler behaupten, die Software sei so gut, dass man sie unmöglich überlisten kann. Denman: „Das Gehirn bewirkt Reaktionen der Gesichtsmuskeln auf zwei verschiedene Arten. Entweder verändert man seinen Gesichtsausdruck absichtlich … oder es handelt sich um eine willkürliche Reaktion … ausgelöst durch Emotionen. Wer versucht, ein Pokerface zu zeigen, zeigt oft Mikroausdrücke.“ Diese Technik kann auch bei Lügendetektoren verwendet werden. Heißt das, dass wir in Zukunft nur noch von einschüchternden Robotern verhört werden?

(Foto: Shutterstock)

Lernbereitschaft
Eine Gruppe von Robotikern hat an der Carnegie Mellon University in Pittsburgh einen Roboter entwickelt, der nach Dingen greifen kann. Nicht weil sie ihn so programmiert haben, sondern weil er es selbst erlernt hat. Ein unglaublicher technischer Fortschritt den die Ingenieure vollbracht haben.

Der Roboter bekam Arme, mit der Möglichkeit sie zu verlängern oder zu drehen. Er konnte damit Dinger erfassen uns selbstständig zugreifen. Durch die Sensoren konnte er Objekte erkennen.

Nach stundenlangem Selbststudium und ca. 50.0000 verschiedenen Versuchen sein unbeholfenes Greifsystem zu perfektionieren, wurde er mit jedem Mal erfolgreicher.

Er konnte sich ohne menschliche Eingriffe weiterentwickeln bis er zum Schluss sogar bei als mehr 70% der Zeit erfolgreich war. Ein kleiner technologischer Schritt, aber ein großer Schritt für zukünftige Entwicklungen, bald wird der Roboter nicht nur lernen, weil er lernt – sondern weil es ihm Spaß macht.

Selbstbewusstsein
Das New Yorker Polytechnic Institute hat für einen unglaublichen Meilenstein in der Welt der Robotik gesorgt. Bei dem Experiment haben sie einen einfachen Selbstbewusstseinstest angewendet und bewiesen, dass Roboter, durch die in solchen Tests gewonnenen Fähigkeiten, immer nützlicher werden. Durch schlichte Methoden wurde wie Fähigkeit von Selbstwahrnehmung und Selbstbewusstsein überprüft und nachgewiesen. Normalerweise bestehen solche Tests nur Menschen, dieses Mal konnten auch die Roboter überzeugen. Drei von Ihnen wurden in das Experiment geschickt, zwei bekamen sogenannte „Dumping Pillen“ (auf Deutsch „Dummheitspillen“) verabreicht. Diese verhinderten, dass die Roboter sprechen konnten. Der Professor fragte, welcher denn von ihnen diese Tabletten nicht bekommen hätten? Daraufhin würde nur ein Roboter die Fähigkeit besitzen mit „ich weiß nicht“ zu antworten. Der Roboter mit den Sprachfähigkeiten tat das dann auch, er antwortete prompt: „ich weiß nicht, wer die Tabletten nicht bekommen hat“. Durch seine Antwort bestätigte er, dass demzufolge er derjenige ist, der die Pille nicht genommen hatte und identifizierte sich somit als Roboter mit einer separaten Einheit. Er war fähig eine logische Schlussfolgerung auf dieser Grundlage zu machen.

Gefühl
Ein junger, gelähmter Mann bekam die Möglichkeit durch eine gedankengesteuerte Prothese zu seinem normalen Leben zurück zu finden. Dank der neusten Technik konnte er mit den Sensoren, die an den Fingern seiner Roboterhände angebracht sind und die bei Berührungen elektrische Signale hervorrufen, wieder ein Berührungsgefühl nachempfinden. Nahezu zu 100% Wahrscheinlichkeit und mit verbundenen Augen, weiß er welcher Finger gerade berührt wird, dank der Elektroden im sensorischen und motorischen Cortex, die die Armprothese durch Gedanken steuern lassen.

Durch diese fantastischen Fortschritte in der Technologie entstehen große Hoffnungen, was in der Welt der Prothesenkörperteile noch alles möglich ist und in Zukunft noch erreicht werden kann. Die Implikationen für zukünftige Roboter sind bei weitem noch nicht ganz klar. Werden Roboter in dazu fähig sein zu fühlen und zu spüren? Werden sie jemals Schmerz oder Freude empfinden können? Doch bevor wir uns zu viele Gedanken über den Roboter machen und uns sorgen, wie wäre es beispielsweise mit einem Vorteil für uns Menschen? Wäre doch bestimmt von Vorteil wenn man einem Mensch anstatt eines biologischem Arm einen Roboterarm einsetzt? Dieser hätte auch viel mehr Kraft, man hätte immer das richtige Werkzeug dabei, man könnte seinen Arm erstrecken und verdoppeln. Oder den Arm in einen Stift verwandeln oder in ein Messer, wenn nötig. Sollten wir diese Fortschritte des Menschen-Roboter-Hybrid als Gefahr oder als Nutzen betrachten?

All diese Entwicklungen sind positiv und aufregend für die Menschheit in Bezug auf die künstliche Intelligenz, doch einige Experten auf dem Gebieten sind nach wie vor besorgt. Stephen Hawking sieht keine rosige Zukunft für die Menschheit, wenn wir in Bezug auf die künstliche Intelligenz nicht aufpassen und behutsam damit umgehen. Auch Elon Musk ist besorgt, sobald die Maschinen empfindungsfähiger und klüger sind, werden sie dazu im Stande sein, noch intelligentere und empfindsamere Maschinen zu bauen. Diese werden dann immer schlauer und schlauer. Plötzlich sind keine Menschen mehr nötig.

 

Heiße Temperaturen verlangen kalte Getränke. Gut, wenn man also den ZOKU Eiskaffee Maker zuhause hat, der Kaffee wie auch Tee in minutenschnelle zum Eisgetränk to go wandelt. Für eisgekühlte Cocktails wiederum muss dann der gute alte Eiswürfel herhalten.

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Abkühlung gefragt 
Trinkt man den Cocktail nicht schnell genug, lösen sich die Eiswürfel auf und es bleibt übrig: ein verwässerter Cocktail. Gut, der Cocktail ist natürlich noch trinkbar, aber geschmacklich hat man sich leider ein Downgrade verpasst.

Unsere Erfindung der Woche weiß da Abhilfe zu schaffen. Die IcePod Formen machen große runde Eissphären, die nicht nur anmutig im Getränk rollen, sondern aufgrund ihrer Größe um einiges langsamer schmelzen.

Wer möchte, kann die IcePods mit frischer Minze, Gurke oder Früchten pimpen und so ganz nebenbei ein optisches Highlight setzen. Der Durchmesser der Eissphären beträgt übrigens 6,5cm, wobei im Set 4 IcePods beinhaltet sind.
Dank kleiner Füßchen bleiben die Formen an Ort und Stelle und lassen sich problemlos füllen und in das Eisfach stellen.

Eine runde Sache 

Um den Sommer ins Rollen zu bringen, sind die IcePods – unsere Erfindung der Woche – der ideale Eisbrecher. Unser Erfinderladen-Team freut sich über deinen Besuch, du kannst aber ebenso ganz einfach online im Shop vorbeischauen.

 

Der Energy Globe Award rückt Jahr für Jahr nachhaltige Projekte in den Mittelpunkt und kürt in verschiedenen Kategorien die besten, sozusagen die Vorzeigeprojekte. Dass dabei durchaus ebenso Nominierte spannende Lösungen vorweisen, beweisen zwei Unternehmen, die wir dieses Mal vorstellen möchten. Konkret möchten wir zwei Nominierte in der Kategorie Erde aus Oberösterreich vor den Vorhang holen.

Ein Schuh mit gutem Gewissen

Think Schuhwerk GmbH
Viele Gedanken hat sich die Think Schuhwerk GmbH bei der Produktion des schwarzen CHILLI Schnürers gemacht, denn die Zielvorgabe war das Österreichische Umweltkennzeichen. Dass das gar nicht so einfach ist, ist vielen vielleicht nicht bewusst, denn von der Herstellung der Materialien bis zum Lieferant und der Produktpflege wird alles penibelst geprüft. Eine faire und ressourcenschonende Herstellung und Verarbeitung der Materialien sind dabei Kernthemen, wobei viele andere Teilaspekte hinzukommen.

Mittlerweile ist die Think Schuhwerk GmbH der erste Schuhhersteller, der das Österreichische Umweltkennzeichen vorzeigen darf. Wie man sieht, hat es dieser Schuh also in sich! Ein Schuh mit gutem Gewissen, hohen Ansprüchen und klassischem Design – gutes Auftreten garantiert :-)

 

Normstabil Holzziegel

Überzeugend anders – so könnte man den Normstabil Holzziegel der Hausverstand Bau GmbH c/O Bausatzhaus beschreiben.

Mit dem Ziegel aus Holz wurde ein leistbares, umweltfreundliches Baumaterial geschaffen, das nicht nur schnell zur Verfügung steht, sondern auch bedeutend weniger Energie in der Herstellung als gängige Ziegel benötigt. Der Holzziegel selbst ist etwa 90 x 40cm groß, besteht aus mehreren Lagen Massivholz und besitzt eine starke Lastabtragung.

Am Baugrund erinnert die “Bausteinbauweise” einige möglicherweise an die Zeiten als noch der Lego-Baustein zum Hausbau im Kinderzimmer verwendet wurde. Tatsächlich kann mittels Holzziegeln ein Rohbau mit einer Wohnfläche von 150m² bereits in 2-3 Tagen hingestellt werden. Das beeindruckt und hat der Hausverstand Bau GmbH zu Recht die Nominierung beim Energy Globe Award eingebracht.

 

Wer keinen Radträger am Auto hat, wird wohl beim Verstauen des Fahrrades im Auto fast noch mehr ins Schwitzen kommen als beim Radfahren selbst. Wie man das Rad auch dreht und wendet: irgendwie ist es zu hoch, stört die Lenkstange und will nur mühsam passen. Während für ein Fahrrad noch Platz ist, sind zwei wiederum fast unmöglich sofern man kein großes Auto besitzt.

Kompakt verstaut. Quelle

Einfach bike-rolly

Michael Überbacher ärgerte sich selbst beim Transportieren seines E-Bikes. Die Befestigung an den Autogepäckträgern war ihm zu umständlich, wie auch das Rad selbst natürlich vor Regen und Schmutz nicht geschützt ist. Besonders aber war ihm der Transport auf diese Weise zu unsicher, da das Rad für Langfinger leicht zugänglich ist.

Nachdem er auf der Suche nach einem Produkt vergeblich am Markt recherchiert hat, machte er sich selbst ans Entwickeln. Nach zahlreichen Stunden in der Werkstatt war dann der Prototyp des bike-rollys geboren.

Nun möchte er gerne eine erste Kleinserie starten, benötigt dafür jedoch Ihre Unterstützung. Mit der Crowdfunding-Kampagne möchte er die ersten 50 Stück produzieren. Das Produkt selbst wird in Europa hergestellt, wobei der Zusammenbau in einer sozialen Einrichtung in Südtirol erfolgt. Damit wird sichergestellt, dass das Projekt auch einen positiven lokalen Einfluss hat. Die Kampagne läuft noch etwa einen Monat – €4.000 sind angestrebt, etwa 10% sind bereits da.

Das System
Im praktisch, kompakten Transportköfferchen ist bike-rolly – ein mobiler Radaufsatz mit zwei Rollen und zwei Gurten – verpackt. Man muss lediglich das Vorderrad abnehmen und den bike-rolly, den es in zwei Varianten gibt, einsetzen. Über Gurte wird das System fixiert und das “geschrumpfte Rad” findet einfach im Kofferraum Platz.

 

Haarscharf
Leider knapp am Finaleinzug der mobile premier awards 2016 ist die österreichische App indoo.rs vorbeigeschrammt. Dabei ist die App sozusagen voll auf Kurs – dreht sich doch alles um die richtige Orientierung in Gebäuden. Speziell zielt indoors auf User mit Sehbeeinträchtigungen und bietet mit der Audioausgabe zu Points of Interest eine wichtige Hilfestellung.

Mehr Infos hier: indoo.rs

Protoyp
Der Prototyp von indoo.rs bietet im Zusammenspiel von etwa 500 Signalgebern im San Francisco International Airport eine genaue Orientierung. Werden Gate Boarding Bereiche, Restaurants oder zum Beispiel auch Steckdosen zum Aufladen der eigenen Geräte passiert, teilt die App dies mit dem passenden Kommentar mit. Ein Service, der wohl auch nicht sehbeeinträchtigten Personen die ein oder andere Suche erleichtern würde.

Allgemein
Allgemein stellt die indoo.rs eine energiesparende Lösung dar, da die Bluetooth-Signalgeber kaum Energie benötigen. Sollte die Internetverbindung einmal nicht klappen, ist das auch kein Problem für das System – das arbeitet nämlich ganz problemlos offline! Mittels Geofencing können übrigens gewisse Bereiche in Gebäuden eingefasst werden, sodass der User beim Verlassen dieser verständigt wird. Wie dem User die richtige Route zum Ziel angezeigt wird, kann zudem einfach festgelegt werden – vom normalen Pfeil bis zur Augmented Reality Einblendung.

 

117 Einreichungen gingen beim 10. Ideenwettbewerb des Science Park Graz ein und, wie immer, hatte die Jury kein leichtes Spiel bei so viel Know-How und Innovationsgeist. Wir möchten Ihnen heute den Sieger in der Kategorie innovativ-orientierte Ideen vorstellen: ZEI.

ZEI
Manuel Bruschi und Manuel Zoderer haben mit ZEI ein völlig neuartiges Gerät zur Zeiterfassung entwickelt. Derzeit bringen gängige Zeiterfassungssysteme bekannte Probleme mit sich. Sie kosten oft zu viel Zeit und Energie und unterbrechen den Produktivitätsfluss, wobei oft auch rückwirkende Schätzungen eingetragen werden, was gesammelte Zahlen natürlich verwässert.

Bei ZEI ist alles anders, denn der handliche Oktaeder bietet genug Flächen, die verschiedenen Tasks zugewiesen werden können. Konkret erscheint durch Schütteln des ZEI-Oktaeders am Computer ein Textfeld oder eine Aufgabenliste, die eine Eingabe des Tasks erlaubt – ZEI selbst kann einfach beschriftet/beklebt werden. Herr Bruschi erklärt: “Zur Dokumentation der täglichen Arbeit braucht man nur eine Art Würfel zu drehen, der die Tätigkeiten automatisch erfasst – lästige Einträge und Zeiterfassungen in Excel-Tabellen gehören damit der Vergangenheit an.“

ZEI - Quelle: timeular.com/de

Doch das ist längst nicht alles. Die Kopplung an eine App wird natürlich ebenso angeboten und erste TestZEIs wurden bereits auf Herz und Nieren geprüft. Für 2016 ist zudem eine Crowdfunding-Kampagne geplant, um Zertifizierungs- und Produktionskosten der Time Tracking Device (hoffentlich) abzudecken. Nähere Informationen finden sich im Moment auf der Homepage, auf die wir HIER gerne verweisen.

 

Glücklich, wer ein gutes Fahrrad sein eigen nennen kann. Irgendwann hat jedoch jedes gute Stück ausgedient und muss entsorgt werden. Genau hier setzt die kleine, jedoch feine Werkstatt Fahrradfilet an, die für kaputte Fahrräder eine sinnvolle Verwendung am Plan hat.

Vom Fahrrad zur Denkerleuchte. Quelle

Der Name ist Programm

Bei Fahrradfilet werden weggeworfene, alte Drahtesel in ihre Einzelteile zerlegt. Damit nicht genug bekommen diese sozusagen eine zweite Chance und finden als kunstvolle wie auch höchst praktische Gebrauchsgegenstände einen neuen Verwendungszweck.

Aus einem alten Fahrrad entstehen dann schon einmal zwei Lampen, eine Garderobe, 8 Kleiderbügel, ein WC-Papierhalter, mehrere Bleistifthalter, ein Zeitungshalter und ein Sitzhocker. Allerhand – das nennt man sinnvolle Verwertung!

Damit das Filetieren keine kurze Geschichte ist, sucht die feine Werkstatt Unterstützung per Crowdfunding Unterstützung. Wer also Lust und Laune hat dieses sinnvolle Projekt zu unterstützen und sich im Zuge dessen ebenso eines der praktischen Unikate sichern möchte, folgt am besten diesem Link. Wie zu sehen ist, lassen sich die neu kreierten Gegenstände sehen und bestechen durch ihr eigenes Design.

Die Uhr tickt indessen. 11 Tage bleiben noch Zeit um sich zu entscheiden.

 

Fahrradfilet – ressourcenschonende Werkstatt mit nachhaltiger Produktion. 

 

Wenn das Nervenkostüm wieder einmal strapaziert wird…

…dann haben Sie hoffentlich das richtige Schreibtischgadget in Griffweite. Perfekt bietet sich unser Vollpfosten an, der gern als Briefbeschwerer liebevolle Streicheleinheiten erhält, wenn das Gegenüber am anderen Ende einfach nur Bahnhof versteht. Unser Vollpfosten macht sich allerdings auch spitze als Buchstütze oder Türstopper.

Sie werden sich noch wundern wie vielseitig so ein Vollpfosten ist! Falls Sie den Vollpfosten als neckisches Geschenk guter Freunde in Empfang nehmen, dann nehmen Sie Ihn am besten mit Humor und erinnern sich, dass sich dieses Qualitätsprodukt auch wunderbar zum Weiterverschenken an gute Freunde eignet.

Vollpfosten bleibt Vollpfosten

Beim Vollpfosten bekommt man das, was drauf steht: einen Vollpfosten aus 100% Kiefernholz.
In diesem guten Stück steckt übrigens mehr drin als man denkt.

Ob als kreatives Weitwurf- oder Trainingsgerät – der Vollpfosten steckt vieles weg, aber Vorsicht!
Sie können Ihn nur einmal verheizen!

Eines ist jedoch sicher: der nächste Vollpfosten kommt bestimmt.

Vollpfosten – das Original im Erfinderladen  

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