Sie möchten mehr Sport betreiben?
Also raus mit dem Fahrrad, ein kurzer Service und dann ab in die Klamotten und los gehts! Was gut klingt, wird dann spätestens schwer, wenn die angestrebte Alm, dann doch zu gewaltig ausfällt. Wenn einem also schlichtweg die Puste ausgeht, macht auch die Heimfahrt nicht so richtig Spaß.

Ganz einfach – Vollgas
Man sieht sie immer wieder: E-Bikes, die mühsames Abstrampeln übernehmen. Aber weshalb ein teures E-Bike kaufen, wenn das eigene Rad in Top-Kondition ist? Eigentlich wäre man auf der Suche nach einem simplen System, das schnell installiert ist und das eigene Rad bei Bedarf zum motorisierten Gefährt wandelt.
Heureka – die Eazy GmbH hat die Lösung!

Ob Offroad oder aber City-Bike – mit der Aufrüstung zum E-Bike steigt der Spaßfaktor ungemein. Besser aber nicht vergessen, nur gelegentlich den Antrieb zuzuschalten, da sonst das Bike zum Lazy-Bike verkommt ;-)

Ganz eazy - www.eazy-bike-kit.com

Eazy-Bike-Kit
Mit dem Eazy-Bike-Kit können ganz normale Fahrräder in wenigen Schritten mit einem Elektroantrieb versehen werden. Auch eine Demontage ist im Nu erledigt. Im Nu? – Das heißt nach einer ersten Installation kann der Kit in nur einer Minute montiert und demontiert werden! Je nach Anforderung gibt es den kräftigen 250-Watt-Kit bis zum “Herkules” mit 4000 Watt.

Wenn Sie also auf der Suche nach einer flexiblen Lösung sind, dann besser einmal einen Blick auf die Homepage der Eazy GmbH werfen.

 

Der Winter dauert gefühlt meist eine Ewigkeit. Schuld ist das oftmals triste Wetter, das mit kühlen bis bitterkalten Temperaturen, vom Schneegestöber bis zum grau verregneten Tag viel Anlass bieten kann sich in die eigenen vier Wände zurückzuziehen und es sich gemütlich zu machen. Die beste Zeit um etwas Pep ins Spiel zu bringen.

Farbe ins Spiel bringen

Bee King ErfinderladenDiese Woche wollen wir richtig Farbe ins Spiel bringen und die Zeit im Eigenheim durch gehörigen Spielspaß verkürzen. Das kunterbunte Wettkampfspiel Bee King ist da genau das Richtige, um die Betriebstemperatur wieder anzukurbeln und für viel Zunder am Spieltisch zu sorgen.


Ein Duellpuzzle für zwei Personen

Bee King ist ein Puzzle, das man nicht allein im einsamen Kämmerlein vor sich in Ruhe zusammenbaut, sondern unter Zeitdruck gegeneinander spielt. Mit den Startteilen, auf die jeweils ein Bienchen gedruckt ist, fängt das um die Wette puzzeln an. Nun liegt es an jedem der zwei Spieler, so schnell wie möglich seinen Spielbereich in Form des Buchstabens F zu legen.

Dass es da bei den 72 blumigen Teilen wild wie in einem Bienenstock zugegen kann, ist dabei nicht ausgeschlossen. Das Blumenmeer auf jedem Teil lässt schnell Streitigkeiten aufkommen, welches Teil denn tatsächlich zum eigenen Puzzlebereich gehören könnte. Besser also schneller als der Gegner Teile flink anprobieren, denn schließlich kann nur einer gewinnen.

Erfunden hat den Aufheller für dunkle Tage das Erfinderduo Jordan/Muthenthaler. Falls auch Sie sich im Puzzeln duellieren möchten, finden Sie das Bienenkönig-Legespiel für 14,95 Euro in unseren Erfinderläden und selbstverständlich auch in unserem Onlineshop.

 

Neues Jahr – neues Glück 
Viele kluge Köpfe spielen oft längere Zeit mit einer guten Idee bevor sie den Mut oder Entschluss fassen, diese auch umzusetzen. Wenn Sie einer diesen klugen Köpfe sind und Ihre Produktinnovation, Geschäftsidee oder Ihr spannendes Dienstleistungskonzept in Kärnten umsetzen möchten, sollten Sie besser die Zeit nutzen und die Idee zu Papier bringen. Noch ist nämlich Zeit beim build! Ideen-Wettbewerb teilzunehmen. Ganz genau läuft die Frist noch bis zum 31. Jänner 2016 – besser also noch schnell ein vier- bis sechsseitiges Konzept mit Anmeldeformular an die build! Gründerzentrum Kärnten GmbH zu schicken.
Konkrete Informationen dazu hier.

Jetzt noch einreichen! Mehr dazu: build.or.at

Im Februar bewertet eine Jury sämtliche Einreichungen und wählt schließlich 15 FinalistInnen aus, die im Rahmen eines zweitägigen Workshops die Gelegenheit erhalten ihre Idee zu verfeinern und an der Präsentation für die Jury zu arbeiten. Dann gilt es die Jury zu überzeugen. Während es für jede Kategorie natürlich nur je einen Sieger gibt, dürfen sich jedoch sämtliche Finalteilnehmer über eine Teilnahmeberechtigung zum Thema Unternehmensgründung sowie Weiterentwicklung und Konkretisierung der Geschäftsidee freuen. So kann die Idee reifen und die Umsetzung gezielt vorbereitet werden!

 

Kaum jemand an dem die Feiertage spurlos vorbei gehen.
Ob Katerstimmung, kleines Bäuchlein oder Schwimmreifen – der Jänner ist gepflastert mit guten Vorsätzen. Während manche mehr Sport betreiben wollen, haben andere vor einige Kilos endlich los zu werden oder aber sich endlich einmal gesünder zu ernähren.

Bereits der Schnappschuss der Homepage macht Appetit auf mehr :-D www.issmich.at

Mit gutem Gewissen können Sie auf jeden Fall beim Bio-Catering “Iss Mich!” zugreifen. Die Gerichte sind nicht nur bio, sondern werden im wiederbefüllbaren Glas serviert oder per Fahrradbote ins Büro geliefert. Dem nachhaltigen Gedanken entsprechend wird bei “Iss Mich!” aussortiertes Gemüse verwendet, das, weil es zum Beispiel keine konforme Form besitzt nicht für den Supermarkt geeignet ist. Da schmecken die gesunden Gerichte gleich doppelt gut. Wie das Cateringunternehmen angibt, sind pro verspeistem Gericht im Glas gerade in etwa 300g Lebensmittel vor dem sinnlosen Wegwurf bewahrt worden. Noch dazu konnte auf ca. 50 Gramm Kunststoffverpackung verzichtet werden.

Hut ab!
Mit diesem tollen Konzept und der köstlichen Umsetzung punktete das junge Unternehmen auch beim TRIGOS Award, wo es in der Kategorie “Ganzheitliches CSR-Engagement: Kleinunternehmen” überzeugen konnte. Also, wenn Sie in Zukunft gesund und mit gutem Gewissen Köstlichkeiten speisen wollen, sollten Sie einen Blick auf die “Iss Mich!”-Homepage werfen.

 

Ein 5-Liter Bierfass ist auf den meisten Partys willkommen. Frisch Gezapftes schmeckt nicht nur am besten, das kleine Fässchen birgt auch sonst einige Vorteile: mit ihm spart man sich nicht nur das Schleppen der Bierkisten im Vorfeld, auch das lästige Aufsammeln der Kronkorken nach der Party entfällt. Da es pfandfrei ist, muss man es nicht einmal wie sonst bei Flaschen üblich, zurückbringen und Bierliebhaber können sich nach Lust und Laune eine variable Biermenge zapfen.

Zapfbock Erfinderladen ErfindungDas Bierfässchen macht eine gute Figur im Vergleich zu Flaschen. Bierdurstige wissen jedoch, dass es einen großen Nachteil hat – komplett leer bekommt man es nicht.

Erfinder Thomas Sommerwerck beschreibt das Problem:
„Um die letzten Tropfen aus einem Partyfass herauszubekommen, die man ja auch noch trinken möchte, muss das Partyfass schräg gestellt werden. Etwas unterstellen geht nicht, dafür ist das Fass in diesem Stadium zu leicht und würde anfangen zu wackeln oder es fällt sogar um.

Also hebt man das Partyfass mit einer Hand an, um es schräg zu halten. Gleichzeitig nimmt man mit der anderen Hand ein Glas und will zapfen. Leider merkt man dann sehr schnell, hier fehlt was. Genau!
Es fehlt die dritte Hand, die den Zapfhahn dreht. Denn eine Hand hält ja schon das Fass und die andere das Glas. 

Darüber hinaus stellt sich auch immer wieder die gleiche Frage, wo dass Fässchen aufgestellt wird. Um überhaupt zapfen zu können, muss das Partyfass an einer Kante stehen. Also ab in die Küche (wie immer). Standort: Kante Spülbecken bzw. Kante Küchenarbeitsplatte !

Oft wäre es aber viel besser und bequemer, wenn man das Fässchen mitten auf den Tisch stellen könnte. Das Bier dort zapfen, wo man sitzt, das ist wesentlich geselliger und man müsste nicht immer aufstehen.“

ZapfbockDie Lösung: Zapfbock
Diese Gedanken wandelte der Erfinder direkt in ein Produkt um – den Zapfbock. Handelsübliche Fässer passen einwandfrei in die Falsfräsung und werden schräg gelagert, sodass eine Bierentnahme bis auf den letzten Tropfen möglich ist. Dank eines Konterpunktes kann das Fässchen nicht verrutschen. Zudem kann man das Fässchen mit dem Zapfbock unabhängig von einer Tischkante aufstellen, da durch die Höhe jedes Glas unter den Bock passt.
Der Zapfbock wird in Deutschland aus geöltem Buchenholz hergestellt.

Das geniale Hilfsmittel für alle Partyliebhaber gibt es ab sofort im Erfinderladen in Berlin und wie immer auch in unserem Onlineshop.

 

Fluxo – the world’s smartest lamp
Mit diesen Worten beschreibt das junge österreichische Start-up Luke Roberts seine innovative Lampe. Durch ihr schlichtes Design passt die Hängelampe in jeden Raum und scheint bekannten Lampen tatsächlich um Längen voraus zu sein. Wenig verwunderlich also, dass das Start-up auf Kickstarter nach nur 4 Tagen sein Finanzierungsziel bereits erreicht hat.

Was kann Fluxo?
Die innovative Lampe steuert der Nutzer einfach per Smartphone an. Derart können verschiedene Einstellungen einfach vorgenommen und ebenfalls als spezieller Modus gespeichert werden. Interessant ist dabei, dass man nicht nur das Farbspektrum des Lichts sowie die Lichtintensität ändern kann, es ist auch möglich gezielt gewisse Bereiche des Raumes zu erhellen. Auf diese Weise kann der Arbeitsplatz gezielt beleuchtet oder aber etwa ein Poster in Szene gesetzt werden.

 

Beim Verlassen des Raumes schaltet sich die Lampe automatisch ab und aktiviert sich wiederum beim Betreten. Fluxo, wie es scheint, ein Wunderwuzzi. Wer noch einen besseren Deal machen will, sollte sich schleunigst auf die Fluxo-Kickstarterseite begeben. Da sind noch einige interessante Packages zu haben.

 

 

Und ab gehts! Quelle: www.stabilyzr.com

Spannende Aufnahmen aus dem Urlaub oder von Sportlern, die mit waghalsigen Abfahrten beeindrucken?
Dann war wohl die wohlbekannte Action-Cam GoPro im Einsatz. Aber so beeindruckend die Videos oft sind: das Bild ruckelt doch gewaltig. Verwackelte Bilder – das war auch nichts für Wolfgang Fallmann, der gerne bessere Urlaubsaufnahmen gehabt hätte. Für den gelernten Maschinenbauer Grund genug einen Kamerastabilisator zu entwickeln. Der erste Prototyp wurde noch aus der Dämpfung eines Klodeckels, eines Fahrradgriffs, einer Blumentopfhalterung und dem Kugellager von Rollerskates zusammengebastelt.

Keine Wackelbilder mehr
14 Prototypen später und dem Entschluss sich voll und ganz auf das Projekt zu konzentrieren und den Job an den Nagel zu hängen, ist das Produkt Stabilyzr schließlich fertig und zum Patent angemeldet. Mittlerweile stammen die Teile aus dem 3D-Drucker. Im neuen Jahr, genauer gesagt Februar, startet dann die Kickstarter-Kampagne zum wohl unverzichtbaren Zubehör für alle GoPro Besitzer. Wie gut der Kamerastabilisator funktioniert zeigt der folgende Video-Vergleich (links ohne – rechts mit Stabilyzr).

 

Wer sich also bessere Urlaubs- oder Sportaufnahmen wünscht, sollte besser einen Blick auf Stabilyzr werfen.

 

Die Sonnenstunden mehren sich
Da gönnt man sich gern einen eher frühlingshaften Spaziergang zu Weihnachten. Ob im Winter auf der Piste oder aber im Sommer im Freibad, Seeufer oder Strand, eines passiert leider immer wieder einmal: man vergisst erneut die Sonnenschutzcreme aufzutragen. Schmerzhafter Sonnenbrand ist die eine Sache, häufigem Sonnenbrand eher gleichgültig gegenüberzustehen die andere. “Die Haut merkt sich alles!” und leider stimmt das tatsächlich. Besser also jährlich ab zum Hautarzt um seltsam geformte Muttermale und Co unter die Lupe nehmen zu lassen. Aber auch hier zieht oft der Schlendrian ein.

Einfach kleben und fotografieren. Quelle: futurezone.at

Scarletred
Die Wiener App Scarletred hat den Preis für die App des Jahres powered by Post gewonnen. Was macht Scarletred?
Scarletred ist die einfache Variante per Handykamera Hauterkrankungen zu erkennen. Es ist einfach die entsprechende Hautstelle zu fotografieren und in Folge wird das Foto mit der Scarletred-Datenbank abgeglichen. Damit das funktioniert braucht das System natürlich einen Vergleichswert und dazu dient der Referenzsticker, das ist ein kleiner medizinischer Aufkleber, den man neben die gewünschte Hautstelle klebt. Einfach und überzeugend.

 

Suuuperschnell Quelle: beerjet.com

Endlos lange Schlangen am Ausschank
Man zapft so schnell es geht, doch manchmal kann der Nachfrage kaum nachgekommen werden. Schlimmer noch, wenn vielleicht das Personal nicht ganz so geübt am Zapfhahn tätig ist, sodass Kunden noch ungeduldiger werden. Besonders bei Sportveranstaltungen, wo gerade zur Halbzeit Fanmassen zu Verpflegungsständen strömen, aber ebenso bei anderen Großevents ist der Stressfaktor oft gehörig groß.

Aber wussten Sie dass, es auch schneller geht?
Seit kurzem gibt das Beerjet eine neue Höchstgeschwindigkeit vor. Das innovative Ausschanksystem zapft Bier in Bestzeit, egal ob im Ein-, Mehrwegbecher oder Glas in einer Ausgabe von 0,2 bis 1 l von Fass und Tank.

Per Knopfdruck werden stolze 6 Bier in nur 7 Sekunden perfekt ausgeschenkt. Wartezeiten verkürzen sich so drastisch! Das Biersystem liegt in verschiedenen Varianten vor – Interessierte sei ein Blick auf beerjet.com empfohlen – allerdings bietet sich ebenso die Chance in das innovative System per Crowdfunding zu investieren. Wo? Hier

 

Wenn es mal wieder schneller gehen muss: Beerjet

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