Die intelligente Zustellbox spart Wegstrecken und Nerven ©Tapkey GmbH

Die Post ist da!
… und Sie sind in der Arbeit. Also wird ein Zettel mit den Abholzeiten für Ihre Lieferung oder dem Termin einer nächsten versuchten Zustellung hinterlegt.

Hat man keinen netten Nachbarn, der einmal ein Paket für Sie entgegennimmt, muss man bei wirklich wichtigen Sendungen wohl oder übel selbst zuhause auf das Paket warten. Noch ärgerlicher dann, wenn der Lieferdienst nicht einmal läutet und sofort einen Zettel schreibt. Das nervt gewaltig!

 

Wandboxen in Wohnhäusern
Stellen Sie sich vor in Ihrem Haus gibt es Wandboxen, die Schluss machen mit versäumten Lieferungen und mühsamen Postwegen. Der Zustelldienst hinterlässt in der Wandbox einfach Ihr Paket und Sie erhalten eine Benachrichtigung auf Ihr Smartphone, das zudem einen Code enthält, mit welchem Sie die Wandbox öffnen können. Das wär doch was!

 

Dieser Tage testet das Wiener Start-up Tapkey genau ein derartiges System. Zustelldienste können per NFC und Bluetooth auf die Wandboxen zugreifen und etwaige Lieferungen hinterlassen. Der Adressat wiederum erhält den digitalen Schlüssel für die Wandbox mit seinem Paket auf das Smartphone. Solange das Paket dort lagert, hat natürlich niemand sonst Zugriff. Zusammen mit einem großen Immobilienunternehmen wird das System derzeit auf Herz und Nieren geprüft.

Wer weiß, vielleicht gibt es in Ihrem Haus bald Zustellboxen?

 

Wünsch dir was!
Das Gutscheinheft für die ganz besonderen Wünsche für die beste Mami, den besten Vati der Welt.
Vater Mutter

Der Muttertag steht vor der Tür! Am 8. Mai wird die Allerbeste, die Mutti, gefeiert. Von Parfums, Pflanzen bis zum Wellnesstag reicht die Geschenkpalette – für das schmälere Geldbörserl, dafür jedoch mit einzigartiger Note, eignet sich dann unser Wünsch dir was, Mutti! - Heft. Dieses Heft ist vollgepackt mit kuriosen Wünschen und einzigartigen Gutscheinen für jede Laune.

Da wird Mami Augen machen und viel zum Schmunzeln finden!

Das Wünsch dir was, Vati!-Heft bildet dann einen Monat darauf das ideale Geschenk für den Vatertag. Der Herrentag reicht übrigens bis ins 19. Jahrhundert zurück und auch wenn es damals noch darum ging die jüngeren Herren in die Sitten der Männlichkeit einzuweihen, steht heutzutage wohl doch mehr der Spaßfaktor im Vordergrund. Da Vati nun mal der Beste ist, sei es ihm gegönnt.

Auch hier findet sich alles, was das Männerherz höher schlagen lässt – von Mitleide, so viel du willst bis zum Abend an der Theke. Hier findet sich für jeden Mann die richtige Wunschkarte.

Am besten schnell in den Erfinderladen-Onlineshop schauen.
Da gibt es die besten Geschenke!

 

Ausgezeichnet. Quelle: http://www.ortner-group.com/

Wenn “sauber” nicht reicht

Es gibt Orte, wo ein bloßes Desinfizieren von Händen noch bei weitem zu schmutzig ist, da man allein durch das Betreten des Raumes viel zu viel Schmutz in der Kleidung mitbringt.

In diesen Reinräumen werden unter sterilsten Bedingungen etwa Halbleiter oder pharmazeutische Produkte hergestellt. Die Anzahl luftgetragener Teilchen ist in diesen Räumen so gering wie möglich zu halten. Das bedeutet meist langwieriges Umziehen, was auf Dauer schlichtweg mühsam, jedoch notwendig, ist.

Licht als Trigger
Experten der TU Graz und des Research Centers Pharmaceutical Engineering (RCPE) arbeiten daran das Betreten eines Reinraums insofern einfacher zu gestalten als ein Kleidungswechsel entfällt. Zu diesem Zweck wird auf die Photodynamic Desinfection certified Technology PDcT zurückgegriffen. Gabriele Berg vom Institut für Umweltbiotechnologie der TU Graz erklärt: “Wir nutzen den photodynamischen Effekt, der es einem Farbstoff ermöglicht auf spezielle Wellenlängen des Lichts zu reagieren. In dieser Reaktion bildet sich ein hochreaktiver Sauerstoff, der wiederum mit unerwünschten Keimen reagiert und deren Wachstum verhindert.”

 

Die Technologie, die nun auch eine einfache Möglichkeit zur Abtötung von Keimen in Hospitälern – Stichwort: Intensivstation - bietet, wurde bereits mit dem Staatspreis für Innovation 2016 (ECONOVIUS) und dem Kärntner Innovationspreis geadelt. Weitere Nominierungen – wie etwa für den Houskapreis – stehen an.
Kleidung, die sich selbst entkeimt und das Verschleppen von Keimen stoppt.
Hier kann ein Preisregen nicht überraschen – beeindruckend!

 

Alle wollen schnelle Verbindungswege, doch niemand will neben diesen lärmenden Strecken leben. Wenig verwunderlich, wenn steter Autolärm die Lebensqualität stark mindert. Um dem Lärm Einhalt zu gebieten, werden also Lärmschutzwände installiert. Weshalb diese jedoch aufwändig produzieren? – ein Gedanke, der einen Erfinder aus Enns nicht mehr losgelassen hat.

Einfach und effektiv - die Schallschutzwand aus Altreifen Quelle: www.inna.at

Tatsächlich fallen in Österreich jährlich etwa 60.000 Tonnen an Gebrauchtreifen an. Im europäischen Raum erhöht sich die Menge schnell auf stattliche (oder bedenkliche) 2,5 Millionen Tonnen. Bislang verursachen Altreifen nur Probleme, denn diese können nur mit erheblichen Aufwand recycelt werden.

Der findige oberösterreichische Architekt hat eine innovative Schallschutzwand entwickelt, die sich alter, ausgedienter Reifen bedient. Gebrauchtreifen werden derart in Längsrichtung aufgeschnitten, dass sie aufgeklappt und in Reihe angeordnet werden können. Mittels Stützmodulen stapeln sich die Reifenreihen in die Höhe.

Erst kürzlich wurde das Patent zu dieser kostengünstigen Lärmschutzwandkonstruktion erteilt.
Der Erfinder selbst möchte eine eigene Produktion aufbauen, ist jedoch ebenso an Lizenznehmern interessiert.

Die Vorteile des neuen Systems sind neben seiner Langlebigkeit sicherlich geringe Anschaffungskosten wie auch der Umstand, dass vermeintlicher Müll sinnvolle Verwendung findet, die hilft Nerven etlicher Anrainer zu schonen. Mehr Informationen auf www.inna.at

 

Wer mehr wissen will, der greift in Museen zum Audioguide, der mit etlichen wissenswerten Informationen die eigene Museumstour gehörig aufwertet. Die Nachteile der Geräte sind Ihnen sicher auch bekannt. Manchmal ist das Gerät defekt oder aber die Audioqualität lässt stark zu wünschen übrig…

Screenshot der App “Hearonymus – your personal audioguide“ © Hearonymus

Hearonymus denkt weiter
Wieso kompliziert, wenn es auch einfach geht? In Zeiten, wo das Smartphone allgegenwärtig ist, sind Hightech-Geräte mit exzellenter Soundqualität wie auch einem hochauflösendem Bildschirm faktisch in jeder Hosentasche mit dabei.

Diesen Umstand ausnutzend bietet die Hearonymus-App das passende Pendant für Wissensdurstige. Der gewünschte Audioguide fürs Smartphone wird einfach heruntergeladen und kann somit endlich auch mit den eigenen Kopfhörern in bester Qualität genossen werden. Zudem können bereitgestellte Bilder wie auch Detailaufnahmen auf dem hochauflösenden Bildschirm betrachtet werden. Weiteres Plus: nervige Warteschlangen an der Audioguide-Ausgabe sind passé!

Dass sich die Hearonymus-App natürlich nicht nur für Museen, sondern ebenso für Stadtführungen wie auch Sehenswürdigkeiten eignet, macht sie nur um so interessanter.

Startup zieht Investoren an Land
Hearonymus besticht durch etliche Vorteile und hat nun mit Hans Peter Haselsteiner einen Investor an Land gezogen, mit dem das Unternehmen wohl den nächsten Schritt vollziehen kann. Etliche Museen haben die Vorzüge der App bereits erkannt, denn neben dem Komfortgewinn für Besucher schlagen vor allem Kosteneinsparungen durch den Wegfall der Hardware zu Buche. Dass sich weitere Institutionen bald den Wechsel zur Audioguide-App überlegen, scheint fast absehbar.
Wir wünschen dem Unternehmen viel Erfolg!

 

Sport und Ernährung
Wer Sport betreibt und seinen Muskeln genug Power geben will, damit diese über sich hinauswachsen, der ist gut beraten auf ausreichende Eiweißzufuhr zu achten. Während wohl die meisten diverse Eiweißshakes mit unterschiedlichsten Geschmacksrichtungen zu sich nehmen, schwören andere wiederum auf das gute alte Spiegelei, Fleisch, Topfen … Viele würden sicher auch gern des Öfteren köstliches Eis löffeln, aber gerade Süßspeisen mit viel Fett und Zucker sind vom Menü zu streichen.

Eis mit gutem Gewissen. Quelle: iwice.de

Lust auf mehr
IWICE schafft den Spagat zwischen Sport, Eiskreme und keinem schlechten Gewissen. Das Unternehmen hat nämlich spezielle Eissorten entwickelt, die mit dem mehr an Eiweiß und dem weniger an Fett und Zucker dem Sportlerkörper entgegenkommen. Man kann also offenbar trotzdem schlemmen und sich was Gutes tun :-)
Die sportliche Eiskreme wird in verschiedenen Geschmacksrichtungen in Portionsbechern angeboten, die mit 20g Protein pro Portion gehörig ankurbeln. Dabei wird übrigens auf künstliche Aromen vollständig verzichtet. Geschmack aus sonnengereiften Früchten und der Verzicht auf Konservierungs- oder Süßsstoffe sind weitere Markenzeichen des Fitness-Eises.

IWICE – vielleicht auch bald in Ihrem Kühlschrank oder Fitnesscenter?

 

Mit 544 Patentanmeldungen konnte Oberösterreich auch 2015 seinen Rang als innovativstes Bundesland (vor Wien 419 und Steiermark 371) behaupten. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr fast 10.000 Erfindungen beim Patentamt eingereicht. Vor voreiligen Schlüssen sei aber gewarnt, denn wie Walter Wagner, Präsident des Österreichischen Innovatoren-, Patentinhaber- und Erfinderverbandes (Opev) erklärt, floppen 95% der patentierten Erfindung wirtschaftlich. Eine Anmeldung allein verheißt noch keinen Geldregen – ohne Schweiß kein Preis, denn erst mit der notwendigen Maschinerie im Hintergrund und richtigen Voraussetzungen kann ein Schutzrecht auch sozusagen Geld abwerfen. Wichtige Punkte, die uns bei der Erfinderberatung nur allzu bewusst sind.

Zum Tag der Erfinder. Quelle: http://www.staatspreis-patent.at/

Staatspreis Innovation
Innovationen schaffen Wettbewerbsvorteile und kurbeln die Wirtschaft an. Schutzrechte sind dabei das Rezept, wenn es gilt, das geistige Eigentum zu schützen. Um genau diesen Punkt stärker in den Fokus zu rücken, wird Infrastrukturminister Gerald Klug zusammen mit dem Österreichischen Patentamt in diesem Jahr  erstmals den “Staatspreis Patent” verleihen.

Die Einreichfrist erstreckt sich vom 25. April bis zum 6. Juni 2016. Etwas widersprüchlich zum Namen wird es übrigens drei Kategorien geben: Patent des Jahres, Marke des Jahres und den Spezialpreis Hedy Lamarr. Infos zu den einzelnen Anforderungen der Kategorien finden Sie hier. Die Verleihung des Staatspreises findet übrigens passend zum Tag der Erfinderinnen und Erfinder am 9. November 2016 in den Wiener Sofiensälen statt.

 

Kaum ein Produkt, das man nicht im Internet erwerben kann. Stellen Sie sich vor Sie kaufen ein Medikament online. Wie sicher sind Sie, dass es sich um ein Originalprodukt handelt? Im Gespräch mit Freunden kam Thomas Weiß genau auf dieses Thema zu sprechen, das ihn in Folge nicht mehr los ließ. Konsumenten sollten die Möglichkeit haben Produkte auf ihre Authentizität zu checken. Mit dieser Geschäftsidee begann eine Zeit der intensiven Produktentwicklung. Zusammen mit Jürgen Mathwich, Absolvent der FH Salzburg, konnte kurze Zeit später bereits ein erstes Patent angemeldet werden.

Authentic Vision
Mithilfe des Systems, das das Salzburger Unternehmen Authentic Vision anbietet, können endlich Produktplagiate erkannt werden. Das System arbeitet mittels besonderen Produktetiketten, der Smartphone-App CheckIfReal und einer Datenbank, sodass eine sichere Unterscheidung von Original und Fälschung ermöglicht wird. Der Konsument scannt mittels CheckIfReal-App das Produktetikett, das sich aus QR-Code und einem zufällig erstelltem Hologramm zusammensetzt. Dann wird das Etikett mit der Datenbank abgeglichen.

 

Handelt es sich um ein Original, erhält der Konsument den Link zur Herstellerseite und die Anzeige eines grünen Häkchen; ist es ein Plagiat, schlägt die App Alarm. Mittlerweile hält das Unternehmen bereits um die zehn Patent zum System, das in puncto Sicherheit bisher ohne Konkurrenz ist. Für Hersteller, welche dieses vorteilhafte System nutzen möchten, sind neben einer Einmalzahlung noch Etikettkosten und eine monatliche Gebühr zu bezahlen, wobei bei jedem Scan Informationen zum Scan (Ort, Zeitpunkt, Produkt) gespeichert werden.

Diverse internationale Unternehmen haben die Vorteile von Authentic Vision erkannt und nutzen diese bereits für sich.
Weitere große Firmen werden, wie wir vermuten, in absehbarer Zeit folgen.

 

Wissen Sie wie viele Tonnen Lebensmittel jährlich in Österreich auf dem Müll landen?
Saftige 157.000 Tonnen entsorgen österreichische Haushalte im Jahr, oft weil zu viel eingekauft worden ist oder Waren vermeintlich verdorben sind (Stichwort: Mindesthaltbarkeitsdatum). Bei so viel Verschwendung kann einem schon leicht schlecht werden.

Unverschendet - Eine köstliche Lösung. Quelle: http://bit.ly/1qJ69lR

Ab ins Glas
Das ist das Credo von Unverschwendet. Weshalb einwandfreies Obst und Gemüse wegwerfen, wenn es durch Einkochen haltbar gemacht werden kann? Obst und Gemüse, das aufgrund eigenartigen Wachstums nicht verkauft oder aufgrund seiner Menge vom Bauern selbst nicht mehr verarbeitet werden kann, nutzt Unverschwendet um daraus köstliche Fruchtaufstriche, Gelees, Sirups und Chutneys zu produzieren. 2015 konnten bereits 600kg an Obst und Gemüse in köstliche Portionen umgewandelt werden. Für dieses Jahr sind die Ziele höher gesetzt, denn mithilfe des Crowdfundings auf startnext möchte Unverschwendet mindestens 5 Tonnen an Lebensmitteln retten.

Die richtige kulinarische Antwort
Wem von der derzeitigen Verschwendung an kostbaren Lebensmitteln schon richtig übel ist, dem ist geraten sich auf der Kampagnenseite umzuschauen und sich für das ein oder andere Unterstützungspackage zu entscheiden. Die Kampagne selbst läuft noch bis zum 13. Mai 2016. Derzeit ist leider erst etwas mehr als die Hälfte des Fundingziels erreicht.

 

Triangulo. Quelle: http://bit.ly/1Q67p7c

Im Herbst wurden sämtliche HTL Schüler des Studienbereichs Bauingenieurwesen und Architektur von der FH Kärnten zum Wettbewerb radRast16 aufgerufen.

Die Aufgabenstellung war klar definiert: eine Raststation für Radfahrer mit einem Jausenplatz für 4 bis 6 Personen, wobei ebenso Hilfe bei technischen Gebrechen und Informationen über die Region einfach integriert werden können sollten. Als Material durften Holz und Stahl verwendet werden.

130 Einreichungen und viel Kopfzerbrechen später hat sich die Jury, aufgrund etlicher sehr guter Projekte, schließlich zu einem ex-aequo-Sieg von 3 Teilnehmern durchgerungen. 

“Die Projekte auf den vorderen Plätzen sind alle gut und sehr unterschiedlich. Wir haben beschlossen, alle drei Siegerprojekte mit 500 Euro zu belohnen”, erklärt die Jury zur Wahl der Siegerprojekte. Gewonnen haben Team 046 (HTBLVA Graz-Ortweinschule), Team 057 (HTL Saalfelden) und Team 064 (HTL Saalfelden).

Team 046
Bei Triangulo setzt sich die Konstruktion aus Grundmodulen in Dreiecksform in Stahlrohren zusammen. Dabei sind Radständer sowie ein Wasserhahn in die Konstruktion integriert. Sitzbänke, ein WC und ein Servicebereich runden die Raststation ab. (Betreuer: Mag. Stefan Buchberger. DI Johann Pronegg; Madeleine Harrer, Christiana Ritz, Melissa Prugger, Victoria Pilich)

11 Scheiben. Quelle: http://bit.ly/1SMbUpA

Team 057

Scheibchenweise – so tritt die Tragkonstruktion dieses Projekts auf, das im Vorderbereich Radständer inkludiert.
Im Inneren ist wiederum ein Sitzbereich sowie die Möglichkeit einer Reparaturstelle gegeben – dafür sorgt der variierende Abstand zwischen den einzelnen Abschnitten.

( Betreuer: DI Stefan Metzner; Michael Dürlinger, Marco Lackner)

Keep it simple. Quelle: http://bit.ly/1Q67Mi8

 

Team 064

Sehr reduziert, jedoch trotzdem organisch ansprechend präsentiert sich der Entwurf dieses Teams, das auf Holzpflöcke in unterschiedlicher Anordnung setzt und die in Folge Sitz- und Abstellmöglichkeiten bieten.

(Betreuer: DI Stefan Metzner; Christoph Panter, Lukas Stiendl)

 

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