Einmal ohne Brotkruste bitte!
Brot mit zähen, harten Krusten – diese sind uns leider allen unliebsam vertraut. Kindern will die harte Brotschale nicht so richtig schmecken und wackligen Milchzähnen gibt sie oft den Todesstoß. Ebenso kämpfen Zahnprothesenträger mit harten Krusten. Die Sorge, dass das harte Gebäck der Prothese Beschädigungen zufügen könnte oder sie lockert, bleibt allerdings.

Lange hatte man keine Wahl: man musste die Brotkruste umständlich mit dem Messer entfernen. Der Verschnitt war dabei nicht unwesentlich. Ein passendes Gerät war dringend gefragt. Diesen Gedanken hatte zum Glück auch Erfinder Günter Domzal, der sich schließlich an die Entwicklung der lang ersehnten Lösung machte.

Hr. Jordan und Hr. Domzal Erfinderladen

Mit dem BroDoMax® können Brotkrusten in nur einem Schritt entfernt werden, ohne dass viel Verschnitt anfällt oder Verletzungsgefahr besteht. Ansetzen, drücken – fertig! Die praktische Stanzform ermöglicht leckeres Brot im Nu. Der kleine, praktische Helfer kommt dabei im Zweier-Set und ist für die gängigsten Brotformen geeignet. Das Produkt wird in Deutschland hergestellt und besteht aus lebensmittelechtem Kunststoff.

Zugreifen – anpacken – genießen!

Falls auch Sie gern auf die Kruste am Brot verzichten, bildet BroDoMax® die perfekte Ergänzung am Frühstückstisch. Erwerben Sie den praktischen Helfer in den Erfinderläden oder aber in unserem Onlineshop.

 

Photosynthese - im Labor: geschafft!
Pflanzen nutzen sie um mittels Sonnenenergie energiearme Stoffe wie etwa Kohlendioxid in energiereiche umzuwandeln. Einem Linzer Forscherteam um Professor Günther Knör, dem Vorstand des Instituts für Anorganische Chemie und des Photochemie-Zentrums der JKU, ist nun ein wesentlicher Durchbruch gelungen. Dem Team gelang es den Photosynthese-Prozess mit einer Kombination aus künstlich hergestellten Farbstoff-Molekülen und Katalysatoren im Labor nachzustellen. “Dabei wird, genau wie in der Pflanze, zunächst der Energie-Speicherstoff NAD(P)H gebildet”, erklärt Dr. Kerstin Oppelt. Damit konnte weltweit erstmals die Photosynthese aus dem Labor fabriziert werden. Bislang konnte dieser Stoff noch nie unter denselben (Reaktions-)Bedingungen wie in der Natur nur mittels künstlicher Substanzen gewonnen werden.

Grundsätzlich kann NAD(P)H ohne weitere Energiezufuhr zum Aufbau anderer organischer Speicherstoffe genutzt werden (etwa Zucker, Stärke). Zugleich wird dabei Kohlendioxid gebunden. Ein weiterer großer Durchbruch besteht weiters darin, dass der hergestellte Blattgrün-Ersatzstoff sehr viel stabiler ist als das Chlorophyll bei Pflanzen. “Es stellte sich bald heraus, dass unser neu entwickeltes künstliches Reaktionszentrum bei der Bildung des chemischen Speicherstoffs NAD(P)H deutlich weniger Energieverluste aufweist als das natürliche Photosystem I (PSI) der grünen Pflanzen!”, betont Knör. Im Labor steigerte sich die Energieausbeute von herkömmlichen 40% auf sagenhafte 80%!

Saubere Energie
Hinsichtlich sauberer, erneuerbarer Energie sowie etwa umweltschonenden Treibstoffen stellt sich die Leistung des Linzer Forschungsteams als außerordentlich dar. Mit dem biochemisch universell nutzbaren Speicherstoff NAD(P)H oder auch mit solarem Wasserstoff als dessen technisch-chemischem Äquivalent lassen sich nach dem Vorbild der Natur zahlreiche wertvolle Produkte aus einfachen Rohstoffen produzieren. Derzeit geht die Forschungsarbeit intensiv weiter. Das Team um Prof. Knör arbeitet an der künstlichen Photosynthese zur direkten Gewinnung von Alkohol-Brennstoffen.

 

Umwelt geht uns alle an
Klimaerwärmung und radikalere Wetterphänomene gehen Hand in Hand. Von Industrie und Staat wie auch Privatpersonen werden verschiedene Projekte verfolgt um den eigenen CO2-Ausstoß zu senken. Das Bewusstsein wie sich im täglichen Leben klimabewusst leben lässt, möchte eine spielerisches Augmented-Reality Computerspiel nun schärfen. Auf unterhaltsame Weise werden abstrakte Daten zum Thema Ökologie und Nachhaltigkeit leicht erklärt und vermittelt. Das ÖkoGotschi begleitet einen auf dem Smartphone und soll insbesondere 8-16-jährige zu einem kritischen Blick verhelfen. Auf unterhaltsame Weise wird nähergebracht, welche Produkte klimafreundlich sind. Im Spiel werden durch die Einsparungen von CO2 oder der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel Punkte gesammelt und weitere Missionen freigeschalten. Durch den Ansporn des kleinen ÖkoGotschis wird Schritt für Schritt der kleine ökologische Abdruck erlernt, wobei der Spaß beim Spiel nicht zu kurz kommt.

Ein Spiel, das sich auch besonders gut für Schulprojekte eignet oder aber dem ganz persönlichen Spaß gewidmet ist.


 

Eingeklappt und sicher. Quelle: http://kisipool.at

Alljährlich kommt es zu Todesfällen durch Ertrinken. Allein in Österreich ertrinken pro Jahr etwa 30 Kinder unter fünf Jahren. Eltern wissen, Vorsicht ist geboten, wenn ein Pool im Garten steht, doch manchmal kommt es trotzdem zur Katastrophe. Christian Hofstätter, selbst zweifacher Vater, kaufte vor Jahren selbst einen Swimmingpool. “Mir ist unangenehm aufgefallen, dass es keinerlei Sicherungen der Leiter gegen das unbeabsichtigte Hinaufklettern von Kindern gibt”, erklärt der Vater. “Die mitgelieferte Edelstahlleiter war viel zu schwer, als dass man sie immer wegstellen könnte, wenn man sie nicht braucht. Also habe ich begonnen zu recherchieren, ob es nicht eine kindersichere Leiter für Aufstellbecken am Markt gibt. Leider erfolglos.”

Trotzdem wollte Hofstätter eine Lösung für sein Problem und machte sich zusammen mit seinem besten Freund Ewald Treffler, einem Metalltechniker, daran die Idee weiterzuentwickeln. Bald stand ein erster Prototyp in der Schlosserei, der mittels drehbarer Stufen arbeitete. Das Prinzip ist ganz einfach. Die Stufen der Leiter werden in vertikaler Anordnung arretiert und sind somit nicht zu benutzen. Nur durch das Ziehen eines für Kinder unerreichbaren Bolzens und des manuellen Herunterklappens der Stufen kommen sie in eine horizontale Lage. Dann kann die Leiter ganz normal benützt werden.

Durch die Unterstützung der Geistes!Blitz Förderaktion konnte sich das junge Unternehmen gerade in der Entwicklungsphase über die äußerst willkommene Hilfe freuen. Nun ist das Unternehmen KISI POOL bereit große Erfolge zu feiern und auch Ihren Swimmingpool kindersicher zu machen.

 

“Aus is!” hieß es letzten Sonntag um 23:30 in München. Das Oktoberfest endete wie es sich gehört in einem Rausch. Nun müssen die Bierliebhaber und Trachtenträger wieder 12 Monate warten, bis das Amüsement auf der Wiesn fortgesetzt wird.

Für die Überbrückung der Wartezeit bis zum nächsten Fest haben wir ein Ablenkungsmanöver in Form eines Quartetts im Sortiment. Passend zum Oktoberfest steht beim Quartett das Dirndl ganz hoch oben auf dem Spielplan!

Das Dirndl-Quartett ist die quartett-gewordene Wiesngaudi und ein Spielspaß der ganz besonderen Art. Ziel ist es, wie bei jedem Quartett, den Stich zu bekommen. Hier sind die Kategorien: Körbchengröße, Verehrer und Wiesnerfahrung, mit denen man versucht die feschen Madln der Wiesn für sich zu gewinnen.

Ein Spielspaß perfekt für die Rückreise vom Oktoberfest und selbstverständlich erhältlich in unserem Onlineshop.

 

Haben Sie noch den Durchblick?
Apps sind schnell installiert und ein kleines Spielchen vertreibt kurze Wartezeiten im Nu. Doch wie genau nehmen Sie eine App vor der Installation unter die Lupe? Hoffentlich überlegen Sie sich genau, welche App auf Ihr Handy kommt, allerdings reicht es, wenn ein Programm auf Ihrem Gerät landet, das mit bösartiger Malware gespickt ist. Wie soll man sich sicher sein, welche App aber schadhaft ist?

Andrubis Ihr App-Bodyguard Quelle: www.tuwien.ac.at

Andrubis weiß Rat
“Mit Andrubis kann man den Code einer anderen App an unseren Server schicken”, erklärt Christian Platzer, Leiter des seclab an der TU Wien, “Auf unserem Server lassen wir die App dann laufen und nach einigen Minuten senden wir eine Meldung darüber zurück, ob diese App irgendwelche bedenklichen Aktionen durchführt.” Mit Andrubis hat das IT-Sicherheitsteam der TU Wien (Seclab) eine App entwickelt, die gezielt Sicherheitsrisiken untersucht und gratis im Google Play Store zum Download bereit steht. Im Zuge der App wird auf einer Linux-Umgebung ein komplettes Handy emuliert. Dabei wird schnell ersichtlich mit wem die App kommunizieren will. Im Unterschied zu anderen Prüfprogrammen, die lediglich den Code an sich analysieren, wird dieser in der sicheren Umgebung ausgeführt, wodurch mehr Informationen zur App gesammelt werden können.


Ein Beitrag zur Forschung
Im Seclab der TU Wien werden alle eingeschickten Apps gespeichert und ihr Verhalten statistisch ausgewertet. Mehr als eine Million Apps sind bereits gesammelt – die Zahl steigt täglich um etwa 2 bis 3 Tausend. Aus den gesammelten Erkenntnissen soll insbesondere die Entwicklung von Software vorangetrieben werden, welche schädliche Software automatisch erkennt.

 

Ein Bandscheibenvorfall zwang ihn wochenlang zur Bettruhe, doch Christian Leidinger nutzte die notgedrungene Ruhephase um sich Gedanken rund ums Thema Schlafen und somit dem Bett zu machen. Mit einem völlig neuen Betten-Konzept wollte Leidinger punkten, wobei er ein Bio-Bett im Sinn hatte, das völlig auf Metall verzichtet und sich ohne Werkzeug aufbauen lässt. Aus der Idee wurde bald ein konkretes Produkt. Anfangs griff Leidinger auf verschiedene Holzsorten zurück, bis er die Zirbe entdeckte, die unter anderem aufgrund ihrer keimtötenden Eigenschaften beliebt ist. Schwierig gestaltet sich das Zirbenholz insofern als es sehr astreich ist und damit gängige Zirbenbetten notgedrungen sehr à la Bauernstube ausfallen. Der Tischler wollte jedoch ein astfreies Designer-Zirbenbett. “Unmöglich haben damals alle gesagt”, erinnert sich Leidinger an Kommentare seiner Kollegen.

Zirbenbett - ruhig Blut. Foto: Gilbert Novy Quelle: futurezone.at

Kritische Stimmen sind längst verstummt. Das neuartige Zirbenbett von Leidinger beansprucht zwar dreimal so viel Zeit wie andere Holzbetten, doch wird das Holz zu 100 Prozent verwendet. Das astreiche Material wird im Innteil des Bettes verwendet, Hobelspäne kommen in Zirbenkissen und der Rest wird zu Hackschnitzeln verarbeitet. Nachdem die Resonanz zum Zirbenbett derart gut ausfiel, entschloss sich Leidinger zur Gründung des Unternehmens Koje. Ab €1350 sind die besonderen  Zirbenbetten bei Koje zu haben – ein Investition, die sich bezahlt macht, denn positive gesundheitliche Auswirkungen der Zirbe sind durch zahlreiche Studien belegt. So konnte beispielswiese nachgewiesen werden, dass sich der Herzschlag im Zirbenbett reduziert, sodass sich das Herz im Jahr etwa 15 Tage “Arbeit” im Zirbenbett erspart.

 

Ein heißes Pflaster
Das sind brandneue Straßenabschnitte alle mal. Ohne Hitze geht nichts. Das Bitumen, welches das Gestein im Asphalt zusammenhält, lässt sich nunmal nur bei sehr hohen Temperaturen bearbeiten. Das bedeutet zwangsläufig einen hohen Energieaufwand und sehr anstrengende Arbeitsbedingungen.

Gussasphalt (links) und Walzasphalt (rechts). Quelle: http://www.tuwien.ac.at/aktuelles

Die TU Wien forscht indessen an umweltfreundlicheren Gussasphaltmischungen. Diese sollen bereits bei im Vergleich niedrigeren Temperaturen dieselbe Qualität wie derzeit gängige Mischungen aufweisen. Derzeit wird in Österreich etwa die Jahres-Energieleistung eines mittelgroßen Flusskraftwerkes für die jährliche Produktion von Asphalt verwendet. Im Straßenbau selbst wird meist Walzasphalt verwendet, da schwere Maschinen diesen verdichten können. Oftmals können diese jedoch nicht eingesetzt werden – etwa bei Brücken oder engen Innenstadtbaustellen. Somit wird auf Gussasphalt zurückgegriffen, der nicht mehr verdichtet werden muss.

“Bei Walzasphalt hat es sich bewährt der Mischung etwas Wachs beizufügen”, erklärt Bernhard Hofko vom Institut für Verkehrswissenschaft der TU Wien. “Unterhalb einer kritischen Temperatur kristallisiert das Wachs aus, dann wirkt es sogar eher versteifend und verringert die Anfälligkeit des Asphalts der Spurrinnenbildung, führt Hofko weiter aus. Derzeit werden an der TU Wien Experimente zu verschiedenen Asphaltmischungen durchgeführt. Neben Belastungstests wird etwa auch das Verhalten bei unterschiedlichen Temperaturen eruiert.

Förderpreis für besseren Asphalt
Bislang zeigen die Experimente, dass Wachs auch bei Gussasphalt positive Auswirkungen hat. Das Potential der umweltfreundlichen Mischung hat auch die Wiener Wirtschaftskammer erkannt, die das Projekt mit einem Förderpreis unterstützt. In den nächsten Monaten wird sich nun zeigen, welche Rezeptur tatsächlich die beste ist. Das Ziel ist klar – umweltfreundlicher Gussasphalt, der den Energieverbrauch wie auch den CO2-Ausstoß senkt.

 

Selfies – allgegenwärtig und nach wie vor beliebt
Ein Grazer Start-Up Unternehmen setzt nun mit einem mobilen 3D-Scanner den nächsten Schritt und ermöglicht 3D-Selfies. LayerLab.net entwickelte die 3D-Avatar Station, die mit 64 Spiegelreflexkameras ausgestattet ist und in einigen Sekunden einen Körper vollständig erfassen kann. Dabei eignet sich das System auch für Haustiere oder Kinder, denn vollständig still muss nicht unbedingt verharrt werden.

Alles im Blick. Quelle: https://www.layerlab.net/

Das System besitzt eine Software, welche die zweidimensionalen Bilder zu einer dreidimensionalen Ansicht wandelt. Einige Anpassungen müssen danach noch manuell vorgenommen werden, doch schließlich spuckt der 3D-Drucker die eigene kleine Statue aus. Seit dem 20. September können Kunden die eigene kleine Miniaturstatue im Geschäft nahe des Grazer Kunsthauses anfertigen lassen. Ganz allgemein bietet LayerLab.net noch weitere Dienste an. Neben Modellen für Bauträger sind auch problemlos Schmuckanfertigungen oder die Produktion von Dekorationsgegenständen möglich. Die hauseigene Designlinie “Kantentreu” lässt dabei erahnen, welche Möglichkeiten vorliegen.

Entdecken Sie selbst das Produktportfolio auf www.layerlab.net.

 

Montag morgen 6:30 Uhr
Viel zu früh um aufzustehen. Der Kaffee ist bald fertig – endlich, und mit verschlafenem Blick wird der Kleiderkasten studiert. Was soll heute getragen werden? In dem Bewusstsein, dass ein wichtiges Meeting ansteht, fällt die Entscheidung nicht einfacher. Die Zeit wird knapp und schließlich wird eine Kompromisslösung erwählt, mit der man nicht unbedingt zufrieden ist, jedoch die schnelle tragbare Variante darstellt. Die tägliche Kleidungsfrage kann sich durchaus zum Stressfaktor wandeln. Gut, dass wir das passende Gadget haben, welches die perfekte Lösung für dieses Problem bietet: Stress-Less Labels.

Die Stress-Less Labels bringen Ordnung in das Chaos und kennzeichnen, das Outfit für den jeweiligen Tag. Einmal pro Woche wird die Kleidung organisiert – die Stress-Less Labels werden auf den Kleiderhaken gegeben und Voilà: morgendliches Kopfzerbrechen adé! Denn organisiert man seine Kleidung einmal die Woche, kann man viel Zeit wie auch Nerven sparen. Die Labels sind mit den Wochentagen von Montag bis Freitag bestickt und das gleich in sechs verschiedenen Sprachen. So fällt es selbst im verschlafenen Zustand nicht schwer sich sein Outfit rauszusuchen.

Schick und trotzdem trendy – nicht unbedingt eine einfacher Herausforderung. Falls Sie für den ein oder anderen Tag ein derartiges T-Shirt brauchen, so haben wir auch hier das passende Produkt. Das junge Berliner „Neige Noire“ Label hat sich darauf spezialisiert, ausschließlich mit 100% Bio Material- und Druckverfahren zu arbeiten, sowie fair gehandelte und hergestellte Bekleidung zu produzieren. So können die Designer-Shirts mit gutem Gewissen getragen werden. Achtung: sie sehen auch verdammt gut aus. Die T-Shirts gibt es in fünf verschiedenen Motiven in limitierter Auflage im Erfinderladen in Berlin oder in unserem Onlineshop zu erwerben.

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