Man kennt das System aus einigen Bibliotheken, bei welchen Regale über ein Kurbelsystem verschoben werden. Architekt Angelo Roventa wollte jedoch einen Schritt weiter gehen und diese “mobilen Wände” für ein neues Wohnkonzept nutzen. Das Motto: nicht genutzte Räume einfach zusammenschieben. Per Kurbel bewegen sich die Wände, wodurch in einer Ein-Zimmer-Wohnung sozusagen immer wieder neue Räume, Raumkonzepte entstehen. Wasser- und Abwasseranschlüsse sind notgedrungen fest verbaut, der Rest lässt sich jedoch nach Bedarf bewegen. So wandelt sich die Wohnung mit geräumiger Küche alsbald in ein großes Schlafzimmer oder aber ein gemütliches Badezimmer. Licht und Stromanschlüsse gehen mit den Wänden auf die Reise.

Einmal Kurbeln und ab ins Bad. Quelle: www.mdr.de

Das mobile Wandsystem ermöglicht so den Wandel eines Wohnraumes in einen anderen in wenigen Augenblicken. Dem Mieter kann es nur recht sein, denn eine vermeintliche, kleine Ein-Zimmer-Wohnung besitzt dadurch jeweils einen großen Raum des jeweiligen Bedarfs. Seit April wohnt übrigens der erste Mieter des Systems in Österreich in einer derartigen Modulwohnung – wohl sichtlich entspannt.

 

Die Wintersaison ist eröffnet! Pistenhungrige Skisportler und Snowboarder haben bereits die ersten Schwünge auf frisch gebackenen Pisten gezogen und freuen sich auf eine lange Skisaison. Mitunter wagen sich auch neue Skibegeisterte auf die Bretter, nehmen Unterricht oder folgen den Anweisungen von Freunden und versuchen auf wackligen Beinen die Piste zunächst einmal heil hinunter zu kommen. Gerade am Anfang stellt fehlende Koordination das größte Problem dar. Zwei Skibretter, Skistöcke und irgendwie soll das alles harmonisch bewegt werden, sodass sich nichts in die Quere kommt. Ganz wichtig ist dabei auch die Haltung des Oberkörpers, der mithilfe der Skistöcke die Übersicht und vor allem Balance wahren soll.

Einfach gespannt. Quelle: http://skipoleposition.com


Vom Wackeln zum Überdrehen
Zu Beginn fuchtelt man zum Teil noch relativ wild mit den Armen – das Gleichgewicht will behalten werden. Wir haben nun in “Pole Position” ein Hilfsmittel entdeckt, das eine korrekte Haltung ohne Schwierigkeiten einüben soll. Pole Position, das ist ein flexibles Band, welches zwischen die Skistöcke gespannt wird und in der Breite eingestellt werden können. Nun sind beide Skistöcke miteinander verbunden. Dadurch wird erreicht, dass die Haltung der Arme sozusagen jener der Schultern folgt. Der angehende Skifahrer muss nur darauf achten, die Bänder gespannt zu halten: die richtige alpine Position folgt laut Hersteller von selbst.

Wir sehen uns das im Video an (hier gehts zur Produktseite):

 

Verkehrskollaps, endlose Staus – keine Unbekannte
Wie können Menschen zum Umstieg auf das Rad motiviert werden? Eine schwierige Frage, denn offensichtliche Vorteile sind bekannt. Neben dem umweltschonenden Aspekt wird der Gesundheit auch Gutes getan und in vielen Fällen – gedenkt man den sich nur langsam vorwärts rollenden Autoschlangen des Morgenverkehrs – ist man sogar schneller am Ziel als mit dem Auto. Nachteile liegen natürlich auch auf der Hand, denn dem Wettergott ist man stärker ausgeliefert und obwohl Kleidung hilft, kann es besonders bei kalten Temperaturen kaum so gemütlich sein wie im geheizten Auto.

Mobil und sicher. Quelle: derstandard.at

Anreize schaffen
Forscher aus Österreich und den USA untersuchen verschiedene Modelle wie Menschen erfolgreich und vor allem dauerhaft zum Umstieg auf das Fahrrad bewegt werden können. In Brisbane erhalten beispielsweise Radfahrer Rabatt auf Kaffee. Dies stellt sicher eine Motivationshilfe dar, bestätigt Stefan Seer, Mobilitätsforscher am Austrian Institute of Technology (AIT), fügt jedoch hinzu: “Wenn es diese Incentives nicht mehr gibt, werden viele Verkehrsteilnehmer wieder in ihre alten Muster zurückfallen.”

Bislang stellt insbesondere eine Hürde eine große Barriere hinsichtlich Umstieg auf den Drahtesel dar: die geringe Sicherheit im Vergleich zum Auto. Oft ergeben sich relativ knappe Situationen und mangelndes Sicherheitsgefühl am Rad schreckt Personen eher davon ab, beim Fahrrad zu bleiben. Belohnprogramme für Vielfahrer sollen zudem weitere Anreize bieten. Parallel dazu wird auch das Persuasive Electric Vehicle (PEV) getestet werden – so auch in Wien. Dabei handelt es sich um ein E-Bike mit Wetterschild, das nicht nur dem Sicherheitsbedürfnis entgegenkommt, sondern auch vor äußeren Einflüssen zusätzlich bewahrt. Der Fahrer kann dabei selbst entscheiden, ob er klassisch radeln oder per E-Motor fahren will.

Wie sieht es bei Ihnen aus?
Sind Sie Radfahrer oder überlegen Sie umzusteigen?

 

Klar erklärt in 5 Minuten. Quelle: www.sciencelip.at

Dass Wissenschaft bei weitem nicht langweilig, sondern in vielen Fällen sehr spannend ist, ist eine Ansicht, die vielleicht von etlichen Menschen nicht geteilt wird, zugleich verfolgen viele Menschen Wissenschaftssendungen wie Science Busters, früher Knoff Hoff und Ähnliches. Trocken und verstaubt sind Attribute, die nicht zwingend Bereichen wie Chemie und Physik zuzuordnen sind. Gerade in diesen Bereichen gibt es ein komplexes Feld an interessanten Themen, die es wert sind näher betrachtet zu werden.

Im Videowettbewerb “Science Everyday” werden kurze Videos zu Themen aus Wissenschaft und Technik im Alltag gesucht, die mit Kreativität und allgemein verständlicher Botschaft punkten. Der Bewerb, der von ScienceClip.at und dem AIT Austrian Institute of Technology ausgerufen wurde, ist dabei inzwischen auf derart großes Interesse gestoßen, dass die Einreichfrist auf den 30. November 2014 verlängert worden ist. Noch ist also die Chance gegeben mit einem eigenen “Science Everyday” Video die Jury zu überzeugen und €500 zu gewinnen.

Im Alltag sind wir ständig von vielfältigen Naturphänomenen und Gegenständen wie auch Anwendungen umgeben, die unser Leben prägen. Die Herausforderung des Bewerbs liegt nun darin diese in maximal 5 Minuten zu erklären. Warum und wie funktioniert etwas? – oder in Bezug auf Naturphänomene: Warum pasisert etwas?

Das letztjährige Siegervideo in der Kategorie “SchülerInnen”

Die einzige Einschränkung der Kurzvideos betrifft die Thematik, welche Naturwissenschaft und/oder Technik betreffen muss. Der Rest bleibt der eigenen Fantasie überlassen. Teilnahmeberechtigt sind Einzelpersonen wie auch Teams aus Österreich, wobei die Einsendungen in drei Kategorien unterteilt werden:

SchülerInnen der Sekundarstufe I (5.-8. Schulstufe)
SchülerInnen der Sekundarstufe II (ab der 9. Schulstufe)
Studierende jeden Abschnitts und jeder Fachrichtung

Der Vorsitz wird dabei übrigens von “Science Buster” Mag. Werner Gruber geleitet.
Mitmachen lohnt sich! Genaue Informationen: hier

 

Heimwerker und Werkzeugfans aufgepasst!
Diese Woche erheben wir zweckentfremdete Werkzeuge und Zubehör zur Erfindung der Woche. Männliche Accessoires mit großem Auftritt und AHA-Effekt.

MotorsägeDie Motorsäge als Schlüsselanhänger?
Fast richtig – die Mini-Motorsäge wird hier einfach auf den Schlüssel gegeben und gibt ihm den richtigen Auftritt. So wird der Schlüssel zur Motorsäge und ist geschützt. Das Gehäuse ist gibt jedoch nicht nur Bauhaus-Flair wieder, darin verbergen sich auch zwei praktische Features. Zum einen gibt es hier den richtigen Motorensound für einen kräftigen Auftritt, zum andern sind zwei LED-Lichter integriert, die dem langen Suchen nach dem Schlüsselloch im Dunkeln ein Ende bereiten. Endlich wird das anvisierte Türschloss selbst bei Dunkelheit niemals verfehlt.

Sich den Schmutz abwaschen – ganz einfach mit Motoröl
Ja, Sie haben ganz richtig gelesen, denn in der Verpackung feinsten Motoröls verbergen sich 320ml sanftes Duschgel mit Kirscharoma. So wird die Dusche genossen und gern der Griff zum Motoröl getätigt. Hinter dem Motoröl verstecken sich 320 ml feinstes Duschgel mit Kirscharoma. So lässt sich garantiert nach getaner Arbeit der Staub von der Haut waschen. Mit dieser knackigen Kombination wird Heimwerkerkönigen das perfekte Geschenkeset präsentiert oder aber auch der selbst gestaltete Adventkalender ordentlich aufgepeppt.

Es lohnt sich übrigens auch in unserem Onlineshop jetzt schon zu stöbern, um sich die besten Geschenke gleich zu sichern!

 

Holzspaltmaschinen sind kein Novum am Markt. Eine Holzpalettiermaschine jedoch, die einen Holzstamm vollautomatisch zu fertig eingepacktem Ofenholz verarbeitet, stellt zu Recht eine Revolution dar. Rudolf Siegel und Peter Winkl sind die Masterminds, die hinter dieser Erfindung stehen. Acht Jahre lang haben die beiden am System gefeilt bis auch alles den Erwartungen entsprochen hat. Mittlerweile wird die vollautomatische Maschine je nach Funktionalität zwischen €200.000 und €580.000 verkauft.

Siegel und Winkl mit der Holzpalettiermaschine

So umstandslos die Holzpalettiermaschine arbeitet, so problemlos gestaltet sich auch der Transport derselbigen. In kürzester Zeit ist die kompakte fünf mal zehn Meter Vorrichtung im Container. “Die Palettiermaschine kann somit, ähnlich wie bei einer Wandersäge, auch leicht in den Wald, wo der Rohstoff Holz schließlich anfällt, transportiert und dort aufgebaut werden”, erklärt Winkl. Auch der Holzexperte Günter Sonnleitner ist sichtlich begeistert: “Es ist eine technisch ausgereifte, innovative Maschine zur Bereitstellung von ofenfertigem Stückholz. Mit ist europaweit keine vergleichbare Maschine bekannt. Bisher war die Scheitholzerzeugung immer mit viel manueller Arbeit verbunden.”

Scheitholz - ganz einfach erzeugt und sofort verpackt. Das hört sich doch gut an!

 

Einfach die Landschaft genießen. Quelle: www.mountain-systems.at

Schwitzen? Ach wo
Ungewöhnlich wirkt er doch. Der Mountain Stepper.
Zu beschreiben ist er jedoch einfach, denn letztlich handelt es sich um einen Aufzug im Gelände. Über verlegte Fahrschienen, die mit einem Fundament im Boden eingelassen sind, fährt die Plattform ihre Strecke entlang und transportiert dabei bis zu 8 Personen. Einfach, gemütlich und mit der Möglichkeit das schöne Panorama ohne Anstrengung zu genießen.

Unbedingt praktisch. Quelle: www.mountain-systems.at

Die Einsatzmöglichkeiten des Mountain Stepper sind breit gefächert. Die Snow Arena im Winter, der Freizeitpark im Sommer, Burgen, oder einfach hügeliges Gelände, das ohne viel Mühe erklommen werden soll. Ebenso ist die Einbindung als Personen- und Gepäcktransport beispielsweise bei höhergelegenen Hotels von Parkplätzen aus denkbar. Die Stahlträger des Schienensystems werden dem Gelände angepasst und gleichen Kuppen, Senken und bei Bedarf auch Richtungsänderungen aus. Das Fahrwerk mit der Personenplattform schafft bis zu 2,m/s, wobei der Steigungswinkel vollautomatisch ausgeglichen wird. In der Komfortausstattung wird die Plattform überdies überdacht.

Wie gefällt Ihnen der Mountain Stepper?

 

Fischfreundlich und effizient. Quelle: www.hydroconnect.at

Umweltfreundliche Stromerzeugung ist oft nicht so “einfach” wie sie auf den ersten Blick erscheint. Insbesondere bei Wasserkraftwerken muss stets bedacht werden wie Fische Staustufen umgehen können. Der Fishlift Hydroconnect setzt genau bei dieser Problematik an.

Hydroconnect
Sie kennen die archimedische Schraube? Diesem Prinzip folgend gestaltet sich der Hydroconnect Fishlift. Die Drehrohr-Doppelwasserkraftschnecke eliminiert Wasserverluste durch ihre spaltfreie Gestaltung und ermöglicht die Auf- und Abwärtswanderung von Fischen und Kleinstlebewesen in Fließgewässern. Der Transport der Fische erfolgt über zwei ineinander liegende Schnecken, die mittels gegenläufiger Windung Fische sowohl nach unten als auch nach oben befördern. Darüber gestaltet sich der Platzbedarf des Fishlifts äußerst gering. Neben dem Umstand, dass Fische ohne Verletzungsgefahr das System passieren, wird so ganz nebenbei auch Energie gewonnen.

 

Halloween steht vor der Tür
Ist man Halloween-Liebhaber und möchte es stilecht beginnen, sollte man auf ein echtes Blutbad nicht verzichten. Nicht nur Vampire, sondern auch Ungeheuer und Co. können sich zukünftig mit dem Rhesusfaktor 0 Positiv abseifen und sich so auf den Horror-Tag einstimmen.

400 ml feinstes Blut-Duschgel rinnen aus dem praktischen Blutspendebeutel, den man geschickt in der Dusche anbringen kann und verbreiten dabei ein angenehmes Kirscharoma. Der perfekte Einstieg für Halloween! Schaurig.
Dann am besten noch mit passenden Filmsequenzen von Psycho untermalen und der Horror ist saftig eingeläutet.

Es gibt aber auch Menschen, die eher furchtsam sind und mit Halloween partout nichts anfangen können. Ungeheuern, Monstern und anderen Fabelwesen gehen die Furchtsamen lieber aus dem Weg. Da am kommenden Freitag die gruseligsten Gestalten von Tür zu Tür schlendern und mit Saurem drohen, wenn Sie von den Bewohnern nichts Süßes bekommen, haben wir auch für diese eine Erfindung aus unseren Laden hervorgeholt: Das Anti-Monster-Spray!

Dank des Anti-Monster-Sprays können auch die Kleinen unbesorgt schlafen gehen, da mit ein, zwei Sprühern Schreckgestalten im Kasten oder unter dem Bett der Garaus gemacht wird. Im Zweifelsfall dreht man einfach eine zweite Runde und sprüht noch eine Sicherheitsladung nach!

Das Spray verbreitet den feinsten Lavendelduft und wird von Monstern jeglicher Art gemieden. Halloween-Liebhaber und Abstinente können sich dank des Erfinderladen-Teams sauber und furchtlos auf das Fest des Kürbisses freuen.

 

Es kann so einfach sein. Quelle: www.tech-off.at

Jetzt einmal ehrlich: wie leicht fällt Ihnen der Reifenwechsel?
Da greift man zum Schlüssel, welcher dem Auto beigelegt ist, setzt ihn an und die Mutter will sich keinen Millimeter rühren. Gut, dann muss ein Kreuzschlüssel, ein Verlängerungsrohr oder letztlich ein Kompressor für Druckluftschrauber her – alles relativ aufwendig und meist nicht sofort griffbereit. Reinhard Schaumdögl aus St. Georgen ärgerte sich selbst über sperrig festsitzende Radmuttern.

Während eines Fernsehbeitrages zum Reifenwechsel kam ihm schließlich die zündende Idee.

Socket-Shoe

Müheloses Lösen der Muttern. Quelle: www.tech-off.at

“Ich wollte eine hochwertige, aber auch stylishe Lösung finden”, erklärt Schaumdögl. Beides ist ihm gelungen. Der robuste Socket Shoe ermöglicht es mit dem Einsatz von Körpergewicht unnötige Anstrengungen zu vermeiden. Der Socket-Shoe wird an herkömmliche Radmutterschlüssel angedockt und mit dem ansetzenden Schnellspanner fixiert. Die Auflagefläche des Socket-Shoes ist mit leichten Rippen versehen, sodass beim Aufsetzen des Fußes guter Halt gegeben ist. Zusätzlich sorgt der Haltebügel am Fersenende für sicheren Halt und dient beim Öffnen der Radmutter per Fuß als Fersenanschlag. Beim Anziehen der Radmuttern kommt wiederum der Haltebügel voll zum Punkten, denn dieser ermöglicht gefühlvolles Anziehen und bewahrt vor einem Überziehen.

Der Socket-Shoe ist auf der Unternehmensseite “tech off engineering” von Schaumdögl ganz einfach erhältlich. Wenn Sie sich also nicht weiter ärgern wollen, sollten Sie sich die Anschaffung des praktischen Helfers überlegen, der mittels Hebelwirkung und Körpergewicht vor heftigen Schwitzattacken und langwierigen Reifenwechselaktionen bewahrt.

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