Kälte, Regenwolken und die milchig, graue Luft haben sich in den letzten Tagen verzogen. Die Wolken sind aufgebrochen und geben Anlass eine ganz einzigartige Erfindung näher unter die Lupe zu nehmen: Das CliccSet! Das mobile Solar-Ladegerät ist ein einfallreiches Gimmick für den Sommer.

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Leicht, smart und kompakt, kann man den Solar-Lader in jeder Tasche verstauen und das Fliegengewicht bei Bedarf hervorholen. Selbstverständlich lässt es sich durch die Sonnenenergie nebenbei unkompliziert aufladen. Ist einmal Not am Mann und keine Steckdose in Sicht, bespielt der kleine Helfer ein Smartphone mit etwa einer zusätzlichen Stunde Sprechzeit. Bei den doch oft noch schlechten Akkuleistungen der Smartphones ist dies ein Segen, vor allem wenn man im Frühling gerne viel Zeit in der Natur verbringt.

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Ist einmal keine Sonne in Sicht, so kann das weltweit kleinste USB-Solar-Ladegerät auch am PC geladen werden und selbstverständlich erfreuen sich auch andere Endgeräte über die Energie der Station. Der Akku wird umso schneller geladen, je mehr Clicc-Module genutzt werden. Zusätzlich ist für die sonnenfreien Stunden ein ultrahelles LED-Licht in drei Helligkeitsstufen integriert und ersetzt so eine Taschenlampe oder gar das Licht am Fahrrad. Es hat drei Helligkeitsstufen, in der schwächsten leuchtet das Lichtchen mit einer Ladung satte 600 Stunden lang.


Das CliccSet wird in Deutschland aus recycelbaren Materialien hergestellt und ist damit ein umweltschonendes Produkt. Zu kaufen gibt es die Neuheit für €39,99 im Erfinderladen in Berlin und selbstverständlich auch in unserem Onlineshop.

 

Spannend! Quelle: www.langenachtderforschung.at

Am 4. April findet sie wieder statt: die lange Nacht der Forschung.
In diesem Jahr, dem denkwürdigen Datum des 4.4.14, kann sogar erstmals in allen Bundesländern ein spannendes Angebot wahrgenommen werden. 234 Ausstellungsorte mit mehr als 1735 Stationen laden zum Entdecken und Experimentieren ein. “Forschung begreifbar machen” – so könnte das Motto der Veranstaltung lauten. Seit 2005 laden Forscher und ForscherInnen die Bevölkerung zur Entdeckungstour ein und erklären komplizierte Sachverhalte klar und verständlich.

Von 17 bis 23/24 Uhr
Am FH OÖ Campus Wels dreht sich beispielsweise alles um das Thema der Innovation: Faszination Innovation – Wie entstehen Innovationen?
So kann man dort selbst zum Innovationsmanager werden und im Forschungs- und Transferzentrum die frühen Phasen des Innovationsprozesses durchlaufen. Die Themengebiete der Veranstaltung zeigen sich im Übrigen sehr vielfältig: Energie, Bildungs-, Geisteswissenschaften, Kunst, Kultur & Medien, Naturwissenschaften, Technische Wissenschaften und und und
Je nach Interesse oder Bundesland bietet die entsprechende Seite der langen Nacht der Forschung eine gute Übersicht, sodass man sich sein Programm schon im Vorfeld gut zurechtlegen kann.

 

Während wir über das zunehmend schöne Wetter jubeln und die Natur langsam wieder in die Gänge kommt, beginnt allmählich ebenso die Leidenszeit aller Allergiegeplagter. Schneller als diesen lieb ist, beginnt nämlich alles zu sprießen und zu fliegen, was nicht nur für ständiges Niesen sondern auch sensible Augen sorgt. Vor den eigenen vier Wänden machen die Pollen leider ebensowenig Halt, doch was nützt es – gelüftet muss werden!

Klein, aber oho! Quelle: www.internorm.com

Genau in diesem Zusammenhang haben wir nun aber eine interessante Innovation aus dem Hause Internorm gesichtet. Die sogenannte I-tec Lüftung sorgt nämlich nicht nur für frische Sauerstoffzufuhr, sondern lässt auch Blütenpollen keine Chance. Zunächst punktet die I-tec Lüftung mit einem Wärmetauscher, der Energieverluste auf ein Minimum reduziert. Optional aber kann die Lüftung mit einem Filter ausgestattet werden, der Staub und Pollen einen Riegel vorschiebt. Fenster mit integrierter I-tec Lüftung garantieren eine permanente Versorgung der Wohnräume mit Frischluft - die Steuerung am Fenster ermöglicht dabei einfachen Zugriff. Vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig ist dabei, dass die Fenster geschlossen bleiben. Allerdings wird dadurch nicht nur falschem Lüften Einhalt geboten, auch hinsichtlich der Sicherheit ist man damit auf soliden Beinen.

 

Immer bereit - das Misttelefon. Quelle: http://www.wienerbezirksblatt.at

“Nicht aufpudeln, aufräumen!” – freche Sprüche auf Mistkübeln der Stadt Wien sorgen nicht nur für den zweiten Blick, ob man sich nicht doch verlesen hat, sondern animieren offensichtlich Müll auch tatsächlich in die Behälter zu entsorgen. Besonders auf Zigarettenstummel und Hundstrümmerl hat es die Stadt Wien abgesehen und Umweltstadträtin Ulli Sima gibt an, dass 2012 beinahe ein Drittel weniger Zigaretten auf Gehsteigen und Straßen entsorgt werden mussten als im Jahr 2005.

Bei den sprechenden Mistkübeln hat sich im Zuge der Kampagne übrigens ein klarer Favorit bewiesen:
“Host an Tschick?”

Für das Hundekot-Problem sind in der Hauptstadt fast 3.000 “Nimm ein Sackerl für dein Gackerl”-Automaten aufgestellt und täglich wandern etwa 47.200 Sackerl in den Eimer. Eine recht stolze Anzahl, die zuweilen auch zu leeren Spendern führen kann. Dafür gibt es allerdings das sogenannte Misttelefon. Über die angegebene Nummer kann schnell eine Befüllung angefordert werden.

Auf jeden Fall interessant, was sich mit frechen Sprüchen alles bewirken lässt!
“Für jeden Dreck zu haben” – selbstbewusste Mistkübel, die für eine saubere Stadt sorgen.

 

Skibrille mit Head-Up Display Quelle: www.evolaris.net

Während der Ski WM in Schladming war sie noch im Test, nun geht es ans Feintuning der Oakley Airwave Skibrille, die neben einer GPS-Antenne, diverse Sensoren sowie ein Mikro-Display besitzt. Dieses zeigt dem Skifahrer relevante Informationen an, wie etwa Geschwindigkeit und zurückgelegte Distanzen.

Darüber hinaus werden ebenso Live-Informationen zur Wetterlage gegeben und – äußerst praktisch – ebenso Angaben darüber, wie lange aktuell an den Liften gewartet werden muss. Aber das ist noch nicht genug, denn auch der Ski amadé Guide ist in die smarte Skibrille integriert, sodass sich der Skifahrer ganz einfach im weitläufigen Skigebiet orientieren kann.

Wenn Sie nun Befürchtungen haben, dass Ihnen vor lauter Informationsflut womöglich die Sicht versperrt wird, so sind Ihre Bedenken leicht zu beseitigen. Der Skifahrer hat bei der Brille stets klare Sicht und muss für die Anzeigen im Randbereich vielmehr explizit den Blick in diese Richtung lenken.

Evolaris setzt mit seiner Skibrille einen wichtigen Schritt, da dem Sportler relevante Informationen ganz einfach aufbereitet dargelegt werden. Projektpartner der innovativen Firma sind neben Schladming 2030, die Planai-Hochwurzen Bahnen, Schladming-Dachstein Tourismusmarketing, Ski amadé und Blue Tomato. Bald stehen übrigens weitere Tests an. Die 2. Testrunde wird von 31. März bis zum 4. April im Skigebiet Planai stattfinden.

Sie haben Interesse die clevere Skibrille selbst zu testen?
Dann sollten Sie diesem Link folgen.

 

Manchmal muss es einfach EINFACH sein. Man muss mit seinem Gegenüber schlicht Klartext reden. Zuweilen geht es durch die Blume, in anderen Situationen muss ein guter Freund einfach auf den Arm genommen werden. Kleine Scherze unter Freunden sind erfrischend und ein bisschen Humor sollte jeder übrig haben.
1Gerade, wenn man sich sehr gut kennt, ist es unter Umständen einfach so richtig schwer ein passendes Geschenk zu finden. Die Wohnung ist fertig eingerichtet, die Freunde wunschlos glücklich… Was soll man da nur machen? Wir schlagen Ihnen die Einfachen Geschenke vor, die mit knackigen Aussagen ihrem Inhalt durchaus gerecht werden und im ersten Moment wohl mehr für Stirnrunzeln sorgen, bevor einem Lachen Platz gemacht wird.

3Auch das Erfinderduo jordan-muthenthaler hatte mit der Frage nach dem richtigen Geschenk zu kämpfen. Ihren Herzensdamen wollten Sie nicht auf die herkömmliche Art und Weise sagen, dass sie einfach der Knaller sind. Es musste ein angemessenes Geschenk her. Die Idee der Einfachen Geschenke war geboren.

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Ob man ein Geschenk braucht, das fürn Arsch , der absolute Hit oder schlichtweg der Burner ist: endlich gibt es das passende Präsent im Erfinderladen.
Mit eleganter Schrift ist dem Geschenk zu entnehmen:
Dieses Geschenk ist einfach – der Knaller (Knallteufel), -der Hit (doppel CD mit besten Hits), -der Burner (Mini-Flambierbrenner), -Fett (Feinöl), -für den Arsch (Feuchttücher) oder auch für die Tonne (Müllbeutel).

Die Geschenke für jeden Anlass gibt es nun zu unterschiedlichen Preisen im Erfinderladen in Berlin und selbstverständlich auch in unserem Onlineshop.

 

Haben wir vor einigen Tagen über das interessante Angebot ganz eigenwillige Schokoladekreationen zu verschenken berichtet, möchten wir heute den Blick auf ein anderes Genussprodukt werfen: Bier.
Gerade in den letzten Jahren hat sich besonders auch durch das vermehrte Angebot unterschiedlichster belgischer Biersorten ein gesteigertes Interesse an für den normalen Biertrinker unübliche Biersorten entwickelt. Zudem kreieren jedoch auch kleine heimische Bierbrauer oft köstliche Rezepturen, die leider häufig übersehen werden. Für den neugierigen Gaumen oder auch als spezielles Geschenk möchten wir heute das Spezialitäten-Abonnement von Bierfracht.at vorstellen.

So können Sie Ihre Freunde oder auch sich selbst Monat für Monat mit neuen Bierpaketen begeistern. Das monatliche Überraschungspaket beinhält 3 verschieden Biersorten zu je 2 Flaschen, die einem bestimmten Thema folgen. Dabei kann es sich um eine besondere Brauerei handeln, einem Bierstil oder etwa auch saisonalen Highlights. Je nach Durst kann zwischen verschiedenen Abo-Varianten gewählt werden. 3, 6 oder 12 Monate bilden dabei die Standardangebote, wobei besonderen Genießern sozusagen der nachhaltige Biergenuss mit zeitlich unbeschränktem Abo zu empfehlen ist ;-) .

Hopfen und Malz – Gott erhalt’s!

 

Schlechte Gerüche auf der Toilette sind nach wie vor ein Problem, das auch diverse Urinalsiebe oder -steine oftmals nicht zufriedenstellend lösen. Das Unternehmen CSE Clean Solution GmbH hat jedoch speziell gegen unangenehme Gerüche im Pissoir ein wasserloses Urinalsystem entwickelt, das Gerüche nicht nur effektiv bekämpfen soll, sondern auch große Wassereinsparungen bringt. Für die Anwendung des Systems sind dabei keine technischen Modifikationen notwendig, einfach einsetzen und fertig.

Die grüne Lösung mit Frischefaktor. Quelle: http://cse-cleansolution.com

Wie funktioniert ecobug® Cap?
Das Produkt greift auf die Hilfe verschiedener Mikroorganismen zurück, welche den Urin in seine Bestandteile zerlegen und damit verhindern, dass geruchsbildende Bakterien entstehen. Der Bakterienstamm vom ecobug® Cap ist ein registrierter Mikrobenstamm, der die Fähigkeit hat, je nach “Nahrungsquelle” das richtige Enzym freizusetzen, um sie abzubauen. Wenn der Mikrobenstamm zum Beispiel auf Harnsäure stößt, wird Uricase abgesondert, bei Protein (Ursache für einige Gerüche) wird Protease produziert, usw. Dies bedeutet, dass ecobug® Cap zu jedem Zeitpunkt 100%ig funktioniert.

Das innovative System setzte sich bereits bei diversen Wettbewerben durch und überzeugte durch seine effektive und umweltfreundliche Lösung. Neben dem Energy Globe Award Salzburg in der Kategorie Wasser, triumphierte das Produkt ebenso beim Intergastra Innovationspreis.

 

Dieser Tage wurde die erste freie Solarroute in Österreich eröffnet. Sie besteht aus sieben Ladestationen mit insgesamt 14 Ladesäulen und 52 Anschlüssen für Elektroautos zwischen Salzburg und Zell am See. GFBPartner steht mit dem Tochterunternehmen Sol:utions hinter dem Projekt, das freien Zugang zum Strom bietet. Man braucht also keine Registrierung. Eine Einschreibgeführ entfällt ebenfalls. Stattdessen muss man sich einfach hinbewegen, anstecken, fertig.

GFBPartner & Sol:ution - umweltfreundlich ans Ziel. Quelle: www.gfb-greensolutions.at

Freie Fahrt, ohne wenn und aber
GFB-Geschäftsführer Roland Haslauer ist sich sicher, dass beim Modell der Elektro-Mobilität das Verkaufen von Strom selbst keinen Sinn macht, denn wenn der “Sprit” für die nächsten 100 Kilometer gerade mal €1,20 kostet, wird bereits die Einführung eines Bezahlsystems unrentabel.

Die begrüßenswerte Solarroute wird übrigens noch in diesem Jahr erweitert und soll mit attraktiven Angeboten wie etwa einem regional gefertigten, günstigen “Salzburgroller” ergänzt werden. Vorurteile potentieller Kunden sollen derart auch entkräftet werden, denn das Aufladen dauert längst keine Ewigkeiten mehr. Mit dem Gleichstrom-Power-Charger kann nach ca. 20 Minuten wieder Fahrt aufgenommen werden – voll aufgeladen versteht sich.

 

Für manche ist es der Schoko-Kuchen, andere schwören auf die Schwarzwälder-Kirsch-Torte oder eine Malakoff – Geschmäcker sind verschieden und so auch der Lieblingskuchen. Eine Tasse Kaffee und ein Stück Kuchen sind eine perfekte Kombination und bilden ein Genießerduo, das gerne im Kaffeehaus genossen wird. Wenn die Zeit fehlt, wird es der “Coffee to go“, aber wie sieht es beim Kuchen aus?

Köstliche Kuchenkreationen im Glas. Quelle: lieblingskuchen.at

“Essen zum Mitnehmen” ist speziell in den Vereinigten Staaten ein großes Thema: schnell soll es gehen, die Qualität muss jedoch passen. Diese Erfahrung machte Karin Guerrier während sie in New York arbeitete. Nachdem sie wieder nach Österreich zurückgekehrt war, entstand, wohl angestachelt durch ihr Faible für Kuchen, eine Geschäftsidee. Wie wäre es den Kuchen to go anzubieten? “Kuchen im Glas mit dem besonderen Etwas” bildet sozusagen das Motto ihres Unternehmens “Lieblingskuchen”. So können Kuchen endlich praktisch zum Picknick, der Mittagspause oder schlicht als nettes Geschenk mitgenommen werden. Die Kuchen selbst werden im offenen Glas gebacken und im noch heißen Zustand sofort verschlossen. Auf diese Weise bleiben sie saftig und frisch und punkten gleichzeitig mit langer Haltbarkeit. Zudem präsentiert sich die Leckerei optisch einfach ansprechend!

Backen leicht gemacht. Quelle: lieblingskuchen.at

Für all jene, die beim Kuchen noch selbst mitmischen wollen, bietet “Lieblingskuchen” auch Backmischungen im Glas an, die fein säuberlich geschichtet in einer altmodischen Glasflasche verschenkt werden können. Einfach Milch, Eier und Butter zugeben, den Teig anmischen und dann ab in den Ofen.
Wenn Sie nun Lust auf die kleinen Kuchen haben, sollten sie einen Blick hierauf werfen.

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