Österreich ist ein Land der Kaffeetrinker. Drei Viertel der Bevölkerung genießen täglich ein oder mehrere Tassen des belebenden Getränks. Am häufigsten wird dabei auf eine Kapselkaffeemaschine zurückgegriffen. Das geht schnell, ist unkompliziert und ja: es geht schnell. Was durchaus seine praktischen Vorzüge besitzt, bedeutet leider ebenso eine große Umweltbelastung. Kapseln über Kapseln werden entsorgt – ein Einmalprodukt schlechthin. Abgesehen davon ist der Kaffee pro Tasse überdurchschnittlich teuer.

Mister Barista – ein Weg aus der Misere
Wie geölt verkauft Mr. Clooney das Nespresso-System. Ein Tastendruck und herrlich aromatischer Kaffee tropft in die Tasse. So manch einen drückt jedoch das schlechte ökologische Gewissen. Zu recht wie wir meinen. Der Berg an Aluminiumkapseln, die täglich weggeworfen werden, ist erschreckend. Aber auch der Druck auf das Portemonnaie ist ein großer, denn die Kapseln haben einen stolzen Preis. Mister Barista bietet mit seinen wiederbefüllbaren Nachfüllkapseln einen sinnvollen Ausweg. Endlich kann der Lieblingskaffee günstig in die Nespressomaschine gepackt werden! So können die Kosten einer Original Nespressokapsel von 35-45 Cent mittels Mister Barista auf 2-10 Cent reduziert werden. Auf diese Weise wird im Nu bares Geld gespart.

 

Im Starterset umfasst Mister Barista zwei unterschiedliche Deckeln, die an feine bzw. grobe Mahlgrade angepasst sind. Das Befüllen gestaltet sich weniger kompliziert als befürchtet. Zunächst wird die Kapsel in die Halterung des Befülllöffels gegeben. So hält diese fix im Löffel und kann in Folge durch die Kaffeedose gezogen werden, um den gemahlenen Kaffee aufzunehmen. Mit Kaffee befüllt, wird sie nun aus der Halterung des Befülllöffels genommen, denn mithilfe des flachen Stößels wird nun der Kaffee in die Kapsel gedrückt. Deckel drauf und fertig. Edelstahlkapsel wie auch Silikon-Aromamembran sind natürlich wiederverwendbar – nur das Kaffeepulver ist nach dem Kaffeegenuss zu entsorgen. Werden täglich 2 Tassen Kaffee getrunken, erspart Mister Barista im Jahr stolze 730 Kapseln Aluminium Müll. Im ungünstigsten! Fall werden €182,50 gespart.
Das umweltfreundliche Genusssystem der Sunday Products Handels GmbH & Co KG, Steyr wurde zuletzt mit dem Energy Globe Award Oberösterreich in der Kategorie Erde ausgezichent. Wir gratulieren!

 

Vorbei sind die Zeiten, in denen Österreichs Mobilfunkpreise noch deutlich billiger zu Angeboten in Nachbarländern waren. Nach wie vor eifern Mobilfunkanbieter um die Gunst ihrer (Neu-)Kunden und preisen günstige Tarife an. Doch oft steckt der Haken im Detail. Versteckte Kosten oder ein falscher Tarif zum eigenen Telefonierverhalten können langfristig kräftig zu Buche schlagen. “Geschenkte” Smartphones entpuppen sich ebenso all zu leicht als Appetithäppchen eigentlich gar nicht so günstiger Tarife. Wer sich alles durchrechnen möchte, um den passenden Tarif zu finden, muss dabei viel Zeit investieren.

Ein guter Vorsatz – endlich einfach umsetzen
Das Tarifsvergleichsportal durchblicker.at verspricht schnelle Übersicht zu gewählten Tarifen zu verschaffen. Versteckte Kosten wie Servicepauschalen oder Aktivierungsgebühren, die schnell übersehen werden können, werden unerbittlich aufgedeckt.

Die beiden Gründer Reinhold Baudisch und Michael Doberer stellen fest: “Häufig fährt man mit Einmalzahlungen und niedrigerer Grundgebühr billiger.” Das Portal deckt dabei Preisunterschiede von bis zu €250 vom günstigsten bis teuersten Anbieter auf. Da scheint sich der Tarif-Check doch sofort bezahlt zu machen.

Falls Sie selbst einen Anbieter- bzw. Tarifwechsel überlegen, sollten Sie am besten gleich bei durchblicker.at vorbeischauen!

 

Status Quo: der Jahreswechsel klopft an
2014 ist bald Geschichte. Man lässt das eigene Jahr revue passieren mit Blick auf den Winterspeck, dem der weihnachtliche Festschmaus erneut zu einem klaren Aufwärtstrend verholfen hat. Höchste Zeit sich mit guten Vorsätzen zuzupflastern und das neue Jahr dieses Mal geläutert zu bestreiten.

impruv forte für Vorsätze aller Art!

Vorsätze über Vorsätze. Ob das gelingt?
Mit dem richtigen Plan und keinem übermäßigen Ehrgeiz bzw. unrealistischen Vorstellungen lassen sich auch bisher  regelmäßig wiederkehrende Vorsätze endlich umsetzen. Das Geheimnis ist denkbar einfach. Es gilt sich ein klar definiertes Ziel zu setzen und sich beim Erreichen von Zwischenetappen selbst etwas Gutes tun. Das motiviert und macht die weiteren Etappen greifbarer. Zusätzlich gilt: je länger man den Vorsatz durchhält, um so einfacher wird dieser eingehalten. Denn ab einem bestimmten Zeitpunkt wird der anfangs vom inneren Schweinehund missmutig beäugte Vorsatz zur Gewohnheit und bedarf keines inneren Ringens mehr.

Mit impruv slim wird es leichter!
Unsere Erfindung der Woche ist das impruv System, das es speziell für verschiedene Vorsätze gibt. Egal, ob Sie abnehmen möchten, endlich den Glimmstängel aufgeben oder mehr Sport betreiben wollen – mit dem impruv Wochenplaner halten Sie alles Erreichte, wie auch Belohnungen schwarz auf weiß fest. Da gibt es keine Ausflüchte, sondern Erfolgserlebnisse, die weiter anspornen.

 

Alles schwarz auf weiß - keine Ausreden

IMPRUV FORTE ist ein persönlicher Kalender und beruht auf wissenschaftlichen Erkenntnissen. Aktivitäten, die in einer Zeitspanne von 3 Wochen täglich wiederholt werden, werden zur gewohnten Routine und damit auch eher langfristig beibehalten. Schaffen wir es also 3 Wochen lang unsere Vorsätze umzusetzen, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass wir unseren inneren Schweinehund losgeworden und innere Widerstände gebrochen sind.

Im Kalender können die persönlichen Erfolge wie auch Misserfolge und dazugehörige Maßnahmen und Belohnungen dokumentiert werden, um sich langfristig bei Laune zu halten und Ausreden keine Chance zu geben. Setzen Sie Ihre Vorsätze endlich um und behelfen Sie sich mit dem impruv System. Für verschiedenste Vorhaben empfehlen wir Ihnen impruv forte, während impruv slim und impruv forte nicco für Abnehmwillige bzw. angehende Nichtraucher zu empfehlen sind.

Ob mit oder ohne gute Vorsätze für 2015, wir wünschen allen einen guten Rutsch und ein erfolgreiches Jahr 2015!

 

Foto: Schladming-Dachstein

Google Glass ist in aller Munde und so manch einer möchte selbst erleben wie es ist mit zusätzlich eingeblendeten Informationen im Sichtfeld die Welt zu erleben. Einen kleinen Eindruck verschaffen bisweilen Apps für Smartphones, wie etwa Wikitude, die sozusagen erweiterende Daten passend zu Objekten im Sichtfeld bereitstellen. Wer dieses Erlebnis einfach einmal testen will, sollte sich in die Skiregion Ski amadé begeben.

Wintersport mit dem Bond-Flair
Die Skiregion Ski amadé bietet Gästen eine Daten-Skibrille mit eigener App zum Verleih an. So kann man das Erlebnis gehobener Realität mit dem Sportgenuss verbinden. Die Daten-Skibrillen werden in den 25 Intersport-Rent-Filialen im Gebiet verliehen.

€19 kostet die Tagesgebühr, wobei bei Pausen auf der Skihütte ein Ausschalten empfohlen wird, da der Akku etwa 5 Stunden hält.

Per Bluetooth-Fernbedienung am Arm wird die Brille gesteuert. Am unteren Rand sind in Folge etwa die Geschwindigkeit, Seehöhe sowie die Himmelsrichtung angezeigt. Tageshöchstleistungen lassen sich schließlich auch abrufen. Im Bereich Apps von Drittherstellern findet sich unter anderem auch die Ski Amadé App, die verschiedene Points-of-Interests, wie etwa eine bestimmte Hütte anzeigt. Wird diese angesteuert, erfährt man in welcher Richtung und Entfernung diese liegt.



Bewusst ohne Navi-Funktion

Eine Navigierfunktion, die je nach Abzweigung den nächsten Weg anzeigt, wurde bewusst nicht inkludiert. Allzu leicht könnte es nämlich passieren, dass Skifahrer dem System blind vertrauen und womöglich abseits der Piste landen. In Zukunft sind bereits weitere Verbesserungen geplant. Beispielsweise sollen nur in Betrieb befindliche Pisten und Lifte angezeigt werden wie auch Wartezeiten an Liften.

 

Mit Vernetzung effizienter

Das Optimum zum Ziel

Ralf Beyer und Peter Faubel sind zwei von zwölf ausgezeichneten Siemens “Erfindern des Jahres 2014″. Mit über 90 Patenten im Bereich Bahntechnik haben Sie Ideen geschützt, die zur Verbesserung bestehender Systeme beitragen. Ein Zug, das ist mittlerweile ein Fahrzeug vollgestopft mit elektronischen Geräten. Im Zuge der Wartung stehen Techniker inzwischen vor der Aufgabe bis zu 200 vernetzte Steuergeräte verschiedener Hersteller zu kontrollieren. Möglich war das bisher nur mithilfe etlicher Kabel und rund 60 unterschiedlicher Software-Programme möglich.

Ralf Beyer, Systemarchitekt in der Division Mobility in Erlangen, hatte die Idee Software direkt in die Komponenten der Fahrzeugsteuerung zu integrieren. In Folge sind keine Kabel mehr notwendig. Endlich kann völlig kabellos und mit nur einem Programm jede Komponente untersucht werden – dafür sorgt der webbasierte Service.

Peter Faubel wiederum gelang es den Energiebedarf von Rangieranlagen zu reduzieren. Radsensoren an den Gleisen erlauben dabei die leichte Identifikation von Zügen. Diese Sensoren wurden nun derart konfiguriert, dass sie die Messdaten der Züge drahtlos funken können. Sobald ein Zug über die Sensoren rollt, kann dieser aufgrund des Zeitabstandes, der zwischen dem ersten und zweiten Kontakt liegt, erkennen, ob der Zug von links oder rechts kommt. Weiters wird festgestellt über wie viele Achsen der Zug verfügt und um welche Wagentypen es sich handelt. Die Energieversorgung der Sensoren erfolgt über Batterie oder einem Solarpanel, das den Akku lädt. Der niedrige Energieverbrauch macht es möglich, dass die Geräte jahrelang im Einsatz bleiben ohne gewartet werden zu müssen.

 

Seit der Erfindung des modernen Automobils 1886 ist in der Fahrzeugindustrie viel passiert. Revolutionierten im vergangenen Jahrhundert zunächst Anschnallgurte, Airbags und moderne Polstersitze das Interieur von Personenwagen, sollen Autos in Zukunft vollkommen selbstständig fahren können. Dass dies keine reine Vision mehr ist, zeigt der Autobauer Volvo bereits in seinem Testprojekt „Drive Me“ in Schweden. Insgesamt sollen 100 Testfahrzeuge eigenständig über die Straßen Göteborgs fahren, bis zum Jahr 2020 verfolgt der schwedische Konzern das Ziel, autonome Fahrzeuge in Serie zu bauen. Das Auto der Zukunft muss dann eigenständig Hindernisse, Verkehrsschilder und andere Verkehrsteilnehmer erkennen, um bei einer Gefahrensituation sicher abzubremsen.

Ist das Auto dann noch mit dem System der Car-to-Car Communication ausgestattet, gibt es ein Signal an den nachfolgenden Verkehr, damit beispielsweise Informationen über Blitzeis, einen Unfall oder ein Hindernis auf der Fahrbahn schnell weitergeleitet werden. Kleine Extras wie beispielsweise selbstreinigender Lack, der auf Nanotechnologie basiert und einen Lotuseffekt hat oder trockene Scheiben durch eine Ultraschalltechnologie, die die Frontscheibe zum Vibrieren bringt und somit Wasser abperlen lässt sind ebenfalls Entwicklungen, an denen derzeit geforscht wird. Will man sich in naher Zukunft ein Auto mit modernster Technologie anschaffen, muss man den alten Gebrauchtwagen verkaufen. Vielleicht druckt man sich den Neuwagen dann aber auch einfach aus?

Auto aus dem 3D-Drucker

Auf der internationalen Fachmesse für Hersteller-Technologien (IMTS) in Chicago gab es 2014 ein kleines Auto-Highlight. Die amerikanische Firma Local Motors stellte das erste fahrbereite Auto aus dem 3D-Drucker vor. „Strati“ nennt sich das Modell und wurde in nur 44 Stunden ausgedruckt und in zwei Tagen zusammengebaut. Die Karosserie und Verschalung wurden Schicht für Schicht übereinander gedruckt. Der Materialverlust wird dadurch auf ein Minimum reduziert, weshalb auch erhebliche Kosten im Autobau eingespart werden können. Statt den üblichen 20.000 Teilen, benötigt das 3D-Druck-Auto nur etwa 40 Elemente. Neben den Reifen, dem Elektromotor, der Verkabelung und Beleuchtung kommen zwar auch Radaufhängung und Windschutzscheibe noch aus industrieller Herstellung, dennoch ist der kleine Flitzer eine spannende Erfindung, die bald für den Privatverbraucher produziert werden soll. Ob der Wagen allerdings auch seinen Weg nach Österreich findet, bleibt fraglich.

 

Wie angenehm eine Fußbodenheizung ist, brauchen wir Ihnen nicht sagen. Wohlige Wärme, die von unten heraufdringt und dabei doch einiges an Weg zurücklegt. Hier muss es bessere Wege geben!

Das dachte sich Ofenbauer Hans Loss, der vorhandene Lösungen optimieren wollte. Bei gängigen Installationen werden Heizungsrohre vom Estrichboden bedeckt. Dadurch dauert es natürlich bis die Wärme den Boden durchdringt und sich schließlich im Raum verbreitet. So kommt es notgedrungen zu einer Zeitverzögerung wie auch unnötig viel Energie aufgewendet werden muss.

 

Das Wärmekombinat-System von Hans Loss arbeitet mit Formplatten aus Ziegelsplitt (Ton) oder Vulkanstein aus der Eifel. Diese Formplatten dienen als Untergrund für die Heizung, die direkt unter dem Bodenbelag verlegt wird. Derart kann sich der Raum schneller erwärmen. Die Heizungsrohre verlaufen wiederum durch Rillen in den Formplatten, die zugleich als Wärmespeicher dienen und Wärme bis zu zwei Stunden nach Abschalten der Heizung speichern können. Das Zurückgreifen auf ökologische Materialien mit ausgeglichener Klimabilanz ist nur ein Vorteil des Systems. Andere bestehen in der Reduzierung des Energieverbrauchs durch reaktionsschnelles Verhalten der Heizung wie auch Wärmespeicherung durch die genannten Formplatten. Wie bei Fußbodenheizungen in Trockenbauweise erfolgt eine Verlegung an einem Tag, wobei geringe Aufbauhöhen und Eigengewicht für sich sprechen. Nachhaltigkeit und Upcycling bilden Kernbegriffe des Unternehmens. Wärmekombinat – das ökologische Raumklimasystem, vielleicht einmal reinklicken.

Mit dem zukunftsträchtigen und umweltverträglichen System konnte Erfinder Hans Loss bereits viele überzeugen. Seit Jahren ist das nachhaltige System patentrechtlich geschützt, wobei der Umweltpreis der Stadt Bregenz sowie der Eco Build Award nach dem Restaurierungsprojekt der Morden Hall London eine klare Sprache sprechen.

 

Ihre Wohnungstür fällt ins Schloss und der Türknauf kennt leider kein Erbarmen – ausgesperrt.
Das ist Ihnen bereits des Öfteren passiert? Uns leider auch. Noki, ein österreichisches Start-Up möchte diesen und anderen Unannehmlichkeiten mit einem interessanten System den Garaus machen. Zunächst möchten wir jedoch, dass Sie sich kurz überlegen, wie oft Sie Ihr Smartphone zuhause vergessen. Wohl weitaus seltener. Sei es als Uhr, Kommunikationsmittel, Organizer oder Unterhaltungsmedium – das Smartphone ist meist sicher in der Tasche mit dabei.

Noki schafft mit seinem intelligenten Türschloss, dessen Name sich im Übrigen von “no key” ableitet, Abhilfe. “Wir im Team sind alle davon überzeugt, dass ein Schlüssel nicht mehr Stand der Technik ist und es bessere Lösungen dafür geben muss”, erklärt Martin Pansy, Geschäftsführer von Noki und ergänzt: “Ich möchte nicht mehr an den Schlüssel denken müssen. Das Risiko das Smartphone daheim zu vergessen ist deutlich kleiner.”

Einfache Installation
Das innovative Türschloss wird einfach an der Innenseite der Haustür auf das vorhandene Schloss gesetzt, wobei die integrierte Mechanik den eingespannten Schlüssel bei Bedarf dreht. Entgegen anderen Smartlocks muss Noki nicht aufgeschraubt werden. Die Grundplatte wird durch Feststellschrauben, die eine Art Anpressdruck erzeugen, festgehalten. Derart lässt sich das System gänzlich ohne Spuren wieder entfernen. Ebenso ist Noki speziell auf europäische Türschlösser ausgerichtet, bei welchen der Schlüssel um 360° bzw. 720° gedreht werden muss. Von außen kann die Tür übrigens jederzeit weiterhin ganz normal aufgesperrt werden.

Effektiv und Ärger ersparend Quelle: www.derstandard.at

Noki ist mit Android wie iOS Smartphones kompatibel und kommuniziert via Bluetooth mit diesen. Sobald sich ein autorisiertes Gerät in der Nähe befindet, schließt Noki auf bzw. sorgt dafür, dass die Tür sicher nach dem Verlassen verschlossen wird. Kein Kramen mehr nach dem Schlüssel, kein Vergessen.

Weiters können anderen Personen mit ihren Smartphones – beispielsweise Geschwister, Haushaltshilfen – Zutrittsrechte gegeben werden. Damit die Kommunikation mit dem intelligenten Türschloss gesichert ist, wird einen Basistation an die Steckdose gehängt, die sozusagen als Brücke mit dem heimischen Netzwerk dient. Derart kann die Tür per App auch aus der Ferne schnell für jemanden aufgeschlossen werden.

Zudem ist über die App der Status der Haustür jederzeit einsehbar, wie auch ein Protokoll Auskunft über vergangene Aktionen gibt. Für uns klingt das nach einer interessanten Idee, die im Sommer 2015 als Produkt erscheinen soll. Zunächst wird im Jänner die Crowdfunding-Kampagne starten, zu der Sie sich bereits jetzt auf der Homepage anmelden können.

 

Wer hätte das gedacht?
Der Weihnachtsbaum ist eine deutsche Erfindung, deren Beliebtheit seit dem 19. Jahrhundert ungebrochen wächst und mittlerweile eine Tradition in verschiedenen Ländern bildet. Der immergrüne Baum, meist ist es eine Tanne, verkörpert Lebenskraft und Gesundheit. Schmückt man sein Zuhause mit dem Grün, so steht demnach eine gesunde Zukunft bevor. Wir wollen es hoffen!

In den letzten Jahren mussten immer mehr der grünen Schmuckträger importiert werden. Das Weihnachtsbaumgeschäft, es ist ein hartes. Jahr für Jahr werden unzählige Setzlinge für das kommende Weihnachtsfest gepflanzt, doch haben Sie je den eigenen Christbaum gezogen? Wir haben zwei Weihnachtsbäume für Sie in petto, die kein schlechtes Umweltgewissen bereiten und sogar Spaß bereiten.

Weihnachtsbaum Geschenk ErfinderladenFür all diejenigen, die viel Geduld mitbringen, bieten wir den Weihnachtsbaum zum selbst Pflanzen. „Grow it“ heißt das gute Stück. Dem Namen entsprechend beinhaltet das Set alles, was der Hobby Gärtner benötigt: Samen, Starter Blumentöpfe aus Kokosnuss-Kompostscheiben sowie diverse Holzmarker. Bei diesem Equipment kann Weihnachten 2014 als Geburtsjahr ruhig kommen.

Da es doch ein Weilchen dauert bis das Bäumchen hochsprießt und womöglich viele keinen grünen Daumen haben oder lebenserhaltende Maßnahmen für den kleinen Tannenbaum schlichtweg vergessen, gibt es bei uns auch eine schnelle Alternative. Der aufblasbare Weihnachtsbaum in der Dose. Praktisch verpackt und ohne schweren Transport kann das gute Stück jedes Jahr aufs Neue in voller Pracht erblühen. Garantiert nadelfrei und kinderleicht zu pflegen. Außerdem wird der Baumbestand geschont.

 

Anyline… verbindet
Wie der Name bereits anklingen lässt, werden bei Anyline verschiedene Inhalte eingescannt. Konkret ermöglicht die Software (genauer das Software Development Kit) das Einlesen von Daten beliebiger Objekte und Geräte, wodurch etwa Messwerte herkömmlicher Stromzähler ganz praktisch erhalten werden. Daten werden visuell erfasst und in Echtzeit berührungslos auf ein Gerät übertragen. So ist die Scan-Software der Gründer Lukas Kinigadner, Jakob Hofer, Daniel Albertini und David Dengg auch bereits bei einem großen Energieversorger in Österreich im Einsatz. “Auch im Gesundheits- und Payment-Bereich bietet die Lösung Vorteile, etwa wenn Kreditkarten validiert werden müssen”, erklärt ein Anyline-Gründer.

Anyline im Einsatz Quelle: www.anyline.io

Vernetzte Kommunikation
Das ist das Stichwort. Kommunikation zwischen Maschinen (M2M) zählt zu den größten Wachstumsbereichen der Telekommunikationsindustrie. “Machine-to-Machine (M2M)-Kommunikation ist den Kinderschuhen entwachsen und hat sich zu eines der am schnellsten wachsenden Geschäftsfelder der IKT-Branche entwickelt. Die Zuverlässigkeit und Einfachheit der Lösungen, sinkende Preise für Technologie und Connectivity, regulatorische Entwicklungen und neue Geschäftsmodelle sind die Treiber hinter dieser Entwicklung”, bringt es Bernd Liebscher, Geschäftsführer der Telekom Austria Group M2M auf den Punkt. Anyline punktet dabei sowohl im Business- wie auch im Heimbereich und konnte aufgrund seiner vielseitigen Anwendbarkeit die Jury überzeugen.

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