Klein, aber oho! Quelle: www.kaahee.at

Ein Gläschen in Ehren
Die Party am Wochenende war ein Hit, doch leider war die Wahl des Weines keine Gute. Ein großer Kopf und das Gefühl am liebsten im Kopfpolster zu versinken. Katerstimmung ist angesagt. Man fühlt sich elend und verbringt den ganzen Tag notgedrungen eher im Zombie-Modus. Noch schlimmer, wenn draußen eigentlich die Sonne lacht…

Kaahée. Der Anti-Hangover Drink
Kaahée sagt dem Kater den Kampf an. Bereits 2014 wurde langsam der österreichische Markt eingenommen, nun versucht das Getränk den Einstieg über die Grenzen hinweg. Per Crowdfunding wurde bereits die Fundingschwelle überschritten, wobei schnellentschlossene noch die Möglichkeit haben in das Projekt zu investieren.

 

Wir selbst haben den Härtetest noch nicht durchgeführt, doch verspricht Kaahée dem Kater den Gar auszumachen. Mit der Kraft der Kaktusfeige wird dem K.O-Gefühl der Kampf angesagt. Damit hat Kaahée Potential sich zum Superhelden der Getränkeszene zu mausern, falls es hält, was es verspricht.

 

Vor einiger Zeit haben wir Ihnen bereits kurz das COMMOD-Haus vorgestellt. Um es in Kürze auf den Punkt zu bringen: dieses Haus wächst mit Ihnen mit. Das COMMOD-Haus ist ein Modulhaus, das auf Basis von Frachtcontainern gefertigt wird. Der besondere Clou bildet der Umstand, dass die gesamte Konstruktion zu 100% ökologisch und recycelbar ist. Ein gesundes Wohnklima ist damit vorprogrammiert.

Eine mögliche Variante. Quelle: www.greenrocket.com

Einfach kamot: COMMOD
Die einzelnen Module werden ganz nach Kundenwunsch angefertigt und auf der Baustelle in wenigen Stunden. Auf diese Weise wird wertvolle Zeit gespart, wie die Verwendung vorgefertigter Bauteile auch eine erhebliche Kostenreduktion im Vergleich zu anderen ökologischen Bauten bedeutet. Darüber hinaus wird der Abfall um bis zu 70% reduziert! Argumente, welche bereits viele überzeugt haben. Derzeit können potentielle Interessenten via greenrocket-Plattform in das spannende Start-Up investieren. Die Fundingschwelle von €25.000 ist längst überschritten – nun gilt es noch möglichst viel Geld für das Bauen der Zukunft zu sammeln.

 

Sie steigen aus dem Flugzeug aus, holen Ihr Gepäck vom Förderband ab und versuchen sich zu orientieren, welches Verkehrsmittel Sie nun am schnellsten zum gewünschten Ziel bringt. Mit dabei natürlich Ihr Gepäck, das Sie nun ebenfalls von A nach B hieven bzw. nachziehen, über Stolpersteine manövrieren. Nach einer anstrengenden Reise nicht gerade der angenehmste Endspurt. Kein Wunder also, dass viele genervt sind, da das Umsteigen auf öffentliche Verkehrsmittel an Knotenpunkten des öffentlichen Verkehrs meist mühsam ist. Abhilfe soll künftig der TransitBuddy schaffen, der im Rahmen eines zweijährigen Forschungsprojektes des Austrian Insitute of Technoogy (AIT), der Technischen Universität Wien (TU) und der ÖBB entwickelt wurde.

Gestatten: TransitBuddy Quelle: www.ait.ac.at

TransitBuddy
Der TransitBuddy geht zur Hand, wenn es schwer fällt. Besonders für Personen mit eingeschränkter Mobilität soll TransitBuddy Erleichterung bringen. Per Smartphone wird der praktische Helfer gerufen. Dann wird einfach das Gepäck auf diesem verstaut und der Zielort eingegeben. Der TransitBuddy leitet den Reisenden dann auf dem kürzesten Weg zum Zielort. “Die große Herausforderung besteht darin, dass dieser ‘TransitBuddy’ nicht wie sonst bei autonomen Fahrzeugen üblich, auf definierten Fahrwegen getrennt von Personenflüssen unterwegs sein soll, sondern sich den Platz mit anderen Passanten teilen muss”, erklärt Projektleiter Stefan Seer vom AIT. Verschiedenste Sensoren machen den TransitBuddy fit. Noch gilt es an dieser mobilen helfenden Hand weiter zu feilen, doch verschiedenste Problemstellungen konnten im Laufe des Projektes bereits erkannt und zum Teil bereits gelöst werden, sodass eine Umsetzung des Produktes in die Nähe rückt.

Nicht nur Gepäcksträger, sondern auch Orientierungs- wie auch Navigationshilfe – der TransitBuddy verspricht insbesondere ortsfremden wie auch älteren Personen eine wichtige Hilfe zu werden.

 

Gärtnern ohne Grünen Daumen?
So leicht wie mit dem BierBaum war es bisher noch nie. Man muss ihn nicht gießen, nicht ans Düngen denken und ob er im Licht steht, ist ihm gänzlich egal. Vielmehr wächst er in die Höhe, sobald man sein Feierabend-Bier genossen hat oder man gemeinsam mit Freunden einige Biere trinkt.

Der BierBaum. Ein Gewächs der Gattung Kronkorken? Wir haben die Erfinder Niklas Palm und Stefan Rockinger gefragt, was der Bierbaum eigentlich genau ist:
Der „BierBaum“ ist ein originelles Produkt, das dank eines Kugelmagnets dem Sammeln von Kronkorken dient.

Wie sind die beiden Erfinder auf die Idee „BierBaum“ gekommen?
Es war nicht wie bei einer typischen Erfindung, dass ein Bedürfnis der Verbraucher durch eine Erfindung gestillt wird. Vielmehr brachte Stefan der Zufall auf die Idee, als er zum ersten Mal einen starken Kugelmagneten in die Hand bekam. Außer für physikalische Experimente schien dieser Magnet eigentlich nicht von größerem Nutzen zu sein, doch nach einigem Ausprobieren und mit dem Wissen, dass Kronkorken aus Metall sind, war die Idee, mit diesem Magneten Kronkorken zu sammeln, geboren. Dass dies in der Form eines Baumes passieren sollte, war erst nach einigem Tüfteln klar, der Name „BierBaum” lag dann jedoch auf der Hand.

Hier noch jungfräulich

Für wen ist der „BierBaum” das geeignete Geschenk?
Der „BierBaum” richtet sich in erster Linie, wie der Name schon verrät, an alle Bierliebhaber. Es ist unser Ziel, Personen ab 16 Jahren anzusprechen, nach oben hin spielt das Alter aber keine Rolle, da jeder an unserem Produkt Freude haben wird. Es ist nicht nur ein geeignetes Geschenk für Einzelpersonen, auch auf Festivals sowie in Bars, Kneipen und Wohngemeinschaften ist unser Produkt eine sehr praktische und originelle Möglichkeit, Kronkorken zu sammeln.

Wie viele Kronkorken kann der „BierBaum” aufnehmen?
Die Kapazität des Magneten beträgt mindestens 50 Kronkorken. Je nach Geduld und Ehrgeiz kann unser Produkt aber auch bis zu 70 Kronkorken tragen.

Ist der Magnet gefährlich für Handys oder Festplatten?
An dieser Stelle kann Entwarnung gegeben werden. Für Handys ist der „Bierbaum” definitiv nicht gefährlich, da eigentlich alle Mobiltelefone mit einem nicht-magnetischen Speicher arbeiten. Der Magnet hat nur die Fähigkeit magnetische Speicher zu löschen, beispielsweise Festplatten. Natürlich ist so ein starker Magnet kein Kinderspielzeug, weswegen sich der BierBaum auch an eine Zielgruppe ab 16 Jahren richtet. Außerdem liegen dem „BierBaum“ Hinweise zum richtigen Umgang mit Magneten bei. Zusammenfassend kann man also beim „BierBaum“ nicht von einem gefährlichen Produkt sprechen.

Für alle, die nicht auf den Frühling warten möchten, um zu sehen, wie die Blätter an den Bäumen wachsen, gibt es nun den Bierbaum in unserem Onlineshop und wie immer auch im Erfinderladen in Berlin. Prost!

 

Spannend, spannend! Quelle: jahrderforschung.at

2015 – Jahr der Forschung
Falls Sie einen kreativen Geist haben und vor Ideen sprudeln, sollten Sie sich überlegen Ihre beste Überlegung beim “Österreich sucht die Zukunftsidee“-Bewerb einzureichen. Mit dabei sein kann jeder, der mit seinem Geistesblitz überzeugen will, denn die Teilnehmerkategorien spalten sich in vier Hauptbereiche: Kinder (0-10 Jahre), Jugendliche (11-16 Jahre), HobbyforscherInnen und Wissenschaftscommunity.

Besitzen Sie also ein innovatives Produkt oder haben Sie eine interessante Erfindung, ist dieser Bewerb die passende Chance eine Expertenjury zu überzeugen, wichtige Kontakte zu knüpfen und Preise zu gewinnen!

Einreichschluss: 30. September 2015
Der Ideenwettbewerb will selbst keine Grenzen setzen und gibt mit fünf Themenbereichen viel Spielraum: Technik & Mobilität, Gesundheit & Ernährung, Lifestyle & Sport, Umwelt & Energie, Gesellschaft & Ethik. Die Jury wird die Einreichungen nach verschiedenen Kriterien, wie etwa Originalität und Innovationsgrad beurteilen. HobbyforscherInnen und die Wissenschaftscommunity dürfen sich über individuelles Feedback freuen und werden wie TeilnehmerInnen der Kategorien Kinder und Jugendliche mit hochwertigen Sachpreisen belohnt.

Die 20 besten Zukunftsideen werden schließlich im Rahmen einer Abschlusspräsentation in der Wiener Aula der Wissenschaften vorgestellt. Die ideale Möglichkeit auch für die 200 besten TeilnehmerInnen im Zuge des dortigen Ideenmarktes mit Wissenschafts- und Wirtschaftstreibenden ins Gespräche zu kommen und vielleicht sogar zu überzeugen.

Interesse?
Teilnehmerformulare finden Sie HIER.
Wir wünschen allen TeilnehmerInnen viel Glück und sind gespannt welche Zukunftsideen das Rennen machen werden!

 

Schweinetierhaltung
Da ist es wichtig den Überblick zu bewahren. Besonders das Gewicht der Schweine muss im Blickfeld bleiben, können diese doch nur vermarktet werden, wenn sie sich in einem bestimmten Gewichtsbereich befinden. Ganz so einfach stellt sich das Wiegen jedoch nicht dar. Um konkret zu sein, ist es umständlich, zeitaufwändig und bereitet den Tieren Stress. Ob Maßbandkontrolle, wiegen per Waage oder dem Vertrauen der eigenen Schätzung – sämtliche Methoden besitzen ihre Nachteile. Alois Temmel und Marcus Schweinzger begegnen diesem Problem und präsentieren mit ihrem Start-Up Wuggl die passende Lösung.

Knopfdruck genügt. Quelle: www.wuggl.com

Wuggl – wiegen ohne Waage
Wuggl, das bedeutet wiegen ohne Waage. Wie das funktioniert? Per optischer Körpermessung. Mit dem Messgerät von Wuggl wissen Landwirte per Knopfdruck über das Gewicht des fotografierten Schweines Bescheid. Das Wuggl One liegt mit seinen Maßen 19x8x2,5cm ähnlich wie ein Smartphone in der Hand, sodass Informationen im Stall, beim Auslauf – einfach ortsunabhängig – schnell eingeholt werden können. Damit kein Problem in der Praxis besteht ist das Gerät überdies wasserdicht, sodass auch Verschmutzungen schnell entfernt werden können.

Für Landwirte bedeutet Wuggl eine große Erleichterung. Das Gewicht des Tieres kann in sekundenschnelle abgelesen werden, wobei die Gründer eine Messgenauigkeit von 98,5% versprechen. Neben großer Zeitersparnis werden Tiere auch keinem Stress ausgesetzt – der Arbeitsaufwand reduziert sich insgesamt. Aufgrund der Daten können wiederum Futtermittel entsprechend zielgenau eingesetzt werden. Falls Sie das Konzept Wuggl überzeugt, sollten Sie vielleicht einen Blick auf die Wuggl-Seite werfen.

Wir wünschen Wuggl viel Erfolg!

 

3 Personen erwischt es
Das ist die Anzahl an Personen, die täglich! am Schutzweg bei Unfällen in Österreich verletzt wird, wobei jährlich 15 Todesfälle im Zusammenhang mit Unfällen am Zebrastreifen zu beklagen sind. Eine Zahl, die eindeutig zu hoch liegt. Insbesondere, da Schutzwege aufgrund ihrer Markierung hervorgehoben und eigentlich gut sichtbar sind.

Bessere Beleuchtung Foto: bmvit

Pilotprojekt prüft den vielleicht besseren Schutzweg
Überlegungen zu Verbesserungen führen nun zu einem Pilotprojekt, in dessen Rahmen ein verbesserter Schutzweg getestet werden soll. Bei dem Pilotprojekt in Breitenfurt kommt bei den Zebrastreifen Glasperlenfarbe zum Einsatz, die stärker reflektiert. Zusätzlich sind im Boden quer zu den Streifen Lichter eingelassen und auch die Straßenlaterne hat eine spezielle Anpassung erhalten: sie ist mit besonders hellem LED-Licht ausgestattet. Die Lichter der Anordnung reagieren auf einen sich nähernden Fußgänger und werden heller. Auf diese Weise soll die Sichtbarkeit des Schutzweges erhöht und Unfälle vermieden werden.

Vorbereitende Untersuchungen hatten ergeben, dass Autofahrer bei stärkerer Beleuchtung eher anhalten, allerdings ist noch unklar, ob das Verhalten auch längerfristig verändert wird. Schließlich kann man sich an stärkere Beleuchtung gewöhnen. Darüber hinaus können zu viele Lichter auch ablenkend wirken. Ein Pilotprojekt, das hoffentlich die Sicherheit für Fußgänger erhöht!

 

Erst kürzlich wurden die Sieger des Tiroler Holzbaupreises 2015 gekürt. Erneut beweisen die prämierten Projekte die Vielseitigkeit des Werkstoffes Holz, der mit seinen ökologischen Eigenschaften wie auch dem angenehmen Flair, den ein organisches Material besitzt, rundum punktet. Wir möchten Ihnen heute jedoch nicht ein Siegerprojekt sondern einen Anerkennungspreisträger vorstellen, der durch seine Ungewöhnlichkeit beeindruckt.

Beeindruckend. Quelle: www.proholz-tirol.at

Ein Haus über der Brücke
Nach einem Hochwasser musste die Klimmbrücke in der Gemeinde Elmen in ihrer Spannweite verdoppelt werden. Da bereits bei der originalen Brücke auf Holzfachwerk zurückgegriffen worden war, kam auch beim neuen Brückenteil die Holzkonstruktion zum Einsatz.

Im Bereich des neuen Mittelpfeilers wurden Auflager für eine Stahlunterkonstruktion errichtet. Der Stahlunterbau selbst dient wiederum als Fundament und Traggerüst für das darüber befindliche Naturparkhaus. Das Naturparkhaus erstreckt sich dabei zu beiden Seiten des Mittelpfeilers, wobei der hölzerne Liftschacht eine klare Vertikale definiert.

Die Integration des Hauses in bzw. über die Brücke vollzieht sich harmonisch, da Stahl und Holz eine perfekte Harmonie eingehen. Zusätzlich musste kein zusätzlicher Grund “geopfert” werden, wie sich auch niemand über die gehobene Aussicht beschweren wird. Ein gelungenes Projekt der Architekten Walch und Reutte.

 

Wie rasant die Zeit vergeht, wird augenscheinlich, wenn man das außergewöhnliche Projekt von Mark Formanek verfolgt. Der Künstler hatte die Idee die Uhrzeit von 10 Arbeitern nachzubauen – und zwar minütlich.
So plagen sich die fleißigen Arbeiter in 1611 Umbauten von Minute zu Minute. Das Kunstprojekt bannt den Betrachter gekonnt, der gespannt verfolgt, ob es die Arbeiter auch tatsächlich rechtzeitig schaffen. Kein Wunder also, dass das Projekt als Bildschirmschoner besonders beliebt ist.

Zeit – im Schweiße des Angesichts 
Das Projekt von Mark Formanek wurde von der Medienagentur Datenstrudel realisiert und zeigt auf charmante Art, wie stoisch Pflichtbewusstsein erfüllt wird und wie sehr versucht wird, der Doktrin der Pünktlichkeit gerecht zu werden.

Der Erfinder Herr Formanek hat seine Uhr folgendermaßen interpretiert:

» Standard Time ist eine exakt 24 Stunden, auf Film festgehaltene Performance. Dieser Film ist weit mehr als das Abbild einer Aktion, nicht schlichtes Dokument von Vergangenem, sondern auch eine Uhr. Eine jetzt und künftig nutzbare Zeitanzeige, die jeden Tag weiter in die Vergangenheit ragt und trotzdem immer aktuell und pünktlich ist.«

Standard Time läuft auf dem Computer. Die mitgelieferte Software synchronisiert die 24 h Filmdatei mit der Systemzeit des Rechners und verwandelt den Computer in eine einzigartige Uhr. Diese kann als frei skalierbare Anzeige auf dem Desktop oder als Bildschirmschoner verwendet werden. Neben einer Zeitanzeige der etwas anderen Art unterhält der Bildschirmschoner nicht nur durch den Tageswechsel, der mit einhergeht, sondern lässt den geduldigen Betrachter auch diverse Begebenheiten im Hintergrund entdecken.

 

Neue Ideen & interessantes Design

Quelle: www.designintirol.at

Wir möchten Ihnen heute Produktideen zweier Tiroler Designer mit Erfindergeist vorstellen. Ein entspannender Abend mit einer schönen Flasche Wein - garniert mit einem netten Besuch kann das nur empfohlen werden. Zum perfekten Rotweingenuss gehört das Dekantieren des Weines. Peter Sturm entwickelte einen Prototypen, der über einen bloßen Dekantierer hinausgeht.

Seine Vorrichtung verbindet ein Ausschanksystem für eine Flasche mit einem Dekanter. Der Dekanter besitzt einen Mechanismus mit zwei Drehpunkten, der ein präzises Ausschenken von Weinflaschen verschiedenster Dimensionen ermöglicht. Mithilfe von Netzwerk Design in Tirol setzte Georg Juen beim Design den letzten Schliff an, womit dem gemütlichen Weingenuss nichts mehr im Wege steht.

Immer zu gebrauchen. Quelle: glashandwerk.com

Gestatten: Schnakör.
Schnapsglas, Wasserglas. Stilvoll. Überraschend. Überzeugend.
Derart kann die Glaskreation Schnakör von Barbara Votik beschrieben werden. Je nach Gebrauch kann das Glas für den Aperitif, Wasser oder Ähnliches verwendet werden. Zuvor ist lediglich zu entscheiden, welcher Trinkkelch besser passt, sonst wird das Wendeglas einfach umgedreht.

Das überzeugende Design im Zusammenhang mit seiner Doppelfunktion überzeugte die Jury auf der Design und Erfindermesse 2014, wo Schnakör den Sieg in der Kategorie Handwerk und Design einheimsen konnte.

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