Jun 212017
 

Kaum ein Heimwerker, der nicht irgendwann einmal eine Wand zu verputzen hat. Nach dem Aufbringen des Wandputzes greift der tüchtige Heimwerker dann zum Reibebrett, auch Kardätsche genannt, und gibt dem Putz den letzten Schliff.
Sprich: der Putz wird mit dem Reibebrett entweder geglättet oder strukturiert.
Tja, und genau bei diesem Schritt kann es durchaus passieren, dass der eine oder andere ordentlich zum Fluchen beginnt.

Problemzone: Innenecke
Zum Fluchen fängt man nämlich genau dann an, wenn man an ein Inneneck stößt und das tatsächlich im wahrsten Sinn des Wortes. Hat man die eine Wandseite fein säuberlich geglättet, passiert es im Handumdrehen, dass man mit dem Reibebrett im Eck an die andere Wandseite stößt und wieder eine Delle im Putz hat. Na toll… Das muss also wieder korrigiert werden.
Selbiges trifft natürlich auf sämtliche Wandübergänge zu, wo das Reibebrett nur all zu leicht seinen unerwünschten Abdruck hinterlässt. Da hilft nur langsam und fein säuberlich arbeiten, oder?

Ein Mann vom Fach hat die bessere Lösung entwickelt!
Herr Chamajew ist Maurer und Verputzer und kennt das Problem in- und auswendig. Als cleverer Erfinder hat er jedoch auch eine effektive Lösung entwickelt.

Man nehme: Eckreibebrett
Das spezielle Eckreibebrett ermöglicht die schnelle Bearbeitung sämtlicher Wandflächen auch in Eckbereichen. Vergangen sind somit die Zeiten mühsamer und vor allem langwieriger Korrekturen.
Die Erfindung hat Herr Chamajew bereits auf Herz und Nieren getestet. Pro Raum erspart sich der Profi-Verputzer mit seinem Eckreibebrett somit rund 1 bis 1,5h Arbeitszeit!
Wohlgemerkt, der Profi-Verputzer erspart sich mehr als 1h Arbeitszeit. Da drängt sich natürlich die Frage auf wie groß die Zeit- und Nervenersparnis für Hobby-Heimwerker ist. Das haben wir aber nicht getestet, denn der klügere Heimwerker greift gleich zum Eckreibebrett!

Die Unterschiede zwischen dem herkömmlichen Reibebrett und dem innovativen Eckreibebrett sind in folgendem Video gut erkennbar:

Für mehr Informationen besuchen bitte die Infoseite dieser Innovation unter https://www.patent-net.de/go/2156 .
Aktuell sind wir auf der Suche nach Unternehmen, die diese Neuheit in Ihr Sortiment aufnehmen möchten!

Jun 182017
 

Das Differentialgetriebe ist aus der modernen Antriebstechnik nicht mehr wegzudenken. Sie wollen mehr über diese bahnbrechende Erfindung erfahren? Lesen Sie einfach weiter!

Das Differentialgetriebe – wozu wird es benötigt?
Der Einsatzbereich des Ausgleichs- bzw. Differentialgetriebes ist meist zwischen den Antriebsrädern eines Automobils. Diese Variante wird als Achsdifferential bezeichnet. Bei Fahrzeugen mit Allradantrieb wird pro angetriebenem Rad ein Achsdifferential eingesetzt, zusätzlich werden spezielle Längs- bzw. Zentraldifferentiale zur Verteilung des Motorantriebs verbaut. Bei der Fahrt in einer Kurve legen die Räder unterschiedlich lange Wege zurück, die äußeren Achsräder mehr als die inneren. Durch das Differential kann die Drehzahl jedes Rades individuell dem Kurvenradius angepasst werden, wodurch die Antriebsmomente gleichmäßig auf alle Räder verteilt werden. Dies wiegt sich überwiegend positiv auf die Fahreigenschaften des Automobils sowie auf den Fahrkomfort aus.

Von wem wurde das Differentialgetriebe erfunden?
Der Prototyp des Differentials wurde in Griechenland – um ca. 100 v.Chr. – entwickelt, der Einsatz des neuartigen Getriebes erfolgte in einem mechanischen Planetarium. Danach fiel es leider der Vergessenheit anheim und wurde später von Leonardo da Vinci neu erfunden. Die heute übliche Version eines Differentialgetriebes für Automobile wurde 1827 von dem Franzosen Onésiphore Pecqueur erschaffen. Das Differentialgetriebe wird im Wege des technischen Fortschritts von den Entwicklungsabteilungen der Automobilkonzerne laufend weiterentwickelt und verbessert. Quelle: Wikipedia

Wie ist ein Differentialgetriebe aufgebaut?
Im Inneren eines drehbaren Differentialkorbs sind vier oder zwei Kegelräder drehbar angebracht. Der Antrieb des Differentialkorbs erfolgt über ein Stirnrad. Fährt das Fahrzeug geradeaus, stehen die Räder still zueinander, da beide Räder die gleiche Drehzahl aufweisen. Fährt das Fahrzeug in einer Kurve oder ist die Fahrbahn uneben, entsteht eine unterschiedliche Drehzahl und die Ausgleichsräder drehen mit. Da das Differential stets auf beide Räder gleich viel Drehmoment überträgt, wird der tatsächliche Vortrieb durch das Rad mit der schlechteren Bodenhaftung bestimmt. Bei derart schlechten Fahrbedingungen kann nun durch eine Differentialsperre das Differentialgetriebe ausgeschaltet werden. Durch den Einsatz einer Differentialsperre soll der auftretende Schlupf der Räder verhindert werden, es wird dadurch vermieden, dass die Räder rutschen oder blockieren. Dies wird dadurch erreicht, dass die Differentialsperre den Antriebsstrang versteift und den Drehausgleich verhindert. Zusätzlich kann auf jenes Rad, welches die bessere Bodenhaftung aufweist, mehr Drehmoment verteilt werden.

Sonderfall Torsen-Differential
Das Torsen-Differentialgetriebe gehört zur Gruppe der Sperrdifferentiale und stellt ein Ausgleichsgetriebe mit selbstsperrender Wirkung dar. Das Torsen-Differential ist ein offenes Differential, bei dem die Fähigkeit zum Ausgleich der Drehzahl durch die Antriebswellen durch spezielle Maßnahmen herabgesetzt wird.

Jun 022017
 

Fast alle neuen Services und Geräte nutzen künstliche Intelligenz: ob nun der smarte Lautsprecher Antworten liefert, ob beim Kundendienst ein sogenannter Bot die häufigsten Fragen automatisiert beantwortet oder ob die Foto-App das Handy-Selfie analysiert und die Zähne von selbst weiß macht.

Beim Mobile Developer After-Work erfährt man, wie sich dies entwickeln und planen lässt. Referieren werden Expertinnen und Experten unter anderem von Microsoft, ProSiebenSat.1, der Entwicklerfirma Tieto und der FH St. Pölten.

Bessere Hologramme und IT-Ressourcenpläne
Gerald Madlmayr von ProSiebenSat.1 Media SE wird das App-Performance-Management des Unternehmens vorstellen. Thomas Felberbauer von der FH St. Pölten skizziert einen Ansatz für die Personaleinsatzplanung im (IT-)Projektmanagement und Philipp Lütge von Philipp Lütge Development gibt Tipps und Erfahrungen aus der HoloLens-App-Entwicklung weiter, mit denen bessere Hologramme für BenutzerInnen gestaltet werden könnnen.

„Die Veranstaltung richtet sich an Entwicklerinnen und Entwickler sowie Entscheiderinnen und Entscheider. Das Ziel ist es, einerseits das Wissen in bekannten Gebieten zu vertiefen und andererseits, bei den sich schnell ändernden Technologien im mobilen Umfeld stets auf dem neuesten Stand zu bleiben“, sagt Andreas Jakl, FH-Dozent am Department Medien und Digitale Technologien der FH St. Pölten und Mitorganisator der Veranstaltung.

„Mobile Developer After Work #15“ ist eine Kooperation zwischen FH St. Pölten und mobility.builders mit Unterstützung von Tieto.

Mobile Developer After-Work #15
08.06.2017 von 17:30 bis 21:30
kleiner Festsaal, FH St. Pölten
Matthias Corvinus-Straße 15, A-3100 St. Pölten
Weitere Informationen und Anmeldung: https://mobility.builders .

Über die Fachhochschule St. Pölten
Die Fachhochschule St. Pölten ist Anbieterin praxisbezogener und leistungsorientierter Hochschulausbildung in den sechs Themengebieten Medien & Wirtschaft, Medien & Digitale Technologien, Informatik & Security, Bahntechnologie & Mobilität, Gesundheit und Soziales. In mittlerweile 17 Studiengängen werden rund 2.880 Studierende betreut. Neben der Lehre widmet sich die FH St. Pölten intensiv der Forschung. Die wissenschaftliche Arbeit erfolgt zu den oben genannten Themen sowie institutsübergreifend und interdisziplinär. Die Studiengänge stehen in stetigem Austausch mit den Instituten, die laufend praxisnahe und anwendungsorientierte Forschungsprojekte entwickeln und umsetzen.

Jun 012017
 

Noch bis zum 20. Juli 2017 können Nachwuchsdesigner und angehende Ingenieure ihre Projektideen beim internationalen James Dyson Award einreichen. Gesucht werden Projekte, die einen praktischen Nutzen haben und bei welchen bereits im Entwicklungsprozess an Nachhaltigkeit gedacht wurde. Die Aufgabe: Entwickle etwas, das ein Problem löst.

Der James Dyson Award wird in 23 Ländern ausgeschrieben und steht Studierenden (oder frischen Hochschulabsolventen) der Ingenieurwissenschaften und der Fachbereiche Produktgestaltung und Industriedesign und offen.


Der Wettbewerb bietet Einreichern die Möglichkeit, ihre Ideen vor Experten aus der ganzen Welt vorzustellen und den James Dyson Award als Sprungbrett für ihre Karriere zu nutzen. Das Preisgeld für den Gewinner auf internationale Ebene beträgt 35.000 Euro. Weitere 5500 Euro gehen an den Fachbereich des Preisträgers. Der Gewinner auf nationaler Ebene erhält ein Preisgeld von 2250 Euro.

Anmeldung unter: www.jamesdysonaward.org

Der James Dyson Award wird von der James Dyson Foundation ausgeschrieben, einer im Jahr 2002 gegründeten Stiftung, die das Ziel hat, die nächste Generation von Ingenieuren und Designern zu begeistern und zu unterstützen. Weitere Informationen unter www.jamesdysonfoundation.com

Mai 312017
 

Das österreichische Unternehmen DefectRadar, künftig PlanRadar, hat eine simple und zugleich hoch effektive mobile Plattform für Baudokumentation und Mängelmanagement entwickelt. Seit dem Start vor nicht einmal drei Jahren registrieren sich täglich neue Kunden aus der ganzen Welt für die einfach anzuwendende Applikation, im Mai 2017 konnten bereits über 800 Kunden aus 17 verschiedenen Ländern verbucht werden. „Ursprünglich hatten wir unsere Software für das rasche und transparente Mängel-management entwickelt, viele Kunden verwenden die Applikation heute aber schon im gesamten Lebenszyklus einer Immobilie, von der Planung über die Ausführung bis zum Facility Management sowie für das komplette Task- und Projektmanagement – deswegen benennen wir die Software jetzt in PlanRadar um“, erklärt Domagoj Dolinsek, Geschäftsführender Gesellschafter von PlanRadar. Überall, wo eine Planung stattfindet, kann auch PlanRadar eingesetzt werden.

Zusätzlich zur Namensänderung erweitern wir unseren Funktionsumfang sukzessive und durch Feedback unserer Kunden, beispielsweise im Themenbereich BIM (Anm.: Building Information Modeling), so Dolinsek, der das Unternehmen gemeinsam mit Clemens Hammerl, Constantin Köck, Ibrahim Imam und Sander van de Rijdt gegründet hat.

Klarer Nutzen im Vordergrund
Im Bau- und Immobiliensegment setzen die meisten Unternehmen PlanRadar als Tool ein, um z.B. Mängel, Aufgaben oder offene Leistungen auf der Baustelle oder im Betrieb mit dem Smartphone bzw. Tablet zu fotografieren, eine Sprachnotiz hinzu zu fügen und sie einer Person oder Firma inklusive einer Deadline zuzuweisen und zentral zu speichern. Der Lieferant – beispielsweise ein Installateur – behebt die Aufgabe und kann das ebenfalls in PlanRadar festhalten, dokumentieren und auf diese Weise direkt mit dem Auftraggeber kommunizieren. Auf PlanRadar kann von allen Geräten (Smartphone, Tablet oder Standrechner) und von allen Betriebssystemen zugegriffen werden.

Die Anwendungsmöglichkeiten sind vielfältig. Derzeit setzen bereits Unternehmen wie PORR und STRABAG im Bereich Bau, ATP und ZFG als Planer und Architekten, ORTNER im Haustechnikbereich, REWE International im Handel u.v.m. auf PlanRadar. Kunden finden sich von Australien bis in die USA genauso wie in Deutschland, der Schweiz und Österreich und seit April 2017 sogar im Libanon. Rund 60 Prozent des Umsatzes kommt derzeit aus der D-A-CH-Region.

Intuitive Nutzung und flexible Lizenzierung
Wesentliches Unterscheidungsmerkmal zu den wenigen Mitbewerben in dem Segment sei laut Geschäftsführer Domagoj Dolinsek die schulungs- und wartungsfreie Benutzung, wie man sie sich von einer App erwartet sowie die transparente Lizenzgebühr, bei der keine weiteren Kosten anfallen und bei der alle Auftragnehmer kostenlos inkludiert sind.

„Aktuell verzeichnen wir täglich sechs bis acht Neuregistrierungen über unsere Website“, erzählt PlanRadar Co-Gründer Sander van de Rijdt. „Unsere Kunden berichten von einem bis zu 9-fachen ROI (Return on Investment) und einer Effizienzsteigerung von bis zu 70%. Dieses enorme Feedback hat uns selbst überrascht!“ Benachrichtigungen in Echtzeit, automatische Reports und Statistiken, schnelle und einfache Baudokumentation und zentral verfügbare Informationen ersparen dabei die meiste Zeit. PlanRadar erspart den Nutzern wöchentlich bis zu 7 Arbeitstunden Zeit.

„Dank dem laufenden Feedback der Kunden wissen wir auch, dass die Software zahlreiche Einsatzmöglichkeiten hat – nicht nur das Mängelmanagement, sondern im gesamten Lebenszyklus der Immobilie, etwa für Plananmerkungen währen der Planung , in der Ausführung für Aufgabenzuweisung, Baudokumentation oder während der Gewährleistungsphase . Mit der Namensänderung reagieren wir darauf“, fasst Dolinsek zusammen.

Ein kostenloser Testzugang ist jederzeit unter www.planradar.com möglich.

Facts:
– Bereits über 800 Kunden aus 17 Ländern
– Bis zu 7 Stunden Zeitersparnis pro Woche für jeden Anwender
– Erweiterung der Einsatzmöglichkeiten auf den gesamten Lebenszyklus einer
– Immobilie – von der Planung bis zum Facility Management

Mai 302017
 

Glücksspiele gibt es seit rund 5.000 Jahren – sie haben eine enorme Entwicklung durchgemacht und sind dank der Innovationen heute populärer, denn je.

In der Antike wurden in Mesopotamien, Ägypten und Indien mit Würfelspielen gespielt. Die Würfel wurden aus Knochenmaterialien oder Elfenbein produziert. Sie waren das dominierende Glückspiel. In der Bibel findet sich ein Eintrag über das Glücksspiel und beschreibt, wie die römischen Soldaten bei Jesu Kreuzigung um den Leibrock würfelten.

Den ersten Spielautomaten erfand 1889 Charles August Frey in amerikanischen San Francisco. Der Auswanderer aus Deutschland war ein Maschinenbauer und versuchte sein Glück in Kalifornien. Er war auch ein Spieler. Seine Spielautomat Erfindung wurde unter dem Namen Liberty Bell bekannt. Es war an sich eine sogenannte Slot Machine mit einem Drei Walzen Spielsystem. Da er aber keine Patentanmeldung gemacht hat geriet die Erfindung als ein Allgemeingut der Glücksspielbranche.

Ein Spielautomat oder eine Slotmaschine war damals ein mechanisches Gerät, das nach Münzeinwurf einen Spielverlauf bietet, der durch einen Zufall oder eine Betätigungen des Mitspielers bestimmt wird. In den frühen 1980er Jahren wurden Arcade-Automaten in Spielhallen und Imbissbuden aufgestellt.

Heute ist der Merkur eine der bekanntesten Spielautomaten Erfindern auf dem Markt. Die Klassiker wie Eye of Horus kommen beispielsweise von Merkur.


Die meisten Online-Casinos bieten ihre Spielautomaten heute schon im Browser selber an. So musst du nicht mehr die Spiel-Software herunterladen, sondern brauchst lediglich einen Internet Browser. Sehr oft wird noch die kostenfreie Software Flash benötigt, damit die Spiele richtig grafisch animiert werden können.

Wenn Du auch jetzt Slotmaschine online spielen möchtest ohne eine Zeitbegrenzung, teste es einfach aus. Mir gefällt es immer gut, wenn ich die Slotmaschine zuerst mit Spielgeld testen kann, um mich mit dem Spielautomaten vertraut zu machen.

Diverse Online Casinos bieten Spielautomaten auch als App für dein Handy an. Dabei werden sowohl Apple als auch Android Smartphones unterstützt. Das Spielen ist genau so sicher wie am Computer. Die Apps der verschiedenen Online Casinos sind für diejenigen gedacht, die gerne unterwegs spielen und weil es einfach praktsich ist. Es besteht die möglichkeit mit Echtgeld oder auch mit Spielgeld zu spielen.

Unser Blick in die Zukunft zeigt, dass die Entwicklung im Glücksspiel noch lange nicht abgeschlossen ist. Die nächste Innovationen stehen bereits vor der Tür. Bald wird die Virtual Reality und Künstliche Intelligenz in den Online Casinos Einzug erhalten. Bereits jetzt gibt es Demos von beliebten Slotmaschinen, die sich mit Virtual Reality Technologie spielen lassen. Diese Innovationen werden den Spielern ein ganz neue Spielerlebnise bieten.

Mai 282017
 

Vor glamouröser Kulisse wurden die innovativsten & grünsten Projekte 2017 ausgezeichnet. Zusammen mit hochkarätigen Wirtschaftslaudatoren kürten prominente Unterstützer, wie Karoline Herfurth, NENA und Rea Garvey 15 neue Preisträger. Besondere Highlights waren auch die Music Acts von Frida Gold und Johnny Hates Jazz, der Green Fashion Live-Walk der aktuellen Kandidatinnen von Germany’s Next Topmodel, die Outfits der Nominierten präsentierten und der Live Pitch der Nominierten in der Kategorie Start-up. Wir gratulieren allen Preisträgern & Nominierten! Informationen über die Gewinnerprojekte, erste Impressionen und den Stream zur Gala finden sie hier.

Mit Outdoor-Kleidung zum Recyceln hat die Sportsman’s Delight GmbH in Kiel mit ihrer Marke „PYUA“ in der Sparte „Textiles“ gepunktet. PYUA ist eine Funkionsbekleidungsmark, die hochwertige Outdoor-Bekleidung aus bereits recycelten oder recycelfähigen Polyestermaterialien entwickelt hat und dazu über einen spezielles Rücknahmesystem verfügt, mit dem die Rohstoffe in den Materialkreislauf zurückgeführt werden können. Dies sei weltweit einmalig, urteilte die Jury. Die Organic Sportswear Instinct aus Gladbeck konnte sich dagegen in der Kategorie „Sport“ durchsetzen. Das Unternehmen setzt auf „cleane Kleidung“, die aus „sauber produzierten Stoffen besteht und fair produziert wurde“. Die Firma nutzt biologisch erzeugte Baumwolle und verarbeitet sämtliche Materialien in Deutschland.

In der „Lifestyle“-Sparte belegte mit „Triving Green-Power to Grow“ hingegen ein soziales Unternehmen aus Regensburg Platz Eins. Das Team stellt auf Grundlage der Mikroalge Spirulina ein gleichnamiges Lebensmittel her. Es soll in Kenia angebaut werden, um die Mangelernährung vor Ort nachhaltig zu bekämpfen. Hierfür sei die Mikroalge gut geeignet, heißt es. Sie ist ressourcenschonend und leicht anbaubar, gleichzeitig enthält sie viele Vitamine und Minerale und verfügt über einen hohen Proteingehalt. „Dadurch verspricht sie Hilfe zur Selbsthilfe in den unfruchtbarsten Gebieten der Erde“, urteilte die Jury.

Das Schülerforschungszentrum Nordhessen heimste schließlich den Preis in der Kategorie „WWF Galileo Green Youngster“ ein. Sie untersuchen in einem Projekt, welchen Einfluss Handystrahlen auf das weltweite Bienensterben haben. Dafür hatten sie einen Bienenstock mit Infrarot-Kameras und einem eigens dafür konstruierten Licht-Sensor-System bestückt und so Faktoren wie Temperatur, Lärm und Bewegung der Bienen vor und während der Nutzung des Handys ermittelt.

In der Sparte „Energie“ überzeugte die BDI-BioEnergy International AG aus Österreich mit dem Konzept der „Grünen Brauerei“. Der Anlagenbauer aus der Steiermark verarbeitet Braurückstände in einer Biertrebervergärungsanlage zu Energie und versorgt damit die Brauerei Göss. „Damit ist die Brauerei unabhängig von fossilen Brennstoffen“, argumentierte die Jury.

Samy Deluxe gewinnt in der Kategorie „Sonderpreis Music“. „Von alleine wird sich nichts ändern, jeder muss Verantwortung für sein Tun übernehmen,“ sagt Samy Deluxe, der auf der Gala der GreenTec Awards seine Holzkugel entgegennahm. Der Sonderpreis Music geht an Künstler, die sich für eine nachhaltige Lebensweise einsetzen. „Die ganze Welt ist im Konsumwahn“ rappt Samy Deluxe in Songs wie „Stumm“ oder „Weck mich auf“ und stößt zum Umdenken und Anpacken an. Zudem engagiert sich der Künstler in zahlreichen sozialen Projekten und ist Gründer des Vereins DeluxeKidz e.V..

Über GreenTec Awards
Im Herzen von Berlin entstand 2008 die Idee, innovative Projekte für Umwelt- und Ressourcenschutz mehr in die Öffentlichkeit zu rücken. Innerhalb von 10 Jahren haben sich die GreenTec Awards zu einem der wichtigsten Umweltpreise weltweit entwickelt. Sie richten sich an alle Initiativen, Privatpersonen, Start-ups, mittelständische oder große Unternehmen, die sich für einen Green Lifestyle engagieren. Gemeinsam mit 120 Partnern prämieren und vernetzen die Initiatoren Menschen mit Visionen, um künftig Nachhaltigkeit in unseren Alltag zu integrieren.

Mai 272017
 

Merkur hat im Jahr 2011 das amüsantes Jokers Cap Slotspiel entwickelt. Zu diesem Zeitpunkt war durch seine Innovation, Graphik und die einzigartigen Features das Spiel eine echte Attraktion. Sunmaker ist für jeden Merkur Spielautomatenfan die erste Anlaufstelle im Internet. Bei Sunmaker kann man die Spiele wie JokersCap ohne Anmeldung kostenlos ausprobieren, um verschiedene Eigenschaften dieses Spielautomaten für sich selbst herauszufinden. Hier ist Jokers Cap unter dem Namen Jollys Cap zu finden. Bei Jollys Cap handelt es sich um eine 1:1 Kopie des Automaten Jokers Cap aus den Spielotheken. Die leichte Veränderung des Namens hat einfach nur rechtliche Gründe, am Spiel selbst hat sich nichts geändert.

Auf insgesamt 10 Gewinnlinien und 5 Rollen spielt bei JOLLY’S CAP™ die Hauptrolle der Joker.
Diese kannst du aktivieren und deaktivieren, wie du möchtest. Je mehr Reihen du in Anspruch nimmst, desto größer ist natürlich auch die Gewinnwahrscheinlichkeit. Ein paar Cent Einsatz reichen aus, um das Spiel um die Narren starten zu können.
Die Joker Funktion als Wildsymbol, genauso wie seine Narrenkappe („Joker’s Cap™“) bringen große Gewinne. Für einen Gewinn müssen mindestens drei identische Gewinnsymbole in einer Reihe auf einer der insgesamt 10 Gewinnlinien gesammelt werden. Die Narrenkappe ersetzt zusätzlich, im Gegensatz zum Joker selbst, bis zu zwei weitere Symbole. Wie bei vielen Automatenspielen ist es auch bei JOLLY’S CAP™ besonders wichtig, möglichst viele Gewinnsymbole erscheinen zu lassen. Symbole, die richtig große Gewinne bei Jokers Cap ausmachen, sind der König, sein Ross und natürlich der Joker selbst.

Mit einem Mausklick beginnen sich die Walzen zu drehen.
10 Gewinnlinien über die 5 Rollen stehen dir zu Verfügung und bieten dir recht gute Gewinnchancen. Man kan selbst entscheiden welche Chancen man nutzt. Es ist gestattet, Gewinnlinien beliebig zu aktivieren und wieder zu deaktivieren. Wie bereits gasagt ist das Ziel von Jokers Cap das Erscheinen wenigstens drei gleicher Bilder von link nach rechts. Wenn diese nebeneinander zu sehen sind, gewinnst du.

Der Sound des Spieles kann sich hören lassen, was an sich typisch für Merkurspiele ist.

Die Merkurspiele Erfinderschmiede gehört der Gauselmann Gruppe welche an sich eine familiengeführte, international agierende Unternehmensgruppe der Automatenwirtschaft, die 1957 von Paul Gauselmann gegründet wurde. Das in Espelkamp und Lübbecke beheimatete Unternehmen eerfindet, produziert und vertreibt Spielautomaten mit und ohne Gewinnmöglichkeit sowie Geldmanagementsysteme, betreibt eine Spielhallenkette und ist darüber hinaus in den Bereichen Sportwette, Online-Gaming, Financial Services und Spielbanken tätig.

Mai 252017
 

Für viele Nutzer hat das Smartphone die Digital- oder Analogkamera als Fotoapparat abgelöst. Die verbauten Kameras sind kompakt und mittlerweile äußerst leistungsfähig. Alles können Sie jedoch von Hause aus nicht. Deshalb stellen wir einige Gadgets für Smartphone-Kameras vor, die diese um interessante Zusatzfunktionen erweitern.

Nass und Dunkel? Kein Problem

Wer sein Telefon für abenteuerlichere Dinge nutzen will als für Food-Pics und Selfies, sollte einen Blick auf die Produkte der US-Firma Hitcase werfen. Der Hersteller hat sich nämlich auf Handyaccessoires spezialisiert, die fragilen Smartphone-Kameras die nötige Widerstandsfähigkeit für den Outdoor-Einsatz verleihen – und die Bildqualität verbessern. Das Sortiment reicht von speziellen mehrteiligen Glaslinsen, die das Sichtfeld der Kamera erweitern, bis zu Cases, die diese Linsen und das dazugehörige Smartphone so gut vor Wasser schützen, dass ein handelsübliches iPhone Tauchgänge in bis zu 10 m Tiefe schadlos übersteht.

Für alle, die einmal Fotos aus einer ungewöhnlichen Farbperspektive schießen wollen, ist FLIR One das passende Gadget. Der kleine Ansteckkasten für Android- und iOS-Smartphones enthält nämlich zwei Kameras, mit denen sich Wärmebildaufnahmen anfertigen lassen. Dadurch ist es möglich, seine Umgebung selbst in absoluter Dunkelheit durch den Smartphone-Bildschirm zu sehen und so zum Beispiel Bilder von nachtaktiven Tieren zu schießen, die man sonst gar nicht vor die Linse bekommen würde.

Analog ist auch schön

So richtig zur Geltung kommen die fertigen Unterwasser-Infrarot-Aufnahmen aber nicht in digitaler Form auf dem Smartphone-, PC- oder Fernsehbildschirm, sondern ganz klassisch als gedrucktes Foto – vorausgesetzt, die Qualität stimmt. Wer zu Hause selbst drucken möchte, braucht dafür einen hochwertigen Tintenstrahldrucker (diese Drucker sind in puncto Farbintensität ihren Laser-Kollegen noch immer eine Spur voraus) nebst speziellem Fotopapier. Ist eine solche Ausstattung nicht vorhanden, kann man sich seine Bilder auch bei Onlineanbietern wie BIPA Fotoshop in hoher Qualität ausdrucken lassen.

Wer nicht abwarten kann, bis die Tinte getrocknet ist und seine Fotografien am liebsten sofort in den Händen halten will, kann sich für den Outdoor-Einsatz das Gadget instax Share anschaffen. Dabei handelt es sich um einen kleinen, portablen und batteriebetriebenen Fotodrucker. Er wird vom Smartphone drahtlos per App angesteuert und druckt kreditkartengroße Farbfotos in wenigen Sekunden aus. Ganz billig ist der Spaß allerdings nicht, der Hersteller ruft knapp 180 Dollar (zuzüglich Auslandsversand) für den Minidrucker auf. Inspektor Gadget würde das Gerät aber sicherlich ebenso gefallen wie die Möglichkeit, Unterwasserfotos oder Aufnahmen in absoluter Dunkelheit zu schießen.


Bildrechte: Flickr Samsung Galaxy K Zoom Kārlis Dambrāns CC BY 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

Mai 242017
 

Die ersten Glücksspielautomaten entstanden gegen Ende der 1880er Jahre.
Im Jahr 1897 kam auf dem Markt ein Apparat des aus Deutschland nach Kalifornien Amerika ausgewanderten Maschinenbauers und Erfinders Charles August Fey.
Seine Glücksspielmaschine hatte den Namen: „Liberty Bell“ und wurde in San Francisco erfunden.
Diese Slot machine war die erste mit einem 3-Walzen-Spielsystem. Aufgrund der fehlenden Patentanmeldung dieser Erfindung geriet das System zum Allgemeingut der Glücksspielbranche.
Vor der Etablierung dieses Systems produzierten viele Hersteller Stand-Slots, die nach dem Rouletteprinzip funktionierten und bei denen auf eine Farbe gesetzt werden musste, bevor man die Roulettescheibe meist mit einem Hebel in Bewegung versetzte.

Im Jahr 1990 wurden die ersten Online-Casinos veröffentlicht und bieten seitdem auch Online-Spielautomaten an.
Die heute im deutschsprachigen Raum am häufigsten anzutreffenden Geldspielgeräte sind Merkur-Automaten produziert von der Gauselmann-Gruppe sowie Novoline- und Novostar-Automaten von Novomatic
Wie alle anderen Online-Automaten von Merkur arbeitet Clone Bonus mit einer zertifizierten, sehr sicheren Zufalls-Software. Dieses Online Casino ist von der MGA Malta Gambling Commission zertifiziert, was garantiert, dass der Zufallsgenerator von einem unabhängigen Testhaus ständig überwacht wird.

Um auszuprobieren, welcher Automat dir als Merkur Clone Bonus Alternative am besten gefällt, empfehlen wir dir in jedem Fall den Spielgeldmodus. Mit jedem Spielstart erhältst du ein fiktives Guthaben von 1000 €, das dir als Grundstock dient, um erste Erfahrungen mit den Automaten zu sammeln oder sogar schon eigene Strategien zu entwickeln.

Clone Bonus ist einer der wenigen Spielautomaten, die Fruitmachine und Freispiele vereinen. Aus diesem Grund freuen sich die Fans dieses Automaten so sehr darauf, dass er endlich auch online verfügbar ist. Erscheint das Wort „Bonus“ auf einer Gewinnlinie, so erhält der Spieler zehn Freispiele und kann während der Bonusrunde noch zehn weitere Freispiele dazugewinnen.

Während der Freispielrunde wird ein Symbol zum Bonussymbol hinzugefügt und sozusagen „Clont“, was bedeutet, dass es sich über die gesamte Walze ausbreitet, wenn es erscheint.

Um herauszufinden, ob Ihr Slot Freispiele enthält, die vielleicht auch erneut ausgelöst werden können, lesen Sie die Auszahlungstabelle, bevor Sie mit dem Spielen beginnen. Das ist bei Slots mit fünf Walzen eine weitverbreitete Funktion, die dafür sorgt, dass das Spiel noch spannender wird.

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