Mrz 082017
 

Die Zusammenarbeit zwischen Konzernen und Startups ist in Österreich im Vormarsch, wie eine aktuelle Befragung des Beratungs- und Beteiligungsunternehmens Venionaire Capital unter den größten heimischen Unternehmen ergab.

So haben bereits mehr als die Hälfte aller befragten Unternehmen mit Startups zusammengearbeitet. Besonders häufig wird hierbei die Teilnahme an Innovationswettbewerben genannt, wie beispielsweise die jährlich stattfindenden „Innovation to Company“ Startup Challenges, welche in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftskammer Wien entwickelt wurden. Mit diesem großen Interesse an Startups schließt Österreich auch international auf. Wie eine Studie der Business School INSEAD und „500 Startups“ aus dem Jahr 2016 zeigt, beschäftigen sich mehr als zwei Drittel der internationalen Top 100 Unternehmen mit diesem Thema. Globale Player suchen jedoch nicht nur die Zusammenarbeit mit Startups, sondern sie beteiligen sich auch aktiv mit Wagniskapital. Heimische Konzerne waren dahingehend bisher noch zögerlich, aber auch hier zeichnen sich Veränderungen ab.


Konzerne wollen Startup-Aktivitäten intensivieren
Ein guter Teil der befragten Unternehmen möchte sich in ausgewählten Fällen bei Startups beteiligen, etwa durch eine Partnerschaft mit dem European Super Angels Club. Überlegungen der Konzerne gibt es auch hinsichtlich eigener Akzeleratoren und Corporate Venture Fonds: „Konzerne scheuen insbesondere bei Akzeleratoren und gemeinsamen Innovationsstandorten nicht die Zusammenarbeit mit Partnern aus komplementären Industrien, wie wir am Beispiel des Talent Garden in Wien sehen. Bei Corporate Venture Fonds hängt die Offenheit sehr vom Ausmaß der strategischen Ausrichtung der Häuser ab. International kennen wir sowohl gemeinsame als auch eigenständige Vehikel von Konzernen mit ganz unterschiedlichen Strategien – wir erarbeiten daher auch in Österreich verschiedene Konzepte für unsere Kunden“, erklärt Berthold Baurek-Karlic, Gründer und Geschäftsführer von Venionaire Capital. Ein interessantes Detail ist, dass ausnahmslos alle Unternehmen, die bisher mit Startups zusammengearbeitet haben, ihre Aktivitäten in diesem Bereich intensivieren wollen. Konzerne, die noch nicht mit Startups zusammen gearbeitet haben, sehen Corporate Startup Engagement zumindest als potentiellen Bestandteil ihrer Digitalisierungsoffensive 2017.

Kosten senken, Innovation erhöhen
Die Motive für die Zusammenarbeit mit Startups decken sich mit der globalen Studie von INSEAD und 500 Startups: Etablierte Unternehmen erwarten sich dadurch mehr innovative Ideen bei gleichzeitig weniger Innovationskosten, die Möglichkeit neue Produkte zu testen und ein Abfedern der Bedrohungen durch neue digitale Geschäftsmodelle. Besonders interessiert sind heimische Unternehmen an Artificial Intelligence (Künstliche Intelligenz), aber auch das bessere Verarbeiten großer Datenmengen (Big Data) und die Digitalisierung von Maschinen, Infrastruktur und Gebäuden (Industry 4.0) sind relevante Themen.

Positive Verstärkung
Für Baurek-Karlic ist das österreichische Startup Ecoystem wie ein Schneeball, der einmal angestoßen, sich immer schneller zu drehen beginnt: „Die Professionalisierung der Startup-Teams bringt wachsendes Interesse von Investoren und Unternehmen, deren Interesse fördert neue Gründer, die wiederum neue Player anziehen. Gerade in unserer Arbeit im Zuge der ‚Innovation to Company‘ Startup Challenge und darüber hinaus mit Unternehmen wie beispielsweise A1, AccorHotels, Microsoft Österreich, New Frontier Group, Österreichische Post, Raiffeisen, Uniqa oder Verbund, zeigen uns, dass es hier großes und weiter wachsendes Interesse gibt. Jetzt gilt es diese Potentiale auch auf pan-europäischer Ebene auszunutzen und daher haben wir uns ganz bewusst von Anfang an für Talent Garden in Wien und die Gründung des European Super Angels Clubs eingesetzt.“

Dez 302016
 

Schneemangel… das Startsignal für Schneekanonen, die durch das Zerstäuben von Wasser Schnee erzeugen und sich durch hohen Energie- und Wasserverbrauch nicht gerade mit Ruhm bekleckern.

Für Skifahrer und Snowboarder ermöglicht der Kunstschnee zwar Pistenspaß, doch erhöht aufgrund härterer Verhältnisse die Verletzungsgefahr und ist entsprechend beliebt. Es geht einfach nichts über Naturschnee.

Alles andere als Kunstschnee
… verspricht das Unternehmen NEUSCHNEE. Denn hier lässt man Schneekristalle einfach wachsen und schon hat man letztlich Naturschnee. Im sogenannten NEUSCHNEE-Generator, sozusagen der Brutkammer, schafft ein feiner Wassernebel ideale Bedingungen für das Wachstum winziger Eisplättchen zu Eiskristallen und diese sind luftig leicht und eben ganz genau wie Naturschnee.

neuschnee.co.at

Ein weiterer ungemein großer Vorteil besteht darin, dass bei diesem Verfahren 60% weniger Wasser und 50% weniger Energie im Vergleich zur Kunstschneeproduktion verbraucht werden. Ressourcenschonung und Naturschnee auf Knopfdruck? Das hört sich schon beinahe zu gut an, stimmt aber genau so. Übrigens kostet der Kubikmeter Schnee beim NEUSCHNEE-Verfahren nur mehr rund 1 EUR statt bisher 2,5 EUR.

Das ist ja allerhand!
… dachte sich auch das Kommittee der Start-up Initiative Greenstart, das die beste grüne Business-Idee sucht.

Dez 202016
 

Ein schöner Sommertag – perfekt für eine Ausfahrt mit dem Motorrad, oder Motorroller. Während in einer Fahrpause ein kühlendes Getränk genossen wird, brutzelt das Motorrad in der prallen Sonne vor sich hin… autsch!

Motorradfahrer wissen nur zugut wovon die Rede ist: die Sitzbank wurde durch direkte Sonneneinstrahlung brennheiß! Andersrum ist es nicht viel angenehmer, denn eine, nach einem Regenguss, klatschnasse Sitzbank bietet ein ebenso wenig angenehmes Fahrgefühl. Abgesehen vom mangelnden Sitzkomfort setzen Witterungseinflüsse dem Sitzbankbezug stark zu und verringern dessen Lebensdauer drastisch.

Die Lösung: TECHADO

Herr Walter Leuchtenmüller, leidenschaftlicher Motorradfahrer und Erfinder, hat eine innovative Abdeckung konzipiert, die vieles vereint, was sich das Motorradherz wünscht.
Der TECHADO lässt sich kurz gefasst mit „Rollo in einem Gehäuse“ beschrieben, da eine elastische, wasserdichte und hitzeabweisende Schutzfläche aus einem witterungsbeständigen Gehäuse gezogen werden kann. Im Rohr-artigen Ende der Schutzfläche ist eine beweglich geführte Spannleine dauerhaft platziert, deren Schlaufen einfach an Kupplungs- und Bremshebel eingehängt werden. Der Lenkeinschlag bleibt dabei vollkommen erhalten, somit ist das Absperren des KFZ jederzeit möglich.
Zwei zusätzliche Spannleinen straffen die Schutzfläche nach unten, z.B. zu den Fußrasten, sodass diese nicht vom Wind erfasst und verschoben werden kann. Wird die Schutzfläche nicht länger benötigt, zieht sich diese per Knopfdruck wieder automatisch in ihr Gehäuse zurück.

techado
TECHADO I+II > eine Abdeckung > viele Möglichkeiten.
Endlich eine platzsparende und effektive Abdeckung, die an die Bedürfnisse von Motorrad- und Motorrollerfahrern denkt.

TECHADO I+II ist multifunktional
Ist das Gehäuse in der Trägerschiene mit einer Nut (TECHADO I) am Top Case fixiert, ermöglicht der TECHADO eine Art „wasserdichte Beschattung“ der Sitzbank. Möchte man an heißen Sommertagen die Schutzfläche lieber als eine Art schattenspendende Überdachung für sich selbst, oder sensible Reiseutensilien nutzen – einen federbelasteten Sicherungsbolzen kurz hochziehen, das Gehäuse aus der Trägerschiene des Top Case herausziehen und in die zweite Trägerschiene, welche an einem Seitenkoffer vorab angebracht wurde, hineinschieben, bis deren Sicherungsbolzen hörbar einrastet, fertig. Es besteht die Möglichkeit die seitliche Überdachung zu erweitern, indem eine Trägerschiene mit zweifacher Nut (TECHADO II) montiert wird, in welcher dann gleichzeitig die Zeltstangen und Heringe griffbereit verstaut werden können.
Damit kann der TECHADO als eine rasch aufgebaute und effektive Abdeckung auf verschiedene Weisen genutzt werden.

Derzeit werden für das TECHADO I+II Schutzsystem Lizenznehmer und Patentkäufer gesucht.

Link Tipps:
TECHADO I+II – neuartiges Sitzbank und Outdoor-Schutzsystem Patent-Net Seite.

Dez 012016
 

Unter Gartenhaus, umgangssprachlich auch Gartenlaube oder Laube, versteht man ein Gebäude, das im Garten eines Wohnhauses oder Kleingarten zum vorübergehenden Aufenthalt, nicht jedoch zum dauerhaften Wohnen errichtet ist.
Gartenhäuschen im klassizistischen Stil wurden in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts in den Gärten der Bürgerhäuser errichtet. Sie dienten der Erholung sowie zur bürgerlichen Repräsentation. Praktischen Nutzen hatten die Keller der Häuschen auch als Weinkeller. Eine spezielle Art von Gartenhäuschen ist das Weinberghaus.

Oftmals ließen vor allem im 19. Jahrhundert begüterte Bürger ein Gartenhaus im gleichen Stil wie ihr Wohnhaus errichten.

 „Der Aufbau von Gartenhaus-Bausätzen kann für ungeübte Privatleute schnell zu einer unlösbaren Aufgabe werden. Dienstleister bieten den Aufbau von Gartenhäusern und Carports zu einem Festpreis an. (Quelle: gartenhausaufbau.de)“


„Der Aufbau von Gartenhaus-Bausätzen kann für ungeübte Privatleute schnell zu einer unlösbaren Aufgabe werden. Dienstleister bieten den Aufbau von Gartenhäusern und Carports zu einem Festpreis an. (Quelle: gartenhausaufbau.de)“

Übliche Bauweise ist massives Mauerwerk oder Holz. Für eine Betonbauweise gibt es Bausätze aus vorgefertigten Massivbauteilen. Holzhäuschen werden oft als Fertigbausatz z. B. im Baumarkt verkauft. Wird vor dem Aufbau ein Fundament gelegt, verlängert dies im Allgemeinen die Haltbarkeit und Stabilität eines Holzgartenhauses.

Ideen und Möglichkeiten ein Gartenhaus gibt es viele. Es ist wichtig, das Preis Nutzen Verhältnis sowohl beim Kauf eines Gartenhauses als auch beim Kauf von Materialien für den Eigenbau gut zu vergleichen. Nicht immer ist das teuerste Produkt immer das beste. Wichtig sind eine gute Qualität der Materialien und ein sicherer Aufbau.

Damit schafft man sich sein passendes Lieblings Örtchen im Garten.

Gartenhäuser strahlen eine Faszination auch für Künstler und Erfinder womit Sie von der besonderen Atmosphäre profitieren.
Der Erfinder Gottfried Daimler bastelte und erfand mit Vorliebe in seinem Gartenhaus in Cannstatt bei Stuttgart. Hier entwickelte er 1883 gemeinsam mit seinem Freund Wilhelm Maybach seine geniale Erfindung, den ersten Benzinmotor.

Nov 282016
 

Endlich hat man die Zeit gefunden um im Wohnzimmer das Bild aufzuhängen, man schwingt beherzt den Hammer und trifft – punktgenau –den eigenen Daumen!
Ärgerlich, schmerzhaft und absolut unnötig. Schnell führt der Bluterguss unter dem Nagel zu pochenden Schmerzen. Eines steht fest: der Druck muss weg!
Aber wie?

Fingernagelbohrer – schnell und sicher zur Druckentlastung
Am besten greift man zum Fingernagelbohrer von Erfinder Herr Kraft. Dieser bietet schnelle Abhilfe bei Blutergüssen unter dem Nagel. Der Fingelnagelbohrer ist ein präzises Hilfsmittel auch zur Selbstbehandlung von Hämatomen unter Finger- oder Zehennägeln, da die feinen Bohrspitzen in einer Führung sitzen. Improvisierte Hilfsmittel und freihändiges Werken gehören der Vergangenheit an!

fingernagelbohrer

So funktionierts:
Das Vorgehen ist denkbar einfach – man legt den blauen Finger in das rohrförmige Gehäuse, positioniert ihn unter dem Bohrwerkzeug und kann so mit der anderen Hand gefühlvoll und kontrolliert den Nagel durchbohren.
Auf diese Weise kann eine zu tiefe und sehr schmerzhafte Bohrung vermieden werden!

Wie im Bild zu sehen ist, sind die Bohrspitzen am Ende gut greifbarer Kunststoffzylinder angebracht und können vollständig aus der Führung entfernt werden. So kann man je nach Bedarf und Finger bzw. Zehe entscheiden in welcher Führung die Spitze am besten zum „Tatort“ gelangt. Für bessere Sichtbarkeit am Foto wurden die Bohrzylinder, wie man sieht, verkehrt herum eingeführt.

Gesucht wird nach Lizenznehmern und Patentkäufern, die diese innovative Behandlungsmöglichkeit in ihr Sortiment aufnehmen möchten. Weitere Details finden Sie auf der zugehörigen Produktseite.


Link Tipps:

Fingernagelbohrer auf patent-net

Nov 142016
 

Ein gemütliches Frühstück und stets die gleiche Frage „Wo ist die Butter?“ – sie wird weitergereicht und fällt vielleicht noch aus der Hand und landet – tadaa! – auf der Butterseite!
Nicht ganz unbekannt?

Der pfiffige Erfinder T. Neumann hat sich dazu seine eigenen Gedanken gemacht und die herkömmliche Butteraufbewahrung weiterentwickelt. Endlich sind wesentliche Vorteile in einer Butterdose vereint!

innovative-butterdose

Die innovative Butterdose kombiniert Boden- und Deckelteil mittels Klicksystem. Ist der Deckel also im Boden eingerastet, kann beim Weitergeben der Butter nichts passieren. Für eine bessere Griffigkeit ist der Deckel beidseitig mit Riffelungen versehen. Wer viel Wert auf Hygiene und Optik legt, wird übrigens auch seine Freude haben, denn der Deckel ist so gestaltet, dass kein direkter Kontakt zwischen Butter und Deckel besteht.

Damit nicht genug kann der Butterdosenboden ganz einfach auf den Deckel gestellt werden. Dank deckelseitiger Vertiefung verrutscht auch hier nichts und die Butter geht am Frühstückstisch garantiert nicht unter.

Die Butterdose für Kochfreudige

Bei Kochrezepten gibt es genaue Angaben wieviel Butter jeweils verwendet werden soll. Um Ihnen das Leben einfacher zu machen, befindet sich am Butterdosenboden eine Skalierung in 25g-Schritten (übrigens auch in Blindenschrift). So können Sie sofort die gewünschte Buttermenge abschneiden. Perfekt!

Man lernt nie aus

Für internationale Haushalte oder auch Studenten-Wohngemeinschaften und Hotels ist das Wort „Butter“ in 25 Sprachen zu lesen. Da lernt man am Frühstückstisch noch etwas.

Gesucht wird nach Lizenznehmern und Groß- und Einzelhändlern, die diese innovative Butterdose in ihr Sortiment aufnehmen möchten.

Weitere Einzelheiten erfahren sie auf der Produktseite der Butterdose.

Nov 072016
 

Die Erfindung der Woche löst unkompliziert und effektiv ein alltägliches Problem vieler Haushalte – das Entkalken von Wasserhähnen.
Der Wasserhahn ist komplett verkalkt. Das bedeutet nicht nur einen sehr eigenwilligen Wasserstrahl meist mit hohem Spritzfaktor, sondern auch einen Wasserhahn, der unappetitlich aussieht. Es ist also wieder einmal Zeit den Wasserhahn zu entkalken.

Sie kennen die Prozedur: Wasserhahn abends abschrauben – in Essig einlegen – morgens vor dem Zähneputzen wieder reinigen und schlussendlich aufschrauben. Teilweise ist die Verkalkung aber so groß, dass sich das Gewinde anfangs nur mit großer Mühe lösen lässt.
Alternativ ist auch die Variante des mit Essig gefüllten Luftballons bekannt. Hier wird noch mehr Fingerfertigkeit gefordert. Umständlich wird der Luftballon auf den Wasserhahn bugsiert. Meist schafft man es nicht unbedingt im ersten Anlauf und beim Abrutschen des Luftballons wird oft gleichzeitig wieder die Hälfte des eingefüllten Reinigungsmittels verschüttet.

Es geht doch um so vieles einfacher!
Der pfiffige Erfinder, Hr. Lackner, hat sich seine eigenen Gedanken gemacht und die innovative Entkalkungskugel entwickelt.

entkalkungskugel

Das besondere Plus: die Handhabung der Entkalkungskugel ist simpel und effektiv. Die Entkalkungskugel passt auf alle Wasserhahn-Armaturen und Perlatoren. Das Material der Entkalkungskugel ist so dehnbar, dass auch breitere Armaturen von kalkhaltigen Ablagerungen befreit werden können.

Einfach in der Anwendung

Die Entkalkungskugel wird im leeren Zustand auf den Wasserhahn gesteckt und über eine zweite Öffnung mit Entkalkungsmittel befüllt. Im Inneren der Entkalkungskugel sind kleine Abstandhalter integriert, die dafür sorgen, dass das Reinigungsmittel gleichmäßig verteilt wird. Auf diese Weise werden alle Bereiche vom Reinigungsmittel bedeckt. Insgesamt reduziert sich außerdem der Verbrauch an Entkalkungsmittel, da durch die kluge Gestaltung der Entkalkungskugel weniger Mittel notwendig ist.

Endlich eine Lösung, die unkompliziert ist und ohne lästiges Gefummel auskommt!

entkalkungskugel-erfindung

Für diese Innovation werden noch Lizenznehmer und Käufer des Schutzrechtes gesucht, die diese auf den Markt bringen möchten!

Links:
Die Patent-net Seite von der Entkalkungskugel

Okt 272016
 

Virtuelle Realität ist einer der größten Trends im Jahr 2016. Aber eine österreichische Firma liefert uns nun die beste Art, die VR-Welt zu erleben.
Im kleinen Ort Herzogenburg hat die VR-Firma Cyberith hart daran gearbeitet, ihre Virtualizer-Maschine zu kreieren, die internationale Unternehmen wie Sony in Sachen virtueller Realität übertreffen und den Trend noch lebensechter machen soll.
Der bahnbrechende Virtualizer bietet eine Plattform, auf der der Spieler stehen kann und die alle Bewegungen aufzeichnet und diese in eine VR-Spielumgebung überträgt.
Das Gerät hat Kritiker auf der GAMESCOM bereits beeindruckt und eignet sich wahrscheinlich fabelhaft für Spiele wie Battlefield 4 oder futuristische Online-Kasinos.

Indem der Nutzer ein stabiles Laufband erhält, auf dem er rennen, springen und sitzen kann, werden Probleme wie Reisekrankheit bekämpft, zu denen andere VR-Headsets geführt haben, die dieses Jahr auf dem Markt gekommen sind.

2016 kamen unter anderem auch die Oculus Rift VR-Headsets nach Europa, und auch die Sony PlayStation VR kam diesen Monat auf den Markt. So sollte eine benutzerfreundliche, lebensechte virtuelle Realität für jeden entstehen.

Dieses Jahr scheint generell im Zeichen einer lebensechten Spielerfahrung zu stehen. Auf Seiten wie Mr Green kann man Blackjack und Roulette in Echtzeit spielen und neue Horror-Angebote wie Affected austesten.

Auch wenn man für den Virtualizer immer noch ein Headset wie das Oculus Rift benötigt, zeigt sich, dass österreichische Technikunternehmen im Bereich VR kräftig mitmischen. Und gut besuchte Veranstaltungen wie die Gamecity in der Wiener Stadthalle verdeutlichen, dass es dort auch eine Plattform für neue Technologien gibt.

Am spannendsten ist, auf welch vielfältige Art und Weise man virtuelle Realität auf Spiele und andere Lebensbereiche übertragen kann. Man kann den Cyberith Virtualiser verwenden, um Ingenieuren komplizierte Sachverhalte näherzubringen oder ein Oculus Headset nutzen, um mentale Erkrankungen zu bekämpfen. Es können also viele Bereiche von der neuen Technologie profitieren.

Und obwohl Cyberith erst seit 2013 besteht, zeigt sich hier, dass selbst kleine Orte in Österreich revolutionäre technische Errungenschaften hervorbringen können.

Okt 242016
 

Die Suchmaschinenoptimierung ist schon seit vielen Jahren einer der besten Möglichkeiten, dass Ranking einer Webseite nach vorne zu bringen. Doch das ist noch lange nicht alles. Es gibt schließlich auch einige weitere Leistungen, die man dahingehend nutzen kann und die einem helfen werden, die eigene Webseite bekannter zu machen. Es kommt in dem Bereich schließlich immer darauf an, dass man nicht nur das Ranking der Webseite dementsprechend verbessert, sondern auch schaut, dass andere Leistungen dahingehend beachtet werden. Mit einer SEO Agentur für ihre Webseite kann man bereits sichtbare Erfolge erzielen. Es ist oftmals auch deutlich leichter, sich dahingehend beraten zu lassen, anstatt die Optimierung selbst in die Hand zu nehmen. Gerade für Außenstehende oder die Unternehmen, die noch keine eigenen Erfahrungen gesammelt haben, kann eine solche Optimierung wirklich schwer sein. Es gibt daher viele wichtige Aspekte, die man beachten muss und auch sollte. Aufgrund dessen ist es meistens sinnvoll, direkt eine SEO Agentur in Anspruch zu nehmen und zu schauen, dass sich diese darum kümmert. Jemand selbst wird dahingehend etwas mehr Schwierigkeiten haben.


Wie hoch gehen die Kosten für eine SEO Agentur?
Die meisten Menschen fragen sich natürlich auch, wie hoch die Kosten bei einer SEO Agentur wirklich werden können. Dies kann man allerdings nicht pauschal sagen. Schließlich kommt es immer auf die Leistungen an, die man bei einer solchen Agentur in Anspruch nimmt und vor allem auch darauf, was man wirklich in Anspruch nehmen möchte. Bevor es daher an die Suchmaschinenoptimierung geht sollte man schauen, was man sich als eigenes Ziel setzt. Dementsprechend kann man sich mit einer Agentur zusammen setzen und gemeinsam die ersten Schritte planen. Die sichtbaren Erfolge sollen schließlich schnell vorhanden sein, sodass man dies allemal nicht vergessen sollte.

Schon bei einem Beratungsgespräch kann man dementsprechend abschätzen, welche Kosten auf einen zukommen werden. Dadurch, dass die Webseite allerdings im Ranking steigt wird man auch neue Kunden gewinnen. Je mehr neue Kunden zu der Webseite finden, umso schneller kann man dementsprechend auch die Umsätze des eigenen Unternehmens steigern. Aufgrund dessen sollte man sich auch im Klaren sein, dass man die Kosten für die Suchmaschinenoptimierung ebenfalls schnell rausholen wird, da die steigenden Umsätze von einem Unternehme weiterhin vorhanden sind.

Wie finde ich die passende Agentur?
Eine gute und seriöse Agentur zu finden ist im Internet heute nicht mehr schwer. Im Gegenteil, den alleine dort kann man anhand der Suchmaschinen eine Reihe an guten Agenturen finden, die sich mehr als sehen lassen können. Aufgrund dessen kann man dort auch die verschiedenen Erfahrungsberichte von anderen Kunden nachlese und sich dementsprechend informieren. Es ist nicht mehr schwer, eine gute und seriöse Agentur zu finden. Schließlich kennen sich viele auf dem Gebiet mittlerweile aus und können daher einige Vorteile mit sich bringen. Man muss lediglich schauen, welche Agentur das meiste Vertrauen weckt und wo man die besten Leistungen erhalten kann.

Sep 252016
 

Es passiert nicht oft, dass ein Ersatzprodukt das herkömmliche in den Schatten stellt und eine eingeschworene Gemeinde von Fans und Experten hervorbringt. Beim Kaffee zum Beispiel liegt die hohe Barista-Kunst in den Feinheiten des Röstens, Mahlens und Aufbrühens von Kaffee – nicht in der Zusammenstellung und Zubereitung von löslichem Instant-Kaffeepulver. Ist ja auch logisch. Instant-Kaffee ist nur ein Ersatz.

Bei den immer beliebteren E-Zigaretten hat sich das Blatt allerdings gewendet. Eine herkömmliche Zigarette, egal ob fertig gekauft, selbstgedreht oder gestopft, ist im Vergleich zu den hochentwickelten Techniken des „Dampfens“ ein steinzeitliches Produkt. E-Zigaretten sind längst High-Tech, und ihre Nutzer können über ihre Liquids, Verdampfer, Selbstwickler, Tanks und Akkus fachsimpeln, wie man es sonst nur von Computer- oder Fahrrad-Schraubern kennt, aber sicher nicht von Zigarettenrauchern. Bei der guten alten Tabakpfeife mag das anders aussehen, aber die ist ja nun ein bisschen aus der Mode.

Dampfen statt rauchen
Eigentlich ist selbst die Bezeichnung „E-Zigarette“ schon wieder überholt, denn diese Geräte haben kaum Ähnlichkeit mit Zigaretten. Nur wenige Modelle sind in der Optik einer Zigarette nachempfunden. In der Funktion haben sie noch weniger damit gemeinsam, außer dass man an beiden saugen und ihr Aroma inhalieren kann. Hier „Rauch“ zu sagen wäre schon falsch, denn in einer E-Zigarette wird nichts verbrannt, sodass auch kein Rauch entsteht.

Es wird lediglich durch einen Heizdraht eine aromatische Flüssigkeit – das sogenannte Liquid – verdampft. Weil die Verbrennung wegfällt, ist das Dampfen weitaus weniger gesundheitsschädlich als das Rauchen. Die Liquids bestehen größtenteils aus harmlosen Lebensmittelaromen. Ihre chemische Basis ist dieselbe wie die des bekannten Kunstnebels in der Disko oder auf Konzerten, der kein Gesundheitsrisiko darstellt. Obwohl E-Zigaretten natürlich durchaus von Rauchern genutzt werden, um sich das Aufhören zu erleichtern, enthalten durchaus nicht alle Liquids Nikotin.

Der Teufel steckt im technischen Detail
Das Prinzip des Verdampfens ist simpel, aber damit das Ganze auch rund läuft, müssten viele technische Komponenten richtig funktionieren und zusammenspielen: der Heizdraht, der Liquid-Träger (eine Art von Watte), der Tank, der Akku sowie der Mechanismus, der den Draht aufheizt, wenn der Besitzer einen Zug nimmt. Letzteres passiert zum Teil durch einen Druckknopf, zum Teil aber auch automatisch. Bei diesem technischen Zusammenspiel kann natürlich viel schiefgehen – es kann unangenehm blubbern oder tropfen, es kann zu heiß oder nicht heiß genug für ein optimales Aroma sein, häufiges Nachfüllen des Tanks oder Aufladen des Akkus können erheblich den Dampfkomfort stören.

Aber wo viel schiefgehen kann, ist eben auch entsprechend viel Raum zur Optimierung. Unzählige Modelle und Komponenten aller Preisklassen sind auf dem Markt, und dazu eine vielfältige Auswahl an Liquids. Der Shop der Schweizer Anbieters Dampfi vermittelt davon einen Eindruck und hilft Einsteigern mit einem Blog rund ums Dampfen.

Die Dampfer stellen sich ihr Ideal-Equipment zusammen und mischen ihr Liquid selbst, tauschen sich aus und fachsimpeln, tüfteln und optimieren. Die ganz Überzeugten „wickeln“ sogar ihren Heizdraht selbst, weil der regelmäßig ersetzt werden muss und die erhältlichen Einweg-Komponenten mit der Zeit ins Geld gehen – aber natürlich auch, weil echte Kenner nicht von der Stange kaufen, sondern am liebsten jedes Detail selbst in die Hand nehmen.

Mehr interessante Infos und Tipps zu E-Zigaretten finden Sie auf Dampfi.ch.

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