Erfinder Berater

 

Regen, Sonne, Schmuddelwetter und Hitze – Outdoor-Bekleidung muss ja so einiges mitmachen und aushalten, vor allem weil momentan ja kaum einer das Wetter vorhersagen kann. Verschiedenste Materialien versuchen inzwischen Abhilfe zu schaffen und eingebaute Kapuzen schützen kurzfristig vor Nässe. Diese Kapuzen sind jedoch nicht sonderlich robust, schränken die Sicht stark ein und bilden eine unschöne Wulst, wenn sie in den Kragen eingepackt werden. Modebewusste haben hier ganz schön zu kämpfen und auch die Verkehrssicherheit leidet aufgrund des geringen Sichtfeldes. Die Kopfbedeckung des hoodjacket dagegen, lässt sich elegant verstauen und achtet beim Tragen sogar auch noch auf die Frisur. Erik Hofbauer – ein modebewusster Erfinder aus Salzburg – verbindet mit dem hoodjacket Funktionalität und modisches Design, mit den Anforderungen des Alltags. Die Erfinderhaus Patentvermarktungs GmbH unterstützt Herrn Hofbauer tatkräftig bei der Verwertung seiner Erfindung.

Technische Raffinesse trifft auf elegantes Design

Im Winter wie im Sommer finden bekannterweise zahlreiche Aktivitäten im Freien statt und es ist oft gar nicht so leicht, dafür das richtige Kleidungsstück zu wählen. Selbst bei strahlendem Sonnenschein kann eine Schlechtwetterfront überraschend für Regen sorgen – Pech, wer gutgläubig eine Jacke ohne Kapuze angezogen oder diese vorher abmontiert hat. Schließlich sieht die Wulst am Kragen nicht sonderlich schön aus und so manchen stört sie sogar. Andererseits sind diese Kapuzen aber auch meist sehr dünn und halten die Feuchtigkeit nur kurze Zeit ab. Die Funktionsjacke hoodjacket besteht aus hochwertigem Material und bietet die Möglichkeit, das flexible hood technisch elegant zu verstauen und bei Notwendigkeit jederzeit griffbereit zu haben. Die Erfindung verbindet damit Eleganz, Funktion und einfache Handhabung. Die Kapuze stabilisiert sich durch ihre aufgeklappte Form und muss nicht am Kopf anliegen. Die Frisur leidet also nicht auch noch unter dem schlechten Wetter und kann optimal geschützt werden. Bei strahlendem Sonnenschein aber eisiger Kälte bietet die Funktionsjacke ebenfalls einen Vorteil: eine am Hood optional anzubringende Sonnenblende sorgt für den Sonnenschutz. Das Must Have für jede Jahreszeit!

Musikerkarriere als Inspiration

Die Idee zur Funktionsjacke mit modischem Design, kam Herrn Hofbauer vor ca 20 Jahren, als er noch sehr große Ambitionen in Richtung eigener Bühnenshow als Musiker zeigte. Ähnlich den theaterhaft-künstlerischen Life-Auftritten der Rockgruppe Genesis uvm. sollte beim Publikum, mit eigenem, kreativ entwickelten Outfit für die eigene Band, neben der Musik ein bleibender Eindruck hinterlassen werden. Dieses Projekt wurde aber durch verschiedene private Umstände der Bandmitglieder „vorerst“ auf Eis gelegt. Nun, nachdem fast zwei Jahrzehnte vergangen waren und offensichtlich noch immer kein vergleichbarer Trend zu sehen war, hat Herr Hofbauer dieses Thema neu aufgegriffen und versucht Funktion mit Modedesign zu verbinden.

Im derzeitigen Status der Verwertung werden für diese schicke Erfindung Produzenten, Lizenznehmer, Vertriebs- und Promotionpartner gesucht.

 

Diese Woche werden viele Familien das verlängerte Osterwochenende für einen netten Skiausflug nutzen.
Blauer Himmel und weiße, weite Pisten – was will man mehr?

NANUQ-Schneemobil, Quelle: www.jamesdysonaward.org

Die Stille am Berg genießen und am besten noch dazu den Sonnenschein auf der Haut spüren – so macht Skifahren Spaß und auf diese Weise können die Batterien aufgetankt werden.
Die Ruhe am Berg ist zugegebenermaßen aber eher relativ.
Mit vollen Pisten ist bei diesen herrlichen Bedingungen natürlich zu rechnen, aber auch alle möglichen motorisierten Vehikel sind auf- und abseits der Pisten unterwegs, um beste Verhältnisse garantieren zu können oder einfach um schnell von A nach B zu gelangen.

Abgesehen vom Lärm, den diese alpinen Motorschlitten verursachen, sind allerdings auch die ausgestoßenen Emissionen nicht zu unterschätzen. Derzeitige Schneemobile besitzen meist einen 2-Takt-Motor und sind wirklich nicht zu überhören! Damit genau diese beiden Problempunkte in puncto motorisierten Untersatz in Zukunft weniger drastisch ausfallen, hat sich Jessica Covi ausführlich Gedanken gemacht.

Eine Spezifikationen, Quelle: www.jamesdysonaward.org

Die Industrial Design Studentin entwickelte ein umweltfreundliches Schneemobil. Das NANUQ punktet allerdings nicht nur mit seinem Wasserstoff betriebenen Antrieb, der es schlagartig zu einem wahrhaften Öko-Gefährt macht, sondern auch durch seine weiterentwickelte Sitzposition.
Durch die veränderte Sitzposition erhöht sich die Sicherheit für den Lenker und weitere Helfer wie integrierte Indikatoren für Richtung und Bodenbeschaffenheit sowie GPS und Build-In Kommunikationssysteme lassen schon beinahe an ein Luxusmobil denken.

 

Ebenso überzeugend ist natürlich das schnittige Design, das fast an ein Science-Fiction-Mobil denken lässt und so manchen Star Wars Fan wohl ein „Will haben!“ entlockt :-)   So gelang es dem NANUQ-Schneemobil auch bis in die Finalrunde des James Dyson Award 2011 zu flitzen!

 

Ach, du dickes Ei! – zum Bersten voll…
Da liegt sie, wie ein Käfer auf dem Rücken, hilflos und prall – ich stelle vor: meine Geldtasche. Der Haken an der Sache: es liegt nicht am Geld! Das Banknotenfach ist beinahe gähnend leer. Nur 15 Euro halten die Stellung und auch die Anzahl der Münzen hält sich in überschaubaren Grenzen. Allerdings hat sich eine Unmenge an Karten in meinem Portemonnaie versammelt. Das reicht von einigen wichtigen bis hin zu überraschend vielen Kundenkarten.

Das Mobile Pocket App, Quelle:www.mobile-pocket.com

Ich weiß nicht, wie es passiert ist, aber diese Plastikkarten sammeln sich fast von alleine an. Irgendwie haben sie auf jeden Fall meinen Geldbeutel erobert.
Einige Fächer zeigen schon erste Abnützungsspuren und ich überlege mir von welchen Karten ich mich trennen soll… Aber die Entscheidung fällt schwer. Langsam gehe ich die Karten durch, doch von welcher soll ich mich trennen?
Kennen Sie dieses Problem oder besitzen Sie hier mehr Entscheidungskraft und sortieren kräftig aus?

Ich habe zu meinem Glück entdeckt, dass ich mich von keiner meiner Karten trennen muss! Es gibt – wie so oft – eine entsprechende App, die für diese problematische Situation die passende Lösung bietet.

Der Name: mobile-pocket von bluesource – mobile solutions gmbh
Diese App für iPhone, Windows Phone 7, Android und Symbian3 basierte Smartphones ist nicht nur die praktische, mobile Verwaltung für diverse Plastikkarten, sondern stellt auch sicher, dass eine Karte niemals zuhause vergessen wird.

Mobile Pocket, Quelle: www.mobile-pocket.com

Das Anlegen einer Kundenkarte nach dem Download ist denkbar einfach.
Zunächst wird der entsprechende Händler eingegeben und dann durch den Barcode auf der Karte ergänzt. Mehr ist gar nicht notwendig!
Im Geschäft wird dann einfach das Display mit dem Barcode vor den Barcodescanner gehalten.

Mit dieser innovativen wie auch einfach praktischen Lösung konnte blousource bereits verschiedene Jurys überzeugen und heimste neben dem ersten Platz in der Kategorie „Marketing, Commerce, Stores“ im erst kürzlich erwähnten Mobile Award Austria 2012 noch einige andere Preise ein. So gewann man zum Beispiel ebenfalls den appcircus sowie den mobilemonday 2011.

Auf jeden Fall gewinnt dieses App meinen Beifall, da es meinen Geldbeutel sichtlich schlanker macht und die Zeiten des Kramens nach der richtigen Karte nun auch endlich der Vergangenheit angehören!!

 

Ein Blick nach oben verspricht heute eine schöne Aussicht mit blauem Himmel und einigen Wolken. Vermutlich werden auch einige Kondensstreifen zu entdecken sein oder man verfolgt die Flugbahn eines Flugzeuges und überlegt, in welches Land es wohl unterwegs sein wird. Spielerischer gehen es hier die Vögel an, die hoch in den Lüften ihre Bahnen ziehen.

Georg Kirchner ist dem Weltraummüll auf der Spur, Quelle: www.kleinezeitung.at

Manche Menschen richten ihren Blick auf ganz spezielle Dinge, so der Grazer Georg Kirchner, der sozusagen etwas „tiefer“ nach oben sieht.
Er arbeitet am Institut für Weltraumforschung (IWF) und zwar auf der Laserstation Graz. Sein Blick richtet sich ganz gezielt auf den Weltraum, der nicht ganz so leer ist, wie man annehmen könnte.

Denn seit 1957, als der erste Satellit die Erde umkreiste, wurden tausende weitere Raketen und Satelliten in die Erdumlaufbahn geschossen. Zwangsläufig sammelte sich dadurch auch eine immer größere Anzahl an ausgebrannten Raketenstufen oder alten, inaktiven Satelliten an.

Neben den funktionstüchtigen Satelliten schwirrt also eine beträchtliche Menge an Weltraumschrott um die Erde. Dieser Müll stellt nun für die noch aktiven Satelliten eine Gefahr dar, da sie leicht Beschädigungen verursachen können.

Schrott in der Erdumlaufbahn, Quelle: www.derstandard.at

Nun tritt die Laserstation in Graz auf den Plan. Bisher wurden mittels schwachen und sehr kurzen Laserpulsen die Entfernung zu Satelliten vermessen. Gemeinsam mit dem deutschen Institut für Luft- und Raumfahrt arbeiten die Teams nun daran sozusagen den Schrott im Weltall aufzuspüren. Zu diesem Zweck kann das Grazer Team mit Georg Kirchner nun auf die deutsche Leihgabe eines sehr starken Lasers zurückgreifen.

Doch mit der Überwachung des Weltraummülls allein ist es nicht getan.
Letztlich soll, wenn die entsprechenden Bahndaten der Müllteile bekannt sind, diese praktisch runtergeholt werden.
Das heißt in diesem Fall, dass ein enorm starker Laser den entsprechenden Schrott beschießt und damit abbremst, was dazu führt, dass er schneller in die Erdatmosphäre eintritt, wo er schließlich verglüht. Damit könnte nach und nach die derzeitige vermüllte Situation in der Erdumlaufbahn entschärft werden!

 

Die Zeit verfliegt und bald feiern wir schon Jubiläum: am 01. April 2012 wird der erfinderladen Salzburg, in der Innsbrucker Bundesstraße 54, 1 Jahr alt! Natürlich möchten wir diesen Ehren-Tag gebührend mit Ihnen feiern und haben tolle Jubliäumsaktionen für Sie geplant! Schauen Sie einfach vorbei! Der Osterhase hat uns übrigens seine Hilfe auch schon fest zugesagt….

In der Woche vom 02.-07. April 2012 gibt’s zum Beispiel 10% Rabatt im erfinderladen Salzburg (NICHT im online-shop!)

Geburtstag ist aber auch immer wieder die Zeit des Rückblicks – was ist alles so passiert im vergangenen Jahr, wo soll es hingehen, was war schön…. – wir haben Ihnen ja bereits zum Jahreswechsel ein Resumee mit unseren Aktivitäten vorgestellt. Seit der fulminanten Eröffnung ist einiges passiert: wir waren auf Veranstaltungen wie Wear Fair, Ars Electronica Festival, Zukunftskongress, denkblock:ade, dem Waldklang Weihnachtsmarkt in ganz Österreich unterwegs und haben uns und unsere Produkte präsentiert. Egal wo wir auftauchten – wir waren im Gespräch.

Der Erfinderladen Salzburg wird 1 Jahr!

In heimischen Gefilden konnten wir mit immer wechselndem Sortiment neue, wie auch unsere Stammkunden stets begeistern und das ein oder andere Produkt hat es durch unsere Hilfe mittlerweile sogar auf den großen Markt geschafft. Diese Vertriebsschiene im Großhandel ist übrigens einer unserer Schwerpunkte für dieses Jahr. Deshalb waren wir schon auf der Fachmesse Ambiente in Frankfurt im Februar, auf der Creativ in Salzburg im März und wir freuen uns auf zahlreiche Besucher bei der tendence im August in Frankfurt. Um welche Produkte es sich dabei handelt? Zum Beispiel um Bunjee, Scleany, Bügelclou oder auch BottleNeckShirts und LightDiver. Moment mal…LightDiver…was ist das denn??  Tja das wird noch nicht verraten – aber sobald es etwas Neues gibt, erfahren Sie es natürlich hier als Erste!

Haben Sie eigentlich schon gesehen, dass wir wieder viele neue Produkte im Sortiment haben? Nein? Na dann aber schnell in den erfinderladen! Plantochi, Facebook für die Dusche oder create nature warten auf Sie. Obwohl es viel Neues gibt, bleiben wir unserer Linie jedoch treu: bei uns ist für jeden was dabei, ob Handwerker, Kleinkind oder Partymaus – eben Erfindungen, die den Alltag erleichtern und die es sonst noch gar nicht gibt!

365 Tage alt und kein bisschen leise: Wir möchten uns für die Treue bei unseren Kunden bedanken und freuen uns auf viele weitere Jahre, mit spannenden Erfindungen! Was es Neues gibt erfahren Sie wie immer hier im Blog.

 

In etwas mehr als einer Woche ist Ostern. Die Kinder freuen sich bereits und manche Eltern werden schon überlegen wo sie das Osternest wohl dieses Jahr am besten verstecken sollen. Osternester gibt es viele und so unterschiedlich sie auch gestaltet und gefüllt sind: zwei Dinge haben alle gemeinsam und dürfen nicht fehlen!
Die bunten Eier und der Schoko-Osterhase!
Diese gehören einfach in den Osterkorb und machen ihn aus! Was wäre schon Ostern ohne den glänzenden Osterhasen im lecker-süßen Nest?

Die umstrittenen Hasen, Quelle: www.tagesanzeiger.ch/Keystone

Gerade um den Osterhasen entbrannte ein Streit zwischen der burgenländischen Firma Hauswirth und dem Schweizer Großkonzern Lindt & Sprüngli. Jahrelang lag man sich in den Ohren – den Löffeln – wegen dem Aussehen bzw. der Verwechslungsgefahr der beiden Goldhasen. Interessant ist hierbei, dass seit den 90er Jahren Hasen maschinell in ihr „Goldkleid“ gewickelt werden. Damit diese Prozedur besser funktioniert, wurden sich die Hasen (fast zwangsmäßig) allmählich ähnlicher.

Aber zurück zum Streitpunkt.
Der goldene Lindt-Hase mit dem roten Halsband, an dem ein Glöckchen baumelt, ist allgemein bekannt und ein Schriftzug auf der Folie zeichnet ihn zusätzlich als Original-Lindt-Hasen aus. Wie sieht nun der Konkurrenz-Hase der Firma Hauswirth aus? Wie Sie sehen ist er ebenfalls in Gold gewickelt und ein rot-weiß-rotes Band mit schöner Schlaufe kleidet ihn darüber hinaus. Allerdings „fehlen“ sowohl Glöckchen als auch Namenszug.

Das Urteil ist gefällt, Quelle: www.chocolate-austria.com

Der Oberste Gerichtshof hat den seit 2004 schwelenden Streit entschieden. Das rechtskräftige Urteil lautet, dass eine Verwechslungsgefahr gegeben ist und sich damit das Aussehen des Hauswirth-Hasen ändern müsse. Die burgenländische Schokoladenfirma hat nun in Folge Verfahrenskosten von 56.000 Euro zu tragen und eine noch unbekannte Summe an Schadenersatzforderungen bzw. Nachzahlungen von Lizenzgebühren an die Firma Lindt & Sprüngli zu leisten. Vorschläge zum zukünftigen Erscheinungsbild des Hauswirth-Goldhasen werden in Bälde eingereicht.

Auf Ablehnung stieß übrigens erst kürzlich der Antrag der Schweizer Firma auf einen europaweiten Markenschutz sowohl für die Form der Schoko-Hasen und –Rentiere als auch auf das rote Band mit Glöckchen.

Für das diesjährige Geschäft wird das Urteil des OGH wohl nicht mehr wirklich ins Gewicht fallen und für das folgende wird ein neu gekleideter Goldhase von Hauswirth das Regal zieren.

Somit ist der Streit rechtzeitig vor den Feiertagen entschieden worden.
Aber eine Frage bleibt noch offen: welchen Osterhasen setzen Sie in Ihr Osternest?

 

Dieser Tage sorgt das schöne Frühlingswetter für absolut gute Laune und macht Lust auf mehr! Viele Paare sind allerdings schon kräftig am Schwitzen bzw. mitten in den Planungsvorbereitungen für ihre Hochzeit. Mit etwa einem Jahr Vorlaufszeit muss schon gerechnet werden, soll alles unter Dach und Fach gebracht werden und der traditionelle Ablauf gesichert.

Brautstrauss, Quelle: www.pixelio.de/JMG

Bei einer Trauung ist wirklich vieles einzuberechnen. Zunächst gilt es einen günstigen und ansprechenden Veranstaltungsort zu finden, der groß genug für die geladenen Gäste ist. Hier fängt schon das größere Dilemma an.
Die Zahl der Gäste – hier müssen zuweilen drastische Einschränkungen vorgenommen werden, soll eine Riesenhochzeit verhindert werden. Neben Kleid, Musik und Verpflegung ist noch allerlei zu bedenken. Kein Wunder also, wenn gegen Ende der Vorbereitungen die Nerven blank liegen…

Auf manche Dinge hat das Paar allerdings bei aller Planung keinen Einfluss. Wer kann sich schon das richtige Wetter bestellen? Also wird gehofft und gebangt. Fatal wird es, wenn eine Hochzeit im Freien stattfindet und ein Sturzgewitter praktisch die ganze Location wegschwemmt. Noch schlimmer wird es allerdings, wenn Braut oder Bräutigam vergebens auf den Gegenpart warten und schließlich vor dem Traualtar alleine dastehen. Abgesehen vom seelischen Schmerz darf in diesem Fall aber auch nicht der finanzielle Schaden vergessen werden. Eine Hochzeit ist eine teure Angelegenheit und schmerzt umso mehr, wenn sie aus welchem Grund auch immer kurzfristig abgesagt werden muss.

Seit kurzem kann Mann und Frau sich in Österreich aber gegen Schaden aus unvorhergesehenen Ereignissen versichern! Eine Versicherung hat sogar angegeben 1000 Euro bei einem „Nein“ vor dem Traualtar sozusagen als Trostpflaster zu zahlen!

Makler Rudolf Preyer, der angibt, als erster Versicherungen dieser Art in Österreich vermittelt zu haben, will nun verstärkt auf Hochzeitsmessen für diese werben. Eine kuriose Versicherung, die allerdings durchaus zu überlegen ist – da Unvorhergesehenes gerade oft bei Hochzeiten passiert – und vielleicht auch etwas zur Beruhigung der Beteiligten im Vorfeld beiträgt.

 

Bereits zum fünften Mal wurde der build! Impuls Ideenwettbewerb ausgeschrieben. Ein Wettbewerb, der sich an alle erwachsenen Personen richtet, die mit guten Ideen aufwarten und diese in Kärnten verwirklich möchten. Der Andrang war dieses Jahr besonders groß: 66 Kreativgeister reichten bis Ende Jänner ihre innovativen Geschäftsideen ein!
Nachdem sich der erlauchte Kreis der Erfinder zu Februar bereits auf sechzehn Glückliche reduziert hatte, musste in einer abschließenden Präsentation erneut geglänzt werden. Besonders wichtig war den Veranstaltern hierbei neben dem Innovationsgehalt vor allem auch der Endnutzen für den Kunden.

Christian Robin, Quelle: www.kleinezeitung.at

Dieser besteht unbestreitbar bei der Erfindung von Christian Robin, der weiß, wo es langgeht. Jeder kennt die farbigen Bodenlinien im Krankenhaus, welche die Orientierung im Gebäude erheblich erleichtern.
Aber nicht nur im Krankenhaus, sondern auch in anderen großen Anlagen wäre eine gute Orientierung von großem Vorteil. Das trifft im Besonderen dann zu, wenn Wartungsarbeiten in Industriebetrieben anfallen und es sich zuweilen etwas schwierig gestaltet die richtige Pumpe auszumachen. Unter Umständen werden Reparaturarbeiten teilweise zu einem (Des-)Orientierungslauf…

Derartige Irrszenarien sollen nun der Vergangenheit angehören, denn dank dem 28jährigen Entwickler gibt es nun ein „Indoor-Navigationssystem“. Mithilfe dieser App für Smartphones bzw. Server wird das Auffinden gewünschter, wartungsbedürftiger Elemente zu keinem Spießrutenlauf mehr. Am Display wird einfach dem mit bunten Strichen vorgezeigten Weg gefolgt und so ganz nebenbei werden auch die richtigen Arbeitsschritte angezeigt. Somit gestalten sich Instandhaltungsarbeiten auf jeden Fall effizienter und zeitsparender.

Stolz durfte Christian Robin die build! Impuls Trophäe für seine wegweisende Idee mit nach Hause nehmen, die mit einem Preisgeld von 1500 Euro wohl noch willkommener entgegengenommen worden ist!

 

Crashtest-Dummy, Quelle: www.carkoon.com

Sie fliegen durch die Windschutzscheibe, knallen in den Airbag und werden hin- und hergeschleudert.
Sie leiden, damit wir in immer sichereren Autos sitzen. Ihr Inneres ist mit Technik vollgestopft, sodass jeder Aufprall genug Daten liefert. Ihr Äußeres ist relativ schlicht gehalten – unpersönlich, wobei schwarz-weiße Kreise die neuralgischen Punkte am Körper markieren.

Die Crashtest-Dummies – kein Aufprall, den sie nicht miterlebt haben…
Dank ihrer aktiven Mithilfe sind wir sicherer unterwegs und doch sind unsere strapazierfähigen Unfalltester mittlerweile doch etwas in die Jahre gekommen.
Wie in fast allen Gebieten trifft es auch hier zu: die Technik hat sie (bereits fast) überholt.

Denn eines können die tapferen Crashtest-Dummies nach wie vor nicht – sonst würden sie wahrscheinlich auch erst gar nicht ins Auto steigen :-) – REAGIEREN. Aber gerade die Reaktion des Autofahrers kurz vor dem Unfall hat natürlich auch Auswirkungen auf die Art des Aufpralls. In jenem Sekundenbruchteil vor dem Unfall reißt der Fahrer die Hände zum Schutz vor das Gesicht oder versucht im Autositz noch auszuweichen.

Virtueller Crashtest-Dummy, Quelle: www.sfg.at

Genau diese Reaktionen soll der virtuelle Crashtest-Dummy ebenfalls aufweisen. Virtual Vehicle arbeitet gemeinsam mit dem Frank Stronach Institut für Fahrzeugsicherheit der TU Graz und weiteren Partnern an einem virtuellen Crashtest-Dummy, der nun ebenfalls menschliches Verhalten in den Unfallablauf einfließen lassen soll. Das Forschungsprogramm wird dabei von der Steirischen Wirtschaftsförderung SFG unterstützt. In einigen Jahren wird dieses voraussichtlich serienreif und damit aller Voraussicht nach die Unfallforschung erobern.

Der virtuelle Dummy – mit virtuellen Muskeln bepackt – wird durch seine Reaktionen in gewisser Weise einen Dominoeffekt im Unfallverlauf bewirken und damit beitragen neue Erkenntnisse zu gewinnen, um schließlich die Sicherheitssysteme der Automobilbranche noch weiter verbessern zu können.

 

Dietmar Stuck junior, Quelle: www.urquellwasser.eu

Puh, … nur mehr 500m bis zur Wohnung! Nur noch einige Schritte und ich bin da. Jetzt ja nicht aufhören, die letzten Meter schaffe ich auf meiner Laufrunde auch noch…hoffe ich. Das Haus ist schon zu sehen und – endlich – Haustür aufsperren, Treppen hochschleppen und hinein in die Wohnung. Der Schweiß tropft, das Herz klopft und mein Hals ist trocken. Also gehe ich schnell in die Küche, wische mir den Schweiß von der Stirn und halte mein Glas erwartungsvoll unter den Wasserhahn, der mir die kalte Köstlichkeit ins Glas liefert.

Kaltes Wasser – göttlich!

 

Stellt euch vor, das Ganze wäre nicht so einfach und kein Wasser läuft aus der Leitung. Stattdessen müsstet ihr etliche Kilometer im prallen Sonnenlicht zur nächsten Brunnenstation gehen, um dann geduldig in der Schlange auf euren (Wasser-)Zug zu warten. Im schlimmsten Fall umsonst, wenn kein Wind geht und das Windrad, das zum Betrieb des Brunnens genutzt wird, still steht oder die Handpumpe leider wieder einmal kaputt ist.

New Solar Pump mit Vorratstank, Quelle: www.urquellwasser.at

Dietmar Stuck junior kennt diese Problematik aus eigener Erfahrung.
Er selbst war als Brunnenbohrer und –meister viel im Ausland unterwegs und kam schließlich auf die Idee einer Solarbrunnen-Pumpstation.
Dabei glänzt seine Erfindung besonders durch ihre kostengünstige Anschaffung und Einrichtung bei gleichzeitig hoher Effektivität.
Besonders wichtig gerade für ihren Einsatz in Entwicklungsländern ist dabei, dass die „New Solar Pump“ von Herrn Stuck junior wartungsfrei ist und mit ihr völlig unproblematisch bereits vorhandene Brunnenpumpen aufgerüstet werden können.
Außerdem funktioniert die „New Solar Pumpe“ ebenso bei bedecktem Himmel und nachts wird einfach mittels Handnotpumpfunktion das Wasser nach oben befördert.

Dieses unabhängige Brunnensystem konnte bereits 2011 die Jury des “buildImpuls Ideenwettbewerbs” überzeugen. Der Erfinder Dietmar Stuck junior kann zu Recht stolz auf seine Solarbrunnen-Pumpstation sein und gewährt bei Hilfsprojekten auch einen Preisnachlass. Die “New Solar Pump” ist gerade durch ihre grundlegende Funktion der Wasserversorgung eine zu Recht hochgelobte Erfindung, die für viele Menschen eine große Erleichterung im Leben bringt!

Das Problem der Trinkwasserversorgung ist auch gerade heute ein großes Thema – eigentlich insbesondere heute, denn am 22. März ist Weltwassertag! Dieser soll auf die Probleme und Herausforderungen in Bezug auf Wasserqualität und Trinkwasserversorgung hinweisen.

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