Carina Schnaitl

 

Der Weg ist das Ziel“. Wie oft haben wir dieses Zitat von Konfuzius schon gehört. Nun, in dem Fall von Tomas und Simonas kann man dem nur zustimmen.
Die Designer aus Litauen haben sich ein Ziel gesetzt, was wohl ein Großteil der Menschen als unerreichbar, als verrückt bezeichnen würde. Wohl gemerkt, die Mehrheit-aber zum Glück nicht sie selbst!
Ihr Traum ist es, in jedem Land der Welt einen symbolischen Fußabdruck zu hinterlassen.   IMG_6586

In hundert Tagen wollen sie so in siebzig Ländern Menschen für ihre Produkte, die intelligent mustaches Coaster´s undIMG_1058 den Leafy Dream begeistern. Damit das alles überhaupt möglich wird,  haben sich die drei Designer aufgeteilt: Dmitrij Juvko bleibt in Litauen und versucht die Länder per Telefone zu erreichen, die mit dem Auto nicht bereisbar sind und  Tomas und Simonas starten mit einem vollgepackten Auto Richtung Europa und suchen persönlich in jedem Land Läden, die Lust haben ihre ökologisch hergestellten Holzprodukte in ihr Sortiment aufzunehmen. Denn, gesichert ist die Weiterreise nur dann, wenn sie es auch schaffen Läden für ihre Produkte zu begeistern. Das ist die Challenge.

1 pastraipa0Durch den Erlös von dem Verkauf ihrer Produkte können sie mit ihrem Auto in die nächste Stadt, in das nächste Land, auf die nächste Couch reisen. Doch weil das alleine ja nur der halbe Spaß wäre, gibt es eine weitere Hürde. Pro Tag haben sie nur 1€ zur Verfügung von dem sie essen, trinken, schlafen- eben leben müssen. Helfen kann ihnen jeder, der Ihnen auf ihrer Reise begegnet.

Doch wie kommt man dazu sich auf solch ein ungewöhnliches Projekt einzulassen?

intellectual_mustache_untersetzer_01Alles begann mit der Teilnahme am LOGIN 2013 Award. Ihre Kreation wurde für die renommierte Kategorie „Produkt des Jahres” nominiert. Es gewinnt der, der die Mehrheit der User für sein Produkt begeistern kann, der am meisten Klicks hat.Schnell lagen sie vorn und gewannen schlussendlich die begehrte Kategorie. Durch das Interesse und die Beteiligung an dem Award, die weit über Litauen hinaus ging, wussten sie, dass sie es schaffen könnten nicht nur ihr Heimatland, sondern auch den Rest der Welt von ihren Produkten zu überzeugen. Doch wenn, dann nur persönlich. In einer Welt, in der ohne Email oder Facebook-Konto die soziale Vereinsamung droht, geht es Tomas und Simonas um den direkten Kontakt. Es gibt so viele globale Kooperationen, Netzwerke über die ganze Welt verteilt, man braucht nur den Mut seinen Traum auch zu verwirklichen. Man braucht einen Anfang.IMG_7088

WIR vom Erfinderladen sind natürlich von so viel Engangement restlos begeistert und haben uns sofort bereit erklärt die beiden Erfinder zu unterstützen!!!

 

WE HAVE TO LOVE OUR DREAM!

 

 

Die neue seitlich verschwenkte Leitschiene Quelle:asfinag.at

Die erste Ferienwoche ist schon fast wieder vorbei und so manche können es noch immer nicht glauben, dass sie jetzt die Zeit bis September einfach nur genießen können.
Das Wetter ist hervorragend und was will man da noch mehr. Wie wäre es etwa mit URLAUB? Kaum zu glauben, aber auch heuer haben sich wieder sehr viele Eltern freigenommen, um mit ihren Kindern eine schöne Zeit zu verbringen.

Die einen fahren etwa nach Mallorca oder gönnen sich einen Ausflug in die Karibik. Manche können sich solch teure Reisen leider nicht leisten und suchen sich in der Heimat ein schönes Plätzchen zum Entspannen. Auch die deutschen Nachbarn bevorzugen häufig einen Kurztripp nach Österreich. Dementsprechend ist natürlich wieder mit einem großem Verkehrsaufkommen und mit Stau zu rechnen.

Es wird also wie immer gedrängelt, rechts überholt, am Pannenstreifen vorgefahren und mit den Händen um sich geschlagen. Na, das nenne ich  einen tollen Urlaubsstart… Oft kommt es dann aber noch schlimmer, man übersieht ein Stauende und kracht dem Vordermann hinten drauf. Es kann aber auch vorkommen, dass man von der langen Fahrt schon etwas übermüdet ist und einfach nur kurz wegnickt. Genau das ist oft ein Auslöser für einen Unfall und diese können leider auch tödlich enden.

Energieabsorbierendes Terminal Quelle:asfinag.at

Genau hier setzt die ASFINAG an. Den Anfang macht heuer ein akustisches Tunnelmonitoring, kurz auch AKUT genannt. Gemeinsam mit dem steirischen Forschungsunternehmen Joanneum Research wurden im 2,7 Kilometer langen Kirchdorftunnel auf der Brucker Schnellstraße insgesamt 49 Mikrofone montiert. Hierüber haben wir bereits am 05.07.2012 berichtet.

Aber nicht nur auf die Tunnelsicherheit wurde ein Auge geworfen, auch die Leitschienen wurden verbessert. Insbesondere bei den Anfangselementen wurden die klassischen am Boden beginnenden Leitschienen entfernt und mit einem Stück ersetzt, das sich seitlich nach außen schwenkt. So kann das Hoch- oder Zurückschleudern verhindert werden. Außerdem ist es so fast unmöglich hinter die Fahrbahn zu geraten und gegen Bäume oder Brückenpfeiler zu prallen.

Dort wo eine seitliche Verschwenkung der Leitschiene nicht möglich ist, wurden Terminals eingesetzt. Hierbei handelt es sich um neue Elemente, die im Falle eines Aufpralles wie eine Ziehharmonika nachgeben. Die einzelnen Bestandteile schieben sich also ineinander und absorbieren dadurch die Aufprallenergie.

Anpralldämpfer mit 5 Kunststoffkammern Quelle:asfinag.at

Aber nicht genug der Innovationen – die Asfinag hat darüber hinaus begonnen Anpralldämpfer zu installieren. Diese fungieren vor Tunnelportalen, bei Autobahnabfahrten, bei größeren Abzweigungen und in Pannenbuchten bei Frontalaufprallen als zusätzliche externe Airbags. Diese Dämpfer bestehen nämlich aus drei bis fünf elastischen Kunststoffkammern, die mit Luft gefüllt sind. Im Falle eines Aufpralles werden diese Kammern zusammengeschoben, wobei die Luft sukzessive über Ventile entweicht. Auch hiermit soll die Aufprallenergie wieder gedämpft werden und hoffentlich manches Leben retten.

Bereits letztes Jahr konnte durch diverse Maßnahmen schon ein starker Unfallrückgang verzeichnet werden. Dies ist aber kein Grund für sie, sich auf dem Ergebnis auszuruhen. Die Asfinag will diese Entwicklungen weiterhin fördern und innovative Maßnahmen setzen.

 

Liebe Erfinderfreunde,

Erfinderhaus sucht neue Produkte für den führenden Teleshopping Händler QVC.

Teleshopping und Erfinder haben eine gemeinsame Erfolgsgeschichte. Viele praktische Haushaltsprodukte und Werkzeuge hätten ohne Teleshopping nie das Licht der Welt erblickt. QVC hat das Potential erkannt und sucht über ihren Partner Erfinderhaus zukünftige Bestseller.

Wenn Sie ein fertiges Produkt oder auch eine besonders gute Produktidee haben, die sich für den Verkauf über Teleshopping eignet, senden Sie uns aussagekräftiges Informationsmaterial.

Bei ungeschützten Produktideen wird von unserer Seite vor der Zusendung selbstverständlich eine Geheimhaltungserklärung unterzeichnet

Lassen Sie Ihre Idee also nicht mehr länger in der Schublade! Dieser Aufruf geht an alle Erfinder, die sich nicht mit komplizierten Listungsverträgen oder einer eigenen Produktion herumschlagen wollen. Jetzt melden bei:

Marijan Jordan

jordan@erfinderhaus.de

 

Memobil.at

Viele von Ihnen haben bzw. hatten schon mal demente Angehörige und wissen natürlich so auch welche Schwierigkeiten sich bei der Kommunikation ergeben können. Oft weiß man nicht genau wie man in Kontakt mit den Angehörigen kommen soll.

Abhilfe schaffen jetzt zwei junge Leute aus der Design und Architekturbranche. Zusammen mit Experten und Pflegerinnen haben sie das sogenannte MEMOBIL entworfen.

Ab heute wird ein etwas anderes Möbelstück auf die Station im Pflegeheim gebracht. Aussehen tut es wie eine alte Küchenkredenze auf Rädern, ist aber viel mehr als nur ein Einrichtungsgegenstand. Das Memobil wurde für demente Menschen entwickelt und hat einiges auf dem Kasten. In seinem Inneren befinden sich mehr als 150 verschiedene Gegenstände, die einst im Alltag der Menschen eine große Rolle gespielt haben.  Mit Hilfe des Memobil´s und seiner Gegenstände, wie beispielsweise Kräuterkissen, Knöpfe oder Fransen, sollen demente Menschen zum Erinnern und Sprechen angeregt werden. Demente haben meist ein relativ intaktes Langzeitgedächtnis. Wenn man dieses aktiviert, findet man oft leichter Zugang  zu ihnen als über das Hier und Jetzt.

Alltagsutensilien von früher als Brücke zum Gedächtnis – das ist in der Pflege nichts Neues. Neu ist, dass solche Gegenstände in einem multifunktionalen Möbelstück  zugänglich sind. Es ist ein gelungenes Stück und macht im ersten Einsatz auch sehr viel Freude bei den Bewohnern. Zum Teil sind es auch sehr berührende Situationen, die die Pfleger erleben durften.

Entwickelt wurde das Memobil von einem Team aus Pflege und Design. Die Form der alten Küchenkredenz  wurde deshalb gewählt, weil damals wie heute Kommunikation oft in der Küche stattfindet. Sowohl Form als auch Inhalt des Memobil´s sind komplett durchdacht.

Der Architekt Alexander Hagner und der Consulter Andreas Kristof haben zwei Jahre lang  am Design und Inhalt des Memobils getüftelt. Die Idee dazu entstand aus persönlicher Betroffenheit. Fast alle im Entwicklungsteam haben Angehörige mit Demenz und so war es für das junge Team bei der Planung etwas leichter sich in die Bedürfnisse von dementen Personen einzufühlen.

Consulter Kristof erzählt: “Die Zeit, die man mit den dementen Angehörigen verbringt, ist oft eine Zeit des Schweigens. Es ist eine Zeit, wo einem Instrumente fehlen, mit denen man Kommunizieren kann. Die Gegenstände sind zwar in den Einrichtungen vorhanden, stehen den Angehörigen allerdings nicht zur Verfügung.”

Deshalb sind im Mobil solche Kommunikationsstützen für jeden griffbereit. Bei solch einem Projekt sei das Design viel wichtiger als bei manch anderen Projekten.  ”Denn das Desing sollte ja Erinnerungen wecken”, sagt Herr Hagner.

Ob sich angesichts der knappen Kassen viele Pflegeheime die Investition in das rund € 30.000 teure Möbel leisten können, ist fraglich. Faktum ist aber, dass sich immer mehr Branchen mit dem Thema Pflege beschäftigen und das nicht nur, weil es ein zukunftsträchtiger Markt ist. Sondern auch, weil jeder alt wird und sich dafür ein möglichst angenehmes Umfeld wünscht. In diesem Sinne kommt das Memobil in jedem Fall gut an!

 

Am Wochenende stand so ziemlich bei jedem Grillfleisch auf dem Speiseplan. Auch die nächsten Tage wird es ein Traumwetter geben, da kann man sicher nochmal die ein oder andere Party steigen lassen. Die Wetterprognose ist hervorragend und so steht dem Einsatz von CAR-Grill und Burn your Money nichts mehr im Wege. Natürlich darf auch unser Firewire, der flexible Grillspieß, nicht fehlen.
Sollte der CAR-Grill zu klein sein, habe ich heute eine tolle Neuentwicklung für Sie gefunden. Will man einmal mehrere Leute verköstigen und unterhalten, würde sich FUNCO perfekt dafür eignen. Hierbei handelt es sich um einen dekorativen Stehtisch, der mehrere geniale Funktionen mit sich bringt.

Egal, ob mit Kohle oder Gas, ob Fleisch, Gemüse oder doch Gulasch, schnell wird Funco zum unverzichtbaren Mittelpunkt jeder Grillparty. Mit der Gaseinheit kann man sowohl auf dem Grillrost, der Specksteinplatte und in der Pfanne kochen. Das kleine Backrohr befindet sich unterhalb der Tischplatte und bietet Platz für Backhenderl, Gemüseauflauf oder Süßspeisen.

Kühlwanne mit Crash-Eis

Ist die Grillerei vorbei, wird Funco im Nu zur Stehbar umgewandelt. Einfach die Kühlwanne mit Crash-Eis füllen und in die Mitte einsetzen. Dieses coole Modul sorgt mit Sicherheit für die richtige Stimmung unter Freunden und verleiht auch Ihrem Business-Event eine besondere Note!

Sollte es doch eine Party mit Entertainment und Fun sein dann wird Funco einfach zur Spielekonsoleumgebaut. Man kann zwischen einem klassischen Flipperspiel und einem Würfelspiel auswählen. Zusätzlich gibt es im unteren Bereich eine Musikbox mit diversen Anschlussmöglichkeiten für iPhone, iPod und CD-Player.

Flipperspiel

Es ist also möglich mit minimalem Inventar zu einer maximalen Stimmung zu kommen. Außerdem tun sie noch etwas Gutes, denn beim Kauf eines Flipperspiels unterstützen Sie eine Behindertenwerkstatt, die diese liebevoll händisch herstellt.

Wenn man dann zu einer Funco-Party eingeladen ist, darf man natürlich den Bierholster nicht vergessen. Aber auch der Trinkfreund würde sich perfekt dafür eignen. So weiß jeder welche Flasche seine war und man hat ganz viel Platz für die tollen Köstlichkeiten.

 

DI Gottfried Klaushofer Verfahrenstechniker für die Papierindustrie.

In schon fast jeder E-Mail Signatur steht zum Schluss ein kleiner Hinweis wie “Think before you print”. Was so viel heißt wie: “Bitte prüfen Sie, ob diese E-Mail wirklich ausgedruckt werden muss!”

Die Zeit von riesigen Archiven und Aktenschränken ist nämlich so gut wie abgelaufen, denn die Computer-Neuzeit hat sie bereits eingeholt. Die Verträge und wichtige Unterlagen werden einfach eingescannt und auf dem PC bzw. der externen Festplatte abgespeichert. Somit werden Tinte und Papier gespart und gleichzeitig die Umwelt geschont. Papier wurde ja immer schon aus Holzschliff hergestellt und da Holz nicht so schnell wächst wie wir es umschneiden, muss etwas besser darauf geachtet werden. Leider aber neigt dieses Papier aus Holzschliff zum Vergilben und deshalb hat man begonnen, es in einem chemischen Verfahren aus Zellstoff herzustellen.

Hat man das eine Problem gelöst, kommt sogleich ein anderes zum Vorschein. Denn eine moderne Papiermaschine ist gut 200 Meter lang und kann täglich bis zu 1000 Tonnen Papier erzeugen. In den Wasserkreisläufen der Maschine herrschen allerdings optimale Bedingungen für das Wachstum von schleimbildenden Bakterien. Dieser Schleim kann in Kombination mit den Fasern aus der Papierproduktion durchaus zu einer starken Beeinträchtigung führen. Da die Maschine alleine schon rund 500 Millionen Euro kostet, ist der Reparaturaufwand oder gar ein Ausfall der Maschine mit immensen Kosten verbunden. Damit dies nicht der Fall ist, werden die Wasserkreisläufe regelmäßig mit Bioziden gereinigt. Doch auch diese Angelegenheit ist sehr kostspielig und beläuft sich jährlich auf bis zu 300.000 €. Da muss es doch eine Lösung geben, oder?

Genau das hat sich auch Herr Gottfried Klaushofer gedacht und nach einer vertretbaren Lösung gesucht. Der Adneter hat selbst Jahre lang in der Papierindustrie gearbeitet. Ganze 20 Jahre lang hat er sich mit den Ablagerungen beschäftigt und verfügt daher auch über das entsprechende Know-how. Er hat jetzt ein Ein-Mann-Unternehmen (Papertec) gegründet und mit seiner Idee möchte er nun den Markt erobern.

Die Lösung für das oben genannte Problem hat Herr Klaushofer in der Nanotechnologie gefunden. Eine kostengünstigere und umweltfreundlichere Alternative wäre eine andere Beschichtung der Rohre. So wird die Oberfläche versiegelt und die schleimbildenden Bakterien können sich erst gar nicht festlagern.

Mittlerweile läuft seit März in vier österreichischen Papierfabriken ein vielversprechender Testversuch. Die Firmen liefern Platten mit speziell entwickelten Hightech-Beschichtungen, die zwei bis sechs Wochen in den Papiermaschinen eingebaut bleiben. Danach werden die Platten vom Holzforschungsinstitut Austria analysiert und so hoffentlich schnell eine innovative Beschichtungstechnologie gefunden.

 

Lang, lang ist´s her als wir das letzte Mal von unserem Patenkind gehört haben. Erst kurz vor Weihnachten haben wir wegen eines kleinen Adressen-Fehlers einen Brief von ihr erhalten. Doch ich glaube der kleine Fehler war nicht der Grund für die verspäteten Briefe. Denn es ist doch ein weiter Weg von Mosambik nach Österreich und so haben wir erst heute die Weihnachtskarte von ihr bekommen. In der wünscht sie uns ein frohes Fest und einen guten Rutsch in das neue Jahr. Natürlich war auch wieder eine tolle Zeichnung dabei und ich würde einfach mal sagen der Wille zählt. Wir haben uns wieder riesig gefreut und werden Sie weiterhin so gut es geht unterstützen.

Die Gelegenheit möchte ich gleich nutzen und Ihnen ein neues Projekt von World Vision vorzustellen. Mit dem “Starthelfer” wollen sie speziell den Neugeborenen trotz schwierigsten Ausgangsbedingungen einen guten Start ins Leben ermöglichen. Auch schwangere Frauen werden unterstützt – denn eine gesunde Entwicklung beginnt bereits im Bauch der Mutter. Überhaupt sind die ersten tausend Tage von der Empfängnis bis zum Ende des zweiten Lebensjahres besonders kritisch.

Erhält ein Kind in dieser Zeit sauberes Wasser, gesundes Essen, medizinische Versorgung und Zuwendung, steht seiner Entfaltung nichts im Weg. Doch Millionen Kinder müssen ihren Lebensweg ohne diese Basis für eine gute Entwicklung beginnen. Sie trinken verunreinigtes Wasser, bekommen kein nährstoffreiches Essen und keine wirksame Behandlung, wenn sie erkranken. Leiden sie in dieser Phase dann an Mangelernährung, führt das zu Wachstumsstörungen und Beeinträchtigungen für das ganze weitere Leben.

Diese Kinder sind kleiner und anfälliger für Krankheiten. Ihre schulischen Leistungen sind schwächer als die anderer Kinder, da ihre geistigen und körperlichen Potenziale verkümmern. Entsprechend schlecht sind dadurch auch ihre Chancen, später aus dem Kreislauf der Armut auszubrechen.

Der Starthelfer fördert also gezielt Gesundheitsprojekte für Kinder unter fünf Jahren und Schwangere in Mosambik, Myanmar, Sierra Leone, Swasiland und Vietnam. Einen Schwerpunkt bilden Schulungen über gesunde Ernährung für Kinder. Die beste Nahrung für Babys ist einfach die Muttermilch. Darum berät World Vision Frauen über die Vorteile des Stillens. Außerdem umfasst der Starthelfer weitere Aktivitäten zum Thema sauberes Trinkwasser, Hygiene, medizinische Grundversorgung und Schutzimpfungen für Kleinkinder.

 

Können Sie sich noch an den Bergladen in Vorderstoder, das GriffenGreen Haus, die biologischen Produkte von Sonnentor und die Photovoltaik Eisdiele erinnern? Bzw. wissen Sie noch welchen Zusammenhang diese vier Sachen haben? Falls es Ihnen gerade nicht einfällt, will ich Ihnen mit einem Wort etwas auf die Sprünge helfen. KLIMASCHUTZ

Diese vier Unternehmen haben mit ihren Projekten im Jahr 2011 den österreichischen Klimaschutzpreis gewonnen, somit einen kleinen Schritt nach vorne gemacht und begonnen die Umwelt zu schonen. Auch heuer werden dank ORF und demLebensministerium wieder Unternehmen ausgezeichnet.

Die Einreichfrist hat bereits am 7. Mai 2012 begonnen. Einzelpersonen, Unternehmen, Organisationen und öffentliche Einrichtungen haben aber noch bis zum 17. August 2012 die Möglichkeit sich anzumelden.

Wichtig ist, dass man in der richtigen Kategorie einreicht, denn auch heuer wird es wieder 4 Gruppen geben:

* Klimaschutz in Betrieben
* Klimaschutz im Alltag
* Klimaschutz durch Innovation
* Klimaschutz in der Landwirtschaft

Neu dabei ist heuer der österreichische Klimaschutzpreis JUNIOR. Hier können Schüler, Teams, Klassen, Schulen, Jugendgruppen und Mitglieder von Vereinen mit Sitz in Österreich mitmachen. Die Altersbegrenzung liegt zwischen 8 und 14 Jahren.

Achtung: hier ist der Einsendeschluss schon der 5. Juni 2012. Von den eingereichten Projekten werden dann vier ausgesucht, die in dem Servicemagazin “Konkret” vorgestellt werden. Bereits am 22. Juni gibt es dann eine Zusammenfassung und ein Publikums-Voting. Auf den Gewinner wartet zum Schulschluss eine Siegesfeier, ein toller Überraschungspreis und feierliche Urkunden!

Nähere Informationen erhalten Sie unter www.klimaschutzpreis.at. Los geht´s, scheuen Sie sich nicht und reichen Sie fleißig ein!

 

iPad 2,3 oder doch schon 4? Wenn man kein richtiger Apple Fanatiker ist, weiß man darüber nicht so ganz genau Bescheid. Fakt ist aber, dass es bereits iPas und diverse Tablet-PCs auf dem Markt gibt und die Tendenz ist steigend. Immer mehr Leute gönnen sich diesen Luxus und manche kommen ungewollt in den Genuss dieses technischen Brettes, wie uns dieser Scatch sehr gut verdeutlicht.

Das ist ja ein Skandal – dieses schöne iPad einfach so zu massakrieren. In diesem Fall ist sogar jede Schutzfolie und Hülle machtlos. Doch vielleicht hätte das neue padCase den einen oder anderen Kratzer vermeiden können…

Ladekabelausnehmung und Druckknöpfe Bild: speisekarte.at

Das uralte Buchbinderhandwerk scheint eine aussterbende Kunst zu sein. Aber dem ist nicht so! Wie man traditionelles Handwerk und neue technische Entwicklungen mit Erfolg verbindet, zeigt die Buchbinderei Fuchs aus Saalfelden. Der Juniorchef Christian Fuchs hat das praktische padCase entwickelt und es sich auch in der Heimat des iPads, in den USA, schützen lassen.

Das padCase ist eine handwerklich hergestellte, schützende Buchhülle für diverse Tablet-PCs. Der Rahmen kann mit Hilfe von Druckknöpfen ohne Probleme runter und raufgegeben werden. Außerdem ist standardmäßig eine Ladekabel-Ausnehmung und ein on/off Magnet vorgesehen. Diese Vorrichtung schaltet den Tablet-PC beim Öffnen und Schließen automatisch ein bzw. aus. Bei der Gestaltung sind der Phantasie wiederum keine Grenzen gesetzt. So kann man beispielsweise auf Wunsch auch marokkanisches Ziegenleder oder aber auch eine Prägung im Leder haben.

Einfach umklappen und schon steht das iPad. Bild: speisekarte.at

Die Buchbinderei wurde von Christian Fuchs’ Vater Johann vor 23 Jahren gegründet. “Mit 26 Mitarbeitern sind wir inzwischen die größte Buchbinderei in Salzburg”, sagt Johann Fuchs. “Ich habe das Handwerk von der Pike auf gelernt und bin jetzt seit 60 Jahren im Beruf”, erklärt Fuchs. Dieses Können und seine Erfahrungen, gibt er gern an junge Leute weiter. Der Betrieb beschäftigt immer drei bis vier Lehrlinge in den Bereichen Grafik und Buchbinderei.

 

 

www.erfinder.at

Wir, erfinder.at, eine Zweigniederlassung der Erfinderhaus Patentvermarktungs GmbH Berlin mit Sitz in Salzburg, casten ab sofort wieder neue PraktikantInnen im Bereich Marktanalyse und Research für den Standort Salzburg!

Seit über 10 Jahren gehören wir zu den Pionieren im Bereich Patentmarketing. Wir überprüfen die Neuheit und Machbarkeit von Ideen, entwickeln praxisorientierte Lösungen und Konzepte zur Patentverwertung und unterstützen unsere Klienten aktiv bei der Lizenzierung und Vermarktung von Erfindungen und Schutzrechten.

Ab sofort suchen wir engagierte, dynamische PraktikantInnen für mindestens 30 Stunden oder Vollzeit (bevorzugt) für mindestens 3 Monate.

Folgende Aufgaben gehören bei uns zu deinem täglichem A und O:

  • Informationsbeschaffung, Recherche und Analyse von Märkten, Branchen und Unternehmen
  • Neuheitsrecherche und Konkurrenzanalyse im Internet und in Datenbanken (nach Produkten und Schutzrechten)
  • Erarbeitung von Suchstrategien
  • Identifikation von Zielfirmen
  • Aufbereitung und Durchführung der Vermarktungsstrategie
  • Regelmäßiger Austausch und Kommunikation mit Projektmanagern
  • Nach Absprache diverse Presse und Marketingarbeiten

Das bringst du ein:

  • Affinität für die Bereiche Internet und Online Research
  • Gute Englischkenntnisse für anfallende Übersetzungsarbeiten
  • Teamfähigkeit, Engagement, Selbstständigkeit, Zuverlässigkeit, Genauigkeit, analytisches Denken,  journalistische Kenntnisse von Vorteil
  • Versierter Umgang mit Microsoft Office
  • Unternehmerisches Denken und Handeln

Du wirst sowohl zur Unterstützung unserer laufenden Projekte eingebunden, als auch mit eigenständigen Aufgaben betraut. Wir bieten dir die Möglichkeit, begleitend zu deinem Studium Erfahrungen in einem praxisorientierten Berufsumfeld sammeln zu können.

Hast du den nötigen “Erfindergeist”?

Dann setz dich an deine Bewerbungsunterlagen (Anschreiben+Lebenslauf) und ab damit an:

Mag. Florian Strobl, Head of Research
email: strobl@erfinder.at
Phone: +43 662 24 33 01 11

 

Firma: erfinder.at, eine Zweigniederlassung der Erfinderhaus Patentverwertungs GmbH
Dienstort: Innsbrucker Bundesstraße 54, 5020 Salzburg
Dienstbeginn: ab sofort
Gehalt (€/h): Praktikumsentschädigung
Job-Bezeichnung: Praktikum im Berichteich Marktanalyse und Research
Arbeitsverhältnis: Mindestens 30 Stunden, bevorzugt Vollzeit
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