Mrz 082017
 

Die Zusammenarbeit zwischen Konzernen und Startups ist in Österreich im Vormarsch, wie eine aktuelle Befragung des Beratungs- und Beteiligungsunternehmens Venionaire Capital unter den größten heimischen Unternehmen ergab.

So haben bereits mehr als die Hälfte aller befragten Unternehmen mit Startups zusammengearbeitet. Besonders häufig wird hierbei die Teilnahme an Innovationswettbewerben genannt, wie beispielsweise die jährlich stattfindenden „Innovation to Company“ Startup Challenges, welche in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftskammer Wien entwickelt wurden. Mit diesem großen Interesse an Startups schließt Österreich auch international auf. Wie eine Studie der Business School INSEAD und „500 Startups“ aus dem Jahr 2016 zeigt, beschäftigen sich mehr als zwei Drittel der internationalen Top 100 Unternehmen mit diesem Thema. Globale Player suchen jedoch nicht nur die Zusammenarbeit mit Startups, sondern sie beteiligen sich auch aktiv mit Wagniskapital. Heimische Konzerne waren dahingehend bisher noch zögerlich, aber auch hier zeichnen sich Veränderungen ab.


Konzerne wollen Startup-Aktivitäten intensivieren
Ein guter Teil der befragten Unternehmen möchte sich in ausgewählten Fällen bei Startups beteiligen, etwa durch eine Partnerschaft mit dem European Super Angels Club. Überlegungen der Konzerne gibt es auch hinsichtlich eigener Akzeleratoren und Corporate Venture Fonds: „Konzerne scheuen insbesondere bei Akzeleratoren und gemeinsamen Innovationsstandorten nicht die Zusammenarbeit mit Partnern aus komplementären Industrien, wie wir am Beispiel des Talent Garden in Wien sehen. Bei Corporate Venture Fonds hängt die Offenheit sehr vom Ausmaß der strategischen Ausrichtung der Häuser ab. International kennen wir sowohl gemeinsame als auch eigenständige Vehikel von Konzernen mit ganz unterschiedlichen Strategien – wir erarbeiten daher auch in Österreich verschiedene Konzepte für unsere Kunden“, erklärt Berthold Baurek-Karlic, Gründer und Geschäftsführer von Venionaire Capital. Ein interessantes Detail ist, dass ausnahmslos alle Unternehmen, die bisher mit Startups zusammengearbeitet haben, ihre Aktivitäten in diesem Bereich intensivieren wollen. Konzerne, die noch nicht mit Startups zusammen gearbeitet haben, sehen Corporate Startup Engagement zumindest als potentiellen Bestandteil ihrer Digitalisierungsoffensive 2017.

Kosten senken, Innovation erhöhen
Die Motive für die Zusammenarbeit mit Startups decken sich mit der globalen Studie von INSEAD und 500 Startups: Etablierte Unternehmen erwarten sich dadurch mehr innovative Ideen bei gleichzeitig weniger Innovationskosten, die Möglichkeit neue Produkte zu testen und ein Abfedern der Bedrohungen durch neue digitale Geschäftsmodelle. Besonders interessiert sind heimische Unternehmen an Artificial Intelligence (Künstliche Intelligenz), aber auch das bessere Verarbeiten großer Datenmengen (Big Data) und die Digitalisierung von Maschinen, Infrastruktur und Gebäuden (Industry 4.0) sind relevante Themen.

Positive Verstärkung
Für Baurek-Karlic ist das österreichische Startup Ecoystem wie ein Schneeball, der einmal angestoßen, sich immer schneller zu drehen beginnt: „Die Professionalisierung der Startup-Teams bringt wachsendes Interesse von Investoren und Unternehmen, deren Interesse fördert neue Gründer, die wiederum neue Player anziehen. Gerade in unserer Arbeit im Zuge der ‚Innovation to Company‘ Startup Challenge und darüber hinaus mit Unternehmen wie beispielsweise A1, AccorHotels, Microsoft Österreich, New Frontier Group, Österreichische Post, Raiffeisen, Uniqa oder Verbund, zeigen uns, dass es hier großes und weiter wachsendes Interesse gibt. Jetzt gilt es diese Potentiale auch auf pan-europäischer Ebene auszunutzen und daher haben wir uns ganz bewusst von Anfang an für Talent Garden in Wien und die Gründung des European Super Angels Clubs eingesetzt.“

Mrz 072017
 

Die elektrische Zigarette oder E-Zigarette ist ein Gerät, das durch eine elektrisch beheizte Wendel eine Flüssigkeit, das sogenannte Liquid, zum Verdampfen bringt. Der entstehende Nassdampf wird vom Konsumenten inhaliert oder gepafft. Im Unterschied zur Zigarette findet kein Verbrennungsprozess statt. 2013 wurden weltweit E-Zigaretten für etwa 2,5 Milliarden US-Dollar verkauft laut Smokeless Tobacco.

Der Unterschied der E-Zigarette zur traditionellen Zigarette liegt darin, dass keine schwelende bis glimmende Verbrennung von Tabak oder anderen Pflanzen stattfindet. Die E-Zigaretten Konsumenten bezeichnen sich aus diesem Grund selbst oft als Dampfer.

Aus den derzeit verfügbaren Erkenntnissen kann man zweifelsfrei schließen, dass das Benutzen von elektrischen Zigaretten eine bei weitem weniger schädliche Form der Nikotinaufnahme ist. Es werden bei Rauchern, die von Tabakrauch auf elektrische Zigaretten wechseln, erheblich weniger Gesundheitsschädigungen erwartet, was neben den fehlenden Verbrennungsgasen auch auf das Fehlen des krebserregenden Stoffes Formaldehyd zurückzuführen ist.

Die Studie von Public Health England (PHE) kommt zum Ergebnis, dass Elektronische Zigaretten 95 Prozent harmloser sind als normale Tabakzigaretten.

Die ganze Public Health England Studie von 2015 komplett ins Deutsche übersetzt finden Sie unter dem folgenden Link: https://www.elekcig.de/docs/Public-Health-England-E-Cigarettes-an-evidence-update-Deutsche-Uebersetzung.PDF.

Insgesamt scheint der Widerstand gegen E-Zigaretten unter den Fachkräften im Gesundheitswesen abzunehmen. Immer mehr Studien konzentrieren sich auf die nützliche Rolle, die sie bei der Bekämpfung der Gesundheitsprobleme im Zusammenhang mit dem Rauchen spielen könnten.

Feb 142017
 

Sei es im Haushalt oder auf der Baustelle, während man mit Besen oder Schaufel hantiert braucht man dann doch beide Hände um einen anderen Arbeitsschritt zu erledigen und muss das gerade verwendete Arbeitsgerät abgeben. Da keine Wand oder Mauer zum Anlehnen in der Nähe ist, wird der Besen auf den Boden gelegt. Zur weiteren Verwendung muss man sich erneut bücken um ihn wieder aufheben zu können. Besonders auf Baustellen ist das ständige Bücken eine Belastung für den Rücken der betroffenen Arbeiter.

Die erfinderische Idee ist eine Standvorrichtung für langstielige Arbeitsgeräte wie Besen, Schaufel, Wischmop oder ähnliche Werkzeuge, die man bei kurzer Verwendungspause einfach am Boden abstellen und stehen lassen kann. Somit kann das Gerät nicht umfallen und das Rückenschonende Arbeiten ist eine Unterstützung für den Benutzer. Natürlich besteht die Möglichkeit eine weiter entfernte Mauer oder Wand zu verwenden um das Arbeitsgerät dort anzulehnen, jedoch birgt dies den Nachteil in sich, dass die Verwendung nach der Arbeitspause nicht unmittelbar am Einsatzort möglich ist.

Lizenznehmer gesucht
Gesucht wird nach Lizenznehmern und Käufern des Schutzrechtes, die diese innovative Unterstützung in ihr Sortiment aufnehmen möchten. Weitere Details finden Sie auf der zugehörigen Produktseite unter www.patent-net.de.

Jan 042017
 

Herrliche Sonne, feinster Sandstrand und glasklares Meer – wer träumt denn nicht davon?
Man liegt am warmen Strand in der prallen Sonne und keine Palme ist weit und breit, wenn man mal eine braucht. Herkömmliche Sonnenschirme sind oft zu unhandlich um sie in den Urlaub mitzunehmen und sind bei starkem Wind auch unbrauchbar. Eine neue innovative Sonnenschutz Lösung muss her!

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Der innovative Sonnenschutz
Das Sonnensegel – Shade Solution wird auf der Haltestange montiert und mit Hilfe dieser im Boden befestigt. Das Segel ist auf einer Seite fixiert und kann sich daher frei mit dem Wind bewegen.
Aufgrund der Konstruktion ist das Sonnensegel praktisch zur Mitnahme, schnell aufgebaut und auch wieder rasch zerlegt.
Bei in etwa gleichbleibenden Wind bietet sich dadurch ein Sonnenschutz für die darunterliegende Person. Während es bei schwachem oder leichtem Wind die Möglichkeit gibt mittels Zugband und Erdhacken das Segel im Boden zu verankern und zu stabilisieren.

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Partner gesucht
Für Shade Solution werden aktuell Lizenznehmer und Käufer des Schutzrechtes gesucht, die diese neuartige Lösung in Ihr Sortiment aufnehmen möchten. Mehr Informationen dazu finden Sie auf der Produktseite.

Dez 302016
 

Schneemangel… das Startsignal für Schneekanonen, die durch das Zerstäuben von Wasser Schnee erzeugen und sich durch hohen Energie- und Wasserverbrauch nicht gerade mit Ruhm bekleckern.

Für Skifahrer und Snowboarder ermöglicht der Kunstschnee zwar Pistenspaß, doch erhöht aufgrund härterer Verhältnisse die Verletzungsgefahr und ist entsprechend beliebt. Es geht einfach nichts über Naturschnee.

Alles andere als Kunstschnee
… verspricht das Unternehmen NEUSCHNEE. Denn hier lässt man Schneekristalle einfach wachsen und schon hat man letztlich Naturschnee. Im sogenannten NEUSCHNEE-Generator, sozusagen der Brutkammer, schafft ein feiner Wassernebel ideale Bedingungen für das Wachstum winziger Eisplättchen zu Eiskristallen und diese sind luftig leicht und eben ganz genau wie Naturschnee.

neuschnee.co.at

Ein weiterer ungemein großer Vorteil besteht darin, dass bei diesem Verfahren 60% weniger Wasser und 50% weniger Energie im Vergleich zur Kunstschneeproduktion verbraucht werden. Ressourcenschonung und Naturschnee auf Knopfdruck? Das hört sich schon beinahe zu gut an, stimmt aber genau so. Übrigens kostet der Kubikmeter Schnee beim NEUSCHNEE-Verfahren nur mehr rund 1 EUR statt bisher 2,5 EUR.

Das ist ja allerhand!
… dachte sich auch das Kommittee der Start-up Initiative Greenstart, das die beste grüne Business-Idee sucht.

Dez 202016
 

Ein schöner Sommertag – perfekt für eine Ausfahrt mit dem Motorrad, oder Motorroller. Während in einer Fahrpause ein kühlendes Getränk genossen wird, brutzelt das Motorrad in der prallen Sonne vor sich hin… autsch!

Motorradfahrer wissen nur zugut wovon die Rede ist: die Sitzbank wurde durch direkte Sonneneinstrahlung brennheiß! Andersrum ist es nicht viel angenehmer, denn eine, nach einem Regenguss, klatschnasse Sitzbank bietet ein ebenso wenig angenehmes Fahrgefühl. Abgesehen vom mangelnden Sitzkomfort setzen Witterungseinflüsse dem Sitzbankbezug stark zu und verringern dessen Lebensdauer drastisch.

Die Lösung: TECHADO

Herr Walter Leuchtenmüller, leidenschaftlicher Motorradfahrer und Erfinder, hat eine innovative Abdeckung konzipiert, die vieles vereint, was sich das Motorradherz wünscht.
Der TECHADO lässt sich kurz gefasst mit „Rollo in einem Gehäuse“ beschrieben, da eine elastische, wasserdichte und hitzeabweisende Schutzfläche aus einem witterungsbeständigen Gehäuse gezogen werden kann. Im Rohr-artigen Ende der Schutzfläche ist eine beweglich geführte Spannleine dauerhaft platziert, deren Schlaufen einfach an Kupplungs- und Bremshebel eingehängt werden. Der Lenkeinschlag bleibt dabei vollkommen erhalten, somit ist das Absperren des KFZ jederzeit möglich.
Zwei zusätzliche Spannleinen straffen die Schutzfläche nach unten, z.B. zu den Fußrasten, sodass diese nicht vom Wind erfasst und verschoben werden kann. Wird die Schutzfläche nicht länger benötigt, zieht sich diese per Knopfdruck wieder automatisch in ihr Gehäuse zurück.

techado
TECHADO I+II > eine Abdeckung > viele Möglichkeiten.
Endlich eine platzsparende und effektive Abdeckung, die an die Bedürfnisse von Motorrad- und Motorrollerfahrern denkt.

TECHADO I+II ist multifunktional
Ist das Gehäuse in der Trägerschiene mit einer Nut (TECHADO I) am Top Case fixiert, ermöglicht der TECHADO eine Art „wasserdichte Beschattung“ der Sitzbank. Möchte man an heißen Sommertagen die Schutzfläche lieber als eine Art schattenspendende Überdachung für sich selbst, oder sensible Reiseutensilien nutzen – einen federbelasteten Sicherungsbolzen kurz hochziehen, das Gehäuse aus der Trägerschiene des Top Case herausziehen und in die zweite Trägerschiene, welche an einem Seitenkoffer vorab angebracht wurde, hineinschieben, bis deren Sicherungsbolzen hörbar einrastet, fertig. Es besteht die Möglichkeit die seitliche Überdachung zu erweitern, indem eine Trägerschiene mit zweifacher Nut (TECHADO II) montiert wird, in welcher dann gleichzeitig die Zeltstangen und Heringe griffbereit verstaut werden können.
Damit kann der TECHADO als eine rasch aufgebaute und effektive Abdeckung auf verschiedene Weisen genutzt werden.

Derzeit werden für das TECHADO I+II Schutzsystem Lizenznehmer und Patentkäufer gesucht.

Link Tipps:
TECHADO I+II – neuartiges Sitzbank und Outdoor-Schutzsystem Patent-Net Seite.

Dez 012016
 

Unter Gartenhaus, umgangssprachlich auch Gartenlaube oder Laube, versteht man ein Gebäude, das im Garten eines Wohnhauses oder Kleingarten zum vorübergehenden Aufenthalt, nicht jedoch zum dauerhaften Wohnen errichtet ist.
Gartenhäuschen im klassizistischen Stil wurden in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts in den Gärten der Bürgerhäuser errichtet. Sie dienten der Erholung sowie zur bürgerlichen Repräsentation. Praktischen Nutzen hatten die Keller der Häuschen auch als Weinkeller. Eine spezielle Art von Gartenhäuschen ist das Weinberghaus.

Oftmals ließen vor allem im 19. Jahrhundert begüterte Bürger ein Gartenhaus im gleichen Stil wie ihr Wohnhaus errichten.

 „Der Aufbau von Gartenhaus-Bausätzen kann für ungeübte Privatleute schnell zu einer unlösbaren Aufgabe werden. Dienstleister bieten den Aufbau von Gartenhäusern und Carports zu einem Festpreis an. (Quelle: gartenhausaufbau.de)“


„Der Aufbau von Gartenhaus-Bausätzen kann für ungeübte Privatleute schnell zu einer unlösbaren Aufgabe werden. Dienstleister bieten den Aufbau von Gartenhäusern und Carports zu einem Festpreis an. (Quelle: gartenhausaufbau.de)“

Übliche Bauweise ist massives Mauerwerk oder Holz. Für eine Betonbauweise gibt es Bausätze aus vorgefertigten Massivbauteilen. Holzhäuschen werden oft als Fertigbausatz z. B. im Baumarkt verkauft. Wird vor dem Aufbau ein Fundament gelegt, verlängert dies im Allgemeinen die Haltbarkeit und Stabilität eines Holzgartenhauses.

Ideen und Möglichkeiten ein Gartenhaus gibt es viele. Es ist wichtig, das Preis Nutzen Verhältnis sowohl beim Kauf eines Gartenhauses als auch beim Kauf von Materialien für den Eigenbau gut zu vergleichen. Nicht immer ist das teuerste Produkt immer das beste. Wichtig sind eine gute Qualität der Materialien und ein sicherer Aufbau.

Damit schafft man sich sein passendes Lieblings Örtchen im Garten.

Gartenhäuser strahlen eine Faszination auch für Künstler und Erfinder womit Sie von der besonderen Atmosphäre profitieren.
Der Erfinder Gottfried Daimler bastelte und erfand mit Vorliebe in seinem Gartenhaus in Cannstatt bei Stuttgart. Hier entwickelte er 1883 gemeinsam mit seinem Freund Wilhelm Maybach seine geniale Erfindung, den ersten Benzinmotor.

Nov 282016
 

Endlich hat man die Zeit gefunden um im Wohnzimmer das Bild aufzuhängen, man schwingt beherzt den Hammer und trifft – punktgenau –den eigenen Daumen!
Ärgerlich, schmerzhaft und absolut unnötig. Schnell führt der Bluterguss unter dem Nagel zu pochenden Schmerzen. Eines steht fest: der Druck muss weg!
Aber wie?

Fingernagelbohrer – schnell und sicher zur Druckentlastung
Am besten greift man zum Fingernagelbohrer von Erfinder Herr Kraft. Dieser bietet schnelle Abhilfe bei Blutergüssen unter dem Nagel. Der Fingelnagelbohrer ist ein präzises Hilfsmittel auch zur Selbstbehandlung von Hämatomen unter Finger- oder Zehennägeln, da die feinen Bohrspitzen in einer Führung sitzen. Improvisierte Hilfsmittel und freihändiges Werken gehören der Vergangenheit an!

fingernagelbohrer

So funktionierts:
Das Vorgehen ist denkbar einfach – man legt den blauen Finger in das rohrförmige Gehäuse, positioniert ihn unter dem Bohrwerkzeug und kann so mit der anderen Hand gefühlvoll und kontrolliert den Nagel durchbohren.
Auf diese Weise kann eine zu tiefe und sehr schmerzhafte Bohrung vermieden werden!

Wie im Bild zu sehen ist, sind die Bohrspitzen am Ende gut greifbarer Kunststoffzylinder angebracht und können vollständig aus der Führung entfernt werden. So kann man je nach Bedarf und Finger bzw. Zehe entscheiden in welcher Führung die Spitze am besten zum „Tatort“ gelangt. Für bessere Sichtbarkeit am Foto wurden die Bohrzylinder, wie man sieht, verkehrt herum eingeführt.

Gesucht wird nach Lizenznehmern und Patentkäufern, die diese innovative Behandlungsmöglichkeit in ihr Sortiment aufnehmen möchten. Weitere Details finden Sie auf der zugehörigen Produktseite.


Link Tipps:

Fingernagelbohrer auf patent-net

Nov 142016
 

Am 10.11.2016 wurde der NÖ Innovationspreis 2016 an herausragende Innovationsprojekte vergeben. Das Projekt SONIGait der FH St. Pölten wurde als Gewinner in der Kategorie „Innovationen von Forschungseinrichtungen“ ausgezeichnet. Unter den Finalisten befand sich zudem das Projekt Smart Inspection, das die innovative Inspektion von Brücken erforscht. Die Preise verliehen Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav und Wirtschaftskammer-Präsidentin Sonja Zwazl im feierlichen Rahmen im Institute of Science and Technology Austria in Klosterneuburg.

Im Projekt SONIGait entwickeln ForscherInnen der FH St. Pölten eine Schuhsohle, die das Gehen hörbar macht. Über Kopfhörer erhalten Menschen die Information, ob sie gleichmäßig abrollen oder die Füße unterschiedlich belasten. Diese Information könnte in der Therapie zum Beispiel nach Sportverletzungen oder einem Schlaganfall eingesetzt werden. Gestern wurde das ForscherInnenteam der FH St. Pölten rund um die Projektleiter Jakob Doppler und Brian Horsak dafür mit dem NÖ Innovationspreis ausgezeichnet.

„SoniGAIT ist ein mobiles, auditives Feedbacksystem zur Gangschulung und Gangrehabilitation und soll Therapeutinnen und Therapeuten sowie Patienteninnen und Patienten helfen, Gangabweichungen festzustellen und das (Wieder-)Erlernen eines physiologischeren Gangbildes zu unterstützen“, erklären die Projektleiter Jakob Doppler und Brian Horsak. „Dabei verfolgen wir in unserer Forschung einen stark interdisziplinären Ansatz und bündeln Kompetenzen aus verschiedenen Bereichen, etwa aus dem Feld der Physiotherapie oder der Digitalen Medientechnologien.“

Medienunterstützte Gesundheitsvorsorge
SONIGait ist Teil des Forschungsvorhabens CARMA (Center for Applied Research in Media Assisted Health Care for Motion and Activity) an der FH St. Pölten. Unter diesem Namen entsteht seit 2013 ein Zentrum für angewandte Forschung für medienunterstützte Gesundheitsvorsorge. In mehreren Projekten entwerfen Studierende und ForscherInnen Techniken, die Menschen in der Rehabilitation unterstützen oder Medizinerinnen und Medizinern sowie Therapeutinnen und Therapeuten ihre Arbeit erleichtern sollen.
An SONIGait beteiligen sind an der FH St. Pölten die Studiengänge Physiotherapie und Digital Healthcare sowie das Institut für Creative\Media/Technologies (IC\M/T).

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Bild: Brian Horsak, wissenschaftlicher Leiter des Projekts SONIGait, mit Landesrätin Petra Bohuslav und Wirtschaftskammer-Präsidentin Sonja Zwazl.

Innovative Instandhaltung von Eisenbahnbrücken
Über eine Nominierung in der Kategorie „Innovationen aus Forschungseinrichtungen“ durfte sich das Projekt Smart Inspection freuen, an dem das Carl Ritter von Ghega Institut für integrierte Mobilitätsforschung sowie das Institut für Creative\Media/Technologies an der FH St. Pölten beteiligt sind. Geforscht wird an einer Applikation für die integrierte Brückeninspektion mittels Tablet oder Smartphone, die etwa schadhafte Stellen wie Risse, Korrosion oder Abbröckelungen erkennen, aufnehmen und die Daten an eine zentrale Stelle weiterleiten soll.

„Infrastruktureinrichtungen befinden sich im Spannungsfeld zwischen wirtschaftlicher Effizienz und der Erfüllung hoher Sicherheitsstandards. Bis dato wurde die visuelle Brückeninspektion von geschultem Personal durchgeführt. Mit ‚Smart Inspection‘ soll künftig eine integrierte Inspektion mittels App möglich sein“, erklärt Frank Michelberger, Projektleiter und Leiter des Carl Ritter von Ghega Instituts für integrierte Mobilitätsforschung.

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Bild: Das Team von Smart Inspection: Hirut Grossberger, Kerstin Blumenstein und Frank Michelberger mit Landesrätin Petra Bohuslav und Wirtschaftskammer-Präsidentin Sonja Zwazl.

„Die neuerliche Auszeichnung von Projekten der FH St. Pölten beim niederösterreichischen Innovationspreis zeigt die hohe Qualität der Forschung und die praktische Relevanz der Arbeiten. Wir sind im Bereich der Forschung in den letzten Jahren sowohl qualitativ als auch quantitativ kontinuierlich gewachsen. Heute zählt die FH St. Pölten zu den forschungsstärksten Fachhochschulen in Österreich“, sagt Hannes Raffaseder, Prokurist und Leiter des Bereichs Forschung und Wissenstransfer an der FH St. Pölten.

Über den NÖ Innovationspreis
Der NÖ Innovationspreis kürt jährlich herausragende Innovationsprojekte von niederösterreichischen Unternehmen sowie innovative Entwicklungen von Forschungseinrichtungen. Vergeben wurden diesmal drei Kategorienpreise (Innovationen aus Forschungseinrichtungen, Innovationen für die Wirtschaft, Innovationen für den Konsumenten), ein Sonderpreis im Bereich Digitalisierung / Industrie 4.0 sowie der NÖ Innovationspreis für den Gesamtsieger. Organisiert wird der Preis von TIP (Technologie- und InnovationsPartner), dem gemeinsamen Innovationsservice des Landes und der Wirtschaftskammer Niederösterreich.

Link Tipps:
NÖ Innovationspreis 2016
Projekt CARMA/SONIGait
Projekt Smart Inspection

Nov 142016
 

Ein gemütliches Frühstück und stets die gleiche Frage „Wo ist die Butter?“ – sie wird weitergereicht und fällt vielleicht noch aus der Hand und landet – tadaa! – auf der Butterseite!
Nicht ganz unbekannt?

Der pfiffige Erfinder T. Neumann hat sich dazu seine eigenen Gedanken gemacht und die herkömmliche Butteraufbewahrung weiterentwickelt. Endlich sind wesentliche Vorteile in einer Butterdose vereint!

innovative-butterdose

Die innovative Butterdose kombiniert Boden- und Deckelteil mittels Klicksystem. Ist der Deckel also im Boden eingerastet, kann beim Weitergeben der Butter nichts passieren. Für eine bessere Griffigkeit ist der Deckel beidseitig mit Riffelungen versehen. Wer viel Wert auf Hygiene und Optik legt, wird übrigens auch seine Freude haben, denn der Deckel ist so gestaltet, dass kein direkter Kontakt zwischen Butter und Deckel besteht.

Damit nicht genug kann der Butterdosenboden ganz einfach auf den Deckel gestellt werden. Dank deckelseitiger Vertiefung verrutscht auch hier nichts und die Butter geht am Frühstückstisch garantiert nicht unter.

Die Butterdose für Kochfreudige

Bei Kochrezepten gibt es genaue Angaben wieviel Butter jeweils verwendet werden soll. Um Ihnen das Leben einfacher zu machen, befindet sich am Butterdosenboden eine Skalierung in 25g-Schritten (übrigens auch in Blindenschrift). So können Sie sofort die gewünschte Buttermenge abschneiden. Perfekt!

Man lernt nie aus

Für internationale Haushalte oder auch Studenten-Wohngemeinschaften und Hotels ist das Wort „Butter“ in 25 Sprachen zu lesen. Da lernt man am Frühstückstisch noch etwas.

Gesucht wird nach Lizenznehmern und Groß- und Einzelhändlern, die diese innovative Butterdose in ihr Sortiment aufnehmen möchten.

Weitere Einzelheiten erfahren sie auf der Produktseite der Butterdose.

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