Sep 172019
 

Das Unternehmen , mit der Einzeigeruhr Innovation, in Wien gegründet.
Mit „TIMEMATE” – aus dem Englischen übersetzt: Zeit (time) und Freund (mate) – präsentiert Martin Schaufler, Inhaber der Vertriebsfirma Primagenta in Wien, eine Uhr mit nur einem Zeiger. Die Einzeigeruhr Innovation wurde von drei Freunden gemeinsam in Wien designt und erfunden.
Neben Ihrer Passion für Uhren verbindet Sie vor allem die gleichen Werte des Lebens. Mit 20plus Jahren an Erfahrung in der Uhren- und Schmuck Branche, suchten Sie nach einer neuen Art und Weise eine Uhr zu betrachten und die Zeit zu genießen.

Sieühlten, daß in dieser hektischen und anspruchsvollen Zeit, das einzige was man wirklich brauchst Zeit ist, um zu reflektieren und zu genießen ohne den Druck jeder Sekunde und Minute. Wie also kann eine Uhr Dir das Gefühl geben nicht von der Zeit gehetzt zu sein? Wie kann eine Uhr Dich beruhigen und Dir Raum zur Reflektion geben? So entstand TIMEMATE, die Einzeigeruhr.

TIMEMATE, die Einzeigeruhr, ist für die Erfinder aus Wien, Ausdruck eines individuellen, easy Lifestyles, der Freundschaft, Liebe und vor allem die Freude am Leben ausdrückt. Mit nur einem Zeiger – keiner Sekunde und keiner Minute – und Ihrem minimalistischen Design konzentriert sie sich auf das Wesentliche und Zeit wird zur Quality Time.

Die Gehäuse sind aus Edelstahl, ebenso die Uhrbänder. Außerdem werden Modelle mit Natoband und Lederbändern in sieben Farben angeboten.

Sep 122019
 

Das neu gegründete Start-up Offezio mit Sitz in Wien, transformiert alte Büroflächen in moderne neue Arbeitswelten. Die Flächen werden durch Teamorientierung in der Raumgestaltung, höhere Flächeneffizienz, neuester Technik und innovativem Design aufgewertet. Offezio bietet seinen Kunden fertige, standardisierte Produktpakete von der Planung und Bedarfserhebung über die Renovierung, Möblierung bis zum Betrieb der neuen Arbeitswelt. Dabei vereint Offezio zum ersten Mal die unterschiedlichen Bereiche New Work-Wissen, Innenarchitektur, Bauunternehmen, Einrichtungsstudio und Betriebsplattform in einem One-Stop-Shop. In jedem einzelnen Schritt steckt das Know-how der Gründer, jahrelange Erfahrung im Bereich Innovation sowie monatelanger Entwicklung. Über 100 Tests führte Offezio auf unterschiedlichen Flächen, in diversen Einrichtungen und Teamzusammensetzungen durch. Das Ergebnis sind die einzigartigen, modularen Konzepte mit den richtigen Zonen, der richtigen Architektur und den richtigen Materialen, um die Offezio-Vision umzusetzen: ein modernes Arbeitsumfeld, das eine stressfreie Atmosphäre und die individuelle Unternehmenskultur fördert, in der sich hochqualifizierte Fachkräfte wohlfühlen und nachhaltig mehr Wert für das Unternehmen generieren.


130 Jahre Bauexpertise
Gegründet wurde Offezio als Joint Venture von der Vorarlberger Investmentgesellschaft Rhomberg Ventures und dem Münchner Company Builder mantro GmbH. Der Unternehmenssitz des Start-ups befindet sich in Wien. „Als Gemeinschaftsunternehmen von Rhomberg und mantro fließen in jeden Umbau über 130 Jahre Bauexpertise und Innovationskraft ein. Das reduziert das Ausführungsrisiko für Eigentümer und Mieter, sodass in kürzester Zeit einzigartige Arbeitswelten entstehen können“, erklärt Elke Auer, Standort-Leiterin für Österreich.

Klare Kosten, schnelle Umsetzung, flexible Auswahl
Einer der größten Komfort- und Fehlerreduktionselemente im Planungs- und Bauablauf ist, dass Offezio eine Modernisierung von Gebäuden im Komplettpaket übernimmt: Nutzer müssen nicht mehr als Koordinatoren zwischen Architekten, Fachplanern oder Handwerkern fungieren. Der Verbau neuester Technik sowie ein intelligentes Licht-, Akustik- und Raumklimasystem helfen zudem dabei, CO2 und Energie zu sparen – dies führt zu einer langfristigen Kostensenkung.

Drei Leistungs-Pakete wählbar
Derzeit können die Kunden aus drei Dienstleistungspaketen wählen: Für jene die sich noch nicht recht vorstellen können, wie ihre in die Jahre gekommene Fläche zukunftsfit gemacht werden kann, schafft „Offezio ready“ einen Überblick: Die Anforderungen werden erörtert, die Flächen werden umgeplant, der Kunde kann aus drei Stilrichtungen wählen und bekommt fotorealistische Renderings sowie eine entsprechende Kosteneinschätzung. Als zweites Paket steht „Offezio transform“ zur Verfügung, hierbei geht es um den tatsächlichen Rück- und Umbau, die Bauleitung, Innenausbau und Einrichtung – alles mit einem Ansprechpartner. Diese Dienstleistungen können Eigentümer wie auch Mieter in Anspruch nehmen. Als zusätzliches Service bietet Offezio auch den Betrieb einer New Work-Fläche an, also die Bereitstellung und den Betrieb des Smart-Office-Systems mit Zugangs-, Lüftungs-, Licht- und Energie-Management sowie den Betrieb von Kaffeemaschinen, der Reinigung etc. Dieses Full-Service nennt sich „Offezio connect“.

„Alles, was wir brauchen ist die Angabe der gewünschten Leistung, des Stils, die Nettogrundfläche, die Anzahl der zukünftigen Arbeitsplätze und die Deckenhöhe, und schon können wir ein passendes Angebot zusammen stellen“, so Elke Auer.

Neue Arbeitswelten
„New Work“ ist ein Begriff, der sich in den letzten Jahren entwickelt hat und der letztendlich als Buzzword unklar definiert herumgeistert. Fest steht, die Art und Weise, wie wir heute arbeiten, hat sich dramatisch verändert, weshalb auch die Arbeitsumgebungen verändert werden müssen. Offezio-Konzepte sind

– Flächen, die dynamisch auf neue Tätigkeits-Anforderungen sowie Wachstum oder Verkleinerung eines Unternehmens reagieren können.
– Flächen, die innovatives und kreatives Arbeiten fördern, Teams näher zusammen bringen und dabei die Produktivität nachhaltig erhöhen.
– Flächen, die eine höhere Effizienz in der Unterbringung von Arbeitsplätzen aufweisen und dabei das Wohlempfinden der Menschen steigern.

Markus Ortmann, Geschäftsführer bei Offezio, weiß: „Modernes Arbeiten erfordert flexible und passende Raumkonzepte, um die Flächeneffizienz auch langfristig zu steigern und Mietern eine attraktive Arbeitsumgebung zu bieten.“ Rhomberg Ventures-Gründer Hubert Rhomberg, der bereits in vierter Generation ein erfolgreiches Bauunternehmen führt, will vor allem seine Fachkompetenz einbringen, um „Firmen ein neues Zuhause zu geben“: „Unsere Stärke liegt ganz klar in den Bereichen Immobilien und Bau. Daher freuen wir uns darauf, das Startup mit unserem Know-how und unseren Kontakten dabei zu unterstützen, moderne und attraktive Arbeitsräume zu schaffen.“


Über mantro

mantro ist ein High-Tech Company Builder aus München, der 2005 von Dr. Markus Ortmann, Manfred Tropper und Benjamin Schüdzig gegründet wurde. Heute ist mantro ein kompetenter Geschäftspartner, der zusammen mit etablierten Unternehmen zukunftsfähige, digitale Geschäftsmodelle entwickelt. Mit Erfahrung aus über 800 Projekten in 15 Jahren hat das Unternehmen mit Firmensitz in München und Zagreb innerhalb mittlerweile 14 Unternehmen gegründet und ist Arbeitgeber von fast 70 Entrepreneuren aus 18 Nationen. mantro ist, mit starkem Tech-Fokus, mehr als reiner Berater, sondern ein Partner auf Augenhöhe um den digitalen Wandel aktiv voranzutreiben und mitzugestalten.

Über Rhomberg Ventures
Die Investmentgesellschaft Rhomberg Ventures wurde von Hubert Rhomberg gegründet, um wirklich nachhaltige Innovationen und Geschäftsideen zu fördern. Wirklich nachhaltig heißt dabei, dass sowohl ökologische und soziale als auch ökonomische Kriterien der Sustainability erfüllt werden müssen. Der Schwerpunkt der Investitionstätigkeiten umfasst die Bereiche „Urban Development“, „Immobilien und Bauen“ sowie „Infrastruktur und Mobilität“ und wird von der Gesellschaft unter „Building. Space. Community“ summiert. Social und Impact Entrepreneure profitieren vom Know-how, den Kontakten und dem Kapital von Rhomberg Ventures und erhalten Unterstützung bei Aufgaben wie dem Geschäftsaufbau, der Projektfinanzierung oder dem Partnerring. Ziel ist es, eine Wertegemeinschaft und ein Netzwerk cleverer Ideen und Köpfe aufzubauen, das im sozioökonomischen Kontext bewusster und effizienter mit den Ressourcen der Erde umgeht. Wichtigstes Beteiligungsprojekt der Gesellschaft ist die Cree GmbH.

Sep 092019
 

Experimental Art Space, Musikforschungslabor und Digital Makers Day als Programmpunkte
Die Fachhochschule St. Pölten ist mit mehreren Programmpunkten beim diesjährigen Ars Electronica Festival vertreten: Ein Experimental Art Space widmet sich dem Design kreativer Medienprojekte, ein Musikforschungslabor steht zum Mitmachen und Ausprobieren bereit und am 7. September lädt der Digital Makers Day Vor- und QuerdenkerInnen für einen nachhaltigen digitalen Wandel zum Austausch.

Lehrende, ForscherInnen und Studierende der FH St. Pölten gestalten auch heuer wieder das Programm des Ars Electronica Festivals mit. Im Zuge eines Experimental Art Space etwa präsentieren Studierende des Bachelorstudiums Medientechnik und der Masterklasse Experimentelle Medien des Masterstudiums Digital Design kreative Medienprojekte.

Die Projekte, die sich mit dem Thema „Echokammer“ auseinandersetzen, bieten Besucherinnen und Besuchern einen aktuellen Einblick in experimentelle Medienproduktionen der Studierenden. Bei manchen handelt es sich um eigenständige Audio/Video-Produktionen, andere sind experimentelle Übersetzungen von interaktiven Installationen.

Die vorgestellten Arbeiten dienen als Ausgangspunkt für ein dreitägiges diskursives Format, das aus Impulsvorträgen, Diskussionsrunden und Workshops wie z. B. einem spekulativen Designlab besteht. Der Programmpunkt wird von der Netzwerkgruppe Academic Design Network Austria organisiert, einer Vernetzungsinitiative der Designstudiengänge österreichischer Hochschulen, an der die FH St. Pölten als Gründungsmitglied beteiligt ist.


Foto: Aufbau des Experimental Art Space beim Ars Electronica Festival 2019, FH St. Pölten / Markus Winterberger

Musikforschungslabor zum Mitmachen
Bei einem Musikforschungslabor stellen Studierende der Masterklasse Audio Design des Studiengangs Digital Media Production ihre Abschlussprojekte vor. Interaktion war das vorgegebene Thema für die Arbeiten und so laden alle Projekte zum Mitmachen und Ausprobieren ein.

FestivalbesucherInnen können selbst Sounds, Atmosphären und kurze Musikstücke produzieren, die dann für Spiele, Animationen und Realfilme oder -situationen verwendet werden. Nach dem Festival werden die Projekte über die Masterklassenwebsite https://audiodesign.fhstp.ac.at abrufbar sein.

Digital Makers Day
Der Digital Makers Day am 7. September lädt Vor- und QuerdenkerInnen sowie Changemakers für einen nachhaltigen digitalen Wandel und engagierte Personen zum Austausch ein. Mit kurzen Impulsvorträgen, interaktiven Formaten und Best-Practice-Präsentationen wird über die weitere Verbreitung und nachhaltige Etablierung einer digitalen Kultur diskutiert und gemeinsam an möglichen Maßnahmen gearbeitet.

Der Digital Makers Day ist die Auftaktveranstaltung des Digital Makers Hub. Dieser von der FH St. Pölten koordinierte Hub, will eine digitale Kultur fördern und eine weiter reichende Vernetzung zwischen „Digital Makers“ erreichen. Zu den Aktivitäten und möglichen Beteiligten des Hubs gehören Makerspaces, Co-Working Spaces, Hackerspaces, GründerInnenzentren und -initiativen, Wissensallianzen, Forschungszentren und Unternehmen.

„Digitale Innovationen brauchen kreative Lösungen einer von Co-Creation, Co-Ideation, Sharing Economy, offenen Zugängen zu Ressourcen und neuen Formen der Zusammenarbeit geprägten digitalen Kultur. Wesentliche Entwicklungen entstehen oft ‚Out of the Box‘, also abseits von etablierten, mitunter ausgetretenen Pfaden“, erklärt Hannes Raffaseder, für Forschung und Wissenstransfer zuständiger Prokurist der FH St. Pölten.


Foto: Aufbau des Experimental Art Space beim Ars Electronica Festival 2019, FH St. Pölten / Markus Winterberger

Vielfältige Plattformen zum Austausch
Derzeit entstehen in Österreich drei Digital Innovation Hubs. Sie sollen Unternehmen fit für die Digitalisierung machen. Im Zentrum steht der Wissenstransfer mit Forschungseinrichtungen. Der Digital Makers Hub ist einer dieser Hubs und versteht sich als offene Plattform für Informations- und Erfahrungsaustausch, Koordination, Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen digitalen Pionieren und klein- und mittelständischen Unternehmen (KMUs). Er wird betrieben von der FH St. Pölten (Koordination), der Initiative Industry meets Makers, der Tabakfabrik Linz und der Zukunftsakademie Mostviertel.
Zu den Vernetzungsaktivitäten des Digital Makers Hub gehören neben Veranstaltungen wie HubSessions, IdeaLabs, Hackathons und Boot Camps eine Online-Plattform und ein Expertinnen/Experten-Pool. „Die erfolgreichsten digitalen Innovationen haben sich in den vergangenen Jahren vielfach abseits traditioneller Forschung-, Entwicklungs- und Innovationszentren entwickelt und es ist ein rasanter Wandel von Ökosystemen für digitale Innovationen zu beobachten, in dem sich kreative Umgebungen und kollaborative Methoden sowie deutlich beschleunigte zyklische Entwicklungsprozesse etablieren“, erklärt Raffaseder.

Für den Digital Makers Hub werden noch weitere NetzwerkpartnerInnen gesucht. Interessierte Personen oder Institutionen erhalten weitere Informationen unter office@digitalmakers.at.

Digital Makers Day. Digital Innovation Out of the Box!

07.09.2019, 10:00 – 15:00 Uhr, Postcity Linz
Details zum Programm und Anmeldung: https://www.digitalmakershub.at/veranstaltungen

Digital Makers Hub
Der Digial Makers Hub wird vom Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort finanziert. Die FH St. Pölten koordiniert den Hub, PartnerInnen sind Industry meets Makers, die Zukunftsakademie Mostviertel und die Tabakfabrik Linz.

https://www.digitalmakershub.at

https://research.fhstp.ac.at/projekte/digital-makers-hub

https://www.fhstp.ac.at/de/newsroom/news/startschuss-fuer-digital-innovation-hubs

Experimental Art Space der FH St. Pölten beim Ars Electronica Festival
https://www.fhstp.ac.at/de/newsroom/events/experimental-art-space-ars-electronica-festival

Musikforschungslabor der FH St. Pölten beim Ars Electronica Festival
https://ars.electronica.art/outofthebox/musikforschungslabor

Über die Fachhochschule St. Pölten
Die Fachhochschule St. Pölten ist Anbieterin praxisbezogener und leistungsorientierter Hochschulausbildung in den sechs Themengebieten Medien & Wirtschaft, Medien & Digitale Technologien, Informatik & Security, Bahntechnologie & Mobilität, Gesundheit und Soziales. In 22 Studiengängen werden circa 3.200 Studierende betreut. Neben der Lehre widmet sich die FH St. Pölten intensiv der Forschung. Die wissenschaftliche Arbeit erfolgt zu den oben genannten Themen sowie institutsübergreifend und interdisziplinär. Die Studiengänge stehen in stetigem Austausch mit den Instituten, die laufend praxisnahe und anwendungsorientierte Forschungsprojekte entwickeln und umsetzen.

Aug 292019
 

Dresscode bezeichnet Regeln und Vorschriften zur gewünschten Kleidung im privaten, gesellschaftlichen, kulturellen und geschäftlichen Umfeld.
Die Standards des Dresscode können sich je nach Land, Region, Religion, ethnischer Gruppierung, Unternehmens-, Zunft- oder Branchenzugehörigkeit unterscheiden. In einigen Regionen ist z. B. das Tragen einer Tracht zu öffentlichen Ereignissen erwünscht, wird außerhalb dieser Regionen jedoch als unpassend empfunden oder ist sogar verpönt.

Als Abendgarderobe bezeichnet man Kleidung, die sich durch Besonderheiten in Stoff, Schnitt und Aufmachung von der normalen Kleidung unterscheidet und abends zu festlichen Gelegenheiten getragen wird. Sie wird bestimmt durch definierte Konventionen und Kleiderordnungen.

Die Männer tragen meist als Abendgarderobe ein dunkelblauen oder schwarzen Sakkoanzug und dazu ein weißes Hemd mit Krawatte. Die Lederschuhe gehören ebenfalls zu der Abendgarderobe.

Die Damen wählen das elegante Abendkleid als Garderobe, wobei Sie mehr im Schnitt und Farbwahl zur Auswahl haben. Für die meisten Anlässe ist ein kurzes schulterfreies Cocktailkleid aus edlem Stoff oder ein eleganter Hosenanzug möglich. Das Dekolleté sowie Art und Größe des Schmucks sollte dem Anlass angemessen gewählt werden. Das Cocktailkleid wurde von der französischen Modedesignerin Coco Chanel erfunden in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts. Die Idee für das Kleid bassiert von Cocktailpartys und Empfängen bei denen vorwiegend Cocktails getrunken wurden. Die Damen solten auf deisen Partys elegant und festlich, aber nicht zu pompös gekleidet sein. Es sollte eine Mischung zwischen Alltagskleidung und Abendkleid gefunden werden. Dafür eignete sich das Cocktailkleid


Bild: jjshouse

Je nach Region wird auch traditionelle Abendkleidung getragen, die von der überregional verbreiteten Konvention abweicht. Zum Beispiel in ländlichen deutschsprachigen Gebieten der Trachten-Anzug, oder für die Damen das „Dirndl“. In Schottland ist der Kilt eine klassische Festtagskleidung.

Die Kleiderordnung ist bei offiziellen Anlässen wie Z.B Staatsbanketten auch heute noch formell, Anzug oder Smoking und Krawatte oder Fliege beim Herrn sowie Abendkleid bei der Dame. In besonderen Fällen wird von den Herren sogar noch Frack getragen.

Planen Sie auch einen unvergesslichen Abend, oder werden Sie bald eine festliche Gelegenheit besuchen? Mit den Cocktailkleidern von JJ’s House kann Ihnen dies auch gelingen auch ohne viel Mühe und grossen Kapital. Hier finden Sie Cocktailkleider in extravaganten Schnitten, diversen Farben und einmaligen Stoffen, für Sie individuell gestaltet. Mit glitzernden Pailletten oder mit einem knielangen Kleid aus Chiffon sind Sie auf jeder Party willkommen.

Habt ihr jemanden schon einmal nicht erkannt, weil er oder sie plötzlich ganz anders gekleidet war als ihr es gewohnt seid? Beispielsweise in einer solchen Situation sagt man “Kleider machen Leute”!

Aug 262019
 

Die Immobiliensuche ist im 21. Jahrhundert angekommen: Matching Technologie, Machine Learning-Algorithmen, Recommender, Zeitersparnis, erfolgsbasierendes Pricing Model – Schlagworte, die die Plattform des Wiener PropTech Unternehmens „Findheim“ auszeichnen, die sich dadurch wesentlich von anderen Vertretern dieser Zunft unterscheidet.

Eine Wohnung finden, die tatsächlich zu einem passt: Findheim durchsucht den Wiener Wohnungsmarkt und findet die Objekte, die zu den individuellen Wünschen der User passen. Anstatt sich manuell durch den gesamten Wohnungsmarkt wühlen zu müssen, beantworten Wohnungssuchende bei Findheim Fragen und kommen so zu den passenden Objekten. Das Finden selbst wird von einem auf Machine Learning basierenden Algorithmus übernommen.


„Algorithmen übernehmen heutzutage unsere Routenplanung, schlagen uns passende Outfits, Serien, Musik oder Freunde vor, kaufen und verkaufen Aktien, unterstützen Ärzte beim Diagnostizieren und lenken Fahrzeuge – nur Wohnungen suchen müsste man immer noch wie Anno 1996”, kritisiert Findheim-Geschäftsführer Jürgen Leger. „Wir transferieren moderne technische Optionen auf die Immobiliensuche und schaffen so eine echte Unterstützung für Leute, die im Begriff sind, eine der größten finanziellen Investitionen ihres Lebens zu tätigen.”


Mit Matching Technologie und Recommender-System zur Zeitersparnis
Eben dafür bedient sich Findheim einer uralten Tradition – dem Gespräch. „Durch gezieltes Stellen von Fragen rund um die Traumimmobilie zeichnen wir ein Profil der User, welches wir mit dem Gesamtmarkt abgleichen können. Wir analysieren und vergleichen die Vorlieben und das Verhalten unserer User und können so, mit Hilfe von Machine Learning-Algorithmen, klar und transparent darlegen, warum eine bestimmte Wohnung wie gut zu den individuellen Vorstellungen eines Suchenden passt.” erklärt Leger. „Es geht bei der Auswahl einer Traumwohnung schließlich um mehr als lediglich um Preis, Bezirk und Quadratmeteranzahl.”

Findheim berücksichtigt bei der Suche zwar den gesamten Kaufimmobilienmarkt der Bundeshauptstadt und deren Umland, zeigt seinen Nutzern allerdings nur den Teil, der für sie auch wirklich relevant ist. Durch eine Vorqualifikation wird der Fokus der User auf die richtigen Objekte gelenkt und spart somit Zeit und Mühen.

Das etwas andere Pricing Modell

In Punkto Monetarisierung setzt das Wiener Start-Up auf ein erfolgsbasiertes Modell. Da die Matching-Technologie einen echten Mehrwert liefert bricht das Unternehmen daher bewusst mit dem üblichen
Pricing-Modell von Immobilienplattformen. Bei Findheim bezahlen Verkäufer nur, wenn sie auch tatsächlich eine Wohnung verkaufen. Für Wohnungssuchende ist das Service kostenlos.

Über Findheim GmbH
Das Wiener PropTech-Unternehmen Findheim GmbH. wurde im Juli 2018 als Tochter der XPERT IT-Investment Holding GmbH.
gegründet und arbeitet seitdem mit Nachdruck an der Integration von Machine Learning in die Immobiliensuche.
Findheim ist auf den Kaufimmobilienmarkt im Bereich Wien und Umgebung spezialisiert und legt ein besonderes Augenmerk auf
die Neubauprojekte von Bauträgern aller Art.
www.findheim.at

Aug 152019
 

Die Uhrenmanufaktur VIRIBUS UNITIS bietet Luxusqualität zum erschwinglichen Preis. „Bei der letzten Messe war unser Stand direkt neben den Luxusuhrenherstellen aus der Schweiz und die Vertreter und Uhrmacher dieser alteingesessenen Konkurrenten war einerseits fasziniert von der Qualität und dem Design unserer Uhren, aber auch schockiert über den günstigen Preis – vor allem bei den Uhren aus Bronze“, schmunzelt VIRIBUS UNITIS-Erfinder und Entwickler Thomas Hiden.

Geleitet wird VIRIBUS UNITIS von Thomas Hiden. Der Unternehmer hat die Nachfrage nach hochwertigen Uhren erkannt und internationale Kontakte am Markt. Ganz bewusst hat man sich dafür entschieden, nicht nur auf schöne Äußerlichkeit zu setzen sondern vor allem auf höchste handwerkliche Qualität vom Gehäuse (wahlweise aus Stahl und Bronze) bis zum Armband zu setzen. „Unsere Uhren setzen von der Verarbeitung des Uhrbandes, bis zum kleinsten Ziffernblatt auf Perfektion und ungewöhnliche Materialen“ sagt Hilden.


Bild: VIRIBUS UNITIS

Mit seiner Firmenphilosophie und der qualitativen Arbeit trifft sein Unternehmen den Nerv der Zeit. Unabhängig von technischen Geräten, wollen viele Menschen wieder eine solide Handarbeit an ihrem Handgelenk haben. Die Uhren des österreichischen Herstellers bedienen genau diesen Anspruch. Wer ein Modell aus dieser Produktion erwirbt, kann darauf bauen, dass es ihm über das gesamte Leben gute Dienste erweisen wird.

„Bereits jetzt gibt es Wartezeiten auf bestimmte Modelle, da wir von den Anfragen überrollt werden. Und da wir ja bei jeder Uhr viele Stunden handwerkliche Arbeit investieren, kann es keine Massenfertigung geben. Jedes Uhrenmodell ist ausschließlich in limitierter Auflage erhältlich und daher nicht endlos verfügbar. Es ist so, wie bei einem coolen Sportwagen, auf den man warten muss.

Aug 152019
 

Ein Spielautomat ist ein ursprünglich mechanisch, später elektromechanisch und heute meist elektronisch funktionierendes, Screenbasiertes Gerät, das nach Münzeinwurf, Eingabe einer Banknote oder eines werthaltigen Tickets einen Spielverlauf startet, dessen Ergebnis durch Zufall und Spieler-Betätigungen bestimmt wird.

Die ersten Glücksspielautomaten kamen Anfang der 1900er Jahre, und werden jetzt auch in Casino Österreich Online angeboten von diversen Anbietern. Der Erfinder von Slot Machine gilt der US-amerikanischer Erfinder Charles August Fey. Seit 1990 wurden die ersten Online Casinos im Internet veröffentlicht und bieten seitdem auch Online Spielautomaten an. Diese erste Slot Machine war die erste mit einem 3-Walzen-Spielsystem. Aufgrund der fehlenden Patentanmeldung dieser Erfindung geriet das System zum Allgemeingut der Glücksspielbranche. Vor der Etablierung dieses Systems produzierten viele Hersteller Stand Slots, die nach dem Rouletteprinzip funktionierten und bei denen auf eine Farbe gesetzt werden musste, bevor man die Roulettescheibe meist mit einem Hebel in Bewegung versetzte.

Ein Beispiel für die Neue Generation der Erfindung von digitalen Spielautomaten ist Steam-Tower 3D Online Slot, welches Sie natürlich unter dem folgenden Link Slots Spiele Mr.Bet finden können.
Steampunk (von engl. steam „Dampf“ und am. punk „mies“, „wertlos“, verselbständigt „Punk“) ist ein Phänomen, das als literarische Strömung erstmals in den 1980ern auftrat und sich zu einem Kunstgenre,einer kulturellen Bewegung,einem Stil und einer Subkultur entwickelt hat.Dabei werden einerseits moderne und futuristische technische Funktionen mit Mitteln und Materialien des viktorianischen Zeitalters verknüpft, wodurch ein deutlicher Retro-Look der Technik entsteht. Andererseits wird das viktorianische Zeitalter bezüglich der Mode und Kultur idealisiert wiedergegeben. Steampunk fällt damit in den Bereich des sogenannten Retro-Futurismus,also einer Sicht auf die Zukunft, wie sie in früheren Zeiten entstanden sein könnte.
Die Wurzeln des Steampunks finden sich in den Romanen und Geschichten von Jules Verne und H. G. Wells. Diese frühen Science-Fiction-Autoren beschrieben die Zukunft der Technik aus der Sicht ihrer Zeit heraus, dem frühen industriellen Zeitalter, in dem der Vorreiter der Technik die Dampfmaschine war, in der Uhrwerke zur höchsten Präzision gebracht wurden und die Nutzung der Elektrizität gerade einmal in den Kinderschuhen steckte und insbesondere von dem Stereotyp des verrückten Wissenschaftlers verwendet wurde.

In den Phantastischen Welten des Steampunks hat die Dampfkraft eine größere Bedeutung erlangt als aus der Geschichte bekannt. Nicht nur Eisenbahnen werden mit Dampfmaschinen angetrieben, sondern auch Computer, Raumschiffe, Luftfahrzeuge, Dampfroboter und andere aus Kupfer, Messing und Holz bestehende fantastische Maschinen. Die Elektrizität wird häufig dazu benutzt, Menschen zu heilen oder zu verändern. Allgemein verfügt die Technik in diesen Welten über Möglichkeiten, die in etwa dem entsprechen, was man Mitte des 20. Jahrhunderts von der Kernenergie erwartete.
Magie, Okkultismus und Geisterbeschwörungen funktionieren ebenfalls in einigen Werken des Steampunk.

Steam-Tower ist ein echtes „muss“ für alle Steampunk Fans, ich bin auch einer von denen, welches die viktorianische Ära mit einem tollen Industrie-Retro-Look-Design kombiniert.

Steam-Tower versetzt euch in die Viktorianische Ära und die Symbole im Spiel werden mit verschiedenen Zahnrädern und Maschinen zusammengehalten. Der Slot besteht aus 5 Walzen, 10 Einsatzebenen und 15 Gewinnlinien. Das Ziel im Online Slot Spiel ist es, den Turm zu erklimmen, um die schöne Prinzessin zu befreien. Als Joker fungieren sowohl die Enterhaken-Pistole als auch der Held. Eines oder gleich mehrere dieser gestapelten Joker Symbole aktivieren die Freispiel Bonusrunde. Wenn dies geschieht, werden 10 Freispiele aktiviert und das Spiel steigt ins nächste Etage auf. Wenn ein Entenhaken in den Freirunden in Erscheinung tritt, werden 2 zusätzliche Free Spins vergeben. Der Dampfturm besteht aus insgesamt 16 Etagen und die Gewinne werden bis zu 7x multipliziert.
Steam Tower Slot unterscheidet sich durch sein Multiplikatoren Levelsystem von anderen Spielautomaten.

Andere Seriöse Online Casinos bieten natürlich auch viele andere Slot Spiele in diesem Bereich wie „Wild Rais“, „Tome of Madness“, „Perfect gems“.

Aug 142019
 

Im Rahmen der Spin-off-Strategie des Landes Niederösterreich und unter Federführung der Technologiefinanzierungs-gesellschaft tecnet equity und dem accent Gründerservice kämpften heuer 12 Teams aus niederösterreichischen Fachhochschulen um die Teilnahme an einem zehntägigen Aufenthalt im Silicon Valley sowie den Besuch der renommierten Berkeley Entrepreneurship Summer School im August.

„Mit der Teilnahme an der Berkeley Summer School, die heuer zum dritten Mal stattfindet, wollen wir einen Schritt setzen, damit auch niederösterreichische Studentinnen und Studenten die US-amerikanische Gründungskultur und den besonderen Spirit im Silicon Valley erleben können“, erklärt Landesrätin Petra Bohuslav. „Denn neben der Summer School wird auch ein Blick hinter die Kulissen von Firmen wie Google, Facebook und Co geworfen. Dort wird das Team auch ihr Projekt vorstellen und wertvolle Tipps zur Weiterentwicklung erhalten.“

Die Gründer des Teams Helpsole – Ines Nechi, Philipp Lederle, Thomas-Ferdinand Perktold und Andreas Müllner – Masterstudierende des Studienganges „Entrepreneurship and Applied Management“ der Fachhochschule Wiener Neustadt wollen zusammen mit dem führenden Parkinson-Spezialisten Dr. Dieter Volc, der bereits auf 25 Jahre Erfahrung mit der Krankheit zurückblicken kann, ein Produkt entwickeln, das den beiden Parkinson Phänomenen des Freezings (Freezing ist die plötzliche und unerwartete Unfähigkeit eine Bewegung zu starten oder weiter auszuführen) und des Trippelings entgegenwirken soll. Durch Freezing und Trippeling wird die Mobilität der Betroffenen stark eingeschränkt, was in vielen Fällen zu schwerwiegenden Stürzen und gefährlichen Situationen führen kann. Durch diskrete Reize in Form von Vibrationen wird Freezing und Trippeling überwunden und die Lebensqualität der Betroffenen nachhaltig verbessert.

„Als wir eingereicht haben, hätten wir nie damit gerechnet, das Ganze zu gewinnen. Die Reise nach Berkeley ist nicht nur für uns persönlich eine Riesensache, sondern natürlich auch eine unglaubliche Chance zur Weiterentwicklung unseres Produkts“, freut sich „Helpsole“-Mitgründer Ferdinand Perktold.

„Wir wollen gerade im Technologiebereich bewusst den internationalen Wissensaustausch fördern und jungen heimischen Gründern den Blick über die Grenzen ermöglichen“, betont Doris Agneter, Geschäftsführerin von tecnet equity. Und accent-Geschäftsführer Michael Moll erklärt: „Die Teams, die in den vergangenen zwei Jahren im Silicon Valley waren, haben durch diese Teilnahme eine ganz erstaunliche Weiterentwicklung erhalten.“

Link Tipps zum Thema:
tecnet
Erfinderberatung
erfinderladen
accent Gründerservice

Aug 012019
 

Die jmw Innovation GmbH beschäftigt sich seit über zwanzig Jahren an drei Standorten (Salzburg/Berlin/Rhein-Ruhr) erfolgreich mit der Umsetzung und Vermarktung von Ideen. Durch unser langjähriges Networking, unsere Leidenschaft für Neues und durch unsere erfahrenen Mitarbeiter sind wir heute DIE erste Anlaufstelle für neue Ideen im deutschsprachigen Raum.
Zur Verstärkung unseres Teams in Salzburg und Berlin suchen wir zum ehestmöglichen Eintritt einen

Deine Aufgaben:
Du bearbeitest die Anfragen von Erfindern und innovativen Unternehmen. Du lernst die vielfältigen Bereiche kennen und entwickelst gemeinsam im Team maßgeschneiderte Dienstleistungsangebote für die Umsetzung von Ideen.

Was wir voraussetzen:
• Spaß an Ideen und Erfindungen
• Freude und Erfahrung im Umgang mit Kunden und beim Telefonieren
• Eine abgeschlossene Berufsausbildung im kaufmännischen Bereich
• Sie sind mit Herz und Seele Verkäufer und haben mehrjährige Berufserfahrung im Verkauf mit nachweisbaren Erfolgen
• Erfahrung im telefonischen Verkauf von Dienstleistungen
• Ein hohes Maß an Selbstständigkeit, Eigenmotivation und Durchsetzungsstärke
• Sie haben Biss und eine hohe Abschlussstärke im Verkauf
• Sehr gute MS Office Kenntnisse
• Hausverstand

Was Dich erwartet:
• Ein abwechslungsreicher und herausfordernden Job wo Du all deine Erfahrung einbringen kannst.
• Ein moderner Arbeitsplatz in einem dynamischen Umfeld
• Die Möglichkeit, aktiv die Zukunft unseres Unternehmens mitzugestalten
• Eine umfangreiche Einschulung
• Gute Verdienstmöglichkeiten und eine erfüllende Aufgabe

UND JETZT? BEWERBEN! Bitte schicke Deine vollständige Bewerbung mit aktuellem Foto per Email z.H. Herrn Mike Bischof an: bischof@jmw-innovation.com – Büro Salzburg oder
Email z.H. Herrn Marijan Jordan an: jordan@jmw-innovation.com – Büro Berlin
Diese Position ist mit einem Einstiegsgehalt von EUR 2.300,- brutto/Monat (Basis Vollzeit) dotiert, wobei je nach Qualifikation und Berufserfahrung eine marktkonforme Überzahlung vorgesehen ist.

Links:
Jmw Innovation GmbH
Job Inserat als pdf

Jul 312019
 

Österreich ist ein kleines Land und hat eine sehr ereignisreiche Geschichte und eine stolze Vergangenheit – weltberühmte Menschen wie Wolfgang Amadeus Mozart oder Hedy Lamarr stammen aus Österreich. Viele für die Welt und die Menschheit wichtige Erfindungen und Entdeckungen wurden hier erfunden und realisiert.
Wir haben hier eine neue Artikelserie für euch gestartet mit den wichtigsten Erfindungen und Erfindern aus Österreich.

Man kann schon staunen wenn man liest was hier alles erfunden worden ist.

Der Schneidermeister Josef Madersperger gilt als einer der Erfinder der Nähmaschine.
Ohne diese Erfindung wäre die heutige Textilproduktion nicht möglich.

Josef Madersperger wurde 1768 in Kufstein geboren und übersiedelte 1790 mit seinem Vater nach Wien, weil sein Tiroler Elternhaus abgebrannt war. Dort begann er 1807 mit der Entwicklung der Nähmaschine, in die er all seine Ersparnisse und seine ganze Freizeit steckte. 1814 stellte er seine erste Nähmaschine vor, die die Bewegung der nähenden menschlichen Hand nachahmte, und demgemäß „Nähhand“ genannt wurde. Madersperger verwertete das 1815 ihm gewährte, einem Patent entsprechende Privileg nicht, das nach 3 Jahren erlosch, da er die für die Verlängerung erforderlichen Gebühren nicht rechtzeitig bezahlte.

Er hat sich zeitweilig als Obsthändler durchgebracht, wie dem Ansuchen beim Magistrat um Konzession zu entnehmen ist. Allerdings ist nicht bekannt, wie Madersperger dieses Gewerbe ausgeübt hat. Im Jahr 1823 wohnte er jedenfalls in der Himmelpfortgasse 14 und wurde als „gewesener bürgerlicher Schneider“ geführt.

Nach einigen erfolglosen Verbesserungsversuchen erfand Madersperger 1839 eine Maschine, die den Webvorgang nachahmte und mit dem Kettelstich arbeitete. Da Madersperger kein Geld hatte, um eine Fabrik zu bauen, schenkte er 1839 sein Nähmaschinenmodell dem k.k. polytechnischen Institut. 1841 erhielt er eine Bronzemedaille vom Niederösterreichischen Gewerbeverein.
Josef Madersperger verstarb am 2. Oktober 1850.


„Nähhand“ des Josef Madersperger um 1825, Technisches Museum Wien (Bild: Wikipedia).

Get Adobe Flash player