Gerade jetzt in der Ballsaison sind sie heißbegehrt! Ich rede jetzt nicht vom obligatorischen Paar Frankfurter in den frühen Morgenstunden, sondern von jener Gattung Mann, die mit Manieren und Höflichkeit wirklich punktet – der Gentleman.

Leider ist so ein Gentleman inzwischen echt schwer aufzutreiben. Anzug oder Smoking lassen die Männer zwar gut aussehen, zum Gentleman wird man(n) aber leider nicht automatisch. Wo sind die Männer, die der Dame den Sessel zurechtrücken, die Tür öffnen oder ihr den Mantel abnehmen?
Sehen wir der Realität ins Gesicht und seien wir ehrlich! Gentlemen sind eine vom Aussterben bedrohte Spezies!

Aber was zeichnet einen Gentleman aus? – seine Zuvorkommenheit. Ganz zuvorkommend ist auch jene Erfindung, auf die ich heute zu sprechen kommen möchte. Ja, es gibt ihn, den Mann, der dir zu Füßen liegt – sein Name: Norman, the doorman.

Norman, the doorman

Nomen est omen! Norman sorgt – ganz Gentlemen, der er ist -dafür, dass die Tür für dich offen steht. Er besitzt zwar einen harten (Metall-)Kern, aber den umgibt ein widerstandsfähiger Kunststoff, dem keine Tür entkommt. Viel Platz braucht dieser handliche Herr ebenfalls nicht. Norman ist etwa 21 cm lang, seine starken Arme brauchen ganze 14 cm und seine Höhe beträgt 10 cm.

Wir haben Norman für euch getestet – er ist unter die Räder, ähm, natürlich die Tür gekommen und hat seinen Dienst anstandsfrei versehen. Allerdings muss ich zugeben, dass man auch allzu leicht Mitleid mit diesem höflichen Typen haben kann. Immerhin könnte man seinen Dienst auch ganz leicht mit einem Haushaltsunfall verwechseln :-)

Unser Gentleman: Norman, the doorman

 

Aber wir sehen es lieber so, dass er gerne für uns am Boden chillt und ganz entspannt in seiner Yoga-Übungspose seinen Dienst versieht. Für alle Interessierten: die Norman-Haltung nennt sich im Yoga übrigens Kobra-Stellung, nicht zu verwechseln mit dem Hund.

Je nach Lust und Laune gibt es Norman entweder in dezentem Schwarz oder frechem Orange für nur € 12,50 bei uns im Erfinderladen. Aber auch in unserem Online-Shop ist dieser Gentleman für alle Lebenslagen bereits erhältlich. Norman, dein Türstopper mit Stil!

 

Die erste Seitenwand ist schon montiert, Quelle: Herr Plössnig Klaus

Was haben Gustav, Billy, Calypso und Trollsta gemeinsam? Ich geb euch einen kleinen Tipp. Sie stehen meistens in neu eingerichteten Wohnung oder Büros. Na – macht es jetzt “Klick”?

Ok ich verrat es euch!  Bei den oben genannten Namen handelt es sich um nichts anderes, als IKEA Produkte. Leider bekommen manche Leute bei dem Namen IKEA eindeutig schlechte Laune. Viele mussten sich bereits über die falsche Montageanleitung und die fehlenden Schrauben ärgern. Manche sagen sogar, es handelt sich beispielsweise bei dem Schreibtisch Gustav und dem Regalsystem Billy, um wackelige Konstruktionen. Doch Gott sei Dank sind wir alle unterschiedlich und haben nicht immer die gleiche Meinung. So gibt es natürlich auch Leute, die sehr zufrieden mit der Ikea Ware sind und gerade das System – Zum selber Zusammenstellen – gefällt den Kunden.

Genau so begeistert von dem System war auch ein kreativer Erfinder, Herr Klaus Plössnig. Doch er gab sich mit den einfachen Regalen, Betten und Schreibtischen nicht zufrieden. Er fragte sich ob man das Prinzip nicht auch bei einem Kühlschrank anwenden kann und machte sich froh und munter ans Werk.

Die Anzahl der handelsüblichen Kühlschränke ist zwar groß, im Grunde genommen haben aber fast alle die gleichen Eigenschaften: sie sind weiß, trist und brauchen extrem viel Platz beim Transport.

Der neue Kühlschrank von Herrn Plössnig ist anders als die Anderen. Bestehen tut er wie ein Regal oder Kasten aus Einzelteilen. Genauer gesagt wird aus zwei Seitenwänden, einem Bodenteil, einer Tür und einem Bedien-Aggregateteil ein fertiger Kühlschrank gebaut. Die Verbindung der einzelnen Teile erfolgt durch Schrauben und die Tür wird mittels Lagerblöcken befestigt. Außerdem werden noch Füße angebracht und die Tür mit einem Griff versehen. Taadaaaa – und schon ist das Grundgerüst eines Kühlschrankes fertig.

Nun kann die individuell angepasste Innenausstattung eingebaut werden und einem kühlen Getränk steht nichts mehr im Wege. Das Besondere daran ist, dass durch die spezielle Einrichtung unterschiedlichste Varianten entstehen können. So kann man beispielsweise das Bedien- Aggregateteil etwas ändern und schon erhält man einen Weinlagerschrank oder einen Bio-Fresh-Schrank. Außerdem sind dann natürlich auch Kombinationen möglich, wie beispielsweise ein Kühlschrank mit Gefrierfach und Weinlagerschrank. Individual selfmade sozusagen.

Fertig ist der Kühlschrank, Quelle: Herr Plössnig Klaus

Ein großer Vorteil ist natürlich auch die extreme Verminderung des Transportvolumens. Durch die einzelnen Teile kann man das Volumen um 61 % verringern und so wiederum CO2 sowie Energie einsparen. Die Erfindung lässt also nicht nur Spielraum für Kreativität, sondern ist auch noch gut für die Umwelt.

Damit auch die Eigenschaften weiß und trist geändert werden können, ist es kein Problem die Tür umzuwechseln oder einen poppigeren Griff zu montieren.

Bei der Vermarktung der innovativen Erfindung wird Herr Plössnig tatkräftig, vom Team der Erfinderhaus Patentvermarktungs GmbH, unterstützt. Im derzeitigen Status der Verwertung, werden Patentkäufer, Lizenznehmer und Produzenten gesucht.

 

Heute hab ich noch einen Award gefunden, bei dem ihr euer Glück versuchen könnt! Es handelt sich um den Constantinus der Wirtschaftskammer Österreich. Für den fiel gestern nämlich der Startschuss für die Einreichphase. Das heißt alle Mitglieder des Fachverbandes UBIT können bis zum 30. März 2012 ihre tollen Ideen einreichen.

Was ist der Constantinus eigentlich?
Viele Unternehmer suchen sich in den Zeiten wie diesen, wo teilweise von einer Wirtschaftskrise gesprochen wird, oft Hilfe von Dritten. Unternehmensberater sind also sehr gefragt und auch die IT-Branche scheint zu boomen. Da diese Berater gute Arbeit leisten und beim kreativ sein oftmals neue Ideen entstehen wird diese Qualität jährlich mit dem Award ausgezeichnet.

Die vier Hauptkategorien des Constantinus Award:
• Informationstechnologie
• Kommunikation & Netzwerke
• Management Consulting
• Personal & Training

Bewerber /innen mit grenzüberschreitenden Projekten können für den Constantinus Sonderpreis Internationale Projekte einreichen. Die Gala findet heuer in einer der tollsten Event-Locations Österreichs statt. Bereits am 14. Juni küren wir die Jubiläums-Constantinus GewinnerInnen in der Scalaria am Wolfgangsee.

Letztes Jahr wurde in der Kategorie Informationstechnologie der Hobbysurfer Uwe Gutwirth mit dem begehrten Constantinus Award 2011 prämiert. Mit seinem Onlinespiel “Der Kaufmann von Venedig” konnte er die Constantinus-Jury überzeugen.

Das Spiel ist im Venedig des 15. Jahrhunderts angesiedelt und vermittelt auf unterhaltsame Weise Managementwissen. Die Auswahl viel gerade auf Venedig, weil dort zum erstmals die doppelte Buchhaltung eingeführt wurde. Damit kann man aber nicht nur Strategien entwickeln und Investmententscheidungen treffen, sondern auch die Buchhaltung führen und sie dann an einen Steuerberater delegieren.

Also auf geht´s und reicht auch eure tollen Ideen ein!

 

Wave Modell; Quelle: solarkachelofen.at

Die Tage werden länger – auch wenn es schwer zu glauben ist: JA, es stimmt! Die Wintersonnenwende war bereits vor einem Monat und wir gewinnen tatsächlich täglich ein bisschen „Sonnenzeit“ dazu. Leider macht uns das (Regen-)Wetter aber einen Strich durch die (Sonnen-)Rechnung und die Wohnung muss nach wie vor beheizt werden.
Aber holen wir uns die Sonne doch einfach ins Zimmer! Das geht ganz einfach.

Die Firma Ziegler GmbH hat sich hier etwas ganz Interessantes einfallen lassen: den Solarkachelofen! Dieser kann über die Sonne oder andere Energiequellen aufgeladen werden. Wie das funktioniert? Hier ist innovative Technik am Werk!

Ein sogenanntes PCM – Phase Change Material – hier in Form eines Paraffins wird im Kachelofen auf etwa 65 Grad erhitzt. Durch die aufgenommene Wärme findet ein Phasenübergang statt – die Substanz wird flüssig – und während das Material langsam wieder erstarrt, wird die Wärme an den Raum wieder abgegeben.

Quelle: solarkachelofen.at

Was den Solarkachelofen des oststeirischen Unternehmens noch darüber hinaus auszeichnet, sind seine vielfältigen Aufstellungsmöglichkeiten, da die verschiedenen kleineren Kachelofen-Modelle,  sei es als „Tower“, „Wandinstallation“ oder als besonders ansprechende „Wave“ – wie hier zu sehen -, praktisch überall einfach in die Wohnung integriert werden kann. Dass dabei die einzelnen Keramikkacheln individuell gestaltbar sind, ist noch ein zusätzliches Style-Plus!

Jetzt gibt es also Österreichs schönste und gemütlichste Art zu heizen in besonders öko-freundlicher Variante! Nun denn, bitte heizen!

 

Gewinn.com

Neues Jahr neues Glück! Wie wär´s heuer mit dem Titel Jungunternehmer 2012?

Es ist wieder soweit, das Jahr hat bereits gut begonnen und die ersten Institutionen starten die Einreichfrist für ihre Bewerbe. Auch das Wirtschaftsmagazin GEWINN wirbt bereits für deren Jungunternehmer-Wettbewerb 2012.

Als Jungunternehmer hat man es am großen, weiten “Markt” nicht immer leicht. Man braucht sicher ein gutes Nervenkostüm, Geduld und Durchhaltevermögen. Oftmals gehört aber auch viel Glück mit dazu. Genau hier knüpft auch das Wirtschaftsmagazin an. Sie wollen den Unternehmern die Hand reichen, damit sie alleine “Laufen” lernen. Denn schon letztes Jahr ging es um Preise im Gesamtwert von mehr als 60.000,00 Euro.

Wenn du also in den letzten fünf Jahren ein Unternehmen gegründet hast oder dabei bist eines zu gründen, dann bist du genau richtig. Das Alter spielt für die Teilnahme am Wettbewerb keine Rolle. Es können sowohl Jungunternehmer-Teams oder Neugründer als auch Übernehmer, Aufkäufer und Erbrechtsnachfolger bestehender Unternehmen mitmachen.

Hier kann man sich schon einmal vorab registrieren, damit man rechtzeitig alle Informationen und Unterlagen für die Teilnahme erhält. Also scheut euch nicht und gebt eure Daten bekannt. Man kann eigentlich nur Gewinnen und wenn es nur zusätzliche Kontakte sind die man in naher Zukunft eventuell einmal brauchen kann!

Viel Glück! ;-)

 

Quelle: http://www.hipp-belt.de/

Gerade jetzt zahlt sich die Schnäppchen-Jagd aus. Der Winterschlussverkauf ist in vollem Gange und – seien wir ehrlich – man findet immer etwas, das man haben muss! Manchmal ist zwar trotz Schnäppchen das schlechte Gewissen auch mit im Gepäck, weil doch etwas tiefer in die Tasche gegriffen werden musste, aber was solls…

Apropos Tasche – Problematischer ist dabei schon das Problem mit den Einkaufstaschen – wohin mit all den Taschen? Voll bepackt versucht man sich einen Weg durch die meist vollen Straßen zu bahnen, aber die Griffe schneiden in die Hände – es wäre dringend eine dritte Hand gefragt!

Ich kann euch jetzt nur zu einem raten: besorgt euch den Hipp-Belt, den kleinsten Rucksack der Welt, und die Schlepp-Aktionen gehören der Vergangenheit an!
Ganz einfach lassen sich sämtliche Taschen auf den gerade einmal 30g leichten Hipp-Belt einhängen! Ähnlich einem Rucksack wird der Hipp-Belt einfach umgehängt. Das große Plus: so lässt sich ganz einfach Haltung bewahren und es sieht dabei auch noch stylish aus! Außerdem sind jetzt wieder beide Hände frei und es kann nun ganz einfach nebenbei telefoniert werden.

Aber auch beim Radfahren bewährt sich der Einkaufshelfer! Die Taschen landen jetzt nicht mehr auf der Lenkstange und die wackeligen Adrenalinfahrten gehören der Vergangenheit an!

Bei uns gibt es den Hipp-Belt für nur 5 €uro und ihr könnt zwischen den Farben lila, blau/weiß, schwarz und schwarz/weiß wählen. Hipp-Belt, der praktische, kleine Einkaufshelfer!

 
Herr Rödler vom österr. Patentamt

Man kann nicht oft genug gewarnt werden und somit starte ich auch heute wieder einen Aufruf gegen Betrüger, die unseren Erfindern das Leben schwer machen. Bereits am 2. Mai 2011 hab ich euch von unseriösen Zahlungsaufforderungen berichtet, denen ihr natürlich nicht nach kommen sollt. In der Sendung Konkret wurde nun am Montag ein konkretes Beispiel geschildert und das möcht ich euch nicht vorenthalten.

Bei der Geschichte handelt es sich um einen tiroler Unternehmer der eine Rohrbruchsicherung für ein Wasserkraftwerk entwickelt hat. Ganz überzeugt von seiner Idee meldet er diese beim Patentamt an und geriet somit in die Fänge eines mutmaßlichen Betrügers.

Konrad Traxl ist Unternehmer im Tirolerischen Zams. Das Kleinwasserkraftwerk wurde selbst von ihm gebaut und ist schon seit über einem Jahr in Betrieb. Eine Leitung führt über einen Höhenunterschied von rund 300 Metern ins Tal und genau dann braucht man einen Rohrbruchsicherung. Aber er gab sich mit einer herkömmlichen nicht zufrieden und entwickelte selbst ein Rohrbruch-Sicherungssystem. Dies ist dazu da, dass im Falle eines Rohrbruches oder sonstiger Betriebsstörungen kein Schaden entsteht. Genauer gesagt das Wasser zu Stoppen und dem ursprünglichen Bachbett zurückzugeben.

In dem Betrieb von Herrn Traxl arbeiten rund 30 Mitarbeiter, die Getriebe und Zahnräder produzieren. Wie oben bereits erwähnt war der Tüftler selbst mit den üblichen Rohrbruchsicherungen nicht zufrieden. Er entwickelte also eine Einrichtung die das Einströmen von Wasser in das Druckrohr verhindert.

Seine Erfindung war also ausgetüftelt und bereit für ein Schutzrecht. Er meldete es also beim österreichischen Patentamt an und nach 18 Monaten wurde diese wie üblich offen gelegt. Bereits kurze Zeit später bekam Herr Traxl Post.

Er erzählt: “Es ist ein Schreiben gekommen, auf dem gleichzeitig auch ein Zahlschein drauf war. Der Inhalt des Schreibens war, dass das Patent veröffentlicht werden sollte.” Daraufhin bezahlte Herr Traxl den geforderten Betrag ein, in der Hoffnung das alles seinen rechten Weg geht.

Allerdings handelte es sich bei dem Absender nicht um das österreichische Patentamt, sondern ein zentrales Patent- und Melderegister. Das Schreiben wurde also geschickt als amtliches Dokument getarnt und Herrn Traxl blieb nichts anderes übrig als seinen Anwalt einzuschalten.

Traxl-Antriebstechnik

Üblicherweise ist 18 Monaten nach der Patentanmeldung eine Veröffentlichung vorgesehen, egal ob es zu einer Patenterteilung kommt oder nicht. Scheinbar gibt es da einen Betrüger, der die Patentveröffentlichungen scannt und dann an die betroffenen Erfinder Formulare verschickt. Diese Schreiben ähneln den Formularen des Patentamtes und fordern den Erfinder zur Einzahlung des geforderten Betrages auf.

Der Text ist so formuliert, dass der Betroffene glaubt es handelt sich um die Gebühr für die bereits erfolge Veröffentlichung des Patentes. Wenn man aber genauer weiter liest kann man erkennen, dass es sich nur um ein Angebot für einen Vertragsabschluss, zur Veröffentlichung auf einer privaten Homepage, handelt.

Die Justiz ermittelt wegen gewerbsmäßigen Betruges gegen den Verfasser dieser Schriftstücke. Auch das Deutsche Patentamt warnt auf seiner Homepage, vor solchen möglicherweise strafbaren Handlungen. Genauso wie das österreichische Patentamt. Meist sind es Postkartenfirmen die damit die Erfinder um ihr Geld bringen.

Opfern empfiehlt es sich Anzeige zu erstatten, so wie es auch Konrad Traxl gemacht hat. Das Patent für seine Rohrbruchsicherung soll ihm demnächst erteilt werden und dann hoffentlich auch vom einzig waren Patentamt.

 

Frau Mary Zimpasser mit ihrer Erfindung; Quelle:Kleine Zeitung

Wer kennt das nicht?- Hundekot, der im Park oder auf Rasenflächen anscheinend einfach liegengeblieben ist. Ärgerlich, aber es gibt immer einige schwarze Schafe.

Doch auch jene Hundebesitzer, die ausgestattet mit einem Sackerl fürs Gackerl unterwegs sind, haben keine Freude mit dem „Einsackeln“. Es ist und bleibt einfach eine eklige und leider auch schmutzige Angelegenheit.

So mancher Hundebesitzer hilft sich mit Einweghandschuhen, andere greifen auf das gute alte Taschentuch zurück und einigen ist das ganze Geschäft ums Geschäft einfach zu mühsam, sodass sich leider manche Haufen angehäuft haben.

Aber aufgepasst – es gibt inzwischen eine saubere Lösung! Mary Zimpasser, 37 Jahre alt und glückliche Besitzerin eines Chihuahua, hat sich um das Einsackeln ihre Gedanken gemacht. Dank ihr braucht sich niemand mehr die Hände schmutzig zu machen, denn sie hat das sogenannte „Kakarama“ entwickelt.

Dabei handelt es sich im Grunde um ein Sackerl fürs Gackerl der zweiten Generation. Die grundlegende Verbesserung besteht darin, dass das Sackerl an einer Schaufel befestigt ist und so der Hundekot ganz einfach „reingeschaufelt“ wird. Danach genügt ein einfacher Knopfdruck – das Sackerl löst sich und ist entsorgt. Die Hände bleiben sauber!

Lange hat die Köttmannsdorferin an ihrer Erfindung getüftelt und etliche Prototypen später war schließlich das „Kakarama“ geboren. Inzwischen hat Mary Zimpasser auch die entsprechende Patenturkunde in der Tasche und ist bereits auf der Suche nach einer österreichischen Firma, die ihre Erfindung umsetzen will.

Das Interesse ist entsprechend groß und anfangs sicher auch ein „Hinguckerl“.
Da bleibt nur mehr zu sagen: Kakarama, damit das schmutzige Geschäft sauber verläuft!

 

Quelle: freemotion.cc

Die passenden Minusgrade haben wir schon auf dem Thermometer stehen. Jetzt fehlt nur noch der heiß geliebte Niederschlag. Denn man kann es glauben oder aber auch nicht, in manchen Teilen Österreichs liegt noch keine einzige Schneeflocke am Boden. Wiederum im Gebirge gibt es solche Schneemassen, dass Lawinengefahr herrscht. Dazu fällt mir nur ein – ziemlich ungerecht verteilt.

Eines ist aber nicht so ungewiss wie das Wetter. Denn dem wohl verdienten Skiurlaub steht höchstens noch der Chef im Wege. Wer also bereits Urlaub beantragt und das Hotel gebucht hat, kann sich ohne große Sorgen auf die Piste freuen.

Die Vorbereitungen für den Urlaub sehen meist so aus. Ein neuer Skianzug wird gekauft um modisch perfekt auszusehen. Die Ski werden noch einmal kurz zum Service gebracht und anschließend gewachst. Die Skischuhe müssten eh noch immer passen, da packt man zur Sicherheit einfach noch ein paar Pflaster ein. Falls es doch noch zu einer ungewollten Blase kommt.

Viele wissen den Wert des Skischuhes nicht zu schätzen. Ist er doch die wichtigste Verbindung zwischen Ski und FahrerIn und genau deshalb sollte er perfekt sitzen. Mit dem neuen Free Motion Ski-Schuh sollten die schmerzhaften Blasen und die Druckstellen Vergangenheit sein.

Mit der Hilfe eines Professors der Universität Graz wurde die Entwicklung nach zwei Jahren erfolgreich abgeschlossen. Der Schuh bringt natürlich einige Vorteile mit sich und die werd ich euch jetzt näher erklären.

Quelle:freemotion.cc

Das Gewicht konnte gegenüber herkömmlichen Schuhen um 1,5 kg verringert werden. Zusätzlich ist eine patentierte Stahlfeder eingebaut. Diese ermöglicht, dass man bei der Gewichtsverlagerung nach vorne am richtigen Punkt vom Ski Druck bekommt. Dies soll wiederum ca. 40% Kraftersparnis mit sich bringen.

Es ist auch egal ob man einen dünnen oder dicken Fuß hat, denn durch die Zehenfreiheit ist die Durchblutung gewährleistet. Damit ist nun auch mit dem Schraubstockfeeling Schluss, wie es vergleichsweiße bei einem Hartschalenskischuh auftritt.

Mehr Komfort gibt es nun auch beim Aus- und Einsteigen in den Skischuh, denn es wurde ein Seilzug eingebaut. Nach dem Einstieg wird also nur die Schnur nach oben gezogen und somit erreicht man auch einen sensationellen Fersenhalt.

Der Schuh ist also kurz gesagt ein Allroundtalent und wird so manchem Besitzer eine große Freude machen. Aber nicht nur im Privatbereich ist der Schuh schon im Einsatz. Auch im Nachwuchskader des ÖSV wird fleißig probiert und getestet.

 

Wir, die Fa. erfinder.at Patentverwertungs GmbH mit Sitz in Berlin und Salzburg, casten ab sofort wieder neue PraktikantInnen im Bereich Marktanalyse, Research und Marketing für den Standort Salzburg!

Seit über 10 Jahren gehören wir zu den Pionieren im Bereich Patentmarketing. Wir überprüfen die Neuheit und Machbarkeit von Ideen, entwickeln praxisorientierte Lösungen und Konzepte zur Patentverwertung und unterstützen unsere Klienten aktiv bei der Lizenzierung neuer Innovationen und Schutzrechte.

Ab sofort suchen wir zwei engagierte, dynamische PraktikantInnen für mindestens 25 Stunden oder Vollzeit (bevorzugt) für mindestens 3 Monate.

Folgende Aufgaben gehören bei uns zu deinem täglichem A und O:
* Erfindungen auf dem Weg zum Markt begleiten
* Marktanalyse und Neuheitsrecherche im Internet (nach Produkten und Schutzrechten)

* Aufbereitung und Durchführung der Vermarktungsstrategie
* Pressearbeit
* Befragungen zu neuen Erfindungen in Foren
* Recherche nach potentiellen Lizenznehmern

Das bringst du ein:

* Affinität für die Bereiche Internet und Online Marketing

* Gute Englischkenntnisse für anfallende Übersetzungsarbeiten

*Teamfähigkeit, Engagement, Selbstständigkeit

Du wirst sowohl zur Unterstützung unserer laufenden Projekte eingebunden, als auch mit eigenständigen Aufgaben betraut. Wir bieten dir die Möglichkeit, begleitend zu deinem Studium Erfahrungen in einem praxisorientierten Berufsumfeld sammeln zu können.

Hast du den nötigen “Erfindergeist”?

Dann setz dich an deine Bewerbungsunterlagen und ab damit an:

Firma: erfinder.at Patentverwertungs GmbH
Dienstort: Innsbrucker Bundesstraße 54, 5020 Salzburg
Dienstbeginn: ab März
Gehalt (€/h): Praktikumsentschädigung
Job-Bezeichnung: PR/Marketing Praktikum
Arbeitsverhältnis: Mindestens 25 Stunden, bevorzugt Vollzeit
Job-Art: Sonstiges

Kontaktdaten

Name Mag. Florian Strobl
eMail strobl@erfinder.at
Phone 0662 243301-11
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