Sep 072017
 

Christina Wolf, Absolventin des Masterstudiengangs Industrial Design an der FH Joanneum, University of Applied Sciences, in Graz, gewinnt mit einem Heimmonitoringsystem zur Überwachung lebenswichtiger Vitalfunktionen bei Risikoneugeborenen den James Dyson Award in Österreich. Das medizinische Messgerät VIA hilft Eltern ein lebensbedrohliches Ereignis frühzeitig zu erkennen um im Notfall unter der Anleitung von VIA mit Reanimationsmaßnahmen zu beginnen.

Heute verwendete Heimmonitoring Systeme für Babys wirken nicht wie ein Produkt aus unserer modernen und technologiegetriebenen Zeit – sie sind klobig, sperrig und mit einer Vielzahl von Kabeln ausgestattet. Die komplexe Anwendung verunsichert und überfordert oftmals die frischgebackenen Eltern. Unzureichende Einschulung und häufige Fehlalarme können daher dramatische Folgen für das Baby haben. Dennoch gibt es für Eltern bis dato keine Alternativen. Die diesjährige Gewinnerin des James Dyson Award in Österreich, Christina Wolf, Absolventin des Studiengangs Industriedesign der FH Joanneum Graz, hat mit ihrem Projekt VIA das Heimmonitoring für Risikoneugeborene auf ein neues Level gehoben.

VIA: Messgerät zur Überwachung lebenswichtiger Vitalfunktionen bei Neugeborenen
VIA besteht aus einer Sensoreinheit, einem Gurtband aus 100% Baumwolle, einem Monitor und einer Induktions-Ladestation. Der Sensor besteht aus TPU, einem elastischen und leicht zu reinigenden Material, welches sich an die Körperform des Kindes anschmiegt. Mit den zwei Edelstahl-Elektroden sowie dem AMS-Biosensor können Atmung, Herzrate und Sauerstoffsättigung gemessen werden. Ein Vibrationsmodul und ein 3-achsiger Beschleunigungssenor im Sensor-Inneren erkennen die Lage des Kindes und warnen, sobald es sich in Bauchlage dreht. Der Monitor empfängt die aufgezeichneten Daten des Sensors via Bluetooth und schlägt Alarm, wenn die Werte einen kritischen Bereich erreichen. Geringfügige Über- oder Unterschreitungen lösen jedoch noch keinen Alarm aus, sondern initiieren lediglich einen kurzen Vibrationsimpuls, um die Atmung des Kindes anzuregen. Bei starken oder anhaltenden Anomalien schlägt das Gerät Alarm und führt die Eltern durch die nötigen Reanimationsmaßnahmen.

„Bei der Entwicklung unterschiedlicher Sensoreinheiten legte ich das Hauptaugenmerk auf eine zuverlässige Technologie, höchstem Tragekomfort für das Kind, Langlebigkeit sowie einer einfachen Reinigung“, so Christina Wolf. Die angefertigten Modelle wurden an einer Hebammenpuppe getestet und bewertet. Hinsichtlich des Monitors fiel die Entscheidung auf eine runde Form – mit dem kantenlosen, weichen Erscheinungsbild fügt sich VIA dezent in die Umgebung des Neugeborenen ein. Der Monitor dominiert nicht in der Wahrnehmung und wird nicht sofort als medizinisches Produkt erkannt – Eltern sind so nicht ständig der unliebsamen Aufmerksamkeit oder gar dem Mitleid fremder Personen ausgesetzt.

Echte Probleme und ausgezeichnete Lösungen
Jurymitglied Eberhard Schrempf, Geschäftsführer der Creative Industries Styria, meint zum Siegerprojekt: „VIA hat uns durch die problemlösende Idee der intuitiven Handhabung für die Eltern und des hohen Tragekomforts für die Neugeborenen überzeugt. Das Produkt geht technisch und gestalterisch neue Wege und bietet einen echten Mehrwert für die medizinische Versorgung von Neugeborenen. Wir sind überzeugt, mit „VIA“ einen großartigen Gewinner des James Dyson Awards 2017 gefunden zu haben und wünschen Christina Wolf weiterhin viel Erfolg mit ihrem Projekt.“

Der James Dyson Award
Der James Dyson Award richtet sich an Studierende und junge Absolventen im Bereich Produkt- und Industriedesign und in den Ingenieurwissenschaften. 2017 wird der Wettbewerb in 23 Ländern durchgeführt, darunter Australien, Belgien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Hongkong, Irland, Italien und Japan. Neben der Chance für alle Teilnehmer, ihre Ideen namhaften Experten aus der ganzen Welt vorzustellen, winken den Gewinnern des JDA attraktive Geldpreise. So erhält der internationale Gewinner £30,000, um seine Erfindung weiter zu entwickeln. Weitere £5,000 gehen an den Fachbereich des Preisträgers. Die nationalen Gewinner erhalten ein Preisgeld von jeweils £2,000. Alle eingereichten Projekte werden von Jurys auf nationaler Ebene und Dyson Ingenieuren eingehend geprüft. Die nationalen Gewinner des James Dyson Award nehmen am internationalen Ausscheidungswettbewerb teil. Am 26. Oktober 2017 folgt die Prämierung des internationalen Preisträgers.
Mehr Informationen unter www.jamesdysonaward.org.

Sep 062017
 

Gadgets sind aus unserem Leben kaum mehr wegzudenken. Sie sind nicht nur abwechslungsreich und unterhaltsam, sondern oft auch nützlich in so manchen Lebenssituationen. Bei der Umsetzung neuer Ideen ist der Erfinderseele selten eine Grenze gesetzt. Doch was genau macht ein Gadget aus?

Design und außergewöhnliche Funktionalität

Der Begriff Gadget kommt aus dem Englischen und bedeutet so viel wie Schnickschnack oder technische Spielerei. Grundsätzlich handelt es sich dabei also um technische Werkzeuge, die sowohl handlich als auch praktisch sind. Durch ihre neuartige Funktionalität in Verbindung mit einem außergewöhnlichen Design erleichtern sie nicht nur den Alltag, sondern bieten häufig (aber nicht immer) auch einen hohen Spaßfaktor. In diesem Sinne sind sowohl Smartphones als auch andere technische Spielereien wie USB-Sticks Gadgets, denn sie erfüllen eine technische Funktion und begeistern dabei.

Gadgets als Geschenk

Aufgrund ihrer Ausgefallenheit eignen sich viele Gadgets auch gut als Geschenk. Sie sind witzig und lassen sich aufgrund ihrer Handlichkeit überallhin mitnehmen. In Zeiten, in denen die meisten Menschen kaum noch ohne Smartphone aus dem Haus gehen, macht man mit Gadgets für das Smartphone wenig verkehrt. Ob Mini-Lautsprecher für unterwegs oder bunte Kopfhörer – im Gadget- und Technik-Sortiment bei geschenkidee.at gibt es für jeden Smartphone-Besitzer das passende Geschenk.

Gadgets und Gesundheit

Doch während manche Gadgets eher spielerisch das Leben bereichern, gibt es auch solche, die tatsächlich die Lebensqualität verbessern können. Schnarchen wird beispielsweise in vielen Partnerschaften zu einem Problem, weil nur ein Partner schnarcht und der andere durch die Geräuschkulisse nicht schlafen kann. Und oft haben auch die Schnarcher selbst mit Konzentrationsstörungen und Tagesmüdigkeit zu kämpfen, weil ihr Schlaf nicht wirklich erholsam ist. Das Gagdet Smart Nora besteht aus einem Mikrofon und einer Einlage, die man in das Kissen legen muss. Registriert das Mikrofon Schnarchen, pumpt sich die Einlage im Kissen mit Luft auf und ändert so die Position des Kopfes. Dadurch wird die Rachenmuskulatur stimuliert und man hört auf zu schnarchen.

Gadgets für Haushalt und Heimwerken

Auch im Haushalt können Gadgets durchaus nützlich sein, wie dieser Abstandhalter für Wäscheleinen zeigt. Und beim Walabot DIY handelt es sich weniger um eine Spielerei, als um eine tatsächliche Arbeitserleichterung beim Heimwerken. Das Gadget zeigt einem an, ob sich hinter Putz und Tapete Stromkabel, Rohre oder ähnliches verbergen. Walabot ist ein schwarzer, flacher Kasten, den man mit dem eigenen Smartphone verbindet. Dieses muss deshalb USB-OTG-fähig sein, um mit Peripheriegeräten kommunizieren zu können.

Die Anwendung des Gadgets beim Heimwerken ist denkbar einfach. Man verbindet den Walabot mit dem Smartphone und startet die dazugehörige App. Der Walabot wird dabei durch einen Magneten am Handy gehalten, sodass man das Gadget einhändig verwenden kann. Die App führt einen gut verständlich durch die Einstellungen, denn der Walabot muss für jede Wand neu kalibriert werden. Sind die Einstellungen abgeschlossen, hält man den Walabot an die Wand und lässt sich auf dem Handy Unregelmäßigkeiten in der Wandstruktur anzeigen. So vermeidet man, beim Bohren etwa Kabel zu treffen.

Bildrechte: Flickr smartphone Hamza Butt CC BY 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

Aug 312017
 

Mobiltelefone und Tablets können durch sogenanntes Audiotracking mittels Ultraschall unbemerkt das Verhalten ihrer BenutzerInnen verfolgen – etwa das Betrachten bestimmter Fernsehwerbungen oder den Aufenthalt in bestimmten Räumen. Im Projekt SoniControl entwickelt die Fachhochschule St. Pölten eine Methode, wie dieses unbemerkte (und meist ungewollte) Ausspionieren enttarnt und blockiert werden kann. Von 7. bis 11. September wurde das Projekt auf dem diesjährigen Ars-Electronica-Festival ausgestellt.

Die permanente Vernetzung mobiler Endgeräte kann die Privatsphäre der BenutzerInnen gefährden und zu neuen Formen der Überwachung führen. Zum Beispiel kann ein Fernseher während eines Werbespots unhörbare akustische Signale („akustische Cookies“) aussenden. Mobile Endgeräte in der Umgebung nehmen diese Signale auf, dekodieren sie und senden über das Internet Informationen an die SenderInnen des Signals zurück. So lässt sich feststellen, dass der Fernseher und das Mobilgerät derselben Person gehören und welche Werbung gerade gesehen wird. Dies ermöglicht das Erfassen von UserInnen-Verhalten, ähnlich wie es mit Cookies im Webbereich seit Langem betrieben wird, jedoch über mehrere Geräte hinweg und ohne das Wissen der NutzerInnen.

„Akustisches Tracking ist besonders attraktiv für Content Provider, weil Userinnen und User davon nichts mitbekommen und über mehrere Geräte hinweg verfolgt werden können. Mit dem Projekt SoniControl wollen wir Bewusstsein für akustisches Tracking schaffen und die Privatsphäre durch Erkennen und Filtern von akustischen Cookies gezielt schützen“, sagt Matthias Zeppelzauer, Senior Researcher der Forschungsgruppe Media Computing am Institut für Creative\Media/Technologies der FH St. Pölten.

Maskieren mit Störgeräuschen
Im Projekt SoniControl entwickelt Zeppelzauer mit den Kollegen Peter Kopciak, Kevin Pirner Florian Taurer und Alexis Ringot eine mobile Anwendung, die akustische Cookies aufspürt, NutzerInnen darauf aufmerksam macht und auf Wunsch das Tracking blockiert.

„Wir nutzen Signalverarbeitungsmethoden zum Erkennen akustischer Cookies. Zur Maskierung werden Störsignale über den Lautsprecher des Mobilgeräts gesendet. So könnten akustische Cookies effektiv und mit hoher Verlässlichkeit neutralisiert werden, bevor das Betriebssystem oder mobile Applikationen darauf zugreifen können“, erklärt Zeppelzauer. Das ermöglicht BenutzerInnen, Cookies selektiv zu blockieren ohne die Funktionsweise des Smartphones zu beeinträchtigen.


Die für Menschen unhörbare Maskierung der Cookies erfolgt mittels Ultraschall. „Es gibt derzeit keine Technologie am Markt, die akustische Cookies erkennen und blockieren kann. Die in diesem Projekt entwickelte Applikation repräsentiert den ersten Ansatz, Menschen die Kontrolle über diese Art des Trackings und über die Nutzung dieses neuen Informationskanals zu geben. Wir möchten ein stärkeres Bewusstsein für diese Technologie bei den Nutzerinnen und Nutzern schaffen und damit den Grundstein für einen verantwortungsvollen Umgang mit dieser neuen Technologie legen“, sagt Zeppelzauer.

Forschung Open Source
Sämtliche Projektergebnisse und die Applikation werden nach Abschluss des geförderten Projekts öffentlich zur Verfügung gestellt. Das System ist somit für jede und jeden direkt nutzbar und erweiterbar. Die Applikation soll auch im Google Play Store zur Verfügung gestellt werden. Sämtliche Projektergebnisse werden unter Creative-Commons-Lizenz veröffentlicht.

Ausgestellt wurde das Projekt SoniControl beim Ars-Electronica-Festival in der Postcity, 1. Stock, Raum Nr. 11.

Projekt SoniControl – Tipp Links
Das Projekt wird gefördert von der Initiative netidee (www.netidee.at). Organisiert und finanziert wird die Förderaktion von der gemeinnützigen Internet Foundation Austria (IPA).
News zum Projekt: https://www.fhstp.ac.at/de/newsroom/news/wenn-das-handy-heimlich-zuhoert
Projektwebseite: http://sonicontrol.fhstp.ac.at
Video zum Projekt: https://www.youtube.com/watch?v=mJ26qdbn-I8
Radiointerview mit Matthias Zeppelzauer: https://www.fhstp.ac.at/de/newsroom/news/das-handy-am-heimlichen-lauschen-hindern

Aug 312017
 

Online Casinos wachsen seit Jahren. Sowohl was ihre virtuellen Gäste, als auch ihren Umsatz betrifft. Österreich hat eine lange Glücksspieltradition und verfügt über viele Casinos und Spielbanken. Der Ausbau der Kabelverbindungen, macht den Zugang zu Online Casinos leichter.

Immer mehr Betreiber von Online Casinos zieht es an die Börse. Kein Wunder, denn inzwischen macht diese Branche einen globalen Gewinn von mehreren Hundert Milliarden Euro. Die Tendenz ist weiter steigend.

Bekannte und seriöse Online Casinos, die den Sprung in das Aktiengeschäft bereits gewagt haben, sind zum Beispiel, die 888 Holdings mit ihrem 888 Casino, die GVC Holding mit dem Casino Club und William Hill.

Aktien von Online Casinos bieten Vorteile für private Anleger

Private Anleger profitieren natürlich von dem Aufwind der Branche. Die Aktien der Online Casinos werden an der Frankfurter Börse gehandelt. Durch ihre steigende Popularität und die steigenden Umsätze, steigt auch deren Wert.

Der steigende Wert der Online Casino Aktien, soll sich, laut einiger Börsenexperten, nicht nur halten. Der Aufwärtstrend ist noch nicht vorbei. Professionelle Anleger haben diesen Trend bereits für sich entdeckt. Aber auch für Einsteiger lohnt es sich jetzt noch.

Denn noch sind die Aktien preisgünstig zu erwerben. So kostet die 888 Casino Aktie beispielsweise nur rund zwei Euro und die Aktie von die William Hill liegt nur knapp drüber bei rund drei Euro.

Was haben aber die Nutzer von dieser Entwicklung?

Nicht nur Anleger profitieren vom Börsengang der Casinos. Auch für Nutzer der Online Casinos liegen Vorteile darin. Denn selbstverständlich ist es auch den Glücksspielern möglich, in den Wertpapierhandel mit einzusteigen, um damit Geld zu verdienen.

Der noch sehr junge Markt des Online Gambling eignet sich im Prinzip perfekt für Einsteiger in das Aktiengeschäft. Eine ausführliche Beratung durch einen Börsenmakler oder Bankberater sollte aber auf jeden Fall im Vorfeld in Anspruch genommen werden.

Natürlich erhält man unterschiedliche Voraussagen über die Entwicklung dieser Wertpapiere. Doch das Wachstum und der Schwung der Online Casinos wird laut Wirtschaftsexperten höchstwahrscheinlich weiter ansteigen. Für weitere Infos Klick hier.

Der Handel mit Wertpapieren von Online Casinos wird also immer beliebter. Was denkst Du darüber? Hast Du vielleicht sogar selber schon Erfahrungen damit gemacht? Lass uns gerne einen Kommentar da.

Aug 292017
 

Im Herzen von Berlin entstand 2008 die Idee, innovative Projekte für Umwelt- und Ressourcenschutz mehr in die Öffentlichkeit zu rücken. Innerhalb von 10 Jahren haben sich die GreenTec Awards zu einem der wichtigsten Umweltpreise weltweit entwickelt. Sie richten sich an alle Initiativen, Privatpersonen, Start-ups, mittelständische oder große Unternehmen, die sich für einen Green Lifestyle engagieren. Gemeinsam mit 120 Partnern prämieren und vernetzt der Award Menschen mit Visionen, um künftig Nachhaltigkeit in unseren Alltag zu integrieren.

Die Bewerbungsphase für 2018 läuft seit 7. August bis 10. Oktober. Die Bewerbung nimmt etwa 45 Minuten Ihrer Zeit in Anspruch. Es wird eine Bearbeitungsgebühr von 200 Euro berechnet. Bewerben Sie sich bis 29. August und nutzen Sie die Early Bird-Konditionen. In dieser Zeit halbiert sich zum einen die Bearbeitungsgebühr, zum anderen publizieren die Macher Ihren eigens verfassten Artikel auf dem Nachrichtenportal Newsgreen. Darüberhinaus erhalten Sie – sollten Sie unter die TOP 10 gelangen – 2 Galatickets für die Preisverleihung in München am 13. Mai. Direkt zur Bewerbung.

Für die GreenTec Awards 2018 kann man sich ab sofort bis zum 10. Oktober 2017 in den Kategorien Bauen & Wohnen, Energie, Mobilität, Ressourcen & Recycling, Sport by Jack Wolfskin, Sustainable Development und Wasser & Abwasser bewerben. Unternehmen, die jünger als drei Jahre sind, nehmen automatisch und zusätzlich in der Kategorie Start-up teil. Darüber hinaus verleihen die Macher von Award den Sonderpreis Music für herausragend engagierte Künstler in der Musikindustrie.

Aug 282017
 

Die ersten Glücksspielautomaten kamen auf dem Markt Anfang in den 1900er Jahren, die zunächst reine Geschicklichkeitsgeräte waren. Besondere Bekanntheit bekam das Gerät Liberty Bell von dem Erfinder Charles August Fey, welches er 1899 in San Fancisco erfand. Er war ein US-amerikanischer Erfinder deutscher Herkunft. Er gilt als Erfinder des sogenannten Einarmigen Banditen (engl. Slot Machine), dem wohl bekanntesten mechanischen Spielautomaten der Welt

In seiner Freizeit baute der kreative Erfinder Fey in seiner Werkstatt in San Fancisco oftmals an diversen Maschinen herum, um deren Funktionsweisen zu erforschen und durch eigene Ideen zu verbessern. Als der Freizeit Glücksspieler an einem Abend im Jahr 1887 wieder einmal zu wenig Geld für das Casino hatte, kam ihm in seiner Werkstatt die Idee, eine Spielmaschine mit 3 verschiedenen Spulen zu bauen, die sich unabhängig voneinander drehen, sobald man einen Hebel zieht und automatisch den Gewinn auszahlt.

Das Gehäuse war aus Metall und hatte einen Schlitz zum Einwurf von Münzen. Die drei zylindrischen Walzen waren mit unterschiedlichen Symbolen Hufen, Pik und Herz oder die Freiheitsglocke Liberty Bell auf einer Spule befestigt und drehten sich unabhängig voneinander. Landeten alle drei Glocken in einer Reihe als Beispiel, hatte man den Jackpot gewonnen und die Slot Machine schüttete echtes Geld aus. Das war in seiner Zeit eine wirkliche echte Sensation. Liberty Bell wurde schnell zum bekanntesten und beliebtesten Spielautomaten der USA, und der Erfinder gründete im Jahr 1895 in Berkeley seine eigene erste Firma und verbesserte seine Erfindung kontinuierlich weiter. Er verkaufte seine Liberty Bells nicht, sondern er vermietete diese an Casinos auf einer Grundlage von 50/50-Aufteilung des Profits.

Der erste elektromechanische Spielautomat kam in den 1960er und hieß „Money Honey“. Die Symbole waren Früchte und ebenfalls eine Glocke. Der seitliche Hebel war mittlerweile überflüssig und die Tasten haben ihn ersetzt. Trotzdem wurde auf den Hebel als charakteristisches Merkmal nicht verzichtet und er wurde als Schmuckstück dazugebaut.

In den 80er Jahren wurden die elektromechanischen Spielautomaten durch elektrische Automaten abgelöst, diese wiederum mit fortschreitender Entwicklung bei wahrhaft elektronischen Geräten, die durch Mikroprozessoren gesteuert wurden.

Im Jahr 1990 starteten die ersten Online Casinos und bieten seitdem Online Glücksspiele an, die viel mehr Gewinnmöglichkeiten anbieten. Die Designer und Erfinder lassen sich immer neue technische Raffinessen und Ideen einfallen, um das Spiel mit den drehenden digitalen Walzen optisch interessanter und mit grafischen Effekten abwechslungsreicher zu gestalten.

Black Jack ist das meistgespielte Karten-Glücksspiel, das in Spielbanken angeboten wird. Black Jack ist ein Abkömmling des französischen Vingt (et) un was auf Deutsch Einundzwanzig heisst. Die Historiker einigen sich darauf, dass Black Jack in das 17. Jahrhundert zurückverfolgt werden kann. Die Beliebtheit des Spieles wuchs und durch die französische Immigranten welche das Spiel nach U.S.A brachten verbreitete sich das Karten Spiel über New Orleans in ganz Amerika. Die Amerikaner haben es 21 genannt. Der Name Blackjack hat sich entwickelt, als Glücksspiel in Nevada legalisiert wurde.

Seit den ersten Online Casinos können Spieler rund um die Uhr viele verschiedene Blackjack Varianten spielen und sogar kostenlos ausprobieren. Die Blackjack Spieler haben nicht die Online Zufallszahlengeneratoren so gerne so hat man sich die Innovation eines neues Spielerlebnis überlegt und für Internet Casinos speziell Studios eingerichtet mit echten Kartengebern und Möglichkeit der Interaktion mit Ihm. Das ist dann ein Live Blackjack Online Spiel. So gut wie alle traditionellen Kasinospiele können jetzt über die Kasinoseiten des Internets gespielt werden.

Aug 012017
 

Jeden Morgen steht Frau im Bad und trägt die teure Augencreme auf und zwar mit dem Finger. Das ist allerdings keine gute Idee, denn so finden Bakterien schnell den Weg in den Cremetiegel. Erst recht übrigens, wenn zu viel entnommene Creme wieder vom Finger zurück abgestreift wird.

Die positive Wirkung der Creme, die schließlich um gutes Geld gekauft worden ist, wird somit ganz nebenbei durch die Verunreinigung durch unsachgerechtes Auftragen reduziert.
Das muss nicht sein.

Mit einer klug designten Cremeaufbewahrung kann dieses Dilemma schnell beseitigt werden. Ein im Cremetiegel integrierter Applikator ermöglicht das präzise Auftragen der hochwertigen Creme. Der fein gearbeitete Applikator aus Holz ist zudem angenehm zu führen.

Indem die Ablagefläche im Cremedeckel mit einem Silberstreifen oder einem anderen desinfizierenden Material ausgestattet ist, wird der Applikator nach bzw. vor jedem Gebrauch gereinigt. Auf diese Weise kann die Creme hygienisch sicher benutzt werden. Verunreinigungen gelangen bei sachgemäßer Anwendung nicht mehr in die Creme.

Weiterführende Details finden Sie auf der Informationsseite unter http://www.patent-net.de/go/2143 .

Für die mit einem Gebrauchsmuster geschützte Idee werden derzeit Kooperationspartner, Lizenznehmer und Schutzrechtskäufer gesucht.

Jul 042017
 

Pralle Sonne, ätzender Vogelkot, klebriges Blättersekret, gefrierende Nässe oder hohe UV-Strahlung schränken den Fahrkomfort ein und verkürzen die Lebensdauer eines Sitzbankbezuges drastisch!
Am Markt werden zwei altbekannte Lösungen angeboten: Erstens voluminöse Abdeckplanen, die umständlich zu handhaben sind und zusätzlich viel Stauraum benötigen. Zweitens reine Sitzbankabdeckungen, die für viele Motorroller Modelle geeignet sind, aber nur für wenige Motorräder und ebenfalls verstaut gehören.

Die innovative Lösung der klappbaren Sitzbankabdeckung
Eine auf und zu klappbare Sitzbankabdeckung für Motorroller und Motorräder, die nicht verstaut werden muss und aus einem wasserdichten, hitzeabweisenden Textil gefertigt ist! Mit zwei Klettverschlüssen wird diese am Soziussitz befestigt und kann darauf verbleiben, da sie den Sitzkomfort für den Sozius kaum beeinflusst.

Die Gebrauchsanleitung überrascht mit einem angenehmen Detail: Wird das am Fahrzeugheck liegende Ende der oberen Platten hochgezogen, löst sich ein Klettverschluss und schon klappen die zwei Platten nacheinander auf um sich schützend über die Sitzbank zu legen.

Bei höheren Windgeschwindigkeiten können seitlich angebrachte Gummibänder die Sitzbankabdeckung in Position halten. Bei Motorrädern wird die vorderste Platte durch die Spannkraft eines Flachgummibandes auf der Sitzbank gehalten.
Für den Fahrkomfort ist der Schutz der Sitzflächen entscheidend. Durch diese gleichermaßen simple, wie geniale Klapptechnik werden beide Sitzflächen zur Gänze geschützt.

Mit dieser auf das Wesentliche reduzierten Sitzbankabdeckung ist es zukünftig möglich, in jeder noch so kurzen Fahrpause beide Sitzflächen vor widrigen Umweltbedingungen zu schützen und somit sowohl den Fahrkomfort, als auch die Lebensdauer des Sitzbankbezuges erheblich zu erhöhen!

Kooperationspartner gesucht
Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die zugehörige Informationsseite unter http://www.patent-net.de/go/2178
Für diese innovative Erfindung werden Kooperationspartner, Lizenznehmer und Käufer des Schutzrechtes gesucht.

Jun 212017
 

Kaum ein Heimwerker, der nicht irgendwann einmal eine Wand zu verputzen hat. Nach dem Aufbringen des Wandputzes greift der tüchtige Heimwerker dann zum Reibebrett, auch Kardätsche genannt, und gibt dem Putz den letzten Schliff.
Sprich: der Putz wird mit dem Reibebrett entweder geglättet oder strukturiert.
Tja, und genau bei diesem Schritt kann es durchaus passieren, dass der eine oder andere ordentlich zum Fluchen beginnt.

Problemzone: Innenecke
Zum Fluchen fängt man nämlich genau dann an, wenn man an ein Inneneck stößt und das tatsächlich im wahrsten Sinn des Wortes. Hat man die eine Wandseite fein säuberlich geglättet, passiert es im Handumdrehen, dass man mit dem Reibebrett im Eck an die andere Wandseite stößt und wieder eine Delle im Putz hat. Na toll… Das muss also wieder korrigiert werden.
Selbiges trifft natürlich auf sämtliche Wandübergänge zu, wo das Reibebrett nur all zu leicht seinen unerwünschten Abdruck hinterlässt. Da hilft nur langsam und fein säuberlich arbeiten, oder?

Ein Mann vom Fach hat die bessere Lösung entwickelt!
Herr Chamajew ist Maurer und Verputzer und kennt das Problem in- und auswendig. Als cleverer Erfinder hat er jedoch auch eine effektive Lösung entwickelt.

Man nehme: Eckreibebrett
Das spezielle Eckreibebrett ermöglicht die schnelle Bearbeitung sämtlicher Wandflächen auch in Eckbereichen. Vergangen sind somit die Zeiten mühsamer und vor allem langwieriger Korrekturen.
Die Erfindung hat Herr Chamajew bereits auf Herz und Nieren getestet. Pro Raum erspart sich der Profi-Verputzer mit seinem Eckreibebrett somit rund 1 bis 1,5h Arbeitszeit!
Wohlgemerkt, der Profi-Verputzer erspart sich mehr als 1h Arbeitszeit. Da drängt sich natürlich die Frage auf wie groß die Zeit- und Nervenersparnis für Hobby-Heimwerker ist. Das haben wir aber nicht getestet, denn der klügere Heimwerker greift gleich zum Eckreibebrett!

Die Unterschiede zwischen dem herkömmlichen Reibebrett und dem innovativen Eckreibebrett sind in folgendem Video gut erkennbar:

Für mehr Informationen besuchen bitte die Infoseite dieser Innovation unter https://www.patent-net.de/go/2156 .
Aktuell sind wir auf der Suche nach Unternehmen, die diese Neuheit in Ihr Sortiment aufnehmen möchten!

Jun 182017
 

Das Differentialgetriebe ist aus der modernen Antriebstechnik nicht mehr wegzudenken. Sie wollen mehr über diese bahnbrechende Erfindung erfahren? Lesen Sie einfach weiter!

Das Differentialgetriebe – wozu wird es benötigt?
Der Einsatzbereich des Ausgleichs- bzw. Differentialgetriebes ist meist zwischen den Antriebsrädern eines Automobils. Diese Variante wird als Achsdifferential bezeichnet. Bei Fahrzeugen mit Allradantrieb wird pro angetriebenem Rad ein Achsdifferential eingesetzt, zusätzlich werden spezielle Längs- bzw. Zentraldifferentiale zur Verteilung des Motorantriebs verbaut. Bei der Fahrt in einer Kurve legen die Räder unterschiedlich lange Wege zurück, die äußeren Achsräder mehr als die inneren. Durch das Differential kann die Drehzahl jedes Rades individuell dem Kurvenradius angepasst werden, wodurch die Antriebsmomente gleichmäßig auf alle Räder verteilt werden. Dies wiegt sich überwiegend positiv auf die Fahreigenschaften des Automobils sowie auf den Fahrkomfort aus.

Von wem wurde das Differentialgetriebe erfunden?
Der Prototyp des Differentials wurde in Griechenland – um ca. 100 v.Chr. – entwickelt, der Einsatz des neuartigen Getriebes erfolgte in einem mechanischen Planetarium. Danach fiel es leider der Vergessenheit anheim und wurde später von Leonardo da Vinci neu erfunden. Die heute übliche Version eines Differentialgetriebes für Automobile wurde 1827 von dem Franzosen Onésiphore Pecqueur erschaffen. Das Differentialgetriebe wird im Wege des technischen Fortschritts von den Entwicklungsabteilungen der Automobilkonzerne laufend weiterentwickelt und verbessert. Quelle: Wikipedia

Wie ist ein Differentialgetriebe aufgebaut?
Im Inneren eines drehbaren Differentialkorbs sind vier oder zwei Kegelräder drehbar angebracht. Der Antrieb des Differentialkorbs erfolgt über ein Stirnrad. Fährt das Fahrzeug geradeaus, stehen die Räder still zueinander, da beide Räder die gleiche Drehzahl aufweisen. Fährt das Fahrzeug in einer Kurve oder ist die Fahrbahn uneben, entsteht eine unterschiedliche Drehzahl und die Ausgleichsräder drehen mit. Da das Differential stets auf beide Räder gleich viel Drehmoment überträgt, wird der tatsächliche Vortrieb durch das Rad mit der schlechteren Bodenhaftung bestimmt. Bei derart schlechten Fahrbedingungen kann nun durch eine Differentialsperre das Differentialgetriebe ausgeschaltet werden. Durch den Einsatz einer Differentialsperre soll der auftretende Schlupf der Räder verhindert werden, es wird dadurch vermieden, dass die Räder rutschen oder blockieren. Dies wird dadurch erreicht, dass die Differentialsperre den Antriebsstrang versteift und den Drehausgleich verhindert. Zusätzlich kann auf jenes Rad, welches die bessere Bodenhaftung aufweist, mehr Drehmoment verteilt werden.

Sonderfall Torsen-Differential
Das Torsen-Differentialgetriebe gehört zur Gruppe der Sperrdifferentiale und stellt ein Ausgleichsgetriebe mit selbstsperrender Wirkung dar. Das Torsen-Differential ist ein offenes Differential, bei dem die Fähigkeit zum Ausgleich der Drehzahl durch die Antriebswellen durch spezielle Maßnahmen herabgesetzt wird.

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