Die Urlaubszeit rückt näher und damit auch – hoffentlich – entspannende Tage am Strand. Ein etwas komisches Gefühl hat man dann aber hin und wieder doch, wenn man, zwangsweise, gewisse Wertsachen am Strand zurücklassen muss, wenn es heißt ab ins kühle Nass. Zwar nimmt man nur Notwendiges mit, doch ein paar Habseligkeiten braucht man ja doch.

... und Wertsachen sind sicher. Quelle: https://1000x1000.at/BELSAFE

BELSAFE

Sicher unterwegs ist man mit Belsafe, einem Strandtresor, der derzeit auf der Suche nach Investoren ist. Etwa zwei Wochen ist noch Zeit das Projekt zu unterstützen und mitzuhelfen das Fundingziel zu erreichen.

Belsafe ist ein mobiler Strandtresor, der genug Platz für die Kamera, Smartphones, Schmuck und Co bietet. Ebenso mit dabei ist ein Akku-Pack, sodass den elektronischen Geräten am Strand der Saft nicht aus geht. Der Tresor selbst wird übrigens einfach am Sonnenschirm befestigt und per smartem Armband geöffnet.

Sie möchten mehr erfahren?
Am besten auf der Crowdfunding-Seite vorbeischauen.

 

 

Beim internationalen Konstruktionswettbewerb Formula Student treten Studententeams aus aller Welt mit ihrem selbstgebauten Rennwagen gegeneinander an. Wer am Ende die Nase vorn hat, konnte in verschiedenen Disziplinen wie Treibstoffverbrauch, Ausdauer, Beschleunigung und Querbeschleunigung überzeugen. Zwei der drei besten Teams dieses Jahr stammen dabei aus Österreich. Auf Platz zwei raste das Racing Team der Technischen Universität Graz. Den dritten Platz behauptete das Team der FH Joanneum für sich.

Full Speed. Quelle: https://fsaustria.at/fsa-2016/

No kangaroos
“There are no kangaroos in Austria” – oder kurz TANKIA heißt der Rennwagen des Grazer Teams, der sich nur dem Boliden des Stuttgarter Teams geschlagen geben musste. In der Weltrangliste rangiert man somit derzeit auf dem sechsten Platz. Auf Rang neun weltweit, beim Formula Student Wettbewerb jedoch an die dritte Stelle raste das Grazer Team, die Weasels, die noch dazu den Special Award im Powertrain Development errungen haben. Beide österreichischen Teams wurden übrigens 2003 gegründet und sorgen mittlerweile für einige Furore. Wer sich selbst ein Bild der schnellen Raser machen will, sollte sich am 1. bis 4. August am steirischen Red Bull Ring in Spielberg für das Formula Student Austria einfinden.

 

Köstliche Aussichten

Wenn sich die Äste biegen…

Sie haben einen Garten und dürfen sich im Herbst über die Früchte Ihrer Arbeit freuen? Ob Apfel-, Zwetschken- oder Birnenbaum – oft tragen die Bäume mehr Obst als man als Privatperson verbrauchen kann. Zwar kann man Früchte gut einkochen, doch die Speisekammer oder das eigene Tiefkühlfach sind halt nur so und so groß.

Schade aber, wenn das gute Obst dann schlichtweg verdirbt, zumal sich viele Personen leider aus Mangel eigener Gartenflächen über keine Ernte freuen können.

Obstbörse Vorarlberg

Die Obstbörse Vorarlberg bringt Angebot und Nachfrage zusammen, damit heimisches Obst gezielt verwertet werden kann. In vielen Fällen verfault sonst Obst auf Streuwiesen, da oft die Zeit oder die Möglichkeit zum Auflesen fehlt. Die regionale Obstbörse ist Anlaufstelle für alle, die einen Überschuss an frischem Obst haben und jene, die gerne verschiedenste Früchte ernten möchten.

Das Projekt ist dieses Jahr mit dem Viktualia-Award in der Kategorie Landwirtschaft und regionale Projekte ausgezeichnet worden. Bei Interesse sollte man sich am besten an einen der 22 teilnehmenden Obst- und Gartenbauvereine wenden, die als Vermittler Kontakte herstellen.

 

Sommer, Sonne, Sonnenschein
Jedes Jahr aufs Neue bringt die Sommersaison nicht nur die lang ersehnten Sonnenstrahlen, Grillfeiern und lauen Abende mit sich, sondern auch das eine oder andere Insekt, das sich ebenso bei Speis und Trank erfrischen will. Fliegen wie auch Wespen schwirren da schnell um den Tisch herum, wobei insbesondere bei Wespen – auch ohne Insektengiftallergie – Vorsicht geboten ist. Landen die gelben Nervtöter nämlich unbeobachtet im Getränk, kann der nächste Schluck gefährliche Folgen haben. Gerade bei braunen und grünen Flaschen, wo die Sicht ins Innere durch das gefärbte Glas stark eingeschränkt ist, können Wespen leicht unbemerkt hineinfliegen.

Herr MöllerDen Erfinder Herr Jürgen Möller hat dies so gestört, dass er sich auf die Suche nach einer Lösung für diese böse sommerliche Überraschung gemacht hat. Nach einigen Versuchen ist die tolle Erfindung KippCap von dem Erfinder umgesetzt worden und heute auch für Sie verfügbar.

KippCap ist ein kleiner Verschluss, den man auf die Flaschenöffnung klickt. Durch die kleine Gitterstruktur ist es gerade Wespen unmöglich in die Flasche zu gelangen, sodass man sorgenfrei sein Getränk genießen kann.
Weiterer Pluspunkt: praktischer Weise sorgen die bunten KippCaps gleichzeitig dafür, dass man seine Flasche leicht wiedererkennt :-)

Die KippCaps werden aus lebensmittelechtem Material in Deutschland hergestellt und sind im bunten Zehnerpack für €2,99 im Erfinderladen erhältlich.

 

Mehr Infos: https://www.sticklett.com/webb/

Nicht nur süß, sondern vor allem funktionell ist der medizinische Marienkäfer coccinella medica von Sticklett mit dessen Entwicklung Michaela Schicho 2014 den build!Impuls Frauenpreis gewonnen hat. Im Blickpunkt steht dabei das Wohlbefinden von Kindern wie auch Babys.

Sind diese krank, können diese je nach Alter Beschwerden nicht mitteilen oder wehren sich gegen wiederholtes Körpertemperaturmessen, was Messergebnisse durchaus verfälschen kann. Eine schlimme Zeit auch für Eltern, die sich um ihre Kinder sorgen.

Quelle: www.sticklett.com/webb

Der medizinische Marienkäfer

Der medizinische Marienkäfer hilft Eltern den Vitalzustand des Kindes einfacher und effektiver zu beurteilen. Der Körper des Käfers ist mit verschiedenen Sensoren versehen.

Der Käfer selbst wird nach dem Sticklett-Verfahren an der Bekleidung angebracht und kann auch wieder abgenommen werden. Werte zur Körpertemperatur, Herzfrequenz und Atmung werden ganz ohne Kabelsalat an ein mobiles Endgerät gesendet.

Werden definierte Schwellwerte überschritten, wird am mobilen Endgerät ein Signalton ausgelöst. Mehr Ruhe für Eltern und Kind – mehr Infos: sticklett.

 

Ein Preis für Projekte gegen Lebensmittelverschwendung - das ist der Viktualia Award, der dieses Jahr zum 4. Mal vergeben worden ist. Insgesamt werden dabei Sieger in 7 verschiedenen Kategorien gekürt, wir möchten heute jenen der Kategorie Wirtschaft vorstellen. Der Verein “Best of the Rest” verkocht dabei gerettete Lebensmittel und füllt sie in Gläser ab.

Quelle: bestoftherest.at

 

Best of the Rest

Gläser mit Geschichte
Der Verein wurde 2015 gegründet und gibt Lebensmitteln in Form der “Gläser mit Geschichte” eine zweite Chance. Beim Kochen und Verarbeiten werden AsylbewerberInnen miteingebunden und auch für oder mit Firmen, Schulen und Institutionen gekocht. Insgesamt also eine sehr bunte, vielfältige Angelegenheit.

Insbesondre für Firmen bietet der Verein mittels Branding der Gläser eine Möglichkeit sinnvolle Firmengeschenke zu kreieren, die mit Genuss und Nachhaltigkeit punkten. Der Erlös aus den Gläsern mit Geschichte kommt übrigens Gemeinschaftsgärten oder auch Grünflächen für das Gemeinwohl zu Gute.

 

Endlich durchschlafen!
Ein Stoßgebet vieler Eltern und der Name eines Wiener Start-ups, das eine neue, sanfte Methode entwickelt hat, damit Babys endlich durchschlafen. Viktoria und Gregor Schütze haben selbst viel probiert, aber irgendwie wollten bekannte Lösungskonzepte nicht wirklich zum Erfolg führen. So haben sie ein eigenes Modell entwickelt und das hat nicht nur die eigene Tochter, sondern auch den gesamten Bekannten- und Freundeskreis überzeugt hat.

Quelle: http://www.endlich-durchschlafen.at/

Was zunächst mit Workshops begann, führte schließlich zur Unternehmensgründung. Um den Andrang nachzukommen, werden mittlerweile sogar Online-Kurse angeboten, sodass mehr Menschen einfacher erreicht werden können.

“Mit unserem Konzept haben wir mittlerweile mehreren hundert Familien zu ruhigen Nächten verholfen”, erklärt Viktoria Schütze. Neben bekannten Elementen wie ein klarer Tagesablauf wird dabei auf Beruhigungstechniken und eine spezielle Schlafmelodie gesetzt.

“Es klingt unglaublich, aber bei den Familien, die wir begleitet haben und die sich an unsere Empfehlungen gehalten haben, liegt die Erfolgsquote bei hundert Prozent”, schildert Gregor Schütze.

Die Online-Kurse sind übrigens in acht Module gegliedert, für die jeweils ein Tag eingeplant werden sollte. Alles in allem soll das neue Schlafkonzept nach etwa zwei Wochen fruchten. Der Online-Kurs selbst kostet €119 und beinhaltet ebenso ein Handbuch.
Daneben werden ebenso Workshops angeboten.

Falls endlich durchschlafen tatsächlich so gut funktioniert wie es den Anschein hat, ist es wohl die wichtigste Erfindung seit Eltern nach Schlaf ringen. Hut ab!

 

Spielt der Körper nicht mehr so mit, ist man im Alltag mit etlichen Hürden konfrontiert. Besonders, wenn man alleine zuhause lebt, ist man somit auf die Unterstützung von Angehörigen oder Pflegepersonal angewiesen. Da selbst kurze Wegstrecken je nach Grad der körperlichen Verfassung Sturzgefahr bergen, beinhält der Gang zur Toilette bei hochbetagten Personen genug Gefahren. Studien zeigen, dass fast 25% hochaltriger Menschen bei der Benützung der Toilette Angst vor Stürzen oder anderen Zwischenfällen haben.

iToilet für mehr Selbstständigkeit. Quelle: www.aat.tuwien.ac.at

iToilet
iToilet ist ein Forschungsprojekt, das älteren Menschen hilft ihre Intimsphäre zu wahren. Im Rahmen des Forschungsprojektes wird ein computerunterstütztes Toilettensystem entwickelt, das es körperlich gebrechlicheren Personen ermöglicht ohne fremde Hilfe auf die Toilette zu gehen.

Das innovative Örtchen passt sich an die individuellen Bedürfnisse der Benützer an und stellt Höhe und Neigung des Moduls entsprechend ein. Insgesamt soll die Körperstabilität beim Sitzen auf der Toilette verbessert und Hilfestellung beim Aufstehen und Niedersetzen gegeben werden. Eine Sprachsteuerung sowie etwa ein Notrufsystem sind ebenso inkludiert. Die iToilet soll sowohl für private als auch in Pflegeeinrichtungen angeboten werden.

Seit dem 1. April wird die iToilet auch in der Praxis getestet.

 

Nachhaltige Lösungen zur Mobilität der Zukunft. Diese waren bei der e-mobility Challenge gefragt, bei der Start-ups ihre Lösungen zum Thema Elektromobilität präsentierten. Insgesamt wurden bei diesem neuen Wettbewerb des Klima- und Energiefonds in Kooperation mit dem Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie bmvit 27 Projekte eingereicht.

Die Jury prüfte die Konzepte schließlich auf Innovations- und Marktpotential und bewertete Umsetzungsstärke und Nachhaltigkeit und zuletzt standen die drei Sieger fest, die sich über Preisgelder zwischen €5.000-€15.000 freuen durften.

Die innovativsten E-Mobility-Ideen

Beinahe unsichtbar. Quelle: www.add-e.at

1. Platz: add-e
Sie strampeln sich oft mühsam auf Ihrem Fahrrad ab? Dann hat das Unternehmen add-e wohl die passende Lösung in Form eines fast 2kg Elektromotors für Sie parat. Das Nachrüstsystem lässt sich auf jedes Fahrrad montieren und treibt den Hinterreifen dank Reibrollenantrieb direkt an.

Der Akku selbst tarnt sich in Form einer Trinkflasche, sodass sich die Vorrichtung auch optisch tadellos einfügt. Pro Ladung unterstützt Sie der Antrieb für etwa 50km, wobei Sie je nach Powerbedarf zwischen zwei add-e-Systemen wählen können.

 

NRGkick Quelle: www.nrgkick.com

2. Platz: NRGkick
Vom E-Bike zum E-Auto. Wenn da nicht das Problem der Ladestationen wäre. Zwar wird die entsprechende Infrastruktur für E-Autos ausgebaut, trotzdem aber sind Besitzer von Elektroautos bestens beraten sich im Vorfeld zu möglichen “Tankstationen” schlau zu machen. Das Start-up NRGkick hilft mit einem Produkt, das so einfach wie effizient ist.

NRGkick ist eine kompakte, mobile Ladeeinheit, die in jede Normsteckdose passt und endlich eine flexible Lösung darstellt. Mit dem 3-Phasen-fähigen NRGkick ist die Wallbox in das Ladekabel gewandert. Die Ladeleistung selbst ist bis 22kW einstellbar. Auf diese Weise können E-Autos mittels Starkstromsteckdose in 1-2 Stunden aufgeladen werden. Die Produkt-App lässt den Ladevorgang übrigens einfach mitverfolgen. Hut ab vor dieser wohl kompaktesten Ladeeinheit am Markt!

 

Schick und funktionell Quelle: iconic-product.com

3. Platz: iconic creative carport
Gestatten – ein Carport zum einfachen Selbstaufbau, das durch Design und Funktionalität besticht. Das ist, kurz gesagt, der iconic creative carport, der optional mit einer flexiblen Photovoltaik-Dachmembrane ausgestattet ist. Die Ultraleichtbauweise und der simple Zusammenbau punkten dabei ebenso wie der erschwingliche Preis. Ob E-Bike oder E-Auto, der Carport dient nicht nur als schicker Wetterschutz, sondern versorgt so ganz nebenbei mit Energie.

 

Wie man Kinder motiviert
Ob in der Schule der belehrende Film zu Karies oder zuhause die Ermahnung ja artig die Zähne zu putzen – im Grunde wissen Kinder Bescheid, dass Zähne putzen wichtig ist und im Anschluss an den ungeliebten Zahnarztbesuch ist die Motivation für das Zähneputzen (vorerst) wieder hoch. Im Prinzip ist es jedoch ein langweiliges, wenn auch notwendiges, Prozedere, das Kinder meist schnell, oft im Eiltempo, erledigen.

Foto: Playbrush

Spielend ans Ziel
Wieso also nicht die Begeisterung für Spiele mit dem langweiligen Zähneputzen kombinieren?
Ein Ansatz, der zwar nicht ganz neu ist – siehe unseren Blogbeitrag “Tooth Hero” – trotzdem aber mangelt es noch an entsprechenden Produkten am Markt.

Das Start-up Playbrush verknüpft nun Spielspaß und Zahnhygiene mittels Zahnbürstenaufsatz und Spiele-App. Der Bluetooth-Aufsatz der Zahnbürste erfasst, ob Kinder ihre Zähne richtig putzen. In der Spiele-App kann man Level wiederum nur schaffen, wenn man gründlich putzt. Damit das Ganze nicht an Spannung verliert, sollen immer wieder neue Spiele angeboten werden. So soll der Spielspaß erhalten bleiben.

Die Playbrush selbst kostet im Moment etwa €50, die App ist für Android und iOS verfügbar.

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