Quelle: www.appointed.at

Wir alle kennen diese Situation. Man sitzt im Warteraum des Arztes und – tja, wartet darauf, dass man aufgerufen wird.
Die meist eher langweiligen Zeitschriften sind bald durchgeblättert und eine halbe Stunde ist schnell im Wartezimmer verbracht. Schließlich – nach etwa einer guten Stunde – ist es endlich soweit: der eigene Name fällt und man ist endlich selber an der Reihe.

So unbeliebt das Warten beim Arzt ist, desto ärgerlicher ist es, wenn der Termin beim Arzt vergessen wird. Zum Teil ist der nächste Termin erst wieder in einem halben Jahr gegeben.

Damit derartige unliebsame Überraschungen nicht mehr passieren, gibt es – wie immer – eine App. Der passende Name „appointed. Der Termin“ weist schon auf das Offensichtliche hin – es geht um Terminreservierungen und ist damit die erste Terminsoftware für medizinische Dienstleister. Der Entwickler Klaus Kurz kam durch eine gute Freundin, die selbst Gynäkologin ist, auf die Idee zu dieser App. Sie beklagte sich über die Schwierigkeiten bei Terminvereinbarungen und so machte sich der gewitzte 44jährige Wiener daran eine Lösung für dieses Problem zu finden.

Mithilfe von „appointed. Der Termin“ wird eine Terminvereinbarung außerhalb der Ordinationszeiten möglich! Dabei muss sich der Patient nicht einmal registrieren, um dieses kostenlose App nutzen zu können. Nachdem das gewünschte Datum mit Uhrzeit gewählt ist, wird als letzter Schritt der Anmeldung eine TAN aufs Handy geschickt. Diese ist zur Bestätigung lediglich einzugeben und der Termin steht. Einen Tag vor dem Termin wird der Patient mittels E-Mail oder SMS an diesen erinnert. So wird es beinahe unmöglich wieder einen Termin unabsichtlich sausen zu lassen.

Die funktionelle App ist für User absolut kostenlos und in den ersten 30 Tagen können auch Ärzte „appointed“ gratis testen. Danach sind € 144 pro Monat zu begleichen. Mit „appointed. Der Termin“ entfällt lästiger Papierkram und Terminvereinbarungen werden um ein Vielfaches erleichtert! Ganz zu recht durfte sich Herr Kurz also über den Mobile Award Austria 2012 in der Kategorie „Gesundheit, Sport & Lifestyle“ freuen und wird sicherlich immer mehr Ärzte von seiner App überzeugen können!

 

Zur Zeit dürfen wir herrliche Sommertage genießen! Alle Gastgärten sind besetzt und die Eisbuden werden gestürmt. Viele Bäume und Blumen stehen in Blüte und werden ebenfalls von Bienen fleißig angeflogen. So ein Bienenleben ist keine einfache Angelegenheit. Emsig fliegen sie tagein, tagaus sämtliche Nektarstationen an, die sie finden können und bestäuben so die Pflanzen der Umgebung, weshalb wir uns dann wieder über saftige Äpfel, leckere Marillen & Co freuen dürfen.

Der Bienenstock von Lena Goldstein, Quelle: www1.uni-ak.ac.at

Gerade in den letzten Jahren müssen die fleißigen Helfer allerdings mit vielen Problemen kämpfen. Seien es Pestizide oder andere giftige Stoffe, die versprüht werden, die Varroamilbe oder neuerdings das noch unerklärte Phänomen des plötzlichen Bienensterbens. Abgesehen vom Bestäuben der Pflanzen ist natürlich ebenso der Honig eine stete Verlockung für Leckermäuler jeden Alters. Manch einer überlegt sich eventuell selbst als Imker tätig zu werden, wenn auch nur im kleinen überschaubaren Rahmen. Besonders in Großstädten wie New York werden eigene Gärten auf Dachterrassen ebenfalls immer beliebter und immer mehr Menschen wollen sich auch ein oder mehrere Bienenvölker halten – oder zumindest den Versuch wagen…

D.I.Y. HONEY im Detail, Quelle: www.jamesdysonaward.org

Die Österreicherin Lena Goldsteiner hat 2010 einen Bienenstock für den urbanen Raum entworfen und dieses Projekt beim James Dyson Award eingereicht. Dieser Do-It-Yourself-Bienenstock überzeugt schon beim ersten Anblick! Der Bienenstock in Form eines Zapfens wird einfach aufgehängt und findet aufgrund seiner kompakten Größe auf jedem Balkon Platz. Außerdem ist keine komplizierte Ausbildung zum Imker notwendig, wenn auch ein gewisses Wissen angelesen werden sollte… Der Bienenstock gestaltet sich nämlich auch sehr funktionell und benötig nur eine minimale Betreuung, sodass auch ein Imker-Amateur nicht viel falsch machen kann. Abgesehen davon, dass der D.I.Y. Honey auch optisch jedes Umfeld aufwertet, kann man so ganz nebenbei letztlich auch etwas eigenen Honig genießen. Die geringe Arbeit, die selber zu verrichten ist, wird sozusagen mit Gold abgegolten :-)

 

Lust auf eine neue Herausforderung bei der Erfinderhaus Patentvermarktungs GmbH mit Sitz in Salzburg, Berlin und Miami?

Seit mittlerweile 15 Jahren gehören wir  zu den Pionieren im Bereich Patentmarketing und überprüfen die Neuheit und Machbarkeit von Ideen, entwickeln praxisorientierte Lösungen und Konzepte zur Patentverwertung und unterstützen unsere Klienten aktiv bei der Lizenzierung neuer Innovationen und Schutzrechte.

Ab sofort suchen wir vorzugsweise gebürtige US-Amerikaner als

JuniorbetreuerIn

für unsere  internationalen Kunden mit Begeisterungsfähigkeit für

  • innovative Ideen und Produkte
  • einem souveränen Umgang mit Kunden am Telefon
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Wir bieten

  • eine interessante Tätigkeit in einem dynamischen Team
  • Schulungen durch erfahrene Seniorbetreuer
  • bequemes Arbeiten von zu Hause aus
  • keine Kaltakquise sondern Kundenanfragen

Bewerbungen bitte per Mail an office@inventorhaus.com

Kontakt:
Bettina Lurz
Erfinderhaus Patentvermarktungs GmbH
Innsbrucker Bundesstraße 54
A-5020 Salzburg
Tel: +43 (0) 662 24 33 01 0

 

Er kommt bestimmt – alle Jahre wieder und man möchte beinahe sagen “unweigerlich”, denn ebenso regelmäßig begleitet den Muttertag die liebe Not um die Frage: was schenke ich dieses Jahr meiner Mutter? Blumen sind zwar neben Schokolade der Klassiker schlechthin, aber im Grunde bilden diese auch nur Verlegenheitsgeschenke, weil nichts wirklich Passendes einfällt…

Gerade der lieben Mama sollte zu ihrem Feiertag aber doch etwas Außergewöhnliches oder zumindest etwas, das es nicht alle Tage gibt und sie überrascht, überreicht werden. Ein Schmunzeln auf die Lippen zu zaubern, das ist, wie wir meinen, mitunter gar nicht kompliziert. Wir im erfinderladen können natürlich aus einem breiten Fundus schöpfen und haben genug Ideen, wenn es darum geht passende Geschenke hervorzuzaubern. So haben wir erst gestern den Salzburger Nachrichten einige Tipps rund um Geschenke zum Muttertag gegeben.

Spiegelstreich - die Sicht ist frei!

Nach der morgendlichen Dusche oder dem feinen Bad geht es in einem Punkt allen gleich: der Spiegel ist beschlagen! Eine lästige Angelegenheit, die mit unserem Spiegelstreich aber ganz einfach der Vergangenheit angerechnet werden kann. Der wahlweise in blau oder weiß erhältliche Wischer wird ganz simpel mit dem Saugnapf am Spiegel befestigt und mit einer Handbewegung ist der Spiegel im Nu wieder frei! Das nützliche Bad-Accessoire gibt es für € 14,90.

Rühren per Knopfdruck

Jeder Tag beginnt mit einer Tasse frischen Kaffee oder mit einem dampfenden Tee. Die etwas andere Tasse ist bei uns im erfinderladen und im Online Shop für € 18,90 zu haben. Mit dem selbstumrührenden Becher lässt sich der Zucker mühelos per Knopfdruck einrühren.
So macht Trinken doppelt Spaß! Langer Genuss wird durch die Thermo-Isolierung garantiert und wenn der Kaffee schnell mit ins Auto soll, ist das auch kein Problem. Zum Becher dazu gibt es nämlich einen Deckel, der das Mitnehmen zum Kinderspiel macht.

Wenn etwas mit Gewissheit behauptet werden kann, dann, dass alle Mütter einen Orden verdient haben! Bei uns gibt es für außergewöhnliche Personen das bunte Verdienstkreuz um € 13,95. Jedes Stück ist wie sein Träger ein Unikat! Die bunten Verdienstkreuze werden liebevoll in einer Behinderten-Werkstätte in Leipzig gefertigt. Je nach Wunsch wählt man selber, wofür man die geliebte Mutter auszeichnen möchte!

Zeit ist besonders in unseren schnelllebigen Tagen  Mangelware! Somit gibt es wohl nichts Kostbareres, das man verschenken kann. Mit Zeit in Dosen wird gerade die eigene Zeit der Mutter geschenkt, wobei der gemeinsame Wanderausflug, das nette Frühstück bzw. das geschenkte zweisame Ereignis auf den klassischen Gutscheinen, die sich bereits in der schönen Dose befinden, aufgetragen wird. Dabei macht die elegante Silberdose auch noch nach dem besonderen Anlass eine gute Figur, da sie sich hervorragend zur Aufbewahrung von Tee, Zucker oder ähnlichem eignet. Zeit in Dosen für € 8,95 – zugreifen!

Wohin mit der Jacke, wenn man unterwegs ist? In die Hand- oder Umhängetasche passt sie nicht und zum Anziehen sind die Temperaturen einfach zu warm. Tja, das ist ein Problem, das viele Frauen kennen. Meistens wird die Jacke dann einfach auf die Tasche gelegt. Allerdings besteht dann immer die Gefahr, dass sie runterrutscht. Aus – Schluss damit! Mit dem Jacken-Halter um €17,95 sind die Tage des umständlichen Jackentransports gezählt. Der Jackenhalter wird einfach an die Tasche gehängt und hat die Jacke sicher im Griff!

Mit dieser feinen Auswahl konnten wir Ihnen hoffentlich noch entscheidende Anregungen und Ideen für Ihre Muttertags-Geschenke geben! Alle Produkte sind natürlich nicht nur bei uns im erfinderladen, sondern auch im Online Shop zu finden. Für weitere Tipps und Geschenkideen sind Sie herzlich willkommen zu uns in den erfinderladen zu kommen!

 

iPad 2,3 oder doch schon 4? Wenn man kein richtiger Apple Fanatiker ist, weiß man darüber nicht so ganz genau Bescheid. Fakt ist aber, dass es bereits iPas und diverse Tablet-PCs auf dem Markt gibt und die Tendenz ist steigend. Immer mehr Leute gönnen sich diesen Luxus und manche kommen ungewollt in den Genuss dieses technischen Brettes, wie uns dieser Scatch sehr gut verdeutlicht.

Das ist ja ein Skandal – dieses schöne iPad einfach so zu massakrieren. In diesem Fall ist sogar jede Schutzfolie und Hülle machtlos. Doch vielleicht hätte das neue padCase den einen oder anderen Kratzer vermeiden können…

Ladekabelausnehmung und Druckknöpfe Bild: speisekarte.at

Das uralte Buchbinderhandwerk scheint eine aussterbende Kunst zu sein. Aber dem ist nicht so! Wie man traditionelles Handwerk und neue technische Entwicklungen mit Erfolg verbindet, zeigt die Buchbinderei Fuchs aus Saalfelden. Der Juniorchef Christian Fuchs hat das praktische padCase entwickelt und es sich auch in der Heimat des iPads, in den USA, schützen lassen.

Das padCase ist eine handwerklich hergestellte, schützende Buchhülle für diverse Tablet-PCs. Der Rahmen kann mit Hilfe von Druckknöpfen ohne Probleme runter und raufgegeben werden. Außerdem ist standardmäßig eine Ladekabel-Ausnehmung und ein on/off Magnet vorgesehen. Diese Vorrichtung schaltet den Tablet-PC beim Öffnen und Schließen automatisch ein bzw. aus. Bei der Gestaltung sind der Phantasie wiederum keine Grenzen gesetzt. So kann man beispielsweise auf Wunsch auch marokkanisches Ziegenleder oder aber auch eine Prägung im Leder haben.

Einfach umklappen und schon steht das iPad. Bild: speisekarte.at

Die Buchbinderei wurde von Christian Fuchs’ Vater Johann vor 23 Jahren gegründet. “Mit 26 Mitarbeitern sind wir inzwischen die größte Buchbinderei in Salzburg”, sagt Johann Fuchs. “Ich habe das Handwerk von der Pike auf gelernt und bin jetzt seit 60 Jahren im Beruf”, erklärt Fuchs. Dieses Können und seine Erfahrungen, gibt er gern an junge Leute weiter. Der Betrieb beschäftigt immer drei bis vier Lehrlinge in den Bereichen Grafik und Buchbinderei.

 

 

Quelle: www.zukunftsinstitut.at

Kaum eine Branche wird mehr beäugt, als die Trend- und Zukunftsforschung. Zukunft ist nun mal die Zeit, in der wir alle leben werden. Verständlicherweise ist das Interesse – wie auch das Misstrauen groß. In den 80er-Jahren war die Trend- und Zukunftsforschung noch weitestgehend unbekannt in Deutschland. Und jetzt, 30 Jahre später ist sie aus den Kinderschuhen gewachsen.  Nicht nur, dass sich verschiedene unabhängige Anbieter am Markt etablieren konnten. Viele große Unternehmen haben inzwischen Zukunfts-Think-Tanks eingerichtet. Hierzu gehören z.B. die Automobilhersteller Daimler  und Volkswagen oder im Bankensektor die HypoVereinsbank und die Deutsche Bank. Ebenso öffnen sich immer mehr Mittelständler den Methoden und Herangehensweisen der Trend- und Zukunftsforschung und nutzen diese für ihre strategische Planung oder Innovationsentwicklung.

Das größere Zukunftsinteresse resultiert aus dem härteren Wettbewerb. Unternehmen müssen heute proaktiv etwas für ihre Wandlungsfähigkeit tun, das Tempo ihrer Anpassungen erhöhen. Sie müssen verstehen, dass der Wind dreht, BEVOR die Flaute da ist. Sie müssen vorausschauende und gleichzeitig flexible strategische Planung betreiben. Globale Märkte lassen nur denjenigen eine Chance, die den richtigen Riecher haben. Dabei hilft die Trend- und Zukunftsforschung, die als zwei unterschiedliche, aber miteinander verknüpfte Disziplinen zu verstehen sind. Das Zukunftsinstitut arbeitet daher mit dem Modell der „Integrierten Trend- und Zukunftsforschung“, bei dem verschiedene Methoden der qualitativen Sozialforschung wie z.B. Experten-Interviews zum Einsatz kommen.

Trendforschung ist die Analyse der Wandlungsprozesse der Gegenwart. Im Fokus stehen kulturelle Phänomene, die den aktuellen Zeitgeist prägen, sowie Entwicklungen in Teilsegmenten der Gesellschaft. Der kognitive Horizont ist markt- und handlungsorientiert, also auf die nächsten fünf bis zehn Jahre ausgerichtet. Die Ergebnisse der Trendforschung sind daher vor allem für Fragestellungen des Marketing relevant – beispielsweise für die Positionierung von Marken und Unternehmen oder für die Entwicklung von Innovationen. Zukunftsforschung hingegen ist die Darstellung und Erfassung möglicher Zukünfte, beschäftigt sich also mit den langfristigen Auswirkungen von Trends. Hierbei geht es um großflächige, vernetzte Wandlungsprozesse in Gesellschaft und Wirtschaft. Die Zukunftsforschung kommt für strategische Fragestellungen im Management zum Einsatz, wenn es beispielweise um die grundsätzliche Neuausrichtung eines Unternehmens geht. Der kognitive Horizont ist auf einen Zeitraum zwischen 10 und 25 Jahren ausgerichtet.

Kann das Zukunftsinstitut die Zukunft vorhersagen? Kaum eine Frage wird wohl so häufig gestellt, wie diese. Das Zukunftsinstitut versucht erst gar nicht die Illusion zu verkaufen, die Zukunft ließe sich ausrechnen. Wir können schlichtweg nicht sagen, wie viele Menschen in 20 Jahren probiotische Joghurts essen. Diese Form der Prognose steht auch nicht im Zentrum der Arbeit. Das Zukunftsinstitut benennt Entwicklungen. Zukunft ist immer in der Gegenwart eingekapselt. Das heißt: Trends existieren immer schon im Heute – wenn auch in Nischen. In Form von Trendanalysen gilt es, diese zarten Zukunftspflänzchen frühzeitig aufzuspüren und eine Einschätzung über ihre Bedeutung abzugeben.

Ein Beispiel für eine Trendentwicklung, auf die das Zukunftsinstitut früh aufmerksam gemacht hat, ist Open Innovation. Lange bevor die sozialen Netzwerke und Ideenplattformen die Kommunikation und Zusammenarbeit in den neuen Medien prägten, berichteten wir im Jahre 2006 über die Öffnung von Innovationsprozessen. Wir beschrieben die Möglichkeiten des „Brain-Outsourcing“ und wie sich durch die Integration von Externen in Innovationsprozesse die Wertschöpfung steigern lässt. In unserer Studie „Praxis-Guide Cross-Innovations“ aus dem Jahr 2009 (kostenfreier Dowload auf www.zukunftsinstitut.de) beleuchteten wir das Phänomen auf Basis einer empirischen Erhebung unter Innovationsmanagern im deutschsprachigen Raum. Heute hat sich das „Open Innovation“-Prinzip als neues Paradigma in Entwicklungsprozessen durchgesetzt.

 

Nichts zu riechen - das neue Plumpsklo, Quelle: www.kleinezeitung.at

Gerade dieses Wochenende habe ich meinen kleinen Wanderrucksack aus den Untiefen meines Kleiderschrankes hervorgekramt, um ihn mir wieder so schnell wie möglich umzuschultern.
Das Wetter kommt langsam in die Gänge und dasselbe sollte wohl auch ich für mich gelten. Meine müden Muskeln brauchen etwas Betätigung und was könnte schöner sein als ein netter Wanderausflug mit guten Freunden?
Bei herrlichem Wetter ist auch so mancher etwas kraftraubender Aufstieg bald vergessen. Eine unglaubliche Aussicht, Sonnenschein und frische Luft entschädigen für Vieles!

Frische Luft… das ist zum Teil ein gewisses Thema, wenn ein spezielles Örtchen aufzusuchen ist, das sich Plumpsklo nennt. Besonders bei warmen Temperaturen versucht jeder Wanderer das Hüttchen so schnell wie möglich – also fluchtartig – wieder zu verlassen.

Tamara Bergmann entwickelte das geruchsfreie Plumpsklo, Quelle: www.kleinzeitung.at

Zum Glück können diese Zeiten wohl bald der Vergangenheit angerechnet werden. Tamara Bergmann hat die Lösung für leidgeplagte Nasen entworfen. Die Tischlerin hat das erste geruchsfreie Plumpsklo entwickelt! Ein Jagdkollege hatte sie beim gemeinsamen Zusammensitzen, gebeten ein Plumpsklo für sein Jagdrevier zu bauen. Der findigen Tischlerin, die übrigens auch an der HTL in Ferlach lehrt, war sofort klar, dass sie das Problem mit dem Geruch unbedingt in den Griff bekommen sollte. Also hat sie zunächst vor den Computer geklemmt und recherchiert. Dabei ist sie auf Trockentoiletten in Schweden gestoßen, die über ein wohlriechendes und umweltfreundliches System verfügen. Die mobile Toilette kommt ohne jede Chemie und Wasser aus und ist noch dazu winterfest.

Damit das geruchsfreie Plumpsklo nicht nur bei jeder Nase beliebt ist, sondern auch einen netten Anblick garantiert ist das Häusl aus feinstem Lärchenholz gebaut. Wer es etwas gemütlicher oder luxuriöser möchte, kann aus verschiedenen Sonderausstattungen wählen. Von der Kärntner Schindeldeckung bis zu Konsolen oder Hirschabwurfstangen als Kleiderablage ist alles zu haben.

Der Jagdkollege der 35jährigen Tamara Bergmann ist auf jeden Fall vollkommen zufrieden der erste Besitzer des wohl ersten geruchsfreien Plumpsklo in ganz Kärnten oder gar Österreich zu sein.

 

www.erfinder.at

Wir, erfinder.at, eine Zweigniederlassung der Erfinderhaus Patentvermarktungs GmbH Berlin mit Sitz in Salzburg, casten ab sofort wieder neue PraktikantInnen im Bereich Marktanalyse und Research für den Standort Salzburg!

Seit über 10 Jahren gehören wir zu den Pionieren im Bereich Patentmarketing. Wir überprüfen die Neuheit und Machbarkeit von Ideen, entwickeln praxisorientierte Lösungen und Konzepte zur Patentverwertung und unterstützen unsere Klienten aktiv bei der Lizenzierung und Vermarktung von Erfindungen und Schutzrechten.

Ab sofort suchen wir engagierte, dynamische PraktikantInnen für mindestens 30 Stunden oder Vollzeit (bevorzugt) für mindestens 3 Monate.

Folgende Aufgaben gehören bei uns zu deinem täglichem A und O:

  • Informationsbeschaffung, Recherche und Analyse von Märkten, Branchen und Unternehmen
  • Neuheitsrecherche und Konkurrenzanalyse im Internet und in Datenbanken (nach Produkten und Schutzrechten)
  • Erarbeitung von Suchstrategien
  • Identifikation von Zielfirmen
  • Aufbereitung und Durchführung der Vermarktungsstrategie
  • Regelmäßiger Austausch und Kommunikation mit Projektmanagern
  • Nach Absprache diverse Presse und Marketingarbeiten

Das bringst du ein:

  • Affinität für die Bereiche Internet und Online Research
  • Gute Englischkenntnisse für anfallende Übersetzungsarbeiten
  • Teamfähigkeit, Engagement, Selbstständigkeit, Zuverlässigkeit, Genauigkeit, analytisches Denken,  journalistische Kenntnisse von Vorteil
  • Versierter Umgang mit Microsoft Office
  • Unternehmerisches Denken und Handeln

Du wirst sowohl zur Unterstützung unserer laufenden Projekte eingebunden, als auch mit eigenständigen Aufgaben betraut. Wir bieten dir die Möglichkeit, begleitend zu deinem Studium Erfahrungen in einem praxisorientierten Berufsumfeld sammeln zu können.

Hast du den nötigen “Erfindergeist”?

Dann setz dich an deine Bewerbungsunterlagen (Anschreiben+Lebenslauf) und ab damit an:

Mag. Florian Strobl, Head of Research
email: strobl@erfinder.at
Phone: +43 662 24 33 01 11

 

Firma: erfinder.at, eine Zweigniederlassung der Erfinderhaus Patentverwertungs GmbH
Dienstort: Innsbrucker Bundesstraße 54, 5020 Salzburg
Dienstbeginn: ab sofort
Gehalt (€/h): Praktikumsentschädigung
Job-Bezeichnung: Praktikum im Berichteich Marktanalyse und Research
Arbeitsverhältnis: Mindestens 30 Stunden, bevorzugt Vollzeit
 

CAR-Grill in der praktischen Tragebox

Endlich ist der Sommer angekommen und wir alle begrüßen ihn freudig und freuen uns auf das, was uns das Sommerwetter verspricht.
Die Sonne auf der Haut genießen, das kühle Bier im Gastgarten, feine Wanderausflüge in der Gegend und natürlich das Baden im See – das alles steht uns nun hoffentlich bevor und all das wird noch ein Stückchen feiner, wenn das abendliche Grillen ebenfalls mit auf dem Plan steht.

Sommerzeit ist einfach Grillzeit und fast kein Geräusch klingt so lecker, wie das Fleisch, das auf dem Grillrost brutzelt oder das Gemüse, das saftig zischt. Wäre es nicht wunderbar, wenn es einen handlichen Grill gäbe, der wenig Platz braucht, kaum Gewicht hat und trotzdem alles für ein leckeres Grillen für unterwegs bietet?

Zum Glück gibt es ihn und sein Name ist CAR-Grill – der ideale Begleiter für Camping - Angel – und Reiseausflüge. In der handlichen Tragebox findet der Grillmeister allerlei. Neben dem Herzstück, einem Edelstahl-Dreibein-Grill gibt es natürlich ein Sackerl Kohle dazu, damit das Grillen sofort beginnen kann. Mit dabei sind ebenfalls Ketchup und Senf wie auch Zünder, damit der Funke überschlägt. Bei diesem Wunderpaket könnte man glatt unterstellen, er wäre einem Erfinderhaus entsprungen!

Der CAR-Grill steht sicher

Der praktische CAR-Grill ist im Nu aufgebaut und steht auf unterschiedlichen Untergründen sicher dank seiner drei Beine. Mit der normalen Befüllung von 250g Holzkohle können etwa zehn Bratwürste schön brutzeln.
Da im Grillboden kleine Löcher sind, zieht die Luft gut durch und Hitze ist garantiert.
Außerdem kann der Deckel der Tragebox noch zusätzlich als Luftwedel verwendet werden. Da niemand gerne alleine grillt, kann der CAR-Grill problemlos mit anderen CAR-Grills kombiniert werden und dem erweiterten Spaß steht nichts mehr im Wege. Über dem geselligen Beisammen-Sein können die Grillmeister dann ihre Erfahrung austauschen.

Ist der Hunger gesättigt und die Kohle erloschen, wird der CAR-Grill ganz einfach wieder in die Tragebox eingeräumt. Damit bleibt das Auto, der Gepäckträger am Rad oder der Rucksack sicher sauber und es kann problemlos der restliche Abend genossen werden!
Für spontane Ausflüge ist der CAR-Grill der beste Begleiter und so sollten Sie lieber schnell im erfinderladen Salzburg zugreifen, wo er – wie im Online-Shop – für € 34,95 zu haben ist.

 

www.kielsteg.com

Knapp die Hälfte der Fläche Österreichs ist mit Wald bedeckt. Es gibt etwa 3,5 Milliarden Bäume, die rund 1,095 Milliarden Kubikmeter Holz liefern. Man kann also durchaus sagen, dass Österreich ein sehr holzreiches Land ist.

Der Wald prägt unsere Landschaft und ist wichtig für unsere Wirtschaft. Er bietet Schutz vor Naturgefahren und leistet einen wesentlichen Beitrag für die Qualität der Luft und des Wassers. Das Holz wird für den Bau von diversen Sachen verwendet und zum Teil wird daraus auch Papier gemacht. Ein großer Pluspunkt ist auch, dass bei uns ein Gleichgewicht zwischen den gefällten und den jungen Bäumen herrscht. Das heißt, das gefällte Holz wird immer durch nachwachsendes ersetzt und kann so ohne große Bedenken der Industrie dienen.

Auch Herr Stefan Krestel ist von dem Rohstoff Holz sehr begeistert und so begann er im Rahmen seiner Diplomarbeit im Bereich innovativer Holzbautechnik zu forschen. Im Zuge der intensiven Beschäftigung mit dem Thema entstand das völlig neuartige Kielsteg-Element bei dem Schnittholzstaffeln mit Sperrholzplatten verleimt werden. Durch die Legetechnik erhalten die Stege eine Krümmung, die wie der Kiel eines Boots aussieht und dem Element seinen Namen gibt.

Überzeugt von seiner Idee, wagte Herr Krestel den Sprung in die Selbstständigkeit und gemeinsam mit der Firma Kulmer Holzbau wurde das Element zu einem Industrieprodukt weiterentwickelt. Nun findet das leichte und hochtragfähige Element vor allem Anwendung bei Deckenkonstruktionen. Aber auch bei Wohnbauten, Schulen oder Bürobauten ist der Kielsteg gern gesehen. Da dafür nur kurze Bauzeit eingerechnet werden muss und trotzdem eine optisch ansprechende Oberfläche dabei entsteht.

Aktuell steht das Unternehmen in Gesprächen mit weiteren Interessenten an dieser Technologie. Basis für diese Gespräche ist ein Technologiepaket, welches auf zwei Patenten beruht, die das Unternehmen in 28 Ländern weltweit hält.

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