Wie praktisch die Snackholder sind, haben unsere Erfinderladen-Kunden schon längst entdeckt. Beim Grillen oder auf Parties einfach auf die Flasche gehängt, finden Snacks im Snackholder griffbereit Platz und die zweite Hand bleibt zum Naschen frei.

Neues Design

Damit der Snack passend zur Party auftritt, gibt es diesen nun in neuem Design im Erfinderladen. Einmal tritt er im spritzigen Partydesign in frischen Farben und somit frisch und fröhlich für jede Geburtstagsfeier oder anderen Partyanlass und einmal ziert ihn schließlich die deutsche Flagge, wenn es gilt das eigene Team anzufeuern und das Outfit noch um eine weitere Fahne aufzumotzen.

Und weil sie so schön sind, haben wir die Snackholder direkt zur Erfindung der Woche erklärt!

Der Snackholder selbst passt natürlich auf jede handelsübliche Glasflasche und bietet Platz für jeglichen Snack: von den gesalzenen Erdnüssen, Erdnussflips bis zu den Chips. Noch besser hängen diese praktischerweise am Getränk und können so direkt herausgenascht werden, da die zweite Hand frei bleibt. Durch das spezielle Design ist es übrigens möglich ganz normal aus der Flasche zu trinken ohne Angst haben zu müssen, Snacks zu verstreuen. Sollte es dennoch einmal passieren, dass der vielleicht zu voll gepackte Snackholder ein Knabbergebäck verlieren sollte, gilt am besten die 5-Sekunden-Regel.

Der Snackholder 2.0 ist bei uns im Berliner Erfinderladen wie natürlich auch im Onlineshop erhältlich. 

 

Geballte Ladung Innovation

Diese Woche wird es beim Forum Alpbach mit Gewissheit heiß hergehen. Dort findet nämlich am 24. + 25. August der nun schon 3. Innovations-Marathon statt, bei dem 8 Teams ihr Lösungskonzept für eine vorliegende Problemstellung erarbeiten und das in nur 24 Stunden! Die Teams bestehen aus jungen Alpbach-Stipendiaten und werden mit einer Aufgabenstellung eines großen Unternehmens – beispielsweise KTM, Siemens – betraut.

http://www.innovations-marathon.org/

8 Aufgabenstellungen, 8 Teams und nur 24 h

Den Teams steht dabei ein Arbeitsraum mit verschiedenen Materialien zur Verfügung, damit Prototypen visualisiert und Ideen sozusagen haptisch vermittelt werden können. Nach dem Marathon-Startschuss steht zunächst die Problemanalyse an, wobei ein Unternehmensvertreter für gewisse, klärende Fragen zur Verfügung steht. Dann liegt es an den Teams selbst die besten Konzepte zu erarbeiten. Interdisziplinarität ist dabei übrigens ein wichtiger Kernaspekt. Sämtliche studentische Teams werden bewusst bunt zusammengewürfelt, da die Perspektive verschiedener Fachrichtungen oft das beste Rezept zum Erfolg darstellt.

Heureka

24h und etliche Tassen Kaffee später werden die Lösungskonzepte der Teams einer Expertenrunde präsentiert und diskutiert. Spannende Ansätze sind, wie immer, garantiert. Studenten können Kontakte zu großen Firmen knüpfen, die den Input der Teams, die ohne die sogenannte “Unternehmensbrille” das vorliegende Problem angehen, sehr hoch schätzen und das innovative Wettbewerbsformat sehr willkommen heißen.

Wir wünschen den Teams vorab viel Durchhaltevermögen und ein Geistesblitz-Donnerwetter!

 

Sind Sie begeisterter Koch?

Während viele zugeben, kaum am Herd zu stehen, gibt es auch viele, die gut und gerne köstliche Rezepte ausprobieren und die Liebsten mit frischen Gerichten verzaubern. Selbst gekocht schmeckt es dann einfach am besten. Gern kauft man auf Bauernmärkten frisches Gemüse und tauscht sich aus, woher das beste Fleisch kommt. Wichtig auch die Küchenausstattung. Mit ein paar Messern kommt man nicht allzu weit, aber das wohl klassischste Utensil ist und bleibt doch der gute alte Kochlöffel.

Foto: BarriqueAffairs

Der Kochlöffel mit dem gewissen Etwas

Das Wiener Unternehmen Barrique Affairs geht einen ungewöhnlichen Weg. Beim Palavern übers Kochen kam man auf den Kochlöffel, der zum Umrühren dient, jedoch nicht mitgekocht wird. Spaßeshalber gingen die Gründer über, was denn wäre, würde man den Kochlöffel tatsächlich mitkochen und dabei noch gute Geschmacksstoffe abgeben.

Eine ungewöhnliche Idee, die mittlerweile als Produkt vorliegt

Der CookingSpoon Kochlöffel wird aus wertvollem Weinfass-Holz in Handarbeit hergestellt. Pro Fass erblicken 20 bis 30 Kochlöffel die Welt und erhalten eine Seriennummer am Stiel, wobei auch das Weingut und der im Weinfass gereifte Wein angegeben werden. Der Kochlöffel mit Charakter besitzt eine einzigartige Aromaschicht, die sich auch in der individuellen Farbe wiederspiegelt. Hier gehts es übrigens zur Kochlöffel-Übersicht. Pro Kochlöffel sind 95 Euro zu begleichen.

 

Das beliebte Roulette ist das älteste Glücksspiel, das bis zur Gegenwart gespielt wird. Sein Ursprung steht bis heute nicht ganz eindeutig fest. Man vermutet, dass es vom sogenannten Rad der Fortune inspiriert wurde: An diesem Rad dreht die gleichnamige Glücks- und Schicksalsgöttin aus dem alten Griechenland, das Rad steht also für Glück und Unglück und bietet sich damit perfekt für ein Glücksspiel an.

Als wahrscheinlicher Erfinder des Roulettes gilt Blaise Pascal (1623 – 1662), ein französischer Physiker und Mathematiker, der zu Wahrscheinlichkeiten forschte und von Zahlenspielen fasziniert war.

Pascal entwickelte für seine Studien zur Wahrscheinlichkeitsrechnung eine Maschine mit einem rotierenden Zylinder und von ihm bestimmten Zahlenfolgen und Kombinationen. Damit wollte er seine eigenen Zufallstheorien überprüfen. Dass seine damalige Konstruktion wird heute in fast unveränderter Form zum Glücksspiel benutzt wird, hätte Pascal sicher nicht erwartet.

Es dauerte allerdings noch ein halbes Jahrhundert bis das Roulette als Glücksspiel beliebt wurde. Der ebenfalls französische Philosoph Chevalier de Mere sah das Roulette zunächst eher aus mystischer Perspektive. Er assoziierte die verschiedenen Zahlenkombinationen mit den Begriffen “Gut und Böse” oder “Mann und Frau” und setzte das Roulette als eine Art Orakel zum Vorhersagen der Zukunft ein.

Zur gleichen Zeit wurden die offiziellen Organe ebenso wie Geschäftsleute, in der Regel Gastwirte, auf den Roulette-Kessel aufmerksam, und mit der Zeit wandelte sich das Roulette zum Glücksspiel.

Anfang des 18. Jahrhunderts existierten in Frankreich sowohl adeligen Spielclubs als auch viele öffentliche Casinos. Der Polizeiminister der französischen Regierung wurde beauftragt, das Glücksspiel zu legalisieren, um den damals weit verbreiteten Betrügereien und Manipulationen Einhalt zu gebieten. Er entdeckte das Roulette und trug auf diese Weise indirekt zu dessen Anerkennung und Verbreitung bei.

Auf online-roulette.at finden Sie weitergehende Informationen über das allzeit beliebte Glückspiel Roulette.
Während des 18. Jahrhunderts wurde das Spiel in ganz Europa immer beliebter, insbesondere in am französischen Königshof – bis der König Ludwig XV es verbieten ließ. 1806 beschloss dann Napoleon Bonaparte, das Roulette einzig im königlichen Palast wieder zu erlauben.

1837 verbot dann Louis Philippe das Roulette im ganzen Land, was zur Folge hatte, dass in Baden-Baden, Bad Homburg und Wiesbaden große Casinos entstanden. In dieser Zeit schrieb Dostojewski seinen Roman „Der Spieler“, inspiriert von seinen eigenen Erfahrungen in der Spielbank von Bad Homburg. Das Spiel blieb Europa trotz der Verbote sehr beliebt und verbreitet. Zu dieser Zeit fand das Roulette zudem seinen Weg in die USA.

Im 20. Jahrhundert war das Glücksspiel in vielen Ländern der Welt illegal, mit den wichtigen Ausnahmen Monte Carlo und Las Vegas. In den 70er Jahren öffneten neue Spielbanken, doch der echte Boom entstand während der 90er Jahre mit der Ausbreitung des Internets: Seitdem können Privatleute Glücksspiele bequem zu Hause über das Internet spielen.

 

Kaum jemand, der nicht selbst hin und wieder auf diversen Crowdfunding-Plattformen stöbert und ja, es finden sich immer wieder spannende Projekte, die Unterstützung verdienen. Besonders bekannt sind natürlich die beiden Giganten Kickstarter und Indiegogo, aber auch hierzulande finden sich diverse Crowdinvesting Plattformen. 11 Stück um genau zu sein: CONDA, dagobertinvest, dasErtragReich, evercrowd, Finnest, greenrocket, HomeRocket, Regionalfunding, Respekt.netrendity und 1000×1000.

Es lohnt sich durchaus diese Plattformen durchzuklicken und schnell wird dabei ebenso klar, dass sich so manche Crowdinvesting-Plattform auf diverse Themen spezialisiert hat. So werden auf greenrocket umweltfreundliche Projekte vorgestellt, während etwa rendity den Fokus auf Immobilien richtet.

Was ist nun Crowdinvesting?

Beim Crowdinvesting investieren Privatpersonen in ein Projekt, das auf der entsprechenden Crowdinvesting-Plattform vorgestellt wird. Meist handelt es sich dabei um junge Unternehmen, klassische Start-Ups. Wie hoch Investitionsbeiträge sind, unterscheidet sich von Projekt zu Projekt. Fakt ist: man kann meist mit relativ niedrigen Beiträgen einsteigen, wobei bei höheren Investitionen meist zusätzliche Anreize bestehen. Letztlich hoffen alle dasselbe – dass das Unternehmen möglichst erfolgreich ist. Dann winken nämlich Renditen. Ist das Unternehmen jedoch nicht erfolgreich, kann man durchaus seinen Einsatz verlieren.

Beim Crowdfunding erhalten Unterstützer meist eine Gegenleistung in Form des vergünstigten Produkt(paket)s. Somit ist man hier nicht vom Erfolg des Unternehmens als solches abhängig. Oft wird lediglich von Crowdfunding gesprochen – die Art und Weise des Investments kann sich dabei jedoch unterscheiden. Streng genommen ist Crowdinvestment als equity-based crowdfunding im Gegensatz zum Crowdfunding als reward-based crowdfunding zu verstehen.

Immer beliebter

In Österreich ist Crowdinvesting übrigens erst seit 2013 möglich, wobei seither insgesamt knapp 25,3 Millionen Euro auf diese Weise Projekten zugeflossen sind. Um so interessanter, dass 2015 in Österreich 8,7 Millionen Euro und im ersten Halbjahr 2016 bereits 13,5 Millionen Euro über die Crowd zusammenkamen. Ein rasanter Investitionsanstieg, da in den ersten sechs Monaten 2016 mehr als die Hälfte der Gesamtinvestitionen aufgebracht worden sind. Noch bleibt Crowdfunding eine beliebte Investitionsform, wobei auch hier der Kampf um Aufmerksamkeit kein einfacher ist. Das Angebot steigt und noch auch die Investitionswilligkeit der Crowd.

 

Neues Bild aufhängen?

Also raus mit dem Zollstock und am besten, weils einfach ist, vom Türstock den Abstand messen. Wenn der Rahmen klein ist und ein Nagel reicht, ist das Ganze schnell erledig. Wenn aber zwei Nägel benötigt werden, sollten diese doch idealer Weise auf einer Linie liegen. Somit muss die Wasserwaage her. Aber wo war die noch einmal? Hmpf

2-in-1 Zollstock

Dass das auch einfacher gehen muss, war unserem handwerklich geschickten Erfinder klar. Weshalb also nicht den Zollstock weiterentwickeln?

Voilà: unsere Erfindung der Woche ist nicht nur Zollstock, sondern auch Anschlagwinkel, denn mittels Druckknopf-Arretierung können die Arme im rechten Winkel fixiert werden. Das ist nicht nur super praktisch, sondern spart auch weitere Utensilien. So schnell können notwendige Markierungen ab sofort also im Handumdrehen gemacht werden.

Ab sofort einfacher messen

Den 2-in-1 Zollstock gibt es im Berliner Erfinderladen und, wie immer, natürlich auch in unserem Onlineshop!

 

Beton hat nicht nur in den letzten Jahren an steter Beliebtheit gewonnen, es ist tatsächlich der weltweit am häufigsten verwendete Baustoff. Nachdem die Industrie bemüht ist neben Neuentwicklungen auch Vorhandenes zu verbessern, stellte sich die Frage wie man Beton “grüner” machen kann. Joachim Juhart vom Institut für Materialprüfung und Baustofftechnologie an der TU Graz arbeitet mit seinem Team und weiteren Partnern daran die umweltbelastenden Auswirkungen von Beton reduzieren. “Es geht uns nicht darum, Alternativen zu Beton zu kreieren, sondern Beton als vorhandenes, bewährtes Baumaterial nachhaltig zu verbessern”, unterstreicht Juhart.

© IMBT - TU Graz

Die richtige Mischung

Was zählt, ist das Mischverhältnis: Joachim Juhart und sein Team am Mischer am Institut für Materialprüfung und Baustofftechnologie. © IMBT - TU Graz

Beton setzt sich aus verschieden großen Gesteinskörnern, Wasser und Bindemittel - hier ist u.a. Portlandzement zu nennen – zusammen. Gerade Portlandzement muss jedoch sehr energieintensiv gebrannt werden. Hier sind 1450 Grad notwendig, was natürlich mit dem Ausstoß gehöriger CO2-Mengen verbunden ist.

Das Grazer Team hat nun einen Teil des Portlandzements durch regionale Stoffe ersetzt, ohne dass die Eigenschaften des Betons darunter zu leiden hatten. Ein Satz, der lapidar klingen mag, einfach war die Suche nach passenden Ersatzstoffen nicht. ”Die große Herausforderung ist, erstens die richtigen Stoffe zu identifizieren und zweitens das richtige Mischungsverhältnis zu erhalten”, erklärt Juhart.

Der Beton mit dem grünen Daumen

Dem Team gelang es nun einen Beton für Fertigteile zu entwickeln, der bedeutend bessere Umwelteigenschaften besitzt. Im Vergleich zu normalem Beton konnte der Öko2-Beton gleichermaßen verarbeitet werden, zeigte beispielsweise gleiche Erhärtungszeiten und ist optisch nicht zu unterscheiden. Trotzdem konnte jedoch durch das optimierte Mischungsverhältnis der Öko2-Beton-Bestandteile 30 Prozent an CO2 im Zuge des Herstellungsverfahrens eingespart werden. Zugleich war ein um bis zu 15% geringerer Primärenergiebedarf als Standardbeton mit den gleichen Eigenschaften zu verzeichnen.

Nun stehen weitere Tests an. Es gilt den Beton sozusagen vom Labor “in die reale Welt” zu übertragen und zu beweisen, dass der Öko2-Beton nach wie vor alles halten kann, was er verspricht.

 

 

Es ist sehr ärgerlich, wenn das teure Smartphone runterfällt und kaputt geht. Hierfür gibt es mittlerweile Schutzhüllen für alle erdenkliche mobilen Geräte.

Die Zubehörerfinder und Designer lassen sich dabei immer wieder etwas Neues einfallen. Ich habe eine kleine Recherche gemacht und stylische und praktische Hüllen für Samsung Galaxy Note herausgesucht und stelle euch diese hier vor.

Die Olixar Wallet Case Tasche für das Samsung Galaxy Note 7 bietet schlanken und leichten Schutz für das Smartphone. Mit der Tasche wird das elegante Profil des Smartphones bewahrt. Schmutz, Kratzer und kleine Stöße und Stürze können das Smartphone nicht mehr wirklich beschädigen.

Die Tasche hat eine integrierte Standfunktion, um das Samsung Galaxy Note 7 in einer bequeme Position aufzustellen. Filme, Bilder und Videos können in einem komfortablen Winkel angeschaut werden.

Im Inneren der Tasche können neben dem Samsung Galaxy Note 7 auch wichtige Karten und Dokumente aufbewahrt werden. Die integrierten Staufächer sind perfekt für Bank-, Kredit- oder Visitenkarten.

 

Schlank und rank

Unsere Erfindung der Woche - das bessere Messerbrett – vereint verschiedene, praktische Funktionen und räumt ordentlich auf: es braucht nämlich kaum Platz in der Küche und sorgt für sichere Verhältnisse, gerade wenn Kinder im Haus sind.

Wie das alles geht?
Anders als herkömmliche Messerblöcke kann das schlanke Messerbrett dank einer cleveren Halterung direkt im Küchenmöbel bzw. an dessen Türinnenseite montiert werden. Braucht man mehrere Messer und will das Messerbrett griffbereit neben der Arbeitsfläche haben, schiebt man es einfach von der Halterungsleiste und stellt es neben sich ab. Der ausklappbare Fuß an der Unterseite sorgt dabei für die notwendige Balance.

Außer Kinderreichweite

Reguläre Messerblöcke stehen auf der Arbeitsplatte und brauchen dort gehörig Platz. Durch die leichte Erreichbarkeit kann es zudem passieren, dass Kinder im Übereifer beim Kochen helfen zu wollen zum Messer greifen. Besser, wenn hier der Messerblock wie bei unserer Erfindung der Woche unsichtbar im Schrank verschwinden kann und damit auch außer Reichweite von Kinderhänden ist. So ganz nebenbei verstauben so die Messer auch nicht.

Nahezu alle gängigen Messerserien und -sets finden im schlanken Messerbrett Platz. Die Erfindung der Woche gibt es wie immer im Berliner Erfinderladen und im Onlineshop.

Partner gesucht
Derzeit werden sowohl für die Produktion als auch den Vertrieb noch Partner gesucht.
Interessenten melden sich am besten bei office@erfinderladen.com.

 

 

Überraschend hell. Eine berechtigte Feststellung, kennt man Colagetränke doch nur in dunkler Farbe. Im Colagetränk aus dem Mühlviertel wird allerdings auf Zuckerkulör und die Kolanuss verzichtet, weshalb diese österreichische Variante im hellen Gelbton auftritt. Hinter dem Getränk und der geheimen Rezeptur steckt der gelernte Koch Peter Leitner, der das Getränk völlig bio herstellt.

Und wo gibts das? Einfach hier schauen

Kiss me quick and go

Dieser Pedacola-Slogan kommt übrigens nicht von ungefähr, denn das Colakraut bzw. die Eberraute, die im Getränk steckt, war in früheren Zeiten ein Liebessymbol. Gab die Frau dem Mann einen Eberrautenzweig, hatte er Gehör gefunden.

Neben der Eberraute befinden sich noch andere Bio-Zutaten im Getränk – 20 an der Zahl, die nach geheimer Rezeptur das anregende Getränk ergeben. Da im Pedacola jedoch Koffein fehlt, eignet sich die erfrischende Limo ebenso gut für Kinder. Im Moment wird das regionale Produkt bereits an etwa 90 Gasthäuser und Lokale geliefert.

Seit einem Jahr vertreibt Peter Leitner sein Getränk hauptberuflich, gibt jedoch darauf acht nicht zu schnell zu wachsen. Schließlich soll die Qualität nicht leiden. Wir sind auf das Getränk auf jeden Fall gespannt und werden es demnächst einmal testen. Außerdem wünschen wir dem jungen Unternehmen viel Glück und toi toi toi für den Regionalitätspreis, für den Pedacola nominiert ist.

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